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  2. verstärkerberserker

Beiträge von verstärkerberserker

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • verstärkerberserker
    • 10. Dezember 2016 um 00:31
    Zitat von "billbo"

    Gibt es eigentlich irgendjemanden, der diese 'PRO'- Serie Kisten unfallfrei benutzt? Vielleicht ja sogar hier an Board?

    Ja, auch wenn mir diese Schilderungen hier langsam Sorgen machen, laufen die ProX bisher gut.
    Ich stelle allerdings fest, dass es beim Umgang mit Digitalpulten verschiedene Philosophiene gibt, die Fehler oder ungewünschte Ergebnisse provozieren können.
    Vielleicht lasse ich mich zu einem anderen Zeitpunkt mal dazu aus.

    Zu diesem Fall:
    Als Benutzer/Betreuer sollte man schon die grundlegenden Funktionen kennen. Alle Midas Pro Pulte haben unabhängige Audio- und Bedienrechner.
    Das Pro X hat sogar 2 Bedienrechner, die man unabhängig von einander resetten kann. Auch wenn ich diese Möglichkeit noch nie gebraucht habe, kann man also die linke oder rechte Pultseite resetten und gleichtzeitig auf der anderen Seite weiter arbeiten. Unabhängig davon läuft Audio weiter, auch wenn man beide gleichzeitig resetten sollte.
    Egal was bei Euch das Problem war - das komplette Runterfahren des Pultes würde ich dann als Userfehler einordnen.

  • Gesucht: PA-System f. kleine Rock 'n Roll Verleiher 2014

    • verstärkerberserker
    • 6. Dezember 2016 um 05:55
    Zitat von "madmax"

    Wenn ich sehe; was technisch machbar ist; z.B. das man problemlos 2 KS28 an einen Kanal einer Höllstern 20.4 betreiben kann bzw. auch 8 an allen Kanälen (und da schwitzt die nichtmal) frage ich mich, wo bei der LAX12 der große Fortschritt liegt.

    Das liegt wahrscheinlich daran, dass manche Hersteller überhaupt nicht überlegen, was das Produkt, das sie auf den Markt bringen, so alles können soll und was techisch möglich ist. Ein Abwägen der Vor- und Nachteile scheint da nicht statt zu finden. Die Folge ist dann, dass diese Produkte sich schlecht verkaufen und damit auch einen negativen Einfluss auf die Lautsprechersysteme hat. Das passiert ja auch immer wieder bei anderen beliebten Systemanbietern, deren Schachteln man ab und zu herumhängen sieht. Gerade auf großen Veranstaltungen, wo es auf ein paar Boxen/Amps rauf oder runter nicht ankommt, findet man die dann seltener. Solch unflexible Geräte stehen dann auch häufiger im Lager und rollen nicht von einem Truck auf den anderen. Ich würde mir da auch lieber was kaufen, wo ich mir wenigstens selbst mein Preset schreiben kann und mich nicht auf das verlassen muss, was der Hersteller verbrochen hat. Selbstgemachte Presets verbreiten sich ja auch gerne unter Kollegen, so dass die Vielfalt größer wird. Außerdem gibt es ja auch welche von den Herstellern von anderen Verstärkern. Seit dem digitalen Zeitalter sind ja Kopieen meist besser als das Original.
    ooops...
    da hatte ich wohl einen Anfall von Ironie um diese Uhrzeit. Gut dass mir das noch aufgefallen ist, das muss man hier ja immer dazu schreiben.

    Mal im Ernst:
    Glaubst Du wirklich dass man bei der Entwicklung der LA12X solche Faktoren nicht auch abgewägt hat?
    Glaubst Du, dass der Amp so ist, weil es keine anderen technischen Möglichkeiten gegeben hätte?
    Ich will hier auf keinen Fall sagen, dass dein Lieblingsamp oder deine Lieblingsbetriebsart keine Vorteile hat.
    Es heißt aber nicht, dass das der einzige und für alle Anwendungen der beste Weg ist.

    Vielleicht einfach mal die Scheuklappen bei Seite legen und nach links und rechts schauen.

  • Soundcraft Vi200 / 400 / 600?

    • verstärkerberserker
    • 29. November 2016 um 21:16

    Wie das frisch beworben wurde, war der Preis 1500€.

