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  2. verstärkerberserker

Beiträge von verstärkerberserker

  • symmetrischer switcher

    • verstärkerberserker
    • 12. April 2012 um 17:52

    Also mit ist auch noch kein solches Gerät über den weg gelaufen. Ich kenne nur die typischen A/B Boxen, die Git/Bass verwenden und leider Klinke (unsym.?) sind.
    Das einzige XLR-Gerät was mir einfällt ist ein "Panik" Schalter von ProCo (gibts bei PAT), der aber genau anders herum (1In, 2Out)konzepiert ist. Ausserdem habe ich keine Ahnung, was genau der schaltet.

  • Lautstärkenmessungen und Ihre Auswirkungen

    • verstärkerberserker
    • 10. April 2012 um 14:22

    Also bei der Kontrolle einer Schirmbar in Österreich war ich noch nicht dabei.
    Dafür habe ich schon einige Überprüfungen von Discos/Clubs in Österreich mitgemacht (in 3 verschiedenen Bundesländern).
    Diese Überprüfungen hat jeweils ein Ingenieur des Umweltamtes mit einem amtlichen, geeichten Meßgerät durchgeführt (Leq) und dokumentiert.
    Ausserdem muß ich sagen, dass in den Auflagen genau dokumentiert war, wie, was unter welchen Bedingungen zu messen ist.

    Bei einem Grenzwert von 65dB (was auch immer) brauche ich auch kein besonderse Messgerät, um festzustellen, dass irgend etwas nicht stimmt, wenn ich über 100dB messe.

    Zu den Werten:
    Welche Höchstwerte zulässig sind, das wird ja irgendwo festgelegt und über die Werte läßt sich natürlich immer Streiten.
    Zu den Limitierungen in den Discos kann ich sagen, dass es sich bei den Vorschriften in Österreich meines Wissens nach im Gegensatz zu Deutschland um GESETZE handelt, was natürlich völlig andere Auswirkungen hat.

  • Futurelight PHS 250, bitte um Hilfe

    • verstärkerberserker
    • 7. April 2012 um 18:33
    Zitat von "fred schindler"

    aber der shutter bewegt sich ja, via controller, nur bei blackout schließt er nicht vollständig,
    meinst du kabelbruch ?

    Schau doch erst mal bei offenem Gehäuse ob er irgendwo schleift oder anschlägt. Ich hatte schon teuerere Geräte bei denen ich die Shutter mit dem Schraubenzieher zurechtgebogen habe.

  • Seriöse Firma

    • verstärkerberserker
    • 7. April 2012 um 09:07

    Ich kann Jericho auch nur empfehlen. Die Gehäuse haben wirklich top Niveau. Wir haben da auch schon größere Stückzahlen fertigen lassen.
    Nicht umsonst bauen die u.a. für den wohl größten deutschen Hersteller.
    Die haben auf jeden Fall auch Firmen an der Hand mit denen die zusammenarbeiten zwecks Weichen, Gitter, Bestückung.....

  • Line6 und Wireless LAN - Welche Erfahrungen? Lösungen?

    • verstärkerberserker
    • 6. April 2012 um 19:59

    Der inSSIDer zeigt allerdings nur andere WLAN Geräte an.
    Bei meinem Versuch mit dem Bandtechniker, der Line6 dabei hatte, hat das Programm da nix angezeigt.
    Trotzdem ging bei eingeschaltetem Line6 Sender kein WLAN mehr, da half auch der Wechsel des Kanals (mehrmals) nichts.
    Ich hatte neulich allerdings eine FRITZBox W7390.
    Die zweigt nicht nur WLAN Geräte sondern auch Störquellen an.
    Für mich übrigens das "kompletteste" Gerät, dass ich für meine Anwendungen gefunden habe.
    Entscheidende Vorteile:
    -2,4 und 5 GHz gleichzeitig
    -WLAN An/AUS über einfachen Schlater
    -Wählt selbst den besten Kanal aus d.h. der allmorgentliche Scan mit inSSIDer und Kanalwechsel über Browser...entfällt.

