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  2. verstärkerberserker

Beiträge von verstärkerberserker

  • Mehrquellen-Beschallung

    • verstärkerberserker
    • 7. September 2016 um 10:58

    Für die Sammlung:
    Ein System zur räumlichen Klangabbildung über mehrere Quellen gibt es auch von
    L-ISA, gehört zur L-Group (L-Acustics).

    Der Einsatz in der Waldbühne in Minimalkonfiguratio (5 Quellen), war schon sehr beeindruckend.

  • Mikrofon: wasserfest

    • verstärkerberserker
    • 6. September 2016 um 16:14

    Momentan ist dort eine Beschallung aus sehr alten JBL Komponenten (es gibt teilweise keine Ersatzteile mehr) installiert.

    Aktuell werde ich dort aber nur einen neuen Controller bzw. ein Bedieninterface installieren (London BLUE oder Rane HAL). Um die Lautstärke der Beschallung bei bestimmten Anwendungen an die Umgebungsgeräusche (Publikum) anzupassen, brauche ich ein Mikrofon.

    Quest Lautsprecher - ich glaube MS Serie - habe ich schon in großen Stückzahlen im Außenbereich verbaut.
    Wenn es mal zum Austausch der PA kommt, werden dort Komponenten aus dieser Liga, oder auch etwas größere, leider nicht annähernd die benötigten Pegel liefern können.

  • Mikrofon: wasserfest

    • verstärkerberserker
    • 5. September 2016 um 16:47

    Ich suche für eine Festinstallation ein wasserfestes Mikrofon.

    Frequenzgang und Richtcharakteristik sind dabei zweitrangig. Das Mikrofon soll genutzt werden, um die Lautstärke der Beschallung an die Umgebungsgeräusche anzupassen.

    Bitte auch keine Vorschläge, die in Richtung "Wetterschutz" gehen. Am Einsatzort herscht über Monate ein Luftfeuchtigkeit von 100%. Alles, was man dort einbaut, ist dann nass.

  • praktische Fehlersuche in der Audiodatenübertragung

    • verstärkerberserker
    • 21. August 2016 um 19:57

    Fiberfox:

    Der Fairness halber sollte erwäht werden, dass es die Steckverbindung mit Übertragung per Linsen, die unter Fiberfox bekannt ist, auch von anderen Herstellern gibt.

  • praktische Fehlersuche in der Audiodatenübertragung

    • verstärkerberserker
    • 19. August 2016 um 12:50
    Zitat von "oton"

    Es mag sein, das das nicht die 100% tontechnische Erfüllung ist, wird aber in 99% der Fälle so gemacht, wenn es sich um Tourproduktionen handelt ...

    Eine ganz neue Erkentniss, dass unsere Produktionen und die auf zahlreichen Festivals zu den 1% gehören, die das anders machen. Ist aber nicht so wichtig. Ich würde das NIE so machen oder anbieten.

    Grundätzlich zu CAT Kabeln:
    -100% Ausfallsicherheit wird es nie geben, gab es auch analog nie. Nur die Fehler waren viel leichter eingrenzbar.
    -Redundanz sollte selbstverständlich sein
    -Ethercon ist Voraussetzung. An irgend einen RJ45 Telefondraht würde ich mein Zeug nicht anschließen
    -Wenn ich nicht einschätzten kann, was der örtlichen Provider anbieten wird, nehme ich das Multi mindestens mit.
    -Man sollte wissen, was die eigenen CAT Kabel können und das mindestens für das eigene Material (wir haben fast nur 100m Strecken/2 verschiedene Kabeltypen/spielen mit allen Pulten/Amps...die im Bestand sind)
    -Für alle Neuanschaffungen, bei denen es die Möglichkeit für CAT oder Glas gibt, werden wir nur noch Glas anschaffen/einsetzen. Wieso soll ich CAT kaufen, wenn ich auch nur für 5% dann aufgrund der Länge Glas brauche.
    -meine Erfahrung ist, dass Glas (die Kabel, die ich kenne) viel Robuster sind. Mir sind schon "Unfälle" mit den Kabeln passiert, die kein Kupfer Kabel überlebt hätte.

