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  2. verstärkerberserker

Beiträge von verstärkerberserker

  • Gerichtsvollzieher fehlgeschlagen - was nun?

    • verstärkerberserker
    • 21. Oktober 2011 um 20:49
    Zitat von "skyworker"

    Wer sich also grundsätzlich für das Thema Geldeintreiben und Insolvenz interessiert, der findet in diesem Thread vielleicht die ein oder andere Antwort.

    Ich fände es auch gut, wenn der Thread sich in diese Richtung bewegen könnte.

    Ohne die ganaue Situaion zu kennen, möchte ich noch zwei Anmerkungen machen.

    Die Rückmeldung vom Gerichtsvollzieher: "unbekannt verzogen" muß nicht in jedem Fall heissen, dass sich der Schuldner verseckt. Er ist auf jeden Fall nicht unter der Anschrift auf dem Titel zu finden und wahrscheinlich auch nicht umgemeldet.
    Ich denke nicht, dass die Gerichtsvollzieher da große Nachforschungen unternehmen.
    Es kann also schon möglich sein, über das Umfeld (privat oder geschäftlich) herauszubekommen, wo der Schuldner steckt.

    Eine Möglichkeit an sein Geld zu kommen, wenn man denn weiß, wo der Schuldner steckt oder eine Vollstreckung (schönes Wort) erfolglos war, kann die Kassenpfändung sein.
    Ich habe das schon 2mal mit Erfolg durchgezogen.
    Es gibt Veranstalter oder Bands, die zwar nicht zahlen können/wollen, aber weiterhin Veranstaltungen machen.
    Wenn man das rauskriegt, kann man diese Veranstaltung mit dem Gerichtsvollzieher besuchen und der kann alles mitnehmen, was in der Kasse ist. Auch wenn das Geld vielleicht jemandem anderen zusteht oder ein anderer dadurch leer ausgeht.
    In meinem Fall hat einmal die Band, die dort gespielt hat und einmal der Saalbesitzer wahrscheinlich kein Geld gesehen.

    Das ist auch keine schöne Sache, aber das kann man schon in Kauf nehmen, wenn sich dadurch ein Loch in der eigenen Kasse stopfen lässt.

  • Neue Messmikrofone direkt via USB

    • verstärkerberserker
    • 21. Oktober 2011 um 13:53
    Zitat von "docjordan"

    Dier Mikrofone erfüllen die Klasse 2 Anforderungen und eignen sich insbesondere für Messungen nach 15905-5

    Zitat von "docjordan"

    In 99% aller Fälle wird am FOH gemessen und hier reicht der Pegelbereich völlig aus.

    Gerade für diese Anwendung halte ich so System für wenig geeignet.
    1. Messung am FOH ist für mich eindeutig die schlechteste Lösung
    2. kann man da wohl nicht wirklich die Zuleitung verlängern, geschweige denn durch das Multicore schicken.
    3. Selbst wenn man eine geeignete Mikrofonposition realissieren kann, wird die Ermittlung des Korrekturwertes wohl sehr umständlich

  • Umgang mit nicht gerechtfertigten Polizei Einsätzen?

    • verstärkerberserker
    • 17. Oktober 2011 um 20:49

    Das Ihr Euch (wahrscheinlich zu recht) ungerecht behandelt fühlt, ist nachvollziehbar und man muß auch nicht alles hinnehmen.
    Die Frage ist aber auf welchem Weg man am besten zum gewünschten Ziel kommt.
    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass der beste Weg immer der Dialog mit den zuständigen Behörden ist.

    Für eine Genehmigung ist grundsätzlich das Ordnungsamt zuständig. In der Genehmigung sollte neben vielen anderen Dingen auch stehen, ob und wie Musikdarbietungen erlaubt sind.
    Je nach Kentniss des Ordungsamtes werden dann auch Auflagen zum Lärm gemacht und die heranzuziehenden Werte dafür sind in der TA-Lärm geregelt.

    Wenn dann ein Polizeibeamter erscheint und Forderungen stellt, dann ist eine schriftliche Genehmigung in der Hand des Veranstalters ein handfestes Gegenargument.

