Die Impedanz eines Lautsprechers ist nicht konstant, er ändert sich mit der Frequenz, schwankt also bei Musikmaterial. Daher die Angabe 4-8 Ohm.
Beiträge von Hubert Barth
-
-
Zitat von "vinyard"
wollte die n paar suffköpfen für parties gebn
Da hilft nur ein guter Systemcontroller oder Limiter - sonst mußt Du dich selbst mit nem Pipe auf Fresse Adapter danebenstellen

-
Zitat von "Kracky"
Euch ist bewußt das f8274 momentan seine schweren Endstufen abwirft um auf Schaltnetzteilendstufen um zu stellen? Ich denke er hat kein Interesse mehr Steine zu schlappen, somit scheiden hier wohl Yorkville und so aus.
Die Yorkville A4.4 würde 2x1200@4 bei 11,4 kg bieten, kann allerdings keine 2 Ohm. Gibt es immer noch keinen der die mal gehört hat?
-
Such mal im Netz nach Antares Autotune.
-
kann man nicht berechnen, das ist von Endstufe zu Endstufe unterschiedlich.
-
Hallo Vinyard, wenn die so scheiße sind würde ich einfach nicht mehr hingehen, bringt doch nix.
-
Zitat von "floydian"
also ich würde zuerst über den Vollverstärker gehen! müsste dann aber noch mit adaptern schaffen. würde das so klappen??
sorry, für die vielen teilweise blöden Fragen...Nein, das klappt so nicht. Du brauchst mindestens einen Mikrofonvorverstärker oder ein kleines Mischpult mit Phantomspeisung.
-
Dann hast Du wahrscheinlich die 415L. Die Lyric Serie ist mir dahingehend auch schon unangenehm aufgefallen. Die alte MkII ist zwar in den Höhen verhaltener, hat aber dieses Rauschproblem nicht.
Ich bevorzuge die MkII, den Abfall zu den Höhen finde ich bei live-Mucke auch klanglich angenehmer. -
Ich besitze eine A2000
+ Schön leicht
+ Kann 2Ohm-Betrieb (dieses Modell)
- nicht ganz billig
- Kein Brückenbetrieb vorgesehen (wers braucht)Ich finde sie ist für Hoch/Mittelton und an Monitor- bzw. Gesangsboxen sehr gut brauchbar, für Bässe gibt es sicher besseres.
Die großen Modelle ab 3HE kenne ich nicht aus eigener Anschauung.
-
Bei einem Mickey Mouse Pult würde ich mir die Arbeit aber nicht machen

Hat das Teil überhaupt schon XLRs? -
Kleiner Tip für drahgebundenes IEM:
Man kann sich ein Kombikabel basteln das sowohl das Instrumentensignal als auch IEM führt. Das endet dann in einem Beltpack von dem ein kurzes Klinkenkabel zum Instrument geht. Habe sowas schon fertig bei Hearsafe gesehen. -
Bei einem Mischmasch verschiedener Hersteller hilft nur ausprobieren. Ich habe kompatible Frequenzen mit dem Rechner auf der AT Homepage zusammengestellt und bekam trotzdem Störungen.
Bei vielen Frequenzen würe ich auch dringend zu Antennensplittern und -Combinern raten. -
Selbstbau kann ins Auge gehen wenn mal was passiert. Ich würde lieber was mit TÜV / GS von der Stange kaufen.
-
@ ohrwurm
Ich kann mich nicht erinnern daß die Operas hier schlechtgeredet würden.
Es gibt Leute die generell Vorbehalte gegen Plastikgehäuse haben, damit sind dann aber alle gemeint, nicht nur die Operas. Diese Vorbehalte sind auch durchaus nachvollziehbar wenn man mal die Hand auf so eine Box gelegt hat.Hier im Forum gibt es aber mehrheitlich 2 Gruppen:
- Die einen wollen "amtliches" Material und sind auch bereit dafür das nötige Geld auszugeben. Deren Ansprüchen genügen die Operas nicht.
- Die anderen wollen alles so billig wie irgendwie möglich, Hauptsache es macht Krach (Sorry, aber so lesen sich die meisten Anfragen im Partybrett). Für die sind die Operas schon zu teuer.Die Leute dazwischen sind hier dünn gesät, ich zähle mich selbst dazu.
Ich mache zu wenig um eine Investition in "amtliches" Material zu rechtfertigen, zudem nur für den Eigenbedarf. Trotzdem habe ich gewisse Ansprüche an Klang und Funktionalität (z.B. ist für mich nach 2 Bandscheibenvorfällen das Gewicht sehr wichtig).
Ich habe 4 von den Opera 412(MkII) und bin mit denen sehr zufrieden.
Ich werde allerdings auch nicht versuchen eine Rock´n´Roll Veranstaltung mit mehr als 100 Leuten damit zu machen, das wäre einfach unrealistisch. -
Vorweg: Ich bin weder Beschllungs- noch Kirchenprofi, geb einfach mal meinen Senf dazu:
Ich würde möglichst kleine Boxen nehmen, davon viele, so E1 Format. 6,5" sollten ausreichen. Möglichst gleichmäßig mit geringem Pegel beschallen.
Vielleicht ist hier jemand der von der letzten Messebeschallung einen Sack voll Kleinboxen hat und sie Dir mal für einen Gig vermieten kann. -
Ich halte eine normale DI-Box nicht für optimal, da Du IdR eine Dämpfung bekommst (typisch 20dB bei einer passiven). Eine aktive mit schaltbarer Dämpfung könnte gehen, da habe ich nicht so den Marktüberblick.
Ideal wäre ein 1:1 Lineübertrager. -
1. Der Drummer wäre mit einem Kabelgebundenen System sicher besser bedient wenn er seinen Platz nicht verlassen muß.
2. Ich würde etwas mehr investieren und das IEM 2200 oder das kleine Sennheiser IEM nehmen. Das 1000er ist nicht gut.
3. Spart nicht bei den Hörern.
-
Die Zeit war reif für digital EQs.
Der erste Käfer kam auch deutlich später als der erste Benz, trotzdem würde niemand auf die Idee kommen zu behaupten VW würde nur bei anderen kopieren. -
Zitat von "AlphaC"
Klark Teknik DN 6000 (das "original" vom UC) ca. 4.000€ (!?!)
Aua, wie kommst Du denn auf den Blödsinn?
Entgegen aller hartnäckigen Behauptungen ist der UC eine 100%ige Eigenentwicklung. Den hat ein Freund von mir für B* entwickelt. -
Das Gegenteil ist der Fall. Die Richtwirkung wird dadurch erzielt daß Schall über einen Umweg von hinten an die Membran geleitet wird. Wenn dieser Weg versperrt wird bekommt das Mikro eine Kugelcharakteristik und wird natürlich sehr koppelanfällig.