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  2. verstärkerberserker

Beiträge von verstärkerberserker

  • Bühnentauglicher WLan Router

    • verstärkerberserker
    • 4. September 2014 um 12:02

    Hatte ich auch schon dabei.

    Positiv:
    -19"
    -Metallgehäuse
    -kein Steckernetzeil
    -Sendeleistung (durch abgesetzte, große Antennen)
    -2,4 und 5GHz parallel
    -Ethercon Buchse

    Negativ:
    -nur eine Ethercon Buchse für LAN auf der Rückseite (fände ich auf der Vorderseite sinniger) - die zweit ist WAN
    -die RJ45 Buchsen fände ich auf der Rückseite (für fest verbaute Geräte) sinniger
    -Keine automatische Kanalwahl (Erkennung von anderen WLANs und Störquellen)
    -Keine Funktion zur Leistungsverbesserung in "verseuchten" Gebieten (Clean-Air, Air-max...)
    -LEDs muss man mit Isoband überkleben (keine Angst, die bleiben sichtbar)

  • AES/EBU Verkabelung

    • verstärkerberserker
    • 28. August 2014 um 12:53

    Vielen Dank für die Antworten.
    "Point to Point" löscht bei mir auf einen Schlag viele Vorbehalte aus.

    Zitat von "guma"

    ....Hatte die erste Generation D12 en nicht,....

    Das genau war meine Negativerfahrung. Wenn das aber jetzt grundsätzlich überall so gelöst ist, dass da Übertrager arbeiten und somit theoretisch nach jedem Gerät wieder 100m Kabel möglich sind, dann ist das schon sehr praktisch.

    Zitat von "hermste"

    Jeder AES3-AES/EBU-Eingang hat einen Trafo in der Eingangsstufe. Falls ein Ausgangs-Anschluss in einem Gerät tatsächlich parallel gelötet ist, ist dies nicht nach AES/EBU-Spezifikation. Die meisten Geräte nutzen Relais, um im Fall von einem Gerätefehler das AES/EBU-Signal durchzuschleifen, wenn ein Gerät stromlos wird.

    Habe ich jetzt da einen Denkfehler wenn ich meine, dass im Fall eines Stromlosen Gerätes der Trafo in der Eingangsstufe aus dem Signalweg verschwindet und dann die effektive Kabellänge plötzlich größer wird? Grundsätzlich aber eine Funktion, die ich schon sehr wichtig finde, auch mal ein Gerät in der Kette ausschalten zu können, ohne dass alles zusammenbricht.

    Wie sieht es denn grundsätzlich mit Verlängerungen (über 100m) aus. Reicht da wieder ein Übertrager bzw. was gibt es da an Geräten? 100m werden im Festival/Bühnen Alltag selten reichen.

  • D&B Q - warum verkaufen zur Zeit so viele ihr Material?

    • verstärkerberserker
    • 27. August 2014 um 20:57

    Vielleicht auch, weil die bald aus dem Programm des Herstellers ausscheiden.
    Da gäbe es dann einige Gründe um vor diesem Zeitpunkt zu versuchen das Zeug los zu werden.

  • AES/EBU Verkabelung

    • verstärkerberserker
    • 27. August 2014 um 10:33

    Ich nehme diese Diskussion
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=25&t=89463 (Yamaha MY8-AE96 ( S ) als "digitale Sammelschiene")
    zum Anlass ein neues Thema zur AES/EBU Verkabelung zu eröffnen.

    Grund: Ich weis zu wenig über Verkabelungsstandarts, Restriktionen die Kabellängen, Geräteanzahlen und Verbindungen etc. betreffen und am wichtigsten zu möglichen Fehlerquellen und deren Auswirkungen.

    Meine persönlichen Recherchen (wiki, https://tech.ebu.ch/docs/other/aes-ebu-eg.pdf, ....) lassen genug Fragen offen, damit dieses System noch nicht zu meinem neuen Standart in der Signalführung werden konnte.
    Ausserdem haben mich diverse Fehler, auf Veranstaltungen auf denen ich als Gasttechniker war (Amp/Systemhersteller die AES anbieten gibt es ja schon einig) aufgetreten sind, bisher davor abgeschreckt, selbst weiter zu forschen.

