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Beiträge von lotronic

  • KS CPA-Line - Berlin

    • lotronic
    • 11. April 2007 um 11:43

    Hallo!

    Is jetz zwar off-topic bzw. zu weit weg, aber ich bin seit letzter Woche stolzer Besitzer von 2x6 C-Line inkl. TSub und kann meine Dienste in Österreich bzw. Grenznähe anbieten. Auch anderes KS-Material vorhanden.

    MfG
    lotronic (Löti)
    Sound Service Lienz

  • Moving Head für Service- Zwecke ohne Leuchtmittel betreiben?

    • lotronic
    • 21. März 2007 um 23:43

    Na wenns nach Ozon gerochen hat muss es irgendwo einen Überschlag / Blitz/ Entladung gegeben haben. Wenn nix Lampe drin dann Stromkreis unterbrochen. Vielleicht hats irgendwo im Kabel oder im Zündgerät einen Funkenüberschlag gegeben oder einen Kriechstrom im Lampensockel.

    Aber ich lass mich gerne eines besseren belehren.

    PS: Wenn bei meinen Citycolors (1800W HMI) keine Lampe drin is (weil zB zertrümmert von einem Trottel von Roadie :( ), dann bleibt die Lampe finster, es funkt NICHT und es riecht auch NICHT nach Ozon (Ozonloch :?: ). Mit Lampe wirds hell :idea: und dann riechts auch starknach O3.

  • Moving Head für Service- Zwecke ohne Leuchtmittel betreiben?

    • lotronic
    • 19. März 2007 um 12:56

    Dürfte eigentlich kein Problem sein.
    Mach ich auch öfters beim servicen - dann kann einem nix um die Ohren fliegen ausser ein paas Gobos :?
    Passiert doch auch während dem Betrieb wenn zB der MH überhitzt und und abkühlen muss und dann wieder selbsttätig Zündversuche unternimmt.
    Kann halt sein dass eine Fehlermeldung im Display erscheint ("HEAT" oder so)

    Und ich glaube kaum dass bei einer MSD200 die Zünspannung so hoch ist dass es einen Funkenüberschlag geben kann :D
    Aber trotzdem Finger weg vom Lampensockel ! Es liegt "gefilterte" Netzspannung an! :!:

  • Hörnervergleich 2" B&C ME60 vs Limmer 261

    • lotronic
    • 19. März 2007 um 12:47

    Habe in meinen "großen" Monitorboxen 3x 10" Beyma 10G200 und 1x 2" B&C DE75 auf ME60. Und die können ganz schön laut und druckvoll sein
    und ich bin auch ganz zufrieden damit. Auch die Weiche sollte passen (ist ein "Originalnachbau" von **). Nur das Horn dürfte nicht ganz original sein (zwar dieselben Abmessungen - aber eben ein Aluhorn)
    Aber eben mit dem Horn hab ich öfters zu kämpfen und muss meist so 2-6kHz generell um 3-6 dB Absenken und größtmöglichen headroom und Lautstärke (bei SM58) zu schaffen.

    Nun zur Frage: Wie würde sich zB das Limmer 261 (GFK?) dazu verhalten.
    Klingt GFK weniger scharf als Alu?

    Oder gibts ein anderes Alternativ-Horn mit selbigen Abmessungen (270x235mm Ausschnitt)?

    Günstige Bezugsquelle für die Limmers?

    MfG LÖTI

  • Pro Tools , wer kennt sich damit aus ?

