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  2. Miguelino

Beiträge von Miguelino

  • Ist BPM 4.2 Pro für einen DJ sinnvoll??

    • Miguelino
    • 2. Februar 2004 um 22:12

    es ist in der Tat möglich mit BPM sehr gute Ergebnisse zu erzielen,
    wenn man neben 3 Ausgängen noch einen externen Mixer und idealerweise noch das externe Bedienteil benutzt und wenn man
    sich lange genug damit beschäftigt hat.

    Wer aber "konventionell" auflegen kann, der kann es einfach
    immer und überall! :D egal ob mit Vestax, Pioneer , + Denon oder
    sonstwas! das ist eben der Vorteil.

    Für zb. Traktor kann man den BPM-Studio User dann quasi neu anlernen!!


    PS: Nutze selbst BPM Studio, für VAs mit bis zu 200 Leuten imho
    auck ok ist, was am meisten stört ist allerdings dass
    es mit der Maus am laptop nicht wirklich cool aussieht!

    Da gibts ein richtiges BPM Forum (bin kein Member!)
    einfach mal googeln,
    aber Achtung, die vergöttern das Programm, und da würde ich
    für meine ´"neutrale"Äusserung schon Haue kriegen.


    Grüße
    Michael

  • EAWs neue 3x12" kurz Horn Kick Waffe

    • Miguelino
    • 29. Januar 2004 um 12:07

    http://www.gowild.ch/pdf/EAW0903.pdf
    allerdings CHF

    Da würde sich Selbstbau lohnen, zumal ich da
    keine "schwierigen" Rundungen sehe wie beim HD15 (zumindest außen)
    dann noch ein paar rollen dran, und auf geht's!
    Aber wie hebt man 140 kg auf zb. 2 TSE Infras?? :(

  • AMP Rack selbstbau

    • Miguelino
    • 28. Januar 2004 um 11:46

    Wenn deine DAP-Amps so gut gekühlt sind wie die
    T-Amps dann sehe ich da überhaupt keine Probleme!
    Aber je größer der Abstand der Blende desto besser
    (3-4 cm dürften imho absolut ausreichen)

    Grüsse
    Michael

  • Behringer CX2310

    • Miguelino
    • 27. Januar 2004 um 13:48

    wenn ich zeit habe, werde ich das diese woche nochmal testen,
    bin ja froh dass es wahrscheinlich nicht die TA 2400 ist.
    Die Behringer-Weiche CX2310 ist bei mir auch erst 3 Monate alt,
    und hat erst eine VA mitgemacht!
    Kann mich Eric nur anschließen! -> Zurück zu den T-Männern
    (die ja auch nichts dafür können)

    mfg
    Michael

    Wollte mir eigentlich in absehbarer Zeit die neue Behringer Autocom 1600 XL .. (oder so ähnlich) zulegen, hauptsächlich wegen dem Limiter.
    Gibt's da Erfahrungen?

  • Behringer CX2310

    • Miguelino
    • 25. Januar 2004 um 21:56

    Hallo
    @bassadict und Eric,
    könnt ihr euren defekt mal näher beschreiben,was versteht man unter hupen?

    Habe da gerade ähnliches Problem!
    Ich weiß allerdings nicht ob es die TA2400 (Amp für 4 Bässe - Selbstbau)
    oder die CX 2300 ist!
    Bei mir ist es allerdings kein Hupen,
    sondern eher ein 50hz? Brummen, welches
    bis zu 2 Sekunden andauert oder auch nur wenige
    hundert Millisekunden und besonders bei höheren Lautstärken auftritt!
    Glaube der Hochton ist auch betroffen, aber irgendwie weniger,
    da kratzt es dann gleichzeitig leicht!

    Die T-amp ist definitiv noch nicht im Clipping,senkt aber dann den Pegel enorm ab und bringt dieses Brummen!

    Bei höhere Lautstärke tritt das Phänomen vermehrt auf
    (spätstens alle paar Minuten)
    Oder ist es die Vorstufe (Kenwood C2) oder der
    danebenstehende "stinknormale Cd-Player"
    der im 30qm Keller springt?
    klingt ja aber nicht danach und läuft nach Display einwandfrei?

