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  2. LightFaden

Beiträge von LightFaden

  • Bühnenrandbeleuchtung von unten

    • LightFaden
    • 11. März 2010 um 09:53

    Ob die LEDs einzeln oder hinter einer gemeinsamen Optik sitzen, hat keinerlei Einfluss auf den Farbraum des jeweiligen Farbpixels. Daher ist es erstmal für diese Anwendung unerheblich ob Einzel- oder Mulitcolor-LED (im weiteren dann schon, weil es Einfluss auf die Farbschatten hat).
    Will man mit LEDs Personenlicht machen, gibt es zwei Möglichkeiten:

    • Die RGB LEDs um weitere Farben ergänzen, also etwa Amber und/oder Weiß oder gar wie bei einigen ETC Geräten 7 verschiendene Farben[/*]
    • Den Farbort der roten, grünen und blauen LED entsprechend selektieren: Bei einer RGB Mischung, bei der die Einzelfarben extrem gesättigt sind, ergibt sich nur theoretisch ein großes Farbdreieck. In der Realität ergibt sich aufgrund der Schmalbandigkeit der LEDs ein großes schwarzes Loch, wo die Pastellfarben und Weißtöne liegen. Nimmt man weniger gesättigte LEDs wird zwar der Farbraum kleiner (wobei so ein Rot immer noch rot und nicht orange ist), dafür kommt auch richtige Weißtöne gemacht.[/*]

    Da die genannten LED Geräte hier aber alle rock'n'roll mäßig auf die sattesten Farben abzielen, lässt sich dafür eben überhaupt gar nichts anständiges im Bereich Pastellfarben oder Weiß mischen, was aber die Anforderung Nummer 1 für eine Fußrampe sein muss.
    Da Variante 2 bisher den teueren Produkten vorbehalten ist, weil die LED Selektino wesentlich aufwendiger und damit teurer ist, solltest Du nach Geräten mit zusätzlichen AW LED schauen. Nur mit Weiß wirst Du bereits das Problem haben, dass Du selbst mit beigemischtem Rot und Grün nichts erreichen wirst, was zu Deinem Halogenfrontlicht passt.

  • Neuer LED Movinghead von Eurolite mit 30Watt LED

    • LightFaden
    • 8. März 2010 um 23:47
    Zitat von "bassfaceb"

    außerdem haben solche LEDs kein "unendliches" Leben. und jeder ein/ausschaltvorgang verringert die Lebenszeit


    Bitte schnell wieder vergessen, denn wäre das richtig, hätten wir ein Problem mit LEDs:
    In den meisten Scheinwerfern und LED-Wänden werden die LEDs nicht im klassischen Sinne gedimmt, sondern per PWM mit Pulsraten von 300Hz bis 3000Hz, so dass eine gedimmte LED bis 3000 Schaltvorgänge pro Sekunde mitmachen muss. Da müsste man den Scheinwerfer schon ne ganze Weile stroben lassen, um auch die gleiche On/Off Zykluszahl zu kommen, wie es ein LED Scheinwerfer in gedimmtem Zustand innerhalb einer Sekunde macht.
    In der Hinsicht arbeiten LEDs mehr oder weniger verschleißfrei. Lebenszeitverkürzend (was bei einer LED im wesentlichen Helligkeitsverlust und Farbortverschiebung bedeutet, eher selten den Totalausfall) wirkt da viel mehr die Erwärmung des Halbleiters im Betrieb.

    Sollte der Scheinwerfer wirklich einen mechanischen Shutter haben (ich kann mir vorstellen, dass die Beschreibung lediglich einen "shutterähnlichen", rein elektronischen Strobe-Effekt meint), dann wohl wirklich, weil es günstiger war, eine bestehende Baugruppe mit Shutter weiterzuverwenden als ein neues zusätzliches Modul ohne Shutter aufzulegen

  • Roboscan 218: Erkennungsmerkmale

    • LightFaden
    • 8. März 2010 um 16:55

    Roboscan 218: Nur Martin Protokoll, daher nur 6 Dipschalter
    Roboscan 218 MkII: Martin Protokoll & DMX, daher 10 Dipschalter

  • Neue Movinglights...LED oder 250MSD?

