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  2. LightFaden

Beiträge von LightFaden

  • JB Variscan P3

    • LightFaden
    • 14. Februar 2007 um 11:20

    Zu allem anderen einfach mal die Forensuche verwenden, über das Gerät wurde schon reichlich hier geschrieben.
    In Sachen Helligkeit und auch sonst kann ich nur einen eigenen Vergleichstest vorschlagen - zusammen mit einem Messgerät, denn nur das liefert zuverlässige Daten...

  • PAR 64 zusammenbauen und richtig ansteuern

    • LightFaden
    • 13. Februar 2007 um 12:44

    @ DJHabitasWie sich auf Deinem eigenen Bild erkennen lässt, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten (durfte die Dinger in einem Fernsehstudio in Armenien verbauen):
    -die Pipe durch den Bügel schieben, was aber unschön ist, da dafür die Pars demontiert sein müssen und der Bügel mitunter zu breit ist.
    - mit Schraube/Dübel durch die and der Rückseite angebrachten Bohrungen an die Wand schrauben.
    - oder eben - und das ist für mich nachwie vor die sauberste und fexibelste Lösung - an den Bohrungen an der Oberseite 1 oder 2 C-Haken anbringen, dann kann den Dimmer auch jederzeit an eine normale Truss hängen, kann den Dimmer einfach zum Transport abhängen usw.

    In Fällen 1 und 3 wie schon mehrfach erwähnt noch zusätzlich ein Safety einfädeln

    EDIT: Das mit dem Umdrehen ist nicht wirklich funktionabel, da dann keine Fixierung für das Rohr vorhanden ist. Dann müsste man ähnlich wie bei einem C-Haken noch eine Arretierungschraube anbringen, aber dafür fehlt eine Gewindebohrung...

  • PAR 64 zusammenbauen und richtig ansteuern

    • LightFaden
    • 12. Februar 2007 um 23:55

    Mit Kabelbindern werden maximal Kabel fixiert, aber kein technisches Equipment, die Frage ist geradezu verboten.
    Wenn ich mich recht erinnere (hatte bisher nur einmal einen solchen Dimmer in den Haenden) hat er oben Bohrungen: An denen bringst Du einfach C-Haken oder andere Aufhaengungen fuer 50mm Rohre an, die Du beim Verleiher Deiner Vertauens bekommst. Dann aber bitte auch das Safety nicht vergessen!

  • CMY Profil Wackler

    • LightFaden
    • 12. Februar 2007 um 23:36

    Bist Du vielleicht schonmal auf die Idee gekommen habe, dass ich auch Mac's selbst aufhaenge oder auch mal bei einem MovingLight-Service mitmache, also sehr wohl Mac's in die Hand und Auseinandernehme?

    Ist Dir schonmal aufgefallen, dass keiner direkt ueber Deine Ypocs schimpft, Du aber die Mac's schlecht machen musst, um Deine Ypocs loben zu koennen.

    Und leider machen viel zu viele den Fehler "Quantitaet vor Qualitaet": Mir sind eine Handvoll sauber und abwechslungsreich programmierte Heads leiber als immer diese "Rudel-Shows" die sich in Random-Strobe bzw. Circle und Rainbow-Effekt ergiessen...

    Ich finde es aber eh muehselig. Vielleicht solltest Du einfach nur versuchen, Deine Produkte zu loben, ohne dafuer Produkte, die Du scheinbar kaum kennst, schlecht zu machen.

  • Hog 3 PC DMX Widget

    • LightFaden
    • 12. Februar 2007 um 23:15

    Genau dieses Pult meinte ja messidk mit seinen Andeutungen, zumal er in dem Topic mitgeschrieben hat...

  • CMY Profil Wackler

    • LightFaden
    • 12. Februar 2007 um 21:56

    Tut mir leid, aber wo hat denn Deine Aussage Hand und Fuss?
    Die groesste amerikanische TV Show (Deal or no Deal) und die groesste deutsche TV-Show (Wetten Dass...?) setzen auf Mac700, weil sie so unzuverlaessig sind?
    Sorry, ich arbeite regelmaessig auf Produktion mit 40-150 Mac's und erstaunlicher Weise funktionieren die Geraete dann immer. Aber wahrscheinlich mache ich was falsch, genauso wie all die anderen, die regelmaessig Martin Lampen spezifizieren - oder sind wir nur Marken-Fetischisten...
    Und auch beim Service scheine ich was falsch zu machen: Wenn ich dringend was brauche, kriegt es der Martin-Innendienst irgenwie immer ruckzuck hin, die benoetigten Teile schnellstmoeglich vor Ort zu bringen und wenn doch mal ein Problem auftaucht, kann mir komischerweise Claus Seiferling (als ML-Reparateur) direkt am Telefon auch immer helfen...
    Sorry, dass ich so ungehalten klinge, aber es ist nervend, dass genau die Leute, die seltenst mit Martin arbeiten (vielleicht zu teuer fuer den eigenen Geldbeutel?), allen anderen erzaehlen muessen, wie dumm sie doch sind, das Zeug zu benutzen. Wie kann man auch nur als Designer Martin spezifizieren bzw. als Verleiher Martin kaufen - ist doch eh alles Schrott und der Service sch...

