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  2. verstärkerberserker

Beiträge von verstärkerberserker

  • Funny stuff

    • verstärkerberserker
    • 3. April 2017 um 09:26


    Zitat von billbo

    ...sind von irgendwoher plötzlich 6 nagelneue SB 218 nebst Amping am Start.

    Man muss natürlich nicht alle Modelle der Hersteller kennen und unterscheiden können. Ich selbst habe da bei den meisten mit denen ich selten zu tun habe schon längst den Überblick verloren.

    Wenn das wirklich so war, dann wäre das auch schon wieder lustig, da die SB218 schon seit Jahren nicht mehr verkauft werden. Entweder waren das die Nachfolger (SB28) oder die waren frisch gestrichen.

  • Wer hat: Midas H4000

    • verstärkerberserker
    • 3. April 2017 um 09:17

    Vielen Dank schon mal.

    Ich weis noch

    1x H4000 44+4

    1x H3000 44+4

    stehen bei Soundhouse.

    Die Rahmengröße 60+4 ist mir selbst auf diversen Gastspielen in Ausland, nie über den Weg gelaufen.

  • Wer hat: Midas H4000

    • verstärkerberserker
    • 1. April 2017 um 08:15

    Ich wage es mal wieder eine Frage einzustellen in der Hoffnung, dass diese

    a) nützliche Informationen bringt

    b) nicht vom Kern abdriftet

    Wer weiß, wer Folgendes Mischpult noch in gutem Zustand in der Vermietung hat:

    -Midas Heritage 4000

    -Midas Heritage 4000 in großen Außführung mit 60+4 Inputs (dementsprechend min. 3 Netzteilen...)

    alternativ:

    -Midas Heritage 4000 in großen Außführung mit 60+4 Inputs (dementsprechend min. 3 Netzteilen...)

  • Optimale technische Grundausstattung eines Gemeindehauses für flexible Nutzung

    • verstärkerberserker
    • 31. März 2017 um 12:52
    Zitat von TomyN


    ?????? Welche Steckdosen können 2,5qmm ???

    Ich habe vor 10 Jahren ein Haus gebaut: ALLE!

    Bei den Kabellängen in einem solchen Gebäude und den Verlegearten ist 1,5qmm keine Alternative (maximal zum Weiterschleifen)

  • Welches Funkgerät?

    • verstärkerberserker
    • 13. März 2017 um 11:59

    Motorola CP040 bzw. der 100% kompatible Nachfolger.

    -Der Traktor unter den Funkgeräten

    -nicht billig aber absolut preiswert

  • Neues aus Frankreich

    • verstärkerberserker
    • 16. Februar 2017 um 08:36

    Von mir war das auch nicht als Kritik in Deine Richtung gemünzt, sondern als allgemeines Beispiel, dass blanke Zahlen ohne den ursprünglichen Kontext schnell einen falschen Eindruck erwecken. Gerade hier im Forum geht das schnell. Das ist genauso wie mit den Messwerten ohne Vergleichbare Rahmenbedingungen. Die sind prinzipiell wertlos.

    Zu diesem System:

    Die Zielgruppe ist bestimmt eine andere als die bisherigen Anwender. Ich kann mir zwar schon vorstellen, dass die mal den Weg zu uns ins Lager finden, aber bestimmt nicht in den Stückzahlen, wie andere Systeme (liegt natürlich auch daran, dass man die nicht im Rudel aufhängen wird).

    Zitat von Volker

    Ein System meiner Ansicht nach vorwiegend für Installationen.

    Da liegst Du bestimmt nicht komplett verkehrt. Ein 140 Grad System in dieser Größe ist natürlich perfekt für L-ISA geeignet. Auf der dazugehörigen HP sind die Bilder der neuen Lautsprecher übrigens schon ziemlich lange zu sehen.

