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  2. verstärkerberserker

Beiträge von verstärkerberserker

  • kann InEar-Mix einen Monitormann ersetzen?

    • verstärkerberserker
    • 13. September 2011 um 09:29

    Hängt auch etwas von den Ansprüchen der Band ab. Wenn die schon länger von einem Monitormann "verwöhnt" wurden kann das anstrengend werden.
    Kann aber auch funktionieren:
    Ich bin diesen Monat als Vertretung bei einer Band mit genau dieser Konstellation unterwegs und muß sagen, dass ich eigentlich überhaupt nichts mache. Beim Soundcheck gibt es vereinzelt kleinere Anpassungen und dann kommt so gut wie nichts mehr. Die haben allerdings auch nur die "Basics" auf dem Ohr und nicht davon noch ein wenig und hiervon noch "50gramm".

  • Probleme mit Subwoofern auf Schwingboden

    • verstärkerberserker
    • 8. September 2011 um 21:17

    Vom Boden weg hilft aber meistens und ein Versuch braucht auch nicht viel Aufwand:
    -Europalette(n) drunter
    -Podest
    -....

  • 15" Basshorn ähnlich Limmer, Selenium 215..

    • verstärkerberserker
    • 26. August 2011 um 14:54

    Die Limmer Gehäuse 1x15 oder 2x15 gibt es zu einem sehr guten Preis beim Jericho.
    Wir haben früher in großer Stückzahl selbst gebaut (mit Lizenz) und bestellen auch nur noch dort.
    Von der Verarbeitung kriegt man das als Selbstbauer kaum hin.
    Die Materialkosten (denke auch an den Verschnitt) und der Zeitaufwand für eine solche Box ist nicht zu unterschätzen.

  • Beyerdynamic TG X 5 & TG X 50

    • verstärkerberserker
    • 26. August 2011 um 12:37

    TG X50 ist für BassDrum super und sehr flexibel.
    Den Clip kenne ich nur für Bläser und würde den auch nur so verwenden.

  • Die coolste "Crossover PA" - EVER!

    • verstärkerberserker
    • 26. August 2011 um 10:28

    Schööööööööööön!

    Da kommen Erinnerungen hoch.
    Eigentlich würde ich schon gerne nochmal probieren, wie das alte Zeug unter heutigen Bedingungen klingt, wenn man es mit aktuellem Zeug mischt.
    Ich weis sogar wo noch welche von den RCAs und Multicells im "Nostalgielager" stehen.

  • Notausgänge alte Turnhalle

    • verstärkerberserker
    • 24. August 2011 um 14:04

    Bestadschutz gibt es in der Regel nur auf das was besteht, nämlich den Bestuhlungsplan (oder weitere Nutzungsbestimmungen).
    Da gibt es nichts rein-oderum zuinterpretieren.

  • Bassanteil bei Großveranstaltungen im Rock-/Metalbereich

    • verstärkerberserker
    • 24. August 2011 um 13:59
    Zitat von "billbo"

    Eingehen auf die Wünsche der Kundschaft


    Eine sehr wichtige Formulierung!

    Dass diejenigen, die Zwischen Bühne und FOH oder sonstwo stehen, sitzen...., meine/Deine/unsere Gage bezahlen, haben sehr viele Beteiligte noch nicht realisiert oder vergessen.
    Es geht nicht um das eigene Vergnügen. Dass man bei einem guten Sound viel Spaß bei einer bezahlten Tätigkeit haben kann, sollte man als eine positive Eigenschaft dieses Jobs ansehen.
    Ziel muß es aber immer sein, dass die Kundschaft am Ende zufrieden nach hause geht um nächstes mal wieder zu kommen.
    Und dazu trägt nicht nur das was auf der Bühne passiert bei.

  • Wo Molton kaufen?

    • verstärkerberserker
    • 24. August 2011 um 10:24

    Rabenring!
    Auch bei Sonderformaten und Abweichungen vom Standart nicht teuer.

  • L'Acoustics Kiva

    • verstärkerberserker
    • 22. August 2011 um 15:19

    Ich kenne auch nur welche, die kaufen.
    Das sind anscheinend so viele, dass es recht lange Lieferzeiten gibt.

  • Probleme mit BSS FDS-336T

    • verstärkerberserker
    • 21. August 2011 um 18:47

    Kommen die Störgeräusche auf beiden Kanälen.
    Hatte Ähnliche Geräusche schon bei mehreren Minidrive und auch Omnidrive, allerdings immer nur auf einem Kanal.
    Durch umrooten (mono auf den anderen Eingang bzw. auf eingeng C beim Omnidrive) verschwanden die Geräusche dann.
    Lösung: Gerät einschicken ->schnelle Reperatur-> nicht teuer (bei mir)

  • schon wieder Bühne eingestürzt: Pukkelpop Belgien

    • verstärkerberserker
    • 19. August 2011 um 10:04

    Ich lese aus dem Verlauf:
    dass es in dem Komentar nicht um Mutmaßungen über Ballast oder sonstige Sicherheiten und Bauformen geht,
    sondern dass man gegen gewisse Naturgewalten, die dann auch Bäume einstürzen lassen nichts machen kann.
    Ein Baum - und da reicht auch schon ein kleinerer - macht u. U. die stabilste Konstuktion platt.

