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  2. LightFaden

Beiträge von LightFaden

  • Was Tun wenn die Ohren pfeifen

    • LightFaden
    • 10. Juni 2005 um 11:14
    Zitat von "dödel"

    was für chancen hat man dann beim anwalt, wenn man selber in der richtug zutun hat(sprich azubi zum VT). und was würde denn passieren wenn ich mich nach meiner ausbildung auf ton spezialisieren hätte gewollt, würden dir VA mir dann ein leben lang rente zahlen, weil ich dadurch berufsunfähig geworden bin?


    Zu viele (falsche) Konjunktive, um damit vor Gericht was zu erreichen. Ein wenig Schmerzensgeld ist bei entsprechender Beweisführung sicher drinnen, aber Schadensersatz für gestorbene Träume gibt es (zum Glück) im deutschen Recht nicht.

  • "amtlicher" Theaterscheinwerfer

    • LightFaden
    • 8. Juni 2005 um 21:14

    Die Scheinwerfer wurden ja auch ursprünglich für Filmlicht entwickelt. Für "unsere" Anwendungen gibt es zumindest von den größeren jeweils eine Theater-Version in dezentem Grau-Schwarz mit geschlossener Farbfilterkassette. In dieser Ausführung sind die Scheinwerfer wirklich abolut top, allerdings auch nicht gerade günstig.
    Bei Theateranwendungen arbeite ich ansonsten recht gerne noch mit ADB. Die sind zwar nicht gerade leicht, aber haben eine einwadfreie und hochwertige Verarbeitung und Optik - allerdings nichts für rock'n'roll.

  • musik für lightshow

    • LightFaden
    • 1. Juni 2005 um 20:30

    Sorry, dass ich etwas dazwischen poste, aber ich dann doch eine Frage:
    Denkst Du, dass eine solche "Light-Intro-Show" in diesem Rahmen wirklich Sinn macht?
    Du hast eine menschleere Bühne (anders als in der Disco) und verschießt die "ganze Munition", noch ehe der eigentliche Abend angefangen hat; das ist in etwa so, als ob Du das Ende eines Buches zuerst liest. Womit willst Du das Publikum noch den Rest des Abends beeindrucken, wenn Du bereits alles vor Beginn des Hauptacts gezeigt hast? Außerdem ist ein m.E. ein auf ein Live-Konzert eingeleuchtetes Setup nur bedingt für eine Solo-Show geeignet, ganz zu schweigen von der Programmierzeit, die Du für Dein Intro von der Zeit für das eigentliche "Konzertprogrammieren" abziehen musst - wir reden hier schnell von 3 Stunden für ein Lied, wenn es wirklich gut sein soll; das sind zumindest meine Erfahrungswerte hinsichtlich des Programmierens von Showrooms.
    An Deiner Stelle würde ich die Bühne eher in ein spannungsgeladenes, mystisches Licht tauchen, dazu die passende Musik und Du ziehst genauso die Aufmerksamkeit der Zuschauer auf die Bühne wie mit einer spektakulären Show - hat zuletzt beim WGT hervorragend geklappt. Danach hast Du wirklich einen Spannungsbogen, der ins eigentliche Konzert überführt und sich dann im ersten Lied richtig entladen kann - summa summarum das wohl passendere Ergebnis.
    Letztendlich kommen die Leute doch auch wegen den Bands...
    Nimm Dir lieber die 3 Stunden und programmiere Dir stattdessen ein Pult-Setup, was es Dir erlaubt, wirklich gutes, effektvolles "Live-Licht" zu den Bands zu kreieren.

    LG, Mathias

  • Was muss ein MH alles können/ was wünscht ihr euch

    • LightFaden
    • 17. Mai 2005 um 23:43

    Ich denke, Ihr habt nach dem Martin Lighting Director gesucht.

  • Einsteiger Lichteffekt Hersteller

    • LightFaden
    • 11. Mai 2005 um 21:03
    Zitat von "slaytalix"

    Bis auf Martin kommen alle Geräte wohl aus China

    Wobei gerade die neuen Martin-China-Geräte, d.h. die Manias, wirklich Top-Geräte sind: sauber verarbeitet, robust und natürlich klasse Effekte.
    Um aber jegliche Spekulationen im Keim zu ersticken:
    Alle anderen Martin/Jem/Mach-Geräte werden nachwievor in Dänemark bzw. UK gefertigt - wer es nicht glauben mag, kann sich vor Ort selbst davon überzeugen - lediglich die Einsteiger-Serie wird in China in einem eigenen Martin-Werk gefertigt, um preislich auch den Neueinsteigern entgegenkommen zu können.
    Obwohl ich normal mit den großen Wackellampen und Pulten arbeite, konnte ich selbst nicht widerstehen und habe mir selbst privat 6 Mania DC1 und DC2 zugelegt, die echt geniale Dekoeffekte - und sei es nur für die kleine Grillparty - sind.

