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  2. Ton_Opa

Beiträge von Ton_Opa

  • - 6dB

    • Ton_Opa
    • 27. Juni 2005 um 20:47

    Tobias und Wora
    so gut ist die Antwort nun auch wieder nicht:


    Zitat

    „ebenen-fortschreitende Welle“


    ist wohl die Verballhornung des aufgeschnappten Begriffs "Ebene Welle". Diese ist jedoch überhaupt nicht gekrümmt. (Das ist eine theoretische Vereinfachung für das Fernfeld, in dem keine wesentliche Krümmung der Wellenfronten mehr auftritt.)

    Zitat

    Diese ebene Wellenfront besitzt nun nicht die mehr die Krümmung einer Kugelfläche und die damit verbunden Interferenzen.


    Bei einem Punktstrahler gibt es keine Interferenzen! Die gibt es aber beim Linienstrahler und erst recht beim realen Line-Array (Huygens'sches Prinzip).
    Dadurch entsteht die Zylinderwelle erst.

    Die Antwort sieht gut aus und klingt wissenschaftlich, wendet aber Fachbegriffe falsch an.

    Besser noch mal im Physikbuch nachlesen.

    schöne Grüße
    Opi

  • babysitter...

    • Ton_Opa
    • 13. Juni 2005 um 00:24

    @ Getec
    Ich finde, neben das Pult kotzen sollte erlaubt sein. Immerhin ist hier noch Ehrfurcht vor fremden Material erkennbar.

    Grüße
    Opi

  • Neu oder gebrauchtes Pult .....

    • Ton_Opa
    • 12. Juni 2005 um 12:21

    Also ein Pult würde ich nur von einem wirklich guten Bekannten gebraucht kaufen, dem man es zur Not auch noch nach einem Monat zurückbringen kann. Ich glaube, das ist wie mit gebrauchten professionellen Videokameras. Wenn Sie gebraucht verkauft werden, stimmt irgendwas damit nicht.
    Entweder das Pult spielt gut, dann lohnt sich der Verkauf kaufmännisch nicht wirklich, oder man will es los sein....

    Grüße
    Opi

  • kalbefestigen am körper-->pflaster oder was anderes

    • Ton_Opa
    • 24. Mai 2005 um 02:36

    alle Pflaster nützen nichts, wenn die Leute schwitzen. Das fällt alles ab!
    Wir haben bei schwer arbeitenden, singenden Tanzmäusen gute Erfahrungen mit synthetischem Mastix gemacht (Medical Adhesive Kryolan GmbH Berlin). Damit einfach das Pflaster anbappen. Das hält für immer!

    Bei langer Spielzeit wirds dort auch schwierig mit Haut-Irritationen. Rückfettende Mastixentferner verwenden, und die Klebestellen intensiv über NAcht pflegen!

    Grüße
    Opi

  • Soundcraft 6000 noch zeitgemäß gut?

    • Ton_Opa
    • 17. Mai 2005 um 21:17

    wenns ein 200b wär..... oder ein 8000 wenigstens.....
    dann vielleicht....

    Aber so?----

    Für Verleih ist das, glaub ich, nix.

    Das is doch ein Studiopult!
    Am lohnensten wäre wohl ein Verkauf an eins von diesen "Hauptsache analog-Rocker Studios"

    ....aber das wärs wohl zu frustrierend bei den ganzen Arbeitsstunden.

    Biete doch selbst analoge 2" Live-Mittschnitte als High Ender für den entsprechenden Preis an. Dafür ist son Ding doch genau richtig.

    tröste dich, ich hab hier auch zwei so alte Schinken, die keiner will.

    Grüße
    Opi

  • Drums mit "Jazzsound"

    • Ton_Opa
    • 10. Mai 2005 um 18:25

    ich finde die Ansage "Jazz-Sound" sehr aussagekräftig, da sollte jeder Techniker das verstehen, was Du geschrieben hast.

