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Beiträge von LightFaden

  • Dmx Pulte Koppeln?

    • LightFaden
    • 29. Dezember 2008 um 23:34

    Ein DMX-In am Pult sagt nur, dass Du ein genormtes DMX Signal ins Pult schießen kannst. Das sagt aber rein gar nichts darüber aus, was das Pult damit macht oder nicht macht.

    1. Bedeutet das Vorhandensein der Buchse alleine nicht, dass sie auch von der Software unterstützt wird. Oftmals bauen Hersteller mehr Schnittstellen in ein Pult, als es im ersten Moment von der Software unterstützt werden, um etwaige Erweiterungsmöglichkeiten für die Weiterentwicklung zu haben.

    2. Selbst wenn das Pult DMX-In Signal auswerten kann, hängt es immer noch von der Software ab, was Du damit machen kannst: Mergen, Snapshot vom anliegenden Signal im Pult speichern, irgendwelche Events (Scenen, Chaser etc.) im angeschlossenen Pult bei bestimmten Werten auf bestimmten Kanälen auslösen etc.

    Und ein männlicher XLR-Anschluss alleine bedeutet für sich genommen auch nicht, dass Du umbedingt nur DMX reinschicken kannst. Solange gewährleistet ist, dass die Daten etwaigen angeschlossene Drittgeräte (die auch aus irgendeinem Grund in der Datenkette davor hängen) nicht schaden, ist alles okay. Es ist schließlich auch durchaus gängig, die DMX Anschlüsse auch für Zwecke wie Software-Upload an Scheinwerfer etc. zu verwenden - ohne dass USITT oder ESTA etwas dagegen hätten.

    Und in Zeiten von RDM kannst Du fast alles über DMX schicken, wenn es vom Hersteller passend implementiert wurde, ohne dass es den eigentlichen DMX-Traffic stört (außer dass ich sich die nutzbare Bandbreite für das DMX Signal an sich verringert).

  • Was würdet Ihr machen? Kugellager an Movinhead ausgeschlagen

    • LightFaden
    • 19. Oktober 2008 um 15:14
    Zitat von "DaWo"

    GLP Fabrik wäre bei mir um die ecke, weiss aber nicht ob man da einfach mal so hinkommen kann und sagen kann "2 Ypoc bitte"


    Wohnst Du in China? In Karlsbad sitzt nur ein Teil der Entwicklungsabteilung, sowie das Management, das meiste wird nachwievor in China produziert. Wie aber auch alle anderen Lampenhersteller, vertreibt GLP über Großhändler und Retailer an den Endkunden. Mit Deinen zwei Scheinwerfern müsstest Du also ganz normal z.B. bei B&K einkaufen.

    Zu Deinen Möglichkeiten:

    zu 1.) Damit arbeitest Du auf den mittelfristig Totalschaden hin - der natürlich bei einer Show auftreten wird. Wenn Du und Dein Kunde damit leben können, ist das okay, da Du wahrscheinlich damit noch mehr erwirtschaftest, als wenn Du eine solche Lampe mit Defekt verkaufst.

    zu 2.) Genauen Aufschluss gibt hier nur ein Kostenvorschlag eines Händlers (Thomann?). Allerdings kannst Du davon ausgehen, dass es nicht günstig wird, da für diese Reparatur fast der ganze Kopf zerlegt werden muss. Wahrscheinlich dürften die Reparaurkosten höher als der Restwert der Scheinwerfer sein, wenn Du nicht selbst die Reparatur vornimmst. Die Lager selbst sind nicht so teuer, aber eben der Werkstattmitarbeiter.

    zu 3.) Siehe Punkt 1. Wenn Du nicht einen Liebhaber findest, der unbedingt seine Kisten mit Deinen Teilen reparieren will, dürfte der Erlöse eher mau sein.

    zu 4.) Bereits eingangs beantwortet

    zu 5.) Kommt auf Deine Ansprüche drauf an. In der Regel bedeutet nachwievor günstiger Anschaffungspreis auch geringe Lebensdauer der Komponenten und geringere optische Effizienz (sprich was Dein 250W Scheinwerfer ausspuckt, liefern andere vielleicht schon mit 150W Brenner). Diese Einordnung muss aber jeder für sich entscheiden. Einen Aspekt, den die meisten bei der Anschaffung vergessen zu kalkulieren, ist der Restwert. Ein Marken-Scheinwerfer muss auf die Investitionsdauer nicht zwangsweise auch teuerer sein. Im Gegensatz zu billigen "China-Scheinwerfern" erzielen Markengeräte durchaus noch 30-40% Gebrauchtpreis nach 4-5 Jahren, die man für die Investitionsentschedidung eigentlich vom Kaufpreis (evtl. mit entsprechender Abdiskontierung) abziehen muss, wenn man richtig seine Investition durchrechnen will.

