Per Rechner/Software! Allerdings nicht bei allen Modellen.
Beiträge von verstärkerberserker
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Zitat von "Mister.Lange"
Nach genau dieser Definition von Personal fragte ich ja. Finde ich diese irgendwo?
Gib doch z.B. mal bei wikipedia "personal" ein.
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Vorsicht mit Spedition!
Eine Spedition fährt macht meist Güterverkehr. Das will hier keiner.
Dafür braucht es eine ganze Reihe von Zulassungen, Auflagen....die eine VA Bude nicht wirklich haben will und auch nicht braucht.Man kann sich ja selbst viel zurecht legen (habe ich auch eine Zeit lang versucht). Im Fall der Fälle, bringt einem das aber nichts, wenn es zu einer Überprüfung kommt.
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Nirgends!
Nur zielt der letzte Teil des SatzesZitat von "verstärkerberserker"...oder von Personal, das dem Unternehmen im Rahmen einer vertraglichen Verpflichtung zur Verfügung gestellt worden ist."
auf das ab, was man als "Arbeitnehmerüberlassung" bezeichnet und was wahrscheinlich meist auf Zeitarbeit raus läuft.
Ich kann mir vorstellen, was jetzt als nächstes kommt!
Aber:
In der Definition von Personal findest Du auch die Begriffe "abhängige Stellung", also nix selbstständig. -
Auch ich habe mich länger mit dem Thema auseinandergesetzt, bevor ich beschlossen habe, keine solchen LKW mehr zu fahren.
Im Güterkaraftverkehrsgesetz steht u.a. unter Voraussetzungen für den Werksverkehr:
"Die für die Beförderung verwendeten Kraftfahrzeuge müssen vom eigenen Personal des Unternehmens geführt werden oder von Personal, das dem Unternehmen im Rahmen einer vertraglichen Verpflichtung zur Verfügung gestellt worden ist."
Da kann jetzt jeder rein interpretieren, was er will. Es ändert aber nichts an der Tatsache, dass der Fahrer bei dem Unternehmen selbst, oder beim überlassenden Unternehmen angestellt sein muß.
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Zitat von "Mister.Lange"
Frag ich mal ketzerisch: Warum?
Weil es so im Gesetz steht.
Egal ob direkt oder überlassen, der Fahrer (Werksverkehrt) muss ein Angestellter sein. So steht es geschrieben.
Seit dem ich das weis, fahre ich keine LKWs mehr.Auf die Frage nach dem warum stelle ich die Gegenfrage: Warum nicht?
Beim Schreiner, Gerüstbauer, Installateur,....funktioniert es doch auch. -
Zitat von "mi acoustics"
.... und Pegel sowie Bass können 100V Boxen auch ohne weiteres, wenn sie dazu konzipiert sind
So ist es. Das kann man aber nur sehr bedingt aufholen, wenn man die Frequenzen im Signal anhebt.Mir ist aber noch keine 100V Box untergekommen, die über ihren eingebauten Trafo so gut geklungen hat, wie auf 8Ohm. Es gibt welche, die da nah ran kommen, aber die Kosten auch Geld.
Man kann schon qualitativ hochwertig im 100V Bereich arbeiten. Dazu braucht man aber auch Amps mit entsprechend Leistung und mit fettem Trafo.
Auf der Lautsprecher Seite habe ich dann aber auch mit externen Trafos gearbeitet. Da wiegt dann aber auch der Trafo schon bestimmt 4kg.
Günstig ist das auch auf keinen Fall mehr. Das macht man dann auch nur wegen der Kabelwege bzw. Stückzahlen so.
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Ohne das Material jetzt zu kennen und wirklich nachvollziehen zu können, was Du da genau gemacht hast:
Zitat von "jaan2204"Wir haben den Regelbereich 2W - 25W getestet
Das darf man bei Ela-Amps nicht wie bei herkömmlichen Verstärkern sehen, da sich das immer auf auch auf das Wicklungsverhältnis des Trafos bezieht.
Faustformel: Die Wattzahl am Verstärker muss immer höher sein als die Summe der Wattzahlen an den Lautsprechern.
Da oftmals unterschiedliche Größen angegeben werden, ist das auf Anhieb nicht unbedingt leicht zu überprüfen.Zitat von "jaan2204"Dennoch war die Musik im Lautsprecher immer unsauber und neigte sehr sehr schnell zur Übersteuerung. Der Bass konnte fast gar nicht reingeregelt werden. Man hatte trotz relativ geringer Lautstärke den Eindruck, dass die Bassmembran an der Leistungsgrenze war.
Das ist ein Nachteil an solchen100V Systemen. Richtig Bass können die nicht! Selbst bei großen Verstärkern erreicht der Trafo bei tiefen Frequenzen schnell eine "Sättigung" und dann klingt das so, wie von Dir beschrieben. Bei kleineren Verstärkern passiert das einfach noch ehr. Auch die Trafos an den Speaker sind teilweise so winzig, dass da kein Bass "durch passt".
