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  2. verstärkerberserker

Beiträge von verstärkerberserker

  • Problem mit Stromverteilung - Gerät abgebrannt

    • verstärkerberserker
    • 21. Dezember 2012 um 11:18
    Zitat von "dermüdemike"

    Zählen da nicht nur die 16A dazu? Hatte immer gedacht zu wissen, das alles Größere nur durch Elektrofachkräfte bedient werden darf?

    Das kann ich Dir auch nicht beantworten. Ich glaube da kursiert viel Halbwissen. Ich habe schon oft gehört, dass das ab 63A so wäre.
    Ein Elektromeister meinte aber neulich, dass es da keine Einschränkungen gäbe.

    Es wäre aber schön, wenn jemand aus einer verläßlichen Quelle etwas dazu beitragen könnte.

    Im Fall von Markus Maier, wäre mit CEE16A aber alles gut.

  • Problem mit Stromverteilung - Gerät abgebrannt

    • verstärkerberserker
    • 21. Dezember 2012 um 10:27

    Einem Großteil von dem was ich hier gelesen habe stimme ich zu.
    Auch ich messe in der Regel alle CEE Dosen durch.

    Aber:
    Grundsätzlich zählen die roten CEE-Steckverbindungen zu den laienbedienbaren Steckverbindungen.
    Installiert werden dürfen sie (genau so wie Schuko Dosen) nur von Fachkräften, die sie vor Inbetriebnahme auch (messtechnisch) überprüfen müssen.
    Das gilt auch für Umbauten, Revisionen, Reparaturen.....
    Somit darf es nicht sein, dass N und L vertauscht sind.

    Deshalb bin ich der Meinung, dass Du schon den Verursacher des Fehlers für deinen entstandenen Schaden haftbar machen kannst.
    Ob der aber zu ermittlen ist, steht auf einem andern Blatt.

  • Hybridmischpult

    • verstärkerberserker
    • 21. Dezember 2012 um 10:15

    Ich finde schon, dass hier einige "Scheuklappen" auf haben.
    Mal kurz zusammengefasst:
    Der SI Performer ist sowohl optisch als auch vom Funktionsumfang ein Update zu SI Compakt.
    Der SI Compakt ist ein sehr intuitiv bedienbares kleines Pult, für komplexere Anwendungen und Rootings.... aber dann doch etwas umständlich.
    Mit dem SI Performer werden nun ein Großteil der Wünsche, die beim Compakt offen gebleiben sind, erfüllt.
    Und das sehe ich als absolut positiv.
    Als eine Neuerung kann man jetzt auch Licht damit steuern (muß man aber nicht).
    Ich weis nicht, wie der Funktionsumfang der Lichtsteuerung aussieht (mein Lichtpulttechnischer Horizont endet ca. nach Light- und Scancomander), aber ich kann mir nicht vorstellen, dass eine "Blinklicht" Anwendung oder die Steurung von bewegtem Licht das Ziel dieser Erweiterung sind.
    Allerdings kann ich mir schon Vorstellen Bühenausleuchtungen und feste Lichtstimmungen damit zu bedienen.
    Ich persönlich würde lieber ein bischen Licht mitsteuern, als z.B. 6Wege Monitor vom FOH aus zu machen. Unterm stich muß man auch nur Layer umschalten.
    Ich fahre genug Veranstaltungen (mit mehr als einer Hand voll Kanälen), wo das gut möglich ist.
    Der Fehler -gerade in der Stadtfestliga- ist, die Option (DMX) zwingend einsetzen zu wollen - egal für welche Anwendung.
    (Ich kann mit gut vorstellen, dass hier bald über die Programmierung von Chasern oder Wackellampen auf dem SI diskutiert wird)

    Und zuletzt:
    Lieber mach ich auf einem Tonpult Licht,
    als dass ich irgendwann auf einem Lichtpult Ton mache.

  • Suche 8" Fullrange Monitor/Fill

    • verstärkerberserker
    • 13. Dezember 2012 um 08:52
    Zitat von "kob1"

    Ich bin mittlerweile schon beim Selbstbaugedanken gelandet.