    Da die Kisten wohl fast schon unter den "wirtschaftlichen Totalschaden" fallen, würde ich sie selbst wohl so lange es geht noch nutzen, mich aber parallel schon nach adäquaten Ersatz umsehen - wie der aussieht, ist dann wieder recht subjektiv.

  • Die Ablösung der Standard PAR 56/64

    • LightFaden
    • 16. Oktober 2008 um 22:19

    Naja, wenn Du schreibst, dass alle MovingLights mit LEDs arbeiten werden, dann schliesst das wohl auch Entladungslampen ein.
    Und Dein Beispiel wuerde ich jetzt mal nicht wirklich als valide werten: Dann nenn noch mal die Leistungsaufnahme der beiden Lichtsysteme und den Lichtstrom...

    Sorry, aber keiner der Leute, die sich ernsthaft mit LEDs beschaeftigt haben, redet davon, dass die LED alles in unserem Markt ersetzen wird. Dazu hat sie viel zu viele Schaechen, die in ihrer Natur liegen.

    Warum muss man denn immer gleich schwarz/weiss denken?

  • Die Ablösung der Standard PAR 56/64

    • LightFaden
    • 16. Oktober 2008 um 21:39
    Zitat von "blade11"

    In der aktuellen Energiediskussion werden herkömmliche Lampen und auch Halogen auf Dauer 100%ig verschwinden, denn der Wirkungsgrad ist einfach zu gering (die Hitzeentwicklung zu hoch). [...]aber in ein paar Jahren wirds so kommen, dass Scanner, Movingheads und PARs alle nur noch mit LED arbeiten werden...können ja wetten :grin:


    Kleiner Tipp: Vor solchen Statements sollte man sich erstmal mit der Physik beschaeftigen: Der Wirkungsgrad (Lumen/Watt) von farbigen LEDs liegt weit hinter Entladungslampen und Leuchtstoffroehren. Hinzu kommt, dass man physikalisch niemals die Leistung einer Entladungslampe genauso punktuell erzeugen koennen wird, da dabei zwangsweise mehr Waerme entsteht als ein Halbleiter vertragen wuerde. Hinzu kommt, dass der Wirkungsgrad von LEDs eine klare physische Grenze hat - und die ist auch eher theoretischer Natur und wird in der Praxis eher weniger erreicht werden. Euphorie und Praxis gehen dann doch oft andere Wege...

  • 2 DMX Systeme mischen

    • LightFaden
    • 5. Oktober 2008 um 23:11

    Dough Fleenor Design bietet so fast jeden Konverter (von der inzwischen eingestellten DMX Kaffeemaschine abgesehen). Einfach nach DMX auf Microplex (dazu gehoert auch NSI) suchen. Da der DMX16 (DMX steht hier wirklich schlicht fuer Demultiplex und nicht fuer das DMX) aber eigentlich nur NSI Multiplex auf 0-10V adaptiert, ist die Frage, ob Du nicht einfach mit einem stinknormalen DMX512 auf 0-10V Demultiplexer, den Du an jeder Ecke bekommst, den Dimmer an Dein DMX Pult anschliessen kannst.
    NSI gehoert uebrigens inzwischen zu Leviton.

  • Job, nachtleben, tour & beziehung?

    • LightFaden
    • 31. August 2008 um 10:33
    Zitat von "Observ Lounge"

    und da wir ne offene beziehung haben noch viel besser :oops:


    Mal eine ganz provokative Frage:
    Was qualifizierte eine offene Beziehung ueberhaupt zur Beziehung? Das Vertrauen, dass der andere beim Fremdf*** keine(n) besseren findet? Treue doch sicher nicht ;)

    Ist nicht boese oder persoenlich gemeint, aber in letzter Zeit werde ich inflationaer oft mit diesem Schlagwort konfrontiert und noch keiner der Anwender konnte es passend erlaeutern ;)

  • schmeißt alles weg oder verkauft es für den Washer hier!!!

