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  2. LightFaden

Beiträge von LightFaden

  • Angebot für Moving Head

    • LightFaden
    • 29. März 2008 um 14:55

    1. GLP sitzt zwar in Karlsbad bei Karlsruhe, lässt jedoch in Fernost produzieren.
    2. Ein Mac 550 hatte erhebliche Startprobleme, läuft nun aber seit ein paar Jahren schon problemfrei, so dass etliche Firmen schon ganz gut Geld damit verdient haben, da er eben keineswegs 80% der Zeit in der Werkstatt verbringt. Was seinen Marktwert ein wenig gesenkt hat, ist die Markteinführung des Mac 700, der bei gleicher Größe eben noch eine CMY-Mischung und einen 700W Brenner aufweist.
    3. Spezifiziere ich seit Markeinführung für die meisten Projekte 30-60 Macs der neuen Generation (Mac 250 Entour/Wash, Mac 550, Mac 700 Profile/Wash) und hatte bisher noch keinerlei Ausfälle, was sich mit den Berichten der jeweiligen Verleiher deckt (die von genannten Lampen 80-200 auf Lager haben).

    Manchmal möchte ich gar nicht wissen, wo hier so manche Aussagen herkommen...

  • Martin Magnum 850

    • LightFaden
    • 27. März 2008 um 09:19

    Inzwischen gibt es in der Hinsicht Neuigkeiten.

  • Über 520 €uro für ne LED-Kanne?!

    • LightFaden
    • 25. März 2008 um 10:31
    Zitat von "Nils Kristiansen"

    Trotz alle dem stellt ein 1W-PAR64er keine Alternative für die konventionellen dar


    Das ist eine der groessten Fehlannahmen: LEDs stellen lediglich eine Erweiterung der bestehenden technischen Moeglichkeiten hinsichtlich von Leuchtmitteln dar, sie sind aber keineswegs als Ersatz zu verstehen.
    LEDs haben zwar ihre spezifischen Vorteile, aber auch genug Nachteile gegenueber konventionellen Leuchtmitteln (Festkoerper- und Entladungslampen), so dass wir wohl auf unbestimmte Zeit noch 'normale' Pars sehen werden...

  • Über 520 €uro für ne LED-Kanne?!

    • LightFaden
    • 24. März 2008 um 14:13

    Es gibt einfach Komponenten, die aufgrund hohen technischen Qualitaetsanspruechen einfach wertstabil bleiben. Entsprechende Hochleistungs-LEDs sind per se teuerer, sollten fuer optimale Performance auch ueber entsprechende Kuehlung und Ansteuerung verfuegen (wer tankt seinen Porsche schon mit Normalbenzin) und bleiben auch im Sourcing aufwendiger, wenn man eben eine hohe Farbstabilitaet ueber die Produktions- und Einsatzzeit haben will.

    Auch in Zeiten von Omnilux sind die Preise von Osram und Philips stabil geblieben - und die meisten User sind auch bereit, diesen Preis unterschied zu zahlen, da eben Unterschiede spuerbar sind.

    Und genauso bedienen diese HochleistungsLED-Pars halt auch eine anspruchsvoller Klientel, die eben bereit ist, die deutlich hoehere Lichtleistung und Qualitaet mit einem hoeheren Einstandspreis zu honorieren.

  • Fotos PLS 2008

    • LightFaden
    • 17. März 2008 um 22:49

    Auf jeden Fall war es eine interessante Moeglichkeit, die drei Tools ausserhalb der Hektik des Messestands interessierten Usern zu praesentieren und deren Feedback zu sammeln, da bereits waehrend der Messe an die anwesenden Entwickler weitergeleitet wurde.
    Es waere letztendlich nur zu wuenschen gewesen, dass das Programm besser von der Messe, die ja auch Ausrichter der ProStage war, an das Publikum kommuniziert worden waere, da die Besucherzahlen sich doch auch bei den Praxisvortraegen in Grenzen hielten.
    Sicher wurden keine grossen Shows dort auf der Buehne geboten, aber dafuer gibt es diesen Sommer wieder mehr als genug Festivals, waehrend ein augiebiger, entspannter Blick hinter die Kulissen vielen dort verwehrt bleibt. Falls es naechstes Jahr noch einen dritten Anlauf zur ProStage gibt, macht hoffentlich die Messe ihre Hausaufgaben besser...