    LG, Mathias

  • Unterschiede im DMX-Signal verschiedener Hersteller

    • LightFaden
    • 4. Mai 2005 um 00:50

    Aber tröste Dich: ich hatte auch schon das Problem, dass Moving Heads eines bestimmten Herstellers nicht das DMX-Signal von einer Avolite Pearl fressen, obwohl das mit etwa 33Hz nicht sonderlich schön, aber dennoch normgerecht war. Als auch so mancher Hersteller scheint seine Probleme mit der Norm zu haben.

  • Unterschiede im DMX-Signal verschiedener Hersteller

    • LightFaden
    • 3. Mai 2005 um 23:05
    Zitat von "Carm"

    DMX ist selbstverständlich genormt


    Das wollte ich damit ja nicht sagen, sondern dass ein Pult mit 20Hz Refreshrate genauso wie mit 44Hz senden kann - mit der Konsequenz das ich an verschiedenen Pulten verschiedene Messwerte erhalte.

  • Unterschiede im DMX-Signal verschiedener Hersteller

    • LightFaden
    • 3. Mai 2005 um 20:38
    Zitat von "tikay"

    Ich weiß nur das Martin vor Jahren mal nen eigenen DMX-Standard hatte

    Das Signal von Martin hatte nichts mit DMX zu tun - man könnte es als Tracking-Signal bezeichnen (auch wenn es eigentlich als Vektorsignal bezeichnet wird), da es nur Änderungen und nicht feste "Kanalsnapshots" sendet. Bessere Auskunft kann da aber sicher Mathias Gentsch geben.
    Zum eigentlichen Thema: ein wirklich einheitliches DMX-Signal gibt es nicht im eigentlichen Sinne, da für die meisten Signalbestandteile nur Zeitrahmen und nicht Fix-Werte definiert sind. Der Aufbau des Signals ist fix (reset - mark - starbit - datenbits - stoppbits - interdigit - mark), aber die zeitliche Länge der einzelnen Bestandteil kann innerhalb der Norm von Gerät von Gerät variieren und bei Controllern auch von der Belastung der Elektronik abhängen.

  • HOG iPC

    • LightFaden
    • 17. April 2005 um 12:26

    Wie ich einem anderen Posting von Dir ersehe, habt Ihr ja nun selbst eine HOG III. Ich würde mich freuen, wenn Du mal bei Gelegenheit ein paar Eindrücke schildern würdest, dafür stehe ich Dir jederzeit hinsichtlich Maxxyz Rede und Antwort.

  • HOG iPC

    • LightFaden
    • 16. April 2005 um 18:07
    Zitat von "Carm"

    dass die gesamte bandbreite beim booten benötigt wird kann ich aufgrund meiner traffic-protokollierung nicht bestätigen (hog mit 4 dp) - das würde sich auch mit den äußerungen von FP/HES nicht decken, dass es möglich ist, das hogIII-netz in bestehende netzwerkinfrastruktur zu integrieren und auf einem eigenen subnetz oder auch vlan laufen zu lasse. auch ein betrieb in einem 10mbit-netz wird nicht ausgeschlossen, sondern lediglich der betrieb im 100mbit netz empfohlen.


    Gut, wenn es sich in der Realität doch nicht so drastisch darstellt. Die Info mit mehr als 54MBit/s stammt von einem Gespräch auf der PLS 2004 - und normal bin ich es gewohnt, dass dort die Aussteller die Geräte schönreden und nicht umgekehrt...

    LG Mathias

  • HOG iPC

    • LightFaden
    • 16. April 2005 um 13:57
    Zitat von "Carm"

    vom wireless-netzwerk würde ich aufgrund der doch recht unsicheren übertragung absehen - ist nicht so toll wenn plötzlich mal paar hundert kanäle nicht das machen was sie sollten...

    Das würde ich so nicht unterschreiben. Ich selbst war bei der Linzer Klangwolke mit dabei, wo wir zwangsweise mit "wireless-Artnet" arbeiten mussten, da das Areal (beide Donauufer mit mehr als 200m Abstand, sowie ein fahrendes Schiff in der Mitte) nichts anderes zuließ, und alles hat über das komplette Projekt einwandfrei gespielt. Ein ähnliches Projekt gab es mit der gleichen Hardware auch im Herbst in Chicago - genauso problemfrei. Man sollte sich halt nur etwas Zeit für die Konfiguration der Netzwerk-Komponenten nehmen, um Signal-Störungen zu vermeiden.
    Für Interessierte: http://tinyurl.com/c3xe3 bzw. http://tinyurl.com/dl2fd

    Zitat von "Carm"

    bei 4 vollen dmx-universes entsteht nach meiner protokollierung ausser in der boot-phase (laden der showdaten in die prozessoren) kein traffic der nicht auch problemlos in einem 10mbit-netzwerk verarbeitet werden könnte.