    Für kleine Veranstaltungen oder Stadtfeste kann ich mir das aber trotzdem gut vorstellen. Haken montieren, in die Truss und mit 2x140 Grad genügend Abstrahlung.

    Der Vergleich oben mit z.B. Bose L1 ist für mich übrigens nicht so gut - vor allem auch für die L1.

    Die L1 ist der typische "Zeilenlautsprecher". Syva sehe ich als Punktschallquelle, in der eben mehr kleinere Pappen in einer ungewöhlichen Anordnung verbaut sind.

  • Neues aus Frankreich

    • verstärkerberserker
    • 15. Februar 2017 um 17:28

    Vorbemerkungen:

    1. Ich bin Nutzer der Lautsprecher dieses Herstellers stelle meine neutrale Sichtweise des Sachverhalts gleich selbst in Frage.

    2. Lautsprechermessungen und die verschiedenen Verfahren sind nicht wirklich mein Fachgebiet.

    Zur Situaltion:

    Aus anderen technischen bereichen weiß ich, dass die Ergebnisse von Messungen sehr stark von den Verwendeten Verfahren und den zu Grunde liegenden Rahmenbedingungen abhängen.

    Der Satz "Traue keiner Messung, die Du nicht selbst gefälscht hast" ist keine Erfindung aus unserer Banche.

    So lange ich die angegebenen Pegel also nicht mit solchen vergleichen kann, die auf der gleichen Grundlage entstanden sind, haben diese für mich erst mal keinen echten Wert. Grundsätzlich schaue ich bei keinem Hersteller auf diese Werte, weil ich darin keine verlässliche und vergleichbare Größe sehe.

    Im konkreten Fall erwarte ich aber schon, dass die Werte eines Herstellers einen Vergleich der Systeme des Herstellers untereinander zulassen sollten, wenn alle Messungen unter den selben Rahmenbedingungen entstehen.

    Die Folgerung: System x spielt z.B. 4dB lauter als System y sollte schon Bestand haben.

    Zitat von Volker

    Top: 6 x 5", 3 x 1,75", passiv

    140db? Man darf gespannt sein.

    Hier muss ich leider sagen: Wer lesen kann ist klar im Vorteil.

    In den Werbetexten steht eindeutig, dass sich dieser Wert (genauer sogar 142dB) auf den Einsatz in Verbindung mit den beiden Subs bezieht. Das wären dann lt. Systemdatenblatt noch eine 2x12er und zwei 1x12er Kisten zusätzlich. Das ist aus meiner Sicht im bereich des Möglichen.

    Grundsätzlich finde ich die hier entstandene Diskussion zu den Messverfahren und Rahmenbedingungen aber interessant und größtenteils lesenswert. Also gerne mehr davon.

  • Funkstrecken mit "Zukunft"?

    • verstärkerberserker
    • 10. Februar 2017 um 11:37

    Für Deine anforderungen sehe ich ULXD auch sehr weit vorne.

    Wenn es Dir um Gewissheit bei Frequenzen geht, dann mach das was viele zur Zeit tun: abwarten.

    Wenn es dir um weitere Optionen geht, dann mache das gleiche: abwarten.

    Sowohl Shure als auch Sennheiser haben neue Geräte in der Pipeline, die spätestens in FFM auf dem Tisch liegen werden.

    Für Festinstallation und Deine Anwendung wirst Du aber glaube ich das Geld nicht in die Hand nehmen müssen und fährst mit ULXD gut.

  • RHCP on Tour mit braunem Holz

    • verstärkerberserker
    • 8. Februar 2017 um 09:48
    Zitat von simonstpauli

    Trotzdem wird man irgendwann winkeln wollen und dann ist K2 eben im Vorteil, meiner Meinung nach.

    Und genau da ist der Unterschied. Auf großen Distanzen spielt das K1 aufgrund der Bestückung (1,5x K2) und der Winkelungsmöglichkeiten seine Vorteile aus.