  • Fotos PLS 2008

    • LightFaden
    • 17. März 2008 um 11:23
    Zitat von "Rico Stegemann"

    Ehrlich gesagt sind mir für die Größe des Tisches einfach zu wenig Knöpfe dran gewesen :D


    Einfach des Interesse halber (nur durch offene Ohren fuer Verbesserungsvorschlaege koennen Produkte besser werden): Was fehlen denn fuer Tasten?
    Letztendlich haben mir bisher in den letzten 4 Jahren keine gefehlt. Das Schoene und Innovative fuer mich persoenlich als Operator ist gerade, dass selten genutzte Funktionen auf den kontextsensitiven LCD-Buttons hinterlegt sind und somit die Oberflaeche clean halten.

    Zitat von "Rico Stegemann"

    Bei den 4 versenkten Fader stellt sich mir allerdings die Frage wie schmutzanfällig diese sind und in wie weit dann deren Funktion eingeschränkt ist. Techniker mit Wurstfingern haben bei den Fadern, allerdings auch bei manch anderen Pulten, verloren.
    Außerdem kann ich mir gut vorstellen, dass bei exzessivem Gebrauch dieser Fader schnell Kratzer, Druckstellen oder ähnliche Unbehaglichkeiten an den Fingern auftreten können.


    In beiderlei Hinsicht habe ich noch von keinem Operator Probleme berichtet bekommen. Kruemmel fallen im Zweifelsfall nach unten durch, da die Elektronik hinter den Belts und nicht unterhalb sitzt. Und da man nicht die ganzen Finger reinquetschen muss, haben selbst die dicksten Wurstfinger, mit denen ich bisher auf OpenAirs konfrontiert wurde, damit arbeiten koennen. Ein Kollege hatte die Konsole auch mal eine Woche in Dubai dabei und selbst der omnipraesente Staub hat den Belts nichts ausgemacht.
    Interessant ist, das bei fast allen Operatoren, die ich bisher geschult habem zunaechst die Abneigung gegen die Faderbelts gross war, die nach einem Tag Arbeiten Pult aber meist ins Gegenteil umgeschlagen ist, da es eben doch einen gewissen Bedienkomfort mit sich bringt, den normale Encoder nicht mit sich bringen. Aber klar, nicht jeder kann sich damit anfreunden.

    Zitat von "Rico Stegemann"

    Und wenn ich mich richtig erinnere, dann hast Du (zumindest am Mittwoch) sinngemäß gemeint, dass in die Software noch weitere Entwicklungsarbeit hineinfließen muss und wird. Insofern war das mit der Entwicklungszeit ja nun nicht so falsch, oder?!


    Nicht ganz. Meine Aussage war, dass man vielleicht nicht ganz die Detailtiefe einer GrandMA erwarten duerfe. Zum einen hat jenes Pult einen deutlichen Altersvorsprung, zum anderen viele Funktionen, die nur von einem Bruchteil der Operator genutzt werden. Lichtpulten ist numal zu eigen, dass sie Softwareentwicklung eigentlich erst mit der Einstellung der Produktion endet. Und wenn Tourneen wie Christina Aguielera etc. damit ihre Shows programmieren koennen, reicht es in der Regel auch fuer die meisten anderen Produktionen.

    Die Ausfuehrungen sind nicht als Kritik zu verstehen, nur im ersten Moment klang es ein wenig nach dem "Ich habe es zwar noch nie benutzt, aber so gut kann es schon nicht sein", mit dem man staendig konfrontiert wird. Allerdings sehe ich mich auch nicht als Missionar in Sachen Maxxyz, da Pulte auch immer ein Stueck weit Glaubensfrage sind, und sich ueber Glaube schon immer schwer streiten liess. Auf jeden Fall fand ich den Interaktion auf der Messe interessant, die Kisten verkaufen muessen andere...

  • Fotos PLS 2008

    • LightFaden
    • 15. März 2008 um 20:56
    Zitat von "Rico Stegemann"

    Von der Maxxyz-Konsole hab ich doch
    glatt kein Foto gemacht. Naja, paar gute Ideen sind in das Pult reingeflossen, aber man muss Ihr noch ein wenig Entwicklungszeit geben.


    Da muss ich als Referent doch ganz frech nachfragen, was zu dieser Einschaetzung fuehrt, immerhin laufen inzwischen international mehr Produktionen auf dem Pult, als man im ersten Moment meinen wuerde.

  • Steuerung Martin Freekie Show Problem

    • LightFaden
    • 8. März 2008 um 03:48

    Du hast doch gefragt, ob es möglich ist: Und ja es ist möglich. So wie es im Handbuch steht, hat es bisher bei mir (auch wenn ich das Ding nicht oft benutzt habe) immer funktioniert.

