Zitat von "madmax"Schnell ist da auch was falsch gemacht und aus Schall wird Rauch...
Sehr treffend!!!
Den muss ich mir für meine selbstbastelnde Disco Kundschaft merken
Zitat von "madmax"Schnell ist da auch was falsch gemacht und aus Schall wird Rauch...
Sehr treffend!!!
Den muss ich mir für meine selbstbastelnde Disco Kundschaft merken
Zitat von "Schnet"Der Hauptraum wird von 2 FBT Maxx4A beschallt.
Mein Vorschlag wäre, das 10" Modell von FBT zu nehmen.
Die Bezeichnung der aktuellen Version kenne ich zwar nicht, aber es kann nicht schaden Lautsprecher zu haben, die aus einer Familie stammen. Eigentlich bin ich überhaupt kein Freund von diesen Plastik-Kisten, aber die10"1" (2Weg aktiv) von FBT fand ich sehr gelungen. Die Modelle die ich kenne, sind auch mit amtlichen B&C Komponenten bestückt.
Die letzten Beiträge hatten ja viele gute Argumente zum Thema Lärm, Abnahme.....Aber eigentlich ist dieses Problem doch schon längst gelöst!
Zitat von "c4".....daher denke ich, dass wir für die zeit des fluges einfach das piano vom band einspielen und danach umswitchen. .....
Tipp:
Bei BSS gab es eigentlich immer das Prinzip "Masse folgt Signal", was bedeutet, dass bei allen Eingängen keine Masse anliegt sondern nur bei den Ausgängen (ich meine Pin1 nicht Gehäuse).
Wenn Du nun Probleme mit den Eingängen hast (Brumm, Geräusche beim Stecken...) dann musst Du die Inputs mit Masse versorgen.
Wie Du das löst, bleibt Dir überlassen.
Beispiel:
Ich musste einen Service bei einer Festinstallation (Disco) machen, die schon 10 Jahre problemlos lief (mit BSS FDS 336).
Jetzt hatte man sich ein neues Pioneer Mischpult bestellt und auf einmal hat alles gebrummt und auch die Geräusche beim Stecken konnte ich erzeugen. Dieses Mischpult hat einen Kaltgeräte Anschluss ohne Masse, also keine Masse vom Pult und auch keine vom BSS. Ich habe dann einfach von 2 Ausgängen aus den XLRs Verbindung zu den Eingängen jeweils auf Pin1 gelötet und alles war/ist gut.
Zitat von "wora"mir ist es sogar einmal passiert, dass eine Vi6 in einem weissen(!) FOH zelt schlicht nicht bedienbar war! man hat auf den bildschirmen nur die matrixlinien der touchscreens gesehen, es war aber keinerlei information erkennbar
Genau dieses Erlebnis hatte ich auch mit exakt den gleichen Symptomen.
Kurzfristige Abhilfe hat dann die "Rettungsdecke" (Verbandskasten) geschafft, die ich immer als Schutz vor direkter Sonneneinstrahlung auf die Digitalpulte bereit halte.
Ich möchte auf die letzte Aussage von GUMA verweisen.
Diese Forderung wiegt meiner Ansicht nach auf lange Sicht schwerer als anderen technischen Ansätze.
Ich kenne keine Lösung außer:
-Regelung vor dem Controller (also weitere Controller) z.B. billigest Lösung: Gastro Mischer/Zonen Verteiler
-Programmierbare Controller (RANE, BSS......) bei denen die Pegel in genau festgelegten Rahmen durch externe Stellglieder/Bedienelemente/Bedienoberflächen etc. geregelt werden (vorhandener Controller überflüssig)
Bei Bedienbarkeit durch Thekenpersonal stellt die Möglichkeit Fehlbedienungen auszuschließen einen nicht unerheblichen Gegenwert dar.
Zitat von "wora"dazu nochmal eine frage: an welchen elektrischen werten kann man annähernd erkennen, wie ein schaltnetzteilamp am bass funktioniert? die elkokapazitäten werden ja nie angegeben, man müsste die amps also erstmal selbst aufschrauben.
Das ist mal eine sehr gute Frage, der ich mich hier mal anschließen möchte.
Ich persönlich habe da für mich immer nur Kriterien festgelegt, um zu beurteilen, wie der Amp im Bass funktionieren könnte, oder nicht:
-Satz der Energieerhaltung: Leistung raus muss mit Leistung rein in einem ausgewogenen Verhältnis stehen (also nix 10 kw aus Schuko)
-Das wiederum muss man auch mal richtig prüfen. Es gibt Amps, die auch wesentlich mehr als 16A ziehen und mit der Trägheit der Sicherung arbeiten.
