Eine günstige Alternative zum HD-25 ist auch der HD-25-SP, welcher um die 80 € kommt.
Auch noch zu einem günstigen Preis von ca. 70 € zu bekommen und ganz brauchbar ist der AKG K-141.
Eine günstige Alternative zum HD-25 ist auch der HD-25-SP, welcher um die 80 € kommt.
Auch noch zu einem günstigen Preis von ca. 70 € zu bekommen und ganz brauchbar ist der AKG K-141.
Die GAE Directoren sind für Rock'n'Roll mein absolutes Lieblingsbesteck. Auch die ProStage Serie ist auf jeden Fall Top. Von dem älteren Zeug arbeite ich auch gerne mit den 212T.
Vergeßt das mit dem Studio-Monitor als HiFi-Box. Man unterscheidet nicht umsonst zwischen diesen beiden Lautsprechertypen. Das was man von einem Studiomonitor erwartet kann im HiFi-Bereich störend sein, die teilweise brutale Linearität von Studio-Monitor macht vorsichtig gesagt nicht immer Spaß.
Ich weiss auch ehrlich gesagt nicht wie man auf die Idee kommen kann das man plötzlich 800 Euro weniger ausgeben muss um Klangqualität zu bekommen, bloß weil Studiomonitor drauf steht. :?
Ich verwende die General Electric A1/24.
Das gabs doch schonmal: http://www.pa-forum.de/paforum/viewtopic.php?t=20092.
Ich sags aber gerne nochmal Sennheiser HD-25, damit kannst du nichts falsch machen.
In der von euch gefragten Klasse spielt sicherlich die Komponente Geschmack eine große Rolle.
Im Großen und Ganzen würde ich mich bei keinem der gennanten Comps beschweren. Letztendlich würde ich persönlich dem TL-Audio C1 den einen Punkt mehr geben, aus dem einfachen Grund dass er sich sowohl Stereo, als auch zwei Wege Mono schalten lässt und ich selber viel TL-Audio nutze und somit mit den Geräte vertraut bin.
Rein vom Namen und damit der Akzeptanz her dürfte wahrscheinlich der Avalon VT-747SP das Rennen machen, wobei dieser auch ca. 1000 Euro mehr kostet als die anderen beiden Kompressoren. Außerdem finde ich den EQ des VT-747SP eher unbrauchbar und würde statt dessen den AD2044 bevorzugen, schon alleine weil dieser auch sowohl dual Mono als auch verlinkt Stereo zu betreiben ist.
Haben auch seit ungefähr 9 Monaten YPOC's im Einsatz, laufen absolut Anstantslos.
Was dir evtl. weiterhilft ist ein Multibandkompressor.
Dieser bearbeitet die einzelenen Frequenzen in abhängigkeit ihrer Energie, sprich die Bässe werden nur dann komprimiert wenn davon zuviel auf deiner aufnahme sind.
Zitat von "tomfly"Ich will nur wissen ob das dem Mixer schadet???
Kurz gesagt: Nö.
Wir benutzen die 1.8, 2.4MB und 4.0 aus der QSC Powerlite Serie und sind mit den Endstufen sehr zufrieden.
Was deine Frage nach den Leistungsdaten angeht guck doch mal in das alte PL Manual. Das steht alles drin.
Also meines wWissens nach führen die öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten keinerlei Produktionen selber durch.
Haben selber schon oft genug Veranstaltung für z.B. Radio Bremen durchgeführt.
Selbst bei (Konzert-) Übertragungen ist nicht immer der z.B. WDR eigene Ü-Wagen da. Oftmals werden die Sachen auch von privaten Firmen gemacht.
Zitat von "licon"soweit ich weiss hält sich die liebe Farina doch in Australien auf.
Nene, die gute ist schon ne ganze weile wieder da. Wenn du die Nummer brauchst schreib mir.
Grundsätzllich gebe ich dir Recht. Der Punkt ist nur einfach: Gerade in diesem Highest Class Bereich kann man die feinen Unterschiede die meinetwegen ein API Preamp gegenüber einem TL-Audio Preamp ausmacht nur wahrnehmen wenn auch der Rest entsprechend hochklassig ist.
Hör dir mal den Unterschied zwischen einem Behringer und einem Neumann Großmembran Mic auf deiner normalen Stereoanlage an. Zu hören gibt es die Mikros im Drummikrovergleichstest aus diesem Forum.
Ich bin nicht der Meinung das z.B. ein Neve Preamp sein Geld nicht Wert ist und nicht den gewissen unterschied ausmachen kann, aber in einem Monitorsiderack hat das ganze nichts verloren.
Das ist wie mit Kanonen auf Spatzen schießen.
Zitat von "Soundchecker"Dann schicke ich Dir ein Foto von mir.
Und ich lad dich zum Direktvergleich ein.
Wenn du den Unterschied hörst kriegst du ne Kiste Becks von mir. Wenn nicht bekomme ich von dir ne Kiste Gaffel Kölsch. :wink:
Ich bin Fassungslos!!!
Was soll das? Wenn der Plan ist einen auf dicke Hose zu machen, er wäre aufgegangen.
Das ist ja alles ganz nett macht nur wie Kai schon erwähnt hat herzlich wenig Sinn.
Ich möchte denjenigen sehen der auf einem (wahrscheinlich voll aufgerissenem) Drumfill den Unterschied zwischen einem Behringer und API Preamp hört oder anderweitig wahrnimmt.
Das Neumann GFM 132 ist auf jeden Fall das beste was sich für (viel) Geld in Sachen Grenzfläche bekommen lässt.
Ansonsten ist das [url=http://www.akg.com/products/power…anguage,DE.html]AKG C 547 BL[/url] auch sehr zu empfehlen.
Hat eigentlich irgendwer mal den Tube Composer unter den Fingern gehabt?
Zitat von "Inselgert"Nun habe ich bei meiner Suche im Netz dieses hier gefunden
http://europe.hercules.com/showpage.php?p=91&b=1&f=1
Ist auch nicht schlecht, von der Wandlerqualität wird es aber definitiv nicht mit den RME Systemen mithalten können.
Was Cubase SE betrifft, wenn du deine Aufnahmen nicht gr0ßartig Postproduzieren willst reicht SE auf jeden Fall vollkommen aus.
Das RME Fireface ist absolut universell einsetzbar und ausbaufähig. (Kostet allerdings 1300€ und hat vom start an auch nur 8 Kanäle ist aber schnell ausgebaut.)
An Software für den PC würde ich Cubase SX oder SL (ist billiger und reicht für deine Zwecke aus) empfehlen.
Ich glaube das die Maglite AA schon ganz gut ist, schließlich benutze ich sie selber seit 5 Jahren und habe in dieser Zeit bei 80% aller Kollegen das selbe Modell am Gürtel gesehen.
Klar ist LED- Technik Interessant und auch Shurefire Lampen sind beeindruckend, aber wie gesagt meine Maglite tut seit 5 Jahren ihren Dienst und ich hatte nie das Gefühl etwas anderes zu brauchen.