    Wer es vor Ort auf einen Streit ankommen lässt hat wahrscheinlich wenig Aussichten auf einen Erfolg.
    Wenn es immer wieder Probleme gibt, gilt es im Vorfeld diese Punkte anzusprechen und mit den entsprechenden Stellen abzuklären. Dabei muß man dann auch einmal die Frage nach der Rechtsgrundlage solcher Aktionen stellen.

    Wenn man es im Vorfeld (mit einem Gespräch ist es da meist nicht getan) schafft, die zuständigen Personen auf seine Seite, also die des Veranstalters, zu ziehen, ist das am besten.
    Dann kann das nämlich auch anders laufen. Es ist viel angenehmer, wenn nach einigen Beschwerden, die es immer geben kann, mal ein Beamter vorbeikommt und sagt, dass sich welche beschweren und fragt, ob es nicht etwas leiser geht.

    Ihr solltet euch genau überlegen, wie Ihr dabei vorgehen wollt.

    in diesem Fall:
    Der Weg ist das Ziel!

  • RAM S4044 wird untypisch warm

    • verstärkerberserker
    • 13. Oktober 2011 um 10:30

    Bei mir ist die auch noch das Wochenende gelaufen. Ich habe versucht nicht zu viel dranzuhängen also nach Möglichkeit nur 8Ohm pro Kanal. Lief aber im Monitor ohne ausfall. Lüfter auf höchster Stufe (laut) und mit guter Heizleistung.

  • RAM S4044 wird untypisch warm

    • verstärkerberserker
    • 12. Oktober 2011 um 19:28

    schick sie zu PAT. ist keine große Sache. Irgendwas mit Ruhestrom am Netzteil. Hatte ich auch schon bei 2 (von 10) Geräten.

  • 3weg Horntop gesucht , Empfehlungen ?

    • verstärkerberserker
    • 10. Oktober 2011 um 17:49

    Eine 100% Lösung für Deine Kriterien habe ich noch nirgends gesehen.
    Was dem nahe kommen könnte:

    Limmer P3: könnte vom Gewicht gerade noch klappen
    Limmer 308: mit Neodynium Bestückung (und 2Weg activ) sehr leicht. Dazu gibt es dann einen Sub gleicher Baufrorm, der aber meines Wissens nicht vom Limmer selbst entwickelt wurde.
    L-Acousics ARCS: nur 2Weg, strahlt enger ab, 50kg, zum clustern gemacht, kein Schnäppchen.

  • PA in Mauritius ?

    • verstärkerberserker
    • 10. Oktober 2011 um 09:52

    Bekann ist mir keine Firma.

    Es gibt aber wohl die Firma "damoo" in Port-louis die eine paar L-Acousics KUDO hat.
    damoo.com

  • HK DART 12" Speaker (Sica)

    • verstärkerberserker
    • 7. Oktober 2011 um 15:40

    Wenn Du noch reinschreibst ob Neodynium oder Ferrite Magnet, läßt sich die Auswahl weiter einschränken.

  • HK DART 12" Speaker (Sica)

    • verstärkerberserker
    • 7. Oktober 2011 um 13:42

    Habe weder defekte noch funktionierende HK kisten.
    Dafür aber einige Sica Speaker. Wenn Du weist, welchen Du suchst kann man da mal schauen, ob der richtige darunter ist.
    Ausserdem man die auch schnell und (meistens) günstig besorgen.

  • Lavalier anschminken und Headset fixieren

    • verstärkerberserker
    • 7. Oktober 2011 um 09:28
    Zitat von "kabelwalter"

    - Wie vermeidet Ihr, dass Schweiß am Kabel herunterfließt in den Steckverbinder zum Beltpack? Habe hier eine Mikro-Pack-Kombination, bei dem die Steckverbindung in nicht mal zwei Wochen derartig korrodiert ist, dass es nicht mehr zuverlässig zu gebrauchen ist :(

    Bist Du sicher, dass der Schweiß am Kabel runterfließt?

