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Beiträge von LightFaden

  • AI Lightsystems VRX-250

    • LightFaden
    • 16. August 2007 um 16:42
    Zitat von "nebinger"

    vom gehäuse sieht er dem Martin MAC 250 Krypton sehr ähnlich (zum verwechseln).


    Scheinbar sogar so sehr, dass man vom Produktbild auf der gerade aktualisierten Homepage das Logo vom Gehaeuse (nachtraeglich und mehr als schlecht) wegretuschieren musste... Bei aller Liebe, aber fuer eine derartige Produktpolitik habe ich keinerlei Verstaendnis.
    Einerseits jammern wir alle immer zu laut, dass uns HKS'ler die Preise ruinieren, andererseits soll es dann okay den innovativen, in R&D investierenden Herstellern das Wasser durch Kauf beim Nachahmer abzugraben? Fuer mich ist das Doppelmoral...

    EDIT: Inzwischen wurde das Bild ein zweites Mal retuschiert und man hat sich dabei mehr Muehe gegeben, allerdings kann man die Retuschierung nachwievor erkennen...

  • AI Lightsystems VRX-250

    • LightFaden
    • 15. August 2007 um 09:13
    Zitat von "energy-vertrieb"

    Bei den Produkten handelt es sichauch nicht um eine Kopie sondern nur das Gehäusedesign einiger Konkurenten wurde integriert. Techn. hat es keinerlei Verwandschaft.


    Diese Statement kann doch nicht in der Form ernst gemeint sein. Mit Unrechtsbewusstsein und einem gesunden Verhaeltnis zu Patent- Geschmacks-, Gebrauchsmuster- und Urheberrecht hat das nichts zu tun.
    Und ich trete ganz entschieden der Aussage entgegen, dass die Webpraezenz kein Servicemerkmal. Schau mal in den einschlaegigen Journals zu empirischen Studien zu dem Thema: Du wirst feststellen, dass, nachdem heute der ueberwiegende Teil der Erstkontakte ueber das Internet zustande kommt, eine mangelhafte Webpraesenz sehr wohl negative Auswirkungen auf die Beurteilung der Servicequalitaet hat. Ein Kunde schreibt hier zwar das Gegenteil, aber ueberlege mal, wie viele sich gar nicht aeussern (koennen), da sie Euch gleich wieder von Ihrer Liste gestrichen haben, da Daten scheinbar nur auf persoenliche Anfrage zu erhalten sind und Homepage ehrlich gesagt eher an ein chaotisches Startup als ein solides Unternehmen erinnert.
    Das ist nicht als Beleidigung gemeint, sondern soll nur als Denkanstoss dienen.

    P.S.: Und tue uns bitte einen Gefallen - entferne endlich mal die geklauten Pics von Mac 2000 Case und Jem Glaciator aus der Produktuebersicht (das Zwischenspeichern auf dem eigenen Servern und das Wegretuschieren der Herstellerbescriftung macht diese Nutzung bei weitem nicht legal). Wer hier Besserung verspricht, sollte sich auch an seinen Taten messen lassen.

  • AI Lightsystems VRX-250

    • LightFaden
    • 14. August 2007 um 16:28

    Ob Handbuch oder Tabelle ist doch egal. Der Kunde ist zu 100% darauf angewiesen, dass er die kompletten Informationen von Dir bekommt, da er sie selbst in keinster Weise recherchieren kann. Ein Risiko, dass ich nicht tragen moechte. Ich selbst habe auf stressigen Jobs schon mehr als einmal Dokumentation verlegt (oder 'verlegt bekommen') und das Internet erreiche ich im Gegensatz zu meinem Verleiher auch um 3:00 nachts.
    Letztendlich bringt hier auch eine Diskussion auch nicht viel, gerade in dem Moment habe ich drei empirischen Studien vor mir liegen, die sich genau mit der Herausforderung und zentralen Bedeutung des After-Sales beschaeftigen - und hier punktet AI in keinster Weise, und dazu zaehlen auch die nicht eingehaltenen Versprechungen.
    Wer einfach nur guenstige Geraete braucht, fuer den mag die Firma noch interessant sein will, wer langfristig einen solifen Partner sucht, sollte vielleicht doch diese Wahl etwas kritischer hinterfragen.