    Aber der Sound fängt beim Schlagzeug an, nicht wahr?

    Daher möglichst kleine (16"!) BD mit Schlagfell Pinstripe oder so.
    Toms mit möglichst dünnen (und nicht uralten) Fellen (Ambassador Clear)
    und natürlich leise Becken (Paiste 2002, wenn man sich das leisten kann)

    Grüße
    Opi

  • Bose 802

    • Ton_Opa
    • 7. Mai 2005 um 22:37

    ich halte davon nix.
    Grüße
    Opi

  • Mikrofonkabel - Gehäusemasse mit Pin 1 verbinden?

    • Ton_Opa
    • 7. Mai 2005 um 10:29

    Das Steckergehäuse hat grundsätzlich isoliert zu bleiben.

    Es ist gefährlich, sein Audiomassepotential so offen am Steckergehäuse liegen zu lassen.
    Wenn zum Beispiel mal eine Leitung verlängert wird und das geerdete Gehäuse kommt mit einer Wasserleitung oder Heizung in Berührung, gibts ne Brummschleife nach der du laaange suchen kannst!
    Manchmal reichen schon Metallgeländer oder schlicht der Rahmem eines Bühnenpodestes, der als Antenne fungiert, um sich die lustigsten Geräusche aufs Potential zu ziehen. Deswegen sollte auch immer ein Blick riskiert werden, wo der Multipin des Multicores (der geerdetes Gehäuse haben soll) zu liegen kommt.

    Wer so ein geerdetes Mikrokabel als DMX Strippe an Dimmer oder Apparat benutzt, hat die beste Brummschleife seines Lebens gebaut.

    Also lass es.

    Es gibt einige wenige Mikrophone (hochempfindliche Condenser evtl. mit Röhre), denen man rätselhafte Einstreuungen nur durch die Gehäuseerdung des Steckers abgewöhnen kann. Dafür kann man sich ja denn ein Spezialkabel bauen. ... Aber die Dinger sind so teuer, dass sie eh eigentlich nur im Studio Verwendung finden. Da hat man denn ja auch Zeit, um den Brumm zu suchen....

    Die Schutzerdung von Mikrophon-Gehäusen aus Metall ist nicht vorgeschrieben.

    Vorgeschrieben ist aber, dass bei Aussenproduktionen der verwendete Stromanschluss für die Beschallungsanlagen, die durch Darsteller gehandhabt werden, auf seine Fehlerfreiheit zu prüfen ist (ob also zum Beispiel der Schutzleiter ordnungsgemäß angeschlossen ist).

    Machst Du das?
    Das sollte jedenfalls die erste Maßnahme sein, bevor man sich Gedanken über die Schutzerdung von Mikrophongehäusen macht.

    Schnaub!

    nix für ungut....
    Opi

  • Mikrofonkabel - Gehäusemasse mit Pin 1 verbinden?

    • Ton_Opa
    • 7. Mai 2005 um 10:29

    Das Steckergehäuse hat grundsätzlich isoliert zu bleiben.

    Es ist gefährlich, sein Audiomassepotential so offen am Steckergehäuse liegen zu lassen.
    Wenn zum Beispiel mal eine Leitung verlängert wird und das geerdete Gehäuse kommt mit einer Wasserleitung oder Heizung in Berührung, gibts ne Brummschleife nach der du laaange suchen kannst!
    Manchmal reichen schon Metallgeländer oder schlicht der Rahmem eines Bühnenpodestes, der als Antenne fungiert, um sich die lustigsten Geräusche aufs Potential zu ziehen. Deswegen sollte auch immer ein Blick riskiert werden, wo der Multipin des Multicores (der geerdetes Gehäuse haben soll) zu liegen kommt.

    Wer so ein geerdetes Mikrokabel als DMX Strippe an Dimmer oder Apparat benutzt, hat die beste Brummschleife seines Lebens gebaut.