    Das K2 hat die Vorteile (abgesehen vom Gewicht) dann aufgrund der rückwärtigen Winkelung und der damit verbundenen größeren Winkeln auf kürzeren Distanzen und bei größeren Öffnungswinkel.

    Anderer Ansatz:

    Für mich sind K1 und K2 keine zwei Systeme, sondern Komponenten eines großen Systems. Die Kombination aus K1 (für Distanz und Pegel) und K2 für die kürzeren Distanzen und schöne Winkelungsmöglichkeiten, sowie breitere Abstrahlung wertet für mich beide Systeme auf. Ich setzt das fast nur noch so ein und möchte das nicht mehr anders machen.

    Das soll jetzt aber nicht heißen, dass man Mit K2 keine weiten Distanzen beschallen kann (mit den üblichen physikalischen Efekten) und das beim K1 die "großen Winkel" (4 u. 5 Grad) nicht funktionieren.

  • RHCP on Tour mit braunem Holz

    • verstärkerberserker
    • 3. Februar 2017 um 15:54

    Ich habe in den Letzen Jahren fast ausschließlich mit K1 (und auch K2) gearbeitet.

    Allerdings fehlt auch mir die Vergleichsmöglichkeit, da meien letzte wirkliche Begegnung mit J war, als das ganz neu war und zu den aktuellen Meyer Produkten kann ich null sagen.

    K1 ist das Stadion PA und speilt seine Vorteiel da aus, wo große Distanzen ins Spiel kommen.

    Wo die Hardware von K2 moderner sein soll, weiß ich nicht wirkliche. Da wo man K1 einsetzt spielt das höhere Gewicht keine Rolle und da braucht man auch keine variablen Abstrahlwinkel. Vom Auf- und Abbau gibt es wahrscheinlich kein einfacheres System (k1 ist definitiv einfacher als k2)

  • Midas PRO - Firmware-Updates

    • verstärkerberserker
    • 29. Januar 2017 um 13:23

    G3.4.2

  • Türkisches Parlament

    • verstärkerberserker
    • 27. Januar 2017 um 18:31
    Zitat von billbo

    ......Erdolf....

    :thumbup:

  • Orchester Monitoring

    • verstärkerberserker
    • 17. Januar 2017 um 09:11

    Für das Orchseter ist es am wichtigsten, den Musikern, ihre Hörgewohnheit möglichst etwas nachzubilden.

    Auf einer Konzertsaalbühne hast Du das Bühnenhaus mit seinen speziellen akustischen Eigenschaften.

    Wenn Du aber z.B. in einer Halle auf einer Podestbühne bist, dann fehlt das komplett. Es fehlt hauptsächlich das, was von den Wänden zurück kommt. Die akustischen Eigenschaften eines Konzertsaales nachzubilden ist ja mittlerweile möglich aber doch sehr aufwändig. Hier sollte es reichen einfach kleine Lautsprcher auf Stativen um das Orchester herum zu postieren und geschickt mit dem zu beschicken, was sonst von den Wänden zurück kommt. Dazu musst Du auch nicht alles auf das Monitorpult packen, sondern kannst einfach mit ein paar Summen vom FOH arbeiten. In diese Mixe kann man dann gut den Bandsound zur orientierung einarbeiten.

  • Richtantennen

    • verstärkerberserker
    • 14. Januar 2017 um 09:22

    Dem was hermste geschrieben hat, kann ich mich nur anschließen. Zum besseren Versändnis möchte ich noch ein paar Erkläteungen nachschieben.

    zu1

    Du musst Frequenzen einstellen, die zusammen funktionieren. Anders ausgedrückt sind das Frequenzen, die sich nicht gegenseitig stören. Diese kannst Du entweder von einer Software berechen lassen oder aus Tabellen entnehmen. Die Frequenzen, die die Hersteller in den Gruppen hinterlegen, sollten diese Bedingung auch erfüllen. Dass gewisse Frequenzen miteinander funktionieren ist dann aber nicht allgemeingültig, sondern immer von den eingesetzten Geräten abhängig. Verallgemeinert heist das u.a. mit hochwertigerer Funktechnik kriegst Du mehr Frequenzen störungsfrei in einem gewissen Bereich zum Laufen, als mit einfacheren Geräten.

