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  2. verstärkerberserker

Beiträge von verstärkerberserker

  • Brauche dringend Expertenrat - bitte reinschauen!!!

    • verstärkerberserker
    • 27. November 2013 um 13:31

    Ich versuche das immer von beiden Seiten zu betrachten.
    Dazu unterstelle ich erst einmal weder Dir noch dem Käufer eine kriminelle Energie.

    Zitat von "meistereder"

    Da der Mann eine zweite Crest 8001 besitzt und sich als Profi darstellt müsste er wissen an welchen Kreis sie ran muss.


    In den Beispielen, die Du oben verlinkt hast, steht aber auch, dass die Dinger (meistens) an 16A laufen.
    Ich bezeichne mich auch als Profi. Nachdem ich aber weis, was ich kann und was nicht, würde ich nie anfangen an einer Endstufe mehr zu machen als eine Sichtprüfung, wenn die nicht spielt.
    Es besteht ja die Möglichkeit, dass der Käufer ein Gerät hat, das am Schuko spielt. Wenn Deine dann nicht spielt, dann ist mindestens etwas anders. Dass er dann schließt, das da was defekt ist, ist nicht soo unlogisch. Ob Du Dir einen Gefallen tust, wenn Du Ihn aufforderst "lustige" Tests zu machen, von denen er keine Ahnung hat mußt Du selbst wissen.
    "...als Profi darstellt...": Da begegnen mir immer wieder welche, die das tun - hat nicht unbedingt was zu sagen. Klar er kann so auch versuchen seine Position zu stärken, indem er das als Argument bringt. Was hättest Du denn gemacht, wenn er sagen würde: Ich habe wenig Ahnung, aber wenn ich den Stecker einstecke und einschalte, dann fliegt die Sicherung - die ist wohl defekt?

    Zu ebay: Du hast die Stufe zwar wie beschrieben dort verkauft. Das heist aber nicht, dass man mit der Klausel auch defekte Geräte ungestraft verkaufen kann - und aus Sicht des Käufers kann das schon passiert sein.

    Natürlich ist es auch möglich, dass der Käufer mit etwas krimineller Energie den Amp zur Beschaffung von Ersatzteilen...... nutzt.
    Das möchte ich nicht bestreiten.

    Dieses Risiko bist Du aber durch den Verkauf bei ebay eingegangen und mit paypal hast Du Dein Risiko im Übertragenen Sinn noch erhöht.

    Hättest Du den Amp nur zur Abholung verkauft, wärst Du diesen Punkt los geworden. Allerdings hättest Du die Kisten dann viel schwerer los gekriegt und zu einem andern Preis.

    Wie so oft im Leben hat Alles seinen Preis.

  • Brauche dringend Expertenrat - bitte reinschauen!!!

    • verstärkerberserker
    • 27. November 2013 um 10:20

    Betrachte das Ganze doch mal von der anderen Seite.
    Wenn Du ein Gerät erstehen würdest, das nicht funktioniert, was würdest Du dann vermuten.
    Oder hast Du geschrieben: Gerät defekt, für Bastler, als Ersatzteilspender,.........

    Weiterhin kannst Du nicht verlangen, dass der Käufer (Privat) irgendwelche Versuche unternimmt, das Gerät mit dem Schuko Stecker (so hast Du angeboten und verkauft), mit 32A abzusichern.
    Estens ist das nicht erlaubt, zweitens: woher soll er das können?
    Dann müßtet Du schon unterstellen, dass er Profi ist,
    aber,
    dann müßtest Du Dir diese Unterstellung auch einräumen lassen.

    Ich persönlich würde mir sehr genau überlegen, ob und wenn ja, unter welchen Bedingungen ich ein solches Gerät bei ebay verkaufen würde, damit das keinen Ärger gibt.

    Einschaltstrom:
    Wenn die einen Schuko dran hat und (auch mit einer 1,5qmm Kabeltrommel dazwischen) nicht anspringt, dann ist die Endstufe aus meiner Sicht mindestens Fehlerhaft (bzw. falscher Stecker).
    Auf jeden Fall für einen Privatmann.

  • atlantic audio

    • verstärkerberserker
    • 26. November 2013 um 10:20

    Wenn Du Informationen hast, die Dich veranlassen solche Fragen zu stellen, dann solltest Du diese auch dazu schreiben.

