Hallo Kracky,
das Windup 387XU hat oben eine Öse, an der man ein Safety festmachen kann.
Die Frage ist halt wirklich, ob das Stativ dabei nicht umgerisen wird.
Grüße
Stephan
Hallo Kracky,
das Windup 387XU hat oben eine Öse, an der man ein Safety festmachen kann.
Die Frage ist halt wirklich, ob das Stativ dabei nicht umgerisen wird.
Grüße
Stephan
Hallo Martin,
vielen Dank für Deine Antwort. Deine Idee war sehr gut, wobei wir das bereits mit den UPAs so machen. Voll ausgefahren braucht das Stativ nicht werden. Es genügt oft, wenn die Box auf ca. 3,5m Höhe ist.
Genau, meine Sorge galt auch vor allem der Schraube, die den TV-Zapfen mit dem Schwenkneiger verbindet.
Ich bin sogar der Meinung, das es eine Sicherung gibt falls ein Drahtseil reißt. Allerdings sind dies keine Bolzen. Die Verschraubungen halten die Last nicht - aber das Stativ gleitet langsam runter. Wir haben ausprobiert was passiert, wenn die Verschraubung fest ist und man das Drahtseil etwas locker (also eine Umdrehung runterkurbelt).
Die Frage bleibt nun wirklich, ob C1 verbietet eine Box auf ein Windup (ohne Absperrung) zu stellen. An der Antwort bin ich sehr interessiert.
Danke erstmal für die Antworten.
Auf einem normalen König & Meyer Boxenständer darf eine Box bestimmt im Publikumsbereich stehen, zum Beispiel eine UPM, JF60 etc. bei Konferenzen. Auf einem WindUp darf eine Box nicht mehr stehen. Beide Stative haben kein C1, oder?
Mich interessiert, wo die Grenze liegt. Höhe? Gewicht?
Andere Frage in dem Zusammenhang: Darf dann im Publikumsbereich auch kein WindUp mit 6er Bar, mit einer 2kW Stufe, etc. stehen?
... d.h. muss letztlich JEDES eingesetzte Stativ in einem abgesperrten Bereich stehen?
Ich bin jetzt doch etwas unsicherer als vorher geworden.
Hallo,
die folgende Frage ist für Experte sicherlich trivial - ich habe dazu auch meine Meinung. Trotzdem möchte ich sichergehen und bitte Experten um eine fachkundliche Aussage. Bitte keine "Meinungen" oder "Einschätzungen".
=> Frage 1: Spricht etwas dagegen, eine Meyer Sound CQ (60kg) in einen Schwenkneiger (ca. 10kg) zu montieren, an diesem Schwenkneiger einen TV-Zapfen zu befestigen und das ganze Teil dann in ein Manfrotto 387XU (das große Windup) zu stecken (darf 80kg) und dieses natürlich hochfahren. Der Schwenkneiger sorgt näherungsweise für eine Lagerung im Schwerpunkt.
=> Frage 2: Muss der Lautsprecher mit einem Safety am Stativ befestigt werden, oder wird die Box hier nicht als "fliegende Last" nach C1 behandelt.
Ich danke schonmal für die Antworten!
Es stimmt, die Wellenfeldsynthese wird noch lange dauern. Das liegt auch daran, dass es kein Filmmaterial gibt. Hollywood produziert nicht für Wellenfeldsynthese (weil es wiederum kaum Kinos dafür gibt).
Also nochmal zu 5.1:
Der Mensch ortet die Schalleinfallsrichtung gemäß dem Gesetz der ersten Wellenfront. Dazu kommt aber auch, das das Gesetz der ersten Wellenfront eine maximalen Schalldruckdifferenz der ersten eintreffenden Wellen zu den folgenden fordert. Erlaubt sind - wenn ich mich recht erinnere - 10dB.