    Also lass es.

    Es gibt einige wenige Mikrophone (hochempfindliche Condenser evtl. mit Röhre), denen man rätselhafte Einstreuungen nur durch die Gehäuseerdung des Steckers abgewöhnen kann. Dafür kann man sich ja denn ein Spezialkabel bauen. ... Aber die Dinger sind so teuer, dass sie eh eigentlich nur im Studio Verwendung finden. Da hat man denn ja auch Zeit, um den Brumm zu suchen....

    Die Schutzerdung von Mikrophon-Gehäusen aus Metall ist nicht vorgeschrieben.

    Vorgeschrieben ist aber, dass bei Aussenproduktionen der verwendete Stromanschluss für die Beschallungsanlagen, die durch Darsteller gehandhabt werden, auf seine Fehlerfreiheit zu prüfen ist (ob also zum Beispiel der Schutzleiter ordnungsgemäß angeschlossen ist).

    Machst Du das?
    Das sollte jedenfalls die erste Maßnahme sein, bevor man sich Gedanken über die Schutzerdung von Mikrophongehäusen macht.

    Schnaub!

    nix für ungut....
    Opi

  • CT 212 - Defekt unbekannter Ursache(Messschriebe)

    • Ton_Opa
    • 6. Mai 2005 um 23:09

    Es gibt auch den kochenden Kleber- Effekt.

    Der Kleber, der die Schwingspule des Hochtontreibers auf dem Kunststoff oder Papp-Spulenträger fixiert, fängt bei langem Betrieb bei Volllast (Marke: Disco-Ohrentod) irgendwann an, sich auszudehnen, oder gar zu kochen.

    Dann kühlt er wieder ab und zieht sich eine Winzigkeit zusammen.
    Fazit: Der Hochtontreiber ist schlicht und einfach gebremst, das kratzt nicht (der Kleber ist ja verhältnissmäßig weich), sondern es kommt eben schlicht und einfach nicht mehr soviel raus. (Tut dem Sound in der Ohrentod-Disco meist sogar gut :D) Mal die Mebran ausbauen und die Schwingspule angucken. Manchmal sieht man richtig eine abgeschliffene Blase, zumindest aber eine Verfärbung.

    Da ist ein neues Diaphragma fällig. Mit viel Gefühl kann man versuchen, den aufgedunsenen Klebstoff mit Schleifpapier abzutragen. Aber Vorsicht: wer die Schwingspule mit erwischt, schließt die Weiche oder sogar den Amp kurz!

    Wir hatten das auch oft bei alten JBL Treibern. Wir haben die muffligen teilweise für die Discos noch weitervermietet. Die freuten sich über den satteren Sound!
    Wir haben später per (gut versteckten) Schalter eine zusätzliche Horndämpfung in die Weiche eingebaut. Für Disco gingen die Dinger dann nur noch "gebremst" raus. Keine Klagen - und weniger Verschleiß! :wink:

    Live trat der Fehler kaum auf. Da ist dann ja doch ein Techniker dabei, der bemerkt, dass man 6 KHz nicht mit 120 dB unter das Volk bringen muss.

    Grüße
    Opi

  • billiger Power-conditioner sinnvoll?

    • Ton_Opa
    • 6. Mai 2005 um 09:36
    Zitat

    Nun würd ich von euch gerne wissen, ob es solche billigen Furman Nachbauten wirklich bringen,

    Die Frage ist eher, ob es der teure Furman wirklich bringt. Die teuerste Racklampe der Welt hat mehrere Nachteile:

    Sie kostet viel Geld.

    Bei Überspannung schaltet sie nicht etwa das Netz ab und später wieder an, sondern, sie geht selbst in Flammen auf (bei 400 Volt zum Beispiel). Immerhin waren im Side-Rack die Geräte heil. Etwa die Hälfte hat aber genung mitbekommen, dass die Feinsicherung flog. Der Furman ist sozusagen ein "Einmal-Gerät".

