Beiträge von JF
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Ich arbeite in einer Firma im Harman Konzern - da gibts teilweise konzerninterne Deals. Bei JBL aber etwas schwierig .....
Zumindest verkauf ich die Dinger dann schweineteuer -> reich -> berühmt!

JF
und immer alles schön ernst nehmen!
:wink: -
Ich arbeite in einer Firma im Harman Konzern - da gibts teilweise konzerninterne Deals. Bei JBL aber etwas schwierig .....
Zumindest verkauf ich die Dinger dann schweineteuer -> reich -> berühmt!

JF
und immer alles schön ernst nehmen!
:wink: -
Ich würd' mal sagen alles der Reihe nach.
3 Leute mit einem "amtlichem" Messsysstem, die dieses für Messungen zur Verfügung stellen und die Zeit und Möglichkeiten dazu haben wäre zwar toll, aber jetzt brauchts erstmal eine Homepage

Und mit einer Messrichtlinie und einem detailiert beschriebenem Aufbau ist schon mal viel gewonnen.
Besser werden geht dann immer noch - ich wär schon froh, wenn wir so weit kommen :wink:mfg
JF -
Ups - da hab' ich wohl 2 gute Exemplare erwischt!
Hab' leider den 2. Schrieb nicht mehr und kann daher nicht vergleichen.An den frühen Bassabfall hab' ich mich aber so nicht erinnern können - muß mal nachsehen.
Als Alternative hab' ich noch das C480 mit Kugel - was ich aber nicht als universelles Messmikro für jedermann im Forum empfehlen werde - kostet doch eine Kleinigkeit

Von Fischer irgendwas gibts ein sehr günstiges, aber etwas gebasteltes Mikro, das mit einem Messschrieb geliefert wird. Aber diese Messung wurde auch schon mal angezweifelt .....
mfg
JF -
Als Billigvariante des Mikros würde ich mich auf das Behringer Messmikro festlegen. Ich habe mal 2 vermessen, die waren recht ähnlich und dem Frequenzgang auf der Verpackung kann man trauen (man muß aber gaaaanz genau schauen).
Kostet €50 und man hat keine Bastelei und mit Sicherheit ein funktionierendes Mikro.
Beim selber basteln kann schnell mal was schief gehen. Kapsel sitzt nicht dicht oder wird zu heiß gelötet oder ......Mic Preamp ist wie gesagt nicht kritisch, wenn man ein Programm nutzt, mit dem man eine Kalibrationsmessung durchführt. Da gibts auch genug Bausätze mit 9V Batterie u.s.w...
Zum schätzen würde dann schon ein solala Korrekturfile, ein einheitliches Messprogramm und eben eine genaue Beschreibung der Routine reichen. Wer sich ordentlich daran hält, müsste brauchbare Ergebnisse erhalten.
Zitat von "Sound-Klinik"
... ich habe von meinen Messmikros Mess-Schriebe, wodurch ich genau weiß, wie empfindlich diese sind. Diese Daten kann man bei MLSSA dann eingeben und alles ist dadurch (auch für absolute SPL-Messungen) geeeicht.... mir ist ein MIC-Preamp ohne irgendwelche Regler zwar lieber - aber wenn Du potentielle Fehler durch eine Messung eliminierst, wäre es vielleicht eine (günstige) Alternative ...
Für "echte" Messungen ist ein System ala MLSSA natürlich schon sehr sinnvoll! Bin ja mit meinem Messequipment auch nicht so ganz zufrieden - es geht halt nix über eine spezielle Messkarte im Computer. Mikroempfindlichkeit eingeben und das wars - so hat das Sinn.
Bei der Version mit Pult muß man natürlich immer etwas aufpassen - ein Mic-Preamp mit schaltbarer Verstärkung wäre auf jeden Fall sinnvoll! Eventuell sogar ans Mikro angepasst, z.B. 100mVeff bei 94dB ....
mfg
JF -
Grüsze!
Ich hab' mit Sweeps die nachvollziehbareren Ergebnisse erhalten - und nebenbei misst man auch noch einiges flotter und angenehmer für die Nachbarn. Ein 32k Signal dauert nun mal schon eine Weile. Der Rechenknecht bekommt bei der Aufarbeitung richtig Arbeit.
Und da der eigentliche Vorteil der MLS Messung hier wegfällt (die reflexionsfreie Messung) seh' ich keinen Grund darin, im Bass so zu messen.Mit einer Mikrolibrary ists aber nicht getan - die Mikrofonempfindlichkeit muß schon individuell gemessen werden! +-3dB sind bei der Kennempfindlichkeit Standard, bei guten Messmikros minnimalst +-1dB.
MLSSA wär schon was - nur werden sich wohl kaum 4-5 Leute finden, die sich nur wegen dem Forum so ein System zulegen......Pultkanal ist kein Problem - messe auch so. Hab' einfach die Kanäle meines Billig-Behringerkleinpults durchgemessen und siehe da - einer der 4 ist bei der Linearstellung des EQs sogar wirklich linear!
Bzw. werden bei der Referenzmessung diese Fehler sowieso herausgerechnet ....Bleibt nur mehr meinen Aufruf zu wiederholen:
Hat schon mal wer mit Speaker Workshop ordentliche Messungen zusammengebracht?
Wäre DIE Lösung, einfach und günstig ein ordentliches Messpunktenetz aufzubauen.mfg
JF -
Grüsze!
Hat schon mal wer probiert ein Kleinmembran Mikro mit Kugelkapsel (in meinem Fall C480) für die Basedrum zu verwenden?
Sollte sich ja sehr ähnlich wie eine Grenzfläche in dem Frequenzbereich verhalten.mfg
JF -
Zitat von "Jan"
AKG WMS 40 HT
Und nach Möglichkeit nach einem Deal für die neue Version mit Diversity Ausschau halten! Die kann wirklich was - €200 wird aber knapp.mfg
JF -
Zitat von "Flywheel"
Pak = ((Vd/1,5) x f²)²mit
Pak: Akustische Leistung
Vd: Verdrängtes Volumen
f: FrequenzAlso: Verdoppele ich das verdrängte Volumen (z. B. durch einen zweiten Lautsprecher) vervierfacht sich die akustische Leistung.
Zitat von "Sound-Klinik"
... + 6 dB entspricht einer viermal so hohen akustischen Leistung (bzw. Schalldruck-Verdopplung ...) - bist Du Dir da wirklich ganz sicher ?Antwort: JA!

