Vor vielen Jahren habe ich mal ein paar von denen verbaut:
Eventplayer - MTC maintronic GmbH
Zu den Details müsstest du dich aber selbst einlesen, das ist zu lange her.
(Deutsche Firma aus Schweinfurt)
Vor vielen Jahren habe ich mal ein paar von denen verbaut:
Eventplayer - MTC maintronic GmbH
Zu den Details müsstest du dich aber selbst einlesen, das ist zu lange her.
(Deutsche Firma aus Schweinfurt)
Wenn Du direkt patchen kannst, würde ich bei Line Signalen wirklich analog empfehlen. Das geht problemlos über mehrere km.
Eine einfache digitale Lösung über IP Netzwerk gäbe es von Work Pro. Das habe ich mal bei Proaudio-Technik gekauft und installiert für eine ähnliche Anwendung installiert.
Die Frage ist, an welcher Stell Du umsteckst. Wie viele Eingänge haben denn Deine Endstufen, wenn da ungenutzte Kabel drin stecken?
Wenn es sehr günstig gehen soll, dann überprüfe doch mal die Verkabelung und mache Dir ein Bild über die Masseführung bzw. mess mal mögliche Potentialunterschiede.
Bei einer korrekten symmetrischen Verkabelung und Stromführung knackt erst mal nix beim Umstecken. Das kleinste Gerät, das helfen könnte, wäre ein Linesplitter.
Die ARCS gibt's ja in 15°, 22,5° und 30°.
Das ist leider falsch:
1. Weder die ARCS noch die ARCS II werden noch gebaut, die kriegst Du höchstens noch gebraucht.
2. ARCS und ARCS II hatten effektiv 22,5 Grad (4 St. = 90Grad)
Da genau für den Zweck gebaut, funktioniert das hier gut. Mann muss wissen, dass die Abstrahlung im HT assymmetrisch ist. Das System ist also schon geneigt.
Aktuell gäbe es für die Anwendung A10 (kleiner) und A15. Beide gibt es in 10Grad und 30 Grad.
Auch wenn ich das nicht regelmäßig mache, habe ich mich erst kürzlich im Zusammenhang mit einer hochwertigen Kircheninstallation mit dem Thema beschäftigt.
Eine Empfehlung würde ich nicht pauschal aussprechen.
-Wo steht der Altar in Bezug auf die Beschallung bzw. in der Kriche (Hall)
-Wie ist die Akustik in der Kirche? Je halliger die Kirche, desto gezielter musst Du das Mikro auswählen.
Im Laufe meines Projektes habe ich mich auch umgeschaut, wie das andere machen. Ich habe kein Problem damit von anderen zu lernen, viel lieber lerne ich aber aus den Fehlern anderer.
Es gibt Kirchen, die kommen mit einfachen Grenzflächen klar. Je nach den örtlichen Umständen, macht aber ein möglichst gerichtetes Mikro Sinn, v.a. weil auf dem Altar ja Platz benötigt wird bzw. der Arbeitsraum nicht für das Mikro zur Verüfgung steht.
Bei meinem Projekt gab es am Altar die schwierigsten Bedingungen (die anderen Positionen waren unkritisch).
Sehr hallige Kirche, Altar in der Mitte der Kirche (wo sonst das Volk ist) und die Leute rings rum.
Es gibt (gab) von Crown eine Superieren Grenzfläche die wirklich gut richtet. Die hat dort leider nicht gereicht, um ein möglicht trockenes Sprachsignal aufzunehmen. ME36 war dann besser. Geworden ist es dann CCM41 von Schoeps, was nicht nur preislich in einer anderen Liga spielt. Allerdings ist dort auch keine nur auf Information ausgelegte 100V Beschallung verbaut, sondern ein hochwertiges System für eine natürliche Wiedergabe (nicht nur für Sprache).
Die Entscheidung für Schoeps hat dann übrigens der Kunde beim Vergleich getroffen.
Hinweise zum Generatorbetrieb findest Du auf Seite 21 des Manuals.
Da kommst Du auf 6,5kW für den Generator und mit der Berechnung lief das bei mir bisher immer.
Grundsätzlich sollte sich bezüglich der Stromaufnahme bei Deinem kleinen Setup nicht viel gegenüber den früheren Einsätzen ändern. Dein Setup wird nie die komplette Leistung des Amps aufrufen.
