Ich habe ehrlich gesagt, die Spektren noch nicht vermessen (was auch nur bedingt funktioniert, da Messgeräte normal nach CIE kalibriert sind und damit einen Teil des LED-Spektrums gar nicht messbar ist - so sieht z.B. ein nach CIE kalibriertes Messgerät nichts von dem Royal Blue es GLP Impression, wenngleich sehr wohl ein Ouput zu sehen ist), allerdings sah das Ergebnis mit CTO-Filter erbärmlich aus und deckt sich mit den Aussagen meines Color Kinetics-Außendienstlers sowie Mats Karlsson. Es ist ja nicht so, dass keinerlei Gelb/Orange-Spektren vorhanden sind, aber deutlich weniger als im Blaubereich - und ich filtere ja auch kein Natriumdampflampen mit Blau (auch wenn das etwas übetrieben ist).
Für mich macht das nachwievor die Hauptqualität eines Lichttechniker aus: Zu wissen, wann welche Technologie Sinn macht. Und für Warmweiß sind die klassischen weißen LEDs für sich alleine einfach die falsche Wahl.
Übrigens untermalt das Datenblatt der LumiLEDs genau dies: Wenn man sich den Spektralbereich zwischen 600 und 700nm (also der Gelb-Rot-Bereich) ansieht und in Verhältnis zum Gesamtspektrum setzt, wird deutlich, dass man die weitaus besseren Ergebnisse nicht durch Befiltern sondern Addieren von Amber-LEDs erhält.
Beiträge von LightFaden
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Das Posting war natürlich stark überzogen, aber meines Empfindens nach kümmert sich Arcus, die seit einiger Zeit den HighEnd-Vertrieb von LMP übernommen haben, nicht mehr wirklich um deutsche Handbücher. Normalerweise ist es die Aufgabe des "In-Verkehr-Bringers", diese bereitzustellen und leider kommt dem Arcus nicht mehr wirklich nach. Alle deutschen (Kurz)Handbücher zur Hog stammen dementsprechend von Nutzern, nicht wirklich vom Vertrieb, dessen Aufgabe es wäre.
In dem Fall kann k_otti gewisse Maßen froh sein, dass der Technobeam noch aus LMP-Vetriebszeiten stammt, andernfalls hätte Der_Frank_M wohl recht behalten. Zumindest habe ich auf der HighEnd-Seite noch kein wirkliches, deutsches Handbuch gefunden und die Arcus-Homepage ist seit Jahren dauer-offline. -
Zitat von "maccaldres"
man kann doch auch einen farbfilter davor setzen der das lciht ein wenig "anwärmt"
Nö. Farbfilter funktionieren subtraktiv.
Daher können sie nicht die fehlenden Spektralbereiche hinzuzaubern, die den kaltweißen LEDs fehlen. Dementsprechend kannst Du noch so viel CTO davor kleben wie Du willst, Du wirst nicht wirklich ein angenehmes Warmweiß hinbekommen.
Daher greifen ja auch viele LED-Systeme auf eine Weiß/Amber-System zurück, um über Amber die Gelb/Orange-Schwäche auszugleichen. -
Wohl 80-90% aller Diplomarbeiten werden mit Word geschrieben, dann sollte doch auch eine Hausarbeit damit bewältigbar sein, wenngleich die Formatrichtlinien eher ungewöhnlich ist.
In der Regel geben Universitäten und Schulen eher Ränder, Schriftgrößen, Schrifttypen und Zeilenabstand vor, so dass jeder etwas damit anfangen kann und ohne weiteres die Angaben genau einhalten kann.
Spätestens mit Zitaten wird es in der vorhandenen Art der Formvorgabe schwierig, da es in Deutschland üblich ist, Quellverweise an der Seitenunterkante anzugeben, wodurch je nach Anzahl der Verweise auch die Anzahl der Zeilen pro Seite variiert. In dem Fall würde ich einfach beim Dozenten nochmal nach Formatwünschen in Form der oben genannten Angaben fragen, das dürfte wohl mehr Klarheit bringen als jegliche Interpretationsversuche. -
Einfach Googel mit "LED cube DMX" füttern - und wenn es schnell gehen soll, einfach noch "-Eurolite" hinzufügen, dann fliegt viel Müll aus der Liste.
