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  2. 00Schneider

Beiträge von 00Schneider

  • smaartlive...richtig damit arbeiten

    • 00Schneider
    • 16. November 2006 um 17:57

    Um das Problem mit der Mikroposition (endgültig) aufzuklären: Gert hat ein PDF mit einem Beispiel erstellt. Dort sieht man auf dem Bild dass das Messmikro nur wenig Abstand zum Boden haben sollte (so wie es wora erklärt hat, aber aus der ursprünglichen Formulierung nicht hervorgeht).

    Kann sich jeder runterladen: http://www.tontechnikerforum.net/assets/TTFPA.zip

    Beispiel mit Nexo PS8, LS400 (+ Nexo-Cotroller) und SMAART.


    Dazu sollte man noch sagen, dass das Beyer MM-1 ein diffusfeldentzerrtes Mikro ist, d.h. wenn man Lautsprecher messen will muss man es 90° zu gewünschten Messrichtung drehen. Ist auch in der Anleitung vermerkt, inkl. Bild.
    Über die Unterschiede und Folgen für die Messung von freifeld- und diffusfeldentzerrten Messmikros wurde auch schon mal irgendwo diskutiert.

  • smaartlive...richtig damit arbeiten

    • 00Schneider
    • 13. November 2006 um 15:34
    Zitat von "wora"

    um dieses problem zu vermeiden, macht er mit diesem trick eine grenzflächenmessung, dort werden dann auf dem bildschirm nur die "nadeln" der boxen angezeigt.
    uups, ich hoffe das war jetzt verständlich...?


    Das ist klar, aber Gert schrub Mikro auf den Boden gerichtet, und nicht auf den Boden gelegt, also macht er keine Grenzflächenmessung. Da ein Messmikro aber Kugelcharakteristik hat, ist es egal in welche Richtung ich das Mikro drehe.

  • smaartlive...richtig damit arbeiten

    • 00Schneider
    • 10. November 2006 um 15:36
    Zitat von "sunride"

    In der Realität fügt sich aber einfach ein homogeneres Klangbild zusammen, wenn die PA etwas verzögert ist. Ich könnte aber wetten, das es nur dem geschulten Zuhörern im Publikum auffällt....


    Die Wette halte ich gegen. Sicherlich nicht jeder auf Anhieb, aber doch nicht so wenige. Ich kann bei mir im Auto auch die Laufeiten anpassen, den Unterschied ob er in der Stereo-Mitte saß oder nicht hat bis jetzt jeder gehört.

  • smaartlive...richtig damit arbeiten

    • 00Schneider
    • 9. November 2006 um 22:50
    Zitat von "stepu"


    Warum zeigt daß Mikro auf den Boden? Dann misst er doch auch weniger genau den Direktschall, oder nicht?
    Und den braucht er doch, um seine PA time-zu-alignen, oder nicht?! ...


    Gute Frage. Ich nehme an er verwendet ein Messmikro, das hat annähernd Kugelcharakteristik, also ist es egal in welche Richtung das Mikro zeigt. Ist jetzt die Frage ob Freifeld- oder Diffusfeldmikro.

    Zitat von "sunride"

    Bei der Verzögerung Drum<->Bühnenkante geht es um das Gesetz der ersten Wellenfront: Das Ereignis was zuerst ankommt, wird als deutlich lauter empfunden.


    Da geht es weniger im lauter, sondern um die Ortung. Ich nehme den Ort als Quelle an, von dem ich die erste Wellenfront wahrnehme.

    Gefühlt lauter stimmt schon auch etwas, es ist aber die Laufzeit schuld, und die kann ich anpassen.

  • Lab.gruppen unter 2 Ohm?

    • 00Schneider
    • 9. November 2006 um 16:33
    Zitat von &quot;Oliver/ RodeVT&quot;

    Das zeigt aber wieder mal nur, wie viel oder besser wie wenig man auf einige Herstellerangaben - ob nun Ohm oder Watt ist egal - geben kann!


