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  2. Winterheart

Beiträge von Winterheart

  • Simulation von Hörnern mit Finiten Elementen

    • Winterheart
    • 6. Mai 2005 um 16:48

    Hallo Leute!
    Seit 2 Wochen beschäftige ich mit damit, Hörner mit Finiten Elementen zu simulieren, weil ich denke, das hirdrin noch richtig Potential für die Hornentwicklung steckt.
    Angefangen hab ich mal das HD15 in 2D nachzubauen um mal prinzipielle Abläufe nachzuvollziehen und zu checken, ob es möglich ist akkustische Analysen auf diesem weg durchzuführen. Es ist möglich.
    Jetzt möchte ich als nächstes das HD15 mit Eminence Kappe 15lF in 3D modelieren und versuchen den gemessenen Frequenzgang nachzusimulieren. Mein Ziel ist es, wenn das mit der Nachahmung des HD15 klappt, selber komplexe Hörner zu simulieren, für die es keine mathematischen Rechenmodelle gibt.

    Doch vorher hab ich einige Fragen an die Leute, die sich da auskennen.
    Um den Speaker zu simulieren brauch ich eine mechanische Übersetzung der TSP. Also den mechanischen Masse-Feder-Dämpfer-Schwingkreis. Habe mal gehört, sowas gibt es. Kann mir da jemand weiter helfen? Leider kann ein Finite-Element-Programm nur mechanische Daten verarbeiten, aber keine elektronischen.
    Werde meine Ergebnisse dann an dieser Stelle zu Verfügung stellen.

    Wen es interresiert:
    Hier mal ein paar Videos meiner bisherigen Simulation:
    http://www.mayhem-dreams.de/velocity.gif (3MB)
    http://www.mayhem-dreams.de/pressure.gif (5MB)
    Die Ergebnise bitte nur qualitativ interpretieren. Die Zahlenwerte haben keine Aussage! Nooch nicht *g*
    An Stelle der Membran wird die Luft durch eine Geschwindigkeit angeregt. Die Frequenz beträgt 100 Hz.

    Hoffe mal, meine Gehirnausdünstungen langweilen nicht zu sehr *g*
    Also, wenn jemand Rat, Ideen, oder Kritik hat, dann immer raus damit :)

    Matthias

  • Simulation von Hörnern mit Finiten Elementen

    • Winterheart
    • 6. Mai 2005 um 16:48

    Hallo Leute!
    Seit 2 Wochen beschäftige ich mit damit, Hörner mit Finiten Elementen zu simulieren, weil ich denke, das hirdrin noch richtig Potential für die Hornentwicklung steckt.
    Angefangen hab ich mal das HD15 in 2D nachzubauen um mal prinzipielle Abläufe nachzuvollziehen und zu checken, ob es möglich ist akkustische Analysen auf diesem weg durchzuführen. Es ist möglich.
    Jetzt möchte ich als nächstes das HD15 mit Eminence Kappe 15lF in 3D modelieren und versuchen den gemessenen Frequenzgang nachzusimulieren. Mein Ziel ist es, wenn das mit der Nachahmung des HD15 klappt, selber komplexe Hörner zu simulieren, für die es keine mathematischen Rechenmodelle gibt.

    Doch vorher hab ich einige Fragen an die Leute, die sich da auskennen.
    Um den Speaker zu simulieren brauch ich eine mechanische Übersetzung der TSP. Also den mechanischen Masse-Feder-Dämpfer-Schwingkreis. Habe mal gehört, sowas gibt es. Kann mir da jemand weiter helfen? Leider kann ein Finite-Element-Programm nur mechanische Daten verarbeiten, aber keine elektronischen.
    Werde meine Ergebnisse dann an dieser Stelle zu Verfügung stellen.

    Wen es interresiert:
    Hier mal ein paar Videos meiner bisherigen Simulation:
    http://www.mayhem-dreams.de/velocity.gif (3MB)
    http://www.mayhem-dreams.de/pressure.gif (5MB)
    Die Ergebnise bitte nur qualitativ interpretieren. Die Zahlenwerte haben keine Aussage! Nooch nicht *g*
    An Stelle der Membran wird die Luft durch eine Geschwindigkeit angeregt. Die Frequenz beträgt 100 Hz.