    EDIT: Gegenfrage - bevor ich fuer meine Geraete spezifiziere, moechte ich einen ungefaehren Ueberblick ueber das Leistungsspektrum haben, also nuetzt es mir nichts, wenn die Dokumentation erst dem Geraet auf der Baustelle beiliegt, v.a. weil ich die Daten nicht schon von einem Rentalpartner beziehen moechte, da diese Entscheidung ueber den Rentalpartner erst in zweiter Instanz faellt. Wie haendelst Du das, wenn es der Hersteller/Vertrieb nicht fuer Dich haendelt?

  • AI Lightsystems VRX-250

    • LightFaden
    • 14. August 2007 um 16:04

    Topic 1
    Topic 2
    Topic 3
    Wenn man das Geschriebene zusammen nimmt, dabei die Verfassungsdaten beruecksichtigt und den aktuellen Stand vergleicht, bleibt fuer mich nicht mehr viel uebrig.
    Ganz einfache Frage: Was macht ein Kunde, der ein AI-Geraet bei Dir mietet, bei dem aber das Handbuch fehlt? Und genau das sind die Gruende, warum die meisten Kunden die 'amtlichen' Hersteller bevorzugen. Die Arbeit eines Herstellers ist eben alleine mit Entwicklung, Produktion und Verkauf nicht getan...

  • AI Lightsystems VRX-250

    • LightFaden
    • 14. August 2007 um 15:53

    Wenn Du die Suche bemuehst, wirst Du feststellen, dass es diese Versprechungen schon vor etlichen Monaten gab, ohne dass sich irgendetwas bewegt hat - und mal ehrlich: eine Hersteller-Homepage mit leeren Kontaktdaten kann man doch nicht wirklich ernst nehmen, das ist keine Arbeit von Wochen...

  • AI Lightsystems VRX-250

    • LightFaden
    • 14. August 2007 um 15:41

    Ich glaube, das Thema AI wurde hier schon mehr als ausgiebig diskutiert (einfach mal die Suche benutzen) und leider wurde von den Versprechungen des deutschen Vertriebspartners nicht wirklich etwas umgesetzt...
    Bei Futurelight und GLP habe ich auf der Homepage wenigstens Kontaktinformation und nicht nur einen leeren Folder. Fuer mich kann ein Produkt maximal so gut sein, wie der Service, den ich dazu bekomme - und fehlende Service-Ansprechpartner, keine Online-Dokumentation sind fuer mich wie auch schon frueher geschrieben ein klares Kriterium fuer die Service-Qualitaet.

  • PA & Licht von P!nk beim Taubertal-Festival 2007

    • LightFaden
    • 14. August 2007 um 13:43

    Zumindest in den Vorjahren war das fuer die Hauptbuehne meines Wissens nach Tectension.
    Ich war 2004 mal FOH-Babysitter fuers Licht und kann aus der Zeit nur berichten, dass wie bei allen anderen Festivals auch, das Lichtsetup der Hauptacts doch deutlich vom Standardsetup abweicht. Daher laesst sich Deine Frage nicht wirklich abschliessend in Sachen Licht beantworten.

  • HES Flying Pig Roadhog

    • LightFaden
    • 9. August 2007 um 23:44

    Allerdings ist der Preissprung zur unlimitierten Hog iPC nicht gerade gering (und 30 ELP80 sind nicht wirklich teuer im Mieten). Das wirkt das Pultportfolio einfach von MA harmonischer und besser auf einander abgestimmt...

  • Wetterschutz Regenhaube Haube für Moving Heads

    • LightFaden
    • 7. August 2007 um 19:48

    Die "Plexiglasdosen" hat unter anderem Procon im Verleih, die die Dinger auch als erstes selbst gebaut haben. Ansonsten gibt es inzwischen noch eine einfachere Ausführung von Martin unter dem Namen 'Rainmac' (inzwischen auch schon von Robe kopiert).
    Wenn es noch billiger sein soll, gibt es bei Chrickel noch eine Selbstbauanleitung. Allerdings muss man dazu sagen, dass die teuerste Lösung (also ConDome usw.) auch die sicherste ist.