    Ich habe vor ca. 12 Jahren eine Zeit lang für ein Tanzmusical gearbeitet und die Funkstrecken betreut.
    Da war es üblich alle Beltpacs in "trockene Kondome" einzupacken. Hat Monate lang funktioniert.
    Ich denke nicht dass das am Kabel liegt. Grundsätzlich war da nach der Show alles nass.

    Allerdings haben die in dem Laden schon komisch geschaut als ich da 1.000 Stück bestellt habe.
    Das war auch der Einstandsgag der Stammcrew: Der Neue geht mal Kondome kaufen

  • Grundstromverteilung auf Bühne - Harting oder CEE

    • verstärkerberserker
    • 2. Oktober 2011 um 14:43

    Natürlich muß jeder Stromkreis eine seperate Sicherung haben. Das ist ja auch einer der Vorteile dieses Systems mehr seperate Sicherungen zu haben und evtl. jedes Gerät einzel abzusichern. Es soll ja immer noch Lampen geben denen ein DMX Reset zu wenig ist. Auch die von dir aufgeführten Verteiler sichern 6 Kreise pro Abgang ab.
    Ob du dann 10 A oder 16 A bzw. 6 oder 8 Kreise pro Harting nutzt hängt von der Ausführung ab.
    Ein Harting ist u.U. mahr als 2 St. CEE 3x16A, nämlich dann, wenn du über Hotpatch gedimmte und Dauerstromkreise zusammen durch ein Kabel schicken kannst.

  • Grundstromverteilung auf Bühne - Harting oder CEE

    • verstärkerberserker
    • 30. September 2011 um 15:15

    Ab einer gewissen Größenordnung ist eigentlich die Verteilung per Harting bzw. Multipin üblich.
    Einige Gründe dafür:
    -Mehr einzwlne Stromkreise mit einem Kabel realisierbar.
    -10A reicht für fast alle Geräte aus.
    -auch 16A möglich
    -Jedes Moving Light einzeln abgesichert bzw. schaltbar.
    -Bei LED Lampen ist die Absicherung nicht das entscheidende. Viele Lampen auf einen Stromkreis zu verkabeln macht keinen Sinn.
    -Duch Verwendung von Hotpatch können gedimmte Kreise und Dauerstrom mit einem Kabel zusammen realisiert werden.
    ->Weniger Zuleitungen, weniger Trussverkabelung

    nur einige Gründe die bei gewissen Anwendungen für eine solche Verkabelung sprechen.
    Allerdings ehr nicht in der Größenordnung, die Du mit den genannten Stromverteilern ansprichst.
    Da ist noch dazu Vorsicht geboten. Bei dem Eurolite Produkt sind z.B. die 3 Eingangsphasen nicht auf beiden Hartings vorhanden. Bei Verwendung von nur einem Abgang belastest Du also L1 100% und L2 50% und L3 gar nicht. Bei 4 mal 10A oder auch etwas weniger fliegt dir dann die Sicherung von deinem 32er .

  • Ausfälle bei B&C 12PE32

    • verstärkerberserker
    • 29. September 2011 um 09:00

    100Hz, so tief habe ich die an Hörnern nie getrennt. Auch wenn ich dein Horn nicht kenne.
    Wenn die Bässe nicht so weit rauf können, dann läßt du vielleicht lieber eine "Lücke" als die 12er Arbeit machen zu lassen, die sie nicht können und die du auch nicht hörst.

    Ausserdem solltest Du bedenken, dass das Material in 10 Jahren Festinstallation einiges mitgemacht haben kann (8St. 12PE32 und 4 DE750: ich hätte da sogar eine Idee wo die her sind). Gerade wenn die Treiber über Jahre immer wieder über mehrere Stunden hohe Dauerleistungen abgekriegt haben geht das nicht ohne Verluste (nicht gleich totalausfall) an denen vorüber.

    In Discotheken zu Beispiel läuft das PA oft über bis zu 8 Stunden ohne Pause wie im Live Betrieb am Limit mit einem komplett comprimierten Signal. Das ist von der Belastung fast wie pink noise.

