1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Stephan Graeske

Beiträge von Stephan Graeske

  • Diskussion aus dem Dumper-Thread

    • Stephan Graeske
    • 23. Juli 2006 um 01:23

    Was ich gut an dem Eröffnungsthread finde ist, dass man sich Gedanken über eine betriebswirtschaftliche Behandlung seines Unternehmens bemüht.

    Was mir gar nicht gefällt ist, dass die Betrachtung rein auf entstehende Kosten beschränkt wird.

    Es ist richtig, dass der Markteinsteiger günstiger kalkulieren kann, wenn er einen eigenen Keller und keine Miete bezahlen muss. ABER ABER ABER

    ... der Ärger der professionellen Unternehmer liegt doch IMHO auch daran, dass die mini-Companys / mobile Diskos auf Kosten der Sicherheit sparen - eine sehr unmenschliche Unternehmensführung!

    Beispiel eines "üblichen" Unternehmers der mini-Company / mobile Disko:

    1. Keine Ausbildung im VA-Bereich: spart ... :shock:

    2. Elektrische Anlage ohne Elektrofachkraft in Betrieb genommen: spart ... :shock:

    3. Scheinwerfer ohne Fachkraft aufgehangen: spart .... :shock:

    4. Kleines Truss ohne SfVR, Fachkraft, ... aufgestellt: spart ... :shock:

    5. Missachtung Arbeitsschutzgesetz durch 18 Stunden Dauereinsatz: spart .... :shock:

    6. Potentialausgleich: "Der blöde Draht wird wegrationalisiert, der die Anlage funktioniert auch ohne Draht": spart ... :shock:

    7. Safetys:" Es ist noch nie etwas runtergefallen - Kabelbinder halten eine Menge aus": spart.... :shock:

    8. BGV A3 / DIN 0702 wird grundsätzlich nicht durchgeführt: spart... :shock:

    Nun könnte ich hier noch Stunden lang schreiben. Eines ist aber jetzt schon klar geworden: Der Ärger der professionellen Anbieter ist absolut verständlich!

    Die Unternehmen, welche als Dumper bezeichnet werden, sind nur DURCH Missachtung sämtlicher Gesetze und Vorschriften wettbewerbsfähig!

    Fazit: Der Ärger auf diese Unternehmen ist berechtigt! Dumper ist die falsche Bezeichnung.

    Wie nennt man Unternehmen, die das Leben Dritter zur Gewinnmaximierung gefährden und sinnvolle Gesetze zur Gewinnmaximierung brechen? :evil:

  • Topteile 15"/2" mit Aeroquip nachrüsten

    • Stephan Graeske
    • 23. Juli 2006 um 00:28

    Natürlich ist es wichtig, dass die Schienen mit der Lautsprecherbox fest verbunden sind.

    Vergessen darf man aber nicht, dass auch die Box zusammenhalten muss.

    Beispiel: Das Safety ist an der Oberseitenschiene (Deckel) der Box befestigt. Die Box fällt im worst case 20cm ins Stahlseil.

    Kannst Du ausschließen, dass der Deckel der schweren Box oben bleibt während der Rest der Box runterfällt. Es erfordert u.U. im Inneren Stahlwinkel, die nach außen verschraubt sind. Die baut der Hersteller nicht unbedingt für die "only-Stativ" Version ein.

    Viele Grüße

    Stephan

  • Stoffsammlung für Video

    • Stephan Graeske
    • 23. Juli 2006 um 00:13
    Zitat von "StephanT"


    Hier sollten klare Hinweise, wie man einen Fachbetrieb erkennt, hin.

    Voll Zustimmung :!:

    Woran erkennt man einen Fachbetrieb? Ich freue mich auf Deine Hinweise.

    (Notfalls als PN, da off topic). Die HKS haben prima Homepages, werfen mit unverstandenen Begriffen (BGV C1, Safety, amtliches Material (Behringer :wink: ), ...) um sich und kommen mit Firmenlogo auf der Weste. Die Lehrer und Direktoren fallen regelmäßig auf diese Show rein.

  • Tanzpodeste für Disco

    • Stephan Graeske
    • 22. Juli 2006 um 23:22

    Hallo Stephan,

    ein interessantes Thema - mit dem ich mich auch gerade beschäftige. Allerdings bin ich mit der Lösung noch nicht ganz glücklich.

