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Beiträge von lotronic

  • Frage bzgl. "Passiv-Membrane" im Bassbereich

    • lotronic
    • 10. Januar 2006 um 22:13

    Es ist vielleicht etwas untypisch im PA-bereich "tote" speaker zu verbauen, aber im konkreten Notfall müsste sich das doch berechnen oder vorhersagen lassen und zwar:

    Ich verwende BR-Bassboxen mit je 3 Stk. 15 Zöller im selben Gehäuse (3xJBL 2226H parallel, also 2,66 Ohm. Gehäusevolumen ca. 350 liter). Leider hat sich bei einer Box ein Speaker verabschiedet - die Schwingspule ist leicht angeknaxt bzw. der Lack dürfte teilweise ab sein sodass der Amp bei grösserem Pegel auf Overload geht und kurzzeitig abschaltet (Der Amp ist 2 Ohm tauglich).
    Zum austauschen oder reconen des defekten Speakers fehlt mir jetzt die Zeit, aber wenn ich den kranken Speaker einfach nur abklemm müsste die Box doch wieder einwandfrei spielen. Aber um wieviel leiser? Um 3 dB oder doch weniger weil die Passiv-Membran doch auch Wind macht???

    Und welchen Speaker würdet ihr totlegen? Oben-mitte-unten?
    Die Speaker sind übereinander/ leicht versetzt angeordnet und werden meist stehend betrieben (Topteil drauf).

    Danke für eure tips.

  • Eine Frage zu sicherheit

    • lotronic
    • 1. Januar 2006 um 21:51

    ... wobei die GENIEs aber wieder etwas schaukeln bzw. schwanken in dieser Höhe (zumindest diese Lifte die ich kenne). Macht sich nicht ganz so schick beim "Verfolgen".

    Würde daher eher ein Gerüst mit "Layher" bauen. Lässt sich auch ganz gut mit Molton verkleiden oder wegdekorieren.

  • Wie "ölt" man Kunststoff ? :-)

    • lotronic
    • 1. Januar 2006 um 13:48

    ...diese "Schmierstoffe" gibts auch von MOLYKOTE.
    Verwende da so eine weisse Paste die ich auf die Zähne schmier.*

    * Zähne=Zahnräder, Zahnstangen bei zb VCR, CD-Player-Laser- und Trayführungen etc.

  • Funkmikrofonierung für Theater AG, schon mal Mipro gehört?

    • lotronic
    • 30. Dezember 2005 um 23:18

    Hallo Stagecrew!

    Habe seit gut einem Jahr 16 Stk. von den Mipro ACT 707 Taschensendern im Einsatz und bin sehr zufrieden damit. Habe die 4-kanal/ 1HE Rackempfänger mit dem weihnachtlichen Farbdisplay :)
    Verwende allerdings zusätzlich auch die abgesetzten Polarantennen mit dem aktiven Antennensplitter und Boostern da ich sonst schon Signaleinbrüche verzeichnen musste.

    Ein Kaufkriterium für mich war jedenfalls die modulare und kompackte Bauweise der Empfänger. So hab ich alle 16 Empfänger mit Splitter auf 5HE platz! Aber auch das GesamtHandling vom System ist sehr einfach und leicht auch für Theaterleute (Haustechniker) leicht erlernbar.

    Bin wie gesagt sehr zufrieden damit. Die Übertragungsqualität ist sehr ok würd ich sagen und die originalen Headsets (HS55 oder so ähnlich) sind sehr günstig und fürs Geld ok (den windschutz/ Schaumstoff sollte man halt ankleben sonst ist er schnell weg). Mir ist jetzt (nach ca. 30 Theatervorstellungen mit verschiedenen Schauspielern/ Usern) aufgefallen dass die Anschlusstecker in hautfarben nicht so gut verarbeitet sind als die in schwarz (Knickschutz der Mini XLRstecker wird schneller porös). Aber wenn die Headsets 50 Vorstellungen halten sollten sie sich ja eh schon gerechnet haben. Und ab und zu nen Stecker nachsetzten muss man bei anderen Herstellern auch mal.

    Auch hab ich mir die Software mit USB-Interface zugelegt.
    Dies ist aber für den normalen gebrauch überhaupt nicht notwendig.
    Man kann halt komfortabel den Kanälen Namen vergeben und ein wenig Frequenzen scannen, sollte sich aber sowieso an die vorgegebenen Frquenztabellen halten.

    Wie gesagt, kann ich (für höherwertige semiprofessionelle Anwendungen) nur empfehlen.