  • praktische Fehlersuche in der Audiodatenübertragung

    • verstärkerberserker
    • 18. August 2016 um 20:21
    Zitat von "billbo"

    Es war allerdings eine < 24ch. - Band. Gibt es dafür ein denkbares Szenario 2x Pult an 1x DL?

    DL231! 24 Inputs, 2 Preamps, 2 getrennte Abgänge für 2 Pulte, 2 Cat Kabel, 24 Outputs, die aber nur einem der beiden Pulte (Menü auf der DL) zur Verfügung stehen.
    Sinngemäße Verwendung!

    Zitat von &quot;oton&quot;

    Es ist ja kein Problem, die Kanäle aus dem Monitorpult per AES50 weiter an das FOH Pult zu schicken oder umgekehrt, einer ist halt dann Gainmaster.

    Dass man so die Signale verteilt bekommt, stimmt. Im Sinne des Erfinders ist das bestimmt nicht. Haben wollte ich das auch nicht, da es wohl nichts gibt, was bei diesem Aufbau den Trim des 2. Pultes nachfährt.
    Bei solchen Konstellationen ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Fehler hinter (einem der beiden) Pult(e) steht, doch recht hoch.

  • Holi-Festival 2.0

    • verstärkerberserker
    • 17. August 2016 um 22:06
    Zitat von &quot;zegi&quot;

    ...Der Gedanke ist im Prinzip schon gut....

    Der Gedanke ist für mich auch gut, aber nur wenn ich mir den Kühlschrank im 19" Format und mit Schienen vorstelle! :D

    Ohne jetzt ein Datenblatt zu haben, in dem vielleicht die Kühlleistung angegben ist, oder eine maximale Stromaufnahm eines normalen Kühlschrankes zu habn, behaupte ich, dass das für ein paar echte Amps -und die wird es bei einem solchen Festival schon brauchen, da open Air und für viele Leute- nicht reicht.

    Wir haben mal bei einer Festinstallation einen Technikraum, der nicht mit einer ausreichenden Lüftung versehen werden konnte, mit einem Klimagerät ausgestattet. Das ist vom Prinzip ja nichts anderes als ein Kühlschrank. Allerdings waren das auch 18kW Kühlung für 15 Amps, was dann aber auch wirklich gereicht hat.

    Die Abwärmeleistung der Amps lässt sich berechnen. Dem muss dann eben die Kühlleistung entgegen gesetzt werden. Da wird auch dieses Prinzip funktionieren.

  • praktische Fehlersuche in der Audiodatenübertragung

    • verstärkerberserker
    • 17. August 2016 um 20:30

    Aus meinem Midas Pro Halbwissen (falls ich falsch liege, möge man mich verbessern):

    Zitat von &quot;billbo&quot;

    2x Pro2 + 1x DL251, diverse CAT5e.

    Bei Midas gibt es kein Gainsharing o.ä. Jedes Pult bekommt einen Preamp. Die DL251 hat nur einen Abgang und kann bei sinngemäßer Verwendung nur ein Pult versorgen. 2 Pulte hieße dann je 1 DL251 und analog Splitt. Alles andere war, wenn es so gespielt hat, nicht im Sinne des Erfinders.

    Zitat von &quot;ThoSchu&quot;

    Zur Redundanz: bei 48kHz sind 2 Strippen redundant, bei 96khz bilden 3 eine N-1.

    Ich war der Meinung, dass die Pro Pulte immer auf 96kHz laufen. Die Pro Stageboxen (blau) sind umschaltbar zwischen 48 und 96 kHz. Das ist auch der Grund, warum die blauen Stageboxen mit den schwarzen Pulten (oder Behringer) reden können und nicht umgekehrt (schwarze Stagebox mit Pro Pult). Redundanz wäre bei einer DL231 folglich mit 3 Kabeln gegeben.

    Zitat von &quot;billbo&quot;

    Aber wie gesagt: vielleicht hatten die ja auch noch ein ganz anderes Problem, was überhaupt nichts mit der Verkabelung zu tun hatte. Zeit zum Verifizieren gab's auf jeden Fall keine mehr.

    Schlimm ist, dass man das eben nicht weiß und am Ende wahrscheinlich nie erfährt.