Natürlich gilt das alles nur im Fernfeld bzw. ists im Nahfeld etwas komplizierter - aber 2m weiter hinten gilt 2x gleiche Lautsprecher mit gleichem Hub nebeneinander -> +6dB. +-1dB wird akzeptiert

mfg
JF -
Grüsze!
Ich tüftle gerade an einer "Messnorm" - dauert noch etwas.
Ein grober Vorschlag:
Bereich 20-300Hz:
Groundplane Messung mit Sinus Sweep im Freien, Mindestabstand zur nächsten Begrenzungsfläche 15m. 2,83V Klemmenspannung am Amp (bei 50 Hz mit Multimeter nachmessen). 2m Abstand zum Messmikrofon.
Messbereich 20-500Hz.
Eventuell dann noch Messungen bei höherer Leistung (28,3V und 56,6V) und wenn möglich mit Klirr.Im Bass sind MLS Messungen Blödsinn (meiner Meinung nach) und ich habe mit Sweeps immer sehr gute und vor allem zu 100% reproduzierbare Messungen bekommen. Und der Gang ins Freie ist im Bass sowieso notwendig ....
Bereich 200Hz bis 20kHz:
Lautsprecher auf hohen Ständer stellen. Hochtöner auf 2,3m Höhe bzw. mindestens 2m Abstand zu allen reflektierenden Flächen. Micabstand 1m. MLSS mit 64k Punkten, Auswertung mit Rechteckfenster bis zur ersten Reflexion.
Abstrahlverhalten: Einfach Markierungen auf den Ständer malen, 0°, 15°, 30°, 45°, 60°, 90°, 180°. Und alle Frequenzgänge übereinander legen. Keine perfekte Darstellung, aber mit einfachen Mitteln zu erreichen.Problem: 1m Mikrofonabstand ist bei großen Tops zu nahe -> eher 2-3m, und nicht so tief runtermessen.
Allgemeines Problem: Es wird schwierig werden, eine genormte Messung des absoluten Schallpegels zu erreichen. Die 2,83V/1W@8R des Verstärkers sind kein Problem, aber man muss auch die genaue Empfindlichkeit des Messmikros wissen und dann den Messaufbau abstimmen.
Wünschenswert wäre natürlich, das zumindest mit dem selben Programm gearbeitet wird. Es gibt auch ein Freeware Messprogramm "Speaker Workshop"
http://www.speakerworkshop.com
Aber das ist sehr verzwickt zu bedienen - ich bekomme da keine Messungen raus. Hat's schon mal wer geschafft damit zu arbeiten?
Dann könnte man ja auch eine Seite schreiben "wie bau' ich mir mein erstes Messsystem auf" mit eben dieser Gratis Software, einem Behringer Mikro und einem Mic-Pre bzw. linearen Pultkanal. Weiters werden die Messbedingungen und Einstellungen genau beschrieben -> sollte jeder halbwegs Interessierte die Messungen nachvollziehen können.Das jeder das gleiche Messequipment kauft halte ich für unrealistisch. Ich will jetzt nicht noch mal mehrere hundert € ausgeben um dann einen Haufen Arbeit mit Messungen für andere Leute zu haben .....
Wenn ich weiter bin schick' ich ein Rundmail.
mfg
JF -
Jaja, Plastik 10"er für den Urps :lol:
Aber dieser hier:
http://www.partsexpress.com/pe/showdetl.cfm?&User_ID=14054581&St=5449&St2=76730245&St3=-74244190&DS_ID=3&Product_ID=7756&DID=7
bzw. der:
http://www.partsexpress.com/pe/showdetl.cfm?&User_ID=14054581&St=5449&St2=76730245&St3=-74244190&DS_ID=3&Product_ID=7757&DID=7
erscheinen mir schon recht sinnvol!
Der 12"er hat etwas viel Hub - müßte man nachschauen ob die Schwingspule auch wirklich so lang ist.Mal je 4 Stück kommen lassen und probieren und dann direkt beim Speakerhersteller 'ne Palette bestellen.
