Gehe auf jeden Fall vorher entweder zur IHK, einem Steuerberater oder einer vergleichbaren "wissenden Institution" beraten, denn bisher glänzt Du eher mit Halbwissen als Sachkenntnis.
Glaube mir, ich selbst kannte mich zu dem Zeitpunkt, als ich ich selbständig gemacht habe, blendet mit Buchführung und Gesellschafts- sowie bürgerlichem Recht aus und habe entsprechende Beratungstermine wahrgenommen und doch habe ich vieles anfangs falsch eingeschätzt und die Kosten unterschätzt.
So sehr ich auch für Selbständigkeit bin (habe unter anderem dem StartMunich e.V. angehört, der u.a. studentische StartUps unterstützt), aber wenn jemand so naiv von der Selbständigkeit schreibt, kann ich ihm nur anraten, zum einen wirkliche sachkundige Hilfe zu rate zu ziehen und sich das Ganze nochmal gründlich zu überlegen.
Beiträge von LightFaden
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Dann solltest Du Dich eben erst richtig informieren, bevor Du solche Gedanken fast. Bei den gesetzlichen Krankenversicherung lag zuletzt der Höchstbetrag bei 350€ pro Monat. Allerdings nicht gemittelt übers Jahr, sondern absolut pro Monat, d.h. nimmst Du einen 351€ ein, darfst Du nachzahlen.
Tut mir leid, dass ich das wiederholen muss, aber so, wie Du hier schreibst, muss ich einfach feststellen, dass Du viel zu naiv an die Sache herangehst. Auch wenn Du keine "große Firma" planst, kannst Du schnell auf die Schnauze fliegen, wenn Du nicht wirklich mit allen Formalitäten vertraut bist - und das bist Du nicht.
Den Gedanken mit dem Gewerbe würde ich erstmal ganz weit weg schieben, zumal hinzukommt, dass Dein Alter die Sache rechtlich noch komplizierter macht.BTW: Ich habe mich vor mehr als 6 Jahren, mit 19 selbständig gemacht, weiß also durchaus von den Problem der Selbständigkeit...
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Leistung und optische Eigenschaft haben erst mal recht wenig gemeinsam. Hast Du eine hochwertige Opera und einen entsprechend großen Projektionsabstand durch eine schöne große Hinterbühne sowie die Möglichkeit, den Beleuchtungszug auf die Mitte der Opera abzulassen, bekommst Du durchaus ein vergleichbares Ergebnis. Da ich aber davon ausgehe, dass Du weder eine entsprechend große Hinterbühne hast, noch wirklich die Fluter auf Stative stellen willst, wird wohl daraus nichts. Zumal ich davon ausgehe, dass Du in Deiner Berechnung vergessen hast, dass Du Dir auch noch nicht gerade 5kW Dimmer kaufen müsstest.
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Wenn Du mal in Olivers Profil schaust, wirst Du sehen, dass er selbst noch Schüler ist, also Dich deswegen wohl kaum angegriffen hast. Es war eher eine Anspielung auf Deine Naivität (sorry, ist nicht böse gemeint, aber Kritik muss auch erlaubt sein). Denn hättest Du die Suche auch auf Selbständigkeit benutzt (oder Dich allgemein damit beschäftigt), hättest Du feststellen, dass Du auf die Weise mit dem was Du machen willst, sicher kein Geld verdienen kannst, da eine Firma einfach auch fixe Kosten verursacht, die ganz unabhängig davon sind, wie viel Du letztendlich einnimmst (Krankenversicherung, da Du dann aus der Familienversicherung raus bist, Gewerbehaftpflicht usw. plus viel Arbeit fürs Finanzamt).
Daher mache es lieber als Hobby unentgeltlich, das kostet Dich so absurd bei Deinen "Business-Plänen" deutlich weniger.
Ansonsten ist der Tipp mit den Pars auch alles andere verkehrt. Sieh zu, dass Du erstmal 4-8 Par56 bekommst, denn die Gäste wollen auch was sehen und dazu tragen Scanner erstmal weniger bei.
Und das ist auch kein Niedermachen hier, sondern konstruktive Kritik, der man sich stellen muss, wenn man eine Frage stellt. -
Dir werden die 5kW-Fluter nicht viel bringen, da Du kaum den nötigen Projektionsabstand haben wirst, um mit einem zentralen Fluter die ganze Opera zu beleuchten, davon abgesehen, dass Du wie hier des öfteren schon erwähnt mit einem symmetrischen Fluter nicht wirklich ans Ziel kommst.
