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  2. verstärkerberserker

Beiträge von verstärkerberserker

  • Reconing EV15B Proline Zeit

    • verstärkerberserker
    • 8. März 2013 um 10:31
    Zitat von "timoterror"

    Selber machen würde ich bei Einzelteilen NIE - da muss man schon in Übung sein.
    Bei nem fertigen Reconekit hätte ich keine Bedenken das selbst zu machen.

    Die Zeit des Selbst-reconens ist bei mir zum Glück lange vorbei.
    Ich kann Dir aber berichten, dass wir (beim schälen) immer peniebel darauf achten mußten, dass ja alles schön plan ist und alle Klebereste beseitigt sind (Stemmeisen, Schleifpapier). Das war eigentlich die schlimmste Arbeit - deshalb vielleicht bei Dir dieser Pfusch.

    Wir haben eigentlich alles selbst reconed bis auf EV 15B. Begründung war: Der hat so einen schmalen Spalt, das die Wahrscheinlichkeit einen Auschuß zu produzieren zu groß war. (ich habe es nie selbst versucht)

    Ich weis, dass alle unsere 15B bei EVI in Straubing reconed wurden.

  • Stromverteiler für 12 Kanal Dimmer

    • verstärkerberserker
    • 7. März 2013 um 11:22
    Zitat von "skyper"

    Gilt der Nachweis nur für den Dimmer, oder auch für die verwendeten Steckverbinder?

    Falls Du mit Steckverbinder einen CEE3x32A meinst dann nicht. Die MA-Dimmer werden nur mit Anschlußkabel ausgeliefert. Der Querschnitt reicht auch für 63A (hatten wir vor jahren mal aus der Tabelle rausgesucht, bei dem kurzen Kabel).
    Zum Thema 40A Sicherungen: Es spricht nichts dagegen einen 63A Stecker zu verwenden und den mit 40A abzusichern (je nach Hersteller sollten auch 63A kein Problem sein). Man darf den Dimmer auch ohne Stecker direkt aufklemmen. Es gibt auch genug Kandidaten, die einen 32A Stecker monieren und den mit 40A absichern. Das darf man nicht. Ob was passiert steht auf einem andern Blatt. Es ist aber möglich, dass wenn man den nach 10 Jahren doch mal rausziehen möchte, das nicht mehr geht.

    Oben steht was von 125er zu 100% auslastem. Davon rate ich ab. Bei Dauerlast empfehle ich aller spätestens bei 100A muß Schluß sein.

  • GLD 80 startet nicht

    • verstärkerberserker
    • 6. März 2013 um 11:51
    Zitat von "wora"

    im moment gibt es da meines wissens nach wirklich nur die iLive, die auch bei stromlosem FOH weiterspielt, weil nur hier die DSPs im bühnenrack (mixrack) sind.

    MIDAS Pro3 aufwärts ist die DSP auch ausgelagert (Bühne) und wenn ich mich richtig erinnere würde das auch weiterspielen.
    Stomausfälle:
    Entscheidend kann ein solches Feature nur bei kurzen Dropouts sein, die z.B. durch Schaltvorgänge des Netzbetreibers entstehen können.
    Bei echten Stromausfällen geht immer noch mehr aus.
    Eine USV hilt bei ersterem definitv und ist am DSP Rack ehr wichtiger als am Surface.

  • Stromverteiler für 12 Kanal Dimmer

    • verstärkerberserker
    • 6. März 2013 um 10:55
    Zitat von "Liveart"

    Natürlich stimmt es das es quasi unmöglich ist das so gestückelt bekomme um die 32er Zuleitung überzustraperzieren.