Es gibt übrigens keine neue Generation LA12X sondern nur noch die LA12X und LA4X also großen und kleinen Amp. Für Dein Setup sollte (was sind die Tops?) auch die LA4X reichen.
Wer einmal ein XL4 durch den Schlamm rollen musste nur um sich dann auf das Multicore zu freuen findet es heute besser!
Stimm!
Dafür wird heute öfter rum geheult, wenn für das aktuelle Pult, das 75% leichter ist, der Stapler nicht direkt bis "ins Wohnzimmer" fahren kann.
Außerdem zieht man ja kein Multicore mehr sondern bestellt sich das örtlich auch wenn man es dabei hat. Falls man es dann doch mal legen muss, versucht man dafür auch noch ordentlich Miete zu kassieren. (als örtlicher Dienstleister zieht man natürlich umso mehr Kabel).
Was früher unstrittig besser war: HANDS
Christof wie er leibt und lebt !
und dazu ist er auch abseits der bühne noch ein absolut angenehmer mensch!
davon dürfte es wirklich ein paar mehr geben...
und deshalb:
IWMO!
IWMO: Fleischsalat
(idn: Die Ape noch mal über Rampe auf die Bühne zu bugsieren)
Bei der beschriebenen Zusammensetzung würde ich stark daruf setzen, dass da kein elektonisches Delay verbaut ist! Das ist sicher nur 100V mit einem Verstärker.
Wie weit sind denn die Lautsprecher vom Mikro entfernt?
In einem Stadion reicht das schnell, um nicht mehr richtig sprechen zu können.
Ich war vor über 20 Jahren mal beratend bei einer ähnlichen Situation tätig:
Stadion (Fußballplatz + Leichtatlethik Bahn) bei dem die Lautsprecher auf der gegenüberliegenden Geraden montiert waren.
Vor dem Regieraum war Sprechen über Mikro (Begrüßung/Siegerehrung) nur unter Qualen möglich.
Lösung:
Durchsagen nur aus der Regiekabine bei geschlossenem Fenster und eingeschaltetem Mithör-Lautsprecher. Funktioniert heute noch.
Ideen? In der FP22 sehe ich standardmäßig schlicht nicht genug 9,5"-Einbauplatz dafür. Gibt es 9,5"-Doppelfunkempfänger in "ordentlich"?
Bitte aufpassen: die Spannung der FP22 kann nicht jeden Empfänger antreiben. Wir wollten bei Anschaffung Shure ULX-D einbauen, weil das ins System gepasst hätte. Das hat nicht funktioniert. Mit QLX-D ging es dann. Ich habe gehört, dass zur Sennheiser EW-D ein Doppelempfänger in 9,5" kommen soll??? Wie das mit der Spannung ist?????
In Deinem Fall empfehle ich einen Merger mit "Backup Modus". Davon gibt es nicht so viele, aber trotzdem gibt es die für kleines Geld.
Neben der Tatsache, dass Du alles stecken lassen kannst, sehe ich als großen Vorteil, dass der Backup Modus die Funktion "Entweder Oder" bietet. Sobald Du eine Quelle ausschaltest, übernimmt die andere. Du musst nur noch festlegen, wer Vorrang hat, fals beide an sind.
Habe ich so schon erfolgreich bei diversen Festinstallationen eingesetzt:
-erst mal lässt sich das Licht über die Mediensteuerung regeln (Backup Kanal)
-sobal das Lichtpult angeschaltet wird und DMX liefert (Main Input), sind ist die Mediensteuerung ohne Funktion
Die meisten VTs beziehen ihre Tagessätze doch auch nur auf 9 oder 10h und alles was darüber ist wird extra abgerechnet
Sich darauf zu beziehen, was andere machen, interessiert am Ende nicht.
Die 8h kommen hier zustande weil für Dinge wie Auf- und Abbau wahrscheinlich nur eine Schicht geplant ist (es arbeiten ja auch Angestellte dort).
Du schreibst jetzt selbst, dass Du zu diesen Bedingungen arbeitest, weil es die gleichen sind, die die Angestellten haben. Damit sagst Du schon selbst, dass scheinselbstständigkeit vorliegt.
Freiheit in Ort und Zeit ist schon wegen der Art der Tätigkeit (Veranstaltungen) nicht gegeben.