    Die Lampen sind extrem schwer zu wechseln. Erstmal muss man sie bekommen und das hineinfummeln kann schon mal einen halben Tag dauern.

    Ob man dafür soviel Geld ausgeben muss?

    HF aus dem Netz zu unterdrücken ist sicher eine gute Idee. Wer sich einmal damit beschäftigt, wird feststellen, dass das nicht einfach ist, bzw im Furman auch eher "pauschal" erledigt wird. Das kann man sich auch für wenige Euro selber bauen...

    Aber hübsch ist er schon. und irgendwas bedämpfen tut er auch.

    Grüße
    Opi

  • Was ist THD+N??

    • Ton_Opa
    • 4. Mai 2005 um 21:42

    Dem wäre hinzuzufügen, dass dieser Wert meist anhand eines Nutzsignals in Form eines 1 kHz Sinustones ermittelt wird.

    Ich schicke 1 KHz rein und messe, was kommt alles raus, was nicht 1 KHz ist. Das ist dann Klirren und Rauschen. Eben alles, was das Audiogerät hinzudichtet. Der Energieinhalt der Störgeräusche wird dann durch den Energiegehalt des Nutzsignales geteilt.

    Je kleiner die Zahl, desto sauberer das Signal.
    Leider klirren viele Geräte erst richtig schön bei 6 kHz und mehr. Über solche unfreiwilligen Exciter sagt der THD@1KHz leider gar nichts aus.

    Also lieber auch mal anhören, statt nur auf zweifelhafte technische Daten gucken.

    Gruß
    Opi

  • Bundestag PA

    • Ton_Opa
    • 3. Mai 2005 um 14:38

    Knirsch...
    Hm, da bin ich also über meine politische Halbbildung gestolpert.
    vielen Dank für die Richtigstellung und das Insiderwissen.

    Grüße
    Opi

  • Richtmikrofone bis 300,- Euro

    • Ton_Opa
    • 3. Mai 2005 um 01:39

    Nur eines?
    oder mehrere?

    kenne nur das mce86.

    Funktioniert wie "alle diese Richtrohre" eigentlich nur in den hohen Höhen wirklich gebündelt.
    Das heisst: man angelt sich "S-Laute" aus dem allgemeinen Bühnengeklapper (klapper klapper... da geht ein Schauspieler....) und muss den Gesamtklang darauf abstimmen.
    Hab auf einer 10 -12 Meter Bühne gern 4 bis 5 davon . Kombiniert mit ein bis zwei Beyer m201 , die irgendwie die tieferen Töne besser erwischen, als die langen Condenser.
    Leider sind die 201 sehr unempfindlich - da rauschts schnell mal im "0-Budget-Pult" sonst würde ich auf die MCE 86 sogar ganz verzichten.

    Achte auf Mindestabstand zur bespielten Vorderkante! 1,5 bis 2 Meter würd ich sagen, sonst wird deine Abnahme "löcherig". Beim Ausrichten der Mikros auch auf die Richtungen achten, in die gesprochen wird. Sonst hört man jede Kopfbewegung.

    Wenn es nur wenige Mikros sein dürfen, ist eine große Richtwirkung gar nicht gut, weil bestimmte Sprechrichtungen dann extrem abfallen.

    Habe gute Erfahrungen mit einem einzigen rode nt4 gemacht. direkt unten Bühnenvorderkante. Alles drauf und sogar echt stereo....
    Aber: Trampel trampel trampel

    das Problem hat man wohl immer....

    Grüße
    Opi

  • Bundestag PA

    • Ton_Opa
    • 3. Mai 2005 um 00:58

    Nun ja. Da gab es sehr wohl heftige Beschwerden. Man konnte nämlich anfangs die debattierenden Herrschaften schlicht und einfach nicht verstehen.

