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  2. verstärkerberserker

Beiträge von verstärkerberserker

  • I don't need that, 2.0

    • verstärkerberserker
    • 12. März 2025 um 15:25
    Zitat von audiobo

    Bei einer Forderung von 8% bekommt man ja den Eindruck, dass das immer erst mal Jahre lang vor sich hin läuft... das ist doch Blödsinn, das muss dann ja ausufern...

    Mit dem Eindruck stehst Du nicht alleine da.

    Mir schwirrt da noch was anderes im Kopf rum.

    Die forderung ist doch 8% mehr aber mindestens 350€. Ich verstehe das so, dass die 350€ für all die jenigen gedacht sind, bei denen die 8% weniger ausmachen als 350€. Im Umkehrschluss gibt es auch Leute bei denen die 8% mehr ausmachen als 350€. Wenn ich die 350€ bzw. 8% dann mal als Schwelle auf das aktuelle Gehat hoch rechne und annehme das 350€ den 8% entsprechen, dann komme ich auf 4.375€.(350/8*100)

    Oder habe ich da einen Denkfehler?

    Auch wenn ich mich mit Gehaltsstrukturen nicht so gut auskenne ist das für mich erst mal keine kleine Zahl.

    Klar kann es sein, dass für den größten Teil die 350€ zur Anwendung kämen. Falls dem so wäre, warum kommuniziert man das nicht so? (Weil dann vielleicht 12% raus kommen?)

    Ich denke transparenz könnte auch für Verständnis sorgen. (Allerdings könnte das in dem Fall auch nach hinten los gehen.)

  • VST Plugin „De-Feedback“ kennt das jemand?

    • verstärkerberserker
    • 11. März 2025 um 13:47
    Zitat von audiobo

    Ich bastel mir mittlerweile in sehr halligen Umgebungen oft einen ziemlich heftigen adaptiven Expander, unterm Kopfhörer kann man sich den fast nicht anhören - über die Beschallung hört man den jedoch überhaupt nicht, weil der Raum mindestens das drauf gibt, was ich vorher wegnehme. Aber auch der Parallelfeed profitiert davon, weil sich das Signal nicht mehr aufschaukelt. Und die Aufnahme kann man im Zweifelsfall mit noch besser geeigneten Postpro-Programmen bearbeiten.

    :thumbup:

  • VST Plugin „De-Feedback“ kennt das jemand?

    • verstärkerberserker
    • 11. März 2025 um 13:19

    Grundsätzlich das Thema Beschallung und Mittschnitt/Übertragung nicht vermischen.

    Ich kann zum diskutierten Plungin/Gerät nichts sagen. Allerdings habe ich in einer sehr schwierigen Lokation (ohne Techniker) als eines von mehreren Werkzeugen zur Optimierung auch schon einen Cedar DNS8 installiert.

    Das Gerät ist durchaus geeignet durch die Reduktion von Nebengeräuschen das Nutzsignal zu verbessern und die Feedbackanfälligkeit zu reduzierne =>mehr GBF.

    Allerdings darf man sich diese derart bearbeiteten Signale dann nicht isoliert unter kontrollierter Umgebung (Kopfhörer/Stream/Mitschnitt) anhören bzw. bewerten.

    Wenn es der Beschallung hilft, dass das Gerät "böse" Sachen macht, ist das doch gut. Wenn die Bedingungen so oder so schon miserabel sind, sind alle Ansätze immer nur ein Kompromiss.

    In meinem Beispiel haben wir das Signal für den Stream dann vor dem Cedar abgegriffen und ein getrenntes Prozessing für den Stream gebaut.

  • I don't need that, 2.0

    • verstärkerberserker
    • 11. März 2025 um 10:41

    Dass ich grundsätzlich froh bin, dass es das Streikrecht gibt, hatte ich schon geschrieben.

    Zitat von simonstpauli

    Denn alle Geschädigten (die arbeitenden Menschen mit Reallohnverlusten und die akut durch die Streikfolgen Geschädigten) können durchaus als Leidensgemeinschaft gesehen werden.

