Also einfach mal schnell abgetippt ohne Kontrolle, ob die wirklich was taugen:
BC264 (rauschselektiert, oder ähnliche - BF245???)
J305
mfg
JF
p.s.: Welche Marke und welcher Typ des Mikros?
Also einfach mal schnell abgetippt ohne Kontrolle, ob die wirklich was taugen:
BC264 (rauschselektiert, oder ähnliche - BF245???)
J305
mfg
JF
p.s.: Welche Marke und welcher Typ des Mikros?
Hey, jeder hat mal einen guten Tag ![]()
Die Bilder muß ich erst einscannen. Da bin ich noch etwas altmodisch ![]()
Melde mich,
JF
Hey, jeder hat mal einen guten Tag ![]()
Die Bilder muß ich erst einscannen. Da bin ich noch etwas altmodisch ![]()
Melde mich,
JF
Man nennt das Ganze auch "Quasi Symmetrisch", und das ist es auch.
Die Impedanzen auf 2 und 3 müssen gleich sein (= Ausgangsimpedanz des Verstärkers muß nachgebildet werden), dann werden Störungen in der nachfolgenden symmetrischen Eingangsstufe wegsubtrahiert. (wenns wer genau wissen will ;-)) Der eigentliche Vorteil der symmetrischen Übertragung bleibt so voll erhalten!
"Richtig" Symmetrischen Ausgang mit Signal auf Pin 2 und invertiertes Signal auf Pin 3 gibts (meines Wissens) NUR bei Schöps (und die Elektronik ist supersimpel, 30 Jahre alt und nicht übertrieben leistungsfähig) und bei Mikros mit Ausgangsübertrager!
Auch in Neumanns, Sennheisers, AKGs, ..... Top-Mikros wird mit Quasisymmetrie gearbeitet, da man sich mit einer zusätzlichen Symmetrierung (=Invertierung) mehr Mist einfängt als es bringt ....
:cry: ![]()
Nähkästchen zu, :wink:
JF
Ein AD797 ist VÖLLIG ungeeignet für diese Aufgabe!!! So wie leider jeder andere OP, den der Markt hergibt .....
Zur Erinnerung, du brauchst mindestens 3GOhm Eingangswiderstand der kompletten Schaltung (eher 5), nicht mehr als 4mA Stromverbrauch, hohe Aussteuerung, nicht mehr als 1uV Rauschen.
Ich schau dir morgen mal nach ein paar bedrahteten JFet Typen. Und schau mal ins Internetz oder in alte Herstellermanuals, da sind öfter Schaltungen drinnen.
mfg
JF
Ein AD797 ist VÖLLIG ungeeignet für diese Aufgabe!!! So wie leider jeder andere OP, den der Markt hergibt .....
Zur Erinnerung, du brauchst mindestens 3GOhm Eingangswiderstand der kompletten Schaltung (eher 5), nicht mehr als 4mA Stromverbrauch, hohe Aussteuerung, nicht mehr als 1uV Rauschen.
Ich schau dir morgen mal nach ein paar bedrahteten JFet Typen. Und schau mal ins Internetz oder in alte Herstellermanuals, da sind öfter Schaltungen drinnen.
mfg
JF
Ne, das kanns nicht sein.
Beinahe alle C-Mikrofone haben keinen echten symetrischen Ausgang und führen die Signalspannung daher nur am Pin 2.
mfg
JF
Grüsze!
Für den Kappa würde ich eher ein 10cm größeres Gehäuse bauen .....
Du verschenkst mit einem kleineren Gehäuse Tiefgang.
Ich habe von der neuen Version des Woofers Bilder gemacht in der Bauphase, dann dürfte alles klar sein.
Dauert aber noch eine Weile, bis ich die im Internetz habe ....
mfg
JF
p.s.: der Bauplan auf der B&C-Page ist sicher einiges einfacher zu bauen! Aber wie gesagt, dem Kappa würde ich mehr Volumen geben.
Grüsze!
Für den Kappa würde ich eher ein 10cm größeres Gehäuse bauen .....
Du verschenkst mit einem kleineren Gehäuse Tiefgang.
Ich habe von der neuen Version des Woofers Bilder gemacht in der Bauphase, dann dürfte alles klar sein.
Dauert aber noch eine Weile, bis ich die im Internetz habe ....
mfg
JF
p.s.: der Bauplan auf der B&C-Page ist sicher einiges einfacher zu bauen! Aber wie gesagt, dem Kappa würde ich mehr Volumen geben.
Habe den Limmer gefragt, ob er nicht mal eine Version des Hornflares für einen moderneren Speaker bauen will.
"Ne, wozu?" ![]()
mfg
JF
Habe den Limmer gefragt, ob er nicht mal eine Version des Hornflares für einen moderneren Speaker bauen will.
"Ne, wozu?" ![]()
mfg
JF
Ui, das Thema kommt mir bekannt vor *g*
J-Fet nehmen, Mos-Fets rauschen VIEL zu stark!
J-Fet in Kaskodenschaltung, das Gate mit 5-10GOhm Biasen.
