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  2. JF

Beiträge von JF

  • Beschichtungsmittel

    • JF
    • 6. Februar 2003 um 09:59

    Grüsze!

    Dann versuch' ich mal eine hilfreiche Antwort zu finden ... 8)

    Im Bassbereich muß die Membran STEIF sein. Also wenn beschichten, dann mit was aushärtendem wie Epoxy. Soll gerade bei leichten und unbehandelten Papiermembranen einiges bringen, habs noch nicht probiert.
    Eine schwerere Membran bewirkt weniger Wirkungsgrad, aber etwas mehr Tiefgang. Kann sein das du ein Bassreflexgehäuse neu abstimmen mußt (Rohr etwas verlängern bzw völig neu mit größerem Volumen)

    Im Mittenbereich ists fraglich ob eine dämpfende Beschichtung wirklich DEN Klanggewinn bringt. In dem Bereich, wo das Chassis Probleme hat, sollte man es sowieso nicht betreiben. Resonanzprobleme werden nur bedämpft, sie verschwinden nicht .....

    mfg
    JF

  • Akustikfrage: Warum 90°x40° Hochtonhörner?

    • JF
    • 6. Februar 2003 um 00:58

    Grüsze!

    Soda, habe heute gemessen und bin zu interessanten Ergebnissen gekommen.
    Erstens: Glaub keiner Herstellerwinkelangabe bei Hornabstrahlung :)
    Zweitens: Messen erleichtert eine Entscheidung oft ungemein .....
    und Drittens: Theorie schön und gut, aber die Praxis schaut dann wieder mal ganz anders aus .....

    The Winner im "welches Horn bündelt zwischen 1,5kHz und 4kHz am meisten" Contest ist:
    H100!
    dicht gefolgt von BMS 90°x40° Horn
    und etwas abgeschlagen das kleine Adam Hall 90°x40° Horn.
    Das große hab' ich nicht gemessen, schätze aber das es besser sein wird als das kleine, da einiges tiefer.

    Und meine These, das viele Hörner in der vertikalen recht unregelmäßig abstrahlen ist leider bestätigt.
    Wobei das BMS eigentlich recht gut abschneidet, gerade vertikal. Aber horizontal eine kleine "Unschönheit" zwischen 2-4kHz, da bündelt es einfach weniger (ca. 3dB). Also beim Frequenzweichendesign dort eine kleine Senke einbauen (oder EQen) und es sollte gut sein.
    Das Adam Hall macht vertikal Mist, ist wohl zu kurz und klein um bei tieferen Frequenzen noch was zu bewirken -> ausgeschieden.

    Es wird das H100, das witzigerweise gerade bei tiefen Frequenzen (ab 1,5kHz ist es "voll da") recht gut bündelt. Und dieses auch recht konstant über die Frequenz hält.
    Andere Hörner schnüren da stärker ein und für die Winkelangabe wird wohl ein Durchschnitt hingeschätzt.

    Weiters hab' ich meinen Meßaufbau überprüft und bin froh, das ich sehr gut reproduzierbare Ergebnisse erzeuge. Sprich gleicher Treiber, gleiches Horn einen Monat später gleich gemessen -> gleiches Ergebnis.
    Hört sich einfacher an als es ist ..... :D

    Messungen im Detail stell ich im Laufe der nächsten Tage ins Selbstbauforum.

    mfg
    JF

    p.s.: Bei 1,5kHz passen H100 und ein 12"er recht gut zusammen. Bei höheren Trennfrequenzen bündelt der 12"er recht schnell immer stärker, über 2kHz ist also nicht unbedingt zu empfehlen (wenn mans SEHR genau nimmt ;) Hängt mit Sicherheit auch von der Membrangeometrie der 12"ers ab .....

  • 1000 Dinge die ein PA Verleiher nicht braucht

    • JF
    • 5. Februar 2003 um 20:41

    ANTWORT Nr. 500!
    8)

    Sorry, hab's mir nicht verkneifen können :D

    yours
    JF

  • Neodymium oder Ferrit Magnet

    • JF
    • 5. Februar 2003 um 20:39

    Grüsze!