Auf einem 4 Punkt Feld 25 x 25m ist es unmöglich, die Laufzeiten und die Pegel in den Griff zu bekommen, so dass ein Flugzeug von hinten nach vorne fliegt und dabei von der ersten Reihe wie von der letzten Reihe gleichermaßen wahrgenommen wird. Das sind Grundlagen der Akustik, die der tollste Lautsprecher nicht verändern kann.
Ich halte 5.1 auf großen Flächen mit 4 Punkt für eine schlechte Idee. Funktionieren tut es nur im Hotspot - also für eine Minderheit der Besucher.
Hallo,
danke für Deine Antwort. Ich gehe bislang davon aus, daß die CQ-1 doppelt so laut wie die UPA ist. Daher auch die Überlegung. Den erweiterten Tieftonbereich brauche ich nur selten, da meistens Bässe dabei sind.
Ganz Du "klingt erwachsen" beschreiben?
Grüße
Stephan
Guten Abend,
ich habe in der Firma UPMs, UPAs, 502R und 700HPs. In vielen Anwendungen ist eine UPA pro Seite gerade zu wenig, zwei Stück dagegen eigentlich nicht nötig. Als Stand-Alone-Box möchte ich gerne von Meyer Sound die CQ-1 kaufen. Dazu muß ich sagen, dass ich persönlich 15" / 2" Lautsprecher gar nicht so gerne mag. Die MSL4 (als 12") scheidet jedoch als Stand-Alone-Box konstruktionsbedingt aus. Nun habe ich mir zur CQ-1 die Datenblätter und OIs durchgelesen, die Polardiagramme angesehen und auch in MappOnline einige Simulationen gemacht. Natürlich ersetzt dies nicht das Probehören.
Ich habe ebenfalls die Verleiherliste von Meyer durchgeschaut und festgestellt, dass zwar viele UPAs und viele MSL4 in Beschallungsfirmen auf Lager liegen - die CQ-1 ist aber selten vertreten.
Darum möchte ich gerne Hinweise (Pro und Contra-Argumente) über den Nutzen der CQ-1 im Verleihbestand haben. Dies schließt akustische Eindrücke mit ein. Interessiert bin ich aber auch an den Erfahrungen im täglichen Umgang hinsichtlich Montage (Boxenstativ scheidet bei 59kg sicherlich aus), Rentabilität (sind zwei UPAs statt einer CQ-1 pro Seite möglicherweise doch von Vorteil), Übergang 15" -> Horn, Akzeptanz am Markt verbunden mit der Bereitschaft, für die Box mehr als für eine UPA zu bezahlen, Grund für die Seltenheit der CQ-1 im Verleihgeschäft, Arrayfähigkeit (max 2 Stück), Qualität bei Sprachanwendungen, Aktualität der Verstärker-Technologie (AB/H) hinsichtlicher der Anforderungen/Akzeptanz in der Zukunft, Wheater Protection ja/nein.
Ich hoffe, mein Anliegen ist deutlich geworden. Sonst beantworte ich gerne weitere Fragen.
Schöne Grüße
Stephan
Welcher Schalldruckpegel wünschenswert ist?
- Der Akustiker wünscht sich einen möglichst konstanten Schalldruckpegel über die gesamte Fläche
- Der Rocker wünscht es sich immer lauter als es gerade ist :roll:
- Die Omi wünscht es sich immer leiser als es gerade ist ("mensch, da kann man sich ja gar nicht mehr bei unterhalten...) :roll:
- Der Gesetzgeber wünscht sich die Einhaltung seiner Vorschriften
- Der FOH-Mensch wünscht sich 0dB Schalldruck bei der Formulierung der Schalldruckpegelwünsche durch die Besucher ![]()
Eine Angabe (Leistung pro Person) halte ich für absolut unsinnig.
1. Die Leistung seht in keinem konstanten Verhältnis zum Schalldruck
2. Es gibt keinen konstanten Bedarf wie Schalldruck pro Person.
Ein simples Beispiel:
100 Personen in einem kleinen Saal gequetscht oder 100 Personen auf einem großen Feld verteilt.
Ich möchte Dich nicht zerreisen und auch nicht um irgendetwas herumreden. Meine Fragen waren wirklich rein sachlich.
