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  2. Ton_Opa

Beiträge von Ton_Opa

  • Phasenwender im Center

    • Ton_Opa
    • 19. Juli 2005 um 09:28

    Die ursache für solche Phasendreher sind ganz einfach: Da ist einfach irgendwo ein falsch gelötetes Kabel dazwischen. Irgendwo hat mal einer eine NF-Strippe oder oder das Muco repariert und dabei die Drähte vertauscht...Vielleicht auch bei der LS-Leitung. Auch falsch gepolte Lautsprecher innerhalb einer Box sind mir schon untergekommen, man soll gar nicht glauben, was alles möglich ist....

    Ein definiertes BAssloch ist allerdings mit einem Centerbass wirklich schwer zu erzeugen. Dafür muss die Bühne sehr groß sein, oder der BAss sehr schwach. Vielleicht stimmt da noch mehr nicht?

    Außerdem drängt sich der Verdacht auf, das es sich da (wenn du das so genau Orten kannst) um ein Phänomen handelt, dass nur bestimmte Frequenzen betrifft. Wo hörst Du das denn besonders gut. 50 Hz, 100Hz überall? Ist nach dem einbringen des Phasendreher alles gut?...

    Grüße
    Opi

  • Steckdosen ohne Erde

    • Ton_Opa
    • 18. Juli 2005 um 20:33

    dass man beim Erden Funken sieht, muss kein schlimmes Zeichen sein. Tatsächlich muss aber die Steckdose in Ordnung gebracht werden.

    Ich stimme zu:
    Vermieter informieren, Elektriker fodern.

    Grüße
    Opi

  • 50 Ohm oder 75 Ohm Koax-Ltg. ?

    • Ton_Opa
    • 17. Juli 2005 um 02:05

    Da gibts Waveformmonitor und Vektorskope -oft in einem Gerät kombiniert und leider teuer.

    http://www.2cool4u.ch/tv_signal_meas…alkontrolle.htm


    Beim fbas gibts nix zu boosten, das ist noch nach 300 Metern genauso schlecht, wie es auch am Anfang war. Da es sich im Prinzip um die gleichen Pegel und Kabel handelt, kannst Du FBas auch durch einen VGA-Treiber (RGBHV für computer) jagen.

    Grüße
    Opi

  • Null-Leiter

    • Ton_Opa
    • 16. Juli 2005 um 11:57
    Zitat

    Wie üblich ist es

    Alle Dimmer, die von R´n´R erfahrenen Firmen auf Tour oder in die Festinstallationen gehen, werden aus Gründen der Flexibilität und der schnellen Ersatzmöglichkeit über fünfpolige CEE- Stecker angeschlossen. Vor allem spart man sich so eine Abnahme durch den Elektriker, weil das strenggenommen nicht als Installation gilt.
    Hierbei ist selbstverständlich der Nullleiter mit aufgelegt.

    Einen (noch funktionsfähigen :D ) Dimmer ohne Nulleiter habe ich noch nicht gesehen....Aber wer weiß, was Fa. Siemens in ihren Schaltschränken so macht? Da fass ich nämlich nicht rein.

    Ich würd mal sagen, das ist absolut unüblich.

    Grüße
    Opi

  • Netzspannung und 100V ELA in einem Kabel: Störungen???

    • Ton_Opa
    • 15. Juli 2005 um 15:06

    VDE mäßig ist das eigentlich ok. Kritisch sind eigentlich nur die Übergabepunkte: Wie kommt ihr in das Kabel rein und wie wieder raus? Das werdet ihr kaum wirklich normgerecht hinbekommen. Vielleicht im Schaltschrank... und dann dort mit Litze zum Lautsprecher..... Gehen wird das schon, erfordert aber zusätzliche Klemmen in der UV oder sogar abgesetzte Verteilungen für 100V Beschallung .

    Störungen sind kaum zu erwarten, solange die 100V-Trafos in den LAutsprechen bleiben. Einstreuungen werden im Trafo heruntertransformiert und der Lautsprecher ist - wie auch der Amp - niederohmig genug um das klaglos zu verkraften.

    Grüße
    Opi

  • - 6dB

    • Ton_Opa
    • 14. Juli 2005 um 15:55

    Es nehmen nicht alle Strahlerarten gleich ab!

    Die Ausdehnung des Nahfelds - der Bereich, indem die Abnahme der Intensität um 6 dB bei Entfernungsverdopplung nicht gilt - hängt von der Größe des Strahlers, der Wellenlänge und der Form des Strahlers ab. der Übergang ins Fernfeld ist fließend.

    Die 6 dB Abnahme entspringt dem mathematischen Modell der Kugelwelle.
    Das ist ein theoretisches Modell. In der Praxis liegen wegen immer und überall auftretenden Reflektionen ganz andere Verhältnisse vor.