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Das entscheidende Manko dürfte wohl sein, dass Du Dich selbst von Beginn an ausschließt. Dadurch, dass die Scanner nur über Soun-to-Light aber keinen DMX-Anschluss verfügen, bist Du vom Einschalten bis zum Ausschalten den automatischen sound-gesteuerten Programmen ausgeliefert. Sobald Du vorhast, selbst aktiv das Licht zu beeinflussen, kannst Du die Scanner in die Tonne kicken und Dir nicht nur ein neues Lichtpult UND neue Scanner kaufen.
Wenn würde ich an Deiner Stelle schauen, dass Du Geräte nimmst, die sowohl Sound-to-Light als auch DMX verfügen. Dann kannst Du sie genauso erstmal stupide laufen lassen (aber versprich Dir nicht allzuviel von der Soundsteuerung), aber jederzeit auch mit einem kleinen MovingLight-Pult selbst "Licht machen". -
Geh einfach mal auf die Selecon Homepage und vergleiche mal die Abbildungen der beiden Scheinwerfer. Du wirst sehen, es gibt doch merkliche Unterschiede im Gehäuse und teilweise auch Reflektordesign. Der deutlichste Unterschied ist, dass Öffnung nicht verengt ist, die Oberkante also in Flucht mit dem auslaufenden Reflektor liegt, so dass gerade im kritischen Bereich nach oben hin kein Licht vom Gehäuse geschluckt wird.
Beim deutschen Vertrieb liegt der Listennettopreis bei ca. 300€, also solltest Du durchaus brutto auch in etwa mit 1.800€ auskommen. Wenn Du dann die Fluter mit 1,2kW bestückst und das Licht immer noch nicht reicht, machst Du was verkehrt...
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Die bessere Wahl wären eigentlich die Aurora, da die wirkliche Horizontfluter sind und nicht nur asymmetrische Fluter, allerdings kosten die auch wieder mehr. Allerdings reichen bei guten Horizontflutern außer bei kräftigen Blautönen auch auf 8m Breite auch 3x 1kW (bzw. 1,2kW).
Zum Vergleich: Die meisten Theater nutzen für eine 10x8m Opera pro Farbe einen 5kW Fluter (außer Blau mal wieder). -
Zitat von "Lightcommander"
Zu der Vorlaufzeit und der damit verbundenen Planung kann ich nur sagen das Matze mit der Woche echt nah dran liegt...
Technisch so nen "Bach" wirklich so hell zu bekommen wie auf den PC bearbeiteten Bildern ist nahezu unmöglich...
Aber verletze ich damit nicht meine Sorgfaltspflicht gegenüber dem Kunden? Muss ich dann nicht dem Kunden sagen, dass in der kurzen Zeit und mit dem Budget das gewünschte Konzept nicht realisierbar ist und mit konstruktiven Alternativplänen aufwarten? Gewonnen hat doch auf dem gegangenen Weg keiner: Kunde und Zuschauer waren mehr als enttäuscht und der Designer hat wohl einen deutlichen Tiefpunkt seiner Karriere erlebt - der aber für ihn hätte vorsehbar sein müssen.
In der Dimension ist es zwar eher selten, aber müssen wir nicht regelmäßig unseren Kunden klarmachen, dass für das, was sie ausgeben wollen, nicht das bekommen können, was sie haben wollen?
Die Lösung kann doch nicht sein, dem Kunden das Blaue vom Himmel zu versprechen und sich dann in irgendwelche Ausreden flüchten (falsches Wetter, zu wenig Zeit, eigentlich doch nicht so schlecht etc.), zumindest wenn ich den Kunden zufrieden stellen will. -
Zitat von "Danny Keller"
Ich kann Euch ein kleines Deteil zu diesem Spot sagen, es sind LED Chips drin, deren ANzahl ich aber auch nicht weiß, die bei 100W liegen.
Damit hast Du doch den Mythos schon selbst widerlegt: hätten die LEDs auch nur halbwegs die Ausbeute der 100Lumen/Watt wären sie nach Abzug der optischen Verluste weit hinter der Lichtausbeute eines Mac 550 mit 400W Brenner. Diese Nummer "ich deute nur an, kann/darf aber keine Fakten nennen" war schon immer eher lachhaft. Statt mal halbwegs brauchbare Fakten zu liefern, widerlegst Du Dich mit Deinen Aussagen... -
Zitat von "Steffen"
Das das VON OBEN nicht funktioniert ist völliger Blödsinn. Es ist nur eine Frage der Anzahl der Lampen und das waren hier eindeutig zu wenig. Was das "von oben" betrifft, ich kann Euch gern mal ein paar Bilder von stink normalen Schwimmbaddiskos schicken, bei denen das Wasser mit Pars von oben belauchtet wurde - und schön das gemacht hat was es sollte, nämlcih leuchten
So einfach ist es dann doch nicht:
Zum einen ist der Rhein im Vergleich eine doch recht trübe Brühe, bei der es doch schon viel braucht, um sie in Rot zu tauchen.
