Die Bar hat doch einen TV-Zapfen, einfach Produktbeschreibung lesen. Da die Kiste auch PowerCon durchschleifen kann, machen die Buchsen spätestens bei Trussmontage am Ende Sinn. Am Ende macht es bei Stativmontage jeweils einen Meter Kabel Unterschied.
Über Sinn und Unsinn von PowerCon kann man ewig diskutieren, es hat wie alles seine Vor- und Nachteile.
Beiträge von LightFaden
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LITECRAFT (vertrieben von LMP) hat z.B. eine solche Lösung im Programm. Allerdings verwendet das System Powercon statt Schuko, ansonsten macht die Bar, was Du willst, hat aber auch ihren Preis.
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Am besten ist es, wenn 100% (ausser den Technikbegeisterten) das Licht an sich gar nicht wahrnehmen, sondern einfach der Ueberzeugung sind, dass es eine geniale Party wahr.
Wenn das Licht zu sehr vom normalen Publikum wahrgenommen wird, war es in der Regel schon zu viel. Umgekehrt bedeutet das nicht, das Licht wirkungslos ist, eher im Gegenteil, die visuelle, aber oft unbewusste Wahrnehmung macht bis zu 60% aus. Dazu gehoert zwar auch die Deko, aber Deko und Licht sollten ohnehin Hand in Hand gehen. -
Top ist er sicher nicht, aber meine Einschaetzung sehe ich nicht ausschlaggebend. Entscheidend ist in Deinem Fall ohnehin der Anschaffungspreis und, da die Belastung nicht allzu in Deinem Keller sein duerfte, die Produkteigenschaften sollten zu Deinen Beduerfnissen passen.
Kauf Dir einfach die gleiche Kiste als Switchpack (gibts bei jedem Online-Store), dann kannst Du damit zuverlaessig bis zu 4 Effekte wie Deinen Mushroom per DMX schalten. Mit Dimmern ist es immer gefaehrlich, Effekte zu schalten, da die oftmals enthaltene Elektronik keine Dimmung vertraegt.
Zusammen mit einem kleinen konventionellen Pult und einem kleinen Scanner-Pult, wenn Du noch Scanner haben willst, hast Du wohl den besten Kompromiss aus Preis und Bedienbarkeit gefunden. -
Das gleiche gilt aber auch fuer Dimmerpacks, immerhin reden wir hier nicht von Spielzeugtechnik. Robustheit, Zuverlaessigkeit und guter Service schlagen sich halt auch im Preis nieder.
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Zitat von "Dirk Buchholz"
Es soll ja alles fest in den Keller gebaut werden, ich finde, dass ca. 80,- EUR nur für ein weiteres Gerät zu viel Geld ist!
Bitte nicht falsch verstehen: Dann solltest Du Dich eher nach einem neuen Hobby umsehen, denn 80Euro sind fuer ein Lichtsteuergeraet als Neupreis absolutes, unteres Niveau, bedienerfreundlich kostet sowas ganz andere Summen. -
Die Anzahl der Fader ist doch eigentlich egal. Fuer das Programmieren von Scannern duerften Encoder ohnehin besser sein.
Selbst wenn Du das Einstellen der Werte mit den Fadern noch problemlos hinbekommst, wird es spaetestens dann schwierig, wenn Du eine Show auf dem Pult per HTP steuerst:
Sind auf dem Pult verschiedene Szenen mit den gleichen Kanaelen am Laufen, gibt das Pult einfach den hoechsten Wert aus - bei Dimmern ist da kein Problem, bei Kanaelen wie Pan/Tilt oder Farbe sind die Ergebnisse unschoener. Hier hat die hoehe des Kanalswert an sich keine Aussagekraft. Hier geht es nicht um die hoechsten Werte, sondern die zuletzt gewaehlten Werte.
