Kleiner Tipp:
Da steht nirgends Lüfterleistung 2500m³/min, sondern Nebelleistung. Und da bei einem Hazer mit extrem starke "Verdünnung" gearbeitet wird, braucht es nicht viel Luftstrom und Fluid, um dieses Luftvolumen in einer Minute einzudunsten.
Beiträge von LightFaden
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Bei bestehenden Produkten wurde der Name nicht geändert, nur Produkte seit der Umstellung (also seit 2008) tragen JEM nur noch als Serientitel.
ZR Mix ist ZR Mix, ob mit Jem oder Martin davor
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Richtig: WAR. Das JEM Markenlogo gibt es nur noch auf Bestandsgeräten und Nebelfluiden (das neue K1 Fluid ist z.B. auch nur noch mit Martin gelabelt). Alle neueren Nebelmaschinen sind mit Martin gelabelt und Jem taucht nur noch in normaler Schriftart als Serienschriftzug auf den Maschinen auf - eben das Gegenstück zur Magnum Serie.
Dafür bauen jetzt die Jungs in Louth nicht nur Nebelmaschinen, sondern auch einzelne Geräte aus der Exterior-Scheinwerferserie.
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Wobei wir keinen Hehl daraus machen müssen, dass wohl nicht nur JEM (wobei JEM nur die Serienbezeichnung für die "besseren" Nebelmaschinen von Martin ist, während Magnum das Gegenstück bildet) das eigentliche Geld mit dem Fluid statt den Maschinen verdient. Wenn man bedenkt, wie viele Jahre z.B. diverse Magnum PRO 2000 bei vielen Rental Häusern auf dem Buckel haben, hat das Fluid ein Vielfaches des Gewinns im Vergleich zum ursprünglichen Preis der Maschine verdient.
Daher macht es ja auch für Hersteller Sinn, ihr Fluid optimal auf die eigenen Maschinen abzustimmen, da dann der Kunde nicht nur wegen des "Garantiezwangs" auf das markeneigene Fluid zurückgreift.
Aber genau weil daher auch diese regelmäßigen, wiederkehrenden Umsätze für den normalen Händler wichtig sind, ist es auch dort gewünscht, dass die Großen nicht ihre Marktmacht und Skalenvorteile ausschöpfen. -
Nur ist Deine Schlussfolgerung zwar ein potentieller Erklärungsansatz, aber nicht der richtige.
Warum die beiden großen Stores mit kleinen Margen leben können im Vergleich zu den kleineren Händlern sind die Skalenvorteile, oder auch so schön neudeutsch "Economies of Scale" auf der Kostenseite. Während einem großen Vertrieb schnell mal 20% Marge ausreichen, um damit kostendeckend + X% Gewinn zu arbeiten, braucht der normale mittelständische Händler schnell 40% Marge, um die gleichen X% Gewinn zu erzielen.
Will man also jene Breite an Händlern erhalten, muss man ein gewisses Preisniveau halten. Denn mit dem Händler vor Ort, nimmt auch der Service vor Ort ab und das ist auch nicht dem Wert einer Marke zuträglich.Prinzipiell finde ich es ja okay, solche Dinge hier zu diskutieren. Ich finde es nur nicht hilfreich, wenn hier eigene Einschätzungen ohne echte Fakten dahinter als Tatsachen verkauft werden...
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Zitat von "blade11"
Im Grunde ist es Schwachsinn was sie machen. Jem. der wie ich auf dem Land wohnt und mind. 200km in den nächsten Musikladen fahren muss, wird dann weiter bei den Onlineshops bestellen, aber dann eben andere Sachen (z.B. Look). Damit macht Martin nix gut. Im Gegenteil. Sollen sie den Einzelhändlern doch die gleichen EKs geben, wie Thomann und Co.
Sorry, schon wieder falsch: Es gibt sehr wohl noch viele Online-Shops, die Jem führen (PPC Music, Musik Service etc.).
Und woher Du die Aussage nimmst, dass Martin den mittelständischen Shops ganz andere Preise gibt als den beiden großen, entstammt eher Deinem Glauben als Wissen. Wenn Du schonmal einen Martin Partner Vertrag gesehen hättest, wüsstest Du das Gegenteil.