Zum anderen bedeutet ein flacher Winkel zur Horizontalen eine hohe Reflektion, was bei denen Größenordnungen zwangsläufig der Fall ist und dafür sorgt, dass erst recht noch weniger Licht in die dunkle Brühe bringt, um es zum Leuchten zu bringen.
Zu diesen "physikalischen" Problemen kommt dann noch die Dimension, dass man noch nicht mal auf einem Blatt Papier unter der Berücksichtigung der Abstrahlwinkel der eingesetzten Scheinwerfer eine lückenlose Abdeckung der Rheinoberfläche erreichen würde. Selbst wenn das Wasser an den beleuchteten Stellen geleuchtet hätte, wäre es bei einem Streifenmuster geblieben. Vielleicht hätte einem Lichtkünstler auffallen sollen, das Abstrahlverhalten der gewählten Scheinwerfer und das Ziel nicht in Einklang zu bringen sind.
Natürlich ist es im Nachhinein leicht Kritik zu üben, aber wer ein solches Projekt ohne Bemusterung und ohne Berücksichtigung schlichter Lampenkunde und physikalischer Limitierungen durchzieht, darf sich natürlich nicht wundern, wenn danach jeder mit dem Finger auf ihn zeigt.
Und bei all dem Hof-Wahn an Space Cannons und Targets war klar, dass ein Nachahmer dieser Xenon-Schlachten mal auf die Nase fliegt.
V.a. aber zeigt die Nummer, dass solche Projekte auch ein Lotterie-Spiel sind: will man möglichst viel kommerziellen Erfolg daraus ziehen, muss man schön im Vorfeld die Medien aufstacheln, mit blumigen Worten über die "technischen und künstlerischen Dimensionen" zu berichten, riskiert aber damit, dass selbige Medien dann auch auf einen Eindreschen. Ich fürchte, jener Designer darf jetzt erstmal wieder seinen Ruf aufarbeiten. -
Zitat von "DaBadBoy"
leihen is immer irgentwie blöd, da gibt man geld aus und hat danach nichts.
Wenn's immer so einfach waere: Wenn Dein Lichteffekt nach weniger als 2 Jahren (=6-8 Parties) stirbt, haettest Du evtl. mit dem gleichen Geld Dir drei Jahre lang jeweils das neueste Material mieten koennen. Sobald Dein Material ueber den Jordan ist (und das geht bei Billigeffekten manchmal recht schnell), hast Du auch nichts mehr in den Haenden. Hinzu kommt, dass Du beim Mieten immer nur dann Geld ausgeben musst, wenn Du das Material brauchst, also ueber das Jahr bzw. mehrere Jahre verteilt. Beim Kauf ist das Geld gleich am ersten Tag weg, unabhaengig wie lange und wie oft Du das Geraet benutzt.
Letztendlich ist das eine Rechnung, die in beide Richtungen ausfallen kann. Denn wenn Mieten (wenn es Leihen waere, wuerde ich eh nichts anderes machen...) so bloed waere, gaebe es wohl nicht so viele Rental-Firmen mit erfolgreichen Kunden.
Kauf also nur das, was Du auch wirklich regelmaessig nutzt (und nicht nur, weil es jetzt halt da haengt), denn wenn man das Geld schon zum Fenster rausschmeisst, dann doch sinnvoll
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Ist besteht auch noch ein deutlicher baulicher Unterschied zwischen einem asymmetrischen Fluter und einem Horizontfluter. Vergleich mal die Baugröße Deines Sequenza mit einem richtigen Horizontfluter, dann siehst Du die Unterschiede. Aber selbst die normalen Fluter von ADB bleiben erstaunlich "cool". Da macht sich dann doch Qualitätsmaterial bemerkbar (nichts gegen Coemar, aber klassische Scheinwerfer bauen immer noch andere in besserer Qualität).
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Das habe ich schon verstanden, daher ja meine Frage, wozu die Truss. Ordentliche Horizontfluter wie die von ADB heizen sich nicht wirklich auf und lassen sich daher auch bedenkenlos auf den Boden legen. Und das mache nicht nur ich so, sondern siehst Du auch an fast jedem Theater so. Den Sicherheitsabstand von 1m hälst Du aber nicht mal mit ner Traverse darunter ein, da das Leuchtmittel ja am unteren Rand sitzt.
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Okay, dann liegt das wohl an der Qualität der Fluter. Ich benutze immer nur die ADB-Kisten, mit denen geht das hervorragend auf dem Boden.