    Hat denn schon jemand gehört, wann das Update kommt, das dann besser spielen soll?

  • Lautstärke vor Bässen, Klage möglich?

    • verstärkerberserker
    • 25. November 2016 um 09:27
    Zitat von "wora"


    ich dachte genau das hätte man seit jahren umgedreht?
    wie soll denn ein geschädigter wirklich nachweisen, dass die pegel zu hoch waren?

    Ich habe auch schon mal einen Kunden, der einen Klage am Hals hatte betreut.
    Wenn der gegnerische Anwalt das Urteil zur Beweislast nicht findet, dann ist das Pech für den Kläger. So scheint das hier auch gewesen zu sein.

  • Funny stuff

    • verstärkerberserker
    • 20. November 2016 um 18:08

    Sehr aufschlussreich.
    Aber wieviel Watt hat denn jetzt das Mischpult?

  • Laptop für Dante Multitrack Recording

    • verstärkerberserker
    • 10. November 2016 um 11:22
    Zitat von "wora"

    zu den virenscannern:
    diese sollte man beim recorden am besten deaktivieren.

    1+

  • Laptop für Dante Multitrack Recording

    • verstärkerberserker
    • 9. November 2016 um 11:28

    Ich stand vor kurzem vor der gleichen Problematik, allerdings war klar, das es um Neuanschaffung mehrerer baugleichen Systeme ging, die pultplattformübergreifend eingesetzt werden sollen.
    Anwendung: Multitrack Recording, möglichst viele Kanäle (mindestens 120), manchmal Nutzung für virtuellen Soundcheck.

    Geworden sind es:
    -Mac Mini (2,6GHz), 8RAM, aber nicht von der Stange sondern vom Apple Service Provider gleichm mit 500er SSD bestückt (Schreibgeschwindigkeit, Empfindlichkeit beim Transport)
    -1HE Einbaurahmen (für2St.) von der Stange
    -Schnittstellen bisher: DANTE über Netzwerk, RME Madiface USB und RME Madiface XT (3xMadi über USB3.0!)
    -Softwar: Tracks (weil es rein zum Recorden/Abspielen genau die Funktionen bietet und alles mehr es unübersichtlich macht-mehr soll bewusst nicht gehen)
    -Daten: Einen Mitschnitt (bisher max. 109In) muss man dann schon auf externe Platte auslagern, bevor man den nächsten macht. Das ist dank USB3.0 ober OK bzw. gewollt. Auf den alten MAC PRo (für AVID) sammeln sich regelmäßig die TBs mit "Recordingmüll". Das ist bisher nicht passiert,

  • Wlan router

    • verstärkerberserker
    • 30. Oktober 2016 um 18:48

    Als Repeater lassen die sich so viel ich weiß nicht verwenden. Was Du hast, ist wahrscheinlich so ein Multifunktionsgerät, das man wahlweise als AP, Repeater oder Client nutzen kann.
    Wenn es nur darum geht, ein oder mehrere weit entfernte Geräte in das Netzwerk einzubinden, dann könntest Du das über Point to Point oder Point to Multipont Verbindungen realisieren.
    Ich habe dafür z.B. 2St. NanoBeam M. Funktioniert wunderbar über weite Strecken, oder wo man kein Kabel legen kann.
    Wenn Du dort dann auch noch WLAN brauchst, dann kannst Du dort einen AP nutzen mit den gleichen Eigenschaften wie mit einem Kabel.

  • Wlan router

    • verstärkerberserker
    • 30. Oktober 2016 um 13:49

    Über welchen Router die laufen ist erst mal egal. Bei einer standart Konfiguration schickt der Router nur DHCP. Die UAP-Outdoor5 habe ich auch. Die finde ich für diese Anwendung im Gegensatz zum AC preiswert (wörtlich).
    Verkabelung: vom Router oder Switch per RJ45 zum POE Adapter und von dort per RJ45 zum AP.

    Zitat von "norbert jersch"

    Können die APs mit meinem vorhandenen Asus-Router kommunizieren oder benötige ich einen Ubiquity-Router?

    Wenn Du damit meinst, dass die ein gemeinsames WLAN Netz bilden: NEIN. Dein Router übernimmt die Funktion im Netzwerk. WLAN kannst/solltest Du ausschalten. WLAN dann nur noch über APs.