-Messungen am Lastwiederstand über einige Minuten (mit einem Kollegen mit der richtigen Ausrüstung und dem nötigen Sachverstand) sind zwar von der Belastung realitätsfremd, zeigen aber auf, was im Bass im oberen Leistungsbereich des Amps passieren wird. Auch wie der Amp mit der Hitze klar kommt stellt sich da schnell raus.
Um mal auf die ursprüngliche Frage nach LAB 4000 zurück zu kommen:
Was Deine Bässe können/brauchen kann ich nicht sagen.
Aber einige Infos zu den Amps kann ich Dir mitgeben.
Die LAB 4000 (als OEM) war sehr lange der Systemamp für alle L-Acoustics Systeme (auch Subs), der dann später durch die überarbeitete Version als fp6400 abgelöst wurde.
Ich kenne bei den Amps anderen keine Ausfälle, als so geringfügigen Verschleiß wie Netzschalter, Lüfter und vielleicht mal ein Kontaktproblem bei einem über Jahre nicht abgesteckten XLR-In.
Ob das stimmt, oder überhaupt möglich ist, kann ich überhaupt nicht sagen.
Ich habe hier nur interessiert mitgelesen und nach dem Beitrag von WolfgangK habe ich mal in dem alten Manual nachgeschaut und mit den Werten von anderen Amps verglichen, die ich so kenne. Ob es da eine Norm gibt, wie der Wert ermittelt wird -Angabe 10-200Hz finde ich sonst nirgends- oder da was schöngerechnet wurde, kann ich aber beim besten Willen nicht sagen.
Bei Interesse, ich denke der Link zu dem alten Dokument ist erlaubt: http://www.crownaudio.com/media/pdf/lega…smanual1of3.pdf
letzte Seite
Danke für die Info. Der Zusammenhang war mir nicht bewusst.
Das erklärt mir den Zusammenhang bei meiner alten, sehr großzügig dimensionierten Endstufe mit verhältnismäßig geringer Leistung (für heutige Verhältnisse) mit dem angegebenen Dämpfungsfaktor von 20 000 (10 bis 200Hz).
Nachdem diese Endstufe klanglich im Bass immer noch ein Masstab ist, lässt sich dann im Umkehrschluss vielleicht doch ein Rückschluss auf die klanglichen Eigenschaften ziehen?
Ich denke da gerade an diese "Hochleistugsamps" mit "kleinem" Netzteil.
Hier wird nur über die verschiedensten Lautsprecher diskutiert.
Woran wird denn überhaupt der Erfolg einer solchen Installation fest gemacht. Nur an einer guten Sprachverständlichkeit? An einer homogenen Pegel-/Frequenzverteilung?
Ich weis aus Erfahrung, dass man mit verschiedenen Lautsprechern gute Ergebnisse erzielen kann. Das macht aber noch lange keine gute Stadthallenanlage!
Was aber konkret da verbaut werden sollte, kann aber keiner von uns so einfach sagen, auch nicht der Thread-Starter, der ja zur Zeit sein eigenes Material nutzt. Für ein komplettes Konzept, das schlussendes für den Erfolg einer solchen Installation verantwortlich ist, muss erst einmal ein ganzer Katalog von Fragen mit allen Beteiligten abgearbeitet werden. Wenn es um Bedienszenarien, oder unterschiedliche Nutzungen geht, ist die Wahl der Lautsprecher nur ein kleines Stück von der Torte.
Wer sich aber mit solchen Sache wirklich befasst, wird sich hüten, das jetzt alles hier haarklein zu erklären, denn dieses Wissen ist Kapital. Und einer Planungsleistung stellt immer auch einen Wert dar, auch wenn der bei einer einfachen Stadthalleninstallation vielleicht ehr gering ist. Es ist aber ein riesen Unterschied, wenn da was mit Plan verbaut wird, oder einfach ein paar Lautsprecher verkauft und irgendwo montiert werden.
Also: für ein gutes, nachhaltiges Ergebnis am besten jemanden suchen, der damit sein Geld verdient (ist jetzt vielleicht missverständlich) und alle Beteiligten ins Boot holen. Der kann dann ein oder mehrere Konzepte erstellen und dann kann man sich auch mal über die Wahl der Lautsprecher Gedanken machen.
Ich wollte es mit einem Beitrag eigentlich gut sein lassen, aber bei folgendem Satz bin ich dann doch mal nachdenklich geworden:
Zitat von "Madd87"Steuerrechtlich läuft das ganz normal über ein Gewerbe,
bei dem ich wie jeder andere auch meine Steuern abführe.
