:lol: Danke :lol:
Beiträge von verstärkerberserker
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Zitat von "wora"
was die rauschenden InEar sendestrecken einer deutschen firma angeht: jepp, das kann ich so bestätigen
Mich wundert, dass es da nicht mehr Beschwerden gibt. Mich hat an diesen Produkten schon immer gestört, dass man sofort hört, ob der Empfänger an ist weil es eben rauscht.
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Zitat von "wora"
schwer zu sagen, was hier das problem war.
auch ob man hier wirklich bei der HF strecke ansetzen sollte, ist fraglich.....
......es könnte aber auch an etwas anderem gelegen haben, vielleicht doch das mischpult oder die endstufe?
Da würde ich auch zurerst suchen.
Vielleicht ein Mikrokabel: einbeinig
Ich hatte z.B. auch schon einen Epfänger(neu), dessen Ausgags XLR einbeinig war. Da hatt ich aber nach der Show lange Zeit zum Suchen. Der Fehler an sich, war aber das Letzte was ich erwartet hatte. -
Zitat von "wora"
meiner erinnernung nach hatte man aber mit mehr störungen zu kämpfen.
Das deckt sich mit meiner Erinnerung.
Zitat von "madmax"Tja die niedrigen Frequenzen haben auch ihre Vorteile.
Eigentlich viel mehr als Nachteile.
Reichweiten über den ganzen Fußballplatz oder durch Wände.
Kaum Sorgen mit viel "Fleisch" zwischen Sender & Empfänger.Unter Umständen kann das leider auch zum Nachteil werden. Wenn z.B. Störquellen eben nicht durch Entfernung, Hindernisse...unterdrückt werden. Ich erinnere mich gut an die Kommunikation zwischen einem Kranführer und seinem "Grounder" während eines Vortrages.
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Zitat von "zegi"
Demnächst werde ich eine Band in diverse Clubs begleiten und wollte mich darauf vorbereiten, dass ich nicht gleich in ALLE Fettnäpfchen treten werde, da ich diesbezüglich relativ unerfahren bin.
Dann ist das ja eine super Gelegenheit diese Erfahrungen zu machen.Zitat von "zegi"Ich kenne mich leider kaum auf fremden Mischgeräten aus und habe auch keine jahrzehntelange Erfahrung mit allen Mikrofonen am Markt. Deshalb wäre es vorstellbar, dass zwar vor Ort etwas (in der allgemeinen Wahrnehmung) hervorragendes steht, aber ich dennoch mit meinem Zeug zu besseren Ergebnissen kommen würde.
Wenn Du Dein eigenes Material mit nimmst, dann hast Du zwar den einfachsten und wahrscheinlich sichersten Weg zum Wunschergebnis. Dafür lässt Du aber die unbezahlbare Gelegenheit aus, genau diese Erfahrungen mit dem unbekannten Material zu machen.
Auch sich auf neue Gegebenheiten anpassen zu können, ist eine Eigenschaft, die in dem Business sehr wertvoll ist.
Ich möchte die Erfahrungen von meiner ersten Club Tour nicht missen. -
Hat den schon jemand?
Gibt es Erfahrungsberichte, Tips, Probleme...? -
Ich kann mir vorstellen, dass Deine Anfrage vielleicht wegen des Umfangs dieses Service Auftrages versehentlich aufs Abstellgleis gerutscht ist.
Ich würde dort einfach anrufen und den konkreten Wunsch einer Bestellung äußern. -
Wenn Du das in London Architect erstellt hast und eine neuere Hardware, dann ist eventuell die zu hohe Firmware Version schon die Fehlerstelle.
Wie gesagt, aktuell ist Audio Architect. Wenn Du also keine älteren Gebrauchtgeräte hast, dann ist bestimmt die Firmware zu hoch für London.