    • LightFaden
    • 2. Februar 2010 um 11:12

    Fehlposting...

  • Wie werden eigentlich Martin LC Panels geriggt?

    • LightFaden
    • 1. Februar 2010 um 19:42

    Theoretisch ja, praktisch nein.
    Letztendlich baust Du beim Stapeln ein ziemlich riesiges Segel bzw. einen im Vergleich zur Basis großen Hebel, bei dem schon geringe Windstöße und mechanische Einflüße relativ große, nicht rein vertikale Belastungen in die Wand eintragen.
    Diese Angabe ist vielmehr für eine recht übliche Aufbauweise großer LC Wände entscheidend: stehend gestapelt mit Layer-Gerüst dahinter zur Stabilisierung. So wurden u.a. auch die über 1.100qm beim Eurovision Song Contest in Moskau montiert. Der Vorteil ist, dass auf diese Weise nicht unnötig große Lasten ins Hallendach eingebracht werden müssen (10t plus Verkabelung sind vielleicht erst mal nicht viel, aber wenn Licht und Ton schon das Dach an die Grenze bringt, eben die entscheidende Gewichtseinsparung).

  • Neuer LED Movinghead von Eurolite mit 30Watt LED

    • LightFaden
    • 10. Januar 2010 um 21:53
    Zitat von "blade11"

    Die 20W Teile sind schon sehr hell...klar werden die 30W wirklich von der Lichtausbeute an eine 200W MSD rankommen, keine Frage.


    Obwohl ich selbst gerne für bestimmte Zwecke gerne zu LEDs greife, finde ich es doch interessant, mit welchem "Schönwetterglaube" doch die LED-Technik doch besetzt ist:

    1. Ist die Lichtausbeute unabhängig von der Lampenleistung.
    2. Sind die optische Effizienz und die Lichtausbeute von LED-Systemen unter gleichen Bedingungen maximal gleich gut - aber das ist auch eher die Ausnahme

    Wer sich jenseits banalen LED-Träumens seriös mit dieser Technologie und deren Spezifitäten in unseren Einsatzgebieten auseinandersetzen will, dem kann ich nur die Artikel von Mike Wood unter http://www.mikewoodconsulting.com empfehlen. Danach zeichnet sich vielleicht ein realistischeres Bild...

  • Neuer (Led?)-Lichteffekt

    • LightFaden
    • 5. Januar 2010 um 13:36
    Zitat von "Gerhard Spiegel

    In den D-12 wie auch FE-600 von Eurolite sind jeweils Cree LED verbaut welche sicher unter die TOP 5 der LED Hersteller gehören.


    Was aber noch rein gar nichts über die Qualität der LEDs aussagt, da gerade die Hersteller "renommierter" Chipsätze auch haufenweise Ausschuss haben, der durch den hohen Selektionsgrad entsteht - sprich die LEDs, die wegen starker Farb- und Helligkeitsabweichung von den Abnehmern, die auch viel Geld für die hohe Qualität und Konformität zahlen, abgelehnt werden, gib es dann zum Schleuderpreis. Dann steht zwar noch der Name drauf, aber es steckt nicht unbedingt die Qualität darin.
    Daher sollte man auch bei vermeintlichen "Marken-Chipsätzen" darauf achten, ob es auch wirklich "die Guten" sind.

  • Suche 2 gute Moving Head 250 Watt

    • LightFaden
    • 22. Dezember 2009 um 11:11
    Zitat von "audionrg"

    Was haltet ihr vom EUROLITE LED TMH-3 Moving Head Spot ?
    Mit was für einer Halogen bzw. Entladungslampe kann man eine 20 bzw. 30 watt LED vergleichen?
    Kann so eine Led mit einer 150 watt entladungslampe mithalten, oder sie sogar übertreffen?