    5GHz ist natürlich eine alternative wenn nix mehr geht. Leider haben viele ältere Rechner diese Möglichkeit noch nicht und mit diesem "Überdimensionalen USB Stick" rumzulaufen ist auch nicht schön.

  • Line6 und Wireless LAN - Welche Erfahrungen? Lösungen?

    • verstärkerberserker
    • 5. April 2012 um 14:16
    Zitat von "klauston"

    Das ist die andere Seite:
    bewusst in Kauf nehmen, das es Ausfälle beim Ton gibt???

    Beide Seiten für mich der falsche Ansatz

    Ich kann das Argument nachvollziehen. Ich bin allerdings der Meinung, dass solches Equipment im professionellen Bereich keine Daseinsberechtigung hat. Diejenigen, die so eine Funkstrecke ich Betrieb nehemen und damit in kauf nehmen, andere zu stören sind für mich genauso schlimm, wie die die konventionelle Funkstrecken in Betrieb nehmen, ohne sich darum zu kümmern, was der Rest des Festivals und v.a. die Band die vielleicht gerade spielt, funktechnisch so treibt. Ich habe es oft genug erlebt, das "Funkzeug" auf eine Festivalbühne geschleppt wird und eingach eingeschaltet wird (auch schon mal 16InEar Strecken). Da muß man schon tierisch aufpassen - und ich habe so gar keine Lust auf Polizei spielen.

    Ein bischen versuche ich diesen Dingen entgegenzuwirken, indem ich immer alles, was ich an Funk betreibe an lasse, damit z.B. der Backliner schon beim Einschalten des Empfängers sehen kann, dass er da frequenztechnisch vielleicht falsch ist.

    Und als kein anderes Vorgehen sehe ich die Sache mit der Leistungserhöhung (abgesetzte Antenne) beim WLAN. Das läuft ja dauerhaft und schafft somit Tatsachen, d.h. der Ton fällt nicht aus, sondern spielt erst gar nicht.

    Ausserdem kann man bei Bedarf WLAN auch ausschalten.

  • Line6 und Wireless LAN - Welche Erfahrungen? Lösungen?

    • verstärkerberserker
    • 5. April 2012 um 10:24

    Ich stimme den Ausführungen von Jens 100%ig zu.
    Es kann nicht sein, dass diese Geräte bestehende Technologie stört bzw. unterbindet.

    Aus Sicht der Veranstaltungstechnik, lasse ich mir kleine (Insel-) Lösungen, wie von Kracky geschildert noch eingehen.
    Eine Coverband, die immer mit der gleichen Technik, alleine in einer Halle spielt stört hier niemanden.
    Ich gebe aber zu Bedenken, dass es noch andere Technik gibt als Licht und Ton (...).
    Was, wenn man in eine Halle (MZH, CongressC....) kommt, in der mit hohem Aufwand ein WLAN Netz installiert wurde. Ich denke nur an die mittlerweile häufigste Frage mancher Techniker: "Gibts WLAN?"
    Da wird Geld in die Hand genommen um Dienstleistungen anzubieten, oder Infrastruktur aufzubauen (oft läuft schon die Hauskommunikation darüber) und dann kommt da jemand mit einem "STÖRSENDER".

    Auf professionellen Veranstalungen, mit großem Aufwand und wo viele Gewerke zusammen harmonieren müssen, hat diese Technik meiner Meinung nach nichts verloren.
    Dem einzelnen Gittaristen, der mit Sender spielt unterstelle ich Unwissenheit,
    Dem Bandtechniker, der mit einem ganzen Rack voller Empfäner auftaucht, unterselle ich, dass er es gezielt in Kauf nimmt, bestehende Infrastrukturen zu stören, da es überall Probleme mit WLAN gibt, wo diese Anlagen in Betrieb sind.