    Dass diese These in der Realität floppt, kann ich Dir nach dieversen Gesprächen am Flughafen, im Flieger, Buss.... mitteilen. Bei den Geschädigten geht das zum min. 90% nach hinten los. Die haben alle einen Prass auf Verdi, weil sie in "Geiselhaft" genommen werden. Wenn ich dann überlege, dass in Summe 0,5 Mio Leute betroffen sind, dann unterstützen die schon mal nicht. Wenn ich dann noch die dazu nehmen, die unter den ewigen Bahnstreiks gelitten haben, erhöht sich die Zahl gleich mal, auch wenn das natürlich wieder eine andere Baustelle ist.

    Ich habe mit Leuten gesprochen, die Ihren Ärger gerne mal den Verursachern zurück geben würden. Da kamen interessante Ansätze bei raus. z.B. sinngemäß: wenn die Streikenden von Verdi immer durch ihre Gewerkschafts Shirts gekennzeichnet rum laufen würden, dann würde ich denen mal 2 Wochen keine Lebensmittel verkaufen. Kreativer Ansatz.

    Ich finde Solidarität eine wichtige Basis, die eng mit dem Streikrecht verknüpft ist.

    Damit die funktioniert muss aber auch die Verhältnismäßigkeit stimmen. Wenn wie aktuell der Eindruck entsteht, dass es mit den Maßnahmen bzw. der Häufigkeit übertrieben wird, geht diese Solidarität schnell verloren. "...wie, die streiken schon wieder?" habe ich nicht das erste mal gehört. Da gehört für mich aucht die Verhältnismäßigkeit der Forderungen dazu.

    Wie ich beim überfliegen anderer Beiträge gelesen habe, gibt es durchaus Leute, die verstehen, dass auch die Kosten für die Umsetzungen der Forderungen von der Allgemeinheit gezahlt werden müssen. Ob das jetzt höhere Steuern, höhere Preise oder wegfall anderer Projekte sind.

    Auch den selbstständigen Kollegen, die nach Corona die positive Tendenz bei den Gagen teilweise maßlos übertreiben wollten habe ich immer wieder einen guten Freund zitiert: "Wenn Du jeden Früh ein Glas Milch trinken willst, macht es nicht viel Sinn die Kuh zu schlachten."

  • I don't need that, 2.0

    • verstärkerberserker
    • 10. März 2025 um 20:37

    Nachdem ich mir dieser bildhaften Beschreibung angefangen habe, geht Dein Beispiel natürlich auch klar, auch wenn sich nach meinem Verständnis darin nicht wirklich der Kern dessen wiederspiegelt, worum es angeblich geht. (Das Ungleichgewicht zwischen Superreichen und Arbeitern?)

    Nachdem ich mir da nicht sicher bin, versuche ich es mal wieder im Klartext:

    -Mir geht es in keinster Weise das Streikrecht in Frage zu stellen!

    -Die Art und Weise, wie dieses in der letzten Zeit immer wieder ausgeübt wird, wiedert mich allerdings mehr und mehr an

    -Direkt geschädigt werden lieber unbeteiligte, weil deren ungerechtes Leid ein größeres Druckmittel darstellen. Das zeigt für mich parallelen zu einer Geiselnahme zur Durchsetzung irgendwelcher Ziele auf und ist in keinster Weis mit einem Streik, bei dem z.B. die Produktion eingestellt wird verbleichbar.

    Konkret zu meinem Beispiel:

    -3 Personen waren 10 Stunden länger unterwegs und haben maximal kurz im Sitzen geschlafen und sich notdürftig ernährt

    -3 Personen haben einen Arbeitstag in unbeteiligten Branchen verpasst bzw. nicht angetreten und einen Tag Urlaub verloren

    -Zusätzliche Kosten (abgesehen von Flughafenfraß) nur für Parken am Airport

    -der Erholungseffekt des (Erholung-) Urlaubs ist neutralisiert bzw. ich muss mich vom Urlaub erholen

    Kein wirklicher Beinbruch, aber trotzdem ungerecht. Ich habe grundsätzlich nichts gegen gerechte Bezahltung und gute Arbeitsbedingungen.