    PS: Auch wenn Mipro (made in Taiwan) nicht so die tolle bekannte Marke ist (ist eigentlich die Nachfolgefirma von Chiayo), so kann es doch nicht soo schlecht sein dass Beyerdynamik seinen Namen dafür hergibt und die D-Vertretung dafür hat. (Obwohl man schon mehr hinblättern muss wenn Opus draufsteht :D ).

  • fire wire = Motu audio Wire

    • lotronic
    • 18. Dezember 2005 um 23:37

    MOTU Audiowire und Firewire (IEE 1394) sind leider nicht kompatibel. :(
    Dies steht auch irgendwo auf der MOTU-page bei den (alten) Interfaces oder FAQs.
    Zwar der gleiche Stecker, gleiche Kabel und vermutlich auch ähnliche Datenrate, aber irgendwie anderes Protokoll. Möglicherweise auch andere PinBelegung oder anderer Leitungspegel.
    Denn:
    Ich musste selber die Feststellung machen dass sich die Audiowirekabel (auf 4,5m limitiert wie Firewire auch) sich nicht mit Firewire- Hubs bzw Booster/ Repeatern verlängern lassen. Schade.

  • LED Washlights

    • lotronic
    • 15. Oktober 2005 um 09:42

    Hat jemand schon mal mehrere LED Washlights der unteren Preisklasse miteinander vergleichen können?

    Im konkreten Fall geht es um den AYRTON Easycolor gegen den Futurelight Eye 18. Habe den Ayrton gerade vor mir (zu Testzwecke) und der geht nicht schlecht. Laut Hersteller soll er 330 Lumen haben. Die Leds (Luxeon by Lumileds/USA) mit 1Watt sollen bei beiden Washis die gleichen sein. Kann der (Billigere) Futurelight da mithalten? Angaben über die Lumen werden da ja verschwieden.

    Und wie hell ist der Unterschied zum Futurelight Eye 36?
    Von Ayrton gibt es demnächst den Easycolor2 mit auch 36 LEDs.
    Dort sollen also doppeltsoviele LEDS 3x soviel Helligkeit ergeben (1000 Lumen) und heller sein als ein 575er HMI (ausser bei weiss und gelb)?????

    Bitte mal um ein paar Praxisberichte wenn möglich.

  • DMX Kabel

    • lotronic
    • 31. August 2005 um 09:31

    Ich kenne nur die Multicores von EUROCABLE und habe gute Erfahrungen damit. Diese Marke EUROCABLE hat nix mit China-Schrott zu tun sondern kommt von LINK aus Italy.
    Sehr flexibel und geschmeidig. Die Kabel die ich hab haben alle einen leitfähigen Kunststoff-Schirm mit Beilauflitze (deswegen auch so flexibel). Leider kenne ich die DMX-Kabel nicht, aber sollten sicher ganz amtlich sein. http://www.eurocable.it

  • Studio Due City Color

    • lotronic
    • 31. August 2005 um 09:23

    Kenne zumindest die alten Citys (IP33)
    Wenn der Speed regler voll offen ist (CH 1) dann benötigt der shutter (und auch die 3 Farbfilter) ca. 0,5 sekunden von 0 auf 100%.
    Zum flashen zu langsam, aber sonst ok. Vorausgesetzt es klemmt kein Motor oder Seilzug (und das kann schon manchmal vorkommen erst recht wenn die Geräte älter sind).

    Ansonsten immer auf den Speed-Regler achten (man vergisst oft drauf und dann passiert erst mal garnichts :( )

  • Dimmer über DMX ansteuern

    • lotronic
    • 31. August 2005 um 09:15

    ..dann gibt womöglich das PULT keine oder andere (höhere) Adressen aus als der Dimmer erwartet.
    Vielleicht ist das DMX patching im pult verlorengegangen oder auf höhere Adressen gepatcht.
    Oder mal ganz doof gefragt, ist der Master und A/B Masterfader auch auf? (Bei Botex&Co gäbe es auch noch eine Blackout-taste)

    Oder ist von der DMX Verkabelung Pin 2 und 3 vertauscht (Martin-Belegung?). Es gibt auch Dimmerpacks deren DMX-OK-Led leuchtet sobald irgend ein Pegel anliegt (egal ob richtig gepolt oder verkehrt).

  • Suche 1HE Endstufe mit 100 W/ 8 Ohm- Kein Kaufgesuch!

    • lotronic
    • 14. Juli 2005 um 23:23

    Ich hätte 2 Stk. CHEVIN A500 in neuwertigem Zustand anzubieten.
    (2x200watt@4ohm). Nicht ganz billig, aber top. made in england.

    VB euro 400,-- pro Stk.