    • lotronic
    • 14. März 2007 um 13:59

    Ich habe in meinem Studio ein "ProTools für Arme 8) " und bin damit schon jahrelang sehr zufrieden: MOTU Audio Hardware mit DigitalPerformer als Software (Bedienung sehr Protools like). Läuft aber auch mit Logic oder Cubase, Cakewalk u.a. Ist ein reines natives System aber mit sehr viel power und features (latenzfreier cueMix).
    Arbeite jetzt am G5(Intel), funktioniert aber ab G4 und auch am PC.
    Habe derzeit an meiner PCIx424 (Einschubkarte) extern 4 Interfaces drauf (2xMOTU1224=24 tracks Analog in/out, 1xMOTU308=24 tracks digital in/out, 1xMOTU2408=24 tracks Adat in/out) und schaffe damit locker 24 Recording tracks simultan auf eine Festplatte. Habs auch schon mit 48 tracks probiert, theoretisch bis zu 96 Tracks simultan in/out über hardware.
    Es gibt aber auch andere Interfaces von MOTU die über Firewire gehen und sehr gut und leistungsfähig sein sollen.
    Da ich schon seit Ewigkeiten MAC-User bin und auch schon immer mit dem (Digital)Performer gearbeitet habe kommt für mich nix anderes in frage. Es laufen alle amtlichen plugins (zB Waves, Altiverb,VST-plugs) und die Midi-features sind enorm. Nicht zu vergessen die optimale Einbindung von Software-Sampler und Klangerzeuger.
    Ich arbeite auch gelegentlich in einem anderen Studio am grossen ProToolsHD und bin dannach trotzdem immer noch von meinem System begeistert. Und wenn man mitverfolgt was bei Digidesign die fast jählich nötigen UpGrades kosten (UpdatePolitik!), da arbeite ich erst recht gerne auf meinem MOTU weiter und leiste mir alle 1-2 Jahre einen neuen AppleMAC und bin happy :) .

    PS: Und über OMF File protokol kann man auch von/nach Protools konvertieren.

  • wie geil wo ist der Fehler ?

    • lotronic
    • 13. März 2007 um 21:15

    Die Rechnung liegt nicht bei!

    (Hat er aber vielleicht schon vorab weggeschickt :idea: )

    PS: "wohnzimmergepflegt :?: " seit wann wird mit nem Kompressor der Teppich gegated?

  • Hat jemand Erfahrungen mit dem SA ribbon tweeter?

    • lotronic
    • 5. März 2007 um 21:51
    Zitat

    Unqualifiziertes Geblubber im Wasserkocher!
    Da müsste doch einfach mal die Schutzschaltung ansprechen, damit man davon verschont bleibt!

    Es könnte auch sein dass ein hochfrequentes Feedback oder Schwingneigung des Amp dafür verantwortlich war.
    Auf jedenfalls hats richtig rausgefeuert :twisted: ! Hat sogar den Schaumstoff der davor war angesengt! Kann gern mal ein Foto machen, für die Analytiker. Die Schutzschaltung hat danach fefinitiv noch gearbeitet und der neue HT ist bis heute noch heil. Der TT hat dabei nix abbekommen.

    (Vielleicht hat auch nur der drummer einen STICK in den Trichter gesteckt :roll: ).

  • Hat jemand Erfahrungen mit dem SA ribbon tweeter?

    • lotronic
    • 5. März 2007 um 15:14

    @ Schutzschaltung

    SA hatte früher eine "aktive" Schutzschaltung die ganz einfach "passiv" betrieben wurde und diese kleine Platine war direkt auf (neben) den Hochtöner gebaut.

    Zumindest bei meinen alten SA 29C mit altem breiten Horn war das so:

    Zur Funktion:
    Aus der angelegten Signalspannung (die meist sehr gross ist da ja der Wirkungsgrad rel. gering ist) wird einfach über einen Brückengleichrichter mit großer Siebung (Elko) ein Gleichspannung gewonnen und stabilisiert die dann als Betriebsspannung für eine Kleine Elektronik dient (OP-Amp-Schaltung als Komparator) der ab einem gewissen Eingangssignal die Membrane (Bändchen) über ein simples RELAIS in der Leistung reduziert.
    (Nicht total abschaltet, sondern über einen Serienwiderstand leitet. Im Normalzustand überbrückt der Ruhekontakt des Relais den Widerstand ganz einfach). Somit fällt der HT nicht total aus, sondern wird nur leistungsreduziert - eine rote LED an der Front signalisiert dieses Powerlimit).