  • Holi-Festival 2.0

    • verstärkerberserker
    • 17. August 2016 um 09:41
    Zitat von &quot;marcoboy&quot;

    "Keine warmen Dinge in den Kühlschrank stellen ! " Die Gefahr das Wasser Kondensiert und sich Eis bildet wäre äußerst unangenehm für den Verstärker.

    Damit Wasser kondensieren kann, muss auch Feuchtigkeit eingebracht werden. Ich habe noch keinen dampfenden Verstärker gesehen. :)

    Zitat von &quot;marcoboy&quot;

    Zumal fraglich ist ob der Kompressor es überhaupt schafft die Wärme abzuführen.

    Das ist genau der Punkt. Zu einem Kühlschrank wird man kaum noch Angaben über die Kühlleistung finden. Energeieffizienzklasse oder jährlicher Stromverbrauch bei sinngemäßer Verwendung sind da interessanter. Von einigen Herstellern gibt es aber Angaben zu der Abwärmeleistung Ihrer Verstärker. Wenn man das nur mal mit der Stromaufnahme eines Kühlschrankes vergleicht, wird schnell klar, dass der Kühlschrank gegen ein Amprack verliert.

  • Holi-Festival 2.0

    • verstärkerberserker
    • 16. August 2016 um 14:25

    Jetzt muss ich mich da doch mal einklinken.
    Überdruck Lüftung heißt erst mal nur, dass mehr Luft rein gepumpt wird, als abgesaugt wird oder eben nur entweicht. Das hat mit den Geräten/Amps erst mal nichts zu tun.
    Wie man das am einfachsten umsetzt, lasse ich erst mal offen. Der Vorteil einer Überdrucklüftung ist, dass auf dem direkten Wege (nicht über die Lüftung) keine Fremdkörper ins Innere gelangen, da ein permanenter Luftstrom von innen nach Außen herscht. Dieses Prinzip wird z.B. auch in besonderen bereichen von Krankenhäusern genutzt.

    Zur Praxis:
    Ich oute mich jetzt mal, dass ich vor einigen Jahren auch schon mal eine solche Party beschallt habe.
    Die Problematik war damals (für mich) komplett neu und ergab sich leider erst kurz vor der Veranstaltung. Der Kunde selbst sah in der Art der Veranstaltun damals erst mal keine besonderen Anforderungen an den Ton. Als sich herausstellte, welche Sauerei da drohte, wollten wir allerdings den Job nicht absagen und haben nach Lösungen gesucht.
    Die Lösung bestand zum größten Teil genau in woras Vorschlag.
    Wir haben alle Elektronik (Amps) zentral in ein kleines Zelt hinter der Bühne gepackt. Das Zelt war an allen Seiten geschlossen und wurde über einen 30m langen Luftschlauch von noch weiter hinter der Bühne "aufgeblasen" (Zeltheizung auf Modus "Lüften"). Das für die Lüftung viel zu kleine Zelt hat sich richtig aufgebläht. Da ist definitiv kein Staubkorn durch die Ritzen ins Innere gelangt. Und die Ansaugstelle der Lüftung war so weit vom Zuschauerraum entfernt, dass ohne Filter kein Farbpulver rein kam.
    (Mit dem gleichen Prinzip habe ich übrigens auch schon Videobeamer in Rauchergastro über langen Zeitraum geschützt. So lange von einer Seite "viel" saubere Luft kommt, kann von der anderen Seite keine verschmutzte Luft angreifen)

    Nebenbei:
    Um Speaker/DJ vor Pulver zu schützen haben wir damals:
    -Den Abstand zum Publikum sehr groß machen lassen
    -Mit vielen Lüftern ("Schnecken") hinter dem DJ bzw. hinter dem PA in Richtung Publikum geblasen.
    Das hat damals geholfen. Ob das bei ungünstigem Wind auch der Fall gewesen wäre, wage ich zu bezweifeln.

    Fazit: Hat damals funktioniert. Habe aber auch nie wieder eine solche Veranstaltung betreut.

    ABER: Überdruck hilft.