    Wenn das so ist kann ich Dir die LimbO8 als eigentlich fertiges Produkt nur wärmstens empfehlen. Noch dazu stellt das neue Gehäuse (bei Jericho heißt es "Top") wirklich Multifunktion dar. wie und ob Du da ein Ampmodul deiner Wahl reinkriegst ist dann Deinem Forscherdrang überlassen.

  • Topteile nebeneinander stellen, aber wie?

    • verstärkerberserker
    • 12. Dezember 2012 um 13:23
    Zitat von "wora"

    und zum fairen ausgleich noch ein nachteil:
    - diese anordnung lässt sich natürlich nicht kippen, also nicht perfekt auf die zuhörerfläche ausrichten. damit entstehen eventuell etwas höhere reflektionen an der hallenrückwand.

    Dieses Argument wird von der Aussage:"20m Hallentiefe abzgl. Bühne" unterstrichen

  • Suche 8" Fullrange Monitor/Fill

    • verstärkerberserker
    • 11. Dezember 2012 um 17:11

    l-acoustics 108P

    Zitat von "kob1"

    Irgendwie ist der Markt da recht dünn ausgestattet

    Das könnte etwas in der Natur der Sache liegen. Es gibt einige Faktoren, bei denen aktive Varianten solcher Speaker den kürzeren ziehen. (Soll aber nicht zum Thema werden) Wenn Du bei passiven Modellen schaust, wird die Auswahl sehr viel größer.
    Wenn ich mich nicht täusch, gab es noch was von FBT und von KS glaube ich. Zu den Produkten kann ich aber keine Aussage machen.
    ....natürlich sehr viele Plastik Böxchen.....das ist wohl nicht gesucht.

  • LED-Stufenbeleuchtung

    • verstärkerberserker
    • 11. Dezember 2012 um 10:13

    Ganz so dramatisch, wie Julian das mit den Strecken beschreibt, sehe ich das nicht.
    Das kann schon ein großes Probelm sein und man kann da auch viel Lehrgeld bezahlen.
    Der konktete Fall hier erlaubt allerdings an einigen Rädchen zu drehen, die das ganze entschärfen.
    1. 24V statt 12V: doppelte Spannung, halber Strom bei gleicher Leistung
    2. Einfarbige Streifen haben wesentlich weniger Probleme mit der Länge. Bei RGB-Stripes ist die Schwachstelle der gemeinsame (+). Der Schwachpunkt entfällt bei einfarbigem Streifen.
    allerdings:
    mit 1x Einspeisen wird das bei 25m trotzdem nichts.
    Also unterwegs noch mal einspeisen, oder am Ende. Das hängt auch von den Möglichkeiten der Kabelführung ab. Es gibt auch noch die Möglichkeit des Repeaters.
    Das mit dem Dimmer möglichst nah am Einspeisepukt wird auch nur bei zu dünnen Kabeln ein Spielentscheidender Faktor. Man sollte schon immer zumindest mal überschlagen, was da für Ströme zusammenkommen,
    Grundsätzlich sind auch die Beleuchtungsbedingungen ausschlaggebend, ob man etwaige Helligkeitsabnahmen sieht (was leucht ich wie an? aus welchem Winkel sehe ich das?)
    Du kannst aber auch Farbunterschiede / Helligkeitsunterschiede in Streifen (RGB) aus unterschiedlichen Chargen haben.

  • Alternative zu Lightcommander 24/6

    • verstärkerberserker
    • 9. Dezember 2012 um 13:12
    Zitat von "Dominik Herderich"

    Wenn man das erstmal raus hat, sind LEDs auch nicht wirklich ein Problem.

    Also gerade die -natürlich in überschaubarer Anzahl- sind kein Problem.
    Ich finde auch, dass man das schon allein für das Verständnis der Funktionsweise können sollte. Gerade einfache Lampen (RGB auf 3Kanälen ohne Sonderkanäle) sind auf dem LC kein Problem.
    Ich behaupte sogar, dass sich bestimmte Effekte bzw. Chaser wesentlich einfacher Programmieren lassen, als auf vielen Pulten, die für LED Lampen gedacht sind.