  • Festivalbühne in Indianapolis eingeknickt

    • verstärkerberserker
    • 18. August 2011 um 13:46

    Dass wir hier alle nur mutmaßen können ist denke ich auch allen, die hier schreiben klar.
    Ich finde es aber trotzdem ein Thema, dass wohl immer aktuell bleiben wird und das einen offenen Meinungsaustausch lohnt.
    Einen Grund für diesen "Kollaps" zu suchen halte ich vom Schreibtisch aus für unrealistisch.
    Allerdings habe ich auf diversen Jobs in USA einige Konstruktionen gesehen, bei denen wirklich jeder mit dem Kopf schütteln würde, alledings auch wirklich amtliche Dächer. Nur so viel: Die Wahrscheinlichkeit, dass die dort einen Groundsupport einfach so auf die grüne Wiese stellen ist nicht so gering!

    Was ich allerdings viel wichtiger finde und auch aus einigen Beiträgen herauslesen kann sind folgende Punkte (kein Anspruch auf vollständigkeit):
    - Keine Wettersituation kann sich konkret vorhersagen lassen - ein Restrisiko besteht.
    - Eine Evakuierung ist u.U. nicht mehr möglich bzw. ist die Frage wann zu evakuieren ist nur schweer zu beantworten.
    - Es reicht auch genau eine Böe
    - Jede Konstuktion, sei sie auch noch so durchdacht, gerechnet, überprüft... hat eine schwächste Stelle
    - Viele Konstruktionen sind zwar auf dem Papier ganz schön, in der Praxis aber schweer richtig realisierbar:
    -Erdnägel: wer berechnet die genauen Eigenschaften für den jeweiligen Untergrund?
    -Ballast: kann eigentlich nur vertikale Kräfte 100%ig aufnehmen. Meistens geht die Wirkung schon durch falsches Anschlagen flöten. Horizontale Kräfte (auch Schrägzug - Windverbände) lassen sich nicht wirklich bestimmen: Reibung, Material (Ballast), Untergund.....
    -ich persönlich sehe das Risiko nur bei solchen Konsruktionen minimiert, bei denen die Unterkonstruktion zu einem Teil der Statik wird, da dann viel weniger Unbekannte mehr im Spiel sind. Dann wirkt auch ein Ballast nur noch vertikel und den Rest übernimmt die Statik.
    -in einigen Konstruktionen sind mir zu viele "statische Tricks": z. B. lassen sich ja die Kräfte, die der "fehlende" fordere Windverband aufnehmen müßte, durch horizontale Windverbände in der Dachfläche auf andere Stahlseile ableiten.
    Wenn ich aber eine Kraft theoretisch um diverse Ecken und durch viele Bauteile rechne, dann sieht das nur auf dem Papier gut aus.

    Es gibt bestimmt genug Punkte über die sich hervorragen diskutieren und auch streiten läßt.
    Wichtig ist es denke ich bei allen Veranstaltungen mit Bühnendächern wachsam zu sein, auch wenn man nicht direkt in der Verantwortung ist, und dann im Grenzfall für sich selbst zu entscheiden, ob man geht (und auch andere dazu aufforder. Und genau da wird es auch schon wieder schwierig)
    Ich war auch auf dem Taubertal (Hauptbühne) und bin nach meinen Überlegungen (Konstuktion, Standort....) auf der Bühne gebleiben. Die Veranstalter dort waren übrigens zu jeder Zeit über die Wetterlage/-Warnung und auch über die Ereignisse im Umland informiert.

  • Festinstallation Sportplatz Musiktaugliche ELA

    • verstärkerberserker
    • 17. August 2011 um 02:40

    Damit habe ich mal eine Beschallung für einen Fußballplatz gebaut:

    1 St. Reicht leicht für einen Fußballplatz.
    Hinten 2St 2" dran, 100W, HPF 200Hz 48db.
    Mit etwas Filtern auch für Musik nicht so schlecht.
    Was Sprache angeht, kommen die wenigsten von den Boxen, die man quer aufhängt da mit. :D

  • Bassanteil bei Großveranstaltungen im Rock-/Metalbereich

    • verstärkerberserker
    • 10. August 2011 um 11:00

    Die Ausführungen von bilbo treffen es wirklich auf den Punkt. Ich mache sehr viel PA- und FOH Betreuung auf Festivals und ganau das sind die Probleme, die immer wieder auftreten, und wo sich zeigt, wer mit solchen Situationen vertraut ist.
    Gerade bei großen PA-Setups, bei denen man die Möglichkeit hat, eine sehr gleichmäßige Bassverteilung zu erreichen, haben viele Probleme, dass es am FOH eben nicht so drücken darf, wie im Club mit einem LR-Stack von Subs.
    Ich habe in den letzten zwei Jahren die Erfahrung gemacht, dass diese Probleme kleiner werden, sobald der FOH nicht mehr genau in der Mitte steht. Liegt aber nach meinem Empfinden nicht daran, dass dort der Bass anders ist, sondern der "Rest".