    Nachdem einige hier AES aber erfolgreich nutzen, einige Fragen, die sich mir stellen:
    -maximale Kabellänge (kann ja einiges zusammen kommen)
    -BNC Kabel, nutzt die jemand?
    -Anzahl der "Abgriffe" - Einfluss.
    -möglichen Fehler und deren Ursache? (Ich hatte den Fall, dass kein Signal mehr kam, der Amp aber trotzdem nicht auf Analog geschaltet hat, da wohl noch einige Daten übertragen wurden)
    -möglicher Einfluss der angeschlossenen Geräte auf das Signal
    -Grundsätzlich alles, was man sonst noch wissen sollte

    Ausklammern möchte ich dabei eigentlich das Sync-Thema und alles was die Möglichkeiten unterschiedlicher Clock Konfigurationen angeht. Das kann gerne ein neues Thema füllen.

  • Audioausfall X-32 in Verbindung mit S-16 bei zu langem Muco

    • verstärkerberserker
    • 21. August 2014 um 13:20
    Zitat von "klauston"

    Ohne Worte für diese fachlich fundierte Antwort...........


    Ich hatte mal ein Kassettendeck, das auch jedes Band gefressen hat :D

  • analoge Weiche gesucht

    • verstärkerberserker
    • 19. August 2014 um 14:43
    Zitat von "heartcore"

    "Die Weiche" war eindeutig die BSS.

    Das stimmt so!
    Allerdings hatte auch die einige Tücken, die man kennen sollte, u.a.:
    -je nach Konfiguration folgte auf eine Spannungsunterbrechung ein Output-Mute (doof im Delay Tower)
    -erst mal unsymmetrisch (gab ein Symmetrierkit)
    -Die Relays (Mute) hatten dann schon mal Kontaktprobleme (hörbar)
    -Trennfrequenzen/Filter bedeutet Tabellen wälzen und löten (dauert beim ersten mal die 10fache Zeit)
    -tbc

    Lab hatte ich auch eine die einen gut Klang hatte
    Von EV gab es auch eine XEQ-3 die ich gerne verwendet habe, da variable Trennfrequenzen und Delay

    Bei Interesse:
    zu je 2St. BSS-FDS360 (symmetrisch) und EV XEQ-3 wüsste ich noch einen Standort im "Nostalgieregal"

  • Festival FOH Management 2014

    • verstärkerberserker
    • 13. August 2014 um 09:39

    Es wird, kann und soll hier nie zu einer einheitlichen Meinung kommen, da Ihr alle von grundsätzlich unterschiedlichen Voraussetzungen ausgeht. Das fängt bei der Größe des Festivals an (Pax, Bühnengröße, Anzahl der Bühnen....) und hört bei der Betrachterseite des Technikers (Local oder Band oder manchmal beides) auf. Selbst bei vergleichbaren Größenordnungen kann man da schwer Vergleiche ziehen. Beim einen Festival werden 5 unterschiedliche Pulte für 5 Bands benötigt - beim nächsten (z.B. Metal) reicht eines für 30 Bands.

    Ich werde jetzt bestimmt nicht schreiben, wie ich es gerne hätte oder es zu sein hat, aber ein paar Beispiele anbringen, die sich durchlesen kann wer will. Die Möglichkeit die eigene Sichtweise anhand anderer Beispiele zu überdenken stellt für mich den größten Vorteil solcher Diskussionen dar.

    Beispiel 1:
    Festival mit ca. 6-8 Bands (national/international) pro Tag; Größe ca. 9000Pax (spielt aber keine Rolle).
    Alle Bands spiele über das Festivalbesteck, das an einigen Ecken angepasst wurde.
    80% der Mischer haben sich ausdrücklich und ungefragt dafür bedankt, dass dort ein gut bestückter analog Platz stand, obwohl sie alle auch Digital auf dem Rider stehen hatten.