  • Tel-Nr Soundcraft Hotline

    • verstärkerberserker
    • 7. Dezember 2012 um 20:43

    Ich hab nur die:
    +44 (0) 1707 668 117
    keine Ahnung, ob die Dir weiterhilft. Ging damals um Vi-Pult, war aber auch Wochenende.

  • USV für Digico SD9

    • verstärkerberserker
    • 4. Dezember 2012 um 14:58

    Ich würde die USV immer kurz vor dem Gerät einsetzen, das gepuffert werden muß. Wenn Du die USV (z.B. eine große für alles mögliche) auf der Bühne hast, nutzt dir das bei einem versehenlich gezogenen Stecker nichts. Der Hauptvorteil ist, dass Du das (lange) Hochfahren deines Pultes verhindern kannst. Ausserdem hast Du bei einem längern Stromausfall noch die Möglichkeit zu Speichern und ordentlich runterzufahren. Ich kenne keine "Stagebox" die wirklich lange zu Hochfahren braucht. Deshalb würde ich die auch nicht auf USV hängen. Schließlich brauchen die Amps/Contoller ja auch bis sie wieder arbeiten.
    Ob dir eine kleine (3er Stecker) USV reicht hängt von Deinem Pult ab. Die Stromaufnahme ist der Entscheidende Faktor. Wenn es Dir nur um den Einsatz mit dem Pult geht, gibt es auf der HP von APC ein Tool zur Dimensionierung. Mit größeren USVs kann man aber noch andere nützliche Sachen machen als Pulte zu Puffern.
    Wichtig ist aber die Stromaufnahme deines Pultes (Datenblatt). Ich hatte im Sommer mal einen Kunden mit einer SD7 auf meiner 1500er USV, der das Ding zu 80% ausgelastet hat. Mit einem anderen Pult kann ich da 1,5h ohne Strom arbeiten.

  • Low Budget Project Hd SW-218

    • verstärkerberserker
    • 4. Dezember 2012 um 12:12
    Zitat von "sabbelbacke"

    Keine Wissenschaft draus machen - Speaker rein und gut. Faschingrumms...

    1+
    und am ende bewegt sich doch nur pappe

  • CDJ-2000 Traktor - HID - DJ-Wechsel?

    • verstärkerberserker
    • 28. November 2012 um 14:04
    Zitat von "simonstpauli"

    Für den reinen CD-DJ: CDJ 2000 digital auf das Pult.

    Für den Traktor - DJ: CDJ 2000 analog ins Interface und Interface analog ins Pult.

    Für diesen Anwendungsfall die 100% Lösung.
    Für Events mit mehreren DJs gibt es da so "Umschaltkisten", wo man schon alles vorher verkabeln kann, und dann bein DJ-Wechsel nur umschaltet (z.B. zwischen: Quelle direkt, Interface1, Interface2).
    So kann man mehrere DJs gleichzeitig verkabeln und evtl auch vorher checken.
    Nachteil: die "Eierlegendewollmilchsau", wo man einfach alles gleichzeitig reinsteck, habe ich noch nicht gefunden. Also Timecode immer entweder von CD oder von TT

  • Profilscheinwerfer 2KW 22/50°~30/55° + Gobohalt. 29/11-01/12

    • verstärkerberserker
    • 20. November 2012 um 22:15

    Keine Angst, ich weis sehr wohl, um die Kenndaten eines Scheinwerfers.
    Ich kenne auch einige Geräte, die für Deine Anforderung passen.
    Allerdings weis ich auf Anhieb keinen "Vermieter", von dem ich sicher sagen kann, dass er sie im Programm hat.
    Meine Antwort war ehr eine Anspielung auf das angebotene Gerät bzw. auf den etwas "verzweifelten" Unterton :

    Zitat von "claude schockmel"

    denn alle angebotenen Prodfiler haben keinen Öffnungswickel von 50°, was ja Anfangs im Betreff genauestens erklärt war. Ich selber hab genug 2KW Profiler mit 13-36° Winkel,


    Die Tatsache, dass hier noch nichts brauchbares rüberkam und Du wohl auch als PN nichts erhalten hast, spricht denke ich für die Tatsache, dass es die Lampen nicht an jeder Ecke gibt.
    Falls sich hier wirklich nichts mehr tut, wirst Du aber bestimmt ein Unternehmen kennen, wo man sowas -vielleicht mit höherem Aufwand- mieten kann.
    Viel Glück und nix für Ungut.