    Oder auch wie wenig der Anwender über die Bedeutung des Begriffs Nennimpedanz weiß.

  • Beta58 klingt sehr nasal!?

    • 00Schneider
    • 5. November 2006 um 22:00
    Zitat von &quot;BillBo&quot;

    die seitens der TV – Crew angemahnten 10dB waren sehr, wirklich sehr optimistisch geschätzt :?.


    10 dB? dB in Bezug auf was? Auf wen waren die angemahnt? Bier, IQ ... Mülltüten?

  • Endstufenleistungen vergleichen - ein durcheinander!

    • 00Schneider
    • 4. November 2006 um 00:36
    Zitat von &quot;DJ_Chaos&quot;

    Es scheint so, das man die Angaben bei der MAC 2.3 und der LD PA 1000 nicht so richtig vergleichen kann.


    Dazu müsstest du dieselbe Verstärkung einstellen, und zwar Spannungsversärkung (voltage gain), da wir hier Spannungsanpassung haben. Es wird eine Spannung eingeprägt, die abgegebene Leistung bestimmt dann der Lastwiderstand.

    Die MAC2.3 hat laut Datenblatt 32 dB, die LD PA 1000 laut Tools-Test 36,2 dB (geringe Abweichungen innerhalb einer Serie sind produktionsbedingt nicht zu vermeiden, die Kommastelle ist also nicht absolut). D.h. du musst das Eingangssignal um diesen Unterschied absenken. Im Idealfall pegelt man das akustisch aus, nur dann stellt man sicher dass beiden Endstufen die selbe Gesamtvertärkung haben und die Last dieselbe Leistung fordert.

    Ohne dieses Einpegeln kommt dir die LD immer lauter vor und es wirkt als ob sie mehr Leistung hätte.


    Kurzes Rechenbeispiel (alle Spannungen sind Effektivwerte):

    Bei 1 V am Eingang ergibt sich mit 36 dB ca. 63 V am Ausgang, bei 8 Ohm Last ca. 500W. Mit 32 dB sind es nur ca. 40 V, macht ca. 200 W.
    (500 W sind 4 dB mehr als 200W, was zu erwarten war.)

    Weiterhin hast du unterschiedliche Eingangsempfindlichkeiten, bei der LD hast du die 800W am Ausgang bei 0,975 V am Eingang, bei den MAC2.3 die 450 W (bzw. 750W der MAC2.4) bei 1,15 V (auch hier Abweichungen vom Datenblatt möglich). Du musst also auch bedenken, dass die MAC ca. 1,5 dB mehr an Eingangspegel braucht um voll ausgesteuert zu sein, du musst also mehr aufdrehen.

    Und zu guter letzt sind die Limiter verschieden, wenn die Clip-LED aufleuchtet weißt du nicht ob es kurz vor der Clipping Grenze ist oder doch mehr mittendrin.


    Ich hoffe das ist weder zu verwirrend noch gar falsch

    Was wollt ich damit sagen? Ich weiß es nicht mehr. Ich glaube dass Vergleichen nicht ganz einfach ist, und Leistungsangaben nicht immer alles sagen.

  • Alternative zu Elacin / Hearsafe !?!

    • 00Schneider
    • 31. Oktober 2006 um 19:22

    Viele Hörgeräteakustiker bieten auch eine "einfache" Otoplastik an, ohne Filter oder Öffnungen. Kostet ca. 50-60€ und macht eben ganz dicht, also mehr als 25 dB.
    Und es gibt von Hearsafe "Vollstöpsel" für 15€, also einfach ein Vollverschluss der Öffnung.

    Wer nur etwas gegen Lärm braucht, braucht ja nicht die teueren ER-Filter.


    Das teuere an den Elacin sind die Filter, denn da ist ein Patent drauf und Elcea will dafür Geld.