Nur weil Du nicht mit dem Service von Martin zufrieden bist, solltest Du dennoch nicht so einfach falsche Aussagen in den Raum stellen. -
Zitat von "blade11"
Laut Anfrage bei Martin wegen eines Hazers, wurde davon gesprochen, mehr in den Direktvertrieb zu gehen, um eher die UVPs durchzusetzen.
Was soll es sonst bringen, die größten Händler zu kappen?Ich weiß nicht, mit wem Du bei Martin gesprochen haben willst, aber das Statement ist schlichtweg falsch.
Der Grund, die größten Online-Händler zu kappen, ist vornehmlich, die Preis-Dumpings im Internet zu unterbinden, die dem normalen, mittelständischen Händler es unmöglich machen, kostendeckend Martin Produkte zu vertreiben. -
Martin hat sein Händlernetz umgestellt, aber von Direktvertrieb kann keine Rede sein. Lediglich bei Lagerbereinigungen z.B. via Ebay können Endkunden direkt von Martin einkaufen.
Es wäre ja auch nicht wirklich logisch, erst gewisse Händler zu kündigen, um dann doch wieder die Kundenzahl explodieren zu lassen, wenn man an jeden im B2C Geschäft liefert. -
Versuch einfach kleinere Online-Shops wie Musik Service etc.
Soweit ich weiß, haben die beiden großen Online-Stores keinen Vertrag mit Martin mehr. Die normalen "Martin Partner ums Eck" (findest Du auch auf http://www.martin-pro.de) können aber nachwievor ganz normal liefern. -
Und weil die Plasma-Lampe eine kleine Diva ist: Wird sie nicht ausreichend gekühlt, schmiert die Farbwiedergabe brachial ab.
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Zitat von "hs"
oder fals du keine lust auf hohe folge kosten hast den robin 300 plasma spot der brenner hält ewig.
Das muss die Praxis erst beweisen:
Ein Plasma-Lampe erzeugt ihr Licht eben nicht über ein wirkliches Plasma, sondern über die Supra-Erhitzung von Materie, die dadurch im wahrsten Sinne des Wortes zur Weißglut getrieben wird. Dadurch mag ein Plasma-Leuchtmittel im Betrieb eigentlich keinerlei Bewegung, da ansonsten durch die kontinuierliche Kollision der Materieteilchen zunehmen das Schutzglas abgetragen wird, was dazu führen dürfte, dass das Leuchtmittel in einem Moving Head deutlich kürzer hält, als vom Leuchtmittelhersteller angegeben wird.Von der Frage nach der Mikrowellen-Stahlenbelastung mal abgesehen...zumindest braucht so ein Plasma-Leuchtmittel schon eine ordentliche Strahlungskonzentration (daher auch der große Keramikblock, der die Strahlung fokussieren soll) und bisher habe ich noch keine Aussage über die Abschirmung der Robe Geräte erhalten können...
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Zitat von "david69"
Es gibt aber nun mal Leute deren Horizont reicht nur für ihre kleine Welt, das muss man akzeptieren... ich hab kein Problem damit.
Man, diese Überheblichkeit ist kaum noch zu ertragen. Da hat wohl mal wieder jemand die Wahrheit für sich gepachtet...
Ein Merkmal wirklich intelligenter und intellektueller Menschen ist meiner Erachtens ist immer noch, dass sie noch Bodenhaftung und das Wissen besitzen, dass sie nicht im Besitz der Unanfechtbarkeit und objektiven Wahrheit sind.Also bleib doch einfach mal am Boden und urteile nicht Menschen auf Basis Deiner subjektiven und hier recht mager untermauerten Meinung ab...
Jetzt erfreue ich mich wieder meines begrenzten Horizonts und kehre in die Realität zurück.
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Wobei die Opera als "Plastikfolie" eher für gespannte Flächen taugt, da ihr Faltenwurf nicht wirklich mit einem Gewebe zu vergleichen ist. Für Deko-Anwendung war ich bisher immer dem Schleiernessel aus Trevira CS Gewebe von Gerriets sehr glücklich, da er schön leicht und sehr variabel ist: Mit Auflicht ohne Hinterleuchtung relativ blickdicht, bei Hinterleuchtung schön transparent und "luftig". Außerdem lässt er sich recht einfach verarbeiten (entsprechende Formen lassen sich mit jeder Haushaltsnähmaschine abnähen) und ist von Haus aus B1.