  • Profilscheinwerfer 2KW 22/50°~30/55° + Gobohalt. 29/11-01/12

    • verstärkerberserker
    • 20. November 2012 um 18:03
    Zitat von "claude schockmel"

    Ich selber hab genug 2KW Profiler mit 13-36° Winkel, doch die Produktion pocht auf die 50°.

    Ich weis genug Profiler mit 50 Grad, aber nicht mit 2kW :D

  • Gibson Club in FFM / Shinedown Live

    • verstärkerberserker
    • 24. Oktober 2012 um 12:18

    Natürlich darf man das.
    Ich persönlich würde nur nie über ein konkretes System urteilen auf dem ich gerade mal die Band XY gehört habe.
    Das ist doch kein Maßstab. Wenn Du auf einem Festival bist und die erste Band klingt scheiße, ist doch auch nicht gleich das System schlecht.

    Zitat von "Roger"

    Durch die innere Form eines "Les Pauls"-Bodies ist eine gleichmässige Bassverteilung im Zuhörerbereich nahezu unmöglich!

    Dafür, dass keine baulichen akustischen Massnahmen erfolgt sind (Bassfallen etc.) finde ich trotzdem, dass mind. 80% der Zuhörer einen guten bis sehr guten Sound haben können!

    Zitat von "Roger"

    Man muss sich hier halt als Live-Mischer schon ein bisschen ins Zeug legen, aber es geht!!


    Ich kenne den Roger und bin mir sicher, dass man dort einen guten Sound machen kann. Wenn das nicht so wäre, dann würde der die Finger davon lassen. Dass er da Potential nach oben sieht ist aber auch selbstverständlich.

    Zitat von "Roger"

    Und wenn laute Bands dort gastieren, ist das einfach die falsche Location dafür... hier sollte man passender auswählen.

    Solche Sätze gehen bei rein technischen Ansätzen leider viel zu oft unter. Ich finde das aber extrem wichtig.

  • Gibson Club in FFM / Shinedown Live

    • verstärkerberserker
    • 24. Oktober 2012 um 10:38

    Ich finde das schon komisch, dass hier eine Diskussion über die Zusammensetzung und Dimensionierung des installierten Systems aufkommt. Dein Eindruck basiert, wenn ich das richtig verstanden habe, auf dem Besuch eines Konzerts und einer Band.

    Vielleicht kann man Dein Problem auch aus anderer Sicht analysieren:
    -Deine Begleitung fand es wohl ausreichend.
    -Die Geschmäcker gehen da ja auseinander (gibt es hier auch irgendwo eine Diskussion über übertrieben viel Bass auf Festivals, oder so ähnlich)
    -Der Faktor Band: was die Abliefern ist nicht ohne Einfluß
    -FOH-Mann: Weist Du, ob er den Sound vielleicht nicht genau so wollte?
    -Raum: Gab es vielleicht Probleme mit gewissen Frequenzen? Wenn die Bässe wegschwimmen, hilft manchmal einfach weniger.

    Die Liste oben kann man bestimmt noch sehr viel weiterführen.
    Ich finde es einfach grundsätzlich falsch das Soundempfinden eines einzelnen auf das System zu übertragen.
    Wenn ich als Systemtec unterwegs bin werde ich auch oft gefragt, was denn mit dem Sound sei. Zu wenig Bass, du giftig, die Snare zu ????......
    Ich muß dann immer darauf verweisen, dass ich nicht am Pult stehe.
    Ich persönlich muß da auch einen Trend feststellen, der zu dem von Dir beschriebenen "Generstion MP3Player Sound" geht.
    Also hör Dir vielleicht noch ein paar Gigs in dem Laden an und ziehe Vergleiche.
    Ich bin mir absolut sicher, dass der Roger da bei allen nötigen Kompromissen keinen Müll reingebaut hat.
    Was ich Dir aber versichern kann ist, dass wohl kaum eine Band (die dann wohl ohne eigenes PA reist) dort wegen dieses installierten PA nicht spielen wird.