Mein Tip:
-überprüfe Anschlüsse an Amp und Speaker: Am Amp erst mal höchste Spannung und am Speaker niedrigste Leistung
-Im direkten Vergleich klingt niederohrig immer besser. Wenn Du die Speaker schon hast, kannst Du die viellicht immer noch so anklemmen. Evtl. kommst Du mit geschickter Kombination aus Reihen- und Parallelschaltungen zu besseren Ergebnissen. -
Das hat wohl was mit den Geräten der Harman Gruppe zu tun.
Ich kannte von BSS her den London Architekt. Dann gab es den System Architekt und aktuell ist der Audio Architekt.
Was es noch für Programme für die anderen Marken der Gruppe gibt/gab, weiß ich nicht.So, wie ich das verstanden habe, geht es beim Audio Architekt darum, nur noch eine Software Plattform für alle Geräte der Harman Gruppe zu haben. (schade ist, dass die aktuelle Version wohl nur noch auf einem 64Bit System läuft)
Was in Deinem Fall die Beste Lösung ist, kann ich Dir nicht sagen, da würde ich mich an die Empfehlung des Fachmannes halten. -
Zitat von "LechnerTom"
Naja der hat gar keine Ausgangsrelais...lol... Frage hat sich erübrigt.
Braucht man ja nicht zwangsläufig. Das kommt darauf an, was die DSP in diesem Moment macht. Ich habe schon Geräte erlebt, die das mit einem kurzen (sanften->Fadeout/Fadein) MUTE erledigen und welche, die (verzögert) unterbrechungsfrei umschalten.
Wie das bei diesem Gerät ist, kann ich Dir auch nicht sagen.
Vielleicht probierst Du es einfach erst mal leise, bevor Du das unter Vollast machst. -
Zitat von "emotion laser systems"
Gibt es bis auf diesen "Lightlock" eine andere Möglichkeit dem entgegenzuwirken (Bsp. da die Köpfe relativ wenig Masse haben die Traverse einfach nur "schwerer machen", sodass die Gesamtmasse die schwingen müsste zu groß wird)?
Wenn Du eine Masse beschleunigst (dein Kopf, wie schwer auch immer), dann braucht die Beschleunigungskraft des Kopfes immer eine Gegenkraft, die das System aufnehmen muss, an dem er befestigt ist.
Wie sehr sich dieses System letztendlich bewegt, hängt nur davon ab, wie viele Kräfte in die benötigte Richtung das System aufnehmen kann.
Eine hängende Traverse kann am schlechtesten horizontale Kräfte aufnehmen. Das Gewichtsverhältnis zwischen deinem bewegten Kopf und dem Gewicht der Traverse spielt da natürlich eine Rolle.
So lange deine Aufhängung aber keine horizontalen Kräfte aufnimmt, kannst Du Bewegungen der Traverse nie ausschließen.
Das alles hängt natürlich immer davon ab, welche Beschleunigungen der Kopf wirklich erzeugt (Masse, Beschleunigung: smooth oder aprupt) und welche minimalen Bewegungen für dich akzeptabel währen.
Wenn Du die Traverse schwerer machst ist auf jeden Fall die Gefahr des genannten Zitterns geringer und Du kriegst wahrscheinlich nur ein Schwingen.
Gibt es denn die Möglichkeit die Traverse zu breideln? -
OK, einverstanden.
Nachdem wir aber jetzt schon so tief in dieses Thema eingestiegen sind -ich nehme an, da die Lösung für die Ausgangsfrage geliefert wurde ist dieser Exkurs erlaubt- habe ich doch mal auf der AES Seite nach "Voice Over" gesucht.
Gefunden habe ich erst mal nix. Wenn ich die Suchmaschine auf aes.org bemühe, lande ich bei google und hauptsächlich bei Themen, die den Zusatz "IP" haben.
Mit "voiceover" sind dann für mein Verständnis ehr Vorlesedienste (meine Interpretation) gemeint.
U.A. heist das bei Apple so. Diverse Studios bieten z.B. Übersetzungen von Texten und "VoiceOver" durch muttersprachliche Sprecher an.Parallel habe ich Überlegt, an welchem echten Mischpult, egal ob alt, groß, schwer oder neuzeitlicher Computer mit Fader, ich ein Bedienelement mit der Beschriftung "VoiceOver" gesehen habe. Mir ist keines eigefallen.
Kann es sein, dass es nicht darum geht, wie die gesuchte Funktion heißt, sondern dass es zwei sehr ähnliche Ausdrücke sind, die aber völlig unterschiedliche Bedeutungen haben?
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Zitat von "guma"
Pioneer ?
Sind die Mitglied in der AES und dort für Terminologie zuständig ?

:lol: :lol: :lol:Tut mir leid Männers, es liegt bestimmt an mir, dass ich für DJ Pulte die falsche Sprache spreche. :wink:
Im Rückblick auf über 20 Jahre Discotheken- Installation, -Ausstattung und Service, kann ich Dir sagen, dass diese Terminologie schon lange Standart war, bevor die Firma Pioneer überhaupt eine Bedeutung in diesem Segment gespielt hat.