    Kann jetzt mal nur vom B&C reden, den ich hier habe.
    Aber die haben eine "gefinkelte" Luftführung gemacht, die eben per Membranhub die Luft an der Schwingspule forbeisaugt/bläst. Dazu wurde extra die Zentrierspinne mit luftundurchlässiger Pampe eingestrichen und es gibt als Nebeneffekt auch hörbare Blas- & Sauggeräusche. Die bei eingebautem Speaker aber wahrscheinlich nicht sooo die Kriese sind.
    Auch werden gerne große Schwingspulen verbaut -> bessere Wärmeabgabe.
    Aber wenn man schaut dann erreichen diese Neodymchassis auch nicht ganz die Belastungswerte der neueren Extremchassis.

    mfg
    JF

  • Neodymium oder Ferrit Magnet

    • JF
    • 5. Februar 2003 um 20:39

    Grüsze!

    Kann jetzt mal nur vom B&C reden, den ich hier habe.
    Aber die haben eine "gefinkelte" Luftführung gemacht, die eben per Membranhub die Luft an der Schwingspule forbeisaugt/bläst. Dazu wurde extra die Zentrierspinne mit luftundurchlässiger Pampe eingestrichen und es gibt als Nebeneffekt auch hörbare Blas- & Sauggeräusche. Die bei eingebautem Speaker aber wahrscheinlich nicht sooo die Kriese sind.
    Auch werden gerne große Schwingspulen verbaut -> bessere Wärmeabgabe.
    Aber wenn man schaut dann erreichen diese Neodymchassis auch nicht ganz die Belastungswerte der neueren Extremchassis.

    mfg
    JF

  • Streicherabnahme

    • JF
    • 5. Februar 2003 um 14:25

    Ups, sorry. Bin wohl etwas zu fixiert ....

    mfg
    JF

  • Streicherabnahme

    • JF
    • 5. Februar 2003 um 13:48

    Muß gestehen ich hab ihn noch nicht bei Geige probiert.
    Bei einer hochwertigen Gitarre war ich aber sehr positiv überrascht! Sollte eigentlich für alle Arten von "vibrierenden" Instrumenten tauglich sein.

    Naja, direkte Seitengeräusche bekommst du so halt nicht mit drauf, aber das hat man bei keinem Tonabnehmer ....
    Besser ist ein Mikro davor, keine Frage!

    Und ein C414 (oder?) ist doch nun wirklich nicht hässlich! ;)

    mfg
    JF

  • Streicherabnahme

    • JF
    • 5. Februar 2003 um 13:34

    Du kennst den AKG-"Tonabnehmer" (Sorry, ist etwas salop gesagt) nehm' ich mal an? "Schwingungsaufnehmer" wäre ein besseres Wort ....

    http://www.akg-acoustics.com/english/microphones/micromic.htm
    C411 PP mein ich.

    Weiß zwar nicht wie du damit eine Gitarre draus machen willst, aber wenn du meinst .... :D

    mfg
    JF

  • Nexo Geo /Tori Amos in der Philharmonie in MUC

    • JF
    • 5. Februar 2003 um 13:27

    Grüsze!

    Also wie ich die Tori in Wien gehört habe (schon eine Weile aus, weiß nicht mehr welche Speaker) war ihre Stimme von haus aus schon sehr verhallt. Die wollten einen Einlullsound wie auf CD produzieren und habens auch gemacht.

    Aber das Konzert war geil, Tori ist eine meiner Lieblinge!

    mfg
    JF

  • Streicherabnahme

    • JF
    • 5. Februar 2003 um 13:24

    Oder mal den AKG Tonabnehmer probieren. Funktioniert auf C-Mikrofonbasis und ist nochdazu relativ günstig ;)

    mfg
    JF

  • Klark Teknik 11+11 Equalizer

    • JF
    • 5. Februar 2003 um 13:03

    Grüsze!

    5cm Tief? Also der erste Hersteller, der keine "Luftverpackung" liefert? :)
    Mit einer Platine Vorne und einer hinten kann man locker einen sehr hochwertigen EQ aufbauen.
    Mit ordentlichen SMD-Bauteilen bau' ich dir den in ein 2cm tiefes Gehäuse *g*

    mfg
    JF

  • Headworn vs Handheld

    • JF
    • 5. Februar 2003 um 12:57

    Grüsze!