    zu 2

    vereinfacht sind Intermoduletionen, das was zwischen mehreren Frequenzen neben den eingestellten Frequenzen noch passiert bzw. stört. Viele wissen nicht, dass ober- und unterhalb von dem, was sie eingestellt haben, noch mehr passiert. Das was ein Sender sendet, ist auch nicht immer gleich, sondern davon ab hängig, was an Audio übertragen wird.

    Zitat

    Wenn ich den Sender 1 auf 655.000 Mhz habe, 2 auf 656.000 Mhz, dann sind
    alle Frequenzen im Abstand von 1Mhz problematisch. Also 654.000,
    666.000, etc.

    Das kann man leider nicht auf so einfache Folgen herunterbrechen. Es kann gut möglich sein, dass sich Sender 1 und 2 stören, Du aber dazwischen noch funktionierende Frequenzen hast.

  • Crash-Barriers und Bauzäune im Raum Mannheim

    • verstärkerberserker
    • 7. Januar 2017 um 12:45

    Firma Patzak aus Würzburg habe ich auch schon in Mannheim getroffen.

  • Richtantennen

    • verstärkerberserker
    • 3. Januar 2017 um 22:33

    Da wir uns ja hier doch im Bereich Grundlagen bewegen kann ich z.B. diesen Text

    https://shuredeutschland.wordpress.com/2014/09/26/was…-wissen-sollte/

    Empfehlen.

    Auf den HPs der Großen Hersteller findet man oft auch wichtiges Grundlagenwissen.

    Besonders, wenn es Überlegungen gibt, Geld in Antennen zu investieren, sollte man schon wissen, wofür die geeignet sind und wofür nicht.

  • Neues InEar-Rack - Combiner & Co

    • verstärkerberserker
    • 29. Dezember 2016 um 11:33

    Wenn man die Geräte nicht kaskadieren darf/kann, dann bleiben nur 2 Möglichkeiten:

    1. Je Gerät eine Antenne aufstellen (funktioniert)

    2. passiv combinen (z.B. Shure UA221): bringt natürlich Pegelversuste mit sich. Allerdings ist immer das Gesammtsystem (Combiner, Kabel, Antennen) zu betrachten. Der Kaskadierungseingang an größeren Combinern ist oft auch nur passiv.

  • Systemstabilität Midas Pro

    • verstärkerberserker
    • 18. Dezember 2016 um 10:54

    3.4.1. läuft auf Pro2 und ProX inkl. CM-1 +MADI in Verbindung mit div.DL231/251 ohne Probleme (die nicht auf Anwenderfehlern basieren).

  • ERLEDIGT - 5x DPA 4099 mit Halterung für Saxophon

    • verstärkerberserker
    • 12. Dezember 2016 um 17:19

    Wo steht denn deine Zeitmaschine? Du schreibst am 12.12. dass Du die Mikros am 8.12. brauchst.

  • Digitalpulte und der Sinn externer Effekte

    • verstärkerberserker
    • 12. Dezember 2016 um 17:15
    Zitat von "cen-music"

    Ich glaube, ich löse das doch auf digitaler Ebene. Ich berichte...

    Ich bitte darum, da ich gerade vor exakt dem gleichen Vorhaben stehe. Allerdings ist schon klar, dass ich keinen weiteren KT mehr kaufen werde, sondern die beiden MADI Karten, die mittlerweile im Neutron stecken nutzen will. Leider schwächelt die UA Variante auf der digitalen Anbindungsebene, sodass ich aktuell überlege doch auf WAVES zu setzten.

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