  • Ausfälle bei B&C 12PE32

    • verstärkerberserker
    • 27. September 2011 um 18:39

    Ich betreibe und verbaue diesen Speaker schon seit Jahren und und muß sagen, dass viele davon schon sehr alt sind.
    Defekte gibt es dabei aber so gut wie keine, obwohl bei mir teilweise wesentlich mehr Leistung zur Verfügung steht.
    Wenn dann ist schon mal die Spule durchgebrannt.
    Den Fehler mit den abgelösten/abgerissinen Anschlußdrähten kenne ich nur von anderen Speakern, wenn die zu viel Hub machen können. LowCut zu tief bei BR.
    Allerdings gab es früher schon mehr Schäden als die Endstufentechnik noch nicht so weit war und die Schutzschaltungen noch nicht so gegriffen haben. Ich kenne zwar den Amp nicht, aber bei T amps gibt es nach meinem Eindruck schon mehr Schäden. Das ist aber nur mein Eindruck. Ich freue mich aber jedes mal, weil es dann was zu verdienen gibt, wenn ein Kunde sich einen billigen Amp kauft und ich ihm dann die Ersatzlautsprecher.

  • Audioübertragung drahtlos - Entfernung 50-100m

    • verstärkerberserker
    • 26. September 2011 um 18:31

    Wußte ich noch nicht. Wieder was dazugelernt.

    Weist Du ob das auch noch funktioniert, wenn man, wie hier geplant keinen Kopfhörer sondern ein "Endgerät" wie ein Pult oder eine Activbox anschließt? Da gibt es ja dann eine Masseverbindung.

    Ich würde trotzdem die "Senderlösung" nehmen:
    Es ist recht leicht die Empfangsantennen gut und hoch zu platzieren und mit activen Anetennen das Signal noch zu boosten.
    Wenn der Sender (Taschensender) am bei der Regie ist, kann ich bei langen Veranstaltungen auch mal schnell die Batterien wechseln, wenn es sein muß.

    Ausserdem weil ich es schon x-mal gemacht habe mit wesentlich schlechteren Voraussetzunge als hier beschrieben und sogar mit einer Zwischenstation.

  • Audioübertragung drahtlos - Entfernung 50-100m

    • verstärkerberserker
    • 26. September 2011 um 13:00
    Zitat von "ullid58"

    Meine Lösung käme auch aus dem Hause Sennheiser und heißt IEM300: Da hast Du's sogar Stereo

    Würde ich nicht empfehlen.
    1. Brauchst Du für Sparche kein Stereo
    2. Hat IEM kein diversity und kann erfahrungsgemäß ehr einmal droppen oder rauschen.

    Ich habe das auch schon öfter mit Taschensender und Adapter auf XLR gemacht.
    Wichtig ist es den Sender richtig zu pegeln. Nicht übersteuern ist klar aber auf keinen Fall zu niedrig Pegeln.
    Dazu am besten den Empfänger erstmal an der Regie anschließen und Pegel bei den konkreten Bedingungen einstellen.

    Beim Empfänger nehme ich dann immer activ Paddel. Wichtig ist es den Sender und die Paddel möglichst hoch zu installieren (Sichtverbindung). Sonst hast Du wenn ein LKW durchfährt auf jeden Fall Pegelverluste. Paddel lassen sich mit den richtigen Adaptern z.B. sehr gut auf ein Windup befestigen. Das steht dann auch sicher. Dann sollten 100m auch mit Glasscheibe kein Problem sein, obwohl die modernen Isoliergläser (metallbedampft, dreifach) schon einen Einfluß haben können.

    Wegen einer VA würde ich auf keinen Fall etwas kaufen sondern amtliches Material mieten, also keine "Billigsender" und hochwertige Antennenkabel, Paddel....