    Beispiel 2:
    MainStage auf Festival mit (geschätzt) ca. 20000Pax. Hier stand Jahre lang ein fetter Analogplatz. Nachdem aber fast jede Band ihre eigenen Pulte mitbringt, wurde das schon aus Platzgründen (über die Größe der FOH-Plätze hat glaube ich noch keiner was geschrieben) auf Digital geändert. Von den Mischern, die da dran waren (2 am Tag) hatten in 3 Tagen zwei ein File dabei.
    Die Frage nach Festivalbelegung oder 1:1 Patch wurde dann logischerweise an der Monitorsituation fest gemacht (eigenes Monitorpult 1:1, Festivalmonitor - Festivalbelegung und der FOH patcht sich das schnell um)

    Beispiel 3:
    1Tages Veranstaltung.
    Jede Band hat ihr eigenes Pult (meist mitgebracht oder bei uns angemietet). Mein FOH-Pult ist nur noch ein 19" Pult für Moderationen, Pausenmusik und Werbeeinspieler. Die Herausforderung hier ist nicht mehr Files anzupassen....,sonder ehr der Platz, Anbindung und die Vielzahl an unterschiedlichen Kabelanbindungen (Analog, Cat, BNC, Glas, SL, SR) zu realisieren.

    Beispiel 4:
    Aus dem Rider einer international tätigen Band:
    "...Any items not mentioned in this specification, but necessary for the quality audio reproduction of (....Bandname...) music live must also be provided by the Sound Company whenever reasonable. For example, it is reasonable for the Engineer to request an extra direct box and shotgun microphone to be sent to a show without renegotiating the Sound Company's contract. However, it would be unreasonable for the Engineer to expect the Sound Company to supply an additional mixing console at no cost. ..."

    Das sind jetzt einfach mal ein paar Beispiel bei denen es anders läuft, als es manch einer hier fordert und trotzdem zur Zufriedenheit aller funktioniert. Ich schreibe bewusst nicht, wie ich das gerne hätte, weil ich das überhaupt nicht weis, da es nämlich von der Situation abhängt. Das ist es ja, was diesen Job ausmacht.

  • Welche Speaker sind das?

    • verstärkerberserker
    • 10. August 2014 um 14:46

    Der obere könnte ein älterer B&C PS100 sein.

  • Audioausfall X-32 in Verbindung mit S-16 bei zu langem Muco

    • verstärkerberserker
    • 9. August 2014 um 16:15

    Ein CAT (AES50 oder welches Format auch immer)-Extender ist ein gutes Tool.
    Allerdings sind die Anwendungsmöglichkeiten begrenzt.
    Oder würde jemand auf die Idee kommen so ein Teil in eine Kabelbrücke auf einem Festival zu packen?

    Wenn es in einem Betrieb viele verschieden Anwendungen für CAT Kabel gibt, dann ist es sehr unpraktisch für jede einzelne Anwendung ein eigenes Kabelprodukt verwenden zu müssen.

    Ich kann nur aus eigener Erfahrung berichten, dass wir für lange Cat Kabel nur 100m Strecken eines sehr hochwertigen und sehr flexiblen CAT7 Kabels haben (Hersteller ist mir nicht bekannt, hab sogar gerade drauf geschaut).
    Das hat bisher mit allen Anwendungen funktioniert und liegt regelmäßig in größerer Anzahl auf Festivals.
    (ein x32 ist mir dort zwar noch nicht begegnet, aber sehr viele Midas Pulte).

    Allerdings muss ich auch sagen, dass wir sehr viel mit "Glas" machen.

    Ob das allerdings für ein x32 wirtschaftlich sinnvoll ist, ist fraglich. Wer das Pult allerdings nicht in erster Linie wegen dem Preis mit nimmt, für den ist das auf jeden Fall eine Option. Dann gäbe es auch noch den Ansatz zu sagen: Wenn das System (Pult, Wandler...) schon so billig ist, bleibt noch genug, um in eine hochwertige Verkabelung zu investieren.

  • Suche jemand dr D&B Audiotechnik P1200 Rep kann

    • verstärkerberserker
    • 22. Juli 2014 um 00:25

    Es ist wohl so, dass da gerne mal eine Platine abraucht, die man wirtschaftlich nicht ersetzen kann.
    Zu mindest für eine einzelne Reparatur ist das absolut unwirtschaftlich.
    Dies Info habe ich, da ich vor ein paar Jahren mal Controller Settings für F2 erstellt habe, wo genau das der Hintergrund war.
    Einer von 4 Amps wurde somit zum Totalschaden und damit die komplette PA zeitweise außer Dienst gestellt.
    Ich winke eine Anfrage gleich mal ab: die drei funktionierenden Amps wurden gleich verkauft.
    Der Kunde ist übrigens noch immer sehr glücklich mit seinem Holz. Performance ist seit dem noch einiges besser, was auch nicht so schwer ist. Defekt gab es auch keinen, allerdings spielt da auch keiner am Controller.