    Es gibt aber auch Nachbauten von Fischer Amps für 30€/Paar, aber diese sehen nicht genauso aus, sondern so wie die Adapterringe von Voicetronic VT-01 InEars. Die passen nicht in jede Elacin-Otoplastik, bzw. ich wollte nicht so fest drücken dass sie in meine reingegangen wären (sollen ja auch wieder raus...).

  • Musik Produktiv ist abgebrannt

    • 00Schneider
    • 29. Oktober 2006 um 16:34

    TV-Beiträge: http://www.wieboldtv.de/pageID_3861063.html

    Es ist "nur" ein Gebäude (das neueste) mit Verwaltung, Klavier, A-Gitarren, Noten&Co, Bläser betroffen, nicht betroffen (da in anderen Gebäuden) sind z.B. Drums, E-Gitarren, PA, Licht, Versand.

    Server stehen in einem speziell gesicherten Raum und werden duch den Brandalarm runtergefahren. (Neben der Tatsache dass sie das bei abgestelltem Strom evtl. auch tun.)

    Zitat

    Ich war gerade vor Ort und konnte etwas abseits mit einem Feuerwehrmann sprechen.

    Er bestätigte mir, dass der Verwaltungstrakt und die Klavierabteilung am stärksten betroffen ist (draußen auf dem Parkplatz waren viele Klaviere aufgereiht, wo man aus Entfernung aber schon sehen konnte, dass auch die was abbekommen haben). Ein Großteil der Instrumentenabteilungen ist nicht vom Feuer betroffen, da es überall Feuerschutztüren/Rolltore gab.

    Die Messe wäre seines Erachtens davon nicht gefährdet, da man halt ein paar Zelte mehr aufstellen wird.


    http://www.musiker-board.de/vb/1868381-post34.html

  • Digicam Kaufempfehlung

    • 00Schneider
    • 23. Oktober 2006 um 19:19
    Zitat von &quot;KalleDingDong&quot;

    Achte auf eine Cam, die eine möglichst kleine Blende hat.
    (=> D. h. möglichst viel Licht auf den Chip läßt).


    Ja, stimmt. Und das auch wenn möglich bei vollem Zoom.
    (Super-Zoom-Kameras -> Panasonic Lumix mit Leica-Objektiv)

    Und auch noch ein wichtiger Punkt (4Art spricht es an): Brennweite sollte nicht zu spät anfangen, 38 mm Kleinbild äuivalent ist auf kurzen Distanzen schon mal zu wenig (drinnen kann ich den evtl. nötigen Schritt dann nicht zurückgehen). 35 mm sollten es schon sein, inzwischen gibt's auch noch ein paar mehr Modelle die drunter anfangen.


    Das Rauschen würde ich aber auch nicht überbewerten, meine FZ-5 rauscht zwar etwas mehr, aber dafür hab ich kein verwackeltes Bild oder Bewegungsunschärfe durch zu lange Belichtung. Außerdem hat ein digitales Bild einen sehr hohen Kontrastumfang, höher als normaler Farbfilm und höher als der beste Drucker dieser Welt es darstellen könnte, d.h. wenn das Bild mit einem Fotodrucker ausgedruckt wird, fällt das Rauschen nicht mehr so auf, teilweise sogar gar nicht mehr.


    Und ich würde eine Kamera der größeren, d.h. renommierten Hersteller nehmen, denn die können meist das Know-How einfach besser umsetzen. Z.B. Canon, Casio, Fuji, Nikon, Olympus, Panasonic Lumix, Sony. Für HP, Kodak, Pentax eher nur ein evtl., Samsung eher weniger, Ricoh eher nicht.

