Es enstehen absolut absurde Geschichten, also von Totalausfall, bis zum Neustart bis hin zum Koppeln irgendwelcher Kanäle die eigentlich gar nicht Koppeln dürften, weil kein Mikro angeschlossen ist, hab ich alles schon erlebt.
Beiträge von TJK
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Rider ist Englisch und heißt Zusatz.
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Ahh, jetzt ist es auch bei mir angekommen!
Also, ich würde eher die Keys über ne Subgruppe laufen lassen. Sonst haste das Schlagzeug komplett Mono.
1 Spur Bass
2 Spuren E-Gitarre
2 Spuren Keyboards (beide Keys Stereo über Subgruppe)
5 Spuren Vocals
6 Spuren Drums (Kick, Snare, HiHat und Toms und Overheads auch in eine Subgruppe und die Toms auch im Stereobild verteilen)
Alternativ: Wenn ein Chor im Background singt auch auf eine Subgruppe legen.
Ist glaube ich auch alles sehr vom individuellen Sound der Band abhängig. -
Also entweder hab ich dich jetzt falsch verstanden oder meine Lösung ist dir zu einfach.
HD-Recorder an die Direct Outs und ab die Post. Ist nur wichtig das die Direct Outs post Gain und Pre Rest sind. Aber das ist bei den meisten Pulten eigentlich so, oder lässt sich switchen. -
Zitat von "CE_VT"
aber warum spricht hier keiner über das X-9 von Tascam???
Wenn ich mal anfange aufzuzählen was ich schon für Probleme mit digitalen DJ-Pulten und besonders dem X-9 erlebt habe...
In ein paar Jahren wenn die Sachen so langsam markttauglich werden bin ich sofort mit dabei. Die Vorteile von dem Digital-Zeug sind enorm, aber meiner Meinung nach (leider) noch zu fehleranfällig. -
Zitat von "Hertzkasper"
Im schlimmsten Fall, den Sound einfach schönsaufen!
Ohh Gott, da wird man schnell zum Alkoholiker!
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Also ich würde auch zu A&H tendieren. Für das Geld kriegst du nichts vergleichbares. Und mit der ML Serie kommt auch eigentlich jeder Fremdmischer klar. Sicher wird dann der ein oder andere nörgeln weils mal wieder kein Midas geworden ist. Aber daran gewöhnt man sich mit der Zeit. :wink:
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Also, um erst mal für ein wenig klarheit zu sorgen. FinalScratch ist eine von Stanton vertriebene Hardware, die als Software TraktorDJ nutzt. TraktorDJ ist allerdings auch Standalone zu nutzen. Traktor gleicht zwar die Stücke (relativ genau) an aber das bringt dir effektiv genau gar nichts, auflegen heißt ja nicht einfach nur zwei Stücke zu synchronisieren. Ich hab noch nie jmd. gesehen der nur durch Traktor zum guten DJ geworden ist.
Aber um zum Thema zurück zu kommen, jeder muss für sich selbst entscheiden was er braucht. BPM Studio entspricht mehr dem CD Auflegen und FinalScratch er dem Plattenauflegen. Ich würde sagen BPM ist so der Großraumdissen Standart und Finalscratch inkl. Traktor halt er für Leute die Auflegen als Kunst sehen.
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Also, um erst mal für ein wenig klarheit zu sorgen. FinalScratch ist eine von Stanton vertriebene Hardware, die als Software TraktorDJ nutzt. TraktorDJ ist allerdings auch Standalone zu nutzen. Traktor gleicht zwar die Stücke (relativ genau) an aber das bringt dir effektiv genau gar nichts, auflegen heißt ja nicht einfach nur zwei Stücke zu synchronisieren. Ich hab noch nie jmd. gesehen der nur durch Traktor zum guten DJ geworden ist.
Aber um zum Thema zurück zu kommen, jeder muss für sich selbst entscheiden was er braucht. BPM Studio entspricht mehr dem CD Auflegen und FinalScratch er dem Plattenauflegen. Ich würde sagen BPM ist so der Großraumdissen Standart und Finalscratch inkl. Traktor halt er für Leute die Auflegen als Kunst sehen.
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Also langsam bin ich das Thema echt leid. Wenn die DJMs bedroom Djs als Zielgruppe haben, dann Frage ich mich warum im Profibereich soviele DJs damit auflegen und warum die Dinger in jedem Rider drin stehen? Wegen dem geschickten Marketing? Wegen der ganzen Vorurteile?
@ Spiegelkugel: Von welchem Format redest du? 19"? Schon mal was vom DJM-3000 gehöhrt? Oder Einbaurahmen? -
Also langsam bin ich das Thema echt leid. Wenn die DJMs bedroom Djs als Zielgruppe haben, dann Frage ich mich warum im Profibereich soviele DJs damit auflegen und warum die Dinger in jedem Rider drin stehen? Wegen dem geschickten Marketing? Wegen der ganzen Vorurteile?