  • Steuerung Martin Freekie Show Problem

    • LightFaden
    • 7. März 2008 um 16:43

    RTFM: Seite 18 aus dem detuschen Handbuch

    Zitat von "Handbuch"


    MANUELLE STEUERUNG EINZELNER
    GERÄTE WÄHREND DER WIEDERGABE
    Um einzelne Geräte oder Gerätegruppen während der Wiedergabe individuell steuern zu können, führen Sie folgende Schritte aus:
    1 Drücken Sie FIXTURE.
    2 Wählen Sie ein oder mehrere Geräte mit 1 - 12 aus.
    3 Überschreiben Sie die Steuerbefehle der Show mit den Fadern. Wenn Sie z.B. die Pan/Tiltgeschwindigkeit bestimmter Geräte während der Show ändern wollen, stellen Sie den entsprechenden Fader auf den gewünschten Wert (der Wert wird erst übernommen, wenn der Fader bewegt wird).
    4 Die Showdaten werden wieder übernommen, wenn nochmals FIXTURE gedrückt wird.

    Alles anzeigen
  • Martin LJ2 wer kennt sich aus?

    • LightFaden
    • 7. März 2008 um 07:50
    Zitat von "rcz"

    Hallo,
    allerdings ist das Bedienkonzept dem der Lichtpulte des Herstellers sehr ähnlich, von dem ich hier zwei herumstehen habe.

    Wenn Du damit Xciter und Case meinst, dann ja, bei einer Maxxyz nein ;)

    Das Komplizierteste am LJ ist seine Showstruktur. Wenn man die mal verstanden hat und ihre individuellen Vorteile erkannt hat, bedient sich das Programm dann doch ganz gut.
    Das Wichtigste ist, dass ein Cue im LJ nicht wie in anderen Pulten einer Stimmung an sich entspricht, sondern quasi nur ein Ordner für 12 Sequenzen und 1 statische Hintergrundszene. Dementsprechend programmiert man beim Lightjockey zunächst erst mal seine Sequenzen (Geräte- und/oder Attributspezifisch) und statischen Bilder, um dann daraus per Drag'n'Drop Cues als Kombination daraus zu erstellen. Dadurch kann sich schrittweise sein Rigg programmieren, dann aber mit einem einzigen Cue eine komplette Show abrufen. Das aber nur vorab, den Rest findest Du am besten durch Probieren, die Online-Hilfe oder die Privatschulung von rcz heraus. Viel Spaß und Erfolg dabei!

  • Lichtpult gesucht für 4 MH´s, diverse BAR´s

    • LightFaden
    • 5. März 2008 um 17:17

    Weder noch:
    Mit dem DMX-Out des Pults in den In der Software-Lösung. Je nach Software kann man die empfangenen DMX-Signale aus dem Pult für das Triggern von Showelementen benutzen, zum Regeln einzelner Kanäle oder virtueller Fader der Software und vieles mehr. Der DMX-Out der Software geht dann ganz normal nach draußen an die Geräte.

  • Beratung Moving Head + passender DMX Controller

    • LightFaden
    • 3. März 2008 um 12:06

    Ich glaube, so ziemlich jeder in der Branche hat mit Martin zu tun ;)

  • Beratung Moving Head + passender DMX Controller

    • LightFaden
    • 3. März 2008 um 10:38

    Inzwischen habe ich eine Antwort von Peter Skytte, Produkt Manager für die Moving Heads bei Martin Professional A/S, erhalten und muss Dir, hpsg, leider sagen, dass Du einem falschen Gerücht aufgesessen bist. Daher sollte man vielleicht erst seine Statements validieren, bevor solche doch recht kritischen Statements in einem öffentlichen Forum postet...
    Ich war deshalb nämlich so überrascht, da dieses Thema haargenau bei der Führung im Werk angesprochen wurde und schon der Überzeugung war, dass diese Informationen verlässlicher sein dürften.

  • Beratung Moving Head + passender DMX Controller

    • LightFaden
    • 27. Februar 2008 um 18:53

    Happy Factory, Saltebakken, Headquarter und R&D International sind mir wohl bekannt, fehlt also nur noch das Werk in UK und China...

  • Beratung Moving Head + passender DMX Controller

    • LightFaden
    • 27. Februar 2008 um 18:12

    Als ich vor 5 Wochen in der Happy Factory liefen die Entours noch dort vom Band...