    Grüße
    Opi

  • 115V Transformer / bass-Amp DI Box und FI springt raus

    • Ton_Opa
    • 13. Juli 2005 um 10:29

    Mancher Ami reist mit Spartrafos, statt mit echten Trenntrafos. Die sind billiger. Abhängig von der Orientierung des Schukosteckers in der Dose, kann es passieren, dass im Gerät nicht 0 und 110 Volt anliegen, sondern 230 und 120. Das ist eigentlich nicht wirklich schlimm (außer, dass es irgendwie unheimlich ist, und die Geräte dafür nicht gebaut sind).

    Aber: viele Audiogeräte haben Schaltungen, die Überspannungen und Störspitzen gegen Erde ableitensollen (und besonders die Amis bauen sowas sogar zuhauf in ihre Strommehrfachverteiler ein). Da schaufeln nun kleine Kondensatoren oder "supergeschirmte" Netztrafos die hochfrequenten Netzanteile der vermeintlichen Überspannung von 230 Volt auf das Gehäuse des Bassamps.

    Insolchen fällen fliegt der FI schon, wenn der Bassamp über den Trafo nur ans Netz angeschlossen wird.

    In deinem Fall scheint zusätzlich der Bass amp nicht am Schutzleiter angeschlossen gewesen zu sein. (kaputte Dreierdose? Beschaltung des Trafos?, im Bassamp ausgeführter illegealer Grundlift?) Vielleicht hat hier einer was gebastelt, weil ja sonst der FI schon fliegt, wenn man nur den Stecker in die Deutsche Dose steckt? Viele Möglichkeiten, die sich aber vor Ort mit einem Multimeter leicht rausfinden lassen.

    Spaß mit Trafos hat man ab und zu mal, besonders, wenn der Künstler sich in AMiland irgendwas hat basteln lassen.

    Erste Maßnahmen: Alle Ami Stromverteiler mit "Surge Protection" hinter dem Trafo probehalber mal rausnehmen, manchmal sind die auch zerschossen und zu hellhörig. Und : Schukostecker des Trafos mal drehen.

    Den Amis sei zu gute gehalten, dass die da nur wenig 230Volt Dosen zum Ausprobieren haben. Außerdem....es sind eben Amis.... :oops:

    Grüße
    Opi

  • Nulleiter nicht angeklemmt, Dimmpacks tot!

    • Ton_Opa
    • 13. Juli 2005 um 02:48

    Apostoli:

    Zitat

    den erschlage ich in dem moment, wo er die messspitzen anpackt....


    Das scheint verfrüht.

    Immerhin muss der Tekki seinen Anschluss auf der Einspeiseseite prüfen, weil irgendein Duspol-User vielleicht was verpolt hat.

    Jaja, Cat III solls schon sein....
    Mein Multimeter ist so alt, da gabs gar kein CAT nicht....Da hat man ein Meßgerät mit Meßbereich bis 1000V genommen und dann war das gut....

    Hoffentlich werd ich nicht eines Tages von Dir erschlagen...
    ich werd auch versuchen, immer nur am Schuko-Ende zu messen 8)

    Grüße
    Opi

  • FTP-Server für bilder, pläne und alles was anfällt!

    • Ton_Opa
    • 12. Juli 2005 um 19:59

    Aha!
    dann ist er also einfach dicht?
    ... und ich ich nicht doof?
    .... ein schwacher Trost!
    bei mir kommt übrigens gar nicht mehr die übliche Eingabemaske sondern eine Fehlermeldung: Verbindung zum Server kann nicht hergestellt werden. Lesen über http://www.paforum.at klappt allerdings tadellos.

    wiseftp meldet:

    ! Verbindung kann nicht hergestellt werden: http://www.paforum.at/! (500 Host not found (Winsock error #11001))

    hmpf!

    Grüße
    Opi

    P.S.
    nein, ich nutze eine konstellation wie immer: direkt über 1&1 DSL und habs mit wise FTP "passiv" versucht.

    gab keinen Streß bisher, und andere ftp-Zugänge funzen auch wie gewohnt.

  • FTP-Server für bilder, pläne und alles was anfällt!

    • Ton_Opa
    • 12. Juli 2005 um 16:24

    @Thomas Koch:

    Zitat

    Einfach leer lassen.


    das ist nich besonders deutlich ausformuliert.

    Was soll ich leer lassen?
    Mein Postfach, mein Bild, oder mein Hirn?

    Mit wise ftp und mit IE geht jedenfalls nix. Auch nicht ohne Benutzername oder ohne Passwortangabe.

    Also bitte:
    mit welchem Programm oder Client funktioniert der Upload.... auch ohne Benutzer oder Passwortangabe.....