Jetzt habe ich doch mal den Link zur HP benutzt und die Summe der Aussagen bildet bei mir dann doch sehr große Fragezeichen.
(milde ausgedrückt).
Einige Aussagen, die zusammen überhaupt nicht gehen:
Zitat von "Madd87"Steuerrechtlich läuft das ganz normal über ein Gewerbe,
bei dem ich wie jeder andere auch meine Steuern abführe.
-Ihr arbeitet aber alle Ehrenamtlich, habt also ein Gewerbe ohne Gewinnabsicht?
-Alle die da arbeiten haben ein Gewerbe?
-Zitat:Das Team **** besteht aus ehrenamtlichen Mitarbeitern, .......(Homepage)
-Ihr führt Steuern ab. Von was, wenn Ihr ehrenamtlich arbeitet?
-Ihr sammelt Spenden für einen Gewerbebetrieb! Zitat:Warum spenden?
Unser Ziel und Vision ist es Kirchen regelmäßig für wenig Geld (oder sogar kostenlos) mit Licht- Tontechnik für Veranstaltungen zu versorgen. Da Die Wartung und Neuinvestition jedoch sehr kostenintensiv ist, sind wir auf deine Unterstützung angewiesen.
Wohin geht die Spende?
Wir freuen uns über jeden Euro der uns diesem Ziel näher bringt!
Das gespendete Geld fließt zu 100 % in Wartung und Anschaffung neuer Geräte.(Homepage)
-Zitat:Mach mit!
Du willst ehrenamtlich dem Team Gospel- lightning beitreten? Melde Dich unter.....(Homepage)
Bei all diesen Aussagen heißt es für mich nur: Finger Weg (da geht mir nämlich fast das Messer in der Hose auf)
EDIT ADMIN: Namen entfernt
Zitat von "Kracky"Warum eine Säule? Weil es gerade modern ist?
vielleicht lassen sich ja mehrere Elemente kreuzförmig anordnen
Nix für ungut, aber den musste ich jetzt loswerden (bei dem ganzen Hype um diese schmalen Stäbchen)
Ich persönlich habe nichts gegen ein gewisses "ehrenamtliches" Engagement.
Es gibt bestimmt viele Bereiche des öffentlichen Lebens, in denen sonst nicht viel gehen würde.
Gerade was Freikirchen angeht, sehe ich das aus meiner persönlichen Erfahrung anders. Ich war mit diversen kleineren Produktionen (12to LKW) in einigen Freikirchen und was ich da gesehen habe wirft für mich ein anders Bild auf die Sache. Von kein Geld war da nirgends was zu sehen (da sieht man auch mal einen VI4). Ohne euch jetzt über diesen Kamm schweren zu wollen, heißt das für mich sehr klar: Job ist Job.
Zitat von "simonstpauli"Weiß nun jemand, wie es ganz genau mit Alt-Führerscheinen aussieht?
Soviel ich weis bleiben alte Pappen (grau/pink) erst mal gültig.
Allerdings war es bei mir so, dass ich für eine Fahrerkarte auch einen neuen Kartenführerschein brauchte.
Dass der LKW Führerschein (2er) ab 50 verlängert werden muss ist schon sehr lange so, da hat mein Vater auch schon einen Schrieb gekriegt.
Auch wenn ich jetzt einen Kartenführerschein habe, hat sich für mich nichts geändert. Der ist gültig bis ich 50 werde. Jüngere Kollegen mussten von Beginn an alle 5 Jahre zu Arzt (z.B. mit 26) - ich nicht. Ob das mit dem Ablauf ab 50 auch für den kleinen LKW gilt weis ich nicht genau, allerdings ist bei mir nur bei C und CE ein "Verfallsdatum" eingetragen, nicht bei C1, C1E....
Daraus würde ich schließen, dass man ab 50 weiterhin 7,5er mit Hänger fahren darf, auch ohne Arzt etc..
Zitat von "rubicon"ich bin der meinung, eine "richtige" pa geht da los, wo ich die veranstaltungsfläche in einer vernünftigen qualität und lautstärke beschallen kann. weiteres auch ich über jeglichen bühnenlärm (auch wenn es marshall türme sind) sämtliche instrumente und den sänger noch in guter qualität lauter bekomme.
alles andere sind bei mir gesangsanlagen, sprachbeschallung, discoanlage usw.
Da hast Du aber schon ordentliche Scheuklappen auf. Für Dich bezieht sich der Begriff anscheinend nur auf die Jobs, die Du so machst und wenn ich mir diese Definition so überdenke, dann glaube ich dass Dein Betätigungsfeld nicht sehr weit gefächert ist.
