Ich habe da regelmäßig "Kundschaft" auf der Bühne, die das mit Edirol R44 machen. Funktioniert gut, soweit ich das beurteilen kann.
Mir bekannter Nachteil: Ausgänge sind Clinch.
Beiträge von verstärkerberserker
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Quest gibt es auf jeden Fall bei PAT.
Ich kenne nur eine HPI8. Ein 5" Modell fände ich aber auch testenswert. -
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Ich finde die Idee mit dem Recorder nicht so abwegig.
Wenn es primär darum geht, dass vorprogrammierte Stimmungen von Laien sicher abgerufen werden können, dann ist das wahrscheinlich die beste Lösung. Schön fände ich nur, wenn es noch (min.) 1Fader gäbe, mit dem man dann die Gesammthelligkeit ändern könnte - allerdings kenne ich die Anwendung nicht so genau, um beurteilen zu können, ob das sinnvoll/nötig ist.
Die Kiste von ELATION hat sogar noch Schaltkontakte. Da würde dann überhaupt niemand mehr mit dem Gerät in Berührung kommen bzw. die Taster könnten auch an mehreren unterschiedlichen Positionen sein.
Ich finde die Idee nicht schlecht. -
Die "Treppe" habe ich schon mal für einen hohen Seitenrang ausprobiert - allerdings anders herum (vordere Box oben). Das hat recht gut funktioniert. Allerdings hatte ich das Gefühl, dass die Rückwärtige Dämpfung etwas geringer war als bei "normalem" Endfire.
Zitat von "jan zipper"Bei der Größenordnung die dort simuliert wurde mit 8 Kisten Breit und mehr wird jedoch nicht darauf eingegangen, dass ein Monocloster hier auch schon eine gewisse Richtwirkung nach vorne erzeugt.
Leider nicht nur nach vorne sondern auch nach hinten.
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Zitat von "rockline"
Da frage ich mich tatsächlich wer das alles kaufen soll? Vor allem die Produkte, die als rentable Vermietobjekte kaum zu vermarkten sind, weil es keiner kennt und mietet?..................... Und ich frage mich wer auf einer Veranstaltung eine Basswiedergabe wie von manchen der dort vorgeführten Subs benötigt? So ein gewummse ist doch absolut nicht brauchbar.
Vielleicht sind gerade die, die man mit dem Gewummes (oder dem Geplärre) beeindrucken kann, die Zielgruppe oder die potentiellen Käufer.
Ich war zwar dieses Jahr nicht da, ich war aber noch nie dort draußen, weil ich keinen Nutzen darin sehe mir diese Elend anzutun.
(Wenn ich Lautsprecher entwickle und verkaufen will, dann sollte ich wenigstens in der Lage sein, dass für eine Vorführung so zu verbeigen, dass es nicht total unterirdisch klingt) -
ProCase baut in Miltenberg. Radius zu FFM sollte passen.
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Zitat von "presonus"
Diese habt dann nur ihr und somit könnt ihr andere nicht stören.
Das möchte ich stark bezweifeln, da ich schon oft Störungen hatte.
Ich würde mir gleich 3 Frequenzen zuteilen lassen (mehr rücken die nicht mehr raus) und dabei vielleicht darauf achten, was Kollegen oder potenzielle Zumietquellen so haben. Vielleicht kann man da mal den Vorteil von vielen Geräten nutzen. Allerdings musst Du da auch den gleichen Pilotton programmieren lassen.Zitat von "presonus"Lasst 2 Geräte mit der höchsten Sendeleistung für Indoor programmieren, den Rest mit halber Sendeleistung.
Ich würde mir lieber einen (oder zwei) Kanal mit mehr Leistung bzw. einen mit weniger Leistung programmieren lassen.
Zitat von "presonus"Also Ersatzakkus und ne 6er Ladeschale mit einplanen.
Ersatzakku ist sehr sinnvoll, die 6er Ladeschale ist im Verhältnis zu den günstigen Funken kein Schnäppchen.
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Zitat von "4Art"
Allerdings ist die Bürokratie für Betriebsfunk halt schon immens, da die Kisten bei der Regulierungsbehörde für jede Baustelle einzeln angemeldet werden müssen - und das kostet richtig Geld.
Bist Du Dir da sicher?
