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  1. PA-Forum
  2. Ton_Opa

Beiträge von Ton_Opa

  • Sattelzüge

    • Ton_Opa
    • 14. Februar 2006 um 13:39

    Luftfederung auf jeden Fall!

    Viele Achsen machen das Rangieren, wenns mal richtig eng wird, schwieriger (weil man nicht weiß, über welches Hinterrad der Auflieger drehen wird). Aber gute Fahrer meiden solche Radierfahrten enger Radien sowieso, weil sie Gummi kosten. - Wer aber mit dem ganzen Gerümpel auf den engen Hinterhof will, kann sowas nicht immer vermeiden.

    Auch eine Rampe mit Bedacht wählen. (rutschig im Schneeschauer?, außen montiert ist cool!)

    Grüße
    Opi

  • Der Neuentwurf der DIN 15905 Teil 5

    • Ton_Opa
    • 14. Februar 2006 um 13:28

    Durch nutzen der Such-funktion im PA-Forum können auch unbedarfte Laien einen unerhört hohen Bildungsstand erreichen.

    Grüße
    Opi

  • Der Neuentwurf der DIN 15905 Teil 5

    • Ton_Opa
    • 13. Februar 2006 um 00:24

    Ja und wo liegt sie aus? Wo kann man sie durchlesen?

  • HOWTO: Forumsserver - so benutze ich ihn richtig!

    • Ton_Opa
    • 12. Februar 2006 um 22:48

    sag mal...und es geht gar kein mp3? Auch kein ganz kurzes?

    Rauf hab ichs ja bekommen...aber runter gehts nicht....
    oder spinn ich?


    Grüße
    Opi

  • Der Neuentwurf der DIN 15905 Teil 5

    • Ton_Opa
    • 12. Februar 2006 um 22:34

    na wunderbar (GRUSEL!)

    Zitat

    Dieser Entwurf wird der Öffentlichkeit zur Prüfung und Stellungnahme vorgelegt, die Einsprüche müssen bis zum 30. April 2006 eingehen (vielleicht machen wir 'nen Forumstag dazu...)

    Wo denn, ja wo denn?

    weißt Du das auch?

    Grüße
    Opi

  • Physik von Pressluft-Tröten (Tiefbass-Mini-Hörnchen)

    • Ton_Opa
    • 12. Februar 2006 um 21:32

    Interessante Eigenversuche kann man hier machen:

    http://www.hydrogenaudio.org/forums/index.php?showtopic=40690
    Scheinbar ist man auch verschieden "begabt" fürs Residualhören.


    So siehts aus:


    oben der Grundton. z. B. 500Hz
    Der untere Klang setzt sich zu gleichen Teilen zusammen aus 10 höheren Frequenzen, die jedoch alle um 500 Hz differieren:
    1500 Hz
    2000 Hz
    2500 Hz
    usw.

    Der Grundton bleibt weiterhin deutlich erkennbar...man kann ihn mitsummen, obwohl er im unteren Klang definitiv nicht enthalten ist. Wenn man das Signal durch einen Tiefpass jagt (1 kHz) bleibt nix über.

    Wir hören, dass der Topfdeckel im Rhythmus von 50 Hz klappert, auch wenn der Klapperdeckel diese wirklich nicht produzieren kann.
    Das ist sogar noch erahnbar, wenn man die 500 Hz erst ab 7kHz darstellt. Das klingt allerdings so, als wollte eine Mücke Kontrabass spielen.

    War lustig, damit herumzuspielen. Ich meine, dass es noch nichtmal Oberwellen des zu reproduzierenden Tones sein müssen:


    hier habe ich versucht,die genauen Obertöne zu meiden
    333 Herz werden hier dargestellt durch:

    500
    833
    1166
    1499
    1832 usw.

    Hierbei entsteht die Vorstellung eines Grundtones, der noch tiefer als 333 Hz liegt, nämlich bei 166 Hz. Das entspricht auch der Periodizität, wie man am Bild sieht. Und das hört man auch.