    PS: Trotzdem hab ich mal ein Bänchen getötet (Als Drumfill für Gehörlose).
    Das Ersatzdiaphragma sieht aus wie eine Printplatte (mit geätzter/ aufgedampfter Spule) und war damals schon nicht ganz billig.
    Trotzdem, so einen Hochtöner muss man schon einmal gesehen und erst recht mal gehört haben. Misse diesen reinen Klang bei vielen anderen Systemen.

  • Panne(n) beim Frankfurter Opernball

    • lotronic
    • 2. März 2007 um 01:53

    Ein anderer noch nicht erwähnter Störfaktor könnte auch ein HF-überstuerter Empfänger gewesen sein!

    Unglaublich aber wahr: Zu Viel Signal aufgrund von Antennenverstärkern mit "zu guten" Antennen bzw zu GERINGER MINDESTABSTAND vom Sender kann genauso Probleme bereiten.

    Und da kann ja auch ein ganz anderer Sender (TV-Team, eingeschaltetes Spare-Funkmicro am FOH...) die Ursache sein.
    Da die Antennenvorverstärker und Antennen (egal ob Groundplane (Rundstrahlantenne) oder Richtantenne (Paddel)) ja doch sehr breitbandig funktionieren (meist 460-960MHz zB Sennheiser). Und wenn mal die HF-Vorstufe überstuert ist, dann kommt auch kein störungsfreies Nutzsignal mehr durch.

    Ich bin zwar jetzt kein HF-Techniker, hab aber da auch schon meine allertollsten Erfahrungen gemacht.
    ...als zB "fertige :D" Schauspieler die nichtmehr benötigten Taschensender EINGESCHALTET zu mir an den FOH bringen oder unauffällig dort deponieren während das Theater auf der Bühne noch weitergeht (Groundplanens mit 14dB Booster in 2m Abstand zum FOH) - die Empfänger spielten verrückt bzw. muten die noch offenen Kanäle)
    ...wenn zB andere Künstler nicht hinter der Bühne sondern beim FOH mit den bereits eingeschalteten Funkmics wichtig herumstehen und noch letzte Soundanweisungen geben während der Moderator (und ich) mit seinem Funkmikro zu kämpfen haben)...
    ...oder man gar selber das Sparemikro einschaltet hat und direkt neben die Antenne oder auf den Empfänger gelegt hat.

    Natürlich stimme ich auch den anderen Vorrednern zu.
    Es gehört zur Professionalität möglichst im Vorfeld alle beteiligten Funkfrquenzen zu erruiren bzw zuzuteilen.
    Aber eben wenn mehrere Beteiligte Parteinen (zB TV-Teams) unterwegs sind, terrestrisches TV und DVBT sendet, manch digitale Geräte wild von sich strahlen (EMV- zB CD-Player, DigitalFXe, Digitalpult :?: ,Laptop,Handy :?: ,...)

    Da man ja nicht "riechen" kann was gerade in der Luft ist empfiehlt sich schon mal ein HF-Scan - Speziell wenn man die Location bzw die "Funkdichte :roll: " nicht kennt.

    Und wer nicht einen Rhode&Schwarz Funkmesspkatz sein Eigen nennen kann (ich leider auch nicht) - Es geht auch ganz gut mit einem SAT-Messgerät (wenn geht mit optischer Analyzerfunktion) vom Fernsehtechniker/ Schüsselmontierer deines Vertrauens. Dann sieht man bzw. hört man gleich wer da spricht (falls man das Tonsignal überhaupt demodulieren kann)..... und wenn man dann sieht wo was los ist (Auf welchen Frequenzen bzw. was die Empfangsantenne wie stark zum Empfänger leitet dann kann man vielleicht schon im Vorfeld Frequenzwechsel vornehmen.

