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  2. Stephan Graeske

Beiträge von Stephan Graeske

  • Beschallung um eine Bühne in der Raummitte

    • Stephan Graeske
    • 28. Dezember 2005 um 09:47

    Ich habe die neue Bassvariante mal in die alte Kreis-Simulation eingebaut.

    Da uns nur der Druck auf der Bühne interessiert - und nicht der in 6m Höhe zwischen den Boxen, habe ich zusätzlich die Seitenansicht simuliert.

    Das geflogene Flugmaterial hat ein Gesamtgewicht von etwa 320 kg.

    Hier die Simulation:

    http://www.graeske.de/Sim23

    Viele Grüße

    Stephan

  • Beschallung um eine Bühne in der Raummitte

    • Stephan Graeske
    • 26. Dezember 2005 um 19:58

    So, nun nochmal der Links:

    http://www.graeske-audioservice.de/Sim22

    Die ganz linke Spalte zeigt nun den Subbassbereich, also 31, 63, 125 Hz. Die Mittel-/Hochtonsysteme habe ich mal weggelassen. Es gibt einen verzögerten Bass mit umgekehrter Polarität hinter jedem der bisher positionierten Bässe.

    Das Ergebnis ist erfreulich!

    Viele Grüße

    Stephan

  • Beschallung um eine Bühne in der Raummitte

    • Stephan Graeske
    • 26. Dezember 2005 um 18:25

    ... wobei ja die Probleme zunächst noch im Bassbereich liegen. Da mache ich mir mehr Sorgen drum.

  • Beschallung um eine Bühne in der Raummitte

    • Stephan Graeske
    • 26. Dezember 2005 um 18:01

    Hallo,

    ich habe den Vorschlag von Inselgert aufgegriffen und unserer Lösung gegenübergestellt. Hier das Ergebniss:

    http://www.graeske-audioservice.de/Sim22

    Viele Grüße

    Stephan

  • Beschallung um eine Bühne in der Raummitte

    • Stephan Graeske
    • 25. Dezember 2005 um 23:40

    Guten Abend,

    folgende Situation:

    Raum: ca. 50m x 50m
    Bühne: 8m x 8m, 1m hoch

    Die Bühne befindet sich in der Raummitte, das Publikum auf allen Seiten außenrum. Es werden ca. 2000 Leute erwartet - der Raum wird also nicht ganz voll. Gespielt wird Rockmusik - laut aber nicht übertrieben laut.

    Als erstes Konzept haben wir an einem Truss-Kreis über der Bühne 8 x UPA (geneigt) angedacht und unter der Bühne 4 x 700HP positioniert. Die Simulation zeigte aber, dass es gerade in der Bühnenmitte (wie vermutet) hohe Schalldrücke gibt und mit bösen Rückkopplungsproblemen gerechnet werden muss.

    Daher die Frage: Hat jemand eine gute Idee für uns? (Es geht mir nicht um Lautsprechermarken, sondern um allgemeine Ideen der Lautsprecherart und der Positionierung.

    Liebe Grüße

    Stephan

  • Verkabelung von aktiven / selfpowered Lautsprecheranlagen

    • Stephan Graeske
    • 20. Dezember 2005 um 17:56

    Hallo Mistershow,

    ist bei diesem DAP-Kabel eine extra Ummantlung um die drei Adern der Stromversorgung? Oder liegen die drei Adern der Stromversorgung gemeinsam mit dem NF-Kabel in einem Gesamtschirm ohne separate Abschirmung?

    Grüße

    Stephan

  • Verkabelung von aktiven / selfpowered Lautsprecheranlagen

    • Stephan Graeske
    • 20. Dezember 2005 um 00:42

    Ich habe bisher kein gutes Hybridkabel gefunden. Welches würdest Du empfehlen?

    Meine bisherigen Muster waren alle sehr dick und verdrillten sich bei viel Bewegung.