Dann findet sich z.B. der Showtec LED cube, für den es als Zubehör ein DMX-Interface gibt, das aber sogar mehr kostet als der Würfel selbst...
Die einzige Kunst bei einem solchen Kübel ist es, die LEDs so anzuordnen, dass einerseits die Lichtverteilung und Farbmischung über den Würfel möglichst homogen ist, andererseits nicht zu viel Lichtleitung durch Diffusoren und andere Mittel zur Aufweitung des Abstrahlwinkels der einzelnen LEDs verloren geht.Jeder, der dieses Problem lösen kann, kann dementsprechend mit handelsüblichen LEDs, Steuerungs-Kits wie den bereits genannten und handwerklichen Geschick etwas Vergleichbares basteln, mit einem ABER:
Die Cube auf dem Video sind geflogen - ich möchte nicht unbedigt einen Cube über meinem Kopf haben, der nur von Gaffa und Heißkleber gehalten wird. Auch ein solcher Würfel hat alles Sicherheitsanforderungen zu erfüllen. -
Zitat von "mikee mike"
[...]wird es enorm schwierig die Show auch abwechslungsreich zu halten.
Dabei hat ein MovingLight doch so viel mehr Funktionen
Das war eigentlich noch nicht mal direkt auf Dein Posting bezogen, aber wenn man sich gewisse Shows anschaut, könnte man meinen, MovingLights bestehen nur aus Brenner und Pan/Tilt-Antrieb.
An sich ist ein Disco-Abend bei einem solchen Setup nicht ganz so leicht, da man eben nicht wie bei einer Show das Ganze schön gliedern kann und eine Strukturierung und Steigerung der Show im Programmverlauf nur bedingt möglich ist. Allerdings gilt trotzdem: Wer alles schon in einem (oder genauer: jedem) Lied verbraucht, hat nicht mehr viele Möglichkeiten für Abwechlsung... -
Man muss sich ja nicht gleich das Pult kaufen: die Software gibt's umsonst und die USB-Interfaces gibt's mit unterschiedlichen Kanalzahlen und sind gar nicht mal so teuern. Und mit den Wings lässt sich das ganze mit wachsendem Geldbeutel auch erweitern und mit Hardware ergänzen. Allerdings macht die Software auf einem Tablet PC oder einem externen WACOM-Tablet schon mehr Spaß als mit der Maus.
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Eigentlich wollte ich damit sagen, dass ich den Effekt noch nie gut aussehend fand

Aber andere sehen das ja zum Glück anders.
Bei der Vista ist das sogar noch simpler als bei anderen Pulten, da sie direkt fertige Effekt anbietet, was sich aber bei einer dezidierten Programmierung auch negativ äußern kann, da damit die Effektwerte "abstrakt" werden und nur doch bedingt flexibel einprogrammieren lassen.
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Zitat von "Nils Kristiansen"
Edit2: Scooter - Maria WAHNSINN!
Ich würde eher sagen: Random Circle aus der Effect Engine + Random Strobe aus dem Shutter-Kanal, also das, was beim Laien am meisten WOW macht, den Operator (mit dem passenden Pult) nicht mal eine Minute zum Programmieren kostet.Allerdings ist die Firma Ambion, von der zumindest das Material zu sein scheint, wirkliche Top-Klasse. Und Stephan Aue gehört wohl auch zu den bekannteren Designern des Landes (der im Zweifelsfall auch deutlich mehr als Random Circle + Random Shutter kann).
Ich glaube, "Kulturveranstaltungen" in der Größenordnung kann man auch nicht von heute auf morgen einführen, dafür ist das finanzielle Risiko beim Erstversuch zu hoch. Stattdessen muss man zusehen, sich mit jedem Projekt ein bisschen weitervorzutasten. Geht man es richtig an und trifft den richtigen Nerv, geht es dann sogar recht schnell. Mein bestes Beispiel ist eine Gesangsverein aus meiner alten Heimat, denen ich für ein Adventskonzert für 300€ ein bisschen Architekturlicht für eine Kirche gestellt habe. Keine drei Jahre später, gibt es zwei Mal pro Jahr ein Musical mit einem Lichtbudget zwischen 10.000€ und 15.000€, so dass sich die Investition in den Kunden sogar gelohnt hat.