    Hoffe mal, meine Gehirnausdünstungen langweilen nicht zu sehr *g*
    Also, wenn jemand Rat, Ideen, oder Kritik hat, dann immer raus damit :)

    Matthias

  • Stromaggregat für PA

    • Winterheart
    • 11. August 2004 um 18:48

    Hallo Leute!
    Ich plane ein kleines Livekonzert in einem Zelt in einer Kiesgrube.
    Ein Bekannter hat ein Stromaggregat mit 2KW. Kann ich daran meine PA
    (LBP 2x10 + 2 ARLS pro Seite mit insg. 3KW Amping) daran betreiben, oder muß ich ein größeres Aggregat ausleihen?
    Sagt mir doch bitte ob das funktioniert. Würde das Aggregat gerne benutzen, weil ich es umsonst bekomme.
    Wenn nicht, wieviel Leistung sollte das Aggregat mindestens haben.
    Wenn Vielleicht, unter welchen Bedingungen.
    Mucke ist Heavy Metal, Leute ca. 100+
    Vielen dank für eure Antworten.
    Matthias

  • Simulation von Gehäusen (bes. Hörner) mit Finiten-Elementen

    • Winterheart
    • 6. April 2004 um 22:30

    Hallo Leute!
    Das Programm, das wir haben ist Ansys. Das ist vollkommen uneingeschränkt und auch 3D.
    Beim Modelling sehe ich keine probleme. Die Geometrie des Horns ist eigentlich schnell eingegeben. für die Vernetztung der Wände reicht die Automatikfunktion aus, da ja nur die Verformungen und Steifigkeiten der Wände eine Rolle spielen. Wenn mann das Netzt schön dicht und gleichmäßig macht (so ca 2x2 cm) dann sollte das schon reichen.
    Wollte heute mal in der Arbeit bissal rumprobieren, hatte aber keine Zeit. Aber wahrscheinlich komme ich an Ostern dazu.
    Welches Horn soll ich denn mal modelieren. Gibts da Vorschläge, bzw Pläne von interressanten Hörnern? Vielleicht fürn anfang welche mit aus geraden Brettern angenähertem Trichter.
    Grüße
    Matthias

  • Simulation von Gehäusen (bes. Hörner) mit Finiten-Elementen

    • Winterheart
    • 6. April 2004 um 22:30

    Hallo Leute!
    Das Programm, das wir haben ist Ansys. Das ist vollkommen uneingeschränkt und auch 3D.
    Beim Modelling sehe ich keine probleme. Die Geometrie des Horns ist eigentlich schnell eingegeben. für die Vernetztung der Wände reicht die Automatikfunktion aus, da ja nur die Verformungen und Steifigkeiten der Wände eine Rolle spielen. Wenn mann das Netzt schön dicht und gleichmäßig macht (so ca 2x2 cm) dann sollte das schon reichen.
    Wollte heute mal in der Arbeit bissal rumprobieren, hatte aber keine Zeit. Aber wahrscheinlich komme ich an Ostern dazu.
    Welches Horn soll ich denn mal modelieren. Gibts da Vorschläge, bzw Pläne von interressanten Hörnern? Vielleicht fürn anfang welche mit aus geraden Brettern angenähertem Trichter.
    Grüße
    Matthias

  • Simulation von Gehäusen (bes. Hörner) mit Finiten-Elementen

    • Winterheart
    • 5. April 2004 um 21:40

    Echt cool, das jemand geantwortet hat.
    Also ich studiere an der FH und mache gerade mein 2tes Praktikum. Bei meiner Praktikumsstelle hab ich zugang zu einem Fem-Programm, auch am Wochenende. Wollt das hald mal ausprobieren. Hab mir da schon mal paar Gedanken gemacht. Man baut ein 3D-Modell eines Horns und simuliert den Speaker als einen Masse-Feder-Schwingkreis. Soweit ich weiß kann man ja anhand der TS-Parameter die Federkonstatnte und Masse dieses Ersatz-Schwingkreises berechnen. Als Membran modeliert man einfach eine Schale in der Form der realen membran und stellt die Dichte so ein, das sie die Masse des Ersatz-Schwingreises hat. An die rückseite der Membran kommt die Feder. Am anderen ende der Feder greift eine Kraft in Federlängsrichtung an. Der Betrag und Richtung dieser kraft ändert sich zeitlich, sprich hier wird das Signal erzeugt. Das Medium im und um das Horn bekommt natürlich die eigenschaften der Luft.
    Hoffe mur, das das Programm den Druck auch in dB ausgeben kann und nicht nur Pa. Die unrechnung per Hand wäre schon sehr müselig. Kommt es bei so einer simu eigentlich auf den Druck an? Oder eher auf die Druckverteilung im Horn, oder auf die Membranauslenkung. Wie Interpretiert man das Ergebnis?