    Das geht sogar sehr einfach und zwar über den Faktor Zeit. Kurzfristig verzeiht der 32A Anschluß sehr viel. Willst Du den Dimmer aber für Dauerbeleuchtung nutzen, dann mußt Du nicht mal an die Belastungsgrenzen der einzelnen Kanäle gehen.
    Ich mache hier bewußt keine Rechnung auf. Aber aus der Erfahrung kann ich berichten:
    z.B. 12 St. 2KW Stufenlinsen oder 4St. 6er Stangen mit 1kW funktionieren dauerhaft nicht - für "Showlicht" kein Problem.
    Deshalb wird bei Langzeitanwendungen am Hotpatch ja auch nicht 1:1 gepatcht (z.B. jeder vierte Kanal bleibt frei).

    Zitat von "skyper"

    Was sagt denn der Hersteller zur Nennbelastbarkeit der Zuleitung bzw. des Gesamtgerätes?
    Einfach die Zuleitung gegen dickere Drähre austauschen oder gar nur einen dicken Stecker dranschrauben
    ist möglicherweise so gar nicht betriebsmäßig vorgesehen.
    Es sind ja nicht nur die Kanalzüge relevant bezüglich der Stromstärke (jeweils 10A),
    sondern ggf. auch der Platinenaufbau von der Eingangsklemme bis zu den Lastteilen (32A oder 40A?)
    Das sind immerhin 25% Unterschied, für die das Gerät evtl. garnicht ausgelegt ist...

    Die Geräte, die ich bisher verbaut habe, hatten entweder keinen Stecker oder nicht einmal ein Kabel dran.
    Zu den Anschlußwerten gab es nur die Angabe von 12 x 10A. Daraus muß ich doch nicht schließen, dass ich das Gerät mit 32A absichern muß.
    Natürlich kann man das machen, wenn einem die damit verbundenen Einschränkungen egal sind.

    Zum Thema Stromverteilungen:
    Die Anforderungen sind da ja sehr unterschiedlich. Oft ist es schweer, genau das richtige Gerät von der Stange zu finden.
    Dashalb haben die Firmen, die auf Kundenwunsch bauen schon ihre Berechtigung und auch ihren Markt.

    Grundsätzliches zu Geräten von der Stange:
    Viele Geräte sind nach dam Prinzip aufgebaut: Gleichzeitigkeit = 1, d.h. den Eingang kann man nicht überlasten.
    Das ist oft unpraktisch, weil es genügend Anschlüssse gibt, die wir aus Gründen der Betriebssicherheit nicht 100% auslasten.
    In deinem Fall findest Du einen solchen Verteiler bestimmt ehr in der 125A Klasse. Schließlich willst Du als Ausgang 63A + div kleinen Abgänge.
    Einen solchen kannst Du entweder umbauen (Stecker tauschen) oder mit Adapter arbeiten.

    Bei den billigen Geräten von der Stange, die oft sehr viel Ausstattung bieten sind leider häufig minderwertige Komponenten verbaut.
    Ich habe da schon öfter Fehler an FIs oder Sicherugnsautomaten festgestellt.
    Da baust Du schnell mal einen 63A FI (kein Schnäppchen) in einen 400€ Verteiler (und den Ärger hast Du auch).

    Der Fairness halber muß ich aber erwähnen, dass das bei den individuell gebauten Verteilern, die idR schon hochwertigere Komponenten verbauen, auch schon vorgekommen ist.

  • Mein Wunsch Controller

    • verstärkerberserker
    • 2. März 2013 um 12:03
    Zitat von "tobias kammerer"

    Will ich zu viel?

    Für meinen persönlichen Geschmack schon.
    Wann willst Du denn was alles genau einstellen?
    Wie findet man auf Job das exakt zugeschnittene Preset für diese Anwendung und welche Passwörter brauche ich bei Dir um die überhaupt wechseln zu können.
    Wenn ich mit das so vorstelle, dann macht das ja im Vorfeld eines Jobs sehr viel Arbeit.
    Etwas genauer zu einigen angesprochenen Punkten. Bei vielem stimme ich überein aber:

    Zitat von "tobias kammerer"

    32 Bit --> hoher SNR bei zugleich sehr hohem Headroom um bei wechselnden Setups nicht immer pingelig auf die Gainstruktur schauen zu müssen

    Verständlich, aber ehrlich gesagt habe ich bei allen amtlichen Controllern, die wahrscheinlich nur 24 Bit hatten, nie ein Problem in diese Richtung.