    Mit dem Leq hat das denke ich auch nichts zu tun.
    1. auf den wenigsten Festivals (die ich betreut habe) wird überwacht
    2. wenn dann 99 und nicht 95
    3. wenn dann wird auch der Lcpeak überwacht bzw. besser limitiert und dann wird es nicht so heftig

  • 8"-Lautsprecher für Festinstallation

    • verstärkerberserker
    • 5. August 2011 um 16:50

    Für Sprache bist Du mit 8" genau richtig.
    Wir verbauen z.Zt LimbO8. Bei Deckenmontage mit Bügel.

  • Auflagen und Bedingungen Skybeamer

    • verstärkerberserker
    • 27. Juli 2011 um 12:03

    Nachdem wir seit Jahren Skybeamer (und -Rose) in der (Dauer-) Vermietung haben, kann ich sagen, dass man keine pauschale Aussage dazu machen kann.
    Wir übertaragen dashalb alles was mit Genehmigungen zu tun hat grundsätzlich auf den Mieter.
    Allerdings kommen da meistens Rückmeldungen die vielleicht weiter helfen:
    -In Einflugschneisen von Flughäfen, gibt es keine Genehmigung
    -In einigen Bundesländern muß die Genehmigung bei der Landesregierung beantragt werden.
    -Es gibt Regierungsbezirke/Landkreise, in denen der Einsatz grundsätzlich verboten ist!
    Begründung: Verkehrsbeeinflussung

    Zitat von "andi.bt"

    ich würds einfach mal machen und abwarten ob sich einer beschwert


    ist nicht der schlechteste Weg, gerade bei einer einmaligen Veranstaltung. Kann sein, dass die Polizei kommt und den Stecker zieht. Sonst wird nicht viel passieren.
    Wenn Du es genehmigen lassen willst, läuft das mindestes unter Aussenwerbung und kostet Geld.
    Ich hatte auch schon Kunden, die haben die Lampe neben die Bühne gestellt, DMX angeschlossen und dann argumentiert, dass die Lampe zur Lichtshow gehört.

    Wenn Du die Lampe mietest, vielleicht einfach mal den regionalen Verleiher fragen, der könnte mehr über die örtlichen Regelungen wissen.

  • Smaart v7 Workshop & Lizenz

    • verstärkerberserker
    • 14. Juli 2011 um 11:19

    Ich kenne die offiziellen Preise.
    Im Vorfeld der Schulung hies es auch, dass die Lizenz mehr kosten soll.
    Vor Ort wurden dann die Lizenzen "verramscht".
    Ich war eigentlich nur dort, weil mich der Workshop nichts gekostet hat und habe die Lizenz nur gekauft, weil man bei 200€ nichts falsch machen kann. (eigentlich habe ich mehr zu SysTune tendiert)

  • Smaart v7 Workshop & Lizenz

    • verstärkerberserker
    • 14. Juli 2011 um 10:51

    Ich habe damals (06.2010) auch 200€ +MWSt. gezahlt.
    War ein Sonderpreis im Rahmen einer 2Tage Schulung beim PA-Verleih.
    Nachteil: es ist egentlich nur eine "halbe" Lizenz, d.h. ich teile mir die "2-Rechner-Lizenz" mit einem gleichgesinnten.

  • Tiefmitten / Kickbass

    • verstärkerberserker
    • 11. Juli 2011 um 01:37
    Zitat von "coolboarder"

    Was sind "älten Hörner" ???

    Für mich sind das die Hornbässe, die heute keiner mehr benutzt. Aus Zeiten, in denen die Verfügbare Versätkerleistung aber auch die Belastbarkeit der Speaker nur einen Bruchteil der heutigen Geräte betrug.
    Deshalb wurden große Hörner gebaut, um u.a. den Wirkungsgrad zu erhöhen.
    Modelle die ich noch kenne: Martin Bins, Vitavox Thunderbolt, Shearer Horn....und alle die von denen ich nicht mehr weis, wie die heissen.

    Wenn Du Dir die Subs anhörst, frag aber nach, was da drin arbeitet. Da sind denke ich sehr viele unterschiedliche Bestückungen im Umlauf und selbst mit der "ursprünglichen Originalbestückung" war ich nie glücklich.

  • Mikrofonsignale über CAT5

    • verstärkerberserker
    • 11. Juli 2011 um 01:25

    Ich war schon mal in einem Congress Zentrum, da lief der komplette Ton mittles Adapter über die Cat Leitungen.
    Ob das Cat5 war, oder man da sonst noch was beachten muß, hab ich nicht erfragt.

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