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  2. verstärkerberserker

Beiträge von verstärkerberserker

  • Kabelkanal an Traverse befestigen

    • verstärkerberserker
    • 13. November 2015 um 15:03
    Zitat von "audiobo"

    Ich vermute mal, der Kanal soll auf die Truss - was spricht da gegen Kabelbinder? Durch's Loch (bzw. 2 Löcher) am Bracing festzurren, gut ist. Schick, günstig und der Festigkeit des Kanals angemessen.

    Diese Methode hat sich schon über hunderte Meter bewährt. Einzig bei 3-Gurt Truss mit Spitze nach oben könnet es schwierig werden.

  • Anlagendimensionierung anhand von Personenzahlen - Watt-Pax

    • verstärkerberserker
    • 6. November 2015 um 14:42
    Zitat von "Dosenfutter"

    Den S1 kenn ich nicht, der S3 ist ein 1,5"er, kein 2" und der S6 kam erst in den 70ern

    Sorry, welcher da genau was war und welche exakte Größe hatte weiß ich nicht mehr so genau. Die wurden mir damals alle als 2" "verkauft".
    Ich bin mir aber sicher, dass die analoge Weich mit 200Hz beschriftet war und auch in Verbindung mit den Shearer und den Multicell (hießen die 220?) so im Einsatz waren. Gemessen -mit was- habe ich das nicht.
    Ich musst aber zuletzt diese antiken Stücke für einen Anlass wiederbeleben und habe deshalb diese alten Weichen rausgesucht.
    Dann aber doch mit Controller -eigentlich ein Frefel- und bei 400Hz getrenn (Angst).
    Ich weiß aber ein paar Multicells mit original Treibern, die immer noch 2x im Jahr im Einsatz sind für Durchsagen bei Motocross.
    Setzt sich durch, geht weit und benötigt keine weiteren Lautsprecher und die schwächste Endstufe im Lager.

  • Anlagendimensionierung anhand von Personenzahlen - Watt-Pax

    • verstärkerberserker
    • 5. November 2015 um 22:36
    Zitat von "Dosenfutter"

    Die alten Treiber sind nicht so breitbandig und nicht so belastbar, aber nicht unbedingt generell schlecht. Halt was komplett anderes.

    Nicht so belastbar: stimmt.
    Was komplett anderes: stimmt.
    Nicht unbedingt schlecht: definitionssache; kommt darauf an, welche Anforderungen man stellt.
    Nicht so breitbandig: FALSCH!
    Die VITAVOX (S1 hat zeitlich ähnliche Wurzeln wie die alten Alters) S3 und S6 Treiber mit denen ich noch arbeiten durfte, wurden unten bei 200Hz (12dB!) getrennt. Wenn das nicht breitbannig ist? Da fällt der Abfall über 10kHz nicht mehr sehr ins Gewicht. Dass dort oben sooo wenig kam lag auch mit an den Hörnern, auf denen diese Treiber so gearbeitet haben.
    Damals ist auch keiner auf die Idee gekommen im System bis zu 15dB Höhen anzuheben (heute auf diversen Controllern nicht unüblich), da das die Belastbarkeit noch weiter verringert hätte.

    Alles eine Frage, in welche Richtung entwickelt wird:
    -10kHz und mehr waren damals entbehrlich
    -200Hz kann heute kein Kompressionstreiber mehr ab und muss er auch nicht.

    Als die alten Teile verscherbelt wurden, da nicht mehr wirtschaftlich einsetzbar, wurden die ausschließlich von HiFi Freaks ergattert und zwar zu Preisen, die über dem Neupreis der damals aktuellen Modelle lag.

    Das, was diese alten Kisten konnten, wenn mal sie im Rahmen Ihrer Möglichkeiten eingesetzt hat ist für mich heute noch unübertroffen. Nicht was Lowend, Highend und Maximalpegel angeht.

    Leider durfte ich die Kombination aus Shearer und Multicel zuletzt auf einem Friedhof hören.