    Zitat von "tobias kammerer"

    - 40 Bit Floating Point --> weil es der Standard sein sollte, ist ja auch klanglich bewährt

    kann ich nichts zu sagen, welche aktuellen Geräte am Markt haben das? Ich weis nicht, ob mit so was unbewußt schon in die Signalkette gehuscht ist.

    Zu Deinem Lieblingsthema: Limiter
    1. Ich denke, dass das nur bei den frei konfigurierbaren Geräten alla Soundweb..... sinvoll und bedienbar umzusetzen ist. Auf diesem Niveau sind die Anforderungen dann zu spetziell (z.B. Deine)
    2. Kann man es mit Limitern schon auch übertreiben. Früher ging es ganz ohne - da ging auch mehr kaputt, aber was bei Dir unter "Gewagtes" steht, finde ich schon übertrieben. Passiv sind für mich großteils Wedges oder Nearfills. Wenn man auf einem Niveau ist, wo man so einen Controller einsetzt, der dann auch in einer gewissen Preisliga spielt, dann auch mit Amps und Boxen aus einer ähnlichen Liga und wohl auch den Anforderungen angepasst. Dort wird es bevor der HT stirbt so schmerzhaft, dass man dann schon viel falsch machen muß. Wenn dann wirklich mal was kaputt geht (was in den letzten Jahren, seit es Contoller gibt in meinem Umfeld sehr sehr sehr selten passiert ist), dann ist das nicht wirklich teuer und steht in keinem Verhältnis zu einer Armada von solchen Controllern.

    Bei diesen Anforderungen halte ich frei konfigurierbare Geräte am geeignetsten.
    Das steht natürlich im Wiedersprung zu deinen Forderungen nach Grafik Display, Bedienelementen und den Lock Funktionen am Gerät.
    Auf der Anderen Seite findest Du in diesem Segment wohl Geräte, die die meisten Deiner Forderungen erfüllen.

    WLan bräuchte ich gar nicht. Da finde ich Kabel besser. Die eine Strecke von meinem Rechner reicht mir da völlig. In den Wlan verseuchten Hallen, will ich da nicht noch meine Controller suchen müssen.

  • Controller / Filter Settings für Limmer 308 / Bass

    • verstärkerberserker
    • 2. März 2013 um 08:43

    Sind die Tops 2Weg aktiv oder passiv bzw. hast Du eine Passivweiche drin.
    Falls nicht, hätte ich Settings, die ich mal für BSS-Omnidrive gemacht habe.

  • LED Lösung Saallicht

    • verstärkerberserker
    • 1. März 2013 um 21:18
    Zitat von "madmax"

    Vielleicht wäre eine Lösung mit COB-LED's für diese Anwendung besser....
    Gibts sicher auch als PAR56.

    besser bestimmt, aber bestimmt nicht ohne Lüfter.

  • Adapter für DPA Headsets

    • verstärkerberserker
    • 27. Februar 2013 um 15:25
    Zitat von "chris216"

    Stecker abknipsen - Klinke anlöten - fertig.

    Hast Du das schon probiert und verglichen? Würde mich wirklich interessieren.
    Ich habe schon andere Mics und Anstecker umgebaut und da funktionierte das nicht so ohne weiteres.