    1. Wenn Du nach VStättVo gehst, wird die Stufenfläche von min. 26cm mit einem Bütec leicht zu lösen sein. Die Stufenhöhen darf dann jedoch nur zwischen 0,10m und 0,19m liegen ( §10, 8 )

    2. Wie stellt man sicher, dass die wenigen Podeste wirklich gegen weggleiten gesichert sind?

    3. Die von Dir angesprochenen Ausnahmen gemäß §11 zu den Abschrankungen treffen meiner Meinung nach nicht zu, da es sich bei dem Tanzpodest nicht um eine Szenenfläche handelt und "Stufengänge" sicherlich nicht entstehen, wenn ein Podest aufgestellt wird.

    Zitat


    Die Einschränkung, Absturzsicherungen bei weniger als 0,5m Höhendifferenz gegenüber dem Fußboden der Versammlungsstätte wegfallen zu lassen, ist für die erste Bestuhlungsreihe in einer solchen Anlage gedacht, um den Zuschauern freie Sicht auf die Szenenfläche zu ermöglichen.

    4. Denkbar ist, dass eine betrunkene Besucherin in der Dunkelheit (Nebel?) stolpert - was die geforderte Abschrankung legitimiert.

    5. Zurück zur Treppen-Lösung. Man könnte auch zwei Stufen mit 0,5m-Podesten realisieren, welche jeweils 50/3cm hoch sind. Es mag albern klingen, aber diese Treppe ist als einziger Weg vom Podest eine notwendige Treppe. Dies führt gemäß §8,4 zu beidseitigen festen und griffsicheren Handläufen.

    Wie realisiert man also ein Tanzpodeste ohne Geländer und Abschrankungen?

    ... hat diese Problematik eigentlich zu den käfigartigen Tanzpodesten geführt, in denen heute hübsche Frauen tanzen?? :D

    Viele Grüße

    Stephan

  • Stoffsammlung für Video

    • Stephan Graeske
    • 22. Juli 2006 um 22:56

    Guten Abend,

    ich finde es eine prima Idee, sicherheitsrelevante Informationen zu vermitteln und hierbei als Medium die DVD zu wählen. Sicherlich wird es nicht leicht, eine konzentrierte Auswahl zu treffen (begrenzte DVD).

    Wäre es möglich, (zusätzlich) im Forum oder auf einer speziellen Internetseite viele Clips zu vielen Themen zusammenzustellen? Die Verbreitung wäre günstiger, der Empfängerkreis größer und der Platz nicht beschränkt.

    Zur oben gelisteten Themensammlung zwei Punkte:

    1. Ich finden die Organisation / Verantwortung sollte nicht an letzter Stelle stehen. Die Anwesenheit einer Fachkraft bringt IMHO mehr Sicherheit als die Kenntnis eines 14jährigen von Entfluchtung.

    2. chrickel: Wenn man 14jährigen Messungen an Drehstromsteckdosen per Video zeigt, könnte dies IMHO auch zu mehr Unfällen führen. Die Messung ist wichtig - (ich hatte letzten Monat erst eine Schule, bei der die CEE63 seit Installation (Jahre) ohne Schuztleiter genutzt wird und niemand hats gemerkt) - aber der Schüler könnte sich nach dem Videoclip auch überschätzen!

    Die Arbeit in diesem Forenbereich ist sehr wichtig - ich möchte diese unterstützen! Also bitte nur als positive Kritik verstehen. :D

    Viele Grüße

    Stephan [/list]

  • Hauptschalter für Bühnenanlagen

    • Stephan Graeske
    • 22. Juli 2006 um 20:36

    Hallo Robert,

    also ich kenne diese "Hauptschalter" in Stromverteilungen.

    Doch wer kennt eine Vorschrift, welche diese Hauptschalter fordert? Diese berechtigte Frage von Robert ist noch nicht beantwortet...

    Viele Grüße

    Stephan

  • calling all nations berlin

    • Stephan Graeske
    • 21. Juli 2006 um 21:14

    Geplant waren EAW KF730 ground stacked...

    Die Technik wurde von LT-Produktion gemacht, bei den netten Kollegen aus Lüdenscheid erfährst Du näheres: http://www.lt-production.com/

    Viele Grüße

    Stephan

  • Was brauch mann alles ?