    Zitat von "illuminati235"

    Zum Testen hab ich beim letzten Mal eine 14 dbi Patchantenne angeschlossen (und den Bereich davor als Mikrowelle vermietet :D ), drauf hin lief mein W-Lan sauber, das Line6 Signal war mit Störungen durchsetzt.

    Das war der Tip für mich: Ich habe mir so eine Antenne bestellt! Die Festivals können kommen.
    Netzwerk spielt zur Not auch mit Kabel - Mikrofone und Gittarren auch :twisted:

  • Kürzung der Rechnung

    • verstärkerberserker
    • 3. April 2012 um 19:36
    Zitat von "4711"

    Ihr geht alle davon aus das der Veranstalter immer der Böse ist, aber wer sagt euch denn, das der Job nicht wirklich schlecht erledigt wurde.
    Wenn der Sound beschissen war, hat vielleicht die ausgefallene Delayline das Fass für den Veranstalter nur zum überlaufen gebracht.
    Schließlich hören wir ja hier nur eine Seite der Sache.
    Im übrigen reden wir hier von einer VA in einer Größenordnung wo eine Delayline nötig ist, mit mehr als einem Tag Arbeitsaufwand für 1000€.
    In dem Zusammenhang gehe ich davon aus, das der Dienstleister nicht in der obersten Liga der Beschallerfraktion ansässig ist!

    Ich finde es löblich, dass Du auch diese Möglichkeit beleuchtest. Diese Variante kann ich mir schon auch gut vorstellen.

    Zitat von "4711"

    Ich finde Veranstalter sollten, bei schlechter Leistung, durchaus das Recht haben Rechnungen zu kürzen, und das auch viel öfter machen.

    Ich finde es erstmal nicht ungerecht (Verhältnissmäßigkeit!!!). In diesem Fall, wo ein Veranstalter die beschriebenen Leistungen (Rüsttag, Delay, Personal....)für die erwähnte Summe bucht, finde ich das allerdings nicht mehr angebracht. Wer unbedingt ganz billig braucht, der soll auch die richtige Leistung für den Preis kriegen, damit er das nächste mal überlegt, ober nicht vielleicht noch billiger bucht (oder doch amtliche Technik(er) für amtliches Geld). Frei nach dem Motto: What You pay is what you get.

    Grundsätzlich ist mir die Praxis des Nachverhandeln/Abziehen nicht fremd (hauptsächlich bei Agenturen). Sie dient aus meiner Sicht ausschlißlich der Gewinnmaximierung. Die Preisminderungen werden nicht an den Endkunden weitergegeben.
    Wenn das einer möchte wird bei mir aber auch haarklein jede Position, die nicht explizit bestellt/angeboten war nachberechnet. In 80% der Fälle habe ich mich dann darauf geeinigt das ganze aufgehenzu lassen.

  • Rückblickthreat PLS2012

    • verstärkerberserker
    • 31. März 2012 um 19:39
    Zitat von "klauston"

    Schau mal wie der HKZ an der Truss angeschlagen ist


    Deshalb der tolle Kettensack - der soll vom eigentlichen Probelm ablenken!
    Wobei ich bezweifle, dass dem Erbauer, der so etwas anschlägt, überhaupt ein Fehler bewusst ist.

  • Schmale Truss gesucht

    • verstärkerberserker
    • 31. März 2012 um 19:32
    Zitat von "Mister.Lange"

    Bei einer 3 Punkttruss ist es so dass der Gurte der allein ist und keinen zweiten "Kollegen" hat, immer 100% der resultierenden Spannung aus den jeweiligen Lasten auch allein aufnehmen muss. Während im optimalen Fall sich die anderen beiden Rohre reinteilen können.