Wichtig ist, wie man sich dabei präsentiert. Wenn ich Ziele wie das oben gezeigt Projekt habe, ist es genau der falsche Schritt, mit seinen vier Thomann-Scannern und und zwei T-Bars zu kommen, denn dann bekommen die Kunden den falschen Eindruck von "hochwertigem, modernen Licht". Entscheidender ist bei solchen Projekten gestalterische und kreative Detailarbeit (wie z.B. der gezeigt Lichtvorhang), denn eine Szenarie darf nicht erst dann spannend wirken, wenn es überall blinkt und blitzt. Erkennen kann man so was ganz gut auf Fotos: Wirken die Momentaufnahmen auch oder sieht das Bilder nicht anders aus als die tausenden miesen Pics die diese "Szene-Nacht-Fotografen" jedes Wochenende in 4-stelliger Zahl in den Clubs machen, ohne je über den Automodus der Kamera hinauszukommen.
Dementsprechend kann ein direkterer und erfolgreicherer Weg zu einem solchen schon kunstvollen Umgang mit Licht sein, eben erstmal keine MovingLights zu verwenden, sondern das Geld in entsprechend mehr konventionelles Licht für eine ansprechende "In-Szene-Setzung" der Bühne und Architektur des Saals zu investieren. Danach kann man schrittweise Jahr für Jahr das Effektlich upgraden. Andersherum kommt ohne den passenden Rahmen auch mit 40 MovingLights (ob hochwertig oder Thomann) keine wirklich beeindruckende Stimmung und Optik auf.
Und aus meiner Erfahrung kann ich nur behaupten: Der Weg funktioniert. Auch wenn ich das meiste meines Geldes als Operator und Babysitter für größere bzw. große Veranstaltungen verdiene, kommt auch eben übers Jahr auch einiges an Geld für solche "Kleinkunstveranstaltungen" rein, da solche Arbeit abfärbt. Auf diese Weise hat sich in meiner alten Heimat in einigen Bereichen doch eine recht hochwertige Kulturszene etabliert, wo man sich eben auch die Optik etwas kosten lässt - und das ist eben nicht durch die ganzen mobilen Discos mit ihren vier Wackellampen geschehen, sondern durch den "Theaterdepp" geschehen, der noch gelernt hat, rein konventionelle Shows zu entwerfen und zu programmieren...
So genug OT und Philosophie für heute... zumal wohl auch keiner, der bis hierher gelesen hat, noch wirklich weiterlesen will

Grüße, Mathias
EDIT: Übrigens sind die Materialausführungen nicht als "Anti-HKS" zu verstehen (dafür wäre es hier auch das falsche Board), sondern eher eine Anregung, wo ich mit welchem Material auftauche. Firmen wie Ambion, wo ich passendes, hochwertiges Material zumieten kann, gibt es an den meisten Ecken dieses Landes.
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Zitat von "Sven H"
Varilite ist nochmal eine Liga höher als Martin anzusiedeln wobei die VL2000 anfangs auch stress gemacht haben. Schöne Lampen sinnvolle Features [...]
Wobei ich mich heute noch Frage, wann es Vari-Lite endlich mal schafft, einer Lampe Blendenschieber UND Iris zu verpassen. Dann bräuchte man auch nicht so viele verschiedene Bauserien von ein und dem selben Gerät (VL-1000AS, AI, TS, TI; VL-3000 Spot, VL-3500 Spot). Bei einem normalen Profilscheinwerfer muss ich mich ja auch nicht entscheiden, ob ich die Iris oder die Blendenschieber benutzen will...
Ansonsten kann man natürlich nichts gegen die Lampen sagen. -
Zitat von "marcoboy"
Selbst die Mania Produkte sind von der Verarbeitung und Qualität gut.
Schade finde ich nur das immer mehr Geräte in China Produziert werden bzw. vormontiert werden.
Interessant ist der Aspekt, dass mit entsprechendem Management auch in China gute Qualität produziert werden kann (wenngleich es dann wieder etwas teuerer ist, als die chinesische Container-Ware). Ich mit selbst mal just for fun ein paar Manias geholt und die waren allesamt sehr ordentlich verarbeitet und laufen und laufen...