    Zitat von "wora"

    und weil trotzdem noch wirklich viele dieser amps im rennen sind, sehe ich da durchaus bedarf für eine fachwerkstatt, die sich darauf spezialisiert. und grosse "geheimnisse" oder "hochtechnologie" muss man dahinter nun auch nicht wirklich vermuten, ich glaube das sind ohnehin nur mythen, die von den verkäufern (sehr erfolgreich!) aufgebaut wurden.

    Das sehe ich genau so. Es braucht nicht mal so große Stückzahlen, damit sich das rentiert.

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • verstärkerberserker
    • 14. Juli 2014 um 11:01

    Hatte am WE Job auf 2.06 (dazu erster auf dem Pult) mit Remote und keinen Problemen.
    Die Band war etwas aufgeregt, da am Job vorher mit 2.05 nach einigen problemlosen Gigs sehr lustige Sachen passiert sein sollen wie:
    -Plötzlich geändertes Input Patch
    -Erst Bildschirm weg, dann Reboot (automatisch)

    Aber wie gesagt, mein Job mit 2.06 lief problemlos.

  • L'acoustics ARCS Wifo (wide/focus)

    • verstärkerberserker
    • 5. Juli 2014 um 10:31

    Direkt über den WIFOs noch nicht.
    Allerdings gibt es für mich kein System, bei dem es nicht auch mal von Vorteil sein kann etwas mehr Bass "in die Luft" zu kriegen.
    Gerade so ein kleines System wie die WIFOs, die zwar schon ab 2St. einen einigermaßen brauchbaren Lowmid Anteil abliefern, können durch geflogene Bässe doch einen großen Schritt Richtung fullrange Schallquelle machen.
    Das gehört u.A. auch zur Philosophie der Franzosen, dass nach Möglichkeit ein "komplettes" Signal aus dem System kommen soll.

    Ich kann zwar nicht beurteilen, was Du für Einsätze für das System um Kopf hast, aber ich sehe durchaus Situationen, wo ich mindestens einen Bass mitfliegen würde - das passende Preset lässt die Bässe dann bis 100Hz mitlaufen, was das Ganze dann doch einiges kompletter nach Unten machen sollte.

    Auch wenn Du Dir kein Szenario für geflogene Bässe vorstellen kannst, würde ich mir diese Möglichkeit (mWn ohne weiteres Zubehör) nicht für 10kg Verbauen.

  • L'acoustics ARCS Wifo (wide/focus)

    • verstärkerberserker
    • 1. Juli 2014 um 21:25
    Zitat von "databass.ch"

    Nachtrag: Hab's gefunden: der SB18 hat ein Neodym Chassis, der SB18m eines aus Ferrit. Ansonsten sollen beide identisch sein. Auch akustisch.

    Das deckt sich mit den Infos von meinem freundlichen Distributor.
    Identisch vor Allem akustisch.
    Für Dich vielleicht ein entscheidender Unterschied ist, dass das Rigging des SB18m zu den WIFOs kompatibel ist (Schienen) was auf den SB18 (Rigging für KARA) nicht zutrifft.
    Um Sub über den WIFOs fliegen zu können, solltest Du also SB18m in Erwägung ziehen. Zu mindest würde ich mir diese Option nicht verbauen.
    Vielleicht hast Du diese Info aber schon, dann steht es jetzt wenigsten noch mal für Mitleser wie mich hier.