  • Qualität von Nebelflüssigkeiten

    • LightFaden
    • 7. August 2007 um 12:52

    Das hat weder was mit Qualität noch Alter zu tun. Es gibt einfach Fluide für kurze, mittlere und lange Standzeiten, die sich in ihrer Zusammensetzung unterscheiden.
    Daher solltest Du, wenn Du möchtest, dass der Nebel länger hält, beim nächsten Fluidkauf achten, dass Du ein Fluid mit längerer Standzeit kaufst. Allerdings solltest Du bedenken, dass es leichter ist, bei kurz stehendem Fluid nachzunebeln, als bei lang stehendem schnell für Durchblick zu sorgen.

  • 7 Kanäle DMX?

    • LightFaden
    • 6. August 2007 um 20:34

    Bei nem 4-Kanal-Pult sicher nicht...

  • RDMX ???

    • LightFaden
    • 5. August 2007 um 17:47

    Bevor wir ins Detail gehen, empfehle ich zuerst die Lektuere der ANSI-Norm.
    Ansonsten wird es etwas muehsam hier die Engpassfaktoren zu erlaeutern. Alleine schon die Tatsache, dass wegen der Eingliederung des Datenrueckflusses auf Pin 2+3 statt 4+5 die Datenrate wesentlich geringer ist, verlangsamt die Discovery der Geraete schon. Praktische Loesungsmoeglichkeiten gibt es in jedem Fall (und dass es fuer MovingLights am einfachsten ist, habe ich ja schon gleich zu Beginn beschrieben. nur beim Goborotator z.B. muesste der Scheinwerfer dazu schon eingerichtet sein und auch angeschaltet sein, ehe man in irgendeiner Weise ueberhaupt eine Reaktion des Geraets sehen koennte, gleiches gilt fuer Farbwechsler).
    Wenn das Thema so einfach waere, gaebe es wohl schon mehr Applikationen als die von Wybron...

  • RDMX ???

    • LightFaden
    • 5. August 2007 um 17:04
    Zitat von "chw"

    Ich habe mir den Thread hier durchgelesen und verstehe das Problem nicht richtig. Warum vergibt man nicht weltweit eindeutige IDs?


    Das Problem liegt auf einer ganz anderen Ebene: Selbst wenn Du anhand der UIDs wuesstest, dass Du 20 Mac 2000 im Rigg hast, weisst Du noch lange nicht ohne weiteres, welche UID zu welchem der jeweils 20 Mac 2000 im Rigg gehoert und welcher UID welche Geraetenummer des Pults zugewiesen werden soll.
    Die UID an sich sind einmalig, aber eine feste Verschluesselung der Geraete wuerde obiges Problem auch nicht loesen. De facto macht RDM das Leben einfacher, nimmt einem aber nicht alle Arbeit ab.
    OT: Der einzige Datensatz, der das Problem komplett loesen koennte, waere, wenn die Geraete ihre 3D-Koordinaten senden wuerden, dann koennte ich zumindest auf einen Blick sie physisch zuordnen. Das Problem der Zuordnung von UID auf Pult-ID waere damit aber immer noch nicht geloest (ausser auf den oben beschriebenen Wegen), da jeder Operator seine eigene Art und Weise hat, den Scheinwerfern die Pult ID zuzuweisen.

  • RDMX ???