Einfaches Beispiel: Hast Du in einer Szene den Scanner in der aeussersten Ecke (255 / 255) gespeichert, kriegst Du ihn erst dort wieder weg, wenn Du die Szene deaktivierst, da jeder kleinere Wert ignoriert wird. Deine Show funktioniert also nur dann, wenn Du bei der Programmierung sicherstellen kannst, dass waehrend der Show niemals zwei Szenen die gleichen Scanner-Kanaele ansprechen, denn sonst ist das Ergebnis alles andere als das gewuenschte. -
Ich wuerde von einem DC1224 abraten: Das Pult ist hinsichtlich der Programmierung auf Dimmer-Kanaele (=HTP) ausgelegt, aber nicht auf automatisierte Scheinwerfer (=LTP, bis auf Dimmerkanal).
Zwar kann man mit Erfahrung und gutem KnowHow hinsichtlich der Showspeichrung innerhalb des Pults auch mit einem solchen konventionellen Pult automatisierte Scheinwerfer programmieren, fuer ein Anfaenger wird es aber schwer, da er sich viele Fehler wegen der Programmierung von LTP-Kanaelen als HTP einhandeln wird.
Zwei kleine getrennte Pulte fuer konventionelles und automatisiertes Licht sollten eher mit weniger Aufwand passende Resultate erzielen. Passable Hybridpulte, die beides haendeln koennen, liegen wohl ausserhalb Deines Budgets. -
Wenn das Licht einfach nur im Takt sein soll, kannst Du das durchaus mit Sound-to-light sehr gut erreichen erreichen. Allerdings wirst Du in der Regel zwischen den Liedern selbst die Programme wechseln muessen.
Fliessende Scannerfahrten sind allerdings nur schwer zu erreichen: Solange Du Sound-to-Light zur Taktung Deiner Chaser benutzt, weiss der Controller ja erst beim naechsten Trigger wie lange die Ueberblendzeit haette sein muessen (wenn es also schon vorbei ist). Dementsprechend kann es nicht schaden, PT-Fahrten doppelt abzulegen; einmal mit kurzer Ueberblendzeit und einmal mit langer.
Es kann auf jeden Fall nicht schaden, vor dem Kauf mal in das Handbuch des entsprechenden Controllers zu schauen, da die Sound-to-Light Funktionen durchaus von Pult zu Pult variieren.
Der entscheidende Unterschied wird aber immer sein, dass Sound-to-Light im Gegensatz zu Dir nur den Takt, aber nicht die Stimmung und Klang des Lieds bzw. des Liedabschnitts erkennen kann. -
Eine Sound-to-Light Steuerung liefert ein ganz anderes Ergebnis als eine auf das Lied programmierte Show:
Bei Sound-to-Light kannst Du in der Regel nur die Level fuer das gesamte Frequenzsektrum oder bestimmte Bereiche (je nach Faehigkeit des Pults) einstellen, bei deren Ueberschreitung durch das Audiosignal die Cueliste / der Chaser einen Schritt weitergeschaltet wird. Ueberblendzeit usw. sind dabei fest vorgeben. Das Ergebnis ist nur schwer vorhersehbar, da je nach Varianz des Inputs nicht zu 100% das Weiterschalten konstant ist. Die besten Resultate liefert Sound-To-Light immer noch, wenn es um Dimmerchaser geht, wo einfach im Takt weitergeschaltet werden soll. Differenzierte Shows (Strophe, Refrain, Bridge usw.) sind dabei aber nicht wirklich machbar.
Hochwertige Shows werden damit auch in Zukunft guten Operatorn vorbehalten sein - und das ist gut so. Wenn die Technik das Gleiche koennte, waeren wir frueher oder spaeter arbeitslos... -
Die meisten auf Beleuchtung spezialisierten Renderprogramme, kommen automatisch mit DMX-, Artnet- oder sonstigem Daten-Input daher, da es ab einer gewissen Lampenzahl einfach schneller ist, die Szenen per Pult (bzw. PC-Software) einzulesen als per Hand einzugeben.
