Finger weg. Nimm die 2200, die ist sehr gut fürs Geld.
Beiträge von Hubert Barth
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[quote="mischlingp.s. ich besaß selbst mal 8 stck, allerdings 12er, bestückt mit......oh gott, wie hiessen die denn ?........ich glaube acl....und das hat damals schon richtig spass gemacht.[/quote]
ACT wenn ich recht erinnere. Die waren in den Mid Bins drin die meine Nachbarn Ende der 70er hatten. Deren Martins waren mit Gauss bestückt, oben RCF Horn mit Fächerlinse

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@ guma
Um Mißverständnissen vorzubeugen: das Pult habe nicht ich gebaut sondern ein guter Freund von mir, Spitzname Rammi, hier am Niederrhein recht bekannt.
http://www.otz.com (leider ist die Homepage wg. Zeitmangel nicht up to date)Ich habe damals nur beim bestücken geholfen und mein Pult dadurch mitfinanziert.
Ab und zu verweise ich mal auf seine aktuellen Produkte, z.B. wenn mal wieder nach Linetrennern gefragt wird. -
Vielleicht hat der Sicherungautomat einfach einen Schuss?
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Ich kann mich dunkel dran erinnern, hab ja 1984 beinahe (Abbruch wg. Regen) selbst da gespielt, ich glaube da kannte ich Rammi noch gar nicht.
Das Netzteil war witzig, mit dem integrierten Kabelfach
Wenn ich daran denke wie damals die Bühnen gebaut waren krieg ich noch heute Angst!Ich habe übrigens noch ein paar von den frühen Einschubmodulen (Limiter, Gate, EQ) zum Teil noch Prototypen

Mit den Auxen und Gruppen hast Du recht, allerdings hätte man mit einem tieferen Gehäuse und einem Pultaufsatz ähnlich dem Theaterpult noch Platz für zusätzliche Aux-Module gehabt, nur für Subgruppen war kein Platz mehr auf den Bus-Steckverbindern.
Das Stereo Return Modul hat es ja dann leider auch nicht mehr gegeben.Kennst Du das Studiopult das nie fertig geworden ist? Das ist richtig lecker in Cassettentechnik, also vollmodular. Wenn ich Verwendung dafür hätte würde mich das noch reizen.
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Gebrückt mußt Du die Lastimpedanz verdoppeln, nicht halbieren.
Genau so hat ein Bekannter meine alten EVM 15B in den Kurzhörnchen verbruzzelt. Endstufe (Zeck PT irgendwas) auf 2 Ohm in Brücke, und dann den DJ damit alleine gelassen. Die JBL K140 mit ihrer größeren Schwingspule habens überlebt. -
Du meinst mit leitenden Knöppen die unter Hochspannung gesetzt werden wenn der DJ "gaint"?
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Das sollte AKG Dir am besten beantworten können.
Ich würde annehmen daß das geht. -
Zitat von "Sound-Klinik"
... das scheint aber wohl Einstellungssache zu sein - denn: ich kenne so einige (taube ?) Musiker, die mit In-Ear arbeiten. Wenn ich neben denen stehe, fallen mir fast die Ohren von DEREN "Ohrstöpsel" ab !!!
Von einer Sängerin im Raum Bremen weiß ich, daß sie - sehr wahrscheinlich durch In-Ear-Monitoring - einen Gehörsturz hatte.Das sind aber die Kandidaten die sich auch das Wedge so laut machen lassen daß es Dir den Kopf abreißt. Mit IEM werden wenigstens die Kollegen davon verschont & die Koppelgefahr drastisch reduziert.
Bei der Sängerin würde ich vermuten daß sie der Hörsturz früher oder später auch so ereilt hätte.
Gefährlich finde ich IEM nur wenn man offene Hörer verwendet, die muß man dann bös laut machen um über den Bühnenpegel zu kommen. Angepaßte Hörer sind IMHO Pflicht, ich habe seit 3 Jahren nur beste Erfahrungen damit gemacht.Ich kann natürlich niemanden zwingen auf IEM umzusteigen, aber ich kann nur ermutigen es wenigstens mal auszuprobieren.
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Hat lange gedauert, aber gerade habe ich das Pult mal wieder in der Hand gehabt und schnell ein paar Bilder gemacht.