Das ist ein Kriterium, das sich bei uns natürlich schon grundsätzlich schon schweer erfüllen lässt. Heißt aber nicht, dass Du damit raus bist. Es ist nach meinem Verständnis aber schon ein Unterschied, ob Du einfach nur 8h arbeitest oder als selbsständiger/Firma eine Arbeitsleistung verkauftst. Dann trägst Du nämlich ein unternehmerisches Risiko. Wenn Du ein gewisses Pensum (z.B. Aufbau von 20 Lautsprechern) verkaufst, ist es Dein Problem, ob Du 6 oder 10 Stunden brauchst, auch wenn es vielleicht einen definierten Fertigstellungsstellungszeitpunkt (Soundcheck) gibt.
An der Stelle möchte ich auch nicht mehr weiter machen, auch weil ich natürlich ausdrücklich keine Rechtsberatung machen kann und will.
Auch wenn es verlockend ist, rate ich Dir gut alles Aspekte zu überdenken.
Das ist aber im Bezug auf Scheinselbständigkeit komplett anders zu betrachten:
-bei der Handwerksfirma arbeiten in der Regel Angestellte.
-Der Einmannbetrieb liefert dann zu seiner Arbeitsleistung in der Regel auch noch Waren oder auf irgend eine andere Weise ein fertiges Produkt und unterscheidet sich damit vom Angestellten.
Begriffsklärung: Scheinselbstständig ist man, wenn man unter Bedingugen arbeitet, wie sie normalerweise ein Unternehmer hat.
Einige Kriterien aus dem Startbeitrag bzw. von oben, die eindeutig für Scheinselbständigkeit sprechen:
-es wird eine Arbeitszeit vereinbart 8h. Das entspricht der normalen Arbeitszeit eines Arbeitnehmers. Der Auftraggeber gibt folglich die Arbeitszeit vor. Der Freiberufler ist nicht frei in Ort und Zeitraum der Leistungserbringung. Das unternehmerische Risiko (wie lange braucht die Firma für eine zur erbringende Leistung) liegt beim Auftraggeber bzw. Arbeitgeber und nicht beim Selbständigen
-wer Stundenzettel abgibt ist Scheinselbständig
-ein Tarivvertrag gilt für Angestellte
Sicher ein komplexes Thema, das selbst Anwälte nicht bis ins Detail zu 100% fixieren können. Deshalb gibt es ja auch immer wieder Verfahren, die sich sehr lange hin ziehen und dann gerichtlich geklärt werden müssen, wobei das dann mindestens für den Auftraggeber schnell existenzbedohend werden kann.
Eine weitere Frage, die ich selbst sogar schon bei einer Kontrolle erlebt habe:
-Wenn Sie krankheitsbedingt ausfallen, was passiert dann und wer sorgt für Ersatz?
Kann ja mal jeder für sich selbst beantworten. "Ich sage ab" ist leider eine schlechte Antwort.
Auch wenn ich es selbst nicht mag vom Thema abzuweichen, kaum einer darüber reden will:
Wenn Du so ran gehst und dich an den ein oder anderen Vorschlag hältst der hier gemacht wurde startest Du einen Tätigkeit als
Scheinselbstständiger
Wir nutzen in Zusammenhang mit MADI immer mehr die Produkte von Direct Out. Dabei habe wir sowohl Schnittstellen auf analog (Andiamo) als auch AES (EXBOX.AES) im Einsatz.
Für beides gleichzeitig gäbe es soviel ich weis, das PRODIGY System mit variablen Modulen. Allerdings ist das prinzipiell auf mehr als 8 Kanäle ausgelegt und somit eventuell eine Nummer zu groß.
Ich habe keine eigenen Erfahrungen damit gemacht.
Allerdings habe ich aus mehreren Gründen auf Anraten eines IT Spezialisten für Medien Netzwerke von einem ersten Kauf Abstand genommen:
1. Angeblich sind die Presets als "Insellösung" geschrieben (z.B. Dante Preset ->Probleme mit Q-SYS und umgekehrt.
2. die für uns interessante AVB Version ist über eine JÄHRLICHE Lizenzgebühr freischaltbar. Das geht gar nicht.
Anmerkung: die über QSC erhältlichen Switche für Q-SYS sind aus der Serie mit eigenen Presets. Heist für mich, dass die schon spielen, wenn man sie richtig konfiguriert. Also wieder nix für Leute mit nur Basiswissen und der interssante Ansatz mit den Presets ist damit verpufft.
L-Acoustics P1 kann man auch als I/O Wandler nutzen.