  • Suche Klinke Stecker Vovox Speaker Cable [ERLEDIGT]

    • verstärkerberserker
    • 4. November 2015 um 14:26
    Zitat von "billbo"

    Habe mir aus einer Schnappslaune heraus gerade mal den Spaß erlaubt, die enthusiastischen Käufer-/ Benutzerkommentare bei einem großen Treppendorfer Onlinespielwarenhandel durchzulesen.

    Welcher Schnaps war das?

  • aktiver Mikrofon Merger gesucht

    • verstärkerberserker
    • 1. November 2015 um 20:06
    Zitat von "4711"

    Ich suche einen aktiven Merger ohne Pegelverlust!

    Aus Artikelbeschreibung:
    MC-2 [ 2-fach Mic-Combiner ]
    • Summiert 2 Mikrofon-Eingänge auf 1 Ausgänge
    • Beibehaltung der Symmetric und Pegel
    • Hochwertiger ProCo-Übertrager MBT-2 drinne
    • 2 Primär-, 1 Sekundär-Wicklung
    • Polaritätsumschalter

    Ich habe das Teil mal als Notlösung eingebaut. Ich kann mich nicht erinnern, dass dann ein anderer Pegel anlag.
    Ich hatte allerdings zwei identische Mikrofone, also auch identische Pegel. Durch den Übertrager sollte das aber keine Rolle spielen.
    Der Pegel wird wahrscheinlich durch das Verhältnis zwischen Primär- und Sekundärwicklung erzielt.

    Prinzipiell funktioniert das auch mit jedem Mikrofon Splitter mit Übertrager. Ich bin mir nur unsicher, wie das dann mit dem Pegel ist.

  • aktiver Mikrofon Merger gesucht

    • verstärkerberserker
    • 1. November 2015 um 17:59

    Ja!
    MC-2 (vermutlich steht MC für Microfon Combiner), Summiert 2 symmetrische Mikrofon-Eingänge auf einen symmetrischen Ausgang, bei gleichem Pegel.
    Palmer PAN05 wäre noch ein Beispiel.

  • aktiver Mikrofon Merger gesucht

    • verstärkerberserker
    • 1. November 2015 um 17:33

    ProCo MC-2

  • Anlagendimensionierung anhand von Personenzahlen - Watt-Pax

    • verstärkerberserker
    • 22. Oktober 2015 um 14:23
    Zitat von "mattias bost"

    Glaub ich gerne, denn hier wird nach Erfassung aller Kanäle nochmal mit der Anzahl Amps multipliziert!

    Richtiger wäre wohl
    Leistung pro Kanal x Anzahl der Kanäle je Amp x Anzahl Amps
    oder
    Leistung pro Kanal x Anzahl Kanäle

    Keine Angst, auch wenn ich das nicht so ausführlich hin geschrieben habe, dann habe ich das so gerechnet.
    Genauso wenig, wie ich vorher über die Leistung nachdenke, mache ich mir Gedanken über die Anzahl der Amp Kanäle.
    Bei dem von Dir vermuteten Rechenfehler währe ich wahrscheinlich im zweistelligen Milionen Bereich angekommen (nur eine Vermutung)

  • die kompakten Dynamischen, eine Bestandsaufnahme

    • verstärkerberserker
    • 21. Oktober 2015 um 21:23

    Ohne jetzt alle Beiträge durchgelesen zu haben:

    Das einzige Mikro, das mir in letzter Zeit positiv aufgefallen ist, war das Beyer TG D50d.

    Habe nicht selbst damit gearbeitet, aber in ca. 50m Entfernung zur Bühne den betreuten Foh-Techniker gefragt, was er da an der Snare hat.

  • Anlagendimensionierung anhand von Personenzahlen - Watt-Pax

    • verstärkerberserker
    • 21. Oktober 2015 um 21:13

    Ich habe weder kleine noch große System jemals nach dieser Leistungsformel dimensioniert.

    Dass Strombedarfe ermittelt und angegeben werden müssen, ist Standart.

    Bisher musste ich nur ein mal eine Gesamt-Ausgangsleistung ermitteln und zwar für eine Pressemitteilung der Produktion.