    LED vs. Entladungslampe:
    Wenn die Entladungslampe nicht in einer krüppeligen Optik verbaut ist, sicher nicht.
    Die weißen LEDs, die in den Moving Heads verbaut werden, haben immer noch eine geringere Lichtausbeute als Entladungslampen und in der Regel sind die optischen Einheiten, um mit der LED (am Ende ist es kein einzelner Emitter, sondern mehrere dicht gepackte, die dann als 30...50W Chipsatz verkauft werden) scharfe Projektionen hinzubekommen, ineffizienter als die bekannten Optiken halbwegs hochwertiger konventioneller Moving Lights. Das deckt sich auch mit den Messungen, die wir bisher durchgeführt haben - die dann doch regelmäßig ein anderes Bild zeichnen als die vollmundigen Herstellerversprechungen...

    LED vs. Halogenlampe:
    Hier wird es weniger eindeutig. Die LED-Chipsätze haben die bessere Lichtausbeute und verfügen oftmals über eine effizientere Optik als billige Halogen Moving Heads. Zusammen mit dem kälteren Weiß, dass als heller wahrgenommen wird (ohne dass sich das zwangsweise auch in Lumen niederschlägt), wirken diese oftmals heller als Geräte mit 150W Halogen. Manchmal sind sie es auch, manchmal scheint es nur so...

  • Die neuen Ai Moving Heads der VRX Serie

    • LightFaden
    • 28. November 2009 um 20:23

    Und ein Jahr später scheint auch schon wieder alles vorbeizusein:

    "Die Lichtsparte Ai Lightsystems steht zum Verkauf. Sie können Markennamen / Logo, Domain, Produktionwerkzeuge Ersatzteile, Distributionsverträge und technische Zeichnungen erwerben." (Quelle: http://www.ai-lighting.com)

    Was wohl aus den ehemals 50 Mitarbeitern in der Entwicklungsabteilung geworden ist?

  • Martin Professional on Tour

    • LightFaden
    • 30. September 2009 um 11:54

    Nachdem nicht jeder dieses Jahr zu PLASA konnte, es aber dennoch spannende News aus dem Hause Martin gibt, haben wir uns entschlossen, alles in einen LKW zu packen und einmal durch die Republik und Österreich zu kutschieren, so dass jeder die Möglichkeit hat, in seiner Nähe sich einen Eindruck von den Martin Neuheiten zu verschaffen.

    Alle Details und Daten findet Ihr direkt auf unserer Homepage.

    Nutzt die Chance! Einfacher und persönlicher kann man sich kaum einen Eindruck von den Neuheiten aus dem Hause Martin informieren. Um die Planung zu vereinfachen, freuen wir uns über Voranmeldungen entweder per Fax unter +49 8131 5982-40 oder Email an sales@martin-pro.de

    Wir freuen uns auf Euer Kommen.

  • Lights bei "Schlag den Raab"

    • LightFaden
    • 24. Mai 2009 um 19:06
    Zitat von "Constantin Oberrath"

    Den [...] Raab interessiert das Licht nicht großartig behaupte ich mal... [...]


    Der gehoert ausgerechnet zu den Ausnahmen, wo das nicht zutrifft.
    Natuerlich redet er nicht direkt beim Lichtdesign mit, schaut aber doch sehr genau hin und gibt ein entsprechendes feedback. Beim Bundesvision Song Contest ist er zwar erst wirklich zu Show auf die Buehne, hat sich aber sehr wohl waehrend der Proben in der Halle aufgehalten und immer wieder Ruecksprache mit dem Kreativteam gehalten.