Sicher kriegst Du mit haufenweise Floorspots ebenfalls die Opera in Farbe, allerdings wird das eine ganz andere Optik haben, als das was Ihr im Theater gesehen habt: sehr ungleichmäßig, untenrum eine Wellenoptik, dann sehr streifenhaft und stark nach oben abfallend. Oft eine gewünschte (oder zumindest akzeptierte) Optik bei vielen Galaveranstaltungen, aber eben anders in der Wirkung.
Außerdem ist Deine Rechnung recht kurzsichtig: Kalkulier mal die Kosten für die Ersatzbrenner der 20 Floorlights hinzu und schon ändert sich auch das Bild wieder ein wenig. -
Was ich noch nicht verstehe, ist warum Du Traversen für die Fluterorgie gebraucht hast. Die liegen bei mir meist auf dem Boden.
Mit den Floorspots kriegst Du vielleicht noch eine nette Optik bei den Vollfarben hin, sobald Du aber versuchst, additiv die Farben zu mischen, kriegst Du einen einzigen Farbsalat.
Die 2kW sind einfach zu knapp bemessen, ansonsten wärst Du nahe an der Lösung.
Und egal wie viel Du am Ende zur Auswahl hast: Die Kunst bei einer farbigen Opera ist immer sein Setup so einzuleuchten, dass möglich wenig direktes und indirektes Licht auf die Opera fällt, da schon wenig weißes Licht reicht, gerade bei einer Rückpro die Farben auszubleichen. Und wenn man unbedingt vor der Opera auch noch Spiellicht braucht, kommt man meist besser weg, wenn man mit sauber eingeleuchtetem Gassenlicht aus Profilscheinwerfern statt mit brachialem Frontlicht arbeitet. -
Die Tagessätze für Leute, die das wirklich können und "dürfen" fangen in der Regel selten unter 200€ netto an. Damit Du also mit Deinem Budget hinkommst, muss Du also in Sachen Licht sehr wohl auf qualitativ niedrigem Niveau agieren. Um China-Material von der "Disco-Bude ums Eck" kommst Du da nicht umhin, da oft dann eben doch die "Nicht-Scheinwerfer-Technik", also Dimmer, Pult, Stative, Truss usw. schnell einen Teil des Budgets auffressen, ohne dass Du einen einzigen Scheinwerfer in der Liste hast. Und qualifiziertes Personal ist eben teuer - und lässt sich nicht aus China importieren

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Wie reden schon von dieser Kiste? Da hat sogar meine Schwester ein Unterschied festgestellt und am Telefon bei mir nachgefragt.
Was aber in der Tat der Fall ist, dass, wenn die LEDs die gleiche Farbe wie der Beam haben, sich häufig im Kamerabild wegen der hohen Intensität des Beams an sich nicht immer der LED-Ring abzeichnet. Live und auf guten Bildern ist selbiger aber kaum zu übersehen (es sei denn man schaut frontal in die Lampe, was man besser nicht machen sollte). -
Zitat von "Dominik Nathaus"
Du kannst dir ja nen Mix zusammenstellen und dann das Licht dazu programmieren. Dann brauchste nur noch auf Play bei beiden drücken :wink:
Die Scanner werden normalerweise über DMX angesteuert.
Da solltest du vorher ein paar Szenen einspeichern. Komfortabel wäre da evt eine PC-Steuerung, da man dort einfach nur "Wegstrecken" abstecken muss, die der Scanner abgährt, ohne ganz viele einzelne Punkte von Hand ein zu speichern.
Dann viel Spaß dabei, 4-5h Show vorzuprogrammieren (ohne jede Übung) und dann keine Eingriffsmöglichkeit mehr zu haben.
Eine Frage: Hattest Du schonmal wirklich selbst eine PC-Steuerung unter der Hand? Wenn es so leicht wäre, wie bei Dir im Beitrag, bräuchte es keine Operator mehr, da es dann ja jeder könnte. Davon abgesehen, dass eine Show aus mehr als nur Pan/Tilt-Bewegungen besteht.
Und wenn man sie nicht doch irgendwo speichern würde, könnte man ja schlecht die Bewegungen wechseln und danach auch alte wieder aufrufen... -
Zitat von "Ravemaster"
eine andere Frage ist halt wie werden die scanner angesteuert?
Per DMX und Lichtpult
Ist nicht böse gemeint, aber wenn Du es bisher nicht weißt, bringt Dir auch die längste Erklärung nicht viel, Programmieren lernen dauert etwas. Wenn es nach etwas aussehen soll würde ich die Scanner entweder weglassen oder jemanden, der es kann, beauftragen. Die teuersten MovingHeads sind rausgeschmissenes Geld, wenn Du nicht die passende Show programmieren kannst.
Eine exakt gleiche Frage gab es vor kurzer Zeit hier, einfach mal stöbern.EDIT: Ich habe Dir die Suche abgenommen - schau einfach mal HIER