    • LightFaden
    • 5. August 2007 um 12:19

    Nein. Du hast letztendlich im Pult einfach zwei Datensätze, die Du nur gegenseitig zuordnen musst: Die UIDs der einzelnen Geräte, die das Pult per RDM-Discorvery entdeckt hat, und die Pult-IDs, nach denen Du die Scheinwerfer für die Programmierung sortierst. Wie dabei das Vorgehen dann ist, ist genau die Frage für die Entwicklung der RDM-Interfaces:
    Entdecke ich die Geräte und weise den UID (nach Identifizieren des Geräts etwa durch HighLight) die Pult IDs zu oder habe ich ein fertiges Patch im Pult, bekomme die UIDs zurückgemeldet und weise dann (wieder nach Identifizieren des Geräts) die UID dem der Pult ID zu (also quasi inverser Weg).
    Ein guter Mittelweg wäre, wenn es die Pult oder Interface Entwickler hinbekommen (letztendlich ist es nur ein Stück Software), dass bei fertigem Pult-Patch und fertig adressiertem Rigg, die "RDM-Verwaltungssoftware" (ob im Pult oder als externes Interface) automatisch von den entdeckten Geräten die DMX-Adresse abfragt (problemlos per RDM möglich) und zusammen mit dem Univers automatisch dem passenden Gerät im Pult zuordnet, nachdem aus Startadresse und Univers eine eindeutige Zuordnung möglich ist.
    Machbar ist die Einrichtung eines RDM-Netzweks auf jeden Fall, es kostet halt nur eben etwas Zeit, bietet dafür die Kontrolle des ganzen Riggs von einem zentralen Punkt aus.

  • RDMX ???

    • LightFaden
    • 5. August 2007 um 11:01

    Bringt nicht wirklich viel, da zu einem schon die von Dir genannte Einschränkung besteht, dass Du keine Booster benutzen kannstn und zum anderen die Zuordnung auch nur bedingt einfacher geht. De facto sieht es in der Realität wohl so aus, dass ich ein RDM-Netzwerk vorerst wohl nur dann in überschaubarer Zeit einrichten lässt, wenn man selbst die zurückgemeldeten Geräte über die manuelle eingestellte DMX-Adresse erkennen kann.
    Von diesem Engpass abgesehen halte ich dennoch RDM für eine wertvollle Weiterentwicklung, auch wenn es wie schon mehrmals erwähnt nicht die ganz Branche beeinflusst, sondern nur einen Teil davon.
    Zur praktischen Umsetzung: Natürlich muss man nicht zum Gerät hingehen und die Nummer abschreiben, diese meldet das Gerät dem Pult oder RDM-Interface (muss nicht zwangsweise ein Gerät sein), was dann halt Handarbeit bleibt, ist die Geräte auch physisch zu identifizieren (welches Gerät geht an, wenn ich UID xyz auf open white setze. Bei Scrollern, Goborotatoren und anderem Schnickschnack wird es schon schwieriger) und diese dann mit der Geräte-ID (die sich in der Regel aus dem Lichtplan ergibt, z.b. Mac 700 SL nach SR ID 1-16, Mac 250 Wash Floor SL nach SR ID 21-30 usw.), im Patch des Pultes verknüpfen. Diesen Schritt muss ich ja auf jeden Fall machen, denn wenn ich diesen Schritt der pultinternen ID-Vergabe auch automatisch machen lasse, wünsche ich nur viel Spaß beim Geräteanwählen und Gruppen erstellen. Aber diesen Verknüpfung muss ich nur einmal machen und dann habe ich auch ohne Zettel und Stift eine direkt abrufbare Zuordnung von UID und echtem Gerät, da ich ohne Probleme anhand der Pult-ID (die ja meiner Phantasie entsprungen ist) die Rückmeldung dem richtigen Gerät zuordnen kann.

  • RDMX ???

    • LightFaden
    • 4. August 2007 um 13:11
    Zitat von "Henne"

    Du machst am Pult eine Discovery.
    Du erhältst eine Liste der angeschlossenen Geräte (und im besten Fall richtet sich das Pult auch gleich auf die Geräte ein).
    Du gibst im Pult für jedes Gerät die Startadresse ein.