  • Verkabelung von aktiven / selfpowered Lautsprecheranlagen

    • Stephan Graeske
    • 19. Dezember 2005 um 15:34

    Interessant wäre auch ein UHF Empfangsmodul in den Lautsprechern. Strom ist sowieso da und die Höhe der Lautsprecher eignet sich direkt für die Antenne. Naja, der Wandabstand... aber vielleicht etwas in die Richtung?

  • Verkabelung von aktiven / selfpowered Lautsprecheranlagen

    • Stephan Graeske
    • 19. Dezember 2005 um 15:28

    Hallo,

    ich schreibe meine Frage bewußt nicht im Profi-Bereich, weil ich viele Ideen sammeln möchte.

    Meyer Sound wie auch andere Hersteller bieten Lautsprecher mit integrierten Verstärkern an. Nun gibt es den Anwendungsfall, dass viele Lautsprecher dezentral in einem Raum stehen. Nehmen wir mal ein Hotel, an dem an den Seiten des Raums nach hinten gehend mehrere Staffeln kleine Delayboxen auf Boxenstativen genutzt werden. Nehmen wir an, die Delays sind ordentlich zeitverzögert.

    Wie verkabelt Ihr so was? Jeder Lautsprecher braucht Strom und Signal.

    Zwei Möglichkeiten:
    1. Zu jeder Box ein Hybridkabel mit Strom und Signal. Diese Kabel sind leider sehr dick und unhandlich

    2. Zu jeder Box ein NF-Kabel vom Pult aus und unter jedem Stativ eine 3er Dose mit Strom für die Box und einem Kabel zum nächsten Stativ? Das gibt dann sehr viele Kabel und sieht nicht mehr so ordentlich aus.

    Beides finde ich nicht so berauschend.

    Daher die Frage: Habt Ihr bessere Ideen? Andere Vorschläge? Oder evt. sogar gute Erfahrungen mit den beiden oben genannten Möglichkeiten?

    Viele Grüße

    Stephan

  • Meyer Sound CQ-1

    • Stephan Graeske
    • 17. Dezember 2005 um 13:14

    Wenn ein Lautsprecher 2+ 3- hat, dann verstehe ich das Ergebnis nach Umschalten der Polarität: 2- 3+

    Aber wenn ein Lautsprecher 2+ 3+ hat, was ist dann nach Umschalten? 2- 3-?

    Wenn beide Phasen das gleiche Vorzeichen haben, wo bleibt dann der Sinn der Symetischen Übertragung? Welches Mischpult kann überhaupt 2+ 3+ erstellen?

  • Meyer Sound CQ-1

    • Stephan Graeske
    • 17. Dezember 2005 um 01:01

    Das ist sehr interessant. Ich habe mal die ganzen manuels durchgesehen.

    700-HP: 2+ 3-
    UPA-1P: 2+ 3- (umschaltbar)
    UPM-1P: 2+ 3- (umschaltbar)

    CQ-1: 2+ 3+ ????

    Warum? Oder ist event 3+ nur ein Fehler im Manuel und man meint 3-??

  • Meyer Sound CQ-1

    • Stephan Graeske
    • 14. Dezember 2005 um 17:44

    Konkret gemäß Meyer Techn Notes:

    2x UPA-1P auf 70 Grad:

    160 x 40 Grad
    134 dB SPL (peak)


    2x UPA-1P auf 85 Grad:

    180 x 40 Grad
    133 dB SPL (peak)

  • Meyer Sound CQ-1

    • Stephan Graeske
    • 14. Dezember 2005 um 15:42

    Wir haben UPA-1, weil diese halt sehr gut als Single-Box einsetzbar sind.

    Sollten mal zwei pro Seite eingesetzt werden müssen, dann haben wir mit zwei Varianten sehr gute Erfahrungen gemacht:

    1. Nebeneinander sehr breit aufspreizen, also mehr als 60 Grad. -> Um breiter zu werden.

    2. Aufeinanderstellen (allerdings nicht Horn auf Horn) -> Um lauter zu werden.

    Teilt jemand diese Erfahrung?