    EDIT: Ich vergass, wir werden ja von Martin dafuer bezahlt, Mac's zu spezifizieren bzw. zu kaufen...

  • CMY Profil Wackler

    • LightFaden
    • 12. Februar 2007 um 21:33

    Das ist ja mal Schwachsinn: Ich habe den Mac700 schon in allen Situation erlebt, darunter auch 1 Wochen Open Air im Schnee ohne jeglichen Probleme. Es mag ja sein, dass der Mac550 mal ein wenig mies war, aber die Aussage über den Mac700 ist ein wenig an den Haaren herbei gezogen, zumindest hatte ich bisher noch keinerlei Probleme damit und das ist auch der Tenor aller anderen Kollegen, die bisher damit gearbeitet haben.
    Und bei 2° mehr Zoom, also 32° gesamt, vom Mega Zoom zu reden (VL1000 Standard 36°, bis 60°) ist ein wenig euphemistisch...

  • Rangliste Traversen

    • LightFaden
    • 12. Februar 2007 um 12:39

    Und für eine Rangliste solltest Du auch die Kriterien für diese Liste bekannt geben, da die Listen für Preis/Leitung, nur Preis, Belastbarkeit, Verarbeitung usw. jeweils unterschiedlich ausfallen. Wenn sich eine alleingültige Liste aufstellen ließe, gäbe es ja quasi das EINE Produkt und alle, die etwas anderes kaufen, wären dumm...

  • Hog 3 PC DMX Widget

    • LightFaden
    • 12. Februar 2007 um 10:27

    DIe Elo zumindest kriegst Du schon um einiges billiger: 1515L ca. 400-500€, 1715L ca. 650-750€, 1915L ab ca. 900€, wobei das erste Zahlenpaar die Bildschirmgöße in Zoll angibt.
    Wobei Hog3PC ein teurer Spaß bleibt, wenn Du viel Zubehör brauchst, da lohnt dann schon fast die Hog iPC oder die PC-Version eines der Konkurrenten (z.B. Maxxyz PC ca. 1.000€ für 2 DMX-Lines + 1.800€ für den Software Dongle oder das neue USB-DMX-Interface von MA).

  • Redesign von www.mix4munich.de

    • LightFaden
    • 11. Februar 2007 um 23:42
    Zitat von "Mix4Munich"

    Wenn man eine HP durch etwas Werbung von einer Kostenstelle (also nur Ausgaben) in einen Kostenträger (also mehr Einnahmen als Ausgaben direkt durch die HP) verwandeln kann, dann will ich das tun.


    Geht zwar am Thema vorbei, aber hier wird etwas wild mit Begriffen aus der Kosten- und Leistungsrechnung in falschen Kontext hantiert. Also entweder noch mal bei der Ehefrau (die sollte es ja als Beraterin wissen) oder im KLR-Handbuch nachsehen...

  • Werbung. Ja oder nein?

    • LightFaden
    • 5. Februar 2007 um 13:30

    Betriebswirtschaftlich und mit etwas Logik lässt sich die Frage ganz einfach beantworten:
    1.) Kannst Du für den Zeitraum den verbleibenden Teil der PA zum Normalpreis vermieten? Wenn ja, dann mach beide Nummern und verzichte im Zweifelsfall auf die Werbung, wenn Du um die Qualität besorgt bist.
    2.) Kannst Du die komplette PA anderweitig zum Normalpreis vermieten? Wenn ja, solltest Du ernsthaft überlegen, ob Du damit nicht besser fährst, da der wirtschaftliche Erfolg der Werbeaktion eher schwer abzuschätzen ist.

    Wenn 1) und 2) nicht zutreffen, versuche auch den Rest der PA mitzuvermieten, zur Not als kostenfreie, einmailge 'Sonderbeigabe', wenn der Verschleiß sich in Grenzen hält, Du dafür aber ebenso kostenfreie Werbung bekommst.

  • Eure neusten Errungenschaften

    • LightFaden
    • 5. Februar 2007 um 10:56
    Zitat von "Manuela"


    [...]Schöpf alle Tricks aus, das sichert Jobs und Gewinne


    Sowie eine gute betriebswirtschaftliche/kaufmännische Ausbildung, die man in der Regel nicht "miterbt", denn sonst währt die Freude über die Firma eher kurz - wenn die Firma nicht genug abwirft, als dass man sich als Eigentümer mit den Rückflüssen begnügen kann und das operative Geschäft einem dafür ausgebildeten Geschäftsführer überlässt.

  • Licht Equipment versichern ?!