Einen Ueberblick ueber branchenspezifische Programme findest Du in diesem Topic. Natuerlich gibt es noch branchenuebergreifende Rendertools, die meist aber teurer sind und nicht mit fertigen, lichtspezifischen Bibliotheken aufwarten, so dass man erstmal sein Material als 3D-Files (dxf, dwg, 3ds usw.) einpflegen muss. -
Zitat von "Erik"
jo, genau dieses

Dann ist es doch ganz normal, wie es fast jeder Follow weltweit verwendet. Was ist daran dann noch wunderlich? -
Meinst Du das Verbindungskabel zwischen externem Ballast und RJ-Follow?
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Temperatur während des Fluges habe ich nicht gemessen. Aber genau vor einem Jahr haben zwei TFT-Touchscreens den Weg Frankfurt-Paris-Jerewan bzw. Jerewan-London-Frankfurt problemlos überstanden. Und zumindest am Boden war es in Jerewan mehr als a***kalt...
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Ich hoffe, es ist auch okay und leserlich, wenn ich in normaler Schrift antworte:
Wühle Dich einfach mal durch den Light Scout von ERCO. Der beschäftigt sich zwar nicht direkt mit den Scheinwerfern des "Architainments", bietet aber durch seine hervorragenden, interaktiven Beispiele die Möglichkeit, mit Lichtrichtungen, verschiedenen Betonungen von architektonischen Elementen und Farben zu spielen.
Allerdings darfst Du keine Wunder erwarten: Die meisten, die hier unterwegs sind, haben Ihr Wissen und Ihre Erfahrung über Jahre erworben und dafür gibt es nicht wirklich Abkürzungen. -
Zitat von "Konstantin Nille-Hauf"
die idee find ich toll ... aber nicht für Konventionelles licht sondern für Movingligths ... dann noch ein CAD proggram wo du deine Bühne erstellen kannst, das lädste dann auf das Pult und dort wo du mit dem finger drauf bist soll das Movingligth hinstrahlen...dann noch paar fader um sachen wie gobo/farbe/shutter usw einzustellen...hey des wär gut, würd ich dir dann gleich eins abkaufen!^^
Leg einfach eine 5-stellige Summe auf den Tisch und Du bekommst haargenau diese Funktionenen (bis auf Multitouch) bei jeder großen Konsole:
Maxxyz mit ShowDesigner
Hog3 mit Wysiwyg
GrandMA mit GrandMA3D
Vector mit Wysiwyg
etc.
All die Konsolen können problemlos per Visualizer und Positionswahl Pan/Tilt-Werte generieren. -
Ich will Dir bei Leibe nicht das Projekt ausreden, sondern Dir einfach nur Schwachstellen aufzeigen, ehe es zu spät ist.
Selbstbau wählt man ja heutzutage eh nicht mehr, um Geld zu sparen, da man heute eigentlich fast alles für den tagtäglichen Gebrauch als Lichtler für weniger Geld kaufen kann, als man es selbst erstellen kann.
Einmalig wäre Dein Pult, Du dürfest nur nicht enttäuscht sein, wenn andere z.B. mit nem LightCommander oder einem Jester in der gleichen Zeit das gleiche Licht programmieren. -
Zitat von "maccaldres"
ein motorfader kostet 20euro
Das sind dann aber auch nur die billigsten von Conrad - Zuverlässigkeit und Wiedergabegenauigkeit hat dann noch einen ganz anderen Preis.
Der Listenpreis von 1.400€ für das Motorfader-Wing mit 10 Fadern für die Maxxyz kommt nicht wirklich durch den Namen Martin, sondern durch die Firma Penny & Giles zusammen (wenn gleich die LCD-Taster auch ihren Beitrag leisten). Was aber bleibt, ist die Tatsache, dass dann solche Hardware auch mit den passenden Features aufwarten sollte, dass sich die Investition lohnt. -
Zitat von "Matthias Erb"
Hast recht, das könnte ich nochmal überdenken.
Allerdings gibt es ja auch Lichtpulte mit 24 Fadern,
und so ganz praxisfremd kann das ja nicht sein.