Selbst beim Dynacord M1 (Deutsches Pult mit deutscher Bedienungsanleitung) hieß das so. Wann genau das raus kam kann ich allerdings nicht mehr sagen. -
IDN: Tankbelege, die so lang sind, dass man sie nicht mal diagonal auf ein A4 Blatt kleben kann.

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Wen das Thema wirklich interessiert, dem empfehle ich einen Sachkunde Lehrgang (z.B. beim ADMIN). Das ist sehr interessant und man kann dabei das Thema vollständig ergründen und nicht nur Teile. Ich muss immer wieder feststellen, dass da immer noch sehr viel Halbwissen unterwegs ist.
In der DIN 15905-5 steht nirgends, dass man eine Anlage limitierten muss.
Sie beschreibt aber wie zu messen und zu überwachen ist.
Es steht dort, dass darauf verzichtet werden kann wenn der Beurteilungspegel nicht erreicht wird und dass das durch Limiter erfolgen kann, die dann aber wiederum verplombt und halbjährlich überprüft werden müssen.Zitat von "marcoboy"Der Geschädigte kann sich aber auch zivilrechtlich währen in dem er den Veranstalter verklagt. Dieser wird dich dann verklagen damit du ihm den Schaden ersetzt.
Auch hier empfehle ich den Sachkundelehrgang, weil dort auch die rechtlichen Grundlagen und der Stand der Rechtsprechung erläutert werden.
Grundsätzlich ist der Betreiber verantwortlich. Wenn dem so wäre, wie Du schreibst, dann träfe der Sachverhalt bei jedem Konzert und jeder Disco Veranstaltung...zu.
Kontrollierst und limitierst Du das bei jeder VA? Stellst Du sicher, dass niemand zu nahe an die Speaker kommt? Stacken fällt sonst nämlich fast immer aus.Ausserdem ist ein PA, das auf 99dB am lautesten Punkt limitiert ist, in der Regel viel leiser als eines das überwacht wird.
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Es haftet nur der Betreiber oder der Betreiber und der Veranstalter. Das sind die Zuständigen für alle Verkehrssicherungspflichten.
Zitat von "djobi"Mhh, willkürlich ist es ja nicht, wenn ich die Anlage nach Werten der DIN einstelle, halte ich mich immerhin an den aktuellen Stand der Technik
Dort steht nirgends, dass Anlagen limitiert werden müssen.
Im Gegenteil kann man gut interpretieren, dass das nicht der primär gewünscht Weg vor zu hohen Lärmbelastungen ist.
Sonst hätte man nicht die Möglichkeit der Überwachung vorgesehen, sonder eine Limitierung.
Gerade weil diese Lösung, gerade wenn sie im Kontroller vorgenommen wird, mit großen qualitativen Einbussen verbunden ist.Ein paar grundsätzliche Gedanken:
-Wenn jemand eine Beschallungianlage (vielleicht für viel Geld) kauft, dann kann er damit erst mal machen was er will und so laut er will. Wenn er noch mehr Lautstärke fordert, dann soll er die haben, denn es ist sein Geld, das da vielleicht kaputt geht.
-Der Hinweis auf die DIN und die Entsprechende Aufklärung ist ein guter Service. Dazu sollte aber auch das entsprechende Hintergrundwissen da sein, was ja hier nicht der Fall zu sein scheint.
-Zitat von "andi.bt"Mein Gedanke war: ich bin dazu beauftragt die Anlage wieder dazu zu bringen gut zu klingen...
Falscher Ansatz: Eine Anlage, die limitiert (gerade im Systemcontroller) klingt nie gut.
Eine Anlage mit viel Headroom die überwacht wird und auf der gleichen Lautstärke betrieben wird, aber ohne Limiter auskommt, klingt immer besser.
-Wenn Du Dir ein Auto kaufst, wünscht Du Dir nicht, dass der Händler einen Limiter bei 100km/h einbaut, damit Du keinen Strafzettel kriegst. -
Da hat der David recht,
das bringt jetzt nichts Dir das zu erklären, wenn sich danach wie bei einem Stammbaum 5neue Fragen auftun.Nachdem Du aber Interesse an dem Fachwissen zu haben scheinst empfehle ich Dir:
http://www.paforum.de/buecher_pa.html
Da findest Du die Grundlagen. Das ist für Dich bestimmt interessant und die paar Euro können Dir eine Menge Zeit und Geld sparen.
Denn: Nicht nur, weil ein Stecker in irgend ein Loch passt, kann man das so machen.
Tu Dir selbst und uns den Gefallen. Nicht dass noch was passiert.(nur so nebenbei: vor vielen Jahren hat mal ein Musiker den Lautsprecherausgang von seinem Gitarren-Verstärker mit dem Line-In vom Mischpult verbunden. Das ging ganz einfach mit einem Klinke Kabel)
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