    Bei Billigfunken zB im 864 MHz Bereich ist man da natürlich oft hilflos ausgeliefert (wenn der Nachbar von nebenan mit seinem LIDL-Home-TV-wireless-"indoor"-Transmitter breitbandig drüberfährt und man dann kostenlos Premiere hören darf :( ).

    resume: Es geht eben nix ohne eine (Havarie)KabelLösung.

    MfG
    lotronic (LÖTI)

    PS:
    Eigengeständnis: Zu meinen elektronischen Anfangszeiten hab ich ganz gerne UKW-Prüfsender (Wanzen) gebaut -und die etwas fetteren mit einigen Watt Sendeleistung haben schon mal die Radios im ganzen Dorf "umprogrammiert" bzw. die anderen Sender mit meiner Musik zugedeckt.
    Einige Nachbarn beschwerten sich sogar beim örtlichen "Radiodoktor" über wilde Störungen (Rockmusik) am festprogrammierten Heimatsender (da hats noch kein PLL-tuning gegeben). Darauf hin machte ich meine Testversuche meist spät nachts. Und dann später gar nicht mehr selber.
    Einen meiner geheimen Kunden (Piratensender "Radio Rübezahl") hat dann die österr. Funküberwachung erwischt - aber erst nach wochenlanger Funkpeilung mit größtem techn. Aufwand - Der Sender war in einem Moped fix eingebaut und somit mobil- gesendet wurde "vorproduziert" vom Band (Walkman).
    Es war fast wie bei Tommy Gottschalk& Mike Krüger (Radio Powerplay).

    Damals hatte man noch Zeit und Interesse für solche Hobbies.
    Heute Funke ich gar nicht mehr, und wenn dann nur mehr legal - in der MilliWattLiga mit Sennheiser &Co.

  • Q-Serie im Raum Rosenheim und Umgebung

    • lotronic
    • 27. Februar 2007 um 21:59

    Hallo!

    Die Kollegen von KEYWI-Music aus Salzburg haben Q im Programm.

  • Pin´s aus Harting entfernen

    • lotronic
    • 25. Februar 2007 um 23:27

    ...wenn Löt/Crimpkontakte (Audio) dann gibts dazu das passende Ausdrückwerkzeug vom Hersteller (Harting/Contact/Ilme...).

    Zur Not geht auch eine passende Adernendhülse oder ein dünnwandiges Metallrohr zB ein passenes Stück "Teleskopantenne" (von Muttis Küchenradio :D )

  • Was hat PA mit Hifi doch gemeinsan?

    • lotronic
    • 13. Februar 2007 um 01:29

    ...PA heist doch Public Adress und NICHT Person Adress :idea:

    Und es gibt auch HiFi-Freaks die sich einen guten (teuren) PA-Amp ins Wohnzimmer stellen um die Wirkungsgrad-schwachen HiFi-Boxen zu powern. Umgekehrt wohl eher nicht.*

    * ausser in den Anfangszeiten mancher PA-Verleiher, wo man mit dem fetten HiFi-Verstärker auf Party geht und mit nem Schrotthaufen nach hause kommt......und dann in anständige (PA)Amps investiert die nicht abrauchen (so hats bei mir angefangen - seitdem PA und rauchfrei). :)

    (Obwohl heutzutage die "Party-PA-Chinesen-Amps" schon wieder öfters rauchen)

  • Chor auf mehreren Spielebenen

    • lotronic
    • 13. Februar 2007 um 00:55

    Für solche Chorgeschichten nehme ich immer Shure SM86 als Stützmikros (3-4 Sänger/innen pro Mikro in ca. 1m Abstand) und SM58 für die Solisten (auf Stativ oder Handheld).
    Geht meist recht gut, solange der Störpegel (zB Schlagzeug) nicht zu groß ist, die Sänger auch "sich trauen zu singen" und nicht mitklatschen anfangen. :(

    Sobald Headsets (für Solisten) im Spiel sind ist meist auch ein monitoring nötig, das wiederum den Nutzpegel für die Stützmikros verschlechtert.