Bei Deiner Definition wären z.B. zwei Lautsprecher auf Stativen einmal ein PA wenn es z.B. um ein Streichquartett geht aber keines für Bands. Dass zwei Lautsprecher auf Stativen für viele Anwendungen die falsche Wahl sind gilt im Umkehrschluß leider auch für den "Berg Boxen". Wenn eine Sprachbeschallung keine PA ist, dann kannst Du Dir nicht vorstellen, was man alles für eine Sprachbeschallung aufhängen kann.
Eine Definition muss immer allgemeingültig sein. Was Du da von Dir gibst ist es leider nicht.
Dass man für die jeweilige Anwendung das passende System haben sollte ist klar, aber das wurde ja schon oft (auch OT) diskutiert.
Aber den Begriff auf den eigenen Horizont runter zu biegen, finde ich falsch.
Nix für ungut!
Ich finde es sehr gut, dass hier explizit zur Sprache kommt, dass es nicht die eine Richtige Lösung gibt.
Grundsätzlich wäre aber wünschenswert, wenn der, der Lautsprecher installiert:
-weiß, wie sein System (egal, ob einzelne 8"1" oder viele, die man quer aufhängt) arbeitet und sich verhält
-sich Gedanken darüber macht wie was zu beschallen ist und welche Schall(Frequenz)Verteilung erstrebenswert ist
-seine Erfahrungen mit einbezieht, wie der Raum darauf reagieren könnte und dementsprechend abwägt, was die beste Beschallung/der beste Kompromiss für die zu installierende Beschallung ist.
Mitdenken, Hirn einschalten, Erfahrungen einbringen, eigenständig nach guten Lösungen suchen, neue Denkansätze einbeziehen und verinnerlichen......hilft aber nicht nur beim ausrichten von Lautsprechern.
Ich mache den Kollegen, die so extreme Fehler bei der Installation machen erst einmal keinen Vorwurf.
Oft haben die es nicht/falsch gezeigt bekommen. Deshalb würde ich mich freuen, wenn möglichst viele die einfachen Erläuterungen am Anfang lesen würden. Erst wer dann immer noch blind/taub durch den Job geht, hat Kritik wirklich verdient.
Seid Ihr sicher, dass das Systemtechniker waren und nicht vielleicht Stagehands?
Denen habe ich früher bei diversen Systemen immer gesagt: Die schweren Tops unten und die leichten Bässe oben drauf!
Allerdings nur beim Truck laden ![]()
Zitat von "guma"( die Farbe ist nicht original )
Auch wenn die Farbe wieder Rückschlüsse zu Zitronen erzeugen könnte - die Größe spricht dagegen, damit Zitronen zu pressen. :lol:
Vielen Dank für die Zusammenfassung. Auch wenn die Arschbacken heute nicht mehr so oft als Gesprächsstoff dienen, es ist doch interessant, dass man da über ein Horn redete und jeder hat einen andere Vorstellung davon und auch die Einsatzzwecke sind doch so unterschiedlich.
Also Zitronenpressen und Arschbacken sind für mich sehr gegensätzliche Schallquellen.
Zitronenpressen sind vergleichbar winzig und machen nur die obersten Höhen.
Arschbacken sind quadratische Hörner mit einer geschätzten Kantenlänge von ca. 1m und auch einer ordentlichen Länge, die nur Mitten und auf keinen Fall das, was aus den Rinradiator Tweeden raus kam, wiedergeben konnten. Allerdings konnte man die für heutige Verhältnisse unglaublich tief trennen (geschätzt 300-400 Hz, und die damaligen Weichen konnten nur 12dB).
Ich aber, so was auch mal in verhältnismäßig winzig noch mal in dem Horn hängend gesehen zu haben.
Zitat von "tobias kammerer"HT ab 6 kHz?? Mit welchem Mitteltöner drunter, hoffentlich nicht ein 10" oder 12"
Zitat von "donut"....HF erst ab 6kHz zischen lassen,
allerdings waren es auch nur 0,75 ZitrionenPressen!
Mit Zitronenpressen sollten die (meist JBL) Ringradiator Hochtöner gemeint sein.
Die fanden hauptsächlich Verwendung in einer Zeit, in der die Kompressionstreiber noch nicht wirklich Hochton gemacht haben.
Vielleicht lag es auch an den Hörnern davor, die für heutige Verhältnisse doch sehr groß waren.
Es wäre nicht ungewöhnlich, wenn der genannte Hochtöner ab 6kHz über einem 2" Treiber gearbeitet hat.
Wir haben die früher u.A. passiv bei 10kHz mit 12dB "aufgesetzt".