  • Mini-PA, klein aber fein. Teil II :)

    • verstärkerberserker
    • 26. Juni 2014 um 12:47

    Bist Du da sicher?
    Die Provider sind zwar nicht, wie bei den anderen Systemen, bei L-Acoustics gelistet, aber soviel ich mitgekriegt habe, gibt es sehr viele kleinere Vermietungen, die sich mit 4-6St. ausgerüstet haben oder Kapellen, die direkt gekauft haben.
    Ehr ein Produkt, das nicht in großen Stückzahlen bei wenigen Firmen, sondern in kleinen Stückzahlen bei vielen Firmen vorzufinden ist.
    Die Wahrscheinlichkeit, dass da auch was in Deine Region gegangen ist, besteht da durchaus.
    Es bedarf aber wahrscheinlich einiger Recherche.
    Bei konkretem Kaufinteresse wist Du aber bestimmt auch direkt bei einem Distributor was zum Testen kriegen.
    Bei Interesse kann ich da gerne auch einen Kontakt herstellen.

  • Firmen-Tankkarte

    • verstärkerberserker
    • 4. Juni 2014 um 09:34
    Zitat von "hell&dunkel"

    Nur: Wie löst das der barzahlende Transportunternehmer mit der schlechten Schufa und dem großen Auto?

    Ich behaupte mal, dass man die Anforderungen eines Transportunternehmers überhaupt nicht mit denen in unserer Branche vergleichen kann. Ein Spediteur lässt auf seinen Autos, je nach genauem Einsatzgebiet, im Jahr ein Vielfaches an km fahren, wie unsereins. Selbst ein Sattelzug im Tourbetrieb kommt da nie ran (max. Overnight-Fahrzeit, Offdays.......).
    Wenn also mal angenommen in 5-6 Jahren da 1.000.000km gefahren werden, dann gibt es auch die dazugehörigen Spritkosten.
    Fahrweise/Verbrauch und Spritpreise fallen da ganz anders ins Gewicht.
    So ein Unternehmer wird sich nicht auf "ein Bein" stellen.
    Er wird mehrere Möglichkeiten parallel nutzen:
    -eigene Tankstelle am Hof
    -Billigtanken/Automatentanken in irgendwelchen einsamen Gewerbegebieten
    -Flottenkarten mit breiter Abdeckung
    -......keine Ahnung, ich bin kein Spediteur

    Wie hoch die Bonitätsanforderungen sind, weiß ich auch nicht.
    Eine Tankkarte/Flottenkarte funktioniert ja nicht anders als eine Kreditkarte.
    Wenn Du z.B. im Monat 10.000€ umsetzt und das dem Kartenunternehmen zu heiß ist, können die z.B. auch 14-tägig, oder wöchentlich abrechnen. Du kriegst also weniger Kredit und deren Risiko gegen Zahlungsausfälle sinkt.

    Für den Fuhrpark in der Ausgangsfrage, sollte das aber keine Rolle spielen.

    (Beispiel: rechnet doch mal aus, was ein kleines Fuhrunternehmen mit z.B 10 Lastzügen, die am Tag 600km, an 5 Tagen/Woche, Verbrauch 30l/100km im Monat an Spritkosten hat)

  • Firmen-Tankkarte

    • verstärkerberserker
    • 3. Juni 2014 um 14:03

    Ob man mit den örtlichen wirklich günstiger fährt, bedarf immer erst einer Überprüfung.
    Viele Örtliche oder Marken-Karten verlangen eine Grundgebühr.
    Bei den Großen wie DKV werden auf den Umsatz einige 0/00 draufgeschlagen.
    Das ist bei dem beschriebenen Fuhrpark zu vernachlässigen.
    Alles was in unserer Branche da umgesetzt wird, ist verglichen mit deren Hauptkundschaft nur Kleingeld.

    Zitat von "Reini"

    ohne die Tankbelege kannst nichts nachweisen, wenn die Abrechnung von denen kommt, musst
    Du sie 1 zu 1 glauben, wenn se falsch ist oder Fehler enthält hast Pech,
    aber Du hast Dir die Zettel erspart

    Es gibt ja immer noch Zettel beim Bezahlen. Wer will kann die ja sammeln (lassen) und vergleichen - vielleicht nur bei Unstimmigkeiten- macht auf jeden fall weniger Arbeit als alle Tankzettel, (wie auch immer die dann Aussehen) aufzukleben und einzeln zu buchen und zu Sichern (scannen).

    Zitat von "madmax"

    DKV & Co. dürften saftige 4-stellige Kautionen verlangen.

