Das ist eine berechtigte und gute Frage. Ich habe sie mir auch gestellt. Leider kann ich Dir nicht sagen, ob diese geerdet sein werden.
Der Musterverteiler ist nicht verkabelt.
Viele Grüße
Stephan
Das ist eine berechtigte und gute Frage. Ich habe sie mir auch gestellt. Leider kann ich Dir nicht sagen, ob diese geerdet sein werden.
Der Musterverteiler ist nicht verkabelt.
Viele Grüße
Stephan
Guten Tag,
viele Firmen mit aktiven Lautsprechersystemen haben wie wir den Bedarf, Powercon-Zuleitungen in der Traverse auf verschiedene Endgeräte zu verteilen. Im "Meyer Sound UPA1-1P Beitrag" haben wir bereit darüber diskutiert.
Ich habe einen Verteiler entworfen und diesen inzwischen von Indu als Muster angefertigt hier liegen. Einige Firmen haben mich gebeten, eine Sammelbestellung durchzuführen. Wer Interesse hat, bitte einfach melden.
Der Verteiler hat auf der Stirnseite einen blauen Powerconeingang (leider nicht sichtbar) und vier Powercon Ausgänge. Diese könnte man auch auf fünf oder sechs Ausgänge erweitern.
Der Verteiler besteht aus einem absolut festem Kunststoffgehäuse, was kaum kaputzubekommen ist.
Die interne Verkabelung ist 2,5mm^2 und eignet sich daher für den Betrieb mit 20A.
Es gibt zwei Einschraubösen, mit welchem der Verteiler gesichert werden kann. Ein guter Vorschlag von Thomas war, diesen Verteiler mit einem Doughty Couper auzustatten.
Gefertigt wird der Verteiler bei der Firma Indu, welche sehr hochwertig arbeitet!
Der Verteiler liegt bei ca. 95 EUR netto.
Wer hat noch Vorschläge und wer möchte sich an der Bestellung beteiligen?
Viele Grüße
Stephan
Super, dass Du Dich damit beschäftigst. In welchen Punkten wirst Du Verbesserungen einbringen? Wodurch unterscheidet sich Deine Version vom Indu-Musterverteiler?
Es gibt jedoch einen grundlegenden Unterschied zwischen beiden Lösungen.
Der Connex-Verteiler führt zu einer Ring-Verkabelung. Der Indu-Verteiler (voll genutzt) führt zu einer Stern-Verkabelung. Hier wäre zu überlegen, was praktischer ist.
Hallo Peter,
Dein Vorschlag ist interessant und hat gute Eigenschaften. Warum möchtest Du etwas bauen, was es bei Connex fertig zu kaufen gibt.
Nach wie vor erschließt sich mir Deine Rechnung nicht. Nehmen wir Thomas Beispiel von 50 UPAs.
Sind 50 Stück Deiner Verteiler günstiger als 10 Stück der Indu-Verteiler? Das müßte dann bedeuten, dass Dein Verteiler weniger als 20 EUR kostet. Und damit würdest Du mit Deiner Entwicklung Connex um fast die Hälfte unterbieten müssen...
Viele Grüße
Stephan
... unsere Powercon Kabel sind ohnehin alle 2,5mm^2. Da bietet es sich bei größeren Anlagen gerade zu an, die Zuleitung mit 20A abzusichern. Der Stecker kann das und DIESER Verteiler auch.
Damit hat man 25% mehr Strom, kann also bei gleicher Anzahl Zuleitungen ins Rigg 25% mehr Lautsprecher anschließen. Also z.B. (nur Zahlenbeispiel) 10 Statt 8. Das spart Arbeit beim Auf- und Abbau und kostet in der Anschaffung dieses Verteilers einen zu vernachlässigen Mehrpreis.
(Beispiel bei "kleinen" Jobs: 700HP + 2x UPA-1P pro Seite kann nun mit einer Zuleitung mit 20A versorgt werden. Bisher hat man zwei Kabel gezogen).
Viele Grüße
Stephan
Danke, Peter, für Deinen Vorschlag.
Es gibt den Connex-Verteiler mit einem Eingang und zwei Ausgänge. Dieser ist auch etwas günstiger.
Meine Idee ist für all die Leute, welche genau so einen Verteiler suchen wie ich ihn als Muster vorliegen habe. Er hat durchaus seine Vorteile:
- 1 Eingang und 4 Ausgänge. (4 der kleinen Verteiler sind deutlich teurer als einer, den ich entworfen habe.
- Verkabelung in 2,5mm^2
- Sicherungsösen, um ihn überall zu befestigen
- sehr sehr stabil
- leicht zu reparieren, falls ein Teil doch mal massiv gequält wurde
- handlich und kompakt
Guten Abend,
heute habe ich einige eMails von Personen erhalten, welche ebenfalls eine Lösung suchen und Fotos haben wollten. Dabei waren auch Interessenten für höhere Stückzahlen.
Mein Vorschlag ist, dass wir uns zusammentun. Möglicherweise erzielen wir damit einen besseren Preis.