  • Best of Rechargeable

    • verstärkerberserker
    • 27. Februar 2013 um 14:28

    Nachdem ich seit Jahren in Zusammenarbeit mit mehreren Verleihfirmen größtenteils mit Akkus arbeite, kann ich einige Bedenken und Probleme nicht wirklich verstehen.
    Ich muß aber zugeben, dass gerade bei kleineren Verleihern, wenig Strecken, die selten raus gehen und wo keine sooo umfangreiche Jobvorbereitung im Lager stattfinden kann, weil z.B. einfach die nötigen Strukturen nicht vorhanden sind, Batterien schon besser sein können. Dann gehe ich am liebsten zu Aldi und Co.

    Allerdings ist in der Anfrage genau diese Situation nicht gegeben.
    Einige Argumente die eindeutig für Akkus sprechen bzw. mit Bedenken ausräumen können:
    -Bei Akkus muß ich mir aus wirtschaftlicher und umweltschonender Sichtweise nie Gedanken machen, ob ich neue/frische einlege. Es gibt Jobs, wo sehr kurze Einsatzzeiten nötig sind, im professionellen Bereich aber zwingend neue Batterien eingelegt werden. Ich kenne auch Sammlungen von "gebrauchten" Batterien, wo keiner weiß in welchem Zustand die sind und ob er jetzt zwei "gleiche" aus der Schütte nimmt.

    Zitat von "mringhoff"

    Die Problematik mit der Batterielaufzeitanzeige bei den Funkmikros hatte ich ja schon oben angesprochen. Das ist wirklich ein Problem gewesen. Man konnte einfach nicht sicher sein, wann der Sender ausgeht.

    Bei älteren Strecken war das schon ein Problem. Der erste Balken war gleich weg und wenn der zweite weg war, dann war es auch fast schon zu spät. Ich muß aber sagen dass in neuren Systemen (ich kenne jetzt nur Shure und Sennheiser) das kein Probelm mehr ist. Bei Shure kann ich dem Gerät beim Sync sogar sagen, was es für eine Energiequelle drin hat (Sennheiser weiß ich gerade nicht).

    Zitat von "mringhoff"

    Wir haben aber öfters Industriejobs, Konferenzen etc., da sitzen die Leute mit Headsets oder Lavalliers einige Stunden am Podium herum. Da kann man nicht mal zwischendurch hoch und leergehende Akkus tauschen.

    Mit den "neumodischen" Akkus und einem gepflegten Bestand kein Problem mehr. Ich habe neulich erst während zwei Probentagen ausprobiert, was da geht (Shure R und 2000er Sennheiser IEM) und bewust nicht gewechselt und auch in den Pausen nicht ausgeschaltet. Da waren mehr als 8 Stunden kein Problem und dabei habe ich auch wieder festgestellt, dass die Anzeige am Empfänger zuverlässig ist.

    -Die angesprochene Problematik mit den Ladezuständen und dem Handling kann ich nur schwer nachvollziehen und gerade bei regelmäßigen Abläufen sehe ich da kein Problem. Ein normaler Ablauf sieht z.B. so aus: Produktion baut auf - Akkuskoffer öffnen anschließen und einen Satz (Anzahl=nötige Akkus für alle Verbraucher) in die Ladegeräte stecken und Laden. Verbraucher zum Check/Probe mit dem zweiten Satz betreiben, von dem der Ladezustand nicht sicher ist. Zur Show Akkus direkt aus dem Lader einsetzen (die sind sicher voll) und den zweiten Satz laden. Spätestens am zweiten Tag habe ich dann zwei Sätze Akkus, von denen ich genau weiß, in welchem Zustand die sind. Mit dem Satz aus ser letzen Show kann ich dann je nach VA wieder die Checks des zweiten Tages machen (oder ich nehme wieder frisch).

    Zitat von "madmax"

    Hat einer die Akkus geladen?
    Wer hat schonwieder den Lader ausgesteckt?
    War er schon fertig?
    Hast du auch die ganz vollen reingemacht
    Wer hat sich hier wieder Akkus für's Spielzeugauto ausgeborgt?
    Welcher Trottel hat die Dinger in den Müll geworfen? Bzw. Sänger: Ach das waren Akkus....
    Warum geht das Sch** Mikro schonwieder nicht?
    (...)