Bei Geräten mit Display sollte die Firmware angezeigt werden. Da kannst Du mal vergleichen. Software und Firmware haben gleiche Bezeichnung.Falls Du Audio Architect noch nicht installiert hast, gleich eine mögliche Fehlerquelle vorweg, die für mich leider ein Hindernis für die Umstellung alter Systeme ist:
Du brauchst zwingend eine 64bit Windows Version! -
Wenn es sich um eine Neuprogrammierung handelt, dann nimm auf jeden Fall Audio Architect!
Gründe:
-Es ist die aktuelle Software
-Die Weiterentwicklung von London Architect ist somit ausgelaufen
-Damit kannst Du Geräte mit neuerer Firmware wohl auch nicht mehr steuern
-Alle neueren Bedienelemente laufen unter Audio Architect
-Steuerung / Einbindung der App nur über Audio Architect (es gab zwischen durch noch System Architect)
-im Nachhinein betrachtet ist bei Audio Architect vieles einfacherZur Software:
Der Audio Architect ist ja im Prinzip die Plattform für alle Geräte der Harman Gruppe
Dementsprechend groß müssen natürlich auch die Möglichkeiten sein. Die Software ist schon sehr komplex.Für London Architect gab es bei BSS eine ganze Reihe von Tutorials, die allerdings nicht mehr in allen Punkten auf Audio Architect übertragbar sind.
Wenn DuZitat von "hermste"Besonders groß ist der Unterschied von London Architect und Audio Architect ja nicht. Heißt alles fast gleich - vielleicht in einem anderen Untermenü zu finden usw. usf.
So war/ist mein Eindruck.Das ist auch mein Eindruck.
Wenn es bei Dir wirklich nur um 12IN/16Out geht, dann ist das je erst mal überschaubar.
Aufwendig können dann höchstens Programmierungen in der Logic Ebene oder die Erstellung von Bedienoberflächen werdenEs ist einfach so, wie bei allen neuen Anwendungen, dass man sehr viel Lehrgeld in Form von Zeit bezahlt.
Beim zweiten mal geht es dann in der Regel doppelt so schnell.
Ich persönlich habe an der Schulung teilgenommen, allerdings nachdem ich schon Jahre mit London Architect gearbeitet hatte.
Ich fand den Kurs sehr zielführend, da wurde auch nicht getrödelt um auch etwas speziellere Anwendungen und Möglichkeiten anreißen zu können.
Die beste Wirkung hat man natürlich, wenn man dann sofort ein Projekt macht und nicht erst in einem Jahr.Ich arbeite sehr gerne mit dem System, u.a. weil:
-Ich dem Kunden durch die individuelle Programmierung auf seine Bedürfnisse einen Mehrwert bieten kann, den man durch die einfache Kombination von Geräten nicht reproduzieren kann
-das System sehr offen ist und damit auch nachträgliche Erweiterungen interessant macht
-gerade die 100er Serie sehr preiswert ist - lieber verkaufe ich doch mehr Dienstleistung
-Ich viele Sachen per Fernwartung lösen kann
-Die Wertschätzung beim Kunden für die Programmierarbeit, gerade bei kleinen Änderungen per Fernwartung viel höher ist, als bei anderen Arbeiten
-Der Support super ist
(Wenn ich das richtig verstanden habe, dann kannst Du zum Service Partner werden, wenn Du oder ein Mitarbeiter den Kurs gemacht hast. Ab da kann man die Geräte auch kaufen und erhält Support) -
Zitat von "Wort"
....und selbst dann klappt´s nicht immer 100%ig
...nur, dass das die wenigsten zu geben
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Ich fände ja schon ehr das hier interessant:
http://www.rpmdynamics.com/rpm-products/rpm-tb24848/
nutzt das schon wer?
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Auch wenn es jetzt nicht das ist, was ich gerade suche, habe gerade ein Produkt gefunden, dass für die typische Bühe-FOH-Verbindung doch sehr interessant ist.
http://syntaxconnectors.valentiniinternational.it/sito/schedaprodotto.php?id=2
Ist das schon mal jemand über den Weg gelaufen? -
Eine dezidierte Empfehlung kann ich Dir nicht geben.