    Zitat von "Kai Pirinja"

    Bemüht man sich da um neue Brands, oder löst sich die Firma demnächst einfach auf?

    Bist Du sicher, dass der erste Teil der Frage zwangsläufig den zweiten Teil zur Folge haben muß?

  • intelligente Limiter fürs Amt, verplombbar

    • verstärkerberserker
    • 14. November 2013 um 17:15

    Ich habe den ganzen Senf der geschrieben wurde nur überflogen aber keine Antwort auf die Frage gefunden.
    Da ich auf Job bin, nur kurz:
    Die Dateq Geräte machen einen Super Job für solche Aufgaben, haben aber meines Wissens keine Zeitfunktion.

    Eine Kombination aus APEX: Hera und Argos (koppelbar) müßte das können.

    Bei BSS-London gibt es auch zeitabhhängige Funktionen, ob man das "bauen" kann, habe ich noch nicht probiert.

  • Amps für Festinstallation - aktuelle Tipps?

    • verstärkerberserker
    • 13. November 2013 um 13:49

    Ich mache bei Festinstallation grundsätzlich keine 2Ohm Geschichten, auch nicht mit Amps, mit denen ich das im Live Betreib immer wieder mal mache.
    Lange Kabel: ich klemme an den Treibern lieber auf 16Ohm (Reihe) und dann am Amp wieder parallel.
    Lieber fahre ich einen Amp an 8 Ohm auf Vollgas als an 2 Ohm mit 80%.
    Ist langlebiger und klingt besser.

  • Amps für Festinstallation - aktuelle Tipps?

    • verstärkerberserker
    • 13. November 2013 um 11:31

    Ich habe dieses Jahr auch ein neues Produkt für dieses Segment gesucht und bin nach einigen Tests bei den erwähnten ASHLY KLR Modellen gelandet.
    Allerdings wurden noch nicht so viele Geräte verbaut und über einen langfristigen Einsatz kann ich natürlich auch nicht berichten.
    Die soundlichen Ergebnisse waren allerdings sehr befriedigend.
    Allerdings gibt es bei mir für Festinstallation auch einigen Regeln:
    -kein 2Ohm
    -Amps nie an der "Kotzgrenze"
    -Amps (im billigsegment) lieber überdimensionieren und vor der Leistungsgrenze limitieren.

  • Wie man sich als Band garantiert beim Techniker unbeliebt ..

    • verstärkerberserker
    • 7. November 2013 um 08:49
    Zitat von "treibsand"

    - alle 8 Musiker reden zeitgleich wirr durcheinander und wollen unterschiedlichste Monitormixe SOFORT umgesetzt haben
    .

    Dann hat Dir wohl noch keiner den Unterschied zwischen einem Monitormischer und einer Toilette erklärt:

    Eine Toilette hat es immer nur mit einem Arschloch gleichzeitig zu tun! :D

    Wenn du das im Hinterkopf hast, kannst du beim nächsten mal die Musikanten vielleicht etwas anlächeln.

  • Das Video

    • verstärkerberserker
    • 18. Oktober 2013 um 21:42

    Mit solchen Empfehlungen wäre ich vorsichtig.
    Siehe:
    http://www.mobilegeeks.de/proxtube-warnung-vor-dem-plugin/

  • EV TL4025 "Beamer" Neubestückung

    • verstärkerberserker
    • 18. Oktober 2013 um 20:47
    Zitat von "danies5"

    15P200AK hätt ich sogar noch zwei.

    Vor langer Zeit hab mal ein verrückter Kollege alle Speaker in seinen 8 Beamern auf einen Schlag durchgeheitzt und stand dann am Samstag Nachmittag da und wollte irgendwelche Pappen. Das einzige, wovon 8 St. am Lager waren, waren diese Speaker. Ich war zwar skeptisch, der Verrückte war total begeistert und hat dann erst ein Jahr später, nachdem er sich 2 VZ5000 besorgt hat, den nächsten Schaden produziert.

    Also auprobieren halte ich auch für lohnenswert.

    Viel Spaß übrigens, ich habe einige tolle Erinnerungen an die Särge.

  • kleine Tops mit grossen Subs - kann das gut gehen?