    Alles anzeigen

    Da geht es wohl hauptsächlich um unterschiedliche Anforderungsprofiele. Es gibt Jobs, da zieht keiner irgend einen Stecker oder Lader raus. Da legt ein Techniker die Akkus oder Batterien ein und der weiß dann auch was er tut. Nimmt auch keiner Akkus für ein Spielzeug. Wirft kein Trottel (Trottel nehmen wir nach Möglichkeit erst gar nicht mit :D ) eine Batterie in den Müll und erst recht keinen Akku. Ein Sänger kriegt so was auch nicht in die Hand.
    (Ich weis schon, dass es Jobs gibt, wo die Mucker das selbst machen, jeder sein eigenes Funkzeug mitbringt und auch keiner bezahlt wird der sich darum kümmert)

    -die ersten "hochgezüchteten Akkus" gingen schon mal kaputt, wenn sie z.B. mal runtergefallen sind. Unabhängig davon gilt natürlich auch bei besseren Modellen: wenn es Probleme gibt, dann im Zweifel lieber aussondern
    -Wer seinen Akkus eine Nummer oder zu Mindest ein Anschaffungsdatum gibt, der weis auch wie alt sie sind (hilft wenn man immer wieder mal welche kauft)
    -seit Eneloop ist auch ein Akku der mal 4Monate gelegen war kein Problem mehr, auch wenn dieser Zustand normal vermeidbar ist.

    Ich könnte hier noch weiter machen. Das waren jetzt alles Argumente PRO-Akku.
    Jeder muß aber für sich abwägen, was er wann braucht und mit was er da günstiger, komfortabler, sicherer.....fährt.
    Ich persönlich kann mit aber nicht vorstellen z. B. 20 Shows mit 20 Strecken mit Batterien zu machen. Da müßte ich ja 800St. + Spare mitnehmen und hätte danach genau so viele "gebrauchte".

  • Best of Rechargeable

    • verstärkerberserker
    • 25. Februar 2013 um 18:45
    Zitat von "lisa f."

    Wir reden hier über eine Produktion mit 20+ Funkstrecken à 2 AA Batterien, ich weiß nicht ob ich mir mit Tischladegeräten nicht das Chaos vorprogrammiere

    Ich finde ehr die 19" Geräte mit den "Schubladen" unpraktisch bei größeren Mengen.
    Ein schöner Akku Koffer mit Stromleiste und Tischladern kann auch gleich noch die Akkus wie in einem Setzkasten im Schaumstoff beherbergen. Das finde ich bei größeren Mengen übersichtlicher und schneller beim Wechseln. Ausserdem weiß ich dann ganau, wann geladen wird.
    Bei 20 Strecken würde ich bei meiner Dispo übrigens 90 St. Akkus mitnehmen.

  • Best of Rechargeable

    • verstärkerberserker
    • 21. Februar 2013 um 13:08

    Akkus: eneloop
    Lader: Ansmann powerline4

  • Verstärker für Männer :-)

    • verstärkerberserker
    • 20. Februar 2013 um 22:00
    Zitat von "billbo"

    Aber bei Aludiaphragmen und Sprache Fullrange brauchst Du da sicherlich einen seehr steilen Hochpass.