    Zitat von "norbert jersch"

    Ein AP müßte aber Ethernet haben.

    Den Satz verstehe ich jetzt nicht. Natürlich, sonst kann er nicht zum AP werden. Oder suchst Du so was so was wie einen Repeater?

  • Wlan router

    • verstärkerberserker
    • 30. Oktober 2016 um 12:17

    Ich kann dafür die Ubiquiti auch nur empfehlen.
    Outdoor Variante (darf man dann auch indoor verwenden) hat schon mal den entscheidenden Vorteil, dass man die bestmögliche Position bringen kann.
    Die Ubiquiti (wahrscheinlich bieten andere das auch, nur zu welchem Preis???) haben den Vorteil, dass es sehr leicht ist mehrere APs im Verbund als eine Einheit spielen zu lassen. Es muss nur auf einem Rechner im Netzwerk die Software laufen und schon laufen alle APs im Verbund mit "Roaming" und unterbrechungsfreier Datenverbindung. Das ist dann ganz was anderes, als mit zwei APs oder Rootern die gleiche SSID zu geben.
    Die Contoll Software könnte auch auf einem Cloud Key laufen, aber sobald irgendwo ein stationärer Rechner am Start ist, stört es ja keinen, wenn da im Hintergrund ein kleines Programm (autostart) läuft.

    Natürlich kann man so einen AP auch einzeln und ohne Software betreiben. Das macht es aus meiner Sicht gerade so interessant, da man nicht für 1-2 VAs im Jahr irgend ein "Spezialtool" anschafft, das dann das restliche Jahr im Regal liegt.

    Zur Problemstellung:
    Weit entfernte Bereiche lassen sich sehr gut durch einfache Point to Point Strecken und dann wieder einen AP einbinden.

    Ich persönlich habe die outdoor APs im 5 GHz Band angeschafft, da 2,4GHz in der Regel nicht mehr zuverlässig spielt, wenn sehr große Menschenmassen kommen. Wenn ich mehrer APs im Verbund betreiben will, dann muss ich auch selbst darauf achten, dass die sich von der Kanälen her nicht gegenseitig stören. Es bringt mich also auch nicht weiter, wenn ich auf 2,4 GHz ein Gerät sicher am Laufen habe, und die anderen gestört werden.
    Die Geräte (AP AC), die 2,4 und 5 parallel anbieten, bringen hauptsächlich Vorteile für Anwendungen, wo sehr viele Clients gleichzeitig mit sehr großer Datenrate versorgt werden müssen. Das ist hier wohl nicht der Fall.

  • Soundcraft Vi200 / 400 / 600?

    • verstärkerberserker
    • 2. Oktober 2016 um 13:06

    Welche erweiterten Optionen bieter denn die 100er Version. Das Mischpult kann erst mal nichts mehr.

    Der Mehrwert, den ich sehe:
    -komplett schnelleres Pult, nicht nur die Bootzeit wird massiv schneller (ca. 25sec. gegen 4min30sec), sondern alle Funktionen des Mischpultes sind viel schneller
    -Mehr tielines
    -Vorteile des Spiegelbetriebes bzw. Parallelbetrieb mehrerer Systeme (Pulte, Rechner, App...)

    Nachdem keine neuen Mischpultfunktionen dazu gekommen sind, sehe ich auch keine Notwendigkeit für einen neuen Editor, da das Pult immer noch die alten Files frisst.

    Wichtiger:
    Es gibt anscheinend doch noch einige Probleme mit der neuen Firmware. Unabhängig davon, dass ich erwarte, dass an der Behebung gearbeitet wird, fände ich es angebracht, darüber informiert zu werden.
    Es ist mir schon klar, dass es negativ für das Marketing ist, von solchen Problemen zu berichten. Auf der anderen Seite finde ich es noch schlechter, wenn ein Produkt bei der Bedienung einen Fehler generiert, der vielleicht vermeidbar gewesen wäre, wenn man von dem Problem gewusst hätte.

  • Boxen reinigen

    • verstärkerberserker
    • 29. September 2016 um 08:32

    Neuer, erst gemeinter, seit Jahren bewährter Vorschlag: CocaCola Light.

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • verstärkerberserker
    • 22. September 2016 um 12:54
    Zitat von "billbo"

    Schön, dass sich derweil hier alle wieder ein bisschen lieb haben.