Letztlich muss man sich bei dem China-Trend selbst an die Nase fassen: Letztendlich ist es der Markt und damit wir als Kunden, der hier Hersteller zwingt, immer mehr für weniger Geld anzubieten. Wer einmal die Happy Factory und da v.a. die Qualitätsprüfung (die während des Mac550 erst im Aufbau war) sieht, der kann schon eher die Preise von Martin nachvollziehen - es ist eben mehr als Namen. Nur nicht jeder will solche Preise zahlen, dementsprechend muss man irgendwo Abstriche machen, auch wenn das bedeutet, dass die Produktion im Ausland erfolgt. Den Unterschied bemerkt man ja bereits bei Robe: Ein Großteil der Preisdifferenz zwischen Robe und Martin lässt sich durch die Lohndifferenzen zwischen Dänemark/UK und Tschechien erklären.Wie ambivalent die Sichtweise der Problematik doch ist, zeigt sich bereits hier im Forum: Während über Preisdruck und Jobverlagerung gejammert wird, ist man oft genug nicht bereit, den Aufpreis für ein in hiesigen Landen produziertes Gerät zu zahlen und greift lieber zur günstigeren China-Ware, die nicht zwangsweise schlechter sein muss.
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Ansonsten mal, nachdem Du herausgefunden hast, was für ein Protokoll Deine Scanner fressen - und das erfährst Du am einfachsten per Nachfrage beim Hersteller - einfach z.B. mal bei Doug Fleenor (der mit der RDM-Kaffeemaschine) vorbeischauen. Solche "Spezialfirmen" wie seine haben oft auch noch nach Jahren passende Protokollwandler für Fälle wie Deinen.
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Machen kannst Du es schon, nur was Du Dir davon versprichst steht auf einem anderen Stern. Du solltest Dich aber auf zwei eventuell auftretende Probleme gefasst machen:
Erstens hat eine Nebelmaschine anders als ein Hazer keinen Lüfter, der Ausstoß kommt einzig durch die Expansion des Fluids zustande. Wenn das Rohr zu lang ist, verwirbelt der Nebel innerhalb des Rohrs zu sehr und kriecht nur noch aus dem offenen Ende. Was funktioniert, ist mit einem Lüfter nachzuhelfen. Auf die Weise wurde z.B. im Musicalhaus in Füssen der Nebel aus dem Keller auf die Bühne "gepumpt".
Zweitens muss Du bei entsprechender Länge des Rohrs damit rechnen, dass das Fluid wieder an der Rohrwandung kondensiert und im schlechsten Fall die Suppe Dir irgendwann vorne aus dem Rohr herausläuft.
Schaden wird das alles der Maschine nicht, nur taugt die Konstruktion mit einem einfachen Rohr nur auf kurze Entfernungen, um die Nebelmaschine dezentral unterzubringen, ohne dass man mit einem Lüfter nachhilft. -
Theoretisch gibts von Martin (JEM) die AF-1 und AF-2 als DMX-regelbare Lüfter, die dürften aber beide wohl Dein Budget sprengen. Ansonsten ist ein einfacher Ausweg ein simpler 1-Kanaldimmer (von denen es haufenweise welche mit DMX für wenig Geld gibt) und ein normaler Lüfter. Bisher hatte ich da noch keinerlei Probleme wegen der induktiven Last des Motors.
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Also von 2-Punkttruss würde ich schonmal absehen, da die sich dann doch recht schnell biegt, wenn die Pars vorne dranhängen, und kleine Stative sind auch nicht unbedingt für außerzentrische Lasten gedacht, zumal mit Kabeln, Truss und Bars auch einiges an Gewicht zusammenkommt.
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Ich würde mir zuerst mal Gedanken machen, wie es mit der rechtlichen Seite aussieht. Es gibt da eine nette Geschichte eines Ehepaars, das eine der größten Online-Rezeptsammlungen betreibt und mittlerweile wohl genauso viel Geld über die Abmahnungen für Kopien ihrer Bilder auf anderen Hompages verdient wie mit der Werbung auf der eigenen Homepage.
Solange jeder seine Bilder in seinen Beiträgen hochlädt, ist noch halbwegs direkt ablesbar, wer im Zweifelsfall Urheberrechte verletzt hat, bei einer Online-Fotosammlung, wo jeder hochladen kann, wird's dann schon schwieriger. Und wer hält dann den Kopf hin? Zunächst wohl mal der Betrieber...