  • oe3 rider, großes set up...erfahrungen???

    • lotronic
    • 29. Juni 2005 um 14:40

    ...und nun misch ich mich auch noch ein. Eben weil alles etwas sonderbar verlief.

    Durfte vor 2 Jahren 2x eine "kleine" OE3 Disco ausstatten.
    Dem Veranstalter wurden verschiedene Preis-und Leistungs-Pakete angeboten (bzgl. Special Guests, Moderatoren usw), und auch die "eigene" Technik.
    Diese war jedoch dem Veranstalter zu teuer bzw. von mir günstiger zu stellen (weil auch am Folgetag noch ein Live-Event ohne OE3 geplant war).
    Wie auch immer, ich bekam den Technical Rider aus Wien gefaxt.
    Die dortigen Anforderungen waren relativ sehr human und leicht zu stellen (zB. mind. 8 Movingheads, PARlicht, ....als PA wurde die Marke "Zeuss" gefordert bzw. equivalentes akzeptiert (wenn es denn im Bassbereich auch sooo stark ist -Zeuss wird wohl die Hausmarke des eigenen Lieferanten sein).
    DJ-Platz musste zwinglich folgendes sein:
    Mischer: Cloud CMX, Doppel-CD-Player Denon2500?!!! und wichtig: Als Monitoring 2x 15/2er, gar keine 12 Zöller.
    Bestellt - geliefert.
    Dann kam das grosse Warten auf den DJ der dann mit Verspätung kam und siehe da:
    Dieser legte nur mit Vinyl auf, hatte seine eigene 1210er mit und irgend einen neuen Battlemixer den er selber das erste mal ausprobieren wollte, war ganz erstaund dass überhaupt ein monitoring vorhanden war und die Monitorboxen so gross waren.
    Komisch, irgendwie ärgerlich, aber trotzdem ok.

    Wie auch immer, toller Abend, niemanden von "OE3" "interessierte sich wieviele Movingheads oder wieviel Watt PA das tatsächlich waren (und die Marke schon gar nicht).
    Datail am Rande: Das ganze was das OE3 team (DJ, Moderatorin und Helfer) zu tun hatte war an Vorarbeit: einige Airmans(Luftsäulen) und einige OE3 Transparente werbewirksam zu platzieren und am Abend alle 15 minuten Promotionmaterial (Zuckerln, Käppchen, Aufkleber) in die tobende Masse zu werfen....und natürlich mit guter* Musik und gekonnter Moderation das Publikum bei Laune zu halten.

    Das war wohl sicher die "kleine" OE3 Disco, aber eben "echt OE3".


    Schöne grüße

    lotronic

  • Konzert der Berliner Philharmonie Waldbühne Berlin

    • lotronic
    • 28. Juni 2005 um 13:48

    Den Fernsehton fand ich sehr gut, vielleicht hätte man ein paar Register (zB Hörner) mehr stützen müssen, aber hat mit sehr gut gefallen. Vor allem auch der Klavierklang. Und auch die Bildregie wusste was gespielt wurde.

    Was mich gestört hat waren einige "optische Mängel" zB vernickelte oder weiss umgafferte XLR-Stecker an den schwarzen KM184. Das stört irgendwie bei Nahaufnahmen. War wohl das letzte Aufgebot an Mikrokabeln.
    Was mich aber interessieren würde, wie war der Sound vor Ort?
    Das LineArray wird wohl gut gesoundet haben, aber die kleinen Delay-Böxelchen an den hinteren Rängen?

    MfG
    lotronic

  • REBIS modular, kann das was ??

    • lotronic
    • 28. Juni 2005 um 13:31

    Hatte ich auch mal vor Jahren.
    Waren damals meine ersten Dynamics, aber für heutige Anforderungen sicher nicht mehr zeitgemäss.
    Meine Erfahrungen: Die Gates Knaxen beim öffnen, die Compressoren pumpen relativ schnell, der param. EQ war ok aber nur ein durstimmbares Band. De-esser kenn ich leider nicht, lässt sich aber mit Comp+param EQ nachbilden. Generell waren die Parameter nur beschränkt einstellbar und die Skalierung der Potis schlecht gewählt.
    Auch die auf den Modulen verbauten Bauteile (speziell Kondensatoren) dürften inzwischen in die Jahre gekommen sein, sodass auch etwas Service nötig sein dürfte um keine generelle Klangverschlechterung zu insertieren.
    Ich weiss, das System war mal top und schweine teuer, aber eben vor 15-20 Jahren. Daas sind zumindest meine Erfahrungen damit.

    MfG
    lotronic

  • Streumikro?