    Leistung pro Kanal x Anzahl Kanäle x Anzahl Amps

    ...und dann...
    ungläubige Blicke auf den Taschenrechner. :D

  • Strombedarf I-Tech und XTI, Programmierung I-Tech

    • verstärkerberserker
    • 21. Oktober 2015 um 21:04

    Die Dimensionierung der Spannungsversorgung von Verstärkern im Netz- und Generatorbetrieb ist komplett unterschiedlich!

    Im Netzbetrieb geht es hauptsächlich darum, dass kein Leistungsschutzschalter auslöst.
    Auch wenn ein Amp mit einer Leistung von x Watt angegeben ist und man vielleicht auch diverse Amps an einer Sicherung betreiben kann, so zieht dieser Amp wahrscheinlich ein vielfaches dieser Leistung x, allerdings nur für Bruchteile von Sekunden.

    Im Netzbetrieb steht diese Leistung in der Regel zur Verfügung. Hier fungiert das Netz als großer Puffer. Grenzen werden hier meist nur durch einen eventuellen Spannungsabfall (der dann evt. auch nur Bruchteile von Sekunden dauern kann) bemerkbar. Die Wahrscheinlichkeit, dass andere Komponenten, wie z.B. der nächste Trafo überlastet werden, ist gering.

    Im Agregatbetrieb steht der Strom für dies kurzen Spitzen erst einmal nicht zur Verfügung. Für jede abgerufene Leistung muss auch eine Gegenleistung (vor dem Generator) zur Verfügung gestellt werden. Ein Verbrennungsmotor (auch ein Diesel) ist verglichen mit diesen kurzfristigen Bedarfen, eine unglaublich träge Maschine. Bis die "merkt", dass die Drehzahl aufgrund eines erhöhten Bedarfs abfällt, ist dieser schon lange vorbei. Das Problem ist nicht nur die Trägheit des Motors, aber darauf möchte hier nicht eingehen. Die kurzen Stromspitzen bremsen dessen Drehbewegung weniger ab, wenn dessen (Schwung-)Masse verhältnismäßig groß ist.

    Beispiel mit einem mir gut bekannten Amp:
    -Leistungsaufnahme lt. Hersteller 1500W
    -Vorgabe Hersteller: 1x16A Sicherung pro Amp
    -Maximale Stromaufnahme des Amps: 22A

    -2 Amps spielen sicher an einem 16A Automaten
    -2 Amps an einem 4kW Agregat gehen definitiv schief

    Formel zur Dimensionierung von Agregaten:
    IxU/(cos phi x Schwankungsbereich)
    I: Nennstrom
    U:Nennspannung
    cos phi: des Generators, oft 0,8
    Schwankungsbereich: z.B. 70%=0,7

    Da kommt dann z.B. für einen Strom von 16A eine Dimensionierung von 6,5kW raus.
    Das unterscheidet sich schon sehr von der Dimensionierung im Netzbetrieb.

    Nach meiner Erfahrung funktioniert es, wenn man so vorgeht. Natürlich gibt es Faktoren, gerade bei kleinen Aggregaten und z.B. nur einem Amp, die hier nicht berücksichtigt sind

  • I want more of...

    • verstärkerberserker
    • 28. September 2015 um 12:31

    Auf jeden Fall interessant! Danke.

  • I want more of...

    • verstärkerberserker
    • 28. September 2015 um 12:13
    Zitat von "Freakpedda"

    8x K2 + 3 x Kara als Downfill

    Wie sah denn das aus? Für das K2 gibt es keine Downfill Erweiterung, da man das System selbst ja schon auf 10Grad winkeln kann. Wie waren die KARAs da drunter befestigt?

  • Häufung von Ausfällen RAM Audio S-Serien älteren Baujahrs

    • verstärkerberserker
    • 17. September 2015 um 09:27

    Wenn die Endstufe gleichzeitig (ohne Last) auch zum Heißluftgebläse wird, dann hatte ich den Fehler schon.
    Das hat dann aber nichts mit der Lüftersteuderung zu tun, sondern ist ein "echter" defekt.
    Ich habe die (damals noch) zu PAT geschickt und in kürzester Zeit zurück erhalten. War nix großes.