    Das dachte ich auch. Bis ich dann mal ein altes Prospekt in die Finger gekriegt habe in dem doch tatsächlich was von 200Hz bei 12dB stand. Diese Vitavoxtreiber haben wohl eine besonere Aufhängung, die das zulässt. Wir haben mal verschiedene (neue) Treiber probiert, die für tiefe Trennfrequenzen ausgelegt sein sollten, aber das konnte keiner. Ich muß allerdings zugeben, dass ich das mit den 12dB mal in dezenter Lautstärke ausprobiert habe, in Anbetracht der Tatsache, dass es keine Ersatzteile mehr gibt, die verbauten Diaphragmen schon alt sind und wohl nur noch 1 Ersatz vorhanden ist, habe ich dann doch auf 250Hz 48dB umgestellt (feig?).
    Das Klangerlebnis so einer alten PA (Shearer + Multicell) mal gehört zu haben, möchte ich aber nicht missen. Nicht dass ich das haben muß, aber es ist schon mal was ganz anders z.B. Gitarren zu hören, die nur aus 2" kommen. Ich habe durch diese Erfahrungen ein wesentlich besseres Verständnis für älter Musikstile bekommen. Und was das Thema Wirkungsgrad angeht -so sind wir ja zu diesen Ausschweifungen gekommen- ist das mit nichts aktuellem vergleichbar. Soviel ich weiß, sind die Shearer eine Entwicklung aus einer Zeit in der auf der Verstärkerseite 5Watt Röhre so das machbare war.
    Das sollte bei der derzeitigen Jagd nach der höchsten Leistung bei den Verstärkern und der größten Belastbarkeit bei den Speakern, deren Pappen (sind es ja keine mehr) fast so viel wiegen, wie früher die Speaker schon ab und an mal im Hinterkopf sein.

  • Verstärker für Männer :-)

    • verstärkerberserker
    • 20. Februar 2013 um 06:27
    Zitat von "billbo"

    Was hast Du da für Treiber dran?

    Je 2St. Vitavox S3.
    Was muß denn bei Sprachverständlichkeit modern sein?
    Ich würde ehr sagen, dass Systeme, die "mosern klingen" da unpraktisch sind.

  • Verstärker für Männer :-)

    • verstärkerberserker
    • 19. Februar 2013 um 21:19
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Der LKW war mit den Shearern halb voll.

    Da muß ich wiedersprechen. Die unterste Lage vielleicht. Weil man im LKW keine 2St. mehr übereinander kiregt und man 3St. neben einander der länge nach reinschieben kann - soooo groß sind die nun auch wieder nicht. :lol:
    Aber man konnte trotzdem ein Open-Air mit einem 7,5to LKW machen weil z.B.:
    -man nicht so viel anders Gerödel dabei hatte (Licht, Podeste...)
    -ein 24Kanal Pult gereicht hat
    -Peripherie nur was wirklich nötig war dabei war
    -1 Satz Mikros reichte
    -man wesentlich weniger Ampleistung mit sich rumschleppte
    -tbc

    Zitat von "billbo"

    Und ein anständig eingecasetes 5x3 Multizellular - Mittelhochtonhorn war/ ist auch nicht wirklich Sprinter – tauglich.

    Auch da muß ich wiedersprechen, weil es einfach nicht stimmt. Läuft bei uns jedes Jahr noch zur Sprachbeschallung bei Motocross (laut). 4 St. Multizell, 1St. Amp mit 2x250W (der älteste und kleinste -Carver- im Lager) 1Omnidrive, 1DJ Pult: das schiebt man in den Sprinter und packt nicht eine Kiste übereinander.
    Für das gleiche Ergebnis müßte man sehr viele Kisten, die man quer aufhängt installieren.

  • RAM-Audio W12044 B-Automat fliegt raus.

    • verstärkerberserker
    • 19. Februar 2013 um 16:09
    Zitat von "wora"

    uper, vielen dank vor allem an rockline und an bernd häusler!
    endlich mal ein richtig interessantes thema !!!

    Der Meinung bin ich auch.
    Deshalb fände ich es gut, wenn man dieses Thema unter einer eigenen und passenden Überschrift finden könnte.

  • Baubuch PA Tower erwerben

    • verstärkerberserker
    • 19. Februar 2013 um 14:22
    Zitat von "Peerless"

    ....vorzugsweise aus standard traverse ala fd34....