    • lotronic
    • 26. Juni 2005 um 22:20

    ...bzgl. seltsamer Mikrofonbezeichnungen:

    Bei mir rufen immer wieder - vor allem jetzt zur Schulschlusszeit (meist übereifrige) Lehrer/innen an und wollen für ihre Schulschlussveranstaltungen (meist Theaterstücke) "Headphones" mieten. Wenn ich dann immer frage, was sie denn mit den Kopfhörern machen wollen stellt sich dann meist sehr schnell heraus dass sie Funkheadsets meinen.
    Auch stellt sich meist heraus dass man nicht an weitere Komponenten (Mixer, PA) gedacht hat und meint dass die Anlage von alleine spielt.
    Und die gewünschte Stückzahl an Funkstrecken (meist wird da schnell zusammengezählt und es kommen dann so mind. 10 Stk. zusammen) soll dann nichts kosten...

  • Abnehmen von Querflöten bei Rockgigs

    • lotronic
    • 12. Juni 2005 um 18:31

    @Ian Andersin (Jethro Tull)

    Den habe ich vor ca. 5 Jahren mal live bei einem großen open Air gesehen und der Sound von seiner Flute (und auch der Gesamtsound) war echt klasse. Damals hatte er noch kein Inearmonitoring.
    Er verwendete ein Funksystem, aber ich glaube aber als Headset, denn an der Flöte war kein Kabel oder (angegaffertes)Beltpack zu sehen.
    Trotzdem dürften aber die laute Backline (Drums) ein grundsätzliches Problem sein, denn es war mit riesiger Plexiwand abgeschattet. Aber wie gesagt klasse sound, wohl auch mit verantwortlich dafür: Ein Eventide 3000 (Pitch/Chorus/Hall der Oberklasse) extra nur für die Flute (vermutlich im Insert) - wie man anhand der Ledketten im FX-Rack des FOH erblicken konnte.

    Soviel zu einem alten (aber für mich soundtechnisch unvergesslichen) Gig des Alten Hasen der Rockflute.

  • Switchpack für induktive (!) Lasten

    • lotronic
    • 10. Mai 2005 um 15:16

    Induktive Lasten über Relais zu schalten finde ich im Bühnenbereich als nicht gut, denn durch die Funkenbildung beim Ein/Aussschalten entstehen leicht Störungen die sich übers Stromnetz in die Tonanlage einschleichen (Knackse, Kracher).
    Ich würde als einfaches Switchpack sogenannte SOLID STATE Relais verwenden, (Halbleiter-Relais), die zwar auch mit Triacs arbeiten, aber auch ohne Grundlast richtig schalten sollten. Es gibt da X-verschiedene Module/Modlle am Markt. Die meisten kann man mit 3-12Volt Gleichspannung triggern - zB auch mit einem Analogen 0-10 Volt Analogsignal eines Lichtpultes oder DMX-Demultiplexers. Zur not geht auch ein Fusschalter mit eingebauter 9V Batterie. Einfach mal die Datenblätter durchstöbern und ein paar Musterexemplare ausprobieren (gibts bei Conrad, RS-Components, Farnell,....)

    Schöne Grüße
    lotronic

  • Robocolor Pro 400 Softwareupdate

    • lotronic
    • 9. Mai 2005 um 17:46

    Das klingt doch sehr gut und vernünftig.
    SORRY, wenn ich MARTIN Professional unterstellt haben sollte, dass sie Update-abzocking betrieben. Aber bei den kursierenden Update- und Ersatzteilpreisen wollte ich mir die Arbeit nicht mehr antun alle meine 12 Stk. an ROBOcolors anzugleichen, da dies den Wert der "alten" Flunkerkisten nicht mehr steigert. Und mit etwas (viel) Service funktioneiren sie ja auch so noch.
    Es ist zwar ursprünglich nicht mein Problem, aber vielleicht tu ich mir die Arbeit an und programmier mir ein paar CPUs (sofern ich die datei von meinem bekanten Martin-Händler günstig bekomme).
    Veräußern (zum Selbstkostenpreis) darf man die selbst programmierten Chips ja nicht (is ja geschützte Software), oder irre ich mich da auch noch?

    Trotzdem danke für die Info.

    schöne grüße
    lotronic

  • billiger Power-conditioner sinnvoll?