    Und "alle mit Headset" macht oft wieder "Mischen Impossible" weil man am Mischpult wieder Stimmen "ausfiltern" anfängt :D und dann bei wechselnden Musikstücken oft wen "zurückgemischt" hat der doch wieder mal was wichtiges zu singen hat.

    Die ist meine persönliche Meinung basierend auf Erfahrung mit verschiedenen Ensembles und Chören (leider meist Amateure und selten Profis).

  • Chevin A6000 Schematics?

    • lotronic
    • 11. Februar 2007 um 14:54

    Es sind EXICON 20N20 und 20P20 (MOS-Fets)
    Vertrieben ZB durch http://www.profusionplc.co.uk
    Diese MOS-fet Serie ersetzt auch manch andere (ältere nichtmehr erhältliche TO3) MOS-Fets anderer Hersteller
    und gibts auchnoch ne Nummer kleiner 10N20 / 10P20 wie sie zB in den kleineren Chevin Amps zum Einsatz kommen.

    @Selberbauen:
    Du wirst wohl am Schaltnetztiel scheitern (Trafo).
    Und durch ein konventionelles erstzen? weis nicht wies dann im "ernstfall" ausschaut (Schutzschaltungen?). Denn ich glaub dass das SNT einfach den Strom begrentzt wenn Überlast oder Kurzschluss am Ausgang.
    Sonst gibts wohl Knall und Rauch. :D

  • Chevin A6000 Schematics?

    • lotronic
    • 10. Februar 2007 um 23:32

    Sei froh dass keine MOS-Fets zu tauschen waren. :(

    Ich hatte vor kurzem das Vergnügen:
    War eine Interessanter Halbtagsjob. Vor allem der Zusammenbau :D

    Hatte dann eine Schachtel voll mit Beilagscheiben (ca 150 Stück, jede Menge lange M8er Schrauben, Sicherungsmuttern, jede Menge Blechteile).
    Gar nicht zu glauben dass so viel Metall in einen Amp passt!
    Und das alles nur wegen eines "diskret aufgebauten" Kühlkörpers.

    Aber trotzdem sehr übersichtlich und schön aufgebaut.
    ...und das Geheimnis (Schaltnetzteil) steckt unter einer kleinen Aluschachtel.

    Prädikat "sehenswert"

    Schöne Grüsse
    lotronic

    PS: Die kleinen Chevins sind schneller repariert.

  • QSC Powerlight

    • lotronic
    • 10. Februar 2007 um 17:03

    Hast Du schon mal den Amp ohne Controller am Bass laufen lassen?

    Könnte doch auch der Controller Ausgang was haben was erst bei höherem Output zum Tragen kommt (zB Auskoppelkondensator/Elko am Controller Output schlägt durch, oder unzureichende oder unsymmetrische Audioversorgungsspannung beim Controller +/- 15-18 Volt)

    Oder eben doch der AMP

    Hast Du den Amp schon geöffnet? (vorausgezetzt DU hast Erfahrung im Elektronikbereich - Achtung Netzspannung und womöglich mehr :D :(

    So weit ich mich erinnern kann hat die PL2.0 2 identische "Mainboards" in sandwitchbauweise - mal das obere board entfernen (da geht eh irgendwie einfach mit Lösen von 2 seitlichen Schrauben und mal die Platinen vergleichen:
    optischisch auf: Verkohlte Bauteile, aufgeblähte ELKOs, Leiterbahnunterbrechungen, Anschlussdrähte der Trafowicklungen und LadeELKOs überprüfen (funkts dort irgendwo?)
    und dann halt messtechnisch: Betriebsspannungen (Gleichrichter Dioden unter Belastung defekt)?, TreiberTransistoren Beinchen ab?, Output offset,...oder Input-Stage angebraten (Elkos, Dioden,Opamps..)
    Vielleicht mal die Inputplatinen von ch A und B vertauschen (falls die Kabel langen)....
    eigentlich wohl eher etwas für den Fachmann oder QSC-Service.