Taugt zwar im Gegensatz zur Opera nur bedingt für klassische Projektionen, andererseits habe ich damit wirklich schon geniale Effekte mit Frontprojektion und beleuchtete Bühnenfläche & Darstellern dahinter zaubern können. Und das beste: Die Meterware ist echt günstig! -
Die Wolken haben erstmal primär mit der Pumpenansteuerung zu tun.
Nichtsdestotrotz ist am Ende für das Resultat das Fluid genauso wichtig wie die Maschine selbst. Und vor allem: Maschine und Fluid müssen zusammenpassen! -
Zitat von "blade11"
Wie siehts mit dem Fluid aus für die Magnum? Geht da auch normales DJ-Fluid?
Die Maschine wirds überstehen, aber dann brauchst Du Dir eigentlich keinen Hazer kaufen, da der seine eigentliche Bestimmung nur mit dem darauf abgestimmten Fluid erfüllt. Daher würde ich die Magnum 2500 Hz auch nur mit dem Pro Haze Fluid betreiben, denn nur so liefert sie das erwartete Ergebnis. -
Martin verwendet gar kein Wireless DMX mehr, sondern schickt direkt ganze Artnet Streams per WLAN. Die notwendigen Komponenten gibts in jeder Preisklasse und damit jeder Qualitäts- und Leistungsklasse. Damit haben wir schon 2004 mit Netzwerk-Komponenten (Access Points mit Richtfunkantennen), die nicht wirklich viel mehr gekostet haben als zwei Wireless DMX Strecken, einen kompletten Artnet-Stream (12 von den 40 möglichen Lines bei Artnet I) kabellos bei der Linzer Klangwolkeauf das Donau-Areal von mehr als 300 x 600m verteilt (zwei Ufer und ein großer, fahrender Ponton dazwischen).
Angesichts dessen, dass auch immer mehr günstige Software-Lösungen Artnet ausspucken und inzwischen teilweise die Kosten pro DMX-Linie bei günstigen Artnet-Knoten unter vergleichbaren USB-Lösungen liegt, ist das durchaus auch für den Einsteigerbereich interessant.
Denn eins muss man bedenken: Für Wireless DMX gibt es keinen Standard, die Komponenten der verschiedenen Hersteller sind eher selten kompatibel, während Artnet ein Standard ist und für die Übertragung eine reguläre TCP/IP Kommunikation nutzt (Artnet I im Broadcast, Artnet II auch im Unicast). -
Zitat von "Gamer254"
Dann zeig mir mal bitte einen Steppermotor der Schritte in 0,0055° Schritten macht. Was ja laut deiner tollen Methode so ein muss?!
Das schafft selbst die Mikrotechnik nicht. Zu dem kannst du mit jedem Kanal den Spiegel ganz hin und her fahren was deine Methode sogar praktisch belegt. Also glaube ich nicht das dem so ist.
Außderdem hätten wir dann eine Auflösung von 8x8bit=64bit und nicht 16bit. Also wird das wohl quatsch sein was du sagst. Warum die Kanäle allerdings Grob und Fein heißen weiß ich nicht. Aber so wird es wohl nicht sein!
Aua, zurück in die 5. Klasse und Binärsystem lernen![8bit] * [8bit] <> [64bit]!!!
[8bit] * [8bit] = 256 * 256 = 65536Ja, ein 16bit Kanäl benutzt in der Tat 65536 Schritte, kann also die Werte 0 - 65535 annehmen.