Ich will keine Schwarzmalerei betreiben, aber das sind leider die Gedanken, die man sich heutzutage machen muss, BEVOR man tätig wird bzw. das Kind in den Brunnen gefallen ist. -
V.a. ist diese Nummer keine wirkliche Weltneuheit, sondern gibt es schon seit geraumer Zeit z.B. von e:cue.
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Aufbauvarianten gibt es verschiedene:
Viele Verleiher haben stabile, aber gleichzeitig dezente "Bodenplatten" für Trusssteher, an denen sich problemlos entsprechende 4er-Bars anschlagen lassen, ohne dass die Konstruktion an Standsicherheit verlieren würde. Eine andere Variante wäre eine Backtruss, an denen die 4er-Bars angeschlagen sind. Die erstere Variante dürfte aber schneller und kompakter sein.Auch für die Dimmer gibt es verschiedene Varianten:
Hast Du einfach 4er-Bars kannst Du entweder die billigen 4-Kanal-Dimmer nehmen (dann aber bitte nie alle Kannen auf Volllast) oder Du nimmst ein ordentliches Dimmerrack mit 24 Kanälen und Softpatch. Alternativ gibt es auch die berühmten T-Bars mit eingebautem Dimmer. Hier entscheidet wohl v.a. Dein Geldbeutel und der Qualitätsanspruch.Für die Steuerung kommt es drauf an, was Du damit machen willst:
Sollen es richtige Matrix-Effekte werden (wobei Du mit 4HE schon eingeschränkt bist), empfiehlt sich ein Kontroller mit Matrix- oder Bitmap-Engine (oder wie auch immer die Hersteller das nennen). In Frage kämen da etwa E-Cue oder Chamsys PC. Zumindest E-Cue müsste sich auch per MIDI ansteuern lassen, so dass der Schlagzeuger per MIDI die Show regeln kann - wie sinnvoll und ästhetisch das Ganze aussieht, wenn das ganze Lied das Gleiche läuft, steht auf einem anderen Stern. Ansonsten, wenn es "Irgendwas" sein darf, tut es jeder beliebiges DMX-Pult/-Software oder sogar ein Rekorder.EDIT: Da waren wohl welche schneller...
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Ich denke, das kommt darauf an, wie man die Rechnung macht: Komplet lüfterlos und damit um Längen servicefreundlicher kann sonst keiner in dem Bereich. Und auch der Gobowechsel, ohne den Scheinwerfer zu öffnen, ist ein nettes Feature. Damit ist das Gerät wohl preislich für den kleinen Rock'n'Roll Verleiher eher uninteressant, aber wer's leise und servicearm braucht (Festinstallationen, kleine Konzertsäle etc.) bekommt damit was, was er sonst so nicht bekommt.
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Auch wenn es ein recht alter Topic ist und man ja eigentlich nicht schlafende Hunde wecken sollte, erlaube ich mir, da das Thema eher an Aktualitaet gewinnt, ihn noch mal hochzuholen.
Nachdem ja hier auch das Thema der Netzwerkprotokolle angeschnitten wurde und mittlerweile auch ACN den Weg durch die ESTA gefunden hat, hier eine interessante Einschaetzung der USITT zur Zukunft von DMX:Zitat von "USITT"Will ACN replace DMX512?
No. ACN (The ESTA Architecture for Control Networks) is more formally known as ANSI/ESTA E1.17, Entertainment Technology - Multipurpose Network Control Protocol Suite. It is intended to provide the next–generation standard for manufacturer interoperable lighting control over high bandwidth networks that support UDP/IP (like Ethernet) and related protocols.Many of the devices in an ACN system will still be DMX512 devices. At each Lighting Position a gateway (“black box”) converts from ACN to DMX512/RDM to daisy–chained legacy DMX512 devices and RDM enabled devices. While many devices such as Dimmer Racks and Media Servers will accept ACN directly, most end use devices will still be simpler, lower cost DMX512 or DMX512/RDM devices.
Quelle: http://www.usitt.org
Letztendlich sieht ACN zunaechst auch erstmal nichts anderes vor, als die DMX/RDM-Daten -aehnlich wie es jetzt bei Protokollen wie ArtNet geschieht- per Netzwerksignal zu streamen.