Ich bin mir ziemlich sicher, dass auf unserer Zuteilung (CP040)unter "Einsatzgebiet" (oder so ähnlich) Bundesrepublik Deutschland eingetragen ist. -
Ich habe weder den NTI noch das Mikrofon zur Hand. Allerdings hatte ich mir den NTI mal zur Probe besorgt und ihn deshalb zurückgegeben, weil er mit keinem anderen Mikrofon (aus meinem Bestand) als dem aus eigenem Hause zusammengespielt hat. Fehler war immer "zu wenig Input" (sinngemäß).
Wer mal in den Datenblättern nachschaut der findet für z.B. für NTI M2230 - 42mV/Pa und für das EMX 7150 - 6mV/Pa.
Aus meiner Sicht ein kleiner Trick um auch das Mikrofon aus eigenem Hause mitzuverkaufen.
Natürlich gibt es auch Gründe, die dafür sprechen das so zu machen.Gibt es vielleicht NTI user, die da konkret was zur Nutzung mit anderen Mikros sagen können?
Wie sieht es allgemein mit den Empfindlichkeiten der Messmikrofone aus?
Zu viel Output kann ja auch an anderen Stellen zu Problemen führen. -
Die Neigeadapter sind finde ich mit Vorsicht zu genießen, da sich dadurch meist der Schwerpunkt der Box verschiebt und so ein Moment in das Stativ eingeleitet wird. Das ist so eigentlich nicht gedacht. Ich benutze die schon auch, aber eigentlich nur für kleine Böxchen (z.B.108er).
Das mit dem Fill Preset solltest Du auf jeden Fall probieren. Grundsätzlich sind alle Presets mit dem Zusatz "Fill" (lt. Beschreibung: Flat Response) ehr "smooth" in den Höhen. Anwendungen für FILL sind z.B. Sprache, Frontfill (oder Classic). Die Programme ohne Zusatz oder mit FR (FOH) haben alle oben ein "Pfund" Höhen drauf - weile modern ist! Falls Du Zeit hast, dann hör Dir doch mal den Unterschied zwischen den Zusätzen FR, FI, MO an - am besten mit Musik und auch mit Mikro. Da wird ziemlich schnell klar, was die Intension dahinter ist.
Das mit der Güte geht wirklich auch etwas komfortabler. Allerdings muss ich sagen, dass der Networkmanager mittlerweile ein "Hammer"-tool ist, der seit 2.2.0.0 (schau doch mal welche Version Du hast, da der noch nicht sooo lange raus ist) auch bei großen Systemen einen Matrixcontroller (fast) unnötig macht.
Er ist aber wirklich auf PC oder Tablett-Stift Bedienung ausgelegt. Wenn man mal mehr als 30 Amps mit einer großen Anzahl an Gruppen bedient hat, dann wird auch plausibel warum.
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Hallo Christian,
von mir ein paar Kommentare und Tips,die sich auf die Schilderungen Deiner zwei Jobs beziehen:
-Ich gehe davon aus, dass Du das Material von einem zertifizierten Provider gestellt bekommen hast. Dort kann man Dir auf jeden Fall auch noch Tips zur Anwendung geben.
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Zitat von "christian weith"Keine Neigung nach unten möglich (das kann man aber extern lösen)
Wenn ich mich recht erinnere macht der "Stangenadapter" für WIFO einen Neigungswinkel von maximal 15 Grad nach unten. Das finde auch ich etwas wenig, sollte aber für die meisten Anwendungen reichen (Aufbau auf Stange ist wohl auch nicht ganz als Hauptnutzung für die Box gedacht). Ich habe die kleine ARCS erst ein mal auf Stativ gebaut und dafür aber die FOCUS genommen. Die hat dann bei 15 Grad Neigung nach unten, an der Oberkante 0Grad was für normale Beschallungssituationen reichen muss bzw. von Vorteil ist.
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Zitat von "christian weith"Sehr viel HF im Standard Setup,
Hast Du das ARCS WIFO FI Preset geladen? Das macht auf jeden Fall "weniger HF" und sollte für eine einzelne Box ehr passen.
Allerdings decken sich Deine Erfahrungen etwas mit meinen. Richtige LowEnergie bzw.Kontrolle hat man erst ab 2St.und dann ist bei 1 St. der HF automatisch etwas "heftig".