    Limiter gibt's (noch) keinen und vielleicht auch keinen Behringer? :-?

    Grüsse Michael

  • Wieviele Kappa 15 Lf maximal auf einen Haufen?

    • Miguelino
    • 23. Januar 2004 um 17:29

    @ SRAM

    Zitat

    Wenn Du damit leben kannst, daß die Wirkungsgradsteigerung von 1 auf 16 Chassis nur ca. 5 dB beträgt (wegen der gegenseitigen Belastung der Chassis),


    2 Stk - 3db theoretischer Wirkungsgradzuwachs (Hauptachse ...)
    4 Stk - 6db
    8 Stk - 9db
    16 Stk - 5db ??
    Also ist in der Praxis ein Stack von 8 BR-Boxen ungefähr genauso laut
    wie ein Stack mit 16Stk. wenn jede Box die gleiche Ampleistung bekommt :-? !?

    Zitat

    Bei BR darauf achten, daß die Kanäle möglichst wenig, oder definiert koppeln. (am besten Doppel-15" mit schlitzkanal zwischen den Chassis).


    Meinst Du jetzt die Kanäle einer Box oder der Boxen untereinander?

    Ok, wenn ich einen Schlitzkanal zwischen den Chassis habe dann habe ich
    nur einen Kanal pro Box, es koppeln also keine Kanäle der Box untereinander! und der eine Kanal koppelt auch weniger mit der Membran
    als viele Kanäle um die Membran herum (4 Eckkanäle nach Achenbach)
    -> im Singlebetrieb hab ich etwas weniger Wirkungsgrad!
    und im Stacking ( Boxen übereinander) koppelts dann aber auch
    nur "definiert" wenn der Schlitz vertikal angeordnet ist,
    zb. an der Seite (EAW SB 850, hoffe es ist der richtige)

    Also die beliebte "4 Eckports umzingeln ein Chassis" Bauweise ist
    mit dem "wilden Koppeln" im Singlebetrieb von Vorteil (da klappt's),
    wieso nicht beim Stacking :-? ?

    @ Jens

    Zitat

    @ SRAM: Naja, ein paar mehr dB werdens schon sein, sonst müsste man ja annehmen, dass allein EIN LS schon fast am Ende dessen ist, was Strahlungswiderstand-mäßig drin ist.

    Was hat das mit dem Strahlungswiderstand zu tun,
    die +3db sind immer die Verdopplung der Membranfläche
    und der Strahlungswiderstand kommt zusätzlich noch hinzu, oder?

    Da der Schall der Ports bei 4 Eckkanälen auch mit dem der Chassis koppelt und somit der Strahlungswiderstand nochmal minimal zunimmt! steigt doch der Wirkungsgrad, SRAM.
    -> Die Membran macht weniger Hub weil sie stärker bedämpft wird,
    die Impedanz sinkt, die Endstufe liefert mehr Strom
    (oder versucht es : der T-Amp geht in die SOA :roll: ) und
    alles ist gut! Entweder geht die weiche und schwere Bassreflex Membran
    kaputt (Klebestellen lösen sich,) oder es funktioniert prima !!
    Die Membran verformt sich evtl., aber das ziemlich sym. bei 4 Eckports und qudratischem :) Stack)!
    Gut irgendwann nimmt der Strahlungswiderstand
    bei Vergrößerung des Stacks nicht mehr relevant zu
    aber das hat doch nix mit den jeweils +3db zu tun!

    Lieg ich da völlig falsch?

    Grüße Michael

  • Crown I Tech

    • Miguelino
    • 18. Januar 2004 um 13:14

    :D:D:D

    http://www.crownaudio.com/retailprice.htm

  • Tops gesucht für 4 Stk RCF L15P200Ak

    • Miguelino
    • 13. Januar 2004 um 17:28

    Danke für das Angebot Thorsten,
    da ich aber in 2-3 Wochen Prüfungen an der FH habe,
    werd ich das sowieso erst in ca. 5 Wochen in Angriff nehmen können!