    Aber trotzdem brauchst Du beim Booten fast die komplette Bandbreite, wofür laut HighEnd kein W-LAN mit 54 MBit/s ausreicht und dementsprechend also doch zumindest eine "non-wireless2-Verlinkung.

  • Martin Mania SCX500

    • LightFaden
    • 15. April 2005 um 19:14

    Wenn von Martin-internen Prototypen mal abgesehen die ersten Geräte in Deutschland auf der ProLight&Sound hingen, sollte es doch nicht verwunderlich sein, dass hier noch keiner Praxiserfahrungen liefern kann.

  • HOG iPC

    • LightFaden
    • 14. April 2005 um 21:16

    Die HOG III hat nur einen Ethernetanschluss, aber dafür gibt es von HighEnd einen (schön teueren) EthernetSwitch, es sollte aber (hoffentlich) auch jeder andere aus dem Handel den Job erfüllen.
    Das mit den USB-Widgets ist wirklich etwas blöd gemacht auf der Homepage, dass sie als Zubehör zur HOG III auftauchen, aber bereits der erste Satz der Produktbeschreibung macht es deutlich, dass die Widgets nur für HOG PC und iPC passen: "...the Wholehog III DMX Widget provides a single universe of DMX 512 output from any USB enabled Windows PC" - was die HOG III nicht ist.

  • HOG iPC

    • LightFaden
    • 14. April 2005 um 17:11

    Richtig, für Deine Show richtest Du Dir ein kleines Netzwerk ein (innerhalb dessen relativgroße Datenmengen transportiert werden, so dass Du mit normalen W-LAN Komponenten nicht wirklich arbeiten kannst, also "wireless" ade!)
    Die HOG III funktioniert nur mit DP-2000 und diese wiederum funktionieren nur mit der HOG III, so dass es keine wirklich Austauschbarkeit innerhalb der Produktfamilie gibt.

    LG
    Mathias

  • HOG iPC

    • LightFaden
    • 14. April 2005 um 15:16
    Zitat von "MANIK"

    Hallo,
    die IIIer Konsole hat ja 8 DMX Outs am Pult, oder? Und via DP-2000 kann ich unendlich erweitern, oder irre ich mich da?


    Bei der Maxxyz lägest Du damit richtig, nur das die Netzwerk-Nodes hier Ether2DMX-Interface heißen und reine Artnet-DMX-Wandler sind.
    Die HOG III selbst "kann" gar kein DMX, da erst die DP-2000 die Pultdaten in DMX-Werte umwandelt. Daher sind die DP-2000 auch die einzig möglichen DMX-Interfaces, die mit der HOG funktionieren. Im Umkehrschluss funktionieren die DP-2000 aber auch nicht mit HOG PC oder iPC, beide nutzen ausschließlich die USB-Widgets.
    In meinen Augen zwar nicht gelungste Produktpolitik mit Blick auf die Konkurrenz, aber scheinbar verkauft sich dieses Konzept trotzdem recht gut.

  • HOG iPC

    • LightFaden
    • 13. April 2005 um 22:19

    Was ich aber enttäuschend finde, ist, dass die normale HOG III und iPC nicht wirklich kompatibel sind. Obwohl beide Pulte eigentlich die gleiche Software nutzen, kann ich eine Backup-Lösung nur über die klassichen DMX-Merger realisieren und nicht über gemeinsame Ethernet-Nodes - immerhin bräuchte man dann nur die halbe Zahl an Interfaces.
    Warum die DP-2000 bei dem "Apotheken-Preis" nicht mal mit dem iPC funktionieren, kann ich nicht wirklich nachvollziehen. Klar, man will die USB-Dongles verkaufen, aber kosten die beiden Pulte nicht eh schon so viel, dass zumindest die Erweiterungshardware universal nutzbar sollte. Schließlich verfolgen die beiden Mitbewerber MA und Martin beide eigentlich erfolgreich diese Produktpolitik, ohne dabei finanziell zu verhungern.