    Bist Du Dir da sicher, bzw. aus welcher Quelle hast Du das denn. Eine Bonitätsprüfung wird aber sicherlich kommen.

  • Das Ende von Rock am Ring...

    • verstärkerberserker
    • 3. Juni 2014 um 13:50
    Zitat von "klauston"

    Welcher Veranstalter wird wohl zu den Terminen die besseren Acts bekommen?
    Der das schon jahrelang macht und wo man gute Geschäfte pfleg, auch wenn er nun zu dem Termin woanders ist ( als ob Agenturen der Ort juckt )

    Der die Bands gleich für 2 Festivals an einem Wochenende bucht. Schließlich spielen alle Bands auch bei Rock im Park.

  • Midas H3000-min 64 Kanäle

    • verstärkerberserker
    • 27. Mai 2014 um 14:42

    Also einen H3000 Extender wüsste ich nicht. Bist Du Dir sicher, dass es den gibt.
    Allerdings solltest Du jeden weiteren H3000 als Extender verwenden können. Dazu musst Du nur die Busse (die Du brauchst) linken.
    Die Automation sollte sich über den CAN-Buss verbinden lassen. Gemacht habe ich das allerdings noch nicht.
    Das ist auch nichts, was man das erste mal vor Ort auf der Baustelle probieren sollte.

    Allerdings wäre das auch für mich als Analog Liebhaber, aus vielen Gründen einen Anwendung für ein Digitalpult.
    (Wenn Du das hier schreibst, wird das aber wohl genau so gefordert sein????)

  • Frage zu BSS FDS 336

    • verstärkerberserker
    • 26. Mai 2014 um 12:06
    Zitat von "Leitwolfi"

    Das Interferenzmuster ist scheinbar nicht spiegelsymmetrisch sondern leicht verschoben, wie wenn eine Seite leicht delayed wurde.

    Da würde ich auf einen Anwenderfahler beim Programmieren tippen. Je nachdem wann der "Stereopink ON" gesetzt wurde, kann es sein, dass in den gelinkten Kanälen unterschiedliche Werte stehen. Deine Vermutung wäre für mich nachvollziehbar. Das lässt sich am besten überprüfen bzw. nachvollziehen, wie von WORA beschrieben:

    Zitat von "wora"

    probiere doch mal, das pairing der basskanäle aufzuheben und beide kanäle mit exakt gleichen parametern einzustellen. was passiert dann?

    Also im Utility "Sterelink OFF" und alle Werte der gelinkten Kanäle vergleichen. (Ist mir auch schon passiert)

  • fliegenden Flügel mikrofonieren

    • verstärkerberserker
    • 24. Mai 2014 um 19:08

    Leute schaut Ihr zu viel schlechte Filme. Einige könnten sich fast als Drehbuchautoren für Katastrophenfilme verdingen - schon mal drüber nachgedacht?

    Ich finde es schon erstaunlich, was in so manch Frage-/Aufgabenstellung alles rein interpretiert wird.
    Erst geht es lang über den Fluglärm in den Mikros, obwohl schon klar ist, dass der Part vom Band (wahrscheinlich ehr vom Rechner/CD... :D ) kommt.
    Und jetzt fliegen Pflastersteine (fast), ein Rig an dem Lautsprecher hängen, droht davon zu fliegen, das Publikum flüchtet.........
    Das obwohl nirgends steht, was da wirklich genau passieren soll.

    Wenn das ohne nähere Infos sofort zur "blöden Idee" wird, dann empfehle ich grundsätzlich alles sofort kategorisch abzulehnen, was vom eigenen Standart abweicht. Stellt links und rechts ein paar Boxen auf, ein Mischpult und ein paar Mikros und gut.

    Nix für ungut und bitte nicht falsch verstehen.
    Mit genug Energie, Hirnschmalz, Ausprobieren, Aufwand und nicht zuletzt auch konstruktiven Diskussionen hier im Forum, lässt sich so manches bewerkstelligen, was vielleicht keiner für möglich gehalten hätte. Wenn nicht immer wieder irgendwelche kreativen Spinner irgendwelche verrückten Sachen ausprobiert hätte, gäbe es so manche Lösung, die heute schon normal sind nämlich nicht.

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