Mit den Bearbeitungsmöglichkeiten im Network Manager lässt sich das aber wirklich sehr gut bearbeiten. Aber auch hier gilt es Erfahrungen zu sammeln, egal ob mit großen oder kleinen Systemen.-
Zitat von "christian weith"Am EQ würde ich mir wünschen, dass man den Q mithilfe eines Shortcuts (z.B Shift - Mausklick) schneller anpassen kann
Auch ich finde die Bedienung des EQs nicht 100% gelungen, aber gegen Deinen Vorschlag spricht auf jeden Fall die Bedienbarkeit mit Tablett. Wenn man sich mal eine gewissen Workfolw angewöhnt hat funktioniert das mit den Schaltflächen schon ordentlich.
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Zitat von "christian weith"Schön ist es aber auf jeden Fall mit 2 oder 3 pro Seite.
Meine Zustimmung. 2-3St. spielen schon schön weit runter. Dafür müsste man bei einem LineArray schon ein ganzes Rudel hängen. Für die richtigen Anwendungen hat man da bei den WIFOs gewaltige Vorteile (noch dazu zu einem wirklich attraktiven Preis). Kombiniert mit den Einstellmöglickeiten über den Networkmanager in der neusten Version 2.2.0.0 geht da schon was.
Viel Spaß auf dem nächsten Job damit
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Also wenn Du in Richtung Signalprozessor tendierst, dann kann ich berichten, dass es BSS Soundweb bzw. den Nachfolger London Blue natürlich noch gibt. Den Automixer habe ich auch schon verwendet. Er bietet einige Verstellparameter an, die man aber auch einstellen muss, um zu den gewünschten Ergebnissen zu kommen. Vorteil solcher DSP-Kisten ist natürlich, dass man über die weiteren Optionen wie EQing, Dynamikbearbeitung.... noch einiges mehr rausholen kann, als ein normaler Automixer.
Nachteil: gerade bei einer Erstinstallation ist die Programmierung u.U. sehr Zeitaufwendig.Den besten Automixer Algorhythmus habe ich von einder Dugan Karte (in Yamaha) gehört: Einschalten, passt.
Gibt es da evtl. Hardware?An sonsten funktioniert auch der Automixer in der RANE - HAL Serie (falls Rane nicht kategorisch ausscheidet).
Für RANE/BSS lassen sich sehr schöne Bedienoberflächen für Rechner/Tablet/Touchscreen erstellen. Aus den BSS Oberflächen kann man auch Apps generieren. RANE hat gleich ein eingebautes WEB Interface, mit dem man mit jedem Gerät über die entsprechende IP an die vorbereiteten Bedienseiten kommt.
Zu den anderen Geräten von woras Liste kann ich nichts berichten
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Richtig. Du musst erst mal das File verlängern. Wenn das File zum Zeitpunkt X endet, kann danach kein Hall mehr kommen.
Das Programm ist kein Mischpult mit Hall, sondern nur ein Player. Wenn danach noch Hall kommen soll, dann muss der auch auf dem File sein - das wiederum kannst Du ja schon. -
Zitat von "madmax"
Nö; da hilft nur das Tuning ändern. Was soooviel Aufwand nich is.
Längere Rohre z.B. oder die Ports gleich zunageln.Und natürlich mehr Platz unterm Gitter.
Sehe ich auch so. Wenn der Speaker nicht in die BR Kiste passt, dann kann der noch so hoch belastbar sein, das hilft nichts.
Am besten die Ports abstimmen (lassen) oder mindestens den Hub durch LowCut begrenzen - nur fraglich, wie das dann noch klingt.Ich hatte mal einen Kunden, der sehr schlau super Ersatzlautsprecher in die BR kisten gekauft hat, die aber leider nicht passten.
Nominelle Belastbarkeit war bestimmt 3 mal so hoch wie die Originale. Nach 4 Wochen war bei allen Speakern der Anschlußdraht zum Speaker abgerissen, so viel Hub haben die gemacht und Schleifspuren vom Gitter gab es auch. Das waren wirklich amtliche Pappen, die ich in passend abgestimmten Kisten schon sehr gequält habe ohne, dass es da zu Schäden kam. -
Für eine Installation, die dann so geplant leider nicht statt fand, hatte ich mit Geräten von RANE geplant.