    • verstärkerberserker
    • 18. Oktober 2013 um 15:59

    Das mit der Arraylänge ist schon ein Aspekt. Die Länge machts 8) .
    Bei L-Acoustics gab es früher zur Berechnung ein Excel-Sheet und da war immer die Übergangsfrequenz zwischen "Nah-und Fernfeld" angegeben. Das läßt sich nur durch Länge (und mehr krümmung) beeinflussen.
    Um allerdings dorthin zu kommen, wo Wora seine Probleme hatte, müßte es schon sehr lang werden. (da helfen auch keine größeren Speaker)
    Ich habe da mal nur für ein Beispiel 16St. V-DOSC (das ist schon was größer, als die Kisten um die es hier geht) eingegeben und unrealistisch weit aufgewinkelt, um gerade mal auf 90Hz zu kommen.
    Das kann es also nicht nur sein.

    Ich gehe immer noch von einer ungünstigen bis fehlerhaften Bedienung aus:
    -Viele Array sind wie schon erwähnt den Namen eigentlich nicht wert (ich sage immer wieder "Line" kommt von Linie und nicht von Strich)
    bei den erwähnten 10St. ist das aber eigentlich auch nicht mehr sooo das Problem
    -Aber: um da richtig Dampf zu kriegen braucht es schon die unterstützung der Bässe/Subs - zumindest wenn der eingeforderte Frequenzbereich mit dem mithalten soll, was oberhalb geht.
    -Bei Subs geht der Trend ja zu immer tiefer. Gerne wird dann auch noch, nach Möglichkeit das Preset mit dertieferen Oberen Trennfrequenz genommen, weil das ja so schön Tief und aufgeräumt klingt und spätestens dann ist es vorbei.

    Zu der Frage mit den Anwendungen:
    Ich arbeite seit vielen Jahren mit den Produkten von L-Acoustics und kann auch nur dazu fundierte Auskunft geben.

    -Ja, es gab(d-VDOSC) und gibt KARA-Systeme wo das 8"System mit 18" Subs spielt.
    -Ja, man kann auch diese Systeme so "bedienen", dass es nicht so viele Low Mids/hohe Bässe (definition???) gibt.
    -Ja, auch hier ist die Länge ein entscheidendes Kriterium
    -Wenn Länge (Stückzahlen) nicht in ausreichender Menge einsetzbar sind (Gründe gibt es immer), dann kann man das "retten" indem man dazugehörige Bässe mitfliegt (auch der ist bei KARA ein 18")
    -Wenn ein erhöhter Bedarf in dem geforderten Frequenzbereich besteht, dann sollte man auch bei größeren Stückzahlen "Flugbässe" aufhängen.
    -Wenn das nicht geht, oder der Pegel dort immer noch zu dünn ist, dann darf ich die Subs 2x18" eben nicht als Sub (60Hz) fahren, sondern als Bass (100Hz)

    Und zuletzt ist das immer auch etwas Geschmacksache bzw. hängt von der Anwendung ab. Es gibt auch bei mir Anwendungen, wo ich froh bin, wenn die Low Mids nicht so fett sind.

  • Limmerbass bis 300Hz

    • verstärkerberserker
    • 18. Oktober 2013 um 12:07

    1. Vielleicht ist Dein Grundgedanke (Limmer bis 300Hz) ja nicht soooo schlecht. Deine Hörner sind bestimmt Soundtechnisch auch ein bischen exotisch.
    Was ich damit sagen will: Wenn Du Zugriff auf Limmer Subs hast, Erfahrung im System-Tuning und einen geeigneten Controller, dann probiere es einfach aus.
    2. Bastellaune: Ich wüßte 2 St. 12" Hörner von R.Limmer. Die gibt es nicht mehr zu kaufen, da das Design/Patent komplett an einen großen Hersteller verkauft wurde.
    Bevor das geschah, waren die frei käuflich. Es sind meines Wissens nach 40 Grad Hörner, die einen Phase Plug haben. Der 12er (RCF) wurde hinten mit einer "Kappe" zugeschraubt.
    Somit könnte das Horn, wie Deine vorhandenen, auch ohne Holzkiste betrieben werden. Ich habe keinerlei Datenblätter. Kann mich erinnern, dass die damals richtig Druck gemacht haben, aber das ist auch lange her. Wie gesagt, ich weiß, wo zwei St. stehen - bestückt???? - bei Interesse melden!

  • Endstufe kaputt oder nicht kaputt?