    Zum Teil hast Du aber mit dem Aufwand, was den Showtypen anbetrifft recht. Beim Licht wirkt sich das wenige aus, da so oder so die Scheinwerfer mehr oder weniger gleich im Dach, in den Kulissen und auf dem Floor platziert werden, aber was die Moeglichkeiten hinsichtlich des Setdesigns anbetrifft, haben Shows, die laenger laufen oder eine entsprechend grosse Vorlaufzeit haben (etwa Eurovision Song Contest mit 7 Wochen), deutlich mehr Spielraum, da hier v.a. der Faktor Zeit, weniger der Faktor Material kritisch wird.

  • Schatz, was denkst´n grad? *Spam* :)

    • LightFaden
    • 23. Mai 2009 um 19:57

    Ist auch eher ein deutsches Phaenomen. A&O ist eigentlich der einzige wirkliche Anbieter von solchen grossen Beamsplittern. A&O ist zwar auch international taetig, dennoch stehen die Beamsplitter ueberwiegend bei deutschen TV Shows - und ehrlich gesagt vermisse ich sie bei anderen Shows nicht...

  • Schatz, was denkst´n grad? *Spam* :)

    • LightFaden
    • 23. Mai 2009 um 17:42
    Zitat von "BERND SIEGRITZ"

    Tach,
    Das Lichtdesign ist wirklich sehr nett und das zuschauen
    wert. Was ich mich frage ist, ob alle die Lichtstrahlen von Showguns erzeugt
    werden. Soweit ich weiß, sind das doch "einfach" weiße LEDs oder?


    In der ganzen Show gab es keine einzige Showgun, die auch gar nicht diesen Effekt erzielen koennte, da sie viel zu engstrahlend ist. Einen solchen Lichtstrom wuerde man auch mit keiner LED hinbekommen, davon sind die LEDs noch meilenweit entfernt.
    Zum Einsatz kamen diverse Flower von A&O Lighting (Targets / Falcons), von der keine einzige verkauft wird, da die A&O selbst baut und nur verleiht. Letztendlich sind das gar nicht so viele die es gibt. Nur nachdem es momentan ein Trend ist, jedes dunkle Eck mit solchen Beamsplittern zuzukleistern, sind die vorhanden Geraete immer von einer zur anderen TV Show unterwegs.
    Zugegebenermassen wird aber oft die Komplexitaet von TV Shows unterschaetzt. Waehrend man bei Live-Events nur die Blickrichtung auf die Buehne hat, muss man im TV Studio fuer jede Kameraeinstellung egal in welche Richtung ein interessantes Bild liefern...

  • Lights bei "Schlag den Raab"

    • LightFaden
    • 23. Mai 2009 um 17:24

    Irgendwie haette ich wetten koennen, dass der Spruch kommt... :wink:

  • Lights bei "Schlag den Raab"

    • LightFaden
    • 23. Mai 2009 um 09:58

    Die ganzen Beam-Nummern macht Vossi (der LD von den ganzen, grossen Raab-Events) mit A&O Falcons, teils in Beam-Konfiguration, teils mit Beamsplitter Vorsatz. Die Showguns kamen frueher auf der Showbuehne zum Einsatz, wurden aber zuletzt von MAC III Profile abgeloest.

  • Umfrage für Marketingpraktikum, bitte teilnehmen :)

    • LightFaden
    • 19. Mai 2009 um 20:13

    Was habe ich nur falsch gemacht, dass ich meinen Dipl.-Kfm. bekommen habe, ohne dafuer schwammig und unpraezise formulierte Frageboegen an den Mann bringen zu muessen... :?

  • LED-Movinghead zum spielen...

    • LightFaden
    • 20. März 2009 um 18:06
    Zitat von "DJ Detto"

    emmm
    Wenn hier von 250W Lampen gesprochen wird, dann meint man doch die
    ELC 24V/250W Liga ?
    Oder meint man MSD250W? - Das könnt ich mir nur schwerlich vorstellen.