    Grüße
    Michael

  • Tops gesucht für 4 Stk RCF L15P200Ak

    • Miguelino
    • 12. Januar 2004 um 19:15

    Hallo Thorsten, also angemeldet bin ich schon lange und
    ich weiß auch wie die Mufu aussieht,

    und das mit dem 15er glaub ich dir auch,
    über einen 1,5" als hier "die Richtige Lösung" müssen wir nicht sprechen.

    Ohne die Mufu gehört zu haben, wollte ich Dir eigentlich ein Lob
    aussprechen für die Mufu welche ich hier doch quasi als Referenz
    hingestellt habe (1,5er und der gute Preis ist jedem klar) !

    Ich bin nur überrascht das ich auf dem Markt keine 12"/1,5" finde !!!!
    weder HK, EV ; KS , Fohhn, Seeburg, oder habe ich was übersehen!!

    Wer weiß was?

    PS: das mit den "178 Projekten" war nicht böse gemeint nur zur Verdeutlichung! Im Gegentei: Respekt!
    Nur hat es mich gewundert dass hier im Forum mehr
    über 3 x 8" im Mittelton steht oder auch 12" mit 10" und 6" Konus kombiniert im Mittelton als über das was ich suche :wink:

  • Tops gesucht für 4 Stk RCF L15P200Ak

    • Miguelino
    • 12. Januar 2004 um 18:36

    Hallo,
    nachdem ich nun 4 BR-Subs mit RCF L15P200AK gebaut habe und damit absolut zufrieden bin, habe ich mal nach guten Tops umgeschaut aber noch nichts gefunden!

    Eine 12"/1,4" oder 12"/1,5" Kombi fände ich ideal!!!
    Gewicht und Abmessungen sind vorerst egal,
    preislich sollten sie aber deutlich unter den bekannten 2"Hörnern
    (meist mit 15er) a la Nexo PS15, und Seeburg TSM 15 und natürlich K2 liegen, und auch keine Controller benötigen! (Fohhn RT-4 Daten sind mir
    bekannt aber leider auch der Preis!)


    Über Thorstens Mufu Projekt habe ich viel gelesen und über seine anderen 178 Projekte auch :D ,
    (Ich würde aber 12" bevorzugen,
    obwohl man die 200Ak für 15er tief trennen muss)

    Gibt's was noch geeigneters als die Mufu-Tops!

    1,5" im Hochton, da man evtl. auch 4 Bässe pro Seite
    drunterstellen könnte (wenn ich irgendwann noch 4 Stk. baue)

    Grüße Michael

  • Welcher B&C Speaker ist für BR am besten?

    • Miguelino
    • 15. Dezember 2003 um 20:22

    glaub ich dir,
    man verschenkt zwar laut Simu ca. 1,5 db in einer Senke
    bei 80 Hz im Frequenzgang, ist aber selbst da noch lauter als ein 15PS40!

    Was das Groupdelay anbetrifft:
    Bis 60Hz extremst niedrig!!! :) und dann allerdings ein starker Anstieg,

    Mir steht allerdings nur ne TA 2400 zur Verfügung,
    also bei geplanten 4 Kisten net also viel, dürfte aber reichen
    (man müsste sich dann auschließlich um die TA2400 und SOA Gedanken
    machen bei 600Watt pro Speaker, der dürfte wiederum nur lächeln :D )

    Werd mal Preise für den TBX anfragen gehen!

    PS: Wie hast du deine Pappen verbaut?? Liter, Tuning, Ports?

    Grüße
    Michael

  • Welcher B&C Speaker ist für BR am besten?

    • Miguelino
    • 15. Dezember 2003 um 20:22

    glaub ich dir,
    man verschenkt zwar laut Simu ca. 1,5 db in einer Senke
    bei 80 Hz im Frequenzgang, ist aber selbst da noch lauter als ein 15PS40!