    • Stephan Graeske
    • 20. Juli 2006 um 12:45
    Zitat von "AFi"

    Natürlich ist der Schein keine Garantie, weswegen ich ja auch nicht unbedingt der große Verfechter der Schein-Philosophie bin... :D

    Was passiert, wenn es zu einem Unfall kommt weil die Anlage nicht VDE-konform aufgebaut war? Der Staatsanwalt wird nach dem Schein fragen.

    - ohne Schein: Böser gewinnorientierter Unternehmer, wie konntest Du nur so grob fahrlässig jemanden verletzen / töten. Wieso hast Du das Geld für die Buuchung einer E-Fachkraft auf Kosten Dritter gespart, usw.

    - mit Schein: Der Unfall wird sicherlich auch hier untersucht, wenn es zu schwerer Verletzung oder Tod kam. Der Unternehmer wird überglücklich über die E-Fachkraft sein.

    Ein ganz anderer Aspekt: Wenn sich die kleinen Unternehmen nicht so vorschriftenwidrig hinsichtlich Fachpersonalpflicht verhalten würden, wäre das Preisniveau nicht so im Keller. Denn wer Fachpersonal auf Kosten der Sicherheit von Mitarbeitern und Besuchern spart - kann zweifelsohne viel günstiger kalkulieren.

  • Das ganze mal vorran treiben....

    • Stephan Graeske
    • 19. Juli 2006 um 11:19

    Wenn ich die Situation richtig verstehe, wird der Flyer bereits gedruckt. Trotzdem möchte ich zwei Gedanken hinzufügen - vielleicht können diese für die nächste Auflage genutzt werden.

    1. Das Deckblatt spricht von "technischer" Sicherheit. Wichtig für den Schutz von Menschen sind aber auch organisatorische und personelle Maßnahmen.

    2. Der Flyer gefällt mir gut. Er fast wesentliche Punkt in der Sprache des Nicht-Fachmanns zusammen und gibt eine gute Übersicht. Ergänzend rate ich dazu, auf die Qualifikation einzugehen. Auch ohne VStättVO sind Elektrofachkräfte, Ausgebildetet Personen für Rigging, Ausgebildetet Personen für Arbeitsschutz, etc. absolut unentbehrlich. Es ist sinnvoll, darauf in diesem Flyer hinzuweisen.

    Viele Grüße

    Stephan

  • Yamaha MG 24/14Fx

    • Stephan Graeske
    • 10. Juli 2006 um 18:23

    wir haben beide Pulte ohne FX - und beide Rauschen deutlich im Vergleich zu hochwertigen Pulten.

  • EG - Kontrollgerät

    • Stephan Graeske
    • 8. Juli 2006 um 19:49
    Zitat von "RaumKlang"


    Ähm, sorry. Widersprichst Du Dir da nicht gerade selbst?

    Wenn ich zwischen 2,8t und 3,5t ein Lenkzeitenbuch führen muß, ist das ja quasi gleichbedeutend mit der Nutzung des Tachographen (denn der ist ja vorhanden).

    Ich sehe keinen Widerspruch - aber es ist auch warm. Zu warm.

    Hier noch ein Versuch, Struktur reinzubringen:

    1. Fahrzeuge oder Züge mit zGG unter 2,8t:
    - kein Lenkzeitenbuch und kein Fahrtenschreiber erforderlich

    2. Fahrzeuge oder Züge mit zGG zwischen 2,8t und 3,5t:
    - Fahrtenschreiber nutzen wenn dieser vorhanden ist
    - wenn kein Fahrtenschreiber vorhanden ist => Lenkzeitenbuch führen

    3. Fahrzeuge oder Züge mit zGG über 3,5t
    - Fahrtenschreiber erforderlich => Nutzung ist Pflicht

    (*)gilt jeweils für gewerbliche Veranlassung der Fahrt

  • EG - Kontrollgerät

    • Stephan Graeske
    • 8. Juli 2006 um 19:04
    Zitat von "RaumKlang"


    Bedeutet "zul. Ges. Gewicht inkl. Anhänger" jetzt jenes Gesamtgewicht, das laut Fahrzeugschein _inkl_ Anhänger _möglich_ ist (also 3,5t + Anhänger)? Wenn dem so sein sollte, darf ich die Kupplung abschrauben...

    Oder bezieht sich das nur auf das Gesamtgewicht, wenn der Hänger tatsächlich dran hängt?