  • Smokefactory: Carpet Crawler

    • verstärkerberserker
    • 5. Juli 2016 um 08:32
    Zitat von &quot;SmokeFactory&quot;

    ....eine neue 9Kw ableiten wird


    In diese Richtung wäre dann auch mein Plan gegangen. Ob es das Gerät noch gibt, weiß ich nicht, aber es gab mal von eineam anderen Hersteller die Orka mit 9kW.
    Es ist mir schon klar, dass man den Maximalausstoß eines solchen Geräts nicht mehr so einfach kalt bekommt, aber ich bin mir sicher, dass so ein Gerät dann problemlos die gewünschte Nebelmenge im Dauerbetrieb zur Verfügung stellen kann.

  • Smokefactory: Carpet Crawler

    • verstärkerberserker
    • 4. Juli 2016 um 22:01

    Vielen Dank für diese Rückmeldung und das Angebot.
    Die erst Maschine ist schon längst gekaurft - danke auch für die telefonische Beratung zum Fluid.
    Das Gerät hat mittlerweile die erste Tour hinter sich und keinen Grund zur Beschwerde gegeben.
    Das einzige, was mich bei meinem Einsatz etwas gestört hat, ist die Tatsache, dass die Maschine den Nebelausstoß irgendwann abbricht.
    Das war für mich bei den Maschinen (Data) mit denen ich groß geworden bin, eine Markenvorteil, dass die den Ausstoß nie abgebrochen haben.
    Aber das ist kein wirkliches Problem, sondern erfordert aus meiner sicht nur Anpassungen bei den Aufgaben.
    Aus knapp 3kW Heizleistung kann man eben nicht mehr raus holen. Also muss ich entweder 2 Maschinen einsetzen, oder ein Gerät mit mehr Leistung.

  • seltsame Klang-Abstimmungen von Monitoren neuester Bauart

    • verstärkerberserker
    • 25. Juni 2016 um 11:06
    Zitat von &quot;wora&quot;

    Metersound MJF 210


    Vielleicht warst Du schon zu weit weg gestanden :lol:

  • Vier-Kanal-Endstufen: QSC PLD4.5 vs. RAM W12004

    • verstärkerberserker
    • 25. Juni 2016 um 11:03
    Zitat von &quot;tobias kammerer&quot;

    also die RAM W Serie ist ja die Nachfolge der DQX Serie. Die DQX Serie ist eine deutlich andere Liga als die S, was die Verarbeitung und somit die Zuverlässigkeit angeht.

    Das stimmt so zwar, allerdings hat die W Serie vom Aufbau nichts mehr mit der DQX Serie (massiv und groß dimensioniert, 2 unabhängige Netzteile für eine 2Kanal Endstufe, 6Quadrat Kabel....) zu tun.
    Ich hatte die mal kurz zum Vergleichstest. Die W hatte schon Leistung, aber kein Vergleich zur DQX 7.0. Dann hatte ich vermutet, dass das 2Kanal Modell vielleicht mehr Reserven hätte (Netzteil).
    Ein Blick ins Innrere brachte die Ernüchterung. Gleicher Aufbau, wie bei 4 Kanal nur dass eine Hälfte leer war. Das sagt dann doch viel über die Kriterien beim Design.
    Rein optisch (innen) viel der S-Serie viel ähnlicher als der DQX.

  • CSA Bässe

    • verstärkerberserker
    • 24. April 2016 um 14:52
    Zitat von &quot;simonstpauli&quot;

    Jedenfalls ist es so, daß hinten kontrolliert alle Frequenzen gleich ausgelöscht werden (umgedrehter Sub in Polarität gedreht wird um die Schalllaufzeit der vorderen Subs verzögert. Somit kommt es genau zur Auslöschung.) Vorne herrscht Chaos. Abgesehen davon, daß wir dort nie eine Addition bei Phase 0° haben, sondern erst frühestens eine Wellenlänge später bei 360°, ist die Phasenlage vorne frequenzabhängig. Dort wird also nur eine Frequenz ideal verstärkt, manche nur wenig, manche nicht, manche abgeschwächt. Das ist aber nicht so schlimm, weil vorne die Pegelverhältnisse so günstig sind, daß die Verstärkung / Abschwächung in eng begrenzten Bereichen gehalten wird (im Normalfall +1 / -2 dB), also zu vernachlässigen ist.