Zuvor: Was habt ihr für Verbesserungsvorschläge / Modifikationen für den Verteiler.
Viele Grüße
Stephan
Hallo Werkstattfreak, lieber Thomas ![]()
Wir haben inzwischen einen Muster-Verteiler hier liegen, welcher für uns von Indu gebaut wurde.
- Massive Gehäuse aus Themolene
- Intern 2,5mm Verkabelt
- Ein Eingang sowie vier Ausgänge
- Flugösen zur Sicherung / Montage im Dacht
- Extrem robust.
PN mir mail Deine eMail, dann kann ich Dir ein Foto senden.
Im Grunde ist der Verteiler fertig. Wenn ihr Ideen hinzugebt, wird er noch besser...
Liebe Grüße
Stephan
Vielen Danke für die Antworten...
Ich habe mehrfach die Meinung gehört, dass ein geeignetes Messgerät auch von Lainen bedient werden kann und der Pegelschrieb trotzdem gültig ist.
Als Dipl. Ing. für Akustik fallen mir direkt tausende Dinge an, die ein Messgerät (egal wie gut und wie sicher zu bedienen) nicht verhindern kann.
Gibt es auch Urteile oder Vorschriften, dass die Messung von einer hierfür ausgebildeten Person durchgeführt werden muss?
Was ist eine Messung wert, die ein Veranstalter selber durchführt - er könnte diese für sein Interesse "modifizieren".
Liebe Grüße
Stephan
Guten morgen,
vor einigen Tagen hatte ich ein interessantes Gespräch mit dem Inhaber einer Agentur. Es ging darum, wer bei der Klage eines Besuchers (Gehörschädigung) haftet - also Technikfirma oder Veranstalter? (Wir stehen übrigens in keinem Geschäftsverhältnis - es war ein privates Gespräch).
1. Wer haftet (strafrechtlich + zivilrechtlich), wenn ein Besucher klagt und mit Atest nachweist, dass er einen Gehörschaden erlitten hat? (Vorausgesetzt: Der Techniker hat sich zu keinem Zeitpunkt den Anweisungen des Veranstalters widersetzt.)
2. Falls der Veranstalter haftet, kann er seine zivilrechtliche Verbindlichkeit an die Technikfirma oder den FOH-Techniker weitergeben? (Vorausgesetzt: Der Techniker hat sich zu keinem Zeitpunkt den Anweisungen des Veranstalters widersetzt.)
3. Als Resultat aus 1+2 : Ist es Aufgabe des Veranstalters, eine mitlaufende Pegelmessung zu beauftragen oder muss die Technikfirma diese automatisch selber durchführen?
4. Wie (3): Wenn der Veranstalter die mitlaufende Pegelmessung nicht von der Technikfirma fordert (d.h. steht nicht im Angebot / Vertrag), gibt es dann einen Grund für die Technikfirma diese zu liefern?
Mich interessiert vor allem, auf welcher Rechtsgrundlage dies passiert.
(Ich habe mir einige alte Beiträge durchgelesen - teilweise sind diese sehr alt. Gibt es Änderungen?)
Viele Grüße
Stephan
Anschlagmittel dürfen maximal eine Neigung von 60 Grad zur Senkrechten haben. Die zugelassene Tragfähigkeit reduziert sich dabei um den Faktor zwei. Grundsätzlich wird die Tragefähigkeit von Ketten (BK4) auf 33% reduziert (1/12 rechnerische Bruchkraft).
Nun sind wir bereits bei 4 / 12 * 0,5 = 16%
Also kannst Du beispielsweise eine 100kg Kette gerade mal mit 16kg belasten. Da muß man gut rechnen, was noch geht.
Es gibt noch mehr Gründe die Belastbarkeit zu senken. Solltest Du Rundschlingen nutzen, so ergibt sich aus dem Schnürgang nochmal eine Reduzierung auf 80%...
Zitat von "master"Alles anzeigenHey,
ich habe ein Multimeter mit Großdisplay (siehe Datenblatt) Datenblatt
Das stelle ich auf Wechselspannung und den Messbereich auf 750 Volt (ist glaub ich das höchste)
Damit kann ich dann doch die einzelnen Phasen messen? Ich habe schon so oft davon gehört, dass Geräte abgeraucht sind weil wohl irgendeine Phase falsch oder anders geklemmt war (meistens auf Dörfern) welche Phase ist das und wie kann ich das feststellen?
Was kann bei dem Messen mit dem Multimeter eigentlich passieren? Falsch machen kann man doch eigentlich nichts, außer den Messbereich falsch einstellen.
Wenn ich jetzt vom Veranstalter eine 32A Leitung bekomme und setzte da einen Adapter auf 16A, an dem dann eine Leiste mit 3x 230V (mit Sicherung) ist doch alles in Ordnung, oder?
Vielen Dank schon mal für die Antworten.
Der Adapter von CEE32 -> CEE16 ist unzulässig, und begünstig im Fehlerfall einen Brand (weil Sicherung nicht mehr zuverlässig abschaltet).