    Zusätzlich wabert das ganze noch sehr langsam, so dass der Ton nach einer Sekunde so aussieht:

    Interessanter Weise hört man diesen Wechsel überhaupt nicht. Ein wahres Wunder:
    Gleicher Höreindruck bei unterschiedlicher Kurvenform-- Und der Pegel schwankt dabei um fast 2 db und man hört keine Lautstärke-Änderung.
    Masterenginieers aufgepasst! Da geht noch was. Obs allerdings einer Bassdrum bekommt, wenn das Tick nach dem Bumm kommt.....
    Jedenfalls scheint dieser Wunderton der Beweis zu sein, dass das Gehör eben keine Phasenunterschiede wahrnimmt. Jedenfalls nicht bei konstanten Tönen.

    wers nich glaubt, kann ihn runterladen (Mono mp3) http://www.paforum.at/daten/images/Ton_Opa/wunderton/
    schade, der server lässt wohl einen mp3 download nicht zu?
    edit: also muss doch wieder die werbeverseuchte Seite ran: http://www.ton-opa.freehomepage.com/Wunderton.html


    und was hat das mit der Tröte zu tun?
    keine Ahnung. Ich meine schon, dass die sehr Grundtönig klingen also durchaus auch tiefe Frequenzen erzeugen. Aber - wie der Name schon sagt, stecken bei solchen Hörnern immer Kompressoren oder Druckluftflaschen dahinter - Damit ist es wohl einfacher hohe Drücke mit hoher Geschwindigkeit freizulassen, als zu versuchen das durch Wackeln mit einem Stück Pappe zu erreichen - ziemlich lächerliche Idee.

    Grüße
    Opi

  • Effekte/Siderack

    • Ton_Opa
    • 12. Februar 2006 um 13:10

    Das SDE 330 ist auch okay. Ich bin nicht sicher, ob es einen Tap hat. Brauchst Du sowas?

    Wenn Du ein SPX90 hast, brauchst Du kein 990er. Lieber etwas dazu tun, was auch einen schönen langen Hall kann. Zum Beispiel ein LXP1 oder sogar ein ALex.

    Grüße
    Opi

  • DCX2496 - Aussetzer

    • Ton_Opa
    • 11. Februar 2006 um 23:07

    Die Daten gehören auf Pin 3 und 6. Masse weiß ich nicht mehr, das sollte sich messen lassen.

    Keine Ahnung,was die für einen Standard meinen, ich konnte jedenfalls auf 3 und 6 mit dem DCX kommunizieren. Ich hatte seinerzeit mir selbst ein Interface gebaut (RS232>RS485), das eigentlich nur aus einem MAX232 und einem 75176 besteht. Sensation: hat funktioniert.

    Aber:
    leider wurde jegliche Kommunikation mit dem Gerät auf den Audioausgängen als deuliches Zwitschern hörbar. Habe lange herumgetüftelt und kann Brummschleifen sicher ausschließen.

    Mein krudes Interface reisst bei jedem Umschalten von Senden auf Empfangen heftig auf beiden Datenadern...was wohl hörbar wird. Mangelnde Gleichtaktunterdrückung im RS485 vom Behringer....oder, wie gesagt, mein Interface war zu grob. gespielt hats aber tadellos. Wenn ich jetzt noch mit dem DCX arbeite, lass ich ihn eben am Pult...

    Über RS232 gabs solche Störgeräusche nicht (außer den üblichen Laptop-Erdschweinereien)

    Viel Spaß beim Basteln!
    Opi

    Edit: ...und hier sind schon mal 3 Standards für RJ45! Danke Uli!

  • Störungen/Probleme mit Funkanlagen

    • Ton_Opa
    • 9. Februar 2006 um 23:49

    wenn du eins der Festpärchen auslässt, sieht alles sehr gut aus. Wenn du Alles anhast, sieht es schlecht aus.

    Bestes Ergbnis, wie gesagt, wenn du auf einen Sender verzichtest:
    197875.

    Aber was red ich.

    Grüße
    Opl

  • Störungen/Probleme mit Funkanlagen

    • Ton_Opa
    • 9. Februar 2006 um 23:39

    Ja, das ist leider gar nicht lustig.

    Welche Frequenzen kannst Du ändern?

  • Störungen/Probleme mit Funkanlagen

    • Ton_Opa
    • 9. Februar 2006 um 23:31

    Tja, wenn ein Sender einzeln nicht funktioniert, musst du wohl die Frequenz ändern, gell?