    PS: Früher gabs mal die Schaltpläne von den QSC-Amps zum gratis Download -weis nicht mehr obs noch so ist - vielleicht hilft das weiter.

    LG
    lotronic

  • Fussschalter für Yamaha MX 12/4FX

    • lotronic
    • 10. Februar 2007 um 12:57

    Ja ich weis. Dort ist eine Stereoklinkenbuchse mit Ring-to-GND (also wie eine mono) abgebildet. Und der TIP geht zur "black box" namens FX-Engine. Wenn kein Stecker eingesteckt ist ist der TIP mit GND verbunden (Schaltkontakt).

    Leider geht daraus nicht hervor was der Fusschalter macht (irgendetwas zwischen TIP und GND halt - is klar, aber was?)

    (Vielleicht hätt er gerne 230V drauf damit der Hall ausgeht? :D - Spass)

    Danke für die gutgemeinten Ratschläge .

    Hat denn niemand so ein Pult rumstehen und kann mir mal mit nem Klinkenkabel probieren (TIP2GND)?

  • Fussschalter für Yamaha MX 12/4FX

    • lotronic
    • 10. Februar 2007 um 06:37

    Probelm ist, dass es weder ein Öffner, noch ein Schliesser oder ein gewöhnlicher Schalter sein kann.
    Hab einiges schon probiert. Auch mit Poti.

    Es könnte auch ein Defekt im Gerät sein (Yamaha-Pult made in Malaysia!! Und so siehts innern auch aus -die Lötstellen= fürchterlich!!!)

    Mir nützt ein Originaler FS nichts, denn ich will ein Funk-Modul daran anschliessen zwecks Fern EIN-AUS. (Über Schaltrelais oder Optokoppler)..

    PS: Die Bedienungsanleitung ist aber erste Sahne geschrieben zB für Neulinge oder "Lehrer" (technisch Unbegabte) -Auch mit tollen Bildern und praktischen Erklärungen und Anwendungen - es gibt hier einen Thread diesbezgl.

    LG
    Lotronic

  • Fussschalter für Yamaha MX 12/4FX

    • lotronic
    • 9. Februar 2007 um 20:22

    Hallo!

    Kann mir jemand sagen was für die Yamaha Kleinmischpulte (MG-FX-Serie) für ein externer Fusschalter nötig ist?

    Ein normaler Schalter sowie auch Taster funktionieren bei mir nicht.
    Auch nicht mit LED in Serie. Die leuchtet nur schwach.
    Auch bei einem Poti (Spannungsteiler) ändert sich nichts.
    An der Klinkenbuchse liegen 3,5 Volt im Leerlauf an und das Pult registriert über diese Schaltbuchse ob da ein Schalter angeschlossen ist oder nicht (wenn nicht, dann ist der TIP mit GND verbunden)
    Im Manual steht natürlich "...use Yamaha FC-5 footswitch only)

    Kann mir mal jemand der einen "Schaltplan" von dem FC-5 organisieren oder seinen mal mit einem Ohmmeter durchmessen?

  • Chevin A6000 Schematics?

    • lotronic
    • 8. Februar 2007 um 23:50

    Ich hab meine leider alle verkauft. Hab nur mehr die A1000er

    Auf der Chevin homepage steht nur "5,3 kVA per channel" was zumindest 20A sein sollte.
    http://www.chevin-research.com/products_line_series.php

    Früher hatte ich gar mal selber mit dem Entwickler (Martin Clinch) zu tun, der hätte das sicher beantworten können. Aber ich glaube dass der Service in England auch ganz fit is. Zumindest liefern sie Ersatzteile direkt(zB die EXICON MOSFets) recht schnell und günstig.

    Aber es gibt jetzt einen neuen distributor für D(Ö/CH), vielleicht können die das auch beantworten (falls die so ein "Monster" lagernd haben- einfach nachschauen lassen) http://www.hhc-audio.de/

    MFG
    LÖTI

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