  • Meyer Sound CQ-1

    • Stephan Graeske
    • 14. Dezember 2005 um 12:48

    Im Laufe der Überlegungen stellte sich heraus, dass die CQ-1 gegenüber der UPA-1P bei uns keinen besonderen Vorteil liefert. Wir setzen ohnehin Subbässe ein. Von Nachteil dagegen ist das Gewicht der CQ-1 von 59kg gegenüber der UPA-1P von 35kg.

    Wir werden also UPA-1P kaufen, welche aus wirtschaftlicher Sicht früher refinanziert sein werden. Der Kaufpreis ist niedrieger und die Einsatzmöglichkeiten hinsichtlich unserer Auftragssituation sind größer.

    Das ist halt eine Entscheidung für exakt unsere derzeitige Situation. Die CQ-1 hat durchaus Ihre Vorteile in anderen Bereichen. In der Festinstallation spielt beispielsweise das Gewicht keine so große Rolle.

    Grüße

    Stephan

  • Meyer Sound CQ-1

    • Stephan Graeske
    • 14. Dezember 2005 um 00:33

    Meine Frage hat sich erledigt - die Antwort ist gefunden.

    Vielen Dank für die Antworten.

  • Lautsprecher auf Windup

    • Stephan Graeske
    • 13. Dezember 2005 um 14:12

    Der Badezimmerwaagen-Test:

    Konstantes dagegendrücken (statisch): 350N bis 400N

    "Leichtes" dagegenfallen führt KURZZEITIG zu einer Kraft von deutlich über 500N.

    Grüße

    Stephan

  • Lautsprecher auf Windup

    • Stephan Graeske
    • 12. Dezember 2005 um 23:29

    Hallo,

    vielen Dank für Deine Berechnung.

    Losgelöst von dem Stativ will mir noch nicht so richtig einleuchten, warum die Höhe der Last bei der statischen Berechnung unbeachtet werden lassen kann. Ich habe mir folgendes überlegt:

    1. Dicke Stahlscheibe (115kg) mit Durchmesser 90cm, in der mittig orthogonal eine Rundrohr (3kg) angebracht ist.

    2. Ein Stativ (38kg), auf dem eine Box (80kg) auf 10m gekurbelt wurde

    Es ist schwer vorzustellen, dass es beide Objekte bei gleicher Krafteinleitung von 350N in 1,50m Höhe kippen.

    Danke für die Darstellung des Rechenweges.

    ====

    Dann habe ich mir heute Nachmittag noch versucht zu überlegen, welche Kraft ein Mensch horizontal ausüben kann. Ein kräftiger Mann kann 35kg hochheben - dabei stützt er sich aber mit den Füßen auf dem Boden ab.

    Wenn er nun gegen das Stativ drückt, wieviel Kraft leitet er dann ins Stativ ein und mit viele Kraft drückt er sich weg?

    ... blöde Fragestellung, das ist ja genau die gleiche Kraft.

    Aber vielleicht verstehst Du meine Frage: Wieviel Kraft kann ein Mensch horizontal ausüben? Sind 350N denkbar?

    1. Überlegung

    Wenn ein Mensch 80kg wiegt, wirkt er mit 800N auf den Boxen bei aufrechtem Stand. Wenn er mit ausgestreckten Armen 225cm groß ist und sich vollausgestreckt ans Stativ lehnt, dann lehnt er im Winkel von 45 Grad daran. (Vorausgesetzt, er hat eine ausgezeichnete Körperspannung - vielleicht ja ein Turner). Vereinfachen wir das Bild und nehmen seinen Schwerpunkt in der Körpermitte an. Nach der Kräftezerlegung würden also 800N (=800N / tan(45)) horizonal ins Stativ drücken?? Dann würde es kippen.

    2. Überlegung (realistischer):

    Der Mensch ist 1,85m groß und drückt mit den Händen in Schulterhöhe (1,65m) gegen das Stativ. Das entspricht einem Winkel von 65 Grad zum Boxen. Die horizontale Kräft wäre 373N (=800N / tan(65)).