    Und hier ist doch der Knackpunkt: Jetzt weiß ich nur, welche Geräte-IDs und Geräte ich im Rigg habe. Was ich nicht weiß, ist welche ID zu welchem Gerät in meinem 3D-Rigg gehört (zumindest nicht, wenn ich nicht etwas im Kapitel 7 übersehen habe). Aber diese Zuordnung findet ja auch außerhalb des Pults statt, da ja auch mein Pult (ohne Visualizer) nicht weiß, wo das Gerät hängt - und letztendlich leitet sich die Gerätenummer, die ich zur Anwahl im Pult benutze aus der räumlichen Anordnung ab und ist nichts, was das Pult von sich machen kann. Und genau diese Zuordnung ist für mich als Operator von elementarer Bedeutung - schließlich reicht es nicht, dass ich weiß, dass das Gerät mit der UID xyz einen FbET hat, sondern ich muss auch wissen, wo das Gerät im Rigg hängt, um einen Rigger hinzuschicken.
    Vielleicht reden wir aneinander vorbei, aber für mich liegt die Unklarheit jenseits der technischen Umsetzung.

  • RDMX ???

    • LightFaden
    • 1. August 2007 um 11:25

    Wie das theoretisch erfolgt, habe ich mir schon mühsam mit dem schönen ANSI-Heftchen reingezogen. Einfach ist das Prozedere aber nur, wenn ich bereits richtig adressierte Lampen und ein passenden Patch im Pult habe, denn dann ist die Zuordnung zwischen gepatchtem Gerät und echtem Gerät "da draußen" einfach. Wie aber eine Remote-Konfiguration eines Riggs, bei dem die Lampen frisch aus dem Check alle mit Startadresse 1 versehen sind, ist leider nicht mehr ganz so trivial. Das wird zwar nicht die Standardanwendung sein, da es wohl schneller sein wird, die Geräte per Hand zu adressieren, aber eine Herausforderung für die Entwickler von RDM-Interfaces.

  • RDMX ???

    • LightFaden
    • 31. Juli 2007 um 21:29

    Damit haetten wir dann ja schon eine der Herausforderungen von ACN geloest - wenn es dann mal endgueltig als Standard verabschiedet wird...
    Fuer mich das groesste Fragezeichen - egal ob RDM oder ACN - ist nachwievor die Zuordnung von interne Geraete-ID und DMX-Adresse bei RDM bzw. IP-Adresse und Geraete-ID im Pult bei ACN. Bei Moving Lights kann ich mir noch eine Art Highlight-Funktion vorstellen, bei Scrollern, Goborotatoren usw. wird die Identifzierung des Geraets schon schwieriger. Die Herausforderung bei der Umsetzung ist ja, dass der Aufwand fuer das Einrichten eines RDM-/ACN-Netzwerks nicht hoeher als der praktische Nutzen aus den neuen Protokollen - und daran zerbrechen sich wohl momentan so einige bei den Herstellern ihren Kopf...

  • RDMX ???

    • LightFaden
    • 31. Juli 2007 um 16:35

    http://livedesignonline.com/mag/rdm_flickering_legacies/
    http://www.rdmprotocol.org/forums/
    http://www.tvtechnology.com/pages/s.0068/t.1470.html
    http://www.plsn.com/index2.php?option=com_content&do_pdf=1&id=223

    Ansonsten gibt es noch für 40€ (30€ für Mitglieder) bei der ESTA das Normbuch dazu, allerdings geht es da eher um den technischen Teil (also wie welche Nachricht/Befehl gesandt wird usw.).

  • HES Flying Pig Roadhog

    • LightFaden
    • 31. Juli 2007 um 12:16

    Ist kein Blödsinn: Road Hog <> Hog iPC
    Die Hog iPC bietet einen externen Monitor, die Road Hog ist ziemlich nackt:
    "In addition to AC power, the rear panel
    provides connections for DMX output and
    two external USB devices."
    SMPTE, MIDI usw. sind nur über externe Module verfügbar (wobei es noch keinen MIDI-Support gibt, nur den Plan, ähnlich den Elo Touchs feste Treiber für einen bestimmten MIDI-Interface Hersteller einzubinden), Netzwerk und Kanalerweiterung sind momentan nicht vorgesehen - und meines Erachtens das größte Manko des Pults, da in den heutigen LED-Zeiten 2.000 Kanäle nicht mehr die Welt sind. Aber irgendwie muss ja der vergleichsweise günstige Preis zustande kommen.

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