    Was das Groupdelay anbetrifft:
    Bis 60Hz extremst niedrig!!! :) und dann allerdings ein starker Anstieg,

    Mir steht allerdings nur ne TA 2400 zur Verfügung,
    also bei geplanten 4 Kisten net also viel, dürfte aber reichen
    (man müsste sich dann auschließlich um die TA2400 und SOA Gedanken
    machen bei 600Watt pro Speaker, der dürfte wiederum nur lächeln :D )

    Werd mal Preise für den TBX anfragen gehen!

    PS: Wie hast du deine Pappen verbaut?? Liter, Tuning, Ports?

    Grüße
    Michael

  • Welcher B&C Speaker ist für BR am besten?

    • Miguelino
    • 14. Dezember 2003 um 19:17

    Danke Thomas,
    der TBX ist wirklich ein guter Vorschlag,

    glaube der würde schon in ca. 100 L netto mit 40 Hz Tuningfr.
    ziemlich gut gehen. (aus dem Bauch heraus geschätzt)

    Jetzt hab ich da aber ein Problem:
    Wenn ich mit WinIsd simuliere (beta version), spuckt mir das Programm ein 40 Liter Gehäuse aus!
    (100 Liter sind unmöglich! -> Wo liegt der Fehler? :( )

    Parameter:
    http://www.bcspeakers.com/compproducts/speakers/15tbx40.htm

    Setze ich Qts von 0,28 auf 0,35 wie zb. beim RCF 15P200Ak
    komm ich auf ein 80 Liter Gehäuse! Über 90 Liter wird`s dann schon wieder richtig hässlich!

    Und das WinIsd zu lange Tunnelenden angibt weiß ich, aber bei
    4 runden Ports a 10cm Durchmesser ne Länge von 50cm???
    Net wirklich oder?

    Kann mir das jemand mal in ner eigenen Simulation überprüfen?
    Wäre jedem für Hilfestellung dankbar!
    mfg
    Michel

  • Welcher B&C Speaker ist für BR am besten?

    • Miguelino
    • 14. Dezember 2003 um 19:17

    Danke Thomas,
    der TBX ist wirklich ein guter Vorschlag,

    glaube der würde schon in ca. 100 L netto mit 40 Hz Tuningfr.
    ziemlich gut gehen. (aus dem Bauch heraus geschätzt)

    Jetzt hab ich da aber ein Problem:
    Wenn ich mit WinIsd simuliere (beta version), spuckt mir das Programm ein 40 Liter Gehäuse aus!
    (100 Liter sind unmöglich! -> Wo liegt der Fehler? :( )

    Parameter:
    http://www.bcspeakers.com/compproducts/speakers/15tbx40.htm

    Setze ich Qts von 0,28 auf 0,35 wie zb. beim RCF 15P200Ak
    komm ich auf ein 80 Liter Gehäuse! Über 90 Liter wird`s dann schon wieder richtig hässlich!

    Und das WinIsd zu lange Tunnelenden angibt weiß ich, aber bei
    4 runden Ports a 10cm Durchmesser ne Länge von 50cm???
    Net wirklich oder?

    Kann mir das jemand mal in ner eigenen Simulation überprüfen?
    Wäre jedem für Hilfestellung dankbar!
    mfg
    Michel

  • Welcher B&C Speaker ist für BR am besten?

    • Miguelino
    • 13. Dezember 2003 um 19:34

    Hallo,

    möchte 4 BR-Subs bauen!

    Der B&C 15PS40 kommt tiefer in 120 Liter (und ist etwas billiger)

    Der B&C 15PZB hat mehr Wirkungsgrad und spielt in
    optimalen Gehäuse von ca. 90 Liter zwar nicht ganz so tief
    aber vielleicht doch ausreichend bei zwei pro Seite!
    (Beide 700 Watt, der PZB hat aber 2mm mehr Hub,
    obwohl er nicht so tief spielt!)