    Um das nochmal aufzugreifen:
    Das stimmt schon so, wie Du das schreibst, was Du aber vergisst: Alu kann viel besser Zug- als Druckkräfte "aushalten". Deshalb sollte eine 3Punk Truss so eingesetzt werden, dass die beiden "Kollegen" (hast Du sie genannt) sich die Druckkraft Teilen. Das heist im Einfachsten Fall (Enfeldträger) in der Regal mit der Spitze (ein Rohr) nach unten aufhängen.

    Was Du hauptsächlich vergisst, ist dass jegliche Steifigkeit gegen seitliches (horizontlales) Ausknicken fehlt. Es werden zwar im Normalfall nur minnimale Kräfte in dieser Achse eingeleitet, eine 2 Punkt Traverse hat aber (ohne feste Einspannung) auch keinen Eigenen Willen sich auf dieser Achse irgend einer Kraft "entgegenzusemmen". Vereinfacht dargestellt müßtest Du ja dann auch ein 30cm breites Blech über 8m spannen können.

    Zum Schluß kann eine Traverse eigentlich nur etwa so aussehen, wie Julian das gezeichnet hat.

    Zitat von "julian knödler"

    Im Grunde werden ja nur zwei 2-Punkt Traversen benötigt, die mit kürzeren Bracings zu einer 4-Punkt Traverse verschweißt werden.
    Kann das nicht eigentlich jeder Traversenbauer ohne größere Neuberechnung anstellen?

    Das wiederum bezweifle ich, da das Aluminium beim Schweißen in in der Wärmeeinflußzone in seiner Festigkeit verändert (geschwächt) wird.

    Wenn es die Traverse, die Du suchst nicht "von der Stange" gibt, mußt Du Dir entweder ein Alternativprodukt suchen oder dir etwas anfertigen lassen. Ich bezweifle nicht, dass ein solches Konstrukt wie von Julian skizziert die von Dir gewünschten Anforderungen erfüllen kann. Dann würde ich aber einen erfahrenen Traversenhersteller suchen, der so etwas auch nicht ohne Berechnung bauen wird.

  • Anmerkungen zur Messung nach DIN 15905-5

    • verstärkerberserker
    • 19. März 2012 um 19:49
    Zitat von "Loloverde"

    Aber das die Backline nicht in die DIN mit einfließt ist echt ein Problem. Auch finde ich weiterhin die mögliche Manipulation der Meßdaten für kritisch.


    Natürlich greift die Norm auch auf die Backline und auch die Monitor Anlage. Deshalb empfielt sich zur genauen Dokumentation eine mehrkanalige Messung.
    In der Praxis also zweites Mikro an die Bühnenkante und parallel zur PA auch die Bühne überwachen.

  • Hebeanlage für Spülabwasser in Karlsruhe

    • verstärkerberserker
    • 15. März 2012 um 17:08
    Zitat von "hell&dunkel"

    Der Mechanikermeister aus HH hat geschrieben:
    Eimerkette? :D

    Als innovativer Unternehmer im Bereich hochwertige Dienstleistungen für Premiumevents habe ich andere Lösungen. :D


    Sag blos, es gibt jetzt schon Eimer in Chrom/hochglanz? :lol:

    Spaß bei Seite. Eine Lösung, die ich mal aus der Not heraus und auf die schnelle im örtlichen Baumarkt besorgt habe:
    Spülwasser fließt (selbstständig durch Schlauch) in eine Tonne/großen Eimer.
    Von dort wird es über eine Schmutzwasser Tauchpumpe mit Schwimmerschalter über einen Schlauch zum nächsten Gulli gepumt.
    Es ging dort aber nur um eine Gläser Spüle und eine Spülmaschine (keine Speisereste) und nach 8Stunden war doch schon ein Ziemlicher "Bodensatz" im Eimer zu finden.

  • Durchmesser Haken + Flasche Motorkettezug

    • verstärkerberserker
    • 12. März 2012 um 14:16
    Zitat von "Hamster"

    2to-Motoren


    welche?