    • lotronic
    • 6. Mai 2005 um 00:28

    ... und der wartungsfreie Überspannungsschutz im Furman ist nichts anderes als ein (bzw mehrere) Varistoren die im Überspannungsfall niederohmig werden und die Netzsicherung bzw. eingebauten Sicherungsautomaten zum Auslösen bringen. Kein hightech, aber wirkungsvoll solange der abzuleitende Strom die Leistungsgrenzen des Varistors nicht überschreitet (ansonsten geht der VARi in Fetzten :( und man merkt es womöglich gar nicht mal - super Schutz).
    Diese Teile (meist blaue Scheiben mit 2 Beinen und von Siemens) sind auch im Elektronikfachhandel erhältlich und nicht wirklich teuer.

    Eigentlich finde ich das Innenleben von den Furman PowerConditionern recht bescheiden und eher billig, aber eben amtlich (vermutlich weil die ausziehbaren Rackbeleuchtungen sooo toll sind).
    Und auch bei der Version mit LED-Kette (plus E oder so) wurde gespart wos nur ging. Kein eigener Netztrafo sondern nur irgendwelche heisslaufenden Vorwiderstände - also keine Netztrennung und 230Volt an den LED-Beinchen! Ob das eigentlich VDE-konform ist? Denke da mal an den Mindestabstand zwischen Spannungsführenden Teilen und (hoffentlich geerdetem) Gehäuse - dürfte so ca. 2mm sein und das 30mal nebeneinander!!!
    Wie auch immer, Furman war vermutlich die erste Firma mit dieser Idee am Markt. Funktionieren tun sie (speziell wenn man daran glaubt :? ) und praktisch sind sie auch.

    Die Chinakopien kenne ich leider nicht von innen, sollten aber auch ein Netzfilter und Varistoren enthalten. Für DJ-Zeugs allemal gut und schick.

    ... und wenn ich im FX-Rack Lexicon, BSS, Drawmer und Klark mein eigen nenne, dann spendier ich auch gleich nen originalen Furman dazu.
    Verkauft sich besser und gibt keine Diskussionsgrundlage.

    Schöne Grüße

    lotronic
    Sound Service Lienz

  • Unterschiede im DMX-Signal verschiedener Hersteller

    • lotronic
    • 4. Mai 2005 um 00:20

    Eigentlich wurde zum Protokoll (reset - mark - starbit - datenbits - stoppbits - interdigit - mark) eh schon alles gesagt bzw ist genormt.

    Aber soviel ich weis schickt der MA 12/2 nur die ersten 100 DMX-Kanäle raus (und lässt sich auch nur von 1-100 patchen). Andere pulte schicken womöglich immer alle 512 kanäle raus und brauchen dafür länger..
    Vielleicht liegt da das Kommunikationsproblem.

    lotronic

  • Robocolor Pro 400 Softwareupdate

    • lotronic
    • 4. Mai 2005 um 00:07

    Ich habe auch mehrere Robocolor 400 mit unterschiedlicher Firmware im Einsatz. Wenn ich mit DMX512 protokoll vom MA24/6 arbeite habe ich keinerlei probleme. Wichtig nur, dass die Terminierung passt bzw. ich sicherheitshalber über einen DMX Splitter die Robos von allen anderen Dimmern entkopple. Auch die Einschaltsequenz ist zu beachten (zuerst Pult an, dann Robos an), sonst kann es zu problemen kommen. Vermute dass einige Robos das protokoll (Martin oder DMX) falsch erkennen- Firmware bedingt.
    Manchmal arbeite ich mit einem Martin 2308 Controller (Martin Protokoll) und da kommt das Firmware Problem schon zu tragen (die shutter reagieren unterschiedlich). Martin eben.

    Nur glaube ich dass ein "billiges" Firmware Update nicht ganz so einfach ist, denn soweit ich mich erinnern kann ist auf der Platine nicht ein externes Eprom welches sich einfach auslesen und kopieren liesse, sondern ein SingleChipProzessor (8051 oder so) mit internem ROM oder EEprom. Nur lässt sich aber bei diesen Prozessoren die Auslese/ Kopiermöglichkeit sperren, sodass man es nicht mehr duplizieren kann.
    Ich vermute dass dies martin auch bewusst macht, um eben für das Update kräftig abzocken zu können. Oder man würde den SourceCode (HEX-datei) benötigen, um einen neuen leeren Chip zu brennen, aber die Datei wird Martin wohl nicht online stellen oder freigeben, es sei denn es gäbe einen Maulwurf oder einen Hacker inside.
    Soviel kann ich dazu beitragen.

    Falls es jemanden geben sollte, der dies besser weis oder gar einen Auslesefähigen Chip/ HEX-Datei von der aktuellten Firmware hat so könnte ich meinen Programmer/Eprombrenner gerne mal anwerfen und einen Programmierversuch wagen.

    Schöne Grüße aus Österreich,

    lotronic

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