Wenn Du von CEE32 auf Schuko verteilst, ist ein RCD mit 30mA absolut erforderlich. Diesen darfst Du in vor einer CEE32A Zuleitung nicht voraussetzen -> prüfen ob vorhanden und ggf. in Deinen Verteiler einbauen. Ohne RCD -> keine Abschaltung im Fehlerfall (Person steht unter Strom) -> Person tot.
Mit einem Multimeter kann eine Leitung dieser Art nicht sicher geprüft werden. Es könnte einen Wert anzeigen, der durch Induktion entstand. Ferner sind die Prüfspitzen manchmal nicht geeignet, tief genug in den Stecker zu kommen. Dann besteht auch die Gefahr, dass die Prüfkabel am Messgerät falsch angeschlossen werden (z.B. für Strommessung -> Kurzschluss -> Gefahr).
Die zu messenden Größen sind:
Phase - Neutralleiter = 230V
Phase - Phase = 400V
Phase - Schutzleiter = 230V
Neutralleiter - Schutzleiter = niederohmig (nicht vergessen dies zu messen!)
Falls noch Fragen sind: Bitte fragen - nicht ausprobieren.
Viele Grüße
Stephan
Zitat von "Schrecki7289"
Bei einem fertigem verteiler gehe ich davon aus, dass er geprüft ist. :shock:
Leider ist das nicht der Fall. Die Realität zeigt immer wieder, dass man dies nicht kann. Wenn man bei (z.B.) Indu oder Connex kauft, dann sind die Produkte sicherlich zweifelslos direkt einsetzbar. Aber wenn man im Baumarkt oder Elektro-Versandhäusern kauft... dann halte ich eine Prüfung für erfoderlich. Wir haben im Forum hier schon viele Beispiele gezeigt bekommen ...
.... jeder Verteiler muss spätestens nach 6 Monaten wieder von einer Elektrofachkraft geprüft werden. Wenn er da durchfällt, war auch der günstigste Preis zu teuer.
Es war einmal ein Nicht-Ton-Mann, der versucht den Unterschied zwischen FX-Rack und Drive-Rack herauszufinden. Die Inhalte beider Cases hatten irgendwas mit Signalbearbeitung zu tun.
Dann kam die zündende Idee:
Ah, das DRIVE-Rack ist das mit den Rollen dran ![]()
Es ist nicht so glücklich, dass Du Reichelt erwähnst.
Ein CEE32 mit 2,5mm^2 brennt bei normaler Benutzung ab. Egal ob Reichelt oder ein Elektromeister den gebaut hat. Das sind ja keine Garanten dafür, dass der vorgeschriebene (wissenschaftlich ergründete) Querschnitt eingehalten wird.
Viele Grüße
Stephan
Zitat von "ADMIN"Sicher keine 4 Wochen.
Und: Bei Nadelgehölz, wie z.B. Tannenbäumen, ist eine der Vorraussetzungen, dass der Baum noch auf dem Wurzelballen steht und regelmäßig gewässert wird. Das Problem bei allen natürlichen Dekorationen besteht darin, dass diese unter Temperatureinfluss sehr schnell austrocknen und damit leicht entflammbar werden.
Daher sollten Dekorationen aus Nadelgehölz möglichst immer vermieden werden. Es gibt ausreichend nicht brennbare Deko aus synthetischem Material
=> H. Starke
Ich möchte mal vorsichtig ausdrücken, dass mich dieses Selbstbewußt ein wenig verärgert. Da entschließt man einfach mit dem Blickwickel eines Laien einen Verteiler zu bauen - ganz egal welche Qualifikation und welche technische Mindestanforderung der Gesetzgeber und viele Fachleute vorher aufgestellt haben. Warnungen aus dem Forum werden schlicht ignoriert.
:roll:
Du entwickelst einen unzulässigen Verteiler, der im Worst Case durch Brand oder Stromschlag einige Personen tötet. Dann gehst Du in den Bau oder zahlst Dein Leben lang ... aber was hat das Opfer davon?? Nix - das hat dann halt Pech gehabt. Tolle Welt.
(Ist dem Opfer sicher auch egal, ob es privat oder gewerblich starb)
Also => Fertigen Verteiler kaufen und von Deinem Elektromeister prüfen lassen.
Zitat von "pearl_paiste"nimm doch den M1D system-sub. wir haben mal im lager 4 MM4 und den M1D sub als kleine "stereo-anlage" aufgebaut. war nett
der M1D sub bringt auch genug schub. laut genug ist er auch und bis 200Hz macht der ordentlich betrieb.
kann leider net im profiforum schreiben...
Zitat von "ADMIN"Das stimmt so dann auch nicht ganz: Wenn ich den zweiten Rettungsweg in angemessen kurzer Zeit herstellen kann, dann muss ich weder beenden noch räumen.
Die Formulierung lautet "nicht eingehalten werden können" statt "nicht eingehalten sind".
So war es auch gemeint. Natürlich muß keine Veranstaltung enden, wenn die Tür aufgeschlossen und das Case weggeschoben werden kann.
(In meinen konkreten Gedanken versperrte eine Baustelle hinter der Tür den Weg...)