  • Digicam Kaufempfehlung

    • 00Schneider
    • 21. Oktober 2006 um 17:51
    Zitat von &quot;ohu&quot;

    Ich möchte meinem Vorredner einen Teil seiner Empfehlung absprechen: die Canon Powershot A430


    Ja, da gibt es eben verschiedene. Die A410/510 waren ja erstmal sogar schlechter als die Vorgänger A75/85/95. Wie gesagt kenne ich die aktuellen nicht. Aber es gibt nicht so viele Kompaktkameras bei denen man alles auch manuell einstellen kann. Das sollte man extra erwähnen, Ixus hat z.B. nur Automatikprogramme. Wenn man manuelle Möglichkeiten will, bleiben nicht mehr so viele Kameras übrig im unteren Preisbereich (<300€).

    (Allerdings weiß ich nicht was seit der Photokina alles neu auf dem Markt ist.)

    Gute Übersichten fast aller Kameras:
    http://www.dcresource.com/reviews/cameraList.php
    http://www.digicamfotos.de/digicamtech/index.php
    http://www.digitalkamera.de/Kameras/

  • Digicam Kaufempfehlung

    • 00Schneider
    • 21. Oktober 2006 um 14:52

    Wenn du auch mal ohne Blitz drinnen fotografieren willst, empfehle ich eine Kamera mit Bildstabilisator.

    Ich hab eine Panasonic Lumix FZ-5, da kann man eben bei schlechteren Lichtverhältnissen auch noch auf den Blitz verzichten, das kann keine andere Kamera ohne Bildstabbi Chance (DSLR ausgenommen, evtl. noch 1-2 Modelle die bei ISO400-800 nicht viel rauschen, gibt's aber bei Kameras mit kleinem Chip so gut wie nicht). Hat außerdem ein sehr lichtstarkes Objektiv bis zum maximalen Zoom.

    Für gute Kameras in den verschiedenen Bereichen halte ich:

    - kompakte Knipsercam, automatisch: Canon Ixus
    - kompakt Kamera mit manuellen Einstellmöglichkeiten: Canon Powershot AXXX
    - Maga-Zoom (10 bis 12-fach) und kompakt: Panasonic Lumix FZ-7 (für ne Megazoom wirklich kompakt und leicht)
    - Mega-Zoom, groß: Panasonic Lumix FZ-30, FZ-50

    Dis Ixus ist nicht umsonst die meistverkaufte Kamera in ihrer Klasse. Gibt natürlich noch andere, aber als Anhaltspunkte halte ich diese Kameras für nicht verkehrt.


    Batterien vs. Akku sehe ich etwas anders, die Powershot A70 mit 4 Batterien war extrem hungrig, da ging nicht mal ne 256MB Karte voll. Ich denke das hat sich zur A85 noch nicht viel gebesser. Wie's bei den neuen aussieht weiß ich nicht. Bei meiner FZ-5 bekomme ich mit dem Akku die 512MB Karte ohne Probleme voll, genauso mit Ixus 55, inkl. viel Zoomen. Ein nicht originaler Ersatzakku kostet auch nicht die Welt (<20€). Batterien verbrauchen auch mehr Platz als ein zweiter Akku.

  • dumme frage aber mir gerade wichtig....

    • 00Schneider
    • 10. Oktober 2006 um 16:55
    Zitat von &quot;Manuela&quot;

    ...sofern beide 4 Ohm haben bzw. den selben Widerstand.


    ...hä??? :?:

    Verstehe nicht welchen Zusammenhang das hätte. Oder hängst du mich/dich an der Formulierung auf?

  • lohnt sich der aufpreis zur beta kapsel ?

    • 00Schneider
    • 8. Oktober 2006 um 14:56
    Zitat von &quot;wora&quot;

    das eindellen hat aber wiederum den vorteil, das hierdurch ein grossteil der stossenergie auf das eigentlichen mikro abgefangen wird.
    kein nachteil ohne vorteil...


    Dafür ist die Beta-Kapsel federnd gelagert... ein Teufelskreis. ;)

  • lohnt sich der aufpreis zur beta kapsel ?