  • Allgemeines Wochenendbla über Pulte und ihre Anwender

    • verstärkerberserker
    • 19. Oktober 2012 um 14:00
    Zitat von "billbo"

    Kennt irgendjemand eine Bezahlmusikcombo die nicht spielt, weil da am FOH 'nur' ein M7 steht?

    So konkret nicht. Aber ich kenne genug Bands, bei denen die Show floppen würde, wenn ich dem bandeigenen Mischer sein eigenes Pult vor dem Soundcheck platt machen würde.
    Was ich damit sagen will ist, dass es genug "Techniker" gibt, die mit der Situation, dass da ein anders Pult steht als ihr eigenes überfordert sind.
    Ich will damit nicht sagen, dass die fehl am Platze sind, da sie ja ihre eigentliche Aufgabe vielleicht erfüllen. Und wie das bei Bezahlmusikcombos (schönes Wort) so ist: You get what you pay.

  • Oxidation von Casebeschlägen

    • verstärkerberserker
    • 17. Oktober 2012 um 20:49

    Ich denke hier ölt keiner Caseecken. Es ging um Butterflys, die sich nicht mehr bewegen lassen.
    Wenn man die dezent mit Fettspray behandelt, bleiben die sehr lange beweglich.
    Erfahrungen mit Teflonspray habe ich bei Butterflys allerdings noch nicht nicht gemacht.

  • Wetterfest Fullrange-Tops gesucht

    • verstärkerberserker
    • 16. Oktober 2012 um 14:08

    Der Ansatz, die Lautsprecher zumindest gedanklich schon mal abzuschreiben ist erst einmal nicht sooo verkehrt.
    Allerdings sollte auch unter extremen Bedingungen eine Standzeit von mehr al 8 Wochen möglich sein.
    Aber: auch höherwertige Systeme leiden irgendwann unter extremen Bedingungen.

    Vom Grundatz her unterstütze ich den Einsatz dieser "wetterfesten" PVC Lautsprecher. So ziemlich alle PVC Lautsprecher werden mehr oder weniger wetterfest sein. Der Unterschied ist dann nur wie lange :lol: . Auch die Art des el. Anschlusses ist abzuwägen (Klemme ist besser als Stecker).
    Ich persönlich mag aber den Ansatz mit den Fullrange Kisten nicht.
    Grund: gerade bei Wiedergabe von Konserve mag da ja auch Bass rauskommen, meist aber noch mehr "Dröhn". Deshalb hänge ich leber Modelle "ohne Bass" auf und stelle dann einen Bass dazu. Natürlich möglichst mit "verdecktem", imprägniertem Speaker.
    Auch da muß man natürlich im Hinterkopf haben, dass das Holz irgendwann quillt.
    Konkret habe ich aber mal einen Limmer Bass beschichten (Kunststoffbeschichtung, kein Lack) lassen und der hat bisher nicht gelitten. Und selbst komplett mit Schnee bedeckt (nicht mehr sichtbar) kommen da noch Bässe raus. Klingt auf jeden Fall fetter und aufgeräumter als irgen eine Plastik Kiste, aus der Trotz (breitbandigem) reindrehen an einer eifachen Klagregelung keine echten Bässe kommen, dafür aber vieles, was man nicht will.

    Mit Kunststoff-Boxen habe ich bisher die besten Erfahrungen mit Quest von ProAudio Technik gemacht, wobei ich nicht weis, ob die Pegelmäßig für deine Anwendung reichen.

  • Oxidation von Casebeschlägen

    • verstärkerberserker
    • 16. Oktober 2012 um 11:14
    Zitat von "andi.bt"

    zwischendurch mal die Butterflys ölen

    Fetten hält länger.

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