    • LightFaden
    • 28. August 2008 um 18:53

    Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben. Hier der interessante Einsatzbericht von Martin Kuhn zur Nature One aus dem Lightnetwork:

    "I just had the great opportunity to use 6 DMLs and 12 Showpix (amongst tons of other gear) on Nature One, Germany's biggest open air electronic music festival. Both were loans by the manufacturers or their distributors, and my thanks goes to all of them for the great support.
    [...]
    The Showpix I have mixed feelings about: They are an impressive and very very bright light, but I find the usage is somehow limited to showing graphic images (yes, that does look cool.., but then?). When it comes to using them as a wash light I thought the beam was too "soft" (Wide) and undefined. The dimming curve is a bit awkward in the lower area, visibly it looks like they don't fade but switch (if you do a sine efx on the intensity for instance). Of course you can do all kinds of cool stuff you can only do with an LED light - like very fast color strobing -, but I would seriously recommend a smaller beam angle. The coolest thing would of course be if you could somehow alter the beam size. I hear some other manufacturers are coming out with this feature soon. Plus they have a ton of channels that I could not figure out what they really were supposed to do (some efx channels on the beams) - no help from the somehow cryptic manual. Lots of features that makes programming a real learning curve - for instance about a dozen or so color modes - RGB to GBR, to CMY, to god knows what. It really takes a while to tame them, unless you want just generic color washes. Oh, and a big drawback is a noticeable lag when you hit the flash button. An LED light should respond better to the button. We also had some Coemar Infinity washes and they were responding much much faster.
    I can see them as eye candy on bigger productions, but I don't know about using them as a regular wash light on a larger stage and 30' trim. Yes, they will cut through with color, but one will illuminate the whole stage."

    Ich frage mich immer wieder, warum sich immer gleich alle auf LED-Lampen stuerzen, ohne ein Produkt auch mal etwas kritischer zu hinterfragen.
    Und nein: man kann den Content aufgrund des grossen Abstrahlwinkels nicht mehr aufeiner Projektionsflaeche erkennen.

  • kleiner, eleganter moving head

    • LightFaden
    • 27. August 2008 um 10:49

    Was spricht gegen einen VL-500? Keine Base und der schöne Dicro-Tune Look...
    Nicht billig, nicht die gleichmäßigsten Farben, aber der Scheinwerfer an sich hat den "gewissen Look".

  • DMX Startadresse - Liste?

    • LightFaden
    • 16. August 2008 um 11:28

    Auch wenn die Art Deiner Kommunikation hier nicht gerade dazu einlaed, Dir zu helfen, mache ich es trotzdem:
    Druck Dir einfach von einem aelteren Martin-Geraet die Uebersicht aus dem Handbuch aus (etwa Seite 17 im MX-4 Handbuch) und alles wird gut.

    Nur so ein Tipp: Smilies dienen v.a. dazu, die beruehmte "Meta-Kommunkation", die uebers Internet nicht uebertragen wird, zu ersetzen und nicht, um seine Beitraege zu bebildern. Dementsprechend sollte man sie auch sensitiv einsetzen.
    Meine Mutter hat mir schon als Kind beigebracht: Wer schreit, kriegt erstmal gar nichts...

  • Laser

    • LightFaden
    • 21. Juli 2008 um 11:31

    Auf die technischen Feinheiten wollte ich gar nicht eingehen, aber alleine die Tatsache, dass die Wahrscheinlichkeit, dass die Lampe wirklich alle Kanaele auf die gleichen Werte ruecksetzt, gegen Null geht, duerfte klar machen, dass das keine "Spass-Lampe" ist: Vor jeder Show die Beam-Presets neu zu schreiben macht wirklich keinen Spass. Daher wundert es keinen, der mit den Lampen schonmal gearbeitet hat, dass auf Bildern von diversen grossen Inszenierungen irgendwie einzelne Lampen ein wenig optisch aus der Reihe tanzen...

  • Laser

    • LightFaden
    • 20. Juli 2008 um 21:23

    Aber der Weisheit letzter Schluss sind die Space Cannons leider nicht:
    Es kann schonmal 3-4 Resets brauchen, ehe die Lampe wirklich in der Homeposition steht und eine Ireos Pro bewegt aus irgendeinem Grund erst, wenn der Brenner gezuendet ist. Dann ist kommt aber leider bei geschlossenem Dimmer immer noch so viel Licht wie aus einem MovingLight der 1.200W Klasse.
    Und der Scheinwerfer selbst mag ja noch ein outdoor-taugliches Rating haben, aber die XLR-Buchsen ziehen Wasser nur so magisch an...
    Letztendlich sind 7 einzelne 7kW Ireos nichts besonderes mehr, spaetestens seit dank Gert Hof gewisse Rental-Companies die Betonmischer in groesseren Stueckzahlen kaufen mussten.