Ich denke Du stellst eine Frage, die man nicht beantworten kann. Der Raum, die Art der Musik, die Pegelerwartung des Klientels und auch die Aufstellung der Lautsprecher bringt zu viele Parameter ins Spiel, als dass man eine Antwort in "Personenanzahl" geben könnte.
Stell Dir mal vor, Du hast einen länglichen Raum, z.B. 15m breit und 50m tief. Deine PA steht vorne auf 2m Höhe. Du kannst jetzt unmöglich mit der lautesten PA dort eine vernünftige Beschallung machen. Entweder mußt Du dezentral beschallen, oder aber das Zeug muss fliegen.
Deine Hochrechnung des Gesamt SPL Deines Clusters basiert auf einer Messung eines einzelnen Lautsprechers. Ich wage zu behaupten, daß Deine MaxSPL-Berechnung in der Praxis keinen Wert hat. Du wirst die Boxen sicherlich horizontal wie vertical aufwinkeln, und damit stimmt Dein MaxSPL nicht mehr. Gerade in den Höhen wirst Du wohl kaum eine phasenrichtige Addition der Wellen hinbekommen (alleine schon geometrisch nicht)
Zitat: Ja will ich sagen oder ist es so abwegig bei gleichem Signal mehrere Signalquellen zu messen wie Coaxialhörner z.B
Wenn bei Dir schon im Abstand von einem Meter mehrere Hörner signifikant auf Dein Mikrofon einwirken, dann hast Du doch abgesehen von der Lautstärke ohne Ende Interferenzen.
Zitat: Eine ganz normale Lautsprecheransammlung.
Da habe ich schon die interessantesten Gebilde gesehen... Oft werden Boxen einfach gestapelt ohne darauf zu achten, welcher Winkel zwischen den Boxen erforderlich ist.
Zitat: Mit einem Messmikrofon und entsprechender Software.
Ich unterstelle Dir jetzt, dass Du das Mikrofon samt Software vorher mit einem Kalibrator geeicht hast und das Messmikrofon linear ist. Ferner auch, dass Du die Messung im Freien (oder im schalltoten Raum) durchgeführt hast.
Zitat: Gemessen wurde eine Box und dann habe ich bei entsprechender Signalquellenverdopplung eine Pegelverdopplung addiert.
Dann sind wir wieder bei der Frage nach der Art des Clusters. Du gehst hier davon aus, dass alle Boxen auf Dein Messmikrofon “zeigen”. Ist diese Betrachtung sinnvoll?? So könnte auch jemand argumentieren, dass er auf der Bühne einen Haufen JBL C1 stapelt und ein Stadion beschallen kann.
Wenn ich Euch richtig verstehe, wollt ihr die Veranstaltungsfläche ich kleine Segmente aufteilen und in jedem Bereich rückwärtig Schall einstrahlen. Die Schall von vorne soll eine PA an der Bühne aussenden?
Wichtig ist, dass die Zeit und der Pegel in jedem Bereich angepaßt wird. Jeder abstrahlende rückwärtige Lautsprecher braucht also ein eigenes Signal (zeit- und pegelverändert) und somit einen eigenen Amp. Denn das Signal von vorne kommt ja in jedem Segment mit anderer Zeit und anderem Pegel an.
Und dann über das gesamte Zuschauerfeld ein Truss-Gitter, so das man an den richtigen Punkte die eng abstrahlenden montieren kann?
Ich gehe jetzt mal von Segmenten von maximal 5x5m aus, weil sonst innerhalb des Segments ein kleiner Hotspot entsteht, der wiederum andere Leute im Segment außerhalb des Hotspots stehen läßt.
Und nun noch die Schallinterferenz zwischen den Hotspots betrachten?
... ich gebe dem keine große Chance. Die Lösung heißt hier IMHO Wellenfeldsynthese. (Was bei einer Hochrechnung Eurer LS-Zahlen sogar einfacher sein könnte).
