Ich sprach von Leistungsanpassung!
und ich wollte ja gar nicht anpassend, lies mal genau. ich habe nur die Aussage mit Ri=rl korrigiert. Anpassung ist hier nicht sinnvoll
Ich sprach von Leistungsanpassung!
und ich wollte ja gar nicht anpassend, lies mal genau. ich habe nur die Aussage mit Ri=rl korrigiert. Anpassung ist hier nicht sinnvoll
Ich würde jetzt gerne eine Quelle angeben, aber ich habe diese nicht vorliegen. Daher hier quellenlos:
4mm^2 darf man bei mehradrigen Leitungen bis 25A einsetzen.
2mm^2 ist für CEE16 absolut o.k.
Habe ich gelesen!
Ich wollte nur einen oft vergessenen Punkt ergänzen (falls andere Leute durch dieses Thema auf die Idee kommen, mit guten Flugbeschlägen Boxen flugfähig zu machen).
Also ich würde mir nie einen Verteiler ins Lager stellen oder Kabel ins Lager legen, der nur von Fachleuten richtig eingesetzt werden können. Tue einen RCD rein und wähle 6mm^2, dann hast Du kein Problem.
hm? Ich denke schon, daß Anpassung im komplexen konjungiert-komplex erfolgen muß. Das "Nachführen" war nicht als Vorschalg fürs Umsetzen in die Praxis zu verstehen
Stephan
Mein Hinweis sollte nur ein wenig schmunzeln hervorrufen ![]()
Ich schließe mich an und rate ebenfals deutlichst dazu, Abstand von der Flugidee zu nehmen.
Den Punkt "Flugösen" hat Markus bereits angesprochen.
Aber selbst wenn Du in die Oberseite der Box die beste Flugöse der Welt einbaust und die Flugöse allen Vorschriften entspricht, dann hilft Dir das gar nichts wenn Dir im Betrieb der Deckel von der Box abreist und mit den tollen Ösen oben bleibt, der Rest der Box aber runterfällt. Will sagen, daß eine geflogene Box auch im Inneren entsprechend vorbereitet werden muß. Die Meyers z.B. verbinden die Oberseiten mit den Seitenwänden durch massive Stahlwinkel, welche mit Maschinenschrauben mit der Flugöse verbunden sind.
Und sollte dies widererwarten in Deiner Box ebenso gemacht sein, dann lass es bitte trotzdem sein. Ist es zu gefährlich!
Staberder: Ich hoffe Ihr seid nicht in einer Halle ![]()
Ein Lautsprecher hat kein RI, sondern einen komplexen Widerstand. Die Leistungsanpassung müßte konjungiert komplex sein. Weiter ist der komplexe Widerstand eines Lautsprechers nicht konstant sondern von j"omega" abhängig. Statt j"omega" kann man natürlich auch Abhängig von f (Frequenz) rechnen. D.h. bei Anpassung müßte der Innenwiderstand der Verstärkerstufe ja in seiner Größen nachgeführt werden ...
Beim der Impedanz der Boxen nicht die Erhöhung des Realteils um den ohmischen Widerstand des Kabals vergessen!
Ziel ist es, möglichst viel Leistung an die Box zu bringen. Anpassung ist hier nicht sinnvoll. Übrigens: Das Verhältnis von Innen zu Aussenwiederstand findest Du im Dämpfungsfaktor wieder
Wichtig ist, daß es hier nicht um "Vorlieben" geht.
- Ein RCD (früher FI) **MUSS** eingebaut sein, wenn von 32A auf Schuko unterverteilt wird.
- CDD32 Kabel müssen 6mm^2 haben! (sorry, ist halt Vorschrift)
Mennekes ist sicher eine sehr gute Wahl!
"Es soll eine Turnhalle beschallt werden, und weis der geyer warum der Veranstalter will unbedingt Meyer-Sound gedöhns. "
WEILS EINFACH GEILES ZEUG IST!
MSL2 ist jedoch schon sehr alt und 15" ist nicht so die tollste Wahl für einen 2-Wege Lautsprecher
Wenn wir von 100 Leuten reden, wie groß ist dann der Saal? Vielleicht 20m? Wie breit strahlen die Boxen? Du schreibst von Rock, also nehme ich an sehr laut? Bekommen die Leute denn auch wirklich nur direktschall mit? Ich stelle mir vor, daß die FrontPA bei so kleinen Räumen eh hinten reflektiert wird und dann ist es eh aus mit großer Ortung... und Dein gewünschter Effekt wird nicht wirklich wahrnehmbar sein
Darf ich fragen was Dich an der MSL-3 nicht überzeugt hat? Ich finde die nämlich richtig schön. Allerdings macht der Einsatz nur Sinn, wenn eine gewissen Beschallungstiefe da ist. Bei unter 30m Raumtiefe würde ich die nicht mehr einsetzen. Wir haben schon 6x MSL-3 mit 4x 650R gemacht und es klang schön ausgewogen (+ UPA für Nahfeld unter Cluster). Deine Hörerfahrung interessiert mich...