  • Beamer koppeln

    • LightFaden
    • 16. Juli 2008 um 16:26

    Was hier auftaucht sind zwei verschiedene Anwendungen:
    Wenn die Helligkeit eines Beamers nicht ausreicht, ist es durchaus üblich, mehrere Beamer zu stacken und das gleiche Signal übereinander zu projezieren. Mit entsprechenden Kalibrierbilder ist es auch kein Problem, die Beamer so einzurichten, dass durch die Überlagerung keine Unschärfen entstehen.
    Das andere ist, Großprojektion (etwa für breite Horizonte etc.) durch das Neben/Übereinanderlegen mehrer Beamer zu realisieren. Dabei gibt es die Möglichkeit, die Bilder wirklich exakt nebeneinander zu legen, überlicher ist aber, über Softedge, die Kanten der Bilder weich auslaufen zu lassen und die einzelnen Beamerprojektion entsprechend einander verlaufen zu lassen. Natürlich ist auch hier eine entsprechende Justage der Beamer nötig, damit der Softedge bereich später nicht durch Helligkeitsunterschiede oder Unschärfen erkennbar ist.

  • Empfehlung für Scanner

    • LightFaden
    • 8. Juli 2008 um 20:57

    Ganz einfach, weil man mit dem Auge in keinster Weise vergleichende Helligkeitsmessungen machen. Da cih das Ganze schon seit Jahren mache, habe ich eben als Tool ein Lichtmessgerät und ein Excelsheet, dass mir aus bis zu 27 Messwerten ein Ergebnis liefert, das unabhängig von Abstrahlwinkeln, Farbtemperaturen und dergleichen Einflussfakturen ist.
    Und ich für meine Seite mache nur Aussagen, die ich auch validieren kann. Ich habe mal in meinem Archiv gekramt: Mac 250+ (250W) hat in sauberen Zustand 2.700 Lumen ausgespuckt, Miniscan 150W gute 2.000 Lumen, Miniscan 300W waren 2.900 Lumen. Eines kann man daran sehen: doppelte Leistungsaufnahme bedeutet nicht gleich Lichtoutput, da meist mit höhrer Leistung der Lichtbogen länger werden muss und damit die optische Effizienz etwas sinkt.
    Worum es mir nur geht: Entweder messt oder lasst Aussagen wie "ist heller als". Es gibt so viele Tricks (hohe Farbtemperatur, engerer Abstrahlwinkel), durch die sich das Auge täuschen lässt, so dass ich mich mit diesem Knowhow nie trauen würde, Aussagen über Helligkeit zu treffen, wenn ich nicht objektive Messmittel benutzt habe. Und dieser Anspruch sollte auch für Party-PA'ler gelten. Dafür kann man sich dann gerne bei der Klangbeschreibung mit subjektiven, persönlichen Statements austoben, aber Helligkeitsbeurteilungen taugen nicht für persönliche, subjektive Einschätzungen!

    EDIT: Übrigens tut es ein Messgerät alleine nicht. Du brauchst entweder eine Leuchtdichtekamera oder ein Kalkulationstool, dass Dir aus punktuellen Messwerten eine Hochrechnung auf das gesamte Lichtfeld generiert.

  • Empfehlung für Scanner

    • LightFaden
    • 8. Juli 2008 um 20:04

    Oder man sollte sich fragen, wann der Kollege das letzte Mal sein Lichtmessgeräte geeicht hat und was er gemessen hat. Witzigerweise stellt man meistens fest, dass der Kollege nicht mal ein Lichtmessgerät hat und dass sich Geräte mit unterschiedlichem Abstrahlwinkel erst recht nicht mit dem Auge messen lassen.
    Die Messreihe, die dieses Statement des Kollegen unterstreicht möchte ich doch gerne mal sehen, ansonsten würde ich die Bewertung mit riesiger Vorsicht genießen.
    Wer misst, misst Mist - wer nicht misst, weiß noch weniger...

  • WARNUNG! Eurolite MF-1 Gefährlicher Konstruktionsfehler

    • LightFaden
    • 29. Juni 2008 um 16:14

    Aber würde irgendjemand eine Entladungslampe (außer von der Farbtemperatur her, wo es ja eher für heiß steht) als "kalt" bezeichnen, obwohl die momentan noch eine höhere Effizienz (~100 Lumen/Watt), als die meisten üblichen HochleistungsLEDs (~80 Lumen/Watt) besitzen?