    Durch die Branche (und die Presse) zogen sehr ausgiebig Gerüchte, dass da mehrfach heftigst nachgebessert werden musste.

    Das viele Glas und so . . .

    Wiedermal bewies die Firma, die mit S anfängt und auch mit S aufhört, dass man hohe Ansprüche in Preis, Material und Sachverstand nicht herbeiargumentieren kann. Sondern man muss eben auch einfach mal was besser machen.

    Vielleicht hätte ein Blick in die gelben Seiten geholfen. . .

    jaja, ist ein bischen hämisch... muss auch mal sein .. so Großunternehmen sind einem ja eh schnell unsympathisch und ich selbst habe auch ganz garstige Erfahrungen mit Töchtern des Konzerns gemacht... Seis drum -
    nun spielts ja doch ....

    Grüße
    Opi

  • Alesis 3630

    • Ton_Opa
    • 2. Mai 2005 um 21:48

    Habe lange mit 3630 gearbeitet.
    Ich finde, sie tun ganz ordentlich. Immerhin bieten sie alle Parameter zum Bedienen an. Wer das bedienen kann, wird das auch zu nutzen wissen.

    Frühes Zerren ist mir auch schon erzählt worden, habe das selbst aber nie erlebt. :?:

    Hab die Dinger auch im Studio eingesetzt. Das geht schon.

    Grüße
    Opi

  • GA 24/12 von Yamaha

    • Ton_Opa
    • 2. Mai 2005 um 21:42

    was mich am meisten nervt, ist, dass diese Threads trotz intensiver Suche nicht mehr aufzufinden sind.

    Was issn da los? Muss man jetzt sich selbst auch noch immer wiederholen?
    Das ist ja blöd.

    Grüße
    Opi

  • unbekannte EV

    • Ton_Opa
    • 1. Mai 2005 um 23:37

    Genau !
    Die hatte tatsächlich auch so einen Koffer-Henkel und es gab einen Chrom-pinökel, den konnte man hinten reinschrauben, dann stand das Ding gelegt auf 45 Grad und ließ sich als Wedge benutzen.
    Das ist die klassische "Gummiente". Das ist ein 12" 1" und hatte offiziell nur 100W RMS, konnte man aber richtig benutzten und klang dabei sehr vornehm.

    Wird seit Jahrzehnten nicht mehr hergestellt. Offizielle Bezeichnung kann ich nicht mehr rausfinden.

    Ganz ähnlich bestückt und vom Klang her ebenso überraschend seidig war die Ramsa WSA 200. (etwas gößer)
    ist auch seit 10 Jahren oder so ausgelaufen, wird aber noch gehandelt:

    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&category=12918&item=7511622087&rd=1&ssPageName=WDVW

    grüße
    Opi

  • GA 24/12 von Yamaha

    • Ton_Opa
    • 1. Mai 2005 um 20:31

    Ich kann mich erinnern, dass es hier mal einen langen und sehr negativen Thread über Yamahas GA-Serie gab.

    Ich empfahl damals, das Pult ganz hinten in der Garage zu lagern, und Inselgert kannte als positven Verwendungszweck für dieses Pult nur, dass es sich gut als Türstopper eignet (wegen der gelungenen Keilform) ... wenn ich mich nicht sehr irre....

    Ich habe meine Meinung nicht geändert. Die GAs sind mit die schlechtesten Pulte, die ich je unter den Fingern hatte. Zum Glück trifft man nur noch selten auf sie.

    kein Headroom, kein Klang, und eine Multifunktionalität, die zum Beispiel kein Panning in den Subgruppen erlaubt.

    Die totale Panne.

    Grüße
    Opi

  • Sony DPS-R7 und DPS-D7

    • Ton_Opa
    • 28. April 2005 um 17:35

    bei sony professional wird man an den Schalltungsdienst Lange weitergeleitet.

    Dort bekommt man ein Manual für ca 12 Euro.

    Grüße
    Opi

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