    AKG hat da hochwertiges im Programm, schau mal nach.
    Z.B. das C477WR
    Wird in vielen Musikals unter erschwerten Bedingungen eingesetzt.

    mfg
    JF

  • Doppel CD-Player Bedienungsteil

    • JF
    • 5. Februar 2003 um 12:50

    Grüsze!

    Ein Bild hab' ich nicht, soll aber ein 3HE Bedienteil sein. Also ein "ausgewachsenes" mit vielen Funktionen.
    Aber so wie's aussieht wird das Ganze eh nichts, trotzdem danke für die Antworten.

    mfg
    JF

  • Doppel CD-Player Bedienungsteil

    • JF
    • 5. Februar 2003 um 12:50

    Grüsze!

    Ein Bild hab' ich nicht, soll aber ein 3HE Bedienteil sein. Also ein "ausgewachsenes" mit vielen Funktionen.
    Aber so wie's aussieht wird das Ganze eh nichts, trotzdem danke für die Antworten.

    mfg
    JF

  • Rosa Rauschen für Schallpegelmessung...

    • JF
    • 4. Februar 2003 um 21:52

    Ein Behringer Ultracurve kann das auch ganz nett. Für Pegelcontrolle ein nettes Gerät!
    Der Limiter ist auch brauchbar.

    mfg
    JF

  • HT-schutz

    • JF
    • 4. Februar 2003 um 20:56

    Grüsze!

    Hey, das ist eine gute Idee! Und je nach C-Dimmensionierung wird die Z-Diode weicher. -> Poste doch mal für die Allgemeinheit den Schaltplan.

    Ansonsten find' ich die Schaltung der HK LP Serie recht gut, aber halt auch recht aufwendig .....

    mfg
    JF

  • HT-schutz

    • JF
    • 4. Februar 2003 um 20:56

    Grüsze!

    Hey, das ist eine gute Idee! Und je nach C-Dimmensionierung wird die Z-Diode weicher. -> Poste doch mal für die Allgemeinheit den Schaltplan.

    Ansonsten find' ich die Schaltung der HK LP Serie recht gut, aber halt auch recht aufwendig .....

    mfg
    JF

  • BMS 4590 / B&C DE 900 - Erfahrungsbericht

    • JF
    • 4. Februar 2003 um 20:11

    Grüsze!

    Die Trennfrequenz eine Oktave runter zu schieben würde die Sache sicher einiges leichter machen. Aber dazu brauchts ein ordentliches Horn, das ab 600Hz halbwegs zu arbeiten beginnt. Und die 12"er möglichst nahe zusammen, eventuell sogar nicht symetrisch in die Schallwand setzen? Naja, würde wieder andere Probleme bereiten, das müßte man sich genau überlegen.

    Will ja nicht sagen das da sonst nur Schei?e rauskommt, aber ideal ist es eigentlich nicht ....

    mfg
    JF

  • BMS 4590 / B&C DE 900 - Erfahrungsbericht

    • JF
    • 4. Februar 2003 um 20:11

    Grüsze!

    Die Trennfrequenz eine Oktave runter zu schieben würde die Sache sicher einiges leichter machen. Aber dazu brauchts ein ordentliches Horn, das ab 600Hz halbwegs zu arbeiten beginnt. Und die 12"er möglichst nahe zusammen, eventuell sogar nicht symetrisch in die Schallwand setzen? Naja, würde wieder andere Probleme bereiten, das müßte man sich genau überlegen.

    Will ja nicht sagen das da sonst nur Schei?e rauskommt, aber ideal ist es eigentlich nicht ....

    mfg
    JF

  • Neodymium oder Ferrit Magnet

    • JF
    • 4. Februar 2003 um 20:07

    Wobei ich aber schon nochmal Betonen muß das die Gewichtsersparnis doch recht beachtlich ist. Was bleibt denn schon über wenn man Leichtmetallgußkorb, Membran, Aufhängung und Schwingspule zusammenzählt? Der Rest ist Magnet (naja, so ca. ;)

    Bei meinem 12"/1" Testgehäuse hat man schon sehr deutlich gemerkt, ob da der Neodym 12"er oder der normale drinnen war ....

    mfg
    JF

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