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  2. 00Schneider

Beiträge von 00Schneider

  • Innere "Sicherheit"

    • 00Schneider
    • 28. Dezember 2007 um 14:53

    Man muss dazu aber auch weitere Hintergründe kennen, die man mittlerweile aber schnell herausfindet...

    http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,506950,00.html
    http://blog.netzsheriff.de/index.php?/arc…orf-lassen.html

    Ob der Elektroschocker wirklich an ihm zum Einsatz kam, darf bezweifelt werden...

    Meinungsbildung ist heutzutage gar nicht mehr so einfach, man muss alles dreimal hinterfragen, und selbst dann ist nicht raus ob man alle Fakten kennt bzw. diese richtig sind...

  • DVBT Empfang

    • 00Schneider
    • 16. November 2007 um 16:44
    Zitat von "derautor"

    Eigentlich schon. Kann höchsten sein, dass das TV-Bild ein wenig mehr "schnee-ig :D " als sonst aussieht, wegen der erhöhten Dämpfung. Digital geht oder geht eben nicht (bzw. hat Hänger und Aussetzer).


    Aber die Frage ist, bei welchem Empfangspegel setzts bei digital aus, kann man da bei analog noch was erkennen?

    Bei DVB-T kann zudem das Signal mehrerer Sender kombiniert werden, die Versorgung in Randbereichen (zwischen 2 oder 3 Sendern) ist in der Regel deshalb besser als bei analog.

    Aber es gibt schlimmeres als kein Fernsehen. Kein Internet z.B.

  • DVBT Empfang

    • 00Schneider
    • 16. November 2007 um 14:52
    Zitat von "klauston"

    Weils grad ganz gut passt.

    Heute hat der ORF auf seiner Homepage bekanntgegeben , das dvbt durch den Schneefall bedingt einen sehr beeinträchtigten Empfang hat.

    Bravo, welch Fortschritt


    Na ja, sollte dann "analog über Antenne" besser gehen? Denke ich nicht.

  • Erfahrungen Internet mit UMTS

    • 00Schneider
    • 7. November 2007 um 23:05
    Zitat von "Gerald1"

    Alles prima und ganz einfach, läuft super und plötzlich (unerklärlich) für ein paar Stunden oder auch mal einen ganzen Abend geht einfach nix mehr, obwohl die UMTS-Verbindung steht und auch angezeigt wird. An festen Ballungszeiten möchte ich das jetzt noch nicht festmachen.


    Das liegt einfach daran dass auch bei UMTS die Kapazität nicht unendlich ist, kurz: das Netz ist einfach voll.

    Dumm natürlich dass das dem Anwender so nicht mitgeteilt wird.

    Abhilfe weiß ich nicht, gibt es vermutlich auch nicht (außer auf GPRS etc. umzuschalten oder dem Netzbetreiber die ein oder andere Million € für die Aufrüstung zu geben).

  • LD PA-1000: Voltage Gain?

    • 00Schneider
    • 28. September 2007 um 16:49

    36 dB.

    http://tools4music.de/docs/vgl_endstufen06_daten.zip

  • Solton/Craaft Line-Array ...

    • 00Schneider
    • 29. Juli 2007 um 23:18
    Zitat von "Markus Falter"

    Warum sollte dann auch ein Hersteller wie wir nicht seine freie Meinung einstellen dürfen?


    Weil einem solch langweiliges Gelaber auf den Keks geht. Ein einseitiger Rundumschlag, und damit meine ich weniger die Absätze über die eigenen Produkte gegen Ende, die hab ich dann gar nicht mehr gelesen...

  • Nahbesprechungseffekt

    • 00Schneider
    • 17. Juli 2007 um 13:16

    Der Schalldruck nimmt bei einer Kugelwelle mit 1/r ab, nicht mit 1/r²!

    Ich hab das mit dem Nahbesprechungseffekt so gelernt: Die Schallschnelle nimmt im Nahfeld mit 1/r² ab, im Fernfeld mit 1/r. Diese Grenze Nah-Fernfeld ist frequenzabhängig, genauergesagt ist die Grenze bei k*r = 1. k ist die Wellenzahl (k = 2*Pi/Lambda), r der Abstand Quelle-Mikro.