    • LightFaden
    • 5. Februar 2007 um 10:05

    Hier entsteht überhaupt kein Problem, da ja unabhängig vom Vertrag auch noch das BGB gilt, in dem ganz klar die Schadenzersatzpflicht geklärt ist (siehe z.B. §823BGB). Der Vertrag zwischen Mieter und Vermieter soll lediglich klären, wer für den Mietzeitraum für die Technik verantwortlich ist - also welche Seite eine Equipmentversicherung abgeschlossen haben sollte.

  • Mischpulteinstellungen festhalten/makieren

    • LightFaden
    • 3. Februar 2007 um 10:26

    Du meintest wohl diese Seite aus dem Download-Bereich, den man über die Startseite erreicht.

  • LED vs. Par64 Vergleich (Viele Bilder)

    • LightFaden
    • 29. Januar 2007 um 15:37

    Wohl nie, weil es immer Unterschiede zwischen 'normalem' Par und LED-Par geben wird: Frequenzspektrum, Farbtemperatur, Abstrahlcharakteristik, Anschaffungspreis usw.
    Und wenn man sich der Unterschiede bewusst ist, beantwortet sich von ganz alleine, wann man (in Zukunft vielleicht verstärkt) zur LED-Kanne und wann zum normalen Par greift. Und genau das ist der Unterschied zwischen einem Technik-Junky und einem guten 'Lichtgestalter'...
    ...schließlich haben auch MovingLights und Scanner nie den klassischen Scheinwerfer verdrängt.

  • Ist Niethammer noch interessant?

    • LightFaden
    • 27. Januar 2007 um 16:14

    Ist stellt sich eh die Frage, welche ARRIs geliefert wurden: die Standard-TV/Rock'n'Roll-ARRIs in Blau-Silber oder die eigentlichen Theaterversionen, die sich durch geschlossene Farbfilterkassette und anthrazitfarbenes Gehäuse auszeichnen (z.B. ARRI Compact T). Die beiden Scheinwerferarten unterscheiden sich nämlich nicht nur im Preis, sondern auch in der Qualität des Beams. Mit letzteren hatte ich bisher keinerlei Probleme mit Streulicht und die 8-fach Flügeltore werten die Scheinwerfer gleich nochmal auf.
    Ansonsten wäre es nicht das erstmal, dass sich die älteren Scheinwerfer auf diesem Gebiet als die besseren erweisen...

  • Keller oder Lehmann

    • LightFaden
    • 17. Dezember 2006 um 12:23
    Zitat von "korschi"

    [...]Keller ist sehr theaterlastig und damit etwas verstaubt [...]Die richtig guten Bücher sind halt alle in Englisch, allerdings sehr zu empfehlen.


    Wenn wir mal die englische Ausgabe von Faszination Licht als deutsches Buch werten, würde ich Deinen Ausführungen wiedersprechen:
    Dagegen sprechen ganz klar die Auszeichnung, die das Buch in Amerika erhalten hat, z.B. Choice Outstanding Academic Titels, USITT Golden Pen Award und diverse Empfehlungen in der amerikanischen Fachpresse. Zumindest mit den beiden amerikanischen Büchern, die ich mir mal geleitestet habe (u.a. Moody) - und inzwischen wieder verkauft - habe ich nicht gerade Glücksgriffe getan. Aber in der Tat kann eine breiter aufgestellt Literatur nicht schaden, da zusätzliche Blickwinkel auf ein Thema den Gesamtüberblick eigentlich nur verbessern können. Allerdings wird ein komplettes Literaturpaket ziemlich teuer...

  • Welches Lichtpult?

    • LightFaden
    • 10. Dezember 2006 um 22:25

    Die meisten, die ich kenne, arbeiten ohne Faderboard und dem ohnehin vorhanden PC. Außerdem kann man per DMX-In auch jedes "Billig-Pult" als Hardware-Ergänzung hernehmen.

  • Welches Lichtpult?

    • LightFaden
    • 10. Dezember 2006 um 21:07
    Zitat von "Nachwuchslichtler"

    Das kriegt man aber nicht für 1 k€


    Sogar neu kriegt man inzwischen den LightJockey 2 günstiger:
    Das Martin USB/DMX Universal Interface würde laut Liste 1.100€ kosten, ist aber beim großen T bereits ab 880€ zu bekommen - für zwei DMX-Lines durchaus günstig.

  • Keller oder Lehmann

    • LightFaden
    • 6. Dezember 2006 um 13:37

    Das Buch von Marie-Luise Lehmann finde ich zwar auch nicht schlecht, allerdings finde ich es zu "Amerika-lastig": Die Amis programmieren zwar hervorragende Lightshows, wenn es Konzerte mit vielen MovingLights geht, dafür sind in Theaterdingen vielfach sehr unkreativ, was man auch an den Lehrinhalten gängiger amerikanischer Lichtdesign-Studiengängen ablesen kann.
    Wenn der Beschenkte des Englischen mächtig ist, würde ich sogar zur neuen (2.) englischen Auflage raten, da in dieser Version v.a. die Kapitel Lichtsteuerungen und intelligente Scheinwerfer überarbeitet wurden. Außerdem liegt eine mehrsprachige DVD dem Buch bei, die durchaus sehenswert ist.

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