    Aber wer momentan nicht bei allem "her mit den LEDs" schreit, sondern erst mal prüft, wo was wirklich Sinn macht, ist momentan wohl schon ziemlich out...

  • WARNUNG! Eurolite MF-1 Gefährlicher Konstruktionsfehler

    • LightFaden
    • 28. Juni 2008 um 23:11
    Zitat von "Benjamin Britten"

    LED Variante [...] dass sich das Hitzeproblem, aufgelöst hat!

    Ich wäre zwar bereit Die zuzustimmen, dass es für die kleinen Halogenbrenner mittelfristig effizienteren Ersatz gibt, aber wer LED immer noch mit "Hitzefrei" in Verbindung bringt, hat die LED-Technik noch nicht wirklich verstanden. Sogar das Gegenteil ist der Fall: Das Thermomanagement von Hochleistungs-LEDs ist komplex - zumindest wenn man annähren auf die versprochenen Lampenstunden kommen will.

    Ich finde es aber immer noch spannend, wie vielen Mythen unsere Branche immer noch aufsitzt, wenn es um LEDs geht...

  • Farbfilter bei BBC-Sendung "Top Gear"

    • LightFaden
    • 23. Juni 2008 um 16:09

    Sieht für mich ganz nach einem regulären 1/2 CTB aus. Für einen Full CTB ist es fast ein wenig blass, daher würde ich eben eher auf 1/2 tippen. Hat in der Form eigentlich jeder Filterhersteller im Angebot. Allerdings halten gerade CTB-Filter nicht für die Ewigkeit und geben dann ein recht schmutziges Licht, also gleich lieber etwas mehr ordern.

  • Komplettumstieg auf LED

    • LightFaden
    • 20. Juni 2008 um 22:27

    Leute, seht doch endlich mal der Realitaet ins Auge. Die klassischen Entladungslampen haben momentan sogar noch eine hoehere Leuchtdichte als LEDs, also bekomme ich mehr Licht aus 150W MSD als aus 150W LED, von dem Problem der Array-Groesse bei den vielen LEDs mal abgesehen.
    Interessant wird es also nur bei gesaettigten Farben, wo einfach die additive Farbmischung der LEDs im Vorteil ist. Diesen Vorteil haben aber die MovingHeads mit den grossen Weiss-LEDs aber auch nicht mehr...
    Und nachdem bei Spotlights nachwievor die statistisch erwiesen wichtigeren Farben im Weiss- und Gelbbereich liegen, ist die ganze Diskussion um LED-Spotlights unnoetig: Sie sind nicht effezienter, brauchen in den grossen Leistungsklassen auch extrem viel Kuehlung, bringen weniger Licht und haben riesige Nachteile beim Aufbau des optischen Pfads.

    Warum sollten denn Firmen wie Martin insgesamt 5 Mio US-$ in die Grundlagen-LED-Forschung fuer LEDs in optischen Systemen investieren, wenn die Loesung schon auf dem Tisch laege?

  • PAR 64 nun auch in EU wegschmeißen...

    • LightFaden
    • 18. Juni 2008 um 11:43

    Bis auf die Tatsache, dass die betroffenen Glühbirnen in keinster Weise was mit Halogenbrenner, wie sie im VT-Bereich verwendet werden, vergleichbar sind und diese Regelung (wie sie auch schon für Australien beschöossen wurde) dementsprechend keine direkte Auswirkungen auf den VT-Bereich haben...

    Einzig die Retrostyle-Designer mit den ganzen Wänden aus Glühbirnen müssen sich was neues einfallen lassen.

  • Lebensdauer/Qualität LED Par?

    • LightFaden
    • 10. Juni 2008 um 20:43

    Wenn die LEDs im wahrsten SInne des Wortes reihenweise ausfallen, bedeutet das in der Regel, dass die LEDs selbst noch in Takt sind, sondern nur der Treiber der zugehörigen LED-Gruppe hinüber ist. Meist sind aber die billigen Pars aber so in China zusammengebastelt, dass man eben nicht auf die Schnelle einen neuen, intakten Treiber einzubauen. Alleine schon der Preis, der für diese Geräte ist so angesetzt, dass jeder Reparaturversuch wirtschaftlich fast Schwachsinn ist.
    Übrigens sollte man auch etwas kritisch werden, wenn ein Hersteller für seine LED-Scheinwerfer 100.000h Lebensdauer angibt: Dann hat er sich nicht mal die Mühe gemacht, die Betriebsbedingungen im Gerät abzuschätzen, um den theoretischen Laborwert auf einen realen Wert beim Gebrauch im Gerät umzurechnen.

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