  • Beratung Moving Head + passender DMX Controller

    • LightFaden
    • 27. Februar 2008 um 16:21
    Zitat von "hpsg"

    Die Entour werden übrigens ab diesem Jahr in China gefertigt, also soviel zum Thema Chinakram...


    Das stimmt leider in der Form nicht.
    Und dass China nicht gleich China ist, beweisen ja eigentlich auch die Manias, die wohl von Anbeginn an im Martin eigenen Werk in China unter dänischem Management gebaut werden.

  • Was bringen gefrostete Halogenlampen?

    • LightFaden
    • 26. Februar 2008 um 10:35

    Also ehrlich gesagt sehe ich keinen Vorteil im Einsatz von gefrosteten Brennern in einem Horizontfluter. Zum einen schluckt die Frostung Licht und zum anderen verliert auch das Reflektordesign an Effektivitaet durch das diffusere Licht. Wenn man sich die Verteilungsdiagramme zu den ADBs sieht (mit denen Ihr wirklich die richtige Wahl getroffen habt), haben sie auch so schon eine sehr homogene Verteilung, die eine zusaetzliche Frostung ueberfluessig macht. Zumindest hatte ich bei der Verwendung der ACP1001 noch keine "Hotspot-Probleme" mit normalem Brenner.

  • Unterschied 300W zu 500W in der Helligkeit

    • LightFaden
    • 24. Februar 2008 um 14:27
    Zitat von "Heinzerl200"

    Ist jetzt nur mal schnell in die Tüte gesprochen, aber ich denke mit dem Licht ist es wie mit dem Ton oder der Geschwindigkeit, es geht nicht linear, d.h. doppelte wattzahl ist nicht gleich doppelte Helligkeit.
    Ist wie beim Auto, will ich doppelt so schnell fahren, brauche ich die 4fache Leistung.
    korrigiert mich, wenn ich spinne.


    Falsch, der Wirkungsgrad der Brenner an sich ist von der Leistungsklasse unabhaengig.

  • lichtpult kauf oder ne pc lösung?

    • LightFaden
    • 24. Februar 2008 um 00:54
    Zitat von "marcoboy"

    Arnet ist nichts für große DMX Universen. E:cue ist ein gute Lösung.


    ArtNet selbst gibt das schon her. Der Knackpunkt liegt in den ArtNet-Wandler: Manche koennen nicht genug ArtNet-Pakete pro Sekunde umsetzen, d.h. aber eben nicht, dass das Protokoll per se untauglich ist.
    So kann eine Maxedia ohne weiteres momentan 64 DMX-Lines per ArtNet fuers Pixelmapping ausgeben und soll wohl demnaechst sogar ein Upgrate auf 128 Lines bekommen. Es braucht eben halt nur dann auch entsprechend faehige ArtNet-Nodes.

  • DMX Adressierung Martin Mac 250 (+)

    • LightFaden
    • 19. Februar 2008 um 00:12

    Das + bedeutet, dass Du die Gobos indizieren kannst. So kannst Du mit einem Mac 250+ z.B. ein Logo immer waagrecht wiedergeben, diese Funktion fehlt dem normalen Mac 250, da er nur Drehen (mit variabler Geschwindigkeit) und Nicht-Drehen kennt. In welcher Position dann z.B. ein Logo stehen bleibt, ist eher Zufall.

    Das "HOT" ist uebrigens nichts dramatisches: Es besagt nur, dass das Leuchtmittel zu heiss ist, um es zu zuenden. Normaler 250W Brenner koennen nur im kalten Zustand gezuendet werden. Bekommt ein Mac 250 also den Befehl, die Lampe zu zuenden, obwohl diese noch zu heiss ist, zeigt er "HOT" und wartet mit dem Ausfuehren des Zuendbefehls, bis der Brenner auf die entsprechende Temperatur abgekuehlt ist.
    Dies ist Dir wohl passiert, als Du mit dem Shutter-Kanal gespielt hast, da dort im hinteren Bereich die Befehle Lamp OFF und Lamp ON hinterlegt sind. Wenn Du dies vermeiden willst, kannst Du an den Mac 250 Lamp OFF per DMX deaktivieren. Dann kannst Du die Brenner nur noch Abschalten, wenn Du entweder den ganzen Scheinwerfer abschaltest oder eine bestimmte Kombination von Werten auf bestimmten Kanaelen (siehe Handbuch) am Pult einstellst, so dass ein versehentliches Abschalten beinahe unmoeglich wird.

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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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