    Ansonsten liest sich das ja so, dass bei Fahrzeugen >2,8t zul. ges. Gew. generell der Tachograph benutzt werden muß - oder sehe ich das falsch?

    Beim Kauf des Autos hieß es: Schaublatt braucht ihr nur, wenn da auch ein Hänger dranhängt.

    Die Regel gilt für Züge (Fahrzeug + Anhänger) über 3,5t. Wenn Du die Anhängerkupplung nicht nutzt, dann brauchst Du auch keinen Fahrtenschreiber.

    Wir nutzen den Fahrtenschreiber bei Fahrten mit Anhänger. Wenn das Fahrzeug ohne Anhänger genutzt wird, dann muß der Fahrtenschreiber

    a) genutzt werden bei Fahrzeugen zwischen 2,8t und 3,5t
    b) nicht genutzt werden bei Fahrzeugen kleiner 2,8t.

    Leider finde ich den Paragraph zu (a) nicht.

    Übrigens: Fahrzeuge über 2,8t unter 3,5t müssen (ersatzweise wenn kein Fahrtenschreiber da ist) ein Lenkzeitenbuch führen - das ist etwas anders als ein Fahrtenbuch. Dort steht wie lange man am Steuer sitzt und Pausen. Im Fahrtenbuch steht ja nur die Strecke und km.

  • 01V96V2 od. 02R96V2?

    • Stephan Graeske
    • 7. Juli 2006 um 01:14

    Wir machen viele Jobs wo das 01V96 reicht und einige, wo es nicht reicht. Wirtschaftlich war für uns daher die Lösung, mehrere 01V96 zu kaufen. Sie refinanzieren sich durch mehrere Jobs gleichzeitig und bei großen Jobs wird cascadiert.

    Die Cascadierung gefällt mir persönlich super gut (bei uns haben zwei Pulte Adat-16-Karte). Du hast plötzlich 32 Kanalfäder, hast zusätzlich User-Defined-Layer und kannst (mit Erfahrung) auf dem Pult super gut arbeiten. Durch die gute Cascadierungs-Möglichkeit arbeitest Du wie auf einem einzigen Pult. Alle Busse, Auxwege, Solo-Schiene und Main werden ohne Schwierigkeiten aufs Masterpult übertragen. An diesem hängt dann noch ein Adat-Wandler, so hast Du 14 Ausspielwege. Das reicht schon für einiges.

    Grüße

    Stephan

    P.S. Schön wäre mehr als 8 Auxwege...aber die hat das 02R96 leider auch nicht...

  • Software Sinusgenerator

    • Stephan Graeske
    • 7. Juli 2006 um 01:06

    SignalSuite2 kann das. Dazu - falls interessant - gibt es SignalScope als Messprogramm. Beides gibt es als Demoversion und dann für wenig Geld zu kaufen.

    Tip: SignalScope gibt bei FFT in einem Fenster die Frequenz mit dem höchsten Pegel als Zahl aus... prima für den Monitor-Mann beim Einstellen. Bei anderen Programmen muss man die Balken beobachten und dann die Zahl auf der Achse ablesen. (dauert zu lang bei kurzen Feedback-Tests).

  • Yamaha MG 24/14Fx

    • Stephan Graeske
    • 7. Juli 2006 um 00:56

    Also wir haben MG16/4 und MG12/4.

    - die Mikrofonvorverstärker rauschen wahnsinnig
    - die EQs zeigen keine präzise Wirkung
    - die Anfälligkeit zur Übersteuerung ist enorm
    - das externe Netzteil ist ein richtiger Klotz
    - ganz schlimm: Der On-Schalter des Kanals liegt vor dem Fader, d.h. schaltet man den Kanal ab, so bekommen die Auxwege weiter Signal.

    Für kleine Jobs nehme ich daher mindestens 01V96 mit.

    Bei der Vermietung ohne Personal: Die MGs sind für Hintergrundbeschallungen z.B. gut, wenn es darum geht den Pegel des CD-Players auf eine aktive Anlage (bei uns Meyer) zu geben. Und dann, wenn die Umgebung für das Pult eine Gefahr ist (Witterung outdoor oder Getränke von Techniker-UnProfis). Die Teile kosten halt fast nix und wenns kaput geht, wird ein neues gekauft.

    Grüße

    Stephan

  • Veranstaltung im Festzelt - Welche Vorschriften greifen?