    Glaubt ihr mit dem Ansatz kommt man voran? Bitte um kritik!
    Matthias

    Ich glaube der Post gehört eher zu Messtechnik.
    Tschuldigung Admin!!

  • Simulation von Gehäusen (bes. Hörner) mit Finiten-Elementen

    • Winterheart
    • 5. April 2004 um 21:40

    Echt cool, das jemand geantwortet hat.
    Also ich studiere an der FH und mache gerade mein 2tes Praktikum. Bei meiner Praktikumsstelle hab ich zugang zu einem Fem-Programm, auch am Wochenende. Wollt das hald mal ausprobieren. Hab mir da schon mal paar Gedanken gemacht. Man baut ein 3D-Modell eines Horns und simuliert den Speaker als einen Masse-Feder-Schwingkreis. Soweit ich weiß kann man ja anhand der TS-Parameter die Federkonstatnte und Masse dieses Ersatz-Schwingkreises berechnen. Als Membran modeliert man einfach eine Schale in der Form der realen membran und stellt die Dichte so ein, das sie die Masse des Ersatz-Schwingreises hat. An die rückseite der Membran kommt die Feder. Am anderen ende der Feder greift eine Kraft in Federlängsrichtung an. Der Betrag und Richtung dieser kraft ändert sich zeitlich, sprich hier wird das Signal erzeugt. Das Medium im und um das Horn bekommt natürlich die eigenschaften der Luft.
    Hoffe mur, das das Programm den Druck auch in dB ausgeben kann und nicht nur Pa. Die unrechnung per Hand wäre schon sehr müselig. Kommt es bei so einer simu eigentlich auf den Druck an? Oder eher auf die Druckverteilung im Horn, oder auf die Membranauslenkung. Wie Interpretiert man das Ergebnis?

    Glaubt ihr mit dem Ansatz kommt man voran? Bitte um kritik!
    Matthias

    Ich glaube der Post gehört eher zu Messtechnik.
    Tschuldigung Admin!!

  • Simulation von Gehäusen (bes. Hörner) mit Finiten-Elementen

    • Winterheart
    • 4. April 2004 um 21:46

    Hi Leute!
    Wollte mich zuerst mal Vorstellen. Mein Name ist Matthias, bin 23, aus München und Studiere Bauwesen.
    Ich verfolge schon seit ca 1 Jahr täglich die Beiträge in diesem Forum und habe mir auch so schon theoretisches Wissen angeeignet. Gebaut habe ich bis jetzt noch nichts. Darum gehts mir auch garned.
    Mir ist aufgefallen, das ziemlich viele Hornfans nach immer neuen Ideen suchen, um das Super-Horn zu bauen. Nur leider basiert die ganze Entwicklung ja immer auf Try-and-error.
    Meine Frage: Hat schon mal jemand versucht ein Horn mit einem Finite-Element-Programm zu simulieren? Das wäre doch mal ein ganz neuer Ansatz, oder? Finite-element-Programme sind Programme die anhand kleiner Teilchen bewegungen in komplexen mechanischen Strukturen berechnen können wie Verformungen, Gasströmungen, Gasverdichtungen, Temperaturausdehnung etc.
    Ich könnte mir vorstellen, da ist was lohnendes rauszuholen.
    Ich beschäftige mich selber seit einiger Zeit mit Finite-element-Software, aber zum simulieren von Lautsprecherboxen habe ich zuwenig Hintergrundwissen. Vielleicht ist ja hier jemand, der da erfahrung hat.
    Tut mir leid, daß ich hier nerve, aber mich interresiert das brennend.
    Danke Matthias