    • verstärkerberserker
    • 17. Oktober 2013 um 22:04

    Ich kann die Unverständnis von Skyworker schon verstehen, da der 2Ohm Betrieb von Endstufen in unzähligen Beiträgen diskutiert wurde und viele Themen immer wieder in diese Richtung abdriften.

    Du hast bestimmt einen konkreten Anlas für die Fragestellung.

    Was genau willst Du denn wissen?

  • kleine Tops mit grossen Subs - kann das gut gehen?

    • verstärkerberserker
    • 15. Oktober 2013 um 14:18

    Ich möchte auch die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass es sich einfach auch nur um einen "Bedienfehler" gehandelt haben kann.
    Ich stelle in letzter Zeit öfter fest, dass bei Firmen, die in "amtliches" Material investieren, dann zur Installation und zum Tunig nur Personal unterwegs ist, das nur die Grundlagen des Handlings beherscht. (Berechnung grundlegend, Rigging, Verkabelung, Ampbedienung...).
    Echte Systemtechniker sind da nicht wirklich dabei.
    Einer der Gründe kann sein, dass man nur wegen zwei "Banänchen" und ein paar Subs keinen Systemtechniker buchen will.
    Oder es kann daran liegen, dass amtliche Systeme grundsätzlich immer erst einmal recht gut klingen - mehr aber nicht.

    Zu dem Soundproblem:
    Natürlich spielen die Systeme der verschiedenen Hersteller unterschiedlich aber bei einme solchen System mit je 10 Schnitzen, finde ich Deine Erwarungen an den Sound realistisch.
    Mögliche Fehler:
    -Falsches Preset für die geflogenen Einheiten (z.B. mit LowCut oder ein Preset, das eigentlich zur Verwendung mit geflogenen Bässen vorgesehen ist)
    -"unpassendes" Preset für die Subs: der Trend geht ja zu immer Tiefer (und immer höher). Wenn ich ein Sub preset (z.b. HC 60Hz), das z.B. für große Systeme als Subbass Ergänzung gedacht ist nehme, dann klingt das erst eimal aufgeräumter - und da liegt der Fehler, den viel machen.
    Nehme ich aber ein Bass Preset (z.B. HC 100Hz) dann wird das erst einmal etwas "unsauberer" klingen, läßt aber andere möglichkeiten für den Sound offen.
    -Kombination aus beiden Punkten

  • Fernsteuerbarer single Audio Player

    • verstärkerberserker
    • 15. Oktober 2013 um 10:17

    Ich habe die Hutschienengeräte schon verbaut.
    Start über einen Taster ist überhaupt kein Problem.
    Ich hatte die Geräte nie an einem Rechner angeschlossen.
    Du mußt nur mit der Software einen Datei erstellen und mit auf der SD-Karte spiechern.
    Darin wird festgelegt, was der Player mit den Binärkontakten machen soll.

    In Deinem Fall: Türkontakt startet Audiotrack

  • Fernsteuerbarer single Audio Player

    • verstärkerberserker
    • 14. Oktober 2013 um 20:08

    Ich kenne zwar die genaue Anwendung/Anforderung nicht,
    aber vielleicht ist der folgende Link auch was für Dich:

    http://www.maintronic.de/de/produkte/pr…dio-system.html

    allerdings nicht 19"

  • Sachkundiger für Schallpegelmessung "was bringt's?"

    • verstärkerberserker
    • 10. Oktober 2013 um 12:02

    Auch dafür sind solche Schulungen gut:
    Um mit den Gerüchten, die sich von der Hotelbar über das Catering und zurück verbreiten, aufzuräumen.

    Für mich ist Wissen gleich Kapital. Wenn es Dir genauso geht, dann fahr auf den Lehrgang.
    Denen, denen es nur darum geht, mit einem Stück Papier zu winken (soll es geben), rate ich es zu lassen.

    Grundsätzlich kann man sich das Wissen auch selbst aneigenen und braucht auch den Nachweis nicht unbedingt - Die Schulung ist aber mit Abstand der einfacher Weg dorthin.