Wenn ich aber auf dem Bild die Lösung mit Schrumpfschlauch über dem Steckergehäuse sehe, dann weckt das schlechte Erinnerungen. Nichts gegen den Einsatz von Schrumpfschlauch, aber die Möglichkeit und den Platz für eine vernünftige Kabelführung und Zugentlastung sollte der Stecker schon geben.
Ich finde die Stecksysteme von "Syntax Multipin Connectors" sehr gut, habe aber mit dem 37PIN noch keine Erfahrung gesammelt.
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Vielen Dank erst mal für alle Beiträge.
Es war mir klar, dass es von verschiedenen Anbietern Lösungen gibt.
Ich hatte gehofft bei einer Auswahl evtl. von den Erfahrungen, die vielleicht schon jemand vor mir gemacht hat, zu profitieren.
Die coax Kontakte sagen mir ehrlich gesagt auch nicht so richtig zu.
Aufgrund der Kabelquerschnitte hatte ich ehrlich gesagt auch überlegt, das mit Einzelpins zu lösen.
Wenn es dazu aber auch keine Erfahrungen gibt, wird es wohl -auch der derzeitigen Auslastung und damit der fehlenden Zeit zur Überprüfung der Betreibssicherheit geschuldet- darauf raus laufen auf jeder Seit 0,5m abzuschneiden und neue Stecker zu spendieren.Trotzdem vielen Dank
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Zitat von "Buttermilch"
Es gibt eine Prognose die besagt, dass 90 dB nicht überschritten werden dürfen.
Die Messung und die Aufzeichnung sind nur, um nachher zu Belegen das es nicht lauter als diese 90 dB war.
1. dB-Was?
2. wahrscheinlich LEQ: selbst dann ist der dazugehörige Zeitfaktor spielentscheidend
(ich hatte da auf Open Air Tour letztes Jahr Spannen von 30min bis hin zu komplette Veranstaltung sogar inkl. Einlass)
->bevor Du da ran gehst, solltest Du dir sicher sein, dass-Du weist, was Du messen/überwachen sollst
-Du die richtige Ausrüstung dafür hast
-Du ausreichend Sachkenntnis dafür hast um die geforderte Messung richtig durchzuführen und zu dokumentieren -
Auf ich habe bisher nur gute Erfahrungen mit Glas gemacht.
Im konkreten Fall, ist aber die Entscheidung gefallen, das System weiter so zu benutzen, wie es seit Jahren zuverlässig spielt.
Nur das mit den 8St. BNC Steckern, die man auf beiden Seiten vom Kabel sortieren und einzel stecken muss, würde ich gerne vereinfachen.
Konkret geht es um ein Avid Profile und da um die Verbindung zwischen dem FOH Rack und den beiden Stage Racks.
Die Verbindung läuft seit Jahren stabil mit 130m (!) Kabel.
Durch viele Steckzyklen, sind allerdings jetzt die Stecker etwas ausgelutscht und sollen erneuert werden. Nun besteht die Überlegung in diesem Zuge gleich eine komfortablere Steckverbindung einzubauen.
Diese würde u.a. eine bessere Möglichkeit zur Zugentlastung, weniger Steckzyklen, keine Verwechslunggefahr.....mit sich bringen. -
Hat jemand schon mal mehrere BNC Kabel (RG 59) mit einem Multipin Stecksystem verbunden?
Konkret geht es darum 8 St. einzelne Kabel (Madi BNC) mit jeweils nur einer Steckverbindung an den Enden zu verbinden.
Empfehlungen? Erfahrungen von denen man profitieren kann, würden mich interessieren.
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Zitat von "billbo"
....dafür, dass du für unsere Bands unter den jeweils gegebenen örtlichen Umständen das Beste herausholst. Und zwar unter ALLEN gegebenen Umständen.
Danke, dass dieser Satz hier mal steht! -