Und wie möchtest Du den Schall am Ende der Zone stoppen? Der dürfte ja dann nicht in die nächste Zone geraten...
Zitat von "audio-pip"Tue mir einen gefallen und lese bitte nochmal den ersten Beitrag hierzu...
Da stand geschrieben:
Ich weiß nicht ob du es für möglich hälts mit nur einem Top zu stacken aber es stehen weit aus mehr als nur ein Top in einem Stack, zuminest bei mir... :roll: Und die zahlen sind real, nix "geschönt", eine Tatsache bei 15kW/Seite
Ich brauche von Dir mal eine Erklärung:
- Möchtest Du sagen, dass Du in 1m Entfernung bereits den Schall aus mehreren Lautsprechern Deines Stacks mißt? Was ist den das für ein Stack??? (mal abgesehen von Bass-Arrays).
- Wie hast Du den Schalldruckpegel selber ermittelt ... da er ja nicht geschönt ist erwarte ich hier von Dir eine Beschreibung Deiner eigenen Messung samt Messverfahren.
- Bei welcher Frequenz hast Du denn Deinen Schalldruck gemessen. Der Abbstrahlwinkel ist im unteren Bereich von der Frequenz abhängig. Damit ist auch die Wechselwirkung zwischen den Boxen im Array frequenzabhängig. Zusätzlich gibt es noch den Frequenzgang der Box. D.h. Dein Schalldruckpegel ist frequenzabhängig.
Ich freue mich auf Deine Antworten
Schauen wir uns doch 5.1 mal an.
Zunächst haben wir da an 5 Stellen plus Bass einen Lautsprecher.
=> Open Air machbar
Dann haben wir für jeden der Lautsprecher ein anderes Signal
=> Machbar, aber bei Live nicht so leicht
Dann erfordert 5.1 einen gleichen Hörabstand zu allen Lautsprechern (bzw. einen definierten, wenn die Lautsprecher elektronisch verzögert werden)
=> Das beschränkt die Zuhörerfläche auf einen kleinen Fleck, den die Fachwelt "Hot Spot" nennt.
Also erübrigt sich die Frage schon deshalb, weil durch die 5.1 Anwendung eine kleine Zahl von Leuten ein besseres Hörerlebnis und der Rest der Zuhörer ein schlechteres Hörerlebnis haben.
Der Versuch, diesen Hotspot auszudehnen für uns direkt zur Wellenfeldsynthese. Um diese für eine große Fläche (Konzerthalle) anzuwenden, sind wir schnell bei dreistelligen Lautsprecheranzahlen, die aufgestellt werden müssen.
Die Wellenfeldsynthese erfordert desweiteren eine genau Anpassung der Anlage auf den Raum. Das ist sehr aufwendig und mobil derzeit nicht finanzierbar. Bereits bei LineArrays fällt doch fortlaufend auf, das der User keine Zeit (oder KnowHow) für die Programmierung der richtigen Parameter hat.
Zitat von "showdepot"Verstehe ich nicht so wirklich...
Fressen und gefressen werden wurde ja von Gott / Natur erfunden.
Das hat schon seinen Grund und ist auch gut so.
Man kann damit leben, oder in die Kirche gehen.
Der Löwe muß sich sein Abendessen für seine Kinder schon selbst besorgen. Der scheißt das wieder aus, damit die Pflanzen wunderbar wachsen können. Sogar die Fliegen leben davon und können wiederum ihren Nachwuchs davon ernähren.
So war das schon immer und wird auch hoffentlich immer so bleiben.
Im Tierreich gibt es eine Nahrungskette. Tiere fressen und werden gefressen. Das ist NATÜRLICH. Im Tierreich gibt es aber auch Verhaltensweise von Tieren, die als "gestört" bezeichnet werden.
Es wird gemeinhin nicht als NATÜRLICH verstanden, wenn Menschen anderen Betrügen, Belügen, Abzocken ,... Diese Verhaltensweisen können als "gestört" bezeichnet werden.