  • Lichtpult: Unterschiede zwischen scene- u. scannerfähigen LP

    • LightFaden
    • 30. März 2005 um 01:51

    Der markanteste (aber nicht offensichtlichste) Unterschied ist Signalberechung:

    Intensitätskanäle (also Dimmer) werden bei den kleinen Pulten eigentlich generell per HTP ausgegeben, d.h. der höchste am Pult eingestellte Dimmerwert wird schließlich am Signalausgang ausgegeben, während das Pult, sobald es eine MovingLight-Funktion besitzt, die entsprechenden MovingLight-Attribute (Gobos, Farben...) per LTP rechnet, d.h. der zuletzt eingegebene Wert wird ausgegeben.
    Einfaches Beispeil: Du hast zwei Stimmungen aufgerufen - in der ersten einen Dimmerwert von 200, in der zweiten einen Wert für den gleichen Kanal von 150. Dementsprechend wird stets ein Wert von 200 ausgegeben, egal in welcher Reihenfolge Du die Stimmungen aufgerufen hast. Ziehst Du nun die zweite Stimmung raus (da sie ja eh überflüssig ist), bleiben die Scheinwerfer immer noch auf 200, bis Du eben auch die erste Stimmung rausdimmst, so dass Du Dir normal nicht ausversehen das Licht ausdrehen kannst.
    Bei Gobos usw. willst Du dieses Prinzip aber genau nicht. Jedes Mal, wenn Du den Wert für einen dieser Kanäle änderst, möchtest Du ja, dass diese Änderung auch direkt ausgeben wird, z.B.: Stimmung 1 Gobo x bei DMX-Wert 200, als nächstes möchtest Du Stimmung 2 mit Gobo y mit einem DMX-Wert von 100 aufrufen. Bei HTP müsstest Du erst die erste Stimmung deaktivieren, bei LTP wird automatisch mit der neuen Stimmung auch das neue Gobo geladen.

    Summa summarum kannst Du jedes MovingLight auch von Generic-Konsole aus programmieren, da beide Pult-Typen am Ende ein identisches DMX-Signal ausspucken, nur die Art, wie Du die Show programmierst, musst Du dem Pulttypen anpassen - und dies ist natürlich bei MovingLight mit einem ML-Pult oder einer Hybrid-Konsole am einachsten. Ob die Einstellung der Werte dann per Trackball, Joystick, Encoder, Trackbelt oder Fader (der am ungeeignetsten ist, da er definierte Anschläge besitzt und die Empfindlichkeit nicht eingestellt werden kann) geschieht, ist aber letztendlich unerheblich.

    Liebe Grüße
    Mathias

    Übrigens: Standardbezeichnungen für die verschiedenen Pultarten sind Generic-, MovingLight- und Hybridkonsole (letzteres ist ein Pult, das beides in sich vereint). "Scene" ist letztendlich in den meisten Fällen ein Synonym für Stimmung oder Cue und bezeichnet eigentlich keinen Pult-Typ, sondern einen Show-Baustein, auf dem fast alle Pultphilosophien basieren.

  • Max. Watt pro Steckdose

    • LightFaden
    • 27. März 2005 um 12:58
    Zitat von "athlontakter"

    naja, es soll auch 125A-drehstromdosen geben....
    entspricht ~50kW


    Bin ich der einzige, bei dem der Taschenrechner ein anderes Ergebnis ausspuckt?

  • Licht mit Cubase steuern?

    • LightFaden
    • 16. März 2005 um 13:07
    Zitat von "Gani"

    Da wir mehr fürs Auge bieten wollen, möchten wir etwas mit Lichteffekten zaubern.


    Ein guter Kompromiss zwischen genanntem Scanco und den beiden Thomann-Geräte ist m.E. der Martin Xciter, der natürlich nicht ganz so billig ist wie die beiden zuletzt genannten Geräte.
    Der Vorteil ist aber, dass Du damit "richtige" Shows programmieren kannst, die Du einfach per Midi abrufen kannst. Mit einer MIDI-Note kannst du dann jeweils einen Cue abrufen, der 4 Sequenzen und eine statische Szene enthalten kann - heißt: ein Klick, aber eine komplette Show wird geladen. Zudem kannst Du Overrides definieren - d.h. z.B. während des Solos zwei MHs auf den "Sänger", der Rest läuft normal weiter und sobald das Solo vorüber ist, kehren die beiden MHs wieder in die normale Show zurück - natürlich alles auch per MIDI. Darüber hinaus verfügt der Xciter über eine der besten Effect-Engines, mit der ich bisher gearbeitet habe (die finde ich sogar besser als die von der Maxxyz).
    Das schöne ist außerdem, dass es seit kurzem eine richtig gute Trainings-DVD gibt, Martin im Zweifelsfall auch Seminare anbietet und der Service der Firma stimmt (nein, ich bekomme kein Geld für diese Werbung :wink: ).
    Kaufen kann man das Gerät z.B. auch bei Thomann.

    Liebe Grüße
    Mathias

  • Wetten dass...?

    • LightFaden
    • 24. Februar 2005 um 23:48
    Zitat von "Carm"

    will ja nicht klug daherreden, aber im tv hat man da über der showbühne schon auch ein paar 2000er gesehen


    sollte ja nicht heißen, dass überhaupt keine da waren, sondern dass die Geräte, die man im wesentlichen sieht, fast ausschließlich Mac 550 sind. 150 sollten auch für das Gröbste reichen ;)

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