    .... ich sach nur : früher gings noch....

  • FTP-Server für bilder, pläne und alles was anfällt!

    • Ton_Opa
    • 12. Juli 2005 um 12:56

    Also, wie früher gehts jedenfalls nicht....
    ... mit dem Bilderhochladen , meine ich....

    Bitte nochmal für Deppen:

    Wie lautet die genaue Adresszeile (FTP?) für den Internetexplorer?

    Ich hab früher stumpf mit IE über FTP (ftp://paforum@ftp.noetec.at/) meine Bilder hochgeladen. Das geht jetzt auf den neuen server nicht mehr. Zugriffsberechtigung und so....

    Wenn ich das über einen FTP-Clienten mache, muss ich einen Benutzer und ein passwort angeben. Wie lauten diese?

    Ich glaube das darf hier nochmal deutlich ausformuliert werden....

    Danke und Grüße von
    Opi

  • Schutzerdung VA mit Generator

    • Ton_Opa
    • 11. Juli 2005 um 10:15
    Zitat

    Aber du weist ja wie das ist, man muß nur ein par Gaffa-Reste an Truss oder Kabeln haben dann kommt gleich die große Bild-Reportage in PA-Forum darüber.

    :?:
    Hab ich hier noch nicht gesehen. Wo denn?
    Natürlich ist manches Posting wenig produktiv. Aber dümmliche Kollegenschelte (noch dazu mit Fotos?) ist doch nun wirklich selten.

    oder nich?

  • Akzeptanz folgenden Siderackinhalts...

    • Ton_Opa
    • 11. Juli 2005 um 10:03

    ThomasL :

    ´tschuldigung. Den 166XL sehe ich wirklich selten.
    Hab mich zu oft über "overeasy" geärgert.

    Dann ist ja alles schön.

    Auf ein 990 kann ich am ehesten verzichten. Da kann man einfach nichts vernünftiges reinprogrammieren, ob nun mit Speicherkarte oder ohne....
    ....also jedenfalls keinen Hall....
    Das ist ja gerade ein Punkt, der an diesem Rack positiv auffällt: kein überteuerter Kartenleser drin! :D

    Grüße
    Opi

  • Akzeptanz folgenden Siderackinhalts...

    • Ton_Opa
    • 11. Juli 2005 um 00:30

    sehr geshmackvolle Effektwahl.

    Mich stört, dass es keine Kompressoren gibt, bei denen man Attack und Release selber einstellen kann. Da hätte ich dann doch wieder mein eigenes Rack aus dem Auto geholt ...

    und zwar für alles, wo ich länger als zwei Stunden auf diesem Foh arbeiten muss.

    Grüße
    Opi

  • Nulleiter nicht angeklemmt, Dimmpacks tot!

    • Ton_Opa
    • 8. Juli 2005 um 12:38
    Zitat


    BGV C1

    §27 (2)
    Bei Außenproduktionen ist vor dem Herstellen des Stromanschlusses dessen Fehlerfreiheit auf der Einspeiseseite festzustellen.

    Soviel Zeit muss sein! Allein schon deinen Dimmern zuliebe. Bevor man sich auf CEE - Standards beruft, sollte man mal die C1 gelesen haben.

    Allerdings stimme ich zu, dass Leute, die CEE Dosen-ohne N anbieten, erschossen gehören.

    Grüße
    Opi

    download:
    http://www.bgfe.de/bilder/pdf/bgv_c1_a03-2002.pdf

  • Schutzerdung VA mit Generator

    • Ton_Opa
    • 8. Juli 2005 um 12:02

    Nein, der Fi löst nicht zwingend aus, wenn es zu Ausgleichströmen zwischen zwei verschiedenen Erdpotentialen kommt und kein Isolationsfehler vorliegt.

    Auf der PA ist sowas aber immer hörbar.

    Die Erde ist nicht immer gleich Erde (wie Hitower berichtet)... das ist noch nichteinmal der Fall, wenn diese über einen (zu kleinen) Querschnitt verbunden sind.
    Das weißt Du doch auch....Du bist doch Tonschlampe oder nicht?

    Wozu brauchst Du eine Vorschrift? Mach einen amtlichen Erdnagel und ziehe mit hohem Querschnitt alles auf ein Potential. Für einen sauberen Ton ist nur wichtig, dass das Potential überall das Gleiche ist. Ob es sich hierbei um Erde oder sonstwas handelt , ist dabei ganz nebensächlich.

    Übrigens geht es bei der Riggerdung nicht um Blitzschutz sondern um Schutz vor berührgefählichen Spannungen (>40 Volt).
    Die Erdung des Riggs ist ein Vorschlag des VPLT. Keine Norm oder VDE oder sonstwas.

    stay grounded!
    Opi

  • Schutzerdung VA mit Generator

    • Ton_Opa
    • 7. Juli 2005 um 17:01

    Hallöle!