(Ich selbst habe bis jetzt nur ne 4er-Bar an einem billigen Botex-Pult bedienen dürfen hehe)
Die sind aber eher nicht motorisiert (und vergleich sie bitte nicht mit denen einer GrandMA) und meist mehr oder weniger fest zugeordnet. Nur für Parlicht würde ich einfach lieber einen Haufen mehr konventionelle Fader nehmen als den Umweg über teure, komplexe Motorfader.Zitat von "Matthias Erb"
Wenn vom Lichtpult gesehen aus, die eine 6er-Bar links hinten im Raum steht, kommt sie eben Links oben aufs Display. Wenn eine Bar in der Mitte steht, unten mittig.
Komplexere Aufbauten werde ich sowieso nie haben.
Und jetzt frage ich mal ganz frech: Dafür willst Du Dir den Aufwand machen, von den Hardwarekosten mal abgesehen?Zitat von "Matthias Erb"Mal ehrlich: Soviel grundverschiedene Farbfilter gibt es nicht.
Angenommen ich programmiere 15 Farben ein und teile die in die Gruppen "warme Farben" und "kalte Farben"; das ist kein großer Act. Und vor einer VA sagen wir mal 2x6 Farben einzuspeichern ist auch ein Ding von 30 Sekunden.
Und ist "warme und kalte" Farben wirklich die große Kunst. Ich dachte schon, dass die Kiste bei so viel Aufwand etwas mehr drauf hat. Ich glaube, in der Zeit, in der Du diese Feature programmierst und vor jeder Show konfiguriest, kann ich mein Leben lang das gleiche individuell am Pult machen. Dein Feature macht nichts anderes als die Scheinwerfer anhand einer Farbliste in zwei Gruppen einzuteilen und vielleicht noch eine @100% Szene zu erstellen. Das ist bei einem normalen Pult eine Sache von 4s. Daher ja mein Nachfrage: Könnte es wirklich schöne Lichtbilder zaubern (und der Mensch berücksichtigt bei seiner Wahrnehmung eben weit mehr als 15 Farben, das Verhältnis zueinander -nicht nur warm und kalt, sondern v.a. Komplementärfarben etc- und eben auch die Anordnung der Scheinwerfer zueinander), wäre es eine Revolution. Aber in der bestehenden Form sehe ich aus meiner Operatorerfahrung keinen wirklichen Bedarf für solch ein Feature, wenn das Pult an sich stimmig ist und sich intuitiv und schnell programmieren laesst.Zitat von "Matthias Erb"Angenommen ich habe nur eine "normale" Schukodose zur Verfügung(3680W) und will daran zwei 6er Bars mit 500W PARs hängen.
Da könnte eine solche Funktion hilfreich sein.
Natürlich bietet sie auch keinen hundertprozentigen Schutz.
Wie Du selbst zugeben musst, steckt da schon einiges an Konjunktiv und Einschränkungen drinnen für ein Feature, das nicht nur programmiert, sondern auch vor einer Show konfiguriert werden will (eine Dimmerbar ist ja noch leicht, nur bei Drehstromdimmern variiert die Kanal-Phasen-Zuordnung je nach Hersteller)Zitat von "Matthias Erb"Wie oben schon geschrieben: Ich hätte eher "virtuelle BARs" sagen sollen. Diese existieren nur innerhalb des Pults und dienen dazu, einfach und schnell eine BAR den Motorfadern zuordnen zu können.
Und wie gehst Du mit dem System um, wenn Du mal einen 12-Kanaldimmer mit Einzelscheinwerfern hast. Das geht zwar mit der Hardware an sich und einem irgendwo platzierten Symbol, aber die graphische Darstellung bringt bereits dann keinen Nutzen mehr.Versteh diese Diskussion nicht falsch, ich möchte Dir keinesfalls Dein Projekt ausreden, nur ich glaube, Dir fehlt noch so ein wenig der Masterplan, wo Du mit dem Pult hin willst, und Dir dabei noch keine wirklichen Gedanken um die eigentlichen, zentralen Funktionen des Pults gemacht hast (Szenenprogrammierung, Editieren usw.)...