    ...natürlich unter der Voraussetzung, daß er keinen Schwung holt und absolute Haftung am Boden hat.

    Sind die Überlegungen richtig? Ich drücke bei Gelegenheit demnächst mal eine Wage aus dem Badezimmer gegen die Wand :-))

  • Lautsprecher auf Windup

    • Stephan Graeske
    • 12. Dezember 2005 um 14:37

    In welcher Höhe muss die Kraft von 350N eingeleitet werden, um das Stativ zum Kippen zu bringen? Im Schwerpunkt?

    In der Praxis wird die tatsächliche Höhe der Krafteinleitung (durch dagegenschubsen oder sich dagegen werfen) wohl <1,60m sein. Boxenhöhe (Oberkante Box) wird bei 3,5m höchstens liegen. Der Großteil des Eigengewichts des Statives befindet sich unterhalb 1,5m.

    Wie übersicherst Du den TV-Zapfen praktisch? Eine dickes superkurzes Safety um den Schwenkneiger und am Stativ festmachen. Wenn es an dieser Stelle ein Problemgibt, dann doch weil die M10 Schraube abbricht. (Dazu braucht man schon ordentlich Kraft). Die Box würde folglich in einem Bogen herunterklappen und gegen das Stativ schlagen. Der Rest ist nicht vorhersehbar...

    Der Schaden, wenn eine 60kg Box auf 3,5m Stativ umfällt wird größer sein. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine 35kg Box auf einem 2m Stativ kippt, halte ich aber für grüßer.

    Wenn eine Traverse auf einem C1-Lift liegt müßte man also folglich auch die Traverse mit einem dicken Safety am Lift sichern? Also doch Zaun?

    Da die Frage zur Zeit unabhängig von C1 eine Umzäunung (um sicher zu gehen) verlangt, frage ich mich welche Lösung überhaupt in Betracht kommt. Einen MPT-Tower aufstellen um eine 60kg Box auf 3,5m zu heben????

  • Lautsprecher auf Windup

    • Stephan Graeske
    • 12. Dezember 2005 um 00:58
    Zitat von &quot;Oliver/ RodeVT&quot;

    Das ist richtig. Wenn die Abspannung schräg nach unten das Stativ bei Windlast "festhält", dann geht die Kraft des Windes auf das Stativrohr. Wenn man also mit Wind rechnet, muss man konsequenter Weise auch die Belastung des Stativs stark einschränken. Deshalb benutze ich das Stativ nicht outdoor :)

    Aber wenn die Öse einer Windlast standhalten soll, dann kann ich diese auch für ein Safety nutzen. Wenn auf dem Stativ eine Alu-Pipe befestigt ist und links und rechts hängt ein Scheinwerfer, dann muss dieser ja auch irendwo gesichert werden.

    Ich stimme Dir zu, was diese Sicherheit beim Drahtseil angeht. Damit ist quasi eine zweite Sicherheit gegen Fall gegeben. Da das 387XU wirklich sehr umwurfsicher ist (nicht zuletzt durch die hohen Füße) ist wirklich zu prüfen, ob eine Box darauf nicht "sicher" ist.

    Aber ich möchte nicht vom Thema abkommen. Die Frage bleibt, ob eine Box auf einen Stativ ebenfalls C1 erfordert und wo die Abgrenzung zwischen einem Mikrostativ mit Overhead-Galgen und einem Windup mit Lautsprecher stattfindet. Gewicht? Höhe?

  • Lautsprecher auf Windup

    • Stephan Graeske
    • 12. Dezember 2005 um 00:06

    Bei der UPA sind es halt immer 35kg gewesen.

    http://www.manfrotto.com/Jahia/cache/of…29?livid=liv129

    Die Krafteinleitung ist mit bis zu 6 Grad angegeben, d.h., eine 100% zentrische Belastung ist nicht zwingend erforderlich.

    Die Lösung mit dem "kleinen Tor" haben wir auch häufiger gemacht.

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