    Wenn es tatsächlich in unserem festgezurrten Bestimmungswerk die Freiheit gibt, auszuwählen, ob Alu und Kupfer "getrennt" oder gemeinsam zu erden sind, bevorzuge ich deutlich die Variante, in dem es nur ein gemeinsames Potential gibt.

    das hat ganz praktische Gründe:
    Das knackt ganz ordentlich in der PA, wenn der Potentialausgleich irgendwann aus versehen über einen Audioschirm erfolgt (Harting oder Pultgehäuse an Aluminim oder ähnlich)..

    Also bitte:
    eine amtliche Erde für alle!

    grüße
    Opi

  • Tipps für Monitor-Mix.

    • Ton_Opa
    • 7. Juli 2005 um 12:21
    Zitat

    oder gibt es Tricks und Kniffe die man beherrschen muss


    Ja

    Zitat

    Ist es stressiger als FOH


    Ich empfind das als deutlich stressiger.

    Zitat

    Wie geht man mit den Musikern um


    Je nachdem.mit "höflich, aber bestimmt" liegt man nie falsch.

    Zitat

    Hat man öfters Koppelprobleme?


    Wenn, dann sollte das nicht zu hören sein. Bei den Profis, die sich einen Monitorplatz leisten können, wird es bei fachgerechter Bedienung selten wirklich eng.

    Zitat

    Was sind die Gefahren?


    Es besteht die Gefahr, dass man unter Androhung von Prügel die Bühne verlassen muss, wenn man zuviel Mist baut.

    Aber im Ernst:
    Du solltest versuchen, mal auf einem Schülerbandbattle oder so Monitor machen.So mit fünf sechs, Wegen....Dann kannst Du mal absehen, was auf Dich zukommt. Im richtigen Leben kommen schon mal 8 Wege und zusätzlich vielleicht ein paar in Ear Strecken auf einen zu. Zusammen mit 10 minütigen Umbaupausen, kann das schon mal anstrengend werden.

    Monitor ist viel schwieriger als FOH, dafür ist man dichter dran und kann von den Muckern richtig was lernen, weil man detaillierter mitbekommt, was die machen. Da kann man auch fürs FOH mischen von profitieren, weil das musikalische Ohr geschult wird.
    Wenns irgendwie geht, mache ich mir am Monitorplatz meinen eigenen Mix, da mischt man mal kompromisslos nur für sich selbst, das ist auch mal ganz schön.

    Grüße
    Opi

  • Aktive Splitter

    • Ton_Opa
    • 2. Juli 2005 um 18:08

    Er rauscht ein bisschen. sonst tuts gut. Wer den Gain am Pult über 1Uhr aufdreht, sollte sich das Teil deshalb sehr genau anhören.
    Für r´n´r auf jeden fall ok.

    Nur zwei Ausgänge der 4 Ausgänge sind trafosymmetrisch (Haufe), der Rest ist "nur" elektronisch symmetriert!

    Grüße
    Opi

  • Feuerlöscher auf der bühne

    • Ton_Opa
    • 2. Juli 2005 um 16:29

    Ich habe sehr anschauliche Erfahrungen mit fast allen Sorten Löschern an dem einzigen Brand, den ich on stage erleben durfte, gesammelt.

    Woraus man schließen darf, dass es eine Weile dauerte, bis wir den unter Kontrolle hatten.

    Gebrannt, oder sagen wir mal, sehr engagiert geschwelt haben mehrere Lagen Vorhang auf vollen 4m Höhe. Alles vorschriftsmäßig B1. Wer glaubt, dass das nicht brennt, täuscht sich. Das glüht eben nur unter enormer Rauchentwicklung

    Fazit:
    Es hilft alles nix: Kein Pulver, kein CO2. Beide arbeiten über Sauerstoffentzug, ebenso wie die B1 Imprägmierung. Da diese vorhanden war, gab es durch die verwendeten Löscher kaum einen löschenden Effekt. Im Gegenteil: Der CO2 Löscher hat am Rande seines Strahls Luft mitgerissen und so die ersten offenen Flammen erst entfacht.
    Vielleicht helfen diese Löscher bei reinen Kabelbränden (die man wahrscheinlich auch mit einem nassen Lappen ausbekommt). Pulver macht eine Riesensauerei und ist sofort leer.

    Das einzige, was bei Vorhangbränden nützt, ist Wasser! Diese sind im Publikumsraum Vorschrift. Also dort suchen!
    Hauptgefahr ist zunächst der Rauch!
    Und: Ruhe bewahren und dosiert und gezielt löschen!

    ...und rechtzeitig das Weite suchen.

    Grüße
    Opi

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