Mein Favourit für einen Medium Size URPS, der auch noch hoch rauf kommt (wegen hoher Resonanzfrequenz), ist aber immer noch der B&C 12PZ32!
mfg
JF -
Grüsze!
Naja, nur die eigenen Krationen, da wird nicht viel zusammenkommen.
Es sollten auch Nachbauten diverser Bauvorschläge dokumentiert werden, damit eine ernstzunehmende Sammlung entsteht!Die Messerei wird noch schwierig - jeder misst ja mit anderem Equipment.
Bässe kann man auch nur im Freien halbwegs sinnvoll messen.
Da müssen wir uns noch eine genaue Prozedur einfallen lassen - ich bin dran.mfg
JFp.s.: Hat schon mal wer mit Speaker Workshop gearbeitet?
http://www.speakerworkshop.com/
Das Programm ist FREEWARE und würde sich daher für die "Messpunkte" gut eignen, da keine Zusatzkosten entstehen.
Aber irgendwie steig ich nicht dahinter wie's funktioniert .... von der Bedienung her das besch.....eidenste Programm, das ich kenne
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Grüsze!
Naja, nur die eigenen Krationen, da wird nicht viel zusammenkommen.
Es sollten auch Nachbauten diverser Bauvorschläge dokumentiert werden, damit eine ernstzunehmende Sammlung entsteht!Die Messerei wird noch schwierig - jeder misst ja mit anderem Equipment.
Bässe kann man auch nur im Freien halbwegs sinnvoll messen.
Da müssen wir uns noch eine genaue Prozedur einfallen lassen - ich bin dran.mfg
JFp.s.: Hat schon mal wer mit Speaker Workshop gearbeitet?
http://www.speakerworkshop.com/
Das Programm ist FREEWARE und würde sich daher für die "Messpunkte" gut eignen, da keine Zusatzkosten entstehen.
Aber irgendwie steig ich nicht dahinter wie's funktioniert .... von der Bedienung her das besch.....eidenste Programm, das ich kenne
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Zitat von "Sound-Klinik"
Wenn Du wirklich recht hättest, dann könnte man mit einer Verdopplung der Endstufenleistung ja die vierfache akustische Leistung erzielen
Nein, nicht mit der Verdopplung der Eingangsleistung!
Mit der Verdopplung des verschobenen Luftvolumens! Und das bedeutet Verdopplung der Leistung + Verdopplung der Membranfläche!Wenn dem nicht so wäre kannst du die komplette Lautsprecherliteratur neu schreiben und wir entwickeln seit Jahrzehnten völligen Blödsinn ....
mfg
JF -
Genau dort war ich erst letzten Montag - nur haben die Säcke 2h früher zugesperrt .... *grrrr*
Na dann werd' ich wohl heute wieder hinschauen :wink:mfg
JF -
Wie ich das berechne ist mir schon klar

Mir gehts darum, welchen Leistungswert des Chassis ihr hernehmt - RMS oder Musikbelastbarkeit oder nach "Gefühl".
mfg
JF -
Wie alt waren die? Sollten normalerweise schon eine "Weile" halten die Dinger ......
Ist ja auch die Brutal-Supereinfach Methode - das kann man natürlich auch genauer und besser und ..... machen.
Aber vor brutalen Fehlern schützt es erstmal.mfg
JF -
Aber zumindest vorm Hochtontreiber (da Aktivbetrieb) werd' ich einen Limiter reinsetzen. 350W dürften für den im Rückkopplungsfall doch "etwas" zu viel werden ....
Wie machens die Andern?
mfg
JF -
Einfachste Möglichkeit: Überspannungsvaristor oder ähnliches nach der Gerätesicherung.
Ein Eingriff, der 10min dauert und das Gerät zuverlässig schützt.mfg
JF