    Ich möchte dieses Zitat nutzen, um darauf hin zu weisen, dass es noch mehr Möglichkeiten gibt, ein cardioides Abstrahlverhalten zu erreichen.

    Ein anderer Weg als der bisher diskutierte, ist:
    -rückwärts gerichteter Sub bleibt "unbearbeitet" (Zeit, Polarität)
    -die vorwärst gerichteten Subs werden verzögert, bis sie vorne die gleiche Schallaufzeit wie der umgedrehte Sub haben.

    Aus eigenem Interesse stelle ich das mal unkommentiert in den Raum.

  • Messmic für Smaart

    • verstärkerberserker
    • 6. April 2016 um 07:36

    gleichfalls!

  • Midas Pro1

    • verstärkerberserker
    • 29. März 2016 um 18:27

    Kannte ich auch noch nicht. Schade, dass da nur 48Ch gehen, wenn der DN9650 72könnte.
    Auf jeden Fall eine Option, die ich weiter verfolgen werde.
    Hat mit der USB Version schon jemand Erfahrungen gesammelt?
    Wie sieht es im parallelbetrieb von mehreren solcher Karten aus?

  • Midas Pro1

    • verstärkerberserker
    • 29. März 2016 um 16:36
    Zitat von &quot;Wurst Werner&quot;

    Das ganze kannst Du Dir auch selbst bauen, sind einfach nur Lynx AES50 PCIe Karten in nem Sonnet Thundbolt Gehäuse. Das einzige was RPM selbst gemacht hat, ist die Neutrik Ethercon Buchse:-)
    Die Lynx Karte hat nur einen einfachen RJ45 Anschluß. Der Sonnet Gehäuse hat nen lauten Lüfter. Hier ist ne Übersicht, welche Gehäuse passend sind-->
    http://www.lynxstudio.de/download/Sonnet_Support.pdf

    Vielen Dank. Sehr interessante Info.
    Allerdings bleibt das auch, wenn ich die vorgeschlagenen Einzelkomponenten nehme, eine teure Lösung.

    Drauf gekommen bin ich, weil ich in dem Youtube Video, das RPM gerät als "günstige" Alternative zu KLARK DN9650 + Madi Interface gefunden habe. Der Gedanke, ein Interface und somit vielleicht eine Wandlung zu sparen, gefällt mir grundsätzlich schon. Auch die Tatsache, nicht immer einen halben AES50 Draht ungenutzt zu lassen, sagt mir zu.

    Der Preis ist aber wirklich alles andere als atraktiv.

    Ich denke es wird auf mehrere DN9650 und RME Madiface XT hinaus laufen.
    Die Kombination aus Madiface und Rechner kann man dann wenigstens auch noch für andere Pulte nutzten.

    Vielleicht stammt die Aussage mit der "günstigen" Alternative noch aus einer zeit, als die Klark Geräte teurer waren?

  • Midas Pro1

    • verstärkerberserker
    • 26. März 2016 um 18:09

    Mit DN9650 und MADI hatte ich bisher überhaupt keine Probleme.
    Wenn es um digitale Schnittstellen im professionelle Bereich geht, dann ist MADI wohl immer noch das verbreitetste und sicherste.
    Ich habe auch schon von Kollegen gehört, die DN9650 mit DANTE nicht zum Laufen bekommen haben.

    Mal was anderes:
    Hat schon jemand Erfahrungen damit gemacht?
    http://www.rpmdynamics.com/rpm-products/rpm-tb24848/

    Mir gefällt der Gedanke, eine Schnittstelle (Madi) auslassen zu können.
    Anwendung wäre zum einen Recording/Playback und zum anderen eine fixe Einbindung von Plugins (hauptsächlich Effekte).
    Auch die Option, in das 19" Gehäuse gleich einen Mac Mini mit zu integrieren, gefällt mit.

    Gibt es schon Anwender?

  • Mini Motorkettenzug 150kg ?!? Gibt es sowas in gut? ( C1/D8)

    • verstärkerberserker
    • 19. März 2016 um 18:43

    Stagemaker (Verlinde) habe ich neulich gesehen: winzig!

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