  • Line6 und Wireless LAN - Welche Erfahrungen? Lösungen?

    • verstärkerberserker
    • 7. März 2012 um 18:57

    Line6 und 2,4GHz WLAN spielt leider nicht zusammen.
    Ich habe öfter mal auf Festivals über WLAN die Kanallisten gedruckt (Mein Büro ->Rooter auf der Bühne->Cat Leitung zum FOH->Drucker)
    Das ging immer gut nur, wie sich im nachhinein herausstellte, wen Line6 Sender in Betrieb waren ging nix mehr.
    Da half auch kein Kanäle wechseln und auch der Rooter von Fritz, der belegte Kanäle erkennt und ander Störeinflüsse brachte keine Besserung.
    Erst beim Wechsel auf 5 GHz gab es keine Probleme mehr.

  • Handfunken, Betriebsfunk

    • verstärkerberserker
    • 6. März 2012 um 17:04

    Falls Du mit Band dort hin willst, dann schreib es auf den Rider.

    Eine exakte Auskunft kann ich Dir da auch nicht geben, nur eine Erfahrung:
    Habe mal 10 Funkstrecken in Rom (fest)installiert und auch zum Thema Frequenzen einen bekannten FOH-Man aus Rom angerufen.
    Der hat mir gesagt: egal, was Du machst, schau, dass es funktioniert. Wir hatten dann auch erst mal einige Radiosender drauf.

    Ich finde man sollte das auch nicht überbewerten. Die Ammis oder Englänser scheren sich auch um nichts, wenn sie nach Deutschland auf Festival kommen.
    Selbst nach dem Hinweis, dass da was überwacht wird , setzen die lieber auf ein gewohntes System und zahlen zur Not Strafe (sehr selten)
    Original Zitat: "It was not expensive last time"

  • Low-Budget-VA 0=> Frontlicht für Behelfs-Bühne (LKW-Anhänger

    • verstärkerberserker
    • 6. März 2012 um 10:08
    Zitat von "Volker"

    Wenn das Budget nicht vorhanden ist und eine LKW-Bühne sowieso jede optik zerstört, dann rettet man auch nix mehr mit Stufen oder bunten Lampen von hinten. Dann kannst Du von vorne eben auch Baufluter montieren und hinten ein paar LED-Funzeln ins LKW-Dach hängen, dann gibt es da auch keine Hitzeprobleme.

    Du solltest allerdings insbesondere bei regengefährdeter Baustelle nen anständigen Dimmer und ne anständige Stromversorgung nehmen..


    So sehe ich das auch.
    Es gibt solche Veranstaltungen. Die wenigsten machen die gerne, aber manchmal muß es sein.
    Für mich gibt es da nur einige Grundsätze:
    -auch wenn es kein Geld für Material gibt, wird an der Sicherheit nicht gespart - heist, entweder alles OK und wenn was nicht geht, dann wird es weggelassen.
    -Zwei sehr alte Sprüche:-what you pay is what you get
    -wer Clubs bucht muß Clubs spielen
    Da kommt das Frontlicht halt mal nicht von vorne Oben, sondern von der Seite und es sind keine Stufenlinsen, sondern das, was man am einfachsten/sichersten befestigen kann und was am wenigsten weh tut, wenn das Leutmittel stirbt (Hänger wackelt, wenn er nicht gestempelt ist)

    Man hat zwar oft den Anspruch, dass man trotz Low Budget einen guten Job machen will und alles gut aussehen muß. Das ist auch ok.
    Aber bedenke:
    Wenn es keinen Unterschied zu sehen gibt, dann hat der Kunde auch keinen Grund beim nächsten mal einen anderen Preis zu zahlen.