    Richtig, da weiße LEDs maximal die gleiche Lichtausbeute (Lumen/Watt) haben wie normale Entladungslampen haben (farbige LEDs sind deutlich ineffizienter), kann bei gleicher Effizienz des optischen Systems die LED maximal genauso hell sein.

    Nun ist es allerdings so, dass die LEDs mit hoher Leistung (alles, was es so im Bereich 100W) keine wirklichen Einzel-LEDs sind, sondern gemeinsam gepackte LEDs mit geringerer Einzelleistung. Das bedeuetet wiederum, dass es sich nicht um eine punktförmige Lichtquelle handelt (Kurzbogenlampen kommen dem dagegen relativ nahe), so dass zwangsweise die optische Effizienz des Scheinwerfers gegenüber einer Entladungslampe sinkt.

    Daher machen LEDs in Spotlights nur da Sinn, wo das Geld für Entladungslampen nicht da ist und bisher günstige Halogenbrenner eingesetzt wurden.

    Und weil wir bei dem Thema sind: LEDs sind zwar kühler als Halogenlampen, aber nicht kühler als Entladungslampen der gleichen Leistung. Es ist sogar vielmehr so, dass sie temperaturkritischer sind, da LEDs Halbleiter sind und damit ihre Effizienz und Funktion direkt von der Temperatur abhängt, während das Entladungslampen relativ hitzeunempfindlich sind...

  • LED-Movinghead zum spielen...

    • LightFaden
    • 5. Februar 2009 um 17:50

    Wobei der Scheinwerfervergleich eher zeigt, wie schlecht die Optik alter DJ-Scans ist.
    Aktuell erhältliche weiße Hochleistungs-LEDs und Entladungslampen haben mehr oder weniger identische Wirkungsgrade (80-110 lm/Watt), daher ergeben sich Helligkeitsunterschiede eigentlich rein aus dem Design des optischen Systems.

  • Vergleich Moving Heads - Kaufberatung

    • LightFaden
    • 21. Januar 2009 um 19:43
    Zitat von "Constantin Oberrath"

    wenn ne anständige QS besteht können die chinesen auch gute Geräte bauen! z.B. wie es bei einigen Martin Geräten der Fall ist.


    Sorry, dass ich hier noch kurz einhake, aber bei dem Thema wird immer viel durcheinander geschmissen. Man muss klar zwischen OEM Manufacturing in China und Eigenfertigung in China unterscheiden. Im zweiten Fall, wie es bei Martin der Fall ist besteht die volle Kontrolle vom Transfer aus F&E auf die Fertigung bis hin zu Endabnahme. Beim OEM Manufacturing kann der Auftraggeber erst bei fruehstens bei der Endkontrolle aktiv werden, oft sogar erst, wenn sich der Container auf deutschem Boden oeffnet.
    - Und aus gutem Grund werden bei Martin nur die kleinen Moving Head Serien und einfaches LED Material im China Werk gefertigt...

  • Info's zu "Lee Colortran Prestige 2000" (heute

    • LightFaden
    • 2. Januar 2009 um 19:46

    LEE hat die Pulte meines Wissens nur als OEM von NSI/Colotran/Leviton vertrieben (sowie ARRI eine Zeit lang ETC Pulte unter dem Namen ARRI verkauft hat).
    Die Prestige Serie muesste noch aus den 80er Jahren stammen, also den Anfangszeiten von DMX. Leider gibt es von den ehemals 3 amerikanischen Firmen nur noch die eine gemeinsame Leviton-Seite, die etwas mager ist.
    Zur 2000er habe ich keine Informationen mehr gefunden, aber zur 3000er (es gabe drei Varianten: 1000, 2000, 3000) gibt es zumindest eine Ebay Auktion, die zumindest einen groben Eindruck vermitteln duerfte. Wo die genauen Unterschiede zwischen den einzelnen Varianten liegen, kann ich Dir leider nicht sagen.

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