    -die direkten Kosten der Fluglinie kenne ich nicht. Gesehen habe ich 3 Busse und ein paar Kisten Softdrinks

    -wie sich das bei der direkten Zielgruppe (Flughafenbetreiber) verhält entzieht sich meiner Kenntnis. Ich vermute, dass hier Einnahmen verloren gehen. Ich vermute mal, dass das aber egal ist, weil es ja nicht direkt um die Flughäfen geht.

    -der (echte) Dienstleister des Parkplatzes hat mir aber erzählt, dass er Kunden hat, die mindestens zwei volle Tage verlieren! Mehrere Tage auf Flughafensitzen in fernen Ländern oder auch bei unfreundlichen Mitarbeitern grenzen in meiner Vorstellung an Volter. Auch ein 5 Sterne Hotel reitzt mich persönlich nicht, wenn ich da nicht hin will sondern da hin muss.

    -Wenn ich dann aus den Medien entnehme, dass ca. 0,5 Mio. Personen betroffen sind, dann finde ich diesen "Stellvertreterschaden" soch heftig!

  • I don't need that, 2.0

    • verstärkerberserker
    • 10. März 2025 um 16:42
    Zitat von verstärkerberserker

    VERDI :cursing: :cursing: :cursing: :cursing: :cursing:

    Tut mir leid, dass ich das vom Mobiltelefon nicht ausführlicher erläutert habe.

    iron

    "Verdi" ist ein vierhähriger Junge, der jetzt im zweiten Jahr in den Kindergarten geht. Dabei kam es ungefähr zu folgender Szene:

    Verdi: Fräulein "keine Namen" (Erzieheren). Ich will, dass Du nur für mich alleine etwas bastelst

    Erzieherin: Nein Verdi, das kann ich nicht machen.

    Verdi: Wenn Du das nicht machst, dann boxe ich allen Kindern in der Bastelecke in den Bauch

    Erzieherin: Aber die haben damit doch nichts zu tun.

    Verdi: das ist mir egal. Wenn Du das nicht machst, tue ich anderen weh.

    Erzieherin: ich mache das nicht.

    Verdi geht darauf hin in die Bastelecke und boxt den Kindern in den Bauch.

    Erzieherin: Verdi, das darfst Du nicht. Die Kinder können doch nichts dafür, dass Ich Deinen Wunsch nicht erfülle.

    Verdi: ist mir egal. Wenn Du nicht machst, was ich will tue ich anderen weh und Du darst mich nicht bestrafen.

    iron

    Die Adjektive, die mir zum Verhalten von Verdi einfallen sind u.a. einfach nur feige und hintervotzig... (sagt man hier so).

    Den Leuten weh zu tun, die komplett unbeteiltig sind, geht gar nicht, v.a. wenn man mit denen überhaupt nichts zu tun hat. Wenn man Verdi und alle anderen die sich so verhalten (wie den von den Lokomotiven) in einen Sack steckt und drauf haut, trifft man sicher keinen falschen und verhält sich v.a. so wie die selbst. Man schlägt auf unschuldige ein, die sich nicht wehren können und muss denen dabei nicht mal ins Gesicht sehen.

    Sorry für diese bildhafte Darstellung, aber ich habe lange gegrübelt, an was mich dieses Verhalten erinnert.

    Die anderen Kommentare zu den Streiks und Forderungen kommentiere ich vielleicht ein anderes mal. Ich lese zu lange Beiträge hier selbst nicht so gerne und dieser ist auch schon drüber. Schönen Abend

    (Das Warnschild passt natürlich nicht - ich wollte das aber nicht einfach so stehen lassen, bevor es auch wieder falsch rüber kommt 8o )

  • I don't need that, 2.0

    • verstärkerberserker
    • 10. März 2025 um 01:12

    VERDI :cursing: :cursing: :cursing: :cursing: :cursing:

  • I don't need that, 2.0

    • verstärkerberserker
    • 1. März 2025 um 14:38
    Zitat von wora

    kann ich nachvollziehen, ich habe gerade ein problem an meinem e-auto - und der händler will mir unbedingt einen neuen akku für wahnsinnig viel geld verkaufen!