    Mit HD34 (Abmessung wie FD34 aber mehr Alu/Last) gibt es PA-Tower von Eurotruss "von der Stange".
    Dafür sollten dann vom Hersteller auch alle nötigen statischen Berechnungen und Nachweise mitgeliefert werden.
    Fallst Du das anders haben möchtest, mußt Du selbst eine Statik erstellen lassen, oder ganau so bauen, wie in der "Kopie".
    Ich nehme an, dass man Dir beim Hersteller auch bei der Beschaffung eines Baubuches behilflich sein kann oder zu mindest sagen kann wie Du vorgehen mußt.

  • Alternative Atomic Colors

    • verstärkerberserker
    • 19. Februar 2013 um 08:56

    Habe vor ein paar Jahren mal ein Strobe von Botex mit eingebautem Farbwechsler verbaut.
    Einen Vergleich habe ich aber nicht gemacht.
    Auch über die Zuverlässigkeit kann ich nichts sagen, nur, dass es nicht in der Gewährleistung zurückgekommen ist.

  • 2-4 amtl. Bühnenmonitore gesucht

    • verstärkerberserker
    • 17. Februar 2013 um 20:02
    Zitat von "djobi"

    Andreas, was ist denn bei dir "amtlich"? Die einigermaßen aktuellen "amtlichen" haben in der Regel ein 1.4" Hochtöner (oder größer), z.B. TSM12, HK CT112, ...
    Und was sollen die kosten dürfen?


    Für mich persönlich gibt es schon amtliche Monitore mit 1". Allerdings muß ich dir Recht geben, dass die ridertauglichen Monitore in der Regel min. 1,4" haben.
    Allerdings finde ich, dass die Monitore, die dann wirklich auf einem (amtlichen) Rider auftauchen sehr dünn gesäht sind. Meist steht da kein konkretes Modell sondern oft Angaben zu den Speakern (15", o. eben 2") oder Forderungen wie z.B. 2Weg activ.......
    Auf den Ridern - die man erfüllen muß - habe ich allerdings noch kein konkret benenntes Modell gesehen, das 1" hat.
    Und bei "riderfest" finde ich die Anzahl von 2-4 auch etwas unpraktisch.

    Vielleicht helfen doch ein paar Infos zum Anforderungsprofil, das Du für Dich selbst festgelegt hast.

    Zitat von "djobi"

    Und was sollen die kosten dürfen?

    Hilft auch.

    In der erwähnten 12"1" Kategorie ist mir die Limmer W21 am liebsten.

  • Halogenfreie Leitung?!?

    • verstärkerberserker
    • 17. Februar 2013 um 19:51

    An Euerem Chemie Unterricht beteilige ich mich jetzt nicht - das ist bei mir zu lange her.

    Zitat von "yamaha4711"

    Und ich selbst habe beim Kauf von Ölfelx immer die halogenfreie Variante erhalten, ohne dies nun speziell anzugeben.

    Dann hast Du viel Geld verschenkt.
    Ich habe schon sehr viel Ölflex (Steuerleitung) verbaut und das war nicht halogenfrei.
    Bei einigen Projekten war allerdings komplett halogenfreie Verkabelung Pflicht (die Kabel waren teurer), wobei ich nicht sagen kann nach welchen Kriterien sich das richtet, was man verwenden muß.
    Bei uns war das schon so ausgeschrieben

  • Wie kriegt man den PD.186 Treiber aus der HK HL 118 heraus ?

    • verstärkerberserker
    • 8. Februar 2013 um 10:18

    Eine exakte Antwort kann ich Dir nicht geben aber

    Zitat von "carsten warnk"

    er verkantet wahlweise in dem eckigen Ausschnitt der Serviceklappe und/oder dem runden Ausschnitt der Schallöffnung.

    Aus Erfahrung: Durch die runde Schallöffnung wirst Du ihn nicht durchkriegen :)
    nix für ungut.

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