    • Stephan Graeske
    • 4. Juli 2006 um 20:20

    Also ich würde

    1.) Beim Bevollmächtigten die Aufstellgenehmigung ansehen.

    2.) Beim Zeltbauer das Baubuch ansehen.

    Dannach weißt du doch eine Menge. Der Zeltbauer will ja schließlich vermieten, warum sollte er es Dir nicht zeigen?

    Viele Grüße

    Stephan

  • Veranstaltung im Festzelt - Welche Vorschriften greifen?

    • Stephan Graeske
    • 4. Juli 2006 um 19:06

    1. Welche Aufgabe hast Du genau bei dieser Veranstaltung?
    1.1 die Technik liefern?
    1.2 die Veranstaltung komplett zu organisieren?

    2.Wer steht mit den Behörden bezügl. Genehmigung der Veranstaltung und Aufstellgenehmigung des Zeltes in Kontakt?
    2.1 Du?
    2.2 Dein Auftraggeber?

    3. Wie ist Deine rechtliche Position?
    3.1 Betreiber des Zeltes?
    3.2 Veranstalter?
    3.3 technischer Dienstleister?

  • Veranstaltung im Festzelt - Welche Vorschriften greifen?

    • Stephan Graeske
    • 4. Juli 2006 um 16:41

    Ein Baubuch ist mehr als eine Aufbauanleitung.

    Ich zitiere mal aus dem Praxisleitfaden VStättVo, Harmut H. Starke. Dieses Buch kann ich sehr empfehlen:

    Zitat


    F: Gilt für eine Großveranstaltung mit Bands in einem gemieteten Zirkuszelt die VStättV?
    A: Nein, sie gilt nicht, da Zelte als "Fliegende Bauten" nicht unter die VStättV fallen. Die sicherheitstechnischen Anforderungen an Fliegende Bauten im Bereich Publkums- und Sicherheitsmanagement sowie an die technische Leitung sind die gleichen wie bei Versammlungsstätten.
    Werden Fliegende Bauten, wie z.B. Zelte, innerhalb einer Versammlungsstätte verwendet (etwa bei Open-Air-Festivals), gilt für sie die Versammlungsstättenverordnung unmittelbar.

    Grüße

    Stephan

  • Was kann man tun!? Fahrlässigkeiten von Disco-(Kinder)-Teams

    • Stephan Graeske
    • 3. Juli 2006 um 20:33
    Zitat von "Manuela"

    Hast ja Recht :wink:

    Ich freue mich, dass wir mal der gleichen Meinung sind :D

  • Was kann man tun!? Fahrlässigkeiten von Disco-(Kinder)-Teams

    • Stephan Graeske
    • 3. Juli 2006 um 20:16
    Zitat von "AFi"

    Das wäre ja auch der richtige Weg! Der Veranstalter bekommt vom Betreiber Auflagen. Wenn dem so ist, dass eine Fachkraft anwesend sein muss, dann ist es aber das Problem des Veranstalters, dass diese auch da ist! Weder der Betreiber, noch die PA-Company MÜSSEN dann die Fachkraft stellen! Logischerweise kann genau das dann dazu führen, dass die Hobbyisten aus den größeren Geschäften draußen bleiben und die Wahl auf die (mehr oder weniger selbsternannten) Profi-Firmen fällt, die die Fachkraft eh schon dabei haben.

    Gruss
    Alex

    Ich kenne einige Häuser, die den Verantwortlichen selber stellen. Andere geben dem Veranstalter eine Liste von wenigen ausgewählten Firmen, welche der Veranstalter mindestens zur Stellung des Verantwortlichen beauftragen muss.

    Hintergrund: Der Verantwortliche muss mit dem Haus und den sicherheitstechnischen Einrichtungen vertraut sein - ist ja auch logisch. Der Betreiber bleibt verantwortlich - egal welche Dorfnase an Fachkraft der Veranstalter anschleppt.

    Wenn der Veranstalter ein BilligTechnikTeam mitbringt, wird der Verantwortliche des Betreibers regelmäßig Mängel aufzeigen, Nachbesserung fordern und gefährliche Aufbauten verbieten. Der Veranstalter wird es sich nicht lange leisten, regelmäßig durch BilligTechnikTeams Stress zu haben und seine Veranstaltung zu gefährden.

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  2. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  3. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  4. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  5. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  6. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  7. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  8. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  9. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  10. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™