    Das liegt daran, dass die Diskussion ins Catering verlegt wurde. Das hilft in der Realität auch oft.

  • Talk to FOH, Talk to MON

    • verstärkerberserker
    • 16. September 2016 um 15:14

    Das sollte beim anderen S auch möglich sein.

  • Talk to FOH, Talk to MON

    • verstärkerberserker
    • 16. September 2016 um 13:11
    Zitat von "wora"

    blöd wird es nur, wenn man zu viele funkmikrofone benutzt.

    Nicht unbedingt. Soviel ich weis, gibt es von beiden Anbietern mit S jeweils ein System, bei dem man per Taster am Mikro schalten kann, auf welchem von 2 Ausgängen am Empfänger man raus kommen möchte. Einsatzgebiet: Live TV/Sport, um sicher zu stellen, was nur der Kommunikation gilt und was Sendeton sein kann. Ob man das jeweils mit einer Bestellnummer in einer Preisliste findet wage ich aber zu bezweifeln. Ob das für Live Gesang praktikabel ist, wäre dann die nächste Frage.

  • Talk to FOH, Talk to MON

    • verstärkerberserker
    • 16. September 2016 um 11:52

    Unsere sind aktuell unterwegs. Ich glaube aber schon, dass die nur schalten.
    Im Prinzip nichts anderes als eine A/B Box mit XLR.
    Umstellen kann man noch die Ausgangspegel aber nicht das Verhalten des Fußschalters.
    Die Batterie bedient nur die Status LED, die den aktiven Ausgang markiert.

  • Pultberatung zwecks Neuanschaffung

    • verstärkerberserker
    • 16. September 2016 um 11:42
    Zitat von "guma"

    Jupp, für Dein Setting 3 Kabel ohne Redundanz und 5 Kabel mit Redundanz bei Midas pro.

    Das trifft aber nur auf die PRO1/2 zu.
    Bei den anderen bleibt die DSP dann ja an der Bühne bzw. (wahrscheinlich) bei den Stageracks. Als Verbindung zum Pult gibt es dann immer nur 2 Kabel (Cat o . Glas) inkl. Redundanz.
    Bei unseren ProX ziehe ich immer nur 2 Kabel auch wenn ich 8 St. (demnächst hoffentlich 18St.) AES50 Kabel anschließe.

  • Talk to FOH, Talk to MON

    • verstärkerberserker
    • 15. September 2016 um 20:47

    Gibt es auch von Palmer. Für exakt diese Anwendung habe ich erst kürzlich welche angeschafft.

  • Pultberatung zwecks Neuanschaffung

    • verstärkerberserker
    • 15. September 2016 um 12:33

    Die Midas PRO Pulte spielen nur auf 96kHz.

    Du brauchst für eine DL251 2St. Kabel (+1 St. f. Redundanz)
    und für die DL153 1St. Kabel (+1 St. f. Redundanz).

    So viele (5) Kabel ziehen zu müssen, ist auf jeden Fall ein Nachteil der kompakten Pulte (PRO1/2), die ihre DSP an Bord haben.
    Wenn Du aber ein festes Setup hast, musst Du zwar eineige Kabel kaufen, vor Ort ist der Aufwand nicht höher. Ob Du jetzt 2 St. Kabel zusammen klebst, oder 5St. macht beim Verlegen keinen Unterschied.

    Alternativ könntest Du alle AES50 Signale mit einem KLARK DN9680 zusammen fassen, mit 2x CAT o. 2x Glas zum FOH und dort mit einem weiteren KLARK DN9680 wieder rückwärts.
    Das muss man aber glaube ich schon wollen.

  • Mikrofon: wasserfest

    • verstärkerberserker
    • 13. September 2016 um 13:09

    Vielen Dank. Auf eine Lösung in diese Richtung habe ich gehofft.

    Der Controller kommt nicht primär zum Einsatz, um die Ambient Noise Compnesation zu machen. Das wird höchstens ein netter Zusatz.
    Zu 99% wird das eine London BLU Gerät, nicht zuletzt, weil die Programmierung und die Erstllung von Bedienoberflächen viel leichter und schneller funkioniert, wenn man das schon öfter gemacht hat (und auch mal bei der Schulung war).

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