    Da würde ich Dir empfehlen dir dringend eine Zweitmeinung einzuholen. Ein bekannter KFZ Meister hat mir berichtet, dass bei den sehr seltenen Schäden an den Akkus fast immer nur Zellen oder Teilbereiche ausgetauscht also repariert werden. Das schließt natürlich nicht aus, dass eine Werkstatt den einfachen/teuren Weg geht.

    Ein IDN ist aber, dass bei unserem E-Auto die 12V Batterie schon komplett zusammen gebrochen war, bevor das Auto seinen zweiten Geburtstag erlebt hatte.

  • AVB Academy - Milan/AVB knowledge base

    • verstärkerberserker
    • 27. Februar 2025 um 09:42

    Ich kann hier nur aus der Sicht eines L-Acoustics Nutzers antworten:

    Wenn die Signalführung über AVB realisiert wird, dann gibt es nur ein gemeinsames Netzwerk für AVB und das Controlling der Geräte.

    Dieses Netzwerk kann man auch redundant aufbauen (nicht mit LA4X).

    Ob dann Glasfaser oder CAT (ab CAT6e) hängt von der Anwendung bzw. den Switches ab.

    Von den Netgear AV habe ich bisher Abstand genommen, weil mir das Lizenzmodell für die AVB "Freischaltung" wiederstrebt. Luminex funktioniert und die L-Acoustics Switche natürlich auch. Wir nutzen hauptsächlich diese, weil aus meiner Sicht die Bootzeit von 5 Secunden ein gewichtiges Argument ist.

  • Kaufberatung 2HE 4 Kanal DSP Endstufe

    • verstärkerberserker
    • 21. Februar 2025 um 15:25

    ...das wäre dann die variablere Variante. Ich würde aber erst mal probieren, ob die Lüfter in Reihe auch leise genug sind. Oftmals sind es gar nicht direkt die Lüfter, die die Geräusche erzeugen.

  • Kaufberatung 2HE 4 Kanal DSP Endstufe

    • verstärkerberserker
    • 21. Februar 2025 um 14:31

    Vor langer Zeit, als ich noch mehr gebastelt habe, hatte ich mal ein ähnliches Problem.

    Lösung damals (nachdem klar war, dass es kein thermisches Problem geben wird):

    Die beiden Lüfter in Reihe geklemmt.

    Wurde viel leiser bei immer noch gutem Luftvolumen.

  • LED-Pinspot IP6x mit mehr als 10W gesucht

    • verstärkerberserker
    • 20. Februar 2025 um 10:46
    Zitat von skippa

    Die Erfahrung hat jedoch gezeigt dass der "Spiegelkugeleffekt" am besten mit einem scharf abgegrenzten Spot erreicht wird, wie er typischerweise aus einer einzelnen Lichtquelle mit Linse erzielt wird. Die Leuchten mit mehreren Emittern sind da eher ungeeignet.

    :thumbup:

  • klebrige Oberflächen reinigen

    • verstärkerberserker
    • 24. Januar 2025 um 10:24

    Daumen hoch für den Orangenreiniger. Den gibt es im Fachhandel auch als konzentriertes Großgebinde.

    Alternativ werfe ich mal noch "Cola Light" ins Rennen. Ein viel zu früh verstorbener Kollege hat damit fast alles sauber gemacht.

  • YAMAHA - Neue Rios und Automixer für DM3 verfügbar

    • verstärkerberserker
    • 21. Januar 2025 um 14:45

    Allgemein ist das Angebot an DANTE Output Geräten mehr als überschaubar.

    Schon für eine einfache Aufgabe wie z.B. nur 12-16 x stereo In Ear anbinden, lassen sich die sinnvollen Geräte an einer Hand (ohne Daumen) abzählen.

    Klar habe ich auf 2 x RIO schon 32 Outs. Allerdins sind die In Ears in der Regel ja nicht die einzigen Outputs, die man schicken muss.

    Bei AES In sieht es wohl nicht viel besser aus - habe ich aber noch nicht wirklich erforscht.