Leider ist die Digicam schon was älter, die Oberfläche ist in echt nicht so fleckig wie es auf den Bildern aussieht. Das kommt wohl durch die mattierte Folie.Hier die URL:
http://www.bigbands.de/ams588.htmBaujahr 1988
12/4/2
Es wurden 3 Pulte gebautFür die damalige Zeit bei einem Pult der Größe ungewöhnliche Features:
Getrennte Gainpotis für Mic / Line
Alle 4 Aux Wege: pre/post schaltbar, +6dB Gain im Aux Send des Kanals, symmetrische Ausgänge
Insert schaltbar (über Jumper kann bestimmt werden ob on/off oder pre/post EQ)
ALPS Fader
PFL / Solo in Place umschaltbar
Meter umschaltbar VU/Peak
Separates Netzteil 19"/2HEDas Pult kann sich meßtechnisch immer noch sehen und hören lassen.
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Ich finde daß das Thema in "Praxis" gut aufgehoben ist.
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Zitat von "Sound-Klinik"
Grund 2: Wie schnell kriege ich die Dinger eigentlich, wenn ich Gitarre oder Bass spiele, aus den Ohren heraus, wenn einer Mist baut (pfeifen, Übersteuern usw.) ? Bei einem Floormoni kann ich mir die Ohren (meine ich ...) doch bestimmt schneller zuhalten, oder was meint Ihr ?
Was glaubst Du welchen Zweck der Limiter im Beltpack hat? -
Sorry, auch wenn Du es nicht hören willst: Du bist gerade dabei den Rest Deines Gehörs zu schrotten.
Been there, done that. Lärmtrauma von 2 lauten Gigs in Folge, seitdem 4 kHz Senke und Tinnitus links.
Die einzige Chance meine Ohren nicht innerhalb der nächsten 2-3 Jahre zu ruinieren war der Umstieg auf IEM oder Stöpsel (Ich bin Bläser, und da sind Stöpsel genauso unangenehm wie für Sänger wg. der Schalleitung über die Schädelknochen).
Seit 2000 habe ich jetzt IEM, seitdem nach *keinem* Gig mehr Pfeifen auf den Ohren! Die durchschnittliche Belastung durch die Lautstärke hat sich subjektiv halbiert.
Ich intoniere besser und mein Timing ist besser weil ich die Band sehr direkt wie im Studio höre. Außerdem kann mich ein Slapback Echo von der Hallenrückwand auch nicht mehr irritieren.Monitorbox + Ohrstöpsel führen nur dazu daß Du den Pegel für den Rest der Band nach oben treibst, das ist nur die zweitbeste Lösung.
Die Nachteile sind bekannt: Du brauchst einen guten Monitormix und Du bist etwas isoliert.
Ich gebe den Ausgang von meinem Empfänger direkt auf ein Ohr, da kann als gar nichts passieren - ich höre mich immer. Das andere bekommt dann den Bandmix, entweder ein Aux-Weg vom Monitorpult oder wenn es eng wird einfach eine Seite der Front.Das IEM nur Sinn macht wenn alle es machen kann ich für mich nicht bestätigen. In meiner Band haben von 12 Leuten 2 IEM, der Drummer und ich. Das klappt auch im gemischten Betrieb hervorragend, man hat nur nicht den Vorteil der reduzierten Bühnenlautstärke wie bei Vollbestückung, daher profitiert der Frontsound kaum davon.
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Das klingt sehr nach mieser Soundkarte, oder der Player decodiert einfach schlecht, darauf würden die Artefakte hinweisen.
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Ich habe das bei einem Schalter im XLR-Stecker so gemacht.
Funktioniert einwandfrei, fast unhörbarer leiser Knacks. -
Ah ja, hatte ich übersehen, obwohl 50cm schon die lange Variante sein dürfte.
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Heißt "Master am Mischpult über die Hälfte" genau?
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Schade das. Ich hätte zur IEM 2200 gegriffen, die kann alles was die anderen Anlagen können auch, rauscht dabei deutlich weniger als die Shure und die Akkustandzeiten sind auch verbessert.
Ich bin jetzt seit fast 3 Jahren mit IEM 2000, bzw. IEM 2200 unterwegs. -
Was ist mit einem kurzen Richtrohr? hat das noch keiner probiert?
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Es gibt haufenweise USB Adapter für Midi, teils sogar mit Audio und eingebautem Micpre.