@ Spiegelkugel: Von welchem Format redest du? 19"? Schon mal was vom DJM-3000 gehöhrt? Oder Einbaurahmen? -
akustikkoppler:
Also über Inkompetenz lässt sich ja streiten. Ich sage nur soviel ich lege seit 8 Jahren auf, produziere seit 5 Jahren, und beschäftige mich seit 10 Jahren mit High-End Audio komponenten. Dass ich mein DJM vor meine Burmester Endstufe hängen würde habe ich nie behauptet. -
akustikkoppler:
Also über Inkompetenz lässt sich ja streiten. Ich sage nur soviel ich lege seit 8 Jahren auf, produziere seit 5 Jahren, und beschäftige mich seit 10 Jahren mit High-End Audio komponenten. Dass ich mein DJM vor meine Burmester Endstufe hängen würde habe ich nie behauptet. -
Ich wiederhole mich ja nur ungern aber hier ist eine relativ ausführliche beschreibung zum nachjustieren des Pitch, dass alles passiert auf der Platine und hat nur in den seltensten Fällen mit dem Fader selber zu tun.
http://www.kfz-werkstatt-mahnke.de/dj/djing/mk2infogerman.html
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Ich wiederhole mich ja nur ungern aber hier ist eine relativ ausführliche beschreibung zum nachjustieren des Pitch, dass alles passiert auf der Platine und hat nur in den seltensten Fällen mit dem Fader selber zu tun.
http://www.kfz-werkstatt-mahnke.de/dj/djing/mk2infogerman.html
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OK, Mißverständnis.
Aber auch der Sound von nem DJM ist nicht schlecht.
Insgesamt ist die Diskussion aber auch fürn Eimer, schließlich ist es ja so das z.B. Dateq oder A&H Pulte besser klingen als ein Pioneer, was aber nicht bedeutet das die Dinger total scheiße klingen, wie so oft behauptet. Aber es ist halt nicht nur der Klang, sondern viele andere Aspekte die für DJs entscheident sind, sonst wäre der 1210 in dem letzten Jahrhundert nicht so erfolgreich gewesen, denn der ist klanglich gesehen ziemlich mies im Vergleich zu so manchem anderen Plattenspieler. Und das liegt mit Sicherheit nicht daran das die Firma Technins in riesen Promoaktionen versucht hat die Dinger unter die DJs zu bringen, denn dafür waren die eigentlich nie Gedacht.
Es sind halt die vielen Punkte die für ein gutes Pult entscheident sind und ich freue mich darüber, dass es in den letzten Jahren immer mehr gute Mixer wie die A&H Geräte gibt, aber das macht ein DJM-500 immer noch nicht schlecht.Punkt
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OK, Mißverständnis.
Aber auch der Sound von nem DJM ist nicht schlecht.
Insgesamt ist die Diskussion aber auch fürn Eimer, schließlich ist es ja so das z.B. Dateq oder A&H Pulte besser klingen als ein Pioneer, was aber nicht bedeutet das die Dinger total scheiße klingen, wie so oft behauptet. Aber es ist halt nicht nur der Klang, sondern viele andere Aspekte die für DJs entscheident sind, sonst wäre der 1210 in dem letzten Jahrhundert nicht so erfolgreich gewesen, denn der ist klanglich gesehen ziemlich mies im Vergleich zu so manchem anderen Plattenspieler. Und das liegt mit Sicherheit nicht daran das die Firma Technins in riesen Promoaktionen versucht hat die Dinger unter die DJs zu bringen, denn dafür waren die eigentlich nie Gedacht.
Es sind halt die vielen Punkte die für ein gutes Pult entscheident sind und ich freue mich darüber, dass es in den letzten Jahren immer mehr gute Mixer wie die A&H Geräte gibt, aber das macht ein DJM-500 immer noch nicht schlecht.Punkt
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Also, jetzt muß ich mich auch noch mal zu dem Thema äußern. Ich arbeite seit ewigkeiten mit den Pioneer DJM Mixern und muß sagen das vom 'Bedienungskonzept' her diese Pulte den meisten anderen immer noch weit überlegen sind. Der Aufbau ist einfach hervorragend, die Einzelkanal VU's sind eine große hilfe die Fader sind auch perfekt ausgelegt, etc. pp.
Und das DJ-Mischpult ist nun mal in erster Linie ein Werkzeug für den DJ und da kommt es einfach auch darauf an, dass man das Ding Blind bedienen kann.
Und wenn ich hier irgendwelche Kommentare zu Behringer Pulten lese, (tue ich aber zum Glück ja nicht)!!! :wink: muß ich einfach nur lachen, denn die Dinger klingen so richtig scheiße, übersprechen bis ins unerträgliche und wenn man die Fader anfasst hat man das Gefühl mit nem Spielzeug zu arbeiten. -
Also, jetzt muß ich mich auch noch mal zu dem Thema äußern. Ich arbeite seit ewigkeiten mit den Pioneer DJM Mixern und muß sagen das vom 'Bedienungskonzept' her diese Pulte den meisten anderen immer noch weit überlegen sind. Der Aufbau ist einfach hervorragend, die Einzelkanal VU's sind eine große hilfe die Fader sind auch perfekt ausgelegt, etc. pp.
Und das DJ-Mischpult ist nun mal in erster Linie ein Werkzeug für den DJ und da kommt es einfach auch darauf an, dass man das Ding Blind bedienen kann.
Und wenn ich hier irgendwelche Kommentare zu Behringer Pulten lese, (tue ich aber zum Glück ja nicht)!!! :wink: muß ich einfach nur lachen, denn die Dinger klingen so richtig scheiße, übersprechen bis ins unerträgliche und wenn man die Fader anfasst hat man das Gefühl mit nem Spielzeug zu arbeiten. -
Ich weiß ja nicht was du mit deinen 1210 machst, aber wenn du ernsthaft und mit gehobenen Ansprüchen mix, dann merkst du früher oder später das die Dinger alle einen, mehr oder weniger verschobenen, zweiten Nullpunkt haben. Das Problem ist bei Panasonic/Technics bekannt, weshalb die neuen Player ja alle einen Quarzlock haben der sich an- und abstellen lässt.