Natürlich kennt DMX zunächst nur 8bit, aber man kann problemlos im Pult 2 8bit Kanäle zu 16bit zusammenfassen. Die Gerätebibliothek muss nur dem Pult gegeben, welches Gerätekanal der Grob-Kanal (most significant bit MSB) und welches der Fein-Kanal (least significant bit LSB) ist, dann schickt es die entsprechenden Werte auf die entsprechenden Kanäle. Der Scheinwerfer wiederum weiß natürlich wiederum, welche zwei 8bit Kanäle er zur 16bit Position zusammenfassen muss. In der Tat liegen ansteuerungsseitig zwischen jedem Schritt, den der Grob-Kanal weiterschaltet, 256 Fein-Schritte. Wenn man also nur den LSB Kanal ansteuern würde, bewegt sich am Scheinwerfer eher wenig. Bei den entsprechenden Pulten merkt man eben nur nichts davon, da sie automatisch die beiden Kanäle verwursteln und man nicht getrennt an grob und fein kurbeln muss.Der nächste Fehler besteht darin, die 65536 Schritte direkt auf die 360° der Schrittmotorpositionierung umzurechnen: die 65536 bzw. 256 beziehen sich auf den physikalischen Bewegungsbereich der jeweiligen Funktion (Pan/Tilt, Gobo-Indizierung), schließlich sind die Mechanik und der Schrittmotor nicht 1:1 gekoppelt, sondern durchaus über eine entsprechend Übersetzung. Sonst könnten sich Geräte wie der MAC III kaum von kompakten Schrittmotoren bewegen lassen... Natürlich entspricht dennoch nicht jeder einzelne der bis zu 65536 Schritte direkt einem Schrittmotorschritt, aber wer mal mit der entsprechenden Hardware gespielt hat, wird sehen, dass er nichts sieht - nämlich keine sichtbaren Positionssprünge, wenn man durch die Werte scrollt.
Was hat das nun mit der "Geschmeidigkeit" langsamer Bewegungen zu tun: Es ist eine Komponenten davon. Die andere Komponente ist die interne Umsetzung der DMX Daten auf die Schrittmotoransteuerung.
Während bei Scannern 8bit durchaus ausreichend für die Bewegung sein können, wenn die Elektronik mehr oder weniger Zwischenwerte beim Wechsel zwischen zwei Werten an die Motoren schickt, so dass der eigentlich harte Wechsel vom "digitalen" Schritt zum nächsten quasi weichgerechnet wird, ist bei Moving Heads da weniger zu machen. Bei den üblichen 540° Pan kommen bei 8bit auf jeden Schritt mehr als 2° Rotation. So viel kann die Elektronik eigentlich nicht mehr weichrechnen. Also braucht es einfach ein paar Schritte mehr. Und da DMX nur 8bit Pakete kann, ist der nächste Schritt eben 16bit. Aber selbst hier gilt: Besitzt die Scheinwerfersoftware nicht die notwendigen Algorithmen, um gegebenenfalls Zwischenwerte zu berechnen, kann auch hier trotz der vielen Werte eine Bewegung durchaus ruckelig sein.Dementsprechend muss schon die Kombination aus interne Aufbereitung und Schrittzahl passen, damit am Ende wirklich weiche, langsame Bewegungen ohne Ruckeln möglich sind.
Dass jeweils eines der beiden alleine nicht ausreicht, haben ja hier schon genug festgestellt.Ich hoffe, dass jetzt für jeden der Mythos 8bit vs. 16bit entzaubert ist :wink:
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Zur Frog2 kenne ich nur die Pocket PC Variante, iPhone mäßig habe ich hier noch nichts gefunden.
Natürlich ist das iPhone / iPod Touch nicht alles, aber nach einigen Jahren mit Windows Mobile Smartphones und deren Software PlugIns muss ich nach meiner "Zwangsbekehrung" aufs iPhone zugeben, dass eine sauber entwicklete App, die die iPhone Ressourcen entsprechend nutzt, wirklich unschlagbar ist.
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Dann haben die Jungs die App aber gut versteckt: Weder auf der Chamsys Homepage konnte ich was finden, noch kommt was im iTunes Store was zum Suchbegriff Chamsys.
Wobei ich eigentlich ausschließlich "echte Remotes" interessant finde. Aller Workarounds wie VNC finde ich nur bedingt hilfreich und tauglich, auch wirklich eine Arbeitserleichterung darzustellen. -
Da bin ich jetzt neugierig: Außer zur GrandMA und zur Maxxyz habe ich keine Remote Lösungen zu bestehenden Lichtpulten im iTunes Store gefunden. Wen habe ich da übersehen?