    ...und ungfähr ist nicht.

    bei fragen kannst du mich gerne anrufen. Meine Telefonnummer ist ungefähr
    1725000000, weils mal D2 war.

    Nee, im ernst:
    Deine 5erKombination ist immer etwas unzverlässig...

    aber Du musst das ja nicht glauben und kannst weiter probieren...

  • Störungen/Probleme mit Funkanlagen

    • Ton_Opa
    • 9. Februar 2006 um 23:14

    Für solche Analysen müssen alle Frequenzen vor Ort bekannt sein, um zuverlässig helfen zu können.

    Tatsache ist schon jetzt:
    Die Daisys liegen nicht besonders geschickt zueinander.
    bleibt die 197875 ausgeschaltet, ergibt sich ein sehr viel bessers Bild.

    aber:
    Erstmal die Gitarrenfrequenz herausfinden

    Grüße
    Opi

  • Welcher Rackmixer rauscht am wenigsten?

    • Ton_Opa
    • 9. Februar 2006 um 19:49

    Genau! und Piezo-Abnehmer sind von Natur aus hochohmig. wenn da vom Hersteller kein Schachtelchen mitgeliefert wird (was bei allen ernstzunehmenden Geräten der Fall ist) hilft die DI Box auch auf dem kurzen Kabelweg, denn sie erhöht die Impedanz des Pultes um den Faktor 100 bis 1000!

    Ausprobieren!

    Grüße
    Opi

  • Gasentladungslampen = Augenschaden?

    • Ton_Opa
    • 9. Februar 2006 um 19:42

    Ahja!
    Richtig. Kurz mal bei Max Planck geguckt:

    http://www.pctheory.uni-ulm.de/didactics/quan…ml/schwK-F.html

    Alle Wendellampen sind Körperstrahler - im Gegensatz zu Gasentladungslampen - strahlen sie annähernd das Spektrum eines Schwarzen Strahlers ab. Die Gasbefüllung soll nur die Haltbarkeit des Wendels erhöhen. Und es heißt ganz unten:

    Zitat

    Erst ab T=159500 K wird also ein schwarzer Körper UV-Licht abstrahlen, falls bei so einer hohen Temperatur noch vom ursprünglichen (nicht geschmolzenen oder chemisch umgewandelten) schwarzen Körper gesprochen werden kann!

    Da sind wir wohl mit unseren 3000 Kelvin weit genug entfernt.

    Dem Schlagzeuger dürfte das egal sein. Er ist also nicht verstrahlt worden, sondern wurde nur ganz ordinär gegrillt. Komisch, dass er das nicht schon während der Show bemerkt hat....Total Schmerzfrei?

    Grüße
    Opi

  • Gasentladungslampen = Augenschaden?

    • Ton_Opa
    • 9. Februar 2006 um 10:44

    Jawohl, so ists und der ein oder andere Mukker kennt sehr wohl den Sonnebrand vom Raylight.
    Insbesondere Schlagzeuger und andere "Eckensteher" kennen das und reagieren dann beim nächsten mal hysterisch, wenn sie auf einer zu kleinen Bühnen mit hart gestecktem Licht arbeiten sollen.

    Ich hab mal so einen "einseitigen" getroffen, der sah aus wie nach einer Begegnung der dritten Art. Sein Kommentar: "Ja gestern war Scheiße, ich möchte bitte kein Licht."

    Richtig gefährlich können auch Laser mit offenem Gehäuse sein, dort wird manchmal mit UV gepumpt.

    Grüße
    Opi

  • Welcher Rackmixer rauscht am wenigsten?

    • Ton_Opa
    • 9. Februar 2006 um 02:18

    Piezo Pickups kann man nicht direkt an einen MikroEingang anschließen!
    Das kann nicht funktionieren! Habt ihr da keine Vorschaltkästchen für?

    Wenn nicht, Pultkauf vergessen und erstmal einen Stapel aktive(!) DI-Boxen kaufen. Kosten nicht die Welt und sollten eine deutliche Verbesserung bringen.