Wenn ein "echtes" C-Mikro, dann auf ordentliche und halbwegs STABILE Spannung für die Mikrofonkapsel achten! So 50-70V sollten passen.
Ein Ausgangspuffer wäre auch nicht schlecht, da gibts eine soganannte "Diamond"-Schaltung (stromgegengekoppelter Puffer), funktioniert gut.
Beachten das man (mitlerweile) nicht mehr als 2-5mA zur Verfügung hat und an die Normen der Phantomspeisung halten!
Die Betriebsspannung sollte ordentlich gefiltert (CLC oder ähnliches) schon sauber genug sein.
Soda, höre mal auf .... ![]()
Was ist es denn für ein Mic?
mfg
JF
Ui, das Thema kommt mir bekannt vor *g*
J-Fet nehmen, Mos-Fets rauschen VIEL zu stark!
J-Fet in Kaskodenschaltung, das Gate mit 5-10GOhm Biasen.
Wenn ein "echtes" C-Mikro, dann auf ordentliche und halbwegs STABILE Spannung für die Mikrofonkapsel achten! So 50-70V sollten passen.
Ein Ausgangspuffer wäre auch nicht schlecht, da gibts eine soganannte "Diamond"-Schaltung (stromgegengekoppelter Puffer), funktioniert gut.
Beachten das man (mitlerweile) nicht mehr als 2-5mA zur Verfügung hat und an die Normen der Phantomspeisung halten!
Die Betriebsspannung sollte ordentlich gefiltert (CLC oder ähnliches) schon sauber genug sein.
Soda, höre mal auf .... ![]()
Was ist es denn für ein Mic?
mfg
JF
Grüsze!
Wie viele Woofer willst du denn bauen und dann zusammenstellen?
Bau den Woofer so wie auf der Homepage vorgeschlagen, aber die Bretter in der Ecke nur 25-30cm statt 40cm lang!
Mein jetziger Woofer hat etwas weniger Volumen, der Kappa hat aber gerne auch etwas mehr.
Die Versteifungen sind absolut nicht übertrieben! Klopf mal auf eine Fertigbox und dann auf meine, dann weißt du, was der Unterschied ist.
Setze aber die Ringversteifungen bei so kurzem Kanal weiter nach vorne, damit möglichst kleine Flächen entstehen, die frei schwingen können.
Und ich hab' auch 15mm OSB Holz probiert, funktioniert (Preis), werde beim nächsten Speaker aber wieder auf 18mm gehen.
Und natürlich berechne ich die Versteifungen mit, da kommen auch schon einige Liter Volumen zusammen.
mfg
JF
p.s.: Das ist ein UNGETESTETER Vorschlag von mir! Sollte aber gut passen ....
Grüsze!
Wie viele Woofer willst du denn bauen und dann zusammenstellen?
Bau den Woofer so wie auf der Homepage vorgeschlagen, aber die Bretter in der Ecke nur 25-30cm statt 40cm lang!
Mein jetziger Woofer hat etwas weniger Volumen, der Kappa hat aber gerne auch etwas mehr.
Die Versteifungen sind absolut nicht übertrieben! Klopf mal auf eine Fertigbox und dann auf meine, dann weißt du, was der Unterschied ist.
Setze aber die Ringversteifungen bei so kurzem Kanal weiter nach vorne, damit möglichst kleine Flächen entstehen, die frei schwingen können.
Und ich hab' auch 15mm OSB Holz probiert, funktioniert (Preis), werde beim nächsten Speaker aber wieder auf 18mm gehen.
Und natürlich berechne ich die Versteifungen mit, da kommen auch schon einige Liter Volumen zusammen.
mfg
JF
p.s.: Das ist ein UNGETESTETER Vorschlag von mir! Sollte aber gut passen ....
Prinzipiell ist der Kappa und der PS40 so ca. austauschbar.
Aber der Kappa würde gerne ein größeres Gehäuse haben, 160L wären ideal.
Simuprogramm downloaden (z.B. UniBox) und mal selber etwas spielen.
mfg
JF
Noch 2 kaufen.
JF
Aber Vorsicht, die Rohre sind bei dem Plan zu lang!
10cm kürzer und das Gehäuse auch nochmal eine spur kleiner.
Fange in 15min zu messen an, am Montag gibts mehr ![]()
mfg
JF
Aber Vorsicht, die Rohre sind bei dem Plan zu lang!
10cm kürzer und das Gehäuse auch nochmal eine spur kleiner.
Fange in 15min zu messen an, am Montag gibts mehr ![]()
mfg
JF
Simu downloaden, TSPs eintippen und dann schauen was wirklich im Bassbereich für eine Empfindlichkeit zusammenkommt. Und wieviel Power ich auf den Speaker geben kann, bis Xmax erreicht wird.
Um bei tiefen Frequenzen Pegel zu erreichen braucht man HUB, egal wie die TSPs oder die Empfindlichkeit des Speakers aussehen!
Und die Xmax Angaben der Hersteller GENAU lesen! Da gibts wesentliche Unterschiede ....
mfg
JF