Und es ist natürlich, wenn jemand einen Auftrag annimmt, den ein anderer gerne möchte. Es ist aber nicht normal, zu betrügen und belügen und ...
Die christlichen Grundwerte unterscheiden sich nicht sehr von denen geschichtlicher Hochkulturen (frühe Griechen, Majas, ...). Und es ist umstrittig, das diese Verhaltensregel wichtig für das Zusammenleben der Menschen waren, also die Gesellschaft ermöglicht haben (im Gegensatz zu vielen Egoisten, die alleine scheitern)
Zitat von "showdepot"Alles anzeigen
Neee, bin nicht ganz deiner Meinung, obwohl du Recht hast.
Wenn ich kein Gerät anbieten kann, dann wird wohl auch kaum jemand danach nachfragen.
Viele würden immer das ins Lager stellen, was gerade in ihren Umfeld so rumliegt und was bisher immer gut gegangen ist.
Wenn man sich aber abheben möchte, dann biete ich den Kunden etwas anderes.
Wenn die Kunden merken, dass der Verleiher immer wieder ein paar Überraschungen im Lager hat, dann werden sie wohl öfter nach Material nachfragen.
Anders wird´s wohl bei denen aussehen die nur mit Mathematik und Prognosen umhereiern.
Wer sein Unternehmen stärken möchte muss halt investieren.
Am Ende zählt doch nur die Bilanz!
Sehe ich ohne Einschränkung genauso. Sich Abheben (Alleinstellungsmerkmale bilden) und Kunden durch neue Investitionen überraschen (Innovation) sind aber doch Strategien, für deren Wirkung man eine Prognose aufstellen kann. Wenn jemand etwas kauft, weil er das Gerät gerne hätte - dann ist es eine Sache aus Gefühl und kann in die Hose gehen. Vielleicht ist jemand mit Behringer Boxen vom Lake Contour begeistert. Es ist aber nicht sinnvoll, diese Kombination im Lager zu haben, oder?
Sollte heißen: Unternehmensführung hat keinen Erfolg durch Gefühle, sondern durch Mathematik und Prognosen.
Ich habe es ganz pragmatisch gemacht, uns das kann ich nur empfehlen:
Schau mal nach einem Jahr (in Zahlen) nach, welches Gerät aus Deinem Lager Du
- wie oft im Lager gebraucht hast
- wie oft in Deinem Lager vermißt hast.
Zusätzlich fragst Du Dich, welche Neuanschaffung entweder einen neuen Geschäftsbereich eröffnet und ob Du damit einen Mehrverdienst hat, der die Anschaffung lohtn.
... ich habe daraufhin mein Licht stark eingeschränkt und mich auf hochwertige Dienstleistungen konzentriert. Der Matrialpark ist nach drei Jahren viel viel mehr Wert, wenn auch die Anzahl nicht gestiegen ist. Und ich mache mehr Geld damit.
Zitat von "Sound-Klinik"
OT, aber wichtig: Die analytische Fortsetzung dieses Gedankens führt unweigerlich zu dem Schluss, das letztlich das Fehlen christlicher Grundwerte die Gesellschaft zerstört. Wir merken dies täglich im Job: Zahlungsmoral, sorglose Behandlung von DryHireMaterial, Verantwortungslosigkeit beim Rigging ,.... wenn Ruhm, Macht und Geld als der "Gott der modernen" angesehen werden, freut sich der Teufel.
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Zur Diskussion: Ich möchte dazu anmerken, das Prestige den Ruf eines Unternehmens beeinflußt, welcher wiederum den Kunden in seiner Entscheidung beeinflußt. Wenn ich also ein tolles Produkt im Lager habe, das sich an sich nicht rechnet, so kann es aber trotzdem zu mehr Aufträgen führen, weil es den Ruf der Firma verbessert und den Anbieter bekannt macht.
Mit Kauf der Meyer Sound 700HP haben wir Miet-Kunden "begeistert", die diesen Bass gar nicht mieten. Er verdient sein Geld auf eigenen Jobs, aber auch ohne seinen Verdienst hätte er uns genutzt.