  • Gesucht: leichter & flacher 15" oder Doppel 12" Subwoofer

    • verstärkerberserker
    • 9. Oktober 2013 um 10:24

    Die Sica K4 sind wirklich einiges Teurer als alle anderen Sica Speaker, das ist aber auch gerechtferigt.
    Allerdings sind die auch nicht wirklich teurer als ander amtliche Produkte anderer Hersteller und die K4 sind wirklich tolle dinger.
    (übrigens: ich bin mir nicht sicher ob HK keine K4 verbaut. Wir mußten mal auf unsere Bestellung 15K4 warten, da HK wohl einiges mehr bestellt hatte, als die eine Palette, die wir geordert hatten. Wo oder ob die wirklich verbaut wurden, ist mir allerdings nicht bekannt)

    montarbo:
    einen Wiederspruch in Deinen Anforderungen nicht verstehe:
    Es geht Dir um Größe, Gewicht u. Anwendungen wie Hochzeiten und Geburtstagsfeiern.
    Also ich schließe daraus, dass Du Dein Equipment in einen Kombi laden willst.
    Was soll denn dann das mit dem Case? Dann wird es doch wieder groß und schweer.
    Wenn Du das ausblendest, erhöht sich die Anzahl der Boxen, die da in Frage kommen um ein Vielfaches.

    Ich werfe unter diesem Aspekt einfach mal einen Limmer 115 mit Bestückung z.B. Sica 15K4 ins Rennen (nicht schweer, 4 Ohm möglich, flach, Output, billig)

  • I don't need that, 2.0

    • verstärkerberserker
    • 9. Oktober 2013 um 10:09
    Zitat von "sebastian knecht"

    Auch immer wieder lustig, Techniker die an einem grafischen EQ mit 6dB-Range stehen und in Millimeter-Schritten den Regler bewegen und dabei vorgeben, den Unterschied zu hören...

    Wenn auf einem Festival einer unbedingt vor seiner Band noch eine CD einlegen muß, um auf dem Gast-EQ (DN27) schöne Landschaften zu modellieren, dann warte ich grundsätzlich bis nach dem Auftritt der Band, bis ich ihm sage, dass man den EQ mit den Kippschaltern einschalten muß. :twisted:

    (kam leider definitiv schon mehr als zwei mal vor)

  • Limmerbass bis 300Hz

    • verstärkerberserker
    • 8. Oktober 2013 um 21:30

    Jens war schneller, aber trotzdem:

    Dass da nichts mehr kommt, würde ich so nicht sagen. Schon mal einen Limmer Sub ohne Filter gehört?

    Da kommt schon einiges - aber schön ist sehr sehr sicher anders.

    Ich habe aber schon mal eine Anlage mit den Subs eingemessen, wo ich so hoch trennen mußte.
    Das war aber schon tricky und es gibt sicher bessere Metzoden um den gefragten Frequenzbereich wiederzugeben.

    Außerdem würde ich das nicht bei jeder Anwendung machen.

  • Welchen Netzfilter könnt ihr empfehlen?

    • verstärkerberserker
    • 27. September 2013 um 09:42

    Dass Netzfilter die Lösung Deines Problemes sind, ist rein aus Erfahrung sehr unwahrscheinlich.

    Rein aus dem Bauch heraus, würde ich sagen, dass bei der Toninstallation evtl. Fehler vorliegen bzw, etwas nicht optimal ist.
    Schon bei "active Monis" gehen da bei mir die Alarmglocken an (Stromführung, Signalführung, Versätze.....)
    Ich habe viel zu wenig Infos über die Baustelle und behaupte gleich, dass man einen solchen Fehler nicht aus der Ferne finden kann.
    Allerdings kenne ich auch genug Sachen, die bei solchen Projekten schief laufen können.
    Ich kenne einige Fälle, wo jemand benötigte Geräte aus dem Katalog zusammenstellt, die dann vor Ort unter bestimmten Bedingungen nicht zusammen spielen.
    Gerade die Masseführung ist bei weit auseinanderliegenden Geräten (Signal/Strom) oft ein Problem.
    Einige Hersteller arbeiten mit unterschiedlichen Prinzipien: Masse folgt Signal (o. umgekehrt).

    Natürlich kannst Du sagen, dass die Störungen etwas mit den Dimmern zu tun haben und den Elektriker rufen.
    Ich persönlich würde versuchen den Fehler sehr genau einzugrenzen und auch zu finden wo die Störung stattfindet.
    (wird wirklich alles gesört, oder nur gewisse Geräte? Treten Sörungen nur auf, wenn bestimmte Geräte in Betrieb sind....)
    Allerdings bedarf es darin einigens an Wissen, Erfahrung (in der Fehlersuche) und Zeit

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