  • MADI Signal über Koax-Kabel (Soundcraft SiEx2+Stagebox16)

    • verstärkerberserker
    • 7. September 2015 um 11:47

    Nichts für ungut.
    Bei Deinen Lösungsansätzen:
    Bleib einfach bei dem bestehenden analogen Kabel - es wird nicht besser.

  • suche 4x12 DSP Matrix als LS Controller

    • verstärkerberserker
    • 29. August 2015 um 14:29
    Zitat von "wora"

    kann man BLU50 und BLU-BOB miteinander kombinieren? das wäre ja eine passende lösung.

    Kannst Du auf jeden Fall. Dann hättest Du genau die gewünschten In/out.
    Mögliche Bedenken:
    -beide benötigen externes Netzteil (BLU50 ginge auch über POE)
    -BLU50 ist lüfterlos und benötigt wahrscheinlich Platz zur Luftzirkulation.

  • suche 4x12 DSP Matrix als LS Controller

    • verstärkerberserker
    • 29. August 2015 um 09:52
    Zitat von "wora"

    allerdings kann ich auf meinem Win7 rechner die software "HiQnet Audio Architect" nicht installieren,

    Nachdem ich immer wieder mal mit BSS London BLU arbeite, bin ich jetzt auch von London Architekt auf Audio Architekt umgestiegen.
    Da gab es bei den Updates mal einen Sprung von 32 auf 64bit in der Anforderung für das Betriebssystem. Hast Du 64bit?

    Blu160 könntest Du wirklich genau passend bestücken. Die wirklich sehr günstige Alternative Bue 100 hat leider eine feste In/Out Konfiguration von 12/8. Mit 8Kanal Break out Box (9,5") zwar immer noch ein Schnäppchen, aber nicht mehr 1HE.

  • Installations-AllInOne - Automatikmischer + LS-Management

    • verstärkerberserker
    • 20. August 2015 um 23:24
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    Wenn es hausmeistertauglich bleiben soll, ist Soundweb sicher eine gute Wahl. Damit ist (fast) alles möglich. Ist allerdings nicht ganz billig und es braucht jemanden, der es programmieren kann.

    Wenn die Installation nicht zu groß wird, kommt man bei Soundweb London ja sehr gut mit der "kleinen Serie" klar. Da muss ich sagen, dass z.B. die BLU100 auch in Verbindung mit den kleinen Breake-IN/-OUT Boxen für diese Liga wirkliche Schnäppchen sind. Individuell auf die Bedürfnisse zugeschnittene Bedienoberflächen sind bei Bedienung durch fachfremdes Personal, eine Hauptvoraussetzung für eine erfolgreiche Installation.
    Die Programmierung kann aber wirklich aufwendig werden, gerade, wenn mal alle Möglichkeiten des Systems ausnutzen will.

  • Alternative zu Fischer Amps Ladestationen

    • verstärkerberserker
    • 12. August 2015 um 16:46
    Zitat von "wora"

    mich würde noch interessieren, mit welchen ladegeräten der kollege arbeitet.

    Ansmann Powerline4

  • iLive Verweigerer und iLive Liebhaber

    • verstärkerberserker
    • 29. Juli 2015 um 09:30
    Zitat von "billbo"

    Yamaha (zumindest alle, die ich kenne): Szene 000 ist eindeutig, unverwechselbar und beinhaltet mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit weder Bugs noch selbstverschuldete Eigentore. Ein Zustand, der noch nie so wertvoll war wie heute.

    GEFÄHRLICH: Der Meinung war ich vor langer Zeit auch mal und hatte dann 18ms Delay auf dem rechten Ohr des Bassisten :D
    Grund: Recal Save

    Abhilfe: schafft da nur der magische Griff beim Hochfahren oder das Laden einer komplett neuen Show

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