  • zwei doppel 10er Topteile auf Höhe bringen

    • verstärkerberserker
    • 22. September 2011 um 09:46

    Es gibt schon Stative, die 50kg können und dürfen. z.B. von K&M, Doughty, Ultimate und bestimmt noch andere.
    Erfahrungsgemäß wird das ab einer gewissen Höhe (über Kopf) eine sehr schaukelige Angelegenheit. Wenn da einer anfasst und wackelt, wird es gefährlich, dafür sind die nicht gemacht.
    Ausserdem ist es bei Stativen ohne Kurbel kein Spaß die hochzudrücken.
    Wenn Du unbedingt ein Stativ nehmen willst und das so billig wie möglich, würde ich mich bei einfacheren, kurbelbaren Lichtstativen umsehen.

  • robuste Scanner - Arbeitstiere für e. Rockbühne

    • verstärkerberserker
    • 20. September 2011 um 20:00

    Du wirst keinen Scanner finden, aus dem wirklich so viel Licht rauskommt, wie man es von den aktuellen Moving Heads kennt, auch wenn Du eine Leistungsklasse höher nimmst.
    Allerdings, finde ich auch, dass ein Scanner für den, der die Vorteile zu schätzen weis und der weis, was er damit machen will durchaus Vorteile haben kann.
    Ich habe vor 2 Jahren mal Golden Scan 4 verbaut. Ist eine Weiterenwicklung vom 3er mit eigentlich den gleichen Funktionen.
    Falls Du was gebrauchtes suchst, wüßte ich noch wo 7 St. 1200er Coef aus Installation, überholt (ausser LM) rumstehen.
    Wenn Du allerdings auf Details, wie "Anschlüsse nicht unten" bestehst, werden Dir nicht viel Möglichkeiten offen bleiben.

  • kann InEar-Mix einen Monitormann ersetzen?

    • verstärkerberserker
    • 14. September 2011 um 20:14
    Zitat von "verstärkerberserker"


    verstärkerberserker hat geschrieben:
    Es gibt/gab immer wieder Jobs, wo der Monitormix vom FOH aus erledigt wird und das für alle OK ist.

    Da muß ich Dir recht geben, das Wort "OK" habe ich an dieser Stelle vielleicht ungünstig benutzt.
    Vielleicht besser: Wenn alle Musiker glücklich von der Bühne gehen, dann ist das OK.

  • kann InEar-Mix einen Monitormann ersetzen?

    • verstärkerberserker
    • 14. September 2011 um 12:22

    Ganz so schwarz würde ich jetzt nicht sehen.
    Es gibt/gab immer wieder Jobs, wo der Monitormix vom FOH aus erledigt wird und das für alle OK ist.
    Es geht bei der Fragestellung denke ich nicht um die technischen Voraussetzungen, ich denke das ist klar (gesplittete Kanäle, geiche Mikros, IEM....).
    Die Frage ist doch ehr, ob und mit welchem Aufand und welchen Abstichen das zu machen ist.
    Wenn die Anfrage von der Agentur kommt, dann hängt das ja immer auch mit den Jobs/Verdienst der Band zusammen.
    Da sollte man dann schon die Band mit in die Entscheidung einbeziehne, ob die sich das vorstellen können.
    Daß es technisch machbar ist, ist klar. Ob die Band die Qualitativen "Kürzungen" an ihrem Monitormix und wie gravierend die unterm Strich wirklich sind, müsse die Musiker schon mit entscheiden.
    Schließlich weis von uns keiner, wie aufwendig deren Monitormix bisher war.
    Und auch ein Monitormann schraubt keinen Monitormix für eine Band in 5min zusammen - das kann mit festem Besteck auch schneller gehen.

    Einen weiteren Vorteil habe ich am Wochenende erlebt: Die VA und das Programm vor Ort ließen eigentlich keinen richtigen Soundcheck zu. Wir haben dann nach kurzem Linecheck einfach losgelegt mit dem Wissen, dass der InEarMix vom Vortag so schlecht nicht ist, als dass man damit nicht spielen kann.
    Nicht dass ich auf so etwas stehe, aber auch solche Veranstaltungen kann man dann spielen ==> mehr Jobs.

    Wie bei allem und auch bei der Entscheidung ob Monitor von FOH müssen alle entscheiden, wo sie die Grenze ziehen.

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