    Die Theorien zusammengefasst findest du dort:

    http://www.sengpielaudio.com/Nahbesprechungseffekt-Mariano.pdf

  • Multinetzteil 24V 19"

    • 00Schneider
    • 7. Juli 2007 um 22:25

    Also es kommt drauf an wieviel Geld du ausgeben willst, aber sog. Labornetzteile mit 19" gibt's nun einige, auch doppelte. Oder auch ein bis zwei 9,5"-Geräte auf eine Rackwanne montiert.

  • Bild von der Rock im Park 07 Bühne

    • 00Schneider
    • 4. Juni 2007 um 16:35

    Auf der Alternastage war's wieder Cohedra.
    http://www.pave.de/index.php?option=com_content&task=view&id=123&Itemid=1

    Das auf dem Bild ist ein Clair i4, welches im Normafall von Audio-Rent aus der Schweiz kommt.

  • Buch ueber Regel der Physik

    • 00Schneider
    • 3. Juni 2007 um 00:03

    Du suchst ein Buch über Elektroakustik.

    Es gibt auch eins das heißt direkt so, von Zollner und Zwicker beim Springer-Verlag. Ob du damit aber zurechtkommst kann ich dir aber nicht sagen.

  • Infraschall - Hörbereich - Ultraschall

    • 00Schneider
    • 13. Mai 2007 um 15:17
    Zitat von "TomyN"

    also die Messung ist mit Mikrofonen schon kritisch, da diese normalerweise für den hörbaren Bereich ausgelegt sind.


    ...mit normalen Messmikros die im PA-Bereich meist verwendet werden. <20 HZ brauchen bei Audio nur die wenigsten, das normale Equipment (Elektronik) kann das auch nicht verarbeiten, Infraschall bringt nur unnötige "Zeigerausschläge".

    Es gibt aber durchaus Messmikros die ab 0,2-0,5 Hz arbeiten.

    Microtech Gefell z.B. die Kapsel MK 103.1 Infraschall z.B., 2Hz-8kHz (± 1dB), oder MK222 0,5Hz-20 kHz (± 2dB).

    http://www.microtechgefell.de/prod/mess/kapsel/mk102/mk102_0.htm

    Gibt sicher noch ein paar mehr Firmen.

    Hab da grad was gefunden, scheint interessant für dich:
    http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=98098775x&dok_var=d1&dok_ext=pdf&filename=98098775x.pdf
    Dabei verwendete Messgeräte von u.a. http://www.norsonic.de

    Bei http://www.sigmatest.net gibt's auch entsprechende Messgeräte.

    Übrigens ist die untere Grenze der Hörschwelle nur in unserem Kopf, der Infraschallbereich wird vom Gehirn ausgeblendet, das Ohr selbst nimmt diese Frequenzen auf. Anders als bei Frequenzen über ca. 20kHz, da gehen einem die Rezeptorn so langsam aus.

  • Definition von Trennfrequenz(en)

    • 00Schneider
    • 10. Mai 2007 um 23:27
    Zitat von &quot;Schrecki7289&quot;

    Die Grenzfrequenz eines (elektrischen) Filters hingegen ist die, wo der Pegel um 3dB gegenüber dem Rest gedämpft wird (bei Bessel und Butterworth Filtern)


    Eigentlich (also uneigentlich) ist das auch nur bei Butterworth so, dass die Grenzfrequenz gleich der Eckfrequenz (=Schnittpunkt der Asymptoten) ist (denn das ist die Definition von BW), bei Bessel ist zwar die Normierung auf den 3dB-Punkt, bei der Eckfequenz ist die Dämpfung aber je nach Ordnung viel höher.

    Bei Filtern spricht man deshalb eher von Polfrequenz bzw. Polfrequenzen (bei höherer Ordnung) und die Grenzfrequenz bezeichnet allgemein den 3dB-Punkt, der aber eben nicht mit den Polfrequenz(en) übereinstimmen muss. Nur bei BW und RC-Filter (Q<0,5) haben alle Pole die selbe Polfrequenz, bei Bessel schon nicht mehr.