Das neue 01V96 klingt richtig gut. Ich denke es dürfte keinen Grund geben, das alte 02R vorzuziehen. (außer man mag die größere Bedienfläche). die neue Serie 01v96 hat neue EQ-Algorithmen bekommen, was einen deutlichen Vorteil darstellt. Die neue MicPreAmps sind ebenfalls gut. Ich finde das Pult robust, wir haben es seit 3/4 Jahr häufig eingesetzt und es ist noch nie abgestüzt. Wakel tut auch nichts. Ich kann es empfehlen
Grüße
Stephan
P.S. In einem Monat kommt das zweite 01V96...
Hi,
ich brauche gute Tipps um hartnäckige Schimcke von Headsets zu bekommen (vom Bügel und Kabel, nicht vom Mikrofon)
Grüße
Stephan
Ein riesen Vorteil:
Das Signal wird am Eingang AD gewandelt und dann kann es beliebig viele EQs etc. durchlaufen ohne daß das Rauschen zunimmt. Bei analogen Pulten liegt es in der Natur der Sache, daß jeder Regler das Signal verschlechtert. Bei Digital nicht, es sei denn die Algorithmen sind nicht gut. Wenn die Vorverstärker hochwertig sind ist eine Digitales Pult klanglich absolut Spize und von vielen Analogpulten im gleichen Preisbereich nicht zu toppen.
Schon bei günstigen Digitalpulten hast Du schon vierband vollparametrischen EQ in allen Wegen. Dagegen sind bei analogen Pulten gleicher Preisklasse oft nur drei Band mit einem oder zwei semiparametrischem EQ vorhanden, was mir persönlich völlig unausreichend ist um ordentlich zu arbeiten.
Das mit dem Menüs ist Gewöhnungssache. Bei neuen Pulten gibt es nette Funktionen. Z.B. Bei Betätigung eines Faders wird der Kanal direkt selekted. Oder bei der Drehung am EQ springt das Menü direkt zum EQ-Menü, ... etc.
Grüße
Stephan
Ich denke man darf Clippen und Verzerren nicht gleich setzen. Wenn ein Signal durch mangelnde Versorgungsspannung oder zu hohe Aussteuerung - wie auch immer man es sehen will - ein Rechteck rausgibt, dann sind dort nach Fourier hochfrequente Anteile drin.
Der Verzerrungsgrad wird dagegen definiert als die Amplitude der Oberwellenanteile zur Leistung aller Oberwellen + Grundwelle. (Quadratisch addiert, weil Leistung). Das braucht nicht zwingend durch ein Rechteck entstehen.
Auf jeden Fall mal ansehen:
Camco Vortex Quadra
Wenn die Spannung des Ausgangssignal die Versorgungsspannung der Schaltung erreicht, dann clippt die Endstufe (weil woher soll sie mehr Spannung nehmen, wenn nichts mehr da ist). Etwas zwischen "clippen" und "nicht clippen" gibt es nicht - man kann ja auch nicht halbschwanger sein. :-))
Wichtig für den Schutz Deiner Boxen: Wenn die Endstufe völlig im vertretbaren Rahmen verstärkt und nicht selber clippt, gleichzeitig aber die Vorverstärker in Deinem Mischpult clippen, dann wird von der Endstufe ebenfalls ein verzerrtes Signal rausgegeben und Deine Boxen nehmen den selben Schaden, als wenn die Endstufe geklippt hätte. Also fazit: Kein einziges Gerät im Signalweg darf clippen (Mischpult, Effekte, EQs, Endstufe, ...)
Grüße
Stephan
Hi, vielen Dank für die vielen Antworten. Behringer kommt auf keinen Fall in Frage, allein schon weil Behringer drauf steht und ich so was nicht haben will. Es wird aber auch nicht Yamaha werden, wahrscheinlich auch nicht QSC. Für ein Meyer Sound M1-StereoRack brauche ich viel Amp-Wege. Ich denke die Wahl wird die Camco Vortex Quadro sein. Die ist gut, hat für die Anwendung ausreichend power und ist schön leicht.
Grüße
Stephan
P.S. Ich persönlich halte auch nix von Behringer für gute Jobs. In einem Verein oder für ne Privatparty mag es ja noch taugen, aber im professionellen Bereich möchte ich es nicht sehen.