    Ps.: Wer sich dafür interesiert : http://www.ansys.com (Software) Auch noch interressant: http://www.nadwork.at/pdf/HDT2002.pdf
    Freu mich auch über pn

  • Simulation von Gehäusen (bes. Hörner) mit Finiten-Elementen

    • Winterheart
    • 4. April 2004 um 21:46

    Hi Leute!
    Wollte mich zuerst mal Vorstellen. Mein Name ist Matthias, bin 23, aus München und Studiere Bauwesen.
    Ich verfolge schon seit ca 1 Jahr täglich die Beiträge in diesem Forum und habe mir auch so schon theoretisches Wissen angeeignet. Gebaut habe ich bis jetzt noch nichts. Darum gehts mir auch garned.
    Mir ist aufgefallen, das ziemlich viele Hornfans nach immer neuen Ideen suchen, um das Super-Horn zu bauen. Nur leider basiert die ganze Entwicklung ja immer auf Try-and-error.
    Meine Frage: Hat schon mal jemand versucht ein Horn mit einem Finite-Element-Programm zu simulieren? Das wäre doch mal ein ganz neuer Ansatz, oder? Finite-element-Programme sind Programme die anhand kleiner Teilchen bewegungen in komplexen mechanischen Strukturen berechnen können wie Verformungen, Gasströmungen, Gasverdichtungen, Temperaturausdehnung etc.
    Ich könnte mir vorstellen, da ist was lohnendes rauszuholen.
    Ich beschäftige mich selber seit einiger Zeit mit Finite-element-Software, aber zum simulieren von Lautsprecherboxen habe ich zuwenig Hintergrundwissen. Vielleicht ist ja hier jemand, der da erfahrung hat.
    Tut mir leid, daß ich hier nerve, aber mich interresiert das brennend.
    Danke Matthias

    Ps.: Wer sich dafür interesiert : http://www.ansys.com (Software) Auch noch interressant: http://www.nadwork.at/pdf/HDT2002.pdf
    Freu mich auch über pn

  • 3er-Stack Bauprojekt

    • Winterheart
    • 24. September 2003 um 17:02

    Hi Aerocell
    Die Chassies sind allesammt aus der Speaka- Seria vom Conrad
    Der 15" ist der CPA15-400 der hat ein fs von 34,3 Hz
    Der 12" ist der CPA12-200 der hat ein fs von 54,6 Hz
    Hoffe ich konnte weiter helfen. Über die Chassies lass ich mich jetzt nicht aus. Das können andere tun :)

  • 3er-Stack Bauprojekt

    • Winterheart
    • 24. September 2003 um 17:02

    Hi Aerocell
    Die Chassies sind allesammt aus der Speaka- Seria vom Conrad
    Der 15" ist der CPA15-400 der hat ein fs von 34,3 Hz
    Der 12" ist der CPA12-200 der hat ein fs von 54,6 Hz
    Hoffe ich konnte weiter helfen. Über die Chassies lass ich mich jetzt nicht aus. Das können andere tun :)

  • Clipping bei ta1050

    • Winterheart
    • 15. September 2003 um 23:49

    Hi Leute!
    Ich lese seit ca 2 Monaten Täglich dieses Forum und habe mir 2 4x12" + 2" Tops gebaut (600Wattsin, 8ohm), welche ich als Full-Range Boxen in unserem Probenraum betreibe. Als Endstufe benutze ich eine DAP Mission 900 im Stereo Modus.
    Weil mich diese Boxen sehr zufrieden gestellt haben, habe ich für die Band eines Freundes nochmal 2 Stück davon gebaut. Einzige Veränderung war, daß ich die Seitenwände 2cm über die Frontplatte rausragen ließ und Stoff darüber gespannt habe. Als Amp wird ein ta1050 verwended.
    Und jetzt meine eigentliche Frage:
    Bei meiner DAP kann ich bis Anschlag aufdrehen und der Sound is gut. Die Endstufe ist kurz vorm clipping, tut es aber NICHT!
    Die ta1050 clippt schon wenn sie 2/3 aufgedreht ist. Als Signalquelle wurde jedes mal der selbe CD Player verwendet.
    Der Output an der ta1050 ist auch um einiges weniger, obwohl sie sogar geringfügig mehr Leistung hat als die DAP. Woran kann das liegen?
    Bitte um ein paar Tips

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