  • YAMAHA - Neue Rios und Automixer für DM3 verfügbar

    • verstärkerberserker
    • 21. Januar 2025 um 12:02

    iron Über die 16% Energieeinsparung, die man dem Kunden bestimmt verrechnen kann sollte sich die Investition sehr schnell refinanziert haben. iron

  • I don't need that, 2.0

    • verstärkerberserker
    • 14. Januar 2025 um 11:14

    Lernen Durch Schmerz ist bei uns leider oft die Realität - ich nehme mich davon nicht aus.

    Wer mal wirklich eine Grippe hate, der denkt spätestens danach noch mal genau nach oder um.

    Selbst der Kinderarzt meiner Tochter hat mir damals erzählt, dass sich seine Einstellung zur Impfung nach einer "Echten Grippe" komplett geändert hat.

    Ich lasse mich auch (fast) jedes Jahr impfen. Zusätzlich beuge ich mit Schluckimpfung aus unfiltriertem Gerstensaft vor - die muss allerdings in sehr kurzen Abständen aufgefrischt werden :evil:

    Allen Betroffenen wünsche ich gute Besserung und Geduld. Bei meiner einzigen Grippe war ich ca. 10 Tage wirklich flach gelegen und habe erst nach 4 Wochen wieder gearbeitet. Das wünsche ich Niemandem.

  • 2.1 für's Büro

    • verstärkerberserker
    • 3. Januar 2025 um 14:15

    Ich habe mir vor langer zeit mal gebrauchte

    Tannoy Reveal activ (blau) als FOH Abhöre gekauft, weil ich mehrere Galas aus ungünstiger Position bzw. sogar mal aus dem Stuhllager hinter der Bühne (mit Spion im Saal) mischen musste.

    Die stehen jetzt bei mir im Büro, haben XLR, lassen sich mit Zubehör von K&M auf Stativ bringen und gibt es wohl immer noch für schmales Geld in der Bucht....

  • Wie war eigentlich damals die Electro Voice MTL4?

    • verstärkerberserker
    • 3. Januar 2025 um 14:08
    Zitat von wora

    "so laut wie´s geht" 8)

    ....oder noch etwas mehr. Ich kann mich erinnern, dass mir mal auf einer Tour zu D-Mark Zeiten mal in einem Laden (in Köln???bzw. da wo ich halt aus dem Bus gefallen bin) eine komplette Seite ausgestigen ist und auch bis zur Zugabe nicht mehr an den Start gebracht wurde.... scham*

  • Kompakter, flacher Bass

    • verstärkerberserker
    • 3. Januar 2025 um 09:40

    Nachdem es in der Überschrift auch um einen "flachen" Bass geht, werfe ich mal dieses Gerät in den Topf

    RCF S8015LP

    Ich war in der Vergangenheit sebst mehrfach auf der Suche nach sehr flachen Bässen, die mit PA Tops mithalten mussten und habe bisher keinen kompakteren 15" (h:31cm) gefunden. Ist aber ein Bandpass.

    Könnte noch 2 gebrauchte vermitteln (1 St. locker im Budget) falls gewünscht.

  • doofe Fehler

    • verstärkerberserker
    • 3. Dezember 2024 um 11:37

    Vom analogen Bezug kommt diese blöde Anordnung aus meiner Sicht aber bzw. hat mir das mal ein (noch) älterer Kollege so erklärt. Es gab auch Amps und andere 19" Geräte, bei denen die Rückseite im Bezug auf die Bedienelemente auf der Vorderseite angeordnet waren. Da bin ich mir sehr sicher, weil ich das nur weiß, weil das bei mir die Ursache für "doofe Fehler" war. Dass man das auf die Stageboxen übertragen hat, finde ich persönlich auch einfach nur dumm.

    Ich habe mich aber auch schon beim Meyer Galileo versteckt. Die Outputs sind 2 x 8 Stück von links nach rechts. Bei den Inputs ging das oben/unten/oben/unten (eben auch wie auf der Front). Beim Nachfolger Galaxy hat man das dann glaube ich vorne und hinten geändert.

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