  • Welches Digi-Pult für die Freilichtbühne >20 Kanäle

    • verstärkerberserker
    • 4. März 2012 um 11:25
    Zitat von "martin storm"

    Welches Digi-Pult für die Freilichtbühne >20 Kanäle

    Zitat von "martin storm"

    wir suchen 24 Fader für Mics mindestens

    Zitat von "martin storm"

    Welches Rolandpult hat jetzt mehr als 24 Fader für Mics und Stereoeingänge?


    Wenn Du hier vielleicht mal genau zusammenfasst, was Dein gesuchtes Pult alles haben soll, können muß, kosten darf........,
    dann kriegst Du bestimmt die Antworten, die Du suchst.
    Es wurden hier schon einige Vorschläge gemacht, die für die Aufgabenstellung in Frage kämen.
    Wenn Du Entscheidungshilfen braucht, ob das von Dir ins Auge gefasst Pult alles kann, was Du sucht, dann schreibe das auch hin, dann sprichst Du auch die richtigen Leute an.
    Nix für ungut

  • LED Flachband Stripes mit DMX

    • verstärkerberserker
    • 3. März 2012 um 19:15
    Zitat von "marcoboy"

    Problem ist aber hier wie bei allen Streifen die Stromversorgung. Also der Spannungsabfall im Streifen. Mit unter leuchten die Pixel unterschiedlich hell.


    Wie gesagt, habe ich Streifen mit einzeln ansteuerbaren Pixeln noch nicht verbaut.
    Bei den anderen Stripes lassen sich mit 24V Modellen schon größere Strecken machen, ohne dass da was dunkler wird.
    Bei 12V Stripes habe ich ab einer bestimmten Länge (abhängig von Pixelabstand und Leistung) immer von zwei Seiten zugeleitet, d.h. parallel zum Stripe noch ein Kabel verlegt.

    Zitat von "andi.bt"

    Ich schätze eher, dass jede LED nur einen Kanal hat und ich man immer einen Farbwert per DMX (z. B. 1 = rot, 100 = grün => 50 = gelb) aufruft und keine Farben "mischt"

    Ich hoffe, dass Du da falsch liegst, da ohne Mischfarben der Reitz für mich gleich Null wäre, das mal auszuprobieren.

  • Welches Digi-Pult für die Freilichtbühne >20 Kanäle

    • verstärkerberserker
    • 3. März 2012 um 18:54
    Zitat von "martin storm"

    Schauspieler kommt, Mic an, er geht Mic aus per Mute.

    Zitat von "wora"

    wenn ich etwas von laien lese, werde ich auch stutzig.
    warum hierfür nichts analoges?

    Das ist schon ein Argument, das ich bisher nicht entkräftet sehe. Wenn es um Outboard geht stellt sich mir beim Thema Laienbedienung erst mal die Frage, was da sinnvoll und was ehr gefährlich ist. Ein Venice 320F ist z.B. ein Pult, das sehr logisch und einfach zu bedienen ist (und das bei hervorragenden Audioeigenschaften). Die wohl wichtige Forderung nach Direktzugriff währe erfüllt. Evtl nötiges Outboard könnte auch über einen PC realisiert werden.

    Falls digital wirklich gewünscht ist möchte ich unabhängig von der laufenden Diskussion noch die V-Mix Serie von Roland Digital ins Rennen werfen.
    Habe ich bereits ein mal an Laien verkauft. Kaufargument des Kunden: ich hab ihm eines zum probieren hingestellt, er konnte es sofort bedienen. (keine vorhergehende Erfahrung mit Digital)

  • LED Flachband Stripes mit DMX

    • verstärkerberserker
    • 2. März 2012 um 19:21

    Gesehen habe ich das mal bei Lili-Tech, aber selbst noch nicht verarbeitet.
    Ob die sich allerdings per DMX steuern lassen, weis ich auch nicht.
    Für mich ehr unwahrscheinlich, dass das sehr geeignet ist, da bei z.B. 20 LEDs (alle 5cm) x 10m x 3Farben ja schon 600 Kanäle nötig währen. ??????

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