Zitat von "billbo"
Diesbezüglich betreue ich regelmäßig ein außerordentlich generös versorgtes Wohlfühl - Venue.
Mit freundlichem Gruß
BillBo (der nach wie vor mindestens genau so viel Tourjobs im Jahr macht wie local Vorruhestandshändchenhalter - Schichten. Und auch dabei unnötige Geräusche gern vermeidet.)
Ich persönlich glaube das Ralf einen gewissen Einfluss auf das Catering genommen hat!
Allerdings muss ich auch zugeben daß das Catering wirklich so gut ist wie Ralf es beschrieben hat. Vielleicht hat Ralf einen unglaublich guten Kontakt zur Ela, wer weiß;-)
Dafür ändert mir der Billbo sehr oft (1-2mal pro jahr
) das Soundsetup in dem bekanntem Venue. Kaum habe ich mich halbwegs "eingehört" sind wieder paar Delayzeiten hier, paar Frequenzen da und Phasen dort geändert worden....- ..."ich kann sooooo nicht arbeiten...";-)
Wenn jetzt noch genug XLR-Kabel zur Verfügung stünden (und ausreichend Di-boxen) wäre das meine Traumlocation. Leider braucht die von mir betreute Kapelle unglaublich viele Kabel und Übertrager.....
Seit letzten Monat liegen sogar 2 Cat5 Kabel
.... Zwar braucht Billbo diese Kabel nicht, aber die Teenie-Mixer wie ich (die mit den Buntlampen-Pulten) freuen sich wie Bolle über diese Kabel
billbo : Das ist keine Kritik sondern Humor
.....
@alle Anderen: Billbo hat schon mehr Bühnen von vorne, unten, hinten/seite gesehen als ich je bauen könnte..... :shock:
lg pb
P.S. um beim Thema zu bleiben:
Mein Anspieltipp ist von Walter Afanasief/Luther Vandross "always and forever"
Der erste Basston sagt mir alles über die Subs, die Glöckchen über die die Hochtöner, die Stimme alles über die unteren Mitten. Da ich die Nummer relativ gut kenne kann ich die gehörten Erfahrungswerte auf das PA adaptieren. Prinzipiell kann jeder Titel als Vorlage zur PA-Beurteilung herangezogen werden; Vorraussetzung ist: Der Titel ist dem Hörer in allen Facetten und Frequenzen bekannt, d.h. wurde auf einer eingemessenen Studioabhöre bis zum Erbrechen gehört.
Ansonsten gilt: nach Gehör mischen.... ![]()