    • 00Schneider
    • 8. Oktober 2006 um 13:52
    Zitat von &quot;showdepot&quot;

    Vorteil beim Beta - nämlich die federnd gelagerte Kapsel. (bei SM58 ist sie starr)
    Ist nicht so anfällig bei Körperschall, Kopfnüsse etc.


    Und die Betas haben einen härteren Korb, der dellt nicht so schnell ein wenn's mal runterfällt.

  • dumme frage aber mir gerade wichtig....

    • 00Schneider
    • 5. Oktober 2006 um 22:17

    Bei Parallelschaltungen gilt es so wie du es sagst. Und bei zwei gleichen Boxen an einem Kanal handelt es sich meistens um eine Parallelschaltung.

    Dabei verteilt sich der Strom gleichmäßig auf beide Lautsprecher, d.h. bei gleicher Spannung muss der doppelte Strom geliefert werden.

    P1 = U * I
    P2 = U * 2 * I

    P2/P1 = 2 oder P2 = 2 * P1.

    Also im zweiten Fall wird die doppelte Leistung benötigt.


    In einer Serienschaltung wäre es anders, da darf der maximale Strom nur so hoch sein wie die Belastbarkeit des schwächsten Gliedes. Aber bei Endstufen wird eine Spannung eingeprägt und kein Strom, der Strom der fließt ergibt sich aus dem angeschlossenen Widerstand.

  • Bassendstufe Class A/B oder lieber Class H ???

    • 00Schneider
    • 26. September 2006 um 15:59

    Schön dass du den Thread nach oben geholt hast...

    Zitat von &quot;00Schneider&quot;

    Noch schöner Class-G, da folgt die Railspannung stufenlos.


    Stimmt nämlich nicht. Class-G hat verschiedene Rail-Spannungen (positiv und negativ), evtl. verschiedene Tranistoren für die hohe Spannung bzw. es werden noch welche zugeschaltet, für Class-H gibt es mehrere "Definitionen". Suche ich bei Gelegenheit raus wenn's jemand interessiert.

  • Lüfter QSC PLX 3002

    • 00Schneider
    • 26. September 2006 um 13:05
    Zitat von &quot;surfvill&quot;

    00Schneider: Dazu schrub ich:


    Okay, dachte das ging an den Papst im Post davor.

    Das bei Elektronik aber immer die letzten Ziffern noch am meisten ausmachen...

  • Lüfter QSC PLX 3002

    • 00Schneider
    • 25. September 2006 um 15:53
    Zitat von &quot;00Schneider&quot;

    http://de.farnell.com/jsp/endecaSear…jsp?SKU=1098890 ?


    Geht der Link irgendwie nicht oder was ist los?

  • DDX3216 aktuelle Abstürze-- läufts jetzt?

    • 00Schneider
    • 25. September 2006 um 15:52
    Zitat von &quot;Schrumpeln&quot;

    Ich finde es schade das Behringer da erst so spät drauf kommt, dass das Pult hier nicht mehr verkauft werden kann. Es wäre schöner gewesen und würde auch von unternehmerischen Weitblick zeugen, wenn man sich dieser Problematik schon früher bewusst geworden wäre und zum richtigen Zeitpunkt ein Nachfolger-Pult schon fertig entwickelt hätte. Aber anscheinen reicht der Markt noch nicht für einen solchen Massenproduzenten wir Behringer.


    Da ist nicht nur Behringer dran Schuld. Wenn man nicht rechtzeitig vorbestellt hat, bekommt man keine passenden bleifreien Sharcs mal eben, weder in großer noch in kleiner Stückzahl. Da gibt es anscheinend extreme Lieferengpässe oder/und sonstige Probleme.
    Behringer hätte einen anderes Modell nehmen müssen, was ein geänderters Layout zur Folge hätte (inkl. aller notwendigen Tests). Darauf hat Behringer verzichtet und wird wohl eher ein ganz neues Pult herausbringen.

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