    Aber bei Trennfrequenz wüsste ich auch nicht was man anderes sagen soll als der Schnittpunkt der einzelnen Übertragungskurven.

  • Theorie-Frage: Verdoppelung der Schallquelle

    • 00Schneider
    • 3. Mai 2007 um 14:15
    Zitat von &quot;Sound-Klinik&quot;

    Aufgrund der ab einer gewissen Abstrahlfläche zunehmend eintretenden Bündelung spielt es schon eine Rolle, ob wir von Schallpegel (an einer bestimmten Hörposition - Stichwort: Interferenz) oder insgesamt abgegebener Schallleistung reden.


    Bis zur Grenzfrequenz sowohl Pegel als auch Leistung +6dB, darüber Schallleistung +3dB und -pegel nur auf Bezugsachse +6dB und aufgrund Inteferenz außerhalb unterschiedlich.

    Die Membranfläche habe ich reingebracht, weil von dieser wohl doch irgendwie die Radien abhängen und davon die Betrachtung des Wirkungsgrads und die Frequenz ab der Bündelung auftritt...

    Man kann jetzt auch den noch den Unterschied miteinbringen ob wir uns innen oder draußen (freies Schallfeld) befinden...

    Zitat von &quot;Sound-Klinik&quot;

    Und wie "klar" die Thematik dieses Threads (... trotz "vor langer Zeit niedergeschrieben" ...) jedem hier ist, kannst Du nicht nur in diesem Thread nachlesen. Ich finde solche Beiträge daher sehr nützlich.


    Da muss ich leider Markus recht geben und deshalb hab ich vorhin auch etwas gesagt: du machst es nicht gerade einfach den Überblick zu behalten. Entweder es wird ein idealisiertes Beispiel betrachtet oder die Praxis mit allen Randbedingungen... wird leider nicht ganz klar was du willst.

  • Theorie-Frage: Verdoppelung der Schallquelle

    • 00Schneider
    • 2. Mai 2007 um 21:55
    Zitat von &quot;Sound-Klinik&quot;

    Meinst Du Schallpegel oder Schall-Leistung (... erklärende Details findest Du im Beitrag von FF) ? :wink:


    Ich sprach von dB und nicht von Verdopplung, somit Jacke wie Hose! :P

    Und, sind die 4,7 dB richtig?

  • Theorie-Frage: Verdoppelung der Schallquelle

    • 00Schneider
    • 2. Mai 2007 um 21:20
    Zitat von &quot;Sound-Klinik&quot;

    D.h. mit zwei - gleichen - kleinen Bassboxen kann ich mit einer 400 Watt-Endstufe die gleiche akustische Leistung "herausholen" wie mit einer Bassbox und einer 800 Watt-Endstufe (und das auch im F-Bereich, wo noch keine Richtwirkung durchs "Stacking" auftritt ...) ?
    Und wenn wir noch einige Male die Anzahl verdoppeln, benötigen wir auf großen Festivals nur noch 50 Watt Endstufenleistung und nehmen dann einfache sehr viele Boxen (... bei gleicher Leistung ergäben dann 2 Boxen +3 dB ... 4 Boxen +6 dB ... 8 Boxen +9 dB ... und sind sie auch von den Abmessungen noch so klein ...), oder falsch gedacht ? :)


    Sorry, aber deine Art der Weiterfragung nervt...

    +6 dB gelten bis ca. f = c/(2*pi*a) mit a = Radius der Gesamtanordnung (ca. = Näherung). Darüber aufgrund Bündelung nur +3 dB.

    Zitat von &quot;Sound-Klinik&quot;

    Was passiert eigentlich bei zwei "gleichlauten" (d.h. eingepegelt auf gleiche Schallpegel) Bassboxen, von denen eine einen 21"er ... die andere einen 10"er hat (Stichwort: Membranflächenzuwachs ... auch +6 dB ...) ? :D


    In grober Näherung (und die Masse außer acht gelassen) wohl nur ca. 4,7 dB....?