Die hatten 8 Kanäle und waren kaskadierbar (ich glaube max. 8 St. also 8 x 8 Inputs)Zitat von "daniel jatzkowski"-die Mic/Phantom/Line - Umschaltung versenkt auf der Rückseite angebracht ist - bei Rackeinbau mir rückseitiger Anschlussleiste selbst wenn man den dünnem Schraubenzieher dabeihat, eine Geduldsaufgabe
Genau das war für mich kein Ausschluss- sondern ein Auswahlkriterium. Ich möchte unbedingt vermeiden, dass Laien (Hausmeister) Phantom oder Line Schalter bedienen müssen, weil da die Fehler doch schon vorprogrammiert sind. Lieber installiere ich ein paar mehr Kanäle, die dann eine feste Zuweisung haben und schließe die Fehler dadurch aus.
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Ich werde hier auch keinen Vergleich anstellen, weil ich das einfach nicht kann.
Du solltest aber klar formulieren, was Du möchtest:
Oben sprichst Du von ARCS (gibt es schon ca. 20 Jahre - Schätzung). Das ist ein System, das der unten erwähnten ARCS wide (oder focus) zwar ähnelt, aber doch gravierende Unterschiede aufweist - z.B. Montage auf Stativ.Wenn Du keinen Direktvergleich hin bekommst, dann teste die Systeme doch getrennt. Wenn es sich um ähnliche Veranstaltungen auf hochwertigem Niveau handelt, dann sollte das möglich sein.
Und gerade wenn Ihr keine Schulden machet und es plötzlich schnell gehen soll, dann macht eine Zumietung für einen Test oder die nächsten paar Jobs mehr Sinn als ein Blindkauf (passender "Taubkauf").
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Vielen Dank für die Infos.
Hätte ja sein können, dass das Gerät, das da seit Jahren im Regal verstaubt ein echtes Schätzchen ist.
Nachdem das wohl nicht der Fall ist, werde ich es bestimmt liegen lassen. -
Nachdem der Begriff in einem parallel laufenden Thread gefallen ist habe ich mal gegoogelt.
Ich habe zwar mit einigem alten Zeug zu tun gehabt, aber damit nicht.
Kann mal jemand beschreiben, was der macht, wie der klingt.....?
Reines Interesse.
Hintergrund: Zufällig hab ich so ein Gerät mal auf einem Haufen mit altem Krempel, der unbenutzt rumliegt gesehen -
Zum Thema Wärmebelastung:
Ich hab früher sehr viele Discotheken gebaut und betreut. Die Belastung durch die Dauerleistung ist da wirklich das Hauptproblem. Konfigurationen, die Im Live Betrieb Jahre lang funktionieren, können in einer Disco evtl. nicht einmal einen Abend überleben. Das Betrifft übrigens nicht nur die Lautsprecher.
Wir habe damals (geschätzt vor 15 Jahren) eine Versuchsreihe mit Temperaturfühlern auf den Magneten durchgeführt.
Ich denke, dass das Ergebnis eigentlich nicht mehr 1:1 auf heutige Anforderungen übertragbar ist, da sich die Musik, die Controller, die Amps..... geändert haben.(auch die getesteten Speaker sind alles andere als aktuell)
Das Ergebnis war aber damals eindeutig, dass einige Lautsprechermodelle viel mehr Hitze vertragen als andere. Ausserdem konnte man mit Modellen mit höherem Wirkungsgrad auf lange Sicht die besseren Ergebnisse erzielen.
Übrigens ist auch die thermische Belastung der HT Treiber nicht zu unterschätzen.Zu den Martin F2B:
Ich kenne das F2 Holz noch als richtiges "Prügelholz" auch für Disco Events.
Mit der damaligen Originalbestückung konnte man schon lange "am Anschlag" fahren.
Die damaligen Analogweichen hatte wahrscheinlich ehr schlechte Limite, die mit heutigen nicht zu vergleichen waren - der Begrenzende Faktor war also meist der Amp (dicke Crown).
Trotzdem hielten sich die Schäden in Grenzen. Ich habe jetzt nicht genau rausgelesen welche Modelle sich verabschiedet haben und wie die Schäden genau aussehen. Vielleicht aber doch einfach mehr Holz hinstellen.Übrigens laufen die F2B im Original definitiv weiter runter als 80 Hz. Die FSX Bässe waren eigentlich dazu da die geflogenen F2B am Boden zu ergänzen. Und dass die dann nicht bis 200 Hz laufen sollte logisch sein. Der Umkehrschluss, dass die F2B deshalb nur biss 80 Hz spielen sollen ist schlichtweg falsch!