    Betrieben werden soll das ganze an ner TA 2400
    also für jeden Sub höchstens 600Watt.
    Ok, der PS40 ist da mechanisch schon an der absoluten! Grenze
    Lowcut wäre auf jeden Fall 40Hz!!!
    Obere Trennfrequenz 100 -130Hz
    könnte man den PZB höher laufen lassen?
    Hat jemand Erfahrung, was würdet ihr raten?
    Gibt es Alternativen im selben Preissegment
    (meine nicht Kappa 15LF, aber auch nicht RCF..200Ak, der mir deutlich zu teuer ist! :-? )

  • Welcher B&C Speaker ist für BR am besten?

    • Miguelino
    • 13. Dezember 2003 um 19:34

    Hallo,

    möchte 4 BR-Subs bauen!

    Der B&C 15PS40 kommt tiefer in 120 Liter (und ist etwas billiger)

    Der B&C 15PZB hat mehr Wirkungsgrad und spielt in
    optimalen Gehäuse von ca. 90 Liter zwar nicht ganz so tief
    aber vielleicht doch ausreichend bei zwei pro Seite!
    (Beide 700 Watt, der PZB hat aber 2mm mehr Hub,
    obwohl er nicht so tief spielt!)

    Betrieben werden soll das ganze an ner TA 2400
    also für jeden Sub höchstens 600Watt.
    Ok, der PS40 ist da mechanisch schon an der absoluten! Grenze
    Lowcut wäre auf jeden Fall 40Hz!!!
    Obere Trennfrequenz 100 -130Hz
    könnte man den PZB höher laufen lassen?
    Hat jemand Erfahrung, was würdet ihr raten?
    Gibt es Alternativen im selben Preissegment
    (meine nicht Kappa 15LF, aber auch nicht RCF..200Ak, der mir deutlich zu teuer ist! :-? )

  • Feinheiten zur BR-Öffnung !?

    • Miguelino
    • 19. November 2003 um 18:16

    Ertsmal danke an alle,

    eigentlich ging's mir nicht um die Dämmung im Innern sondern
    um den "Bespannstoff" hinter dem Frontgitter und dessen
    Zusammenhang mit der Anzahl und der Größe der BR-Tunnel.
    (sorry, dumm formuliert)

    Ich habe eigentlich gedacht wenn meine Tunnel eine große Öffnung
    haben darf der "Bespannstoff (-> evtl. Schaumstoff)" hinter dem Frontgitter nicht so dick sein und auch nicht direkt!
    an den Öffnungen der Tunnel liegen weil sich dann Kaum noch
    Luft durchdrückt, oder?
    Bei der selben Anzahl aber kleineren Tunneln und folglich mehr "Gehäusedruck" ist das weniger so !

    Aber was wichtigeres:
    Thomas hat durch viel Erfahrung und Arbeit die Eckkanäle
    für seine Lautsprecher ideal gestaltet.

    Bei anderen Gehäuseabmessungen und runden Tunneln und wenig Erfahrung (v.a. mit Simu-progr.) kann das schnell in die Hose gehen.
    -> Druckmaxima/minima ( stehen Wellen), mehr Verwirbelungen....

    Wäre es für den Anfänger nicht besser zwei 12.5 cm (Aussendurchm.)
    Rohre über die Membran zu bauen. (Sub mit 140-150l netto)
    Das machen doch auch viele "amtlichen" Hersteller bei Subs der Mittelklasse, zb. Dynacord F5 und F8 ....
    Die Stabiltät und somit das Einschwingverhalten wird zwar etwas schlechter aber der Klangliche und pegelmassige Unterschied ist doch
    (in meinem Fall) kaum messbar, geschweige denn hörbar :-? ?!

    mfg Michael

  • Feinheiten zur BR-Öffnung !?