  • Theorie-Frage: Verdoppelung der Schallquelle

    • 00Schneider
    • 2. Mai 2007 um 14:35
    Zitat von &quot;Sound-Klinik&quot;

    Mir geht es um die Tatsache, daß bei zwei kleinen Subwoofern (dicht zusammen) noch keine Richtwirkung auftritt und die eingespeiste Leistung sich verdoppelt (gleiche Spannung ... etwa doppelter Strom ... etwa doppelte Leistung).
    Sollten zwei Subwoofer aber einen um 6 dB höheren Schallpegel abgeben (ob Freifeld oder Boden ist dabei egal, weil sich die Energie auf eine Kugel oder Halbkugelfläche verteilt ...), so wäre die abgegebene akustische Leistung 4-mal so groß (obwohl bei zwei statt einer einzelnen Basskiste nur die doppelte elektrische Leistung "gezogen" wird). :)


    Und so ist es auch.

    In die abgegebene Leistung (zwischen Resonanzfrequenz und oberer Grenzfrequenz) geht der Radius nicht mit hoch 2 sondern mit hoch 4 ein. Eine Verdopplung der Membranfläche ist Radius mal Wurzel 2, also ist die Leistung mal Wurzel 2 hoch 4, also 2 hoch 2 = 4.

    Verdopplung der Membranfläche = 4-fache akustische Leistung. Elektrisch wird aber nur das doppelte benötigt.

    Ist vielleicht ohne die Gleichungen vor sich zu haben und nur getextet etwas schwer zu verstehen...

  • Theorie-Frage: Verdoppelung der Schallquelle

    • 00Schneider
    • 2. Mai 2007 um 01:57
    Zitat von &quot;Sound-Klinik&quot;

    Volker
    Beispiel: Zwei kleine - gleiche - Bassboxen mit jeweils 8 Ohm werden aufeinandergestapelt und gemeinam angeschlossen.

    Um wieviel nimmt der gemessene Schallpegel gegenüber einer einzelnen Box zu ?
    (Bedingungen: Gleiche Spannung aus der Endstufe ... etwa halbe Impedanz bei 2 Boxen -> etwa doppelter Strom -> etwa doppelte elektrische Leistung = + 3 dB ...)

    Weitere Annahme: Die Boxen sind klein gegenüber der Wellenlänge ... dto. auch die Abstände beider Boxen voneinander.

    +6 dB (ergibt bei sphärischer Abstrahlung vierfache akustische Leistung bzw. doppelten Schallpegel) ? :wink:

    Oder +3 dB (und ggf. + 0 ... 3 dB) ? :wink:


    Da ein Lautsprecher "gegen den Schalldruck vom anderen arbeitet" +6 dB (bis zu einer gewissen Frequenz, darüber aufgrund Bündelung nur die +3 dB aus der Leistung, was aber in der Aufgabenstellung ausgeschlossen wurde).

  • Das neue URPS-Board - eine sinnvolle Entscheidung?

    • 00Schneider
    • 12. April 2007 um 11:31

    Ich seh das genauso. Zumindest sehen und lesen sollte jeder können.

  • Drumsound

    • 00Schneider
    • 8. April 2007 um 18:21

    deutsche Übersetzung (von Version 1):

    http://sdd-dlt.de/dtbible.htm

    Verhindert aber nicht dass man Hören lernen muss. So ähnlich wie am Mischpult...

  • Was ist ein "lasergesteuertes Lautsprechersystem"?

    • 00Schneider
    • 8. April 2007 um 16:26
    Zitat von &quot;soundworx&quot;

    Es gibt durchaus Audioübertragung über Laserstrahlen, habe das schon einige Male gelesen.


    Optischer Richtfunk allgemein, nicht ganz unverbreitet. Übertragung z.B. von Dach zu Dach über mehrere Kilometer.


    http://www.freespaceoptics.org
    http://www.optischer-richtfunk.de
    http://de.wikipedia.org/wiki/Optischer_Richtfunk

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