Wenn Du in mein Profil schaust, wirst Du sehen, dass ich bei der Maxxyz meine Finger im Spiel habe, also nur zu gut weiß, wie viele Hürden und Schwierigkeiten in Kleinigkeiten, die man für selbverständlich erachtet, stecken. -
Zitat von "Matthias Erb"
Hallo,
nachdem mir die Sache mit den Entladungslampen doch ne Nummer zu groß ist, mach ich mich jetzt an die Entwicklung eines DMX-Pults.
Das ganze auf Basis eines Atmel ATmega 32(vlt auch nen größeren, muss ich noch schaun...).
Die Logik dahinter verstehe ich zugegebenermaßen nicht ganz, aber ich versuche trotzdem mal auf das Konzept einzugehen. Dabei gehe ich einfach Punkt für Punkt durch.
Warum 2x 6 Motorfader? Vom Preis abgesehen wüsste ich angesichts von 10 Fingern nicht, wofür man bei einem rein konventionellen Pult so viele Motorfader braucht. Die rechts-links Trennung macht das Ganze eher unübersichtlicher und weniger intuitiv.
Das mittige Display muss aber schon ziemlich groß sein, damit man darauf noch 24+ Kannen inkl. Füllstandanzeige unterbekommt, von der Kompexität des Eingabeinterfaces bei der Erstellung des Scheinwerferlayouts mal abgesehen. Wie willst Du denn die Schnellzugriffstasten anordnen, damit sie eindeutig dem Scheinwerferlayout zugeordnet werden können? mehr als ein Tastenkranz wirst Du kaum um das Display anbringen können und damit sind auch schon die Möglichkeit der Scheinwerferanordnung und -anzalh extrem beschränkt. Matrixkombination dürften auch nicht der passende Ausweg sein. Der einzige intuitive Weg wäre ein kleiner Touchscreen, der Dein Budget dann wohl zusammen mit den Motorfadern weiter steigen lassen würde.
Bist Du Dir sicher, dass das Programmieren einer Autofunktion für Lichtstimmungen nicht mehr Zeit kostet, als es real im Einsatz spart? Ein Prozessor besitzt im Gegensatz zu Dir kein Farbempfinden, so dass Du ihm mühsam Farbenfilter und passende Farbkombination beibringen musst. Und selbst dann fehlt für gute automatische Lichtbilder noch die Information über die räumliche Anordnung. Es hat schon einen guten Grund, warum selbst die großen Lichtpulte kein "make art" Button haben.
Der Zusammenhang zwischen Motorfader und Kanalanwahl ist mir auch ein wenig unklar: Kannst Du immer nur einen Scheinwerfer auswählen? Und auf welchem Fader liegt der dann? Und was machen die anderen 11 während der Zeit? Oder kannst Du mehrer Scheinwerfer gleichzeitig anwählen? Woher weiß ich dann, welcher Scheinwerfer auf welchem Fader liegt?
Weiß denn Dein Pult auch, wie die Scheinwerfer auf die Phasen verteilt sind? Denn bei einem einem CEE16A Anschluss können bereits 4kW zu viel sein, wenn alles auf der gleichen Phase liegt.
Ich sehe momentan eigentlich nicht, was Du mit virtuellen Dimmern meinst? Das sind ganz normale HTP-Kanäle, denen Du noch ein paar Daten zuschieben kannst. Da wo es abstrakt wird (Maximallast, Autoszenen), glaube ich, dass Du Dich ein wenig vertust.
Insgesamt glaube ich, dass Du Dir hardware- und softwareseitig zu hohe Ansprüche gesetzt hast, von den Materialkosten mal abgesehen. Dafür hast Du Dir viel zu wenig Gedanken um zentrale Elemente wie die Pultoberfläche an sich gemacht: Tastenblock für Scheinwerferanwahl, Swop/Kill/Cuelist-Funktionen für die Motorfader.
Ich möchte Dir das Projekt nicht madig machen, aber für ein rein konventionelles Pult sind die Material- und Programmieraufwendung in der Form wohl extrem hoch. Es gibt viele gute Selbstbauten für klassische, konventionelle Lichtpulte, aber mit einer solchen "digitalen Kiste" hast Du Dir schon extrem viel vorgenommen.