    • Miguelino
    • 19. November 2003 um 18:16

    Ertsmal danke an alle,

    eigentlich ging's mir nicht um die Dämmung im Innern sondern
    um den "Bespannstoff" hinter dem Frontgitter und dessen
    Zusammenhang mit der Anzahl und der Größe der BR-Tunnel.
    (sorry, dumm formuliert)

    Ich habe eigentlich gedacht wenn meine Tunnel eine große Öffnung
    haben darf der "Bespannstoff (-> evtl. Schaumstoff)" hinter dem Frontgitter nicht so dick sein und auch nicht direkt!
    an den Öffnungen der Tunnel liegen weil sich dann Kaum noch
    Luft durchdrückt, oder?
    Bei der selben Anzahl aber kleineren Tunneln und folglich mehr "Gehäusedruck" ist das weniger so !

    Aber was wichtigeres:
    Thomas hat durch viel Erfahrung und Arbeit die Eckkanäle
    für seine Lautsprecher ideal gestaltet.

    Bei anderen Gehäuseabmessungen und runden Tunneln und wenig Erfahrung (v.a. mit Simu-progr.) kann das schnell in die Hose gehen.
    -> Druckmaxima/minima ( stehen Wellen), mehr Verwirbelungen....

    Wäre es für den Anfänger nicht besser zwei 12.5 cm (Aussendurchm.)
    Rohre über die Membran zu bauen. (Sub mit 140-150l netto)
    Das machen doch auch viele "amtlichen" Hersteller bei Subs der Mittelklasse, zb. Dynacord F5 und F8 ....
    Die Stabiltät und somit das Einschwingverhalten wird zwar etwas schlechter aber der Klangliche und pegelmassige Unterschied ist doch
    (in meinem Fall) kaum messbar, geschweige denn hörbar :-? ?!

    mfg Michael

  • Feinheiten zur BR-Öffnung !?

    • Miguelino
    • 18. November 2003 um 18:32

    danke Thomas,

    ich glaub ich hab alle deine threats zum thema kappa gelesen!?
    aber bist du bzw. deine subs wirklich das mass aller dinge?
    ich bezweifle nicht deine gute Arbeit aber ich glaube nicht dass es nur diese Lösung gibt diesen Lautsprecher zu verbauen.
    Und ohne Schaumstoff find ich das optisch oftmals nicht ganz so
    toll -> Abwägung!?

    Oder hab ich gefragt:
    "Ich brauch nen billigen Bass der funktioniert und voll konkret abgeht,
    alles andere sch...egal!" :D

    Nur weil der Begriff Kappa so oft hier gefallen ist ausflippen?
    Ich wollte eigentlich ne sachdienliche, fundierte Argumentation, die Zusammenhänge begreifen sowie sich
    für Resonatorkisten verallgemeinern lässt.

    Und wenn ich jetzt nach dem selben Problem bei nem Selbstbau orientiert an nen SB 750 oder 850 oder irgendeinem Sub der KS Triaks T-Serie
    gefragt hätte?

    Ändert das was an der eigentlichen Fragestellung/Problematik?

    MFG
    michael

  • Feinheiten zur BR-Öffnung !?

    • Miguelino
    • 18. November 2003 um 18:32

    danke Thomas,

    ich glaub ich hab alle deine threats zum thema kappa gelesen!?
    aber bist du bzw. deine subs wirklich das mass aller dinge?
    ich bezweifle nicht deine gute Arbeit aber ich glaube nicht dass es nur diese Lösung gibt diesen Lautsprecher zu verbauen.
    Und ohne Schaumstoff find ich das optisch oftmals nicht ganz so
    toll -> Abwägung!?

    Oder hab ich gefragt:
    "Ich brauch nen billigen Bass der funktioniert und voll konkret abgeht,
    alles andere sch...egal!" :D

    Nur weil der Begriff Kappa so oft hier gefallen ist ausflippen?
    Ich wollte eigentlich ne sachdienliche, fundierte Argumentation, die Zusammenhänge begreifen sowie sich
    für Resonatorkisten verallgemeinern lässt.

    Und wenn ich jetzt nach dem selben Problem bei nem Selbstbau orientiert an nen SB 750 oder 850 oder irgendeinem Sub der KS Triaks T-Serie
    gefragt hätte?

    Ändert das was an der eigentlichen Fragestellung/Problematik?

    MFG
    michael

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