    Grüße
    Opi

  • 32A-Starkstromdose

    • Ton_Opa
    • 8. Februar 2006 um 22:18

    Wie kann ich an Schuko oder CEE - Dose feststellen, dass Neutralleiter und Schutzleiter "fehlerfrei" in der Steckdose vorliegen?
    Was muss ich da messen?


    Zitat

    ob die 100% fehlerfrei sind, ist nicht sooo leicht zu prüfen.

    wenn du phase-neutral=230, phase-pe=230 und neutral-pe=0
    (+ bei cee die phasen gegeneinander 380) idealerweise
    mit einem duspol mit lastzuschaltung gemessen hast,
    ist das aber schon mal die halbe miete bzw. der geforderte
    prüfumfang

    [abstruser gedanke on:
    theoretisch könnte trotzdem immer noch pe und neutral zusammen
    angeklemmt sein, wenn ein rcd vorgeschaltet ist, kannst
    du das per fehlerstromsimulation (duspol/lastzusch.)
    prüfen. dann hast du auch direkt mal den rcd
    getestet... : )

    ohne rcd fällt mir auf anhieb keine lösung dazu ein.

    schlechte verschraubungen könnte man noch suchen Geschockt

    abstruser gedanke off Verlegen ]


    ein 0100 test kann dir zusätzlich wie schon oben
    beschrieben diverse weitere infos liefern -
    er ist allerdings beim einfachen anschluß steckerfertiger geräte
    an ein vorhandenes netz nicht gefordert.

    Alles anzeigen

    zitat von hasenfuß aus:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=46021

  • Welcher Rackmixer rauscht am wenigsten?

    • Ton_Opa
    • 8. Februar 2006 um 21:17

    Ich glaube nicht, dass man vom alto mehr erwarten kann, als von allen anderen Billig-Pulten, die rauschen alle gleich und zwar doll.
    Das Mackie ist das einzige, das etwas anders klingt.

    Vielleicht solltet ihr mal andere Mikrofone probieren, die höheren Pegel liefern, so dass das Rauschen sich nicht so summiert. Oder auch mal unbenutzt Kanäle ausschalten?

    Grüße
    Opi

  • Yamaha GA 32/12

    • Ton_Opa
    • 8. Februar 2006 um 00:13

    ich auch, ich auch!

    besonders
    @ Mediennutte:

    ich fasse mal kurz zusammen was so alles geschrieben wurde, und was meinen eigenen erfahrungen entspricht:

    viele auxwege für wenig geld, wenig vertrauenerweckend gebaut, miserabler grundklang, lächerliche eqs.

    unbrauchbare gruppen, kein richtiges panning auf den gruppen.
    Das wichtigste: nicht sehr pegelfest, also lieber sehr voraichtig einpegeln, denn es hat keinen Headroom

    Immer, wenn ich es sehe, möchte ich den Gig absagen.
    Zum Glück sieht man es nur noch selten.

    Grüße
    Opi

  • Crest X 8 vs. Yamaha M 3000 vs. PM 3000

    • Ton_Opa
    • 8. Februar 2006 um 00:06

    Bei Pulten dieser Altersklasse ist wohl auch sehr wichtig, wo sie in welcher Form eingesetzt waren. Das PM3000 ist wahrscheinlich das älteste und dürfte hoffentlich trotz der sprichwörtlich hervorragenden Verarbeitung schon ein bis zwei Generalüberholungen hinter sich haben. Klassisch bei diesem Pult sind auftretende Massefehler nach Transport.

    Das X8 ist sehr viel Kompakter gebaut und liefert enorm viele Eingänge pro Meter. Hervorragend vielseitige Mute-Automation sämtlicher (!) Ein- und Ausgänge. Dieses Pult kenne ich aufgrund seiner Seltenheit nur sehr neu. Klang und Gewicht (uff!) habe ich sehr amtlich in Erinnerung.

    Das M3000 ist eine sehr unpopuläre Serie mit Hobbyisten-Flair.
    (vom M2000 geerbt).

    Ich würde den Zustand der Pulte sehr gründlich prüfen und zur Entscheidung hinzuziehen. Wobei das PM3000 das präziseste Werkzeug ist, aber eigentlich als veraltetes, grobschlächtiges Konzept gelten muss.

    Gruss
    Opi

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