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  2. kalaus

Beiträge von kalaus

  • Onlinearchiv für Digitalcontroller-Setups?

    • kalaus
    • 6. Juni 2005 um 20:00

    hallo sebastian,
    dass sich viele boxen auch mit deinem relativ frei konfigurierbaren lem-controller (oder nem dbx, bss, xta, kt und wen ich alles vergessen hab) betreiben laesst ist unbestritten! aber du kannst keine settinglisten abtippen! wenn ein lautsprecherhersteller settings rausgibt, dann sind das nahezu immer entweder einladbare programme oder listen mit einzustellenden werten fuer bestimmte maschinen (und keine frequenz- und phasengaenge).
    wenn du diese werte in eine andere als die vorgegebene maschine eingibst, kommt zwar irgendwas raus, aber bestimmt nicht das, was sich urspruenglich jemand gedacht hat!
    jeder hersteller arbeitet mit unterschiedlichen algorithmen um die gewuenschten funktionen seines controllers zu erzielen - und das heisst auch, dass die geraete mit eventuell wertemaessig identischer einstellung unterschiedliche dinge tun....
    da hilt nur: selbst messen, hoeren, schrauben (okay, oder jemanden kennen, der misst/hoert/schraubt).
    viel erfolg!
    kalaus

  • Onlinearchiv für Digitalcontroller-Setups?

    • kalaus
    • 4. Juni 2005 um 00:31

    hallo martin,
    mir ist sowas noch nicht begegnet, es scheint mir aber auch wenig praktikabel: abgesehen von den animositaeten der controller-hersteller untereinander, lassen sich settings nicht so ohne weiteres von einer maschine auf eine andere mit anderen algorithmen uebertragen (zumindest nicht mit vorhersagbarem ergebnis :wink: ).
    zusaetzlich ist das ja auch eine branche, in der es jeder besser kann als der andere.
    nicht zuletzt gehts da natuerlich auch ums geld: warum sollten d&b, nexo und viele andere ihre anlagen mit fremden controllern (und vollkommen ungewissem ergebnis!) betreiben lassen?
    ich lass mich gerne eines besseren belehren, aber ich glaub da nicht dran :wink:
    frohes toenen!
    kalaus

  • 12" / 1" Leicht, flexibel, wirtschaftlich

    • kalaus
    • 23. März 2005 um 20:46

    hallo sven,
    ich hatte ende letzten jahres ausgiebig gelegenheit, die jbl-kiste im direkten vergleich zu vielen anderen zu hoeren (ks cm215, 210, syrincs, hk, nexo ps10/15, seeburg, fohhn, ich hab bestimmt noch welche vergessen). ich laestere ja immer gern und viel ueber jbl, aber hier haben die sich echt gleich mehrfach beim denken erwischen lassen.... das ding kann pegelmaessig mit jedem (vergleichbaren) monitor (der mir begegnet ist) mithalten, ist passiv betrieben schon ohne eq sehr gerade und problemlos (zwei seeburg wedges (12"/1" und 12"/1,5 oder 2", ich weiss den typ gerade nicht) erschienen beim ersten reinhoeren etwas lauter, koppelten aber auch frueher, entzerrt wars dann vergleichbar).
    was er definitiv nicht kann, sind baesse unter 70/80 hz, dafuer ist die kiste einfach zu klein, bei zwei stueck nebeneinander sieht das dann schon wieder anders aus.
    aber ich hatte immer beim ein- und ausladen ein breites grinsen im gesicht: auf dem boden liegend springt der einen nahezu an, fuer das gewicht lohnt das buecken kaum.
    was die gehoerte "haerte" angeht: die kann als praezision in den mitten natuerlich auch sehr nuetzlich sein! lautsprecher dieser klasse werden ja im normalfall nicht an irgend nem powermixer betrieben, da haengt immer ein controller oder zumindest ein eq davor, wenns stoert laesst es sich problemlos rausdrehen.
    viel erfolg beim entscheiden!
    kalaus

  • Yamaha 03D --> was taugt das???

    • kalaus
    • 13. November 2004 um 17:56

    @ janko
    stimmt, das rad ist nicht erdbebensicher, ich hab mir aber direkt nach meinem 03d kauf noch ne maus gegoennt (meines wissens ist das 03d das einzige yammi-pult mit mausanschluss) und das rad seitdem fast nie mehr angefasst (ausser mal zum angeben, dass sich mit dem rad ein fader bewegen laesst 8) .
    ich hab in meinem pult ne adatkarte und ein externes 5he rack mit insgesamt 16 vorstufen (darunter auch tl-audio), damit laesst sich ein 24kanal pultplatz in einem gang vom parkplatz holen.
    das teil klingt absolut okay, ich halte anstaendige mikrofone fuer wichtiger als 24 statt 20 bit wandlern, 24bit und gute mikros sind auch schoen, aber meine mikrofone und das pult sind inzwischen bezahlt...:-D
    ich hab mit dem ding zwischen oper, live-hardrock und hoerspielproduktion alles gemacht, es hat in den letzten sechs oder sieben jahren keinerlei stress gemacht. inzwischen wuerde ich mir in diesem kaliber wohl das dm1000 kaufen (wenn ich die kohle gerade haette und es braeuchte).
    ich find das ding prima!
    kalaus

  • Soundcraft GB 4

    • kalaus
    • 12. September 2004 um 11:30

    hallo mistershow,
    das mit dem erwachsenen auto ist ne prima idee - da werd ich in zukunft auch immer drauf bestehen fuer den weg vom catering zum foh oder monitorplatz.....

    "Man wird hier im Forum teilweise ein Schwachsinn geschrieben...."
    stimmt!

    wer von euch ist denn gerade in london und spielt an der konsole rum??? - aber beurteilen kann man/frau das ding ja schonmal....

    die kiste ist aufgebaut wie die k2 (also einzelplatinen auf ner gemeinsamen frontplatte verschraubt), das hat also schonmal nix mit ner verona zu tun (die basiert auf 8er platinen wie das series2).
    preise gibt es derzeit noch keine gesicherten, die werden aber wohl eher in der naehe von live4-2 als beim mh3 liegen.

    Wurst Werner apropos "plastikpulte": haettest du mehr delta dlx-konsolen gekauft, haette soundcraft die vielleicht nicht eingestellt :D es ist einfach niemand mehr bereit, in dieser ausstattungsklasse fuer die volle modularitaet zu bezahlen! beim venice regt sich niemand drueber auf, dass es mechanisch dem lx7 erstaunlich aehnlich ist. und wenn es dir "in der seele weh" tut, gibts als medizin ja immer noch mh4 oder series5.

    danke, hinlegen!
    kalaus

  • Outboards von ARX ...

    • kalaus
    • 28. April 2004 um 18:54

    hallo songe creux,
    ich kenn die Teile recht gut: das sixgate ist fuer einfache aufgaben okay und hat halt schon sechs kanaele auf einer HE, keine Keyfilter (aber dafuer gibts ja meinen speziellen freund, den multi-q :D ), der quadcomp ist auch sehr brauchbar, klanglich eher in der unauffaelligen ecke (also eher in richtung spl dynamaxx oder bss als drawmer). der afterburner wird eigentlich erst als zweiwegcompressor spannend (er ist zweikanalig benutzbar, aber nichts besonderes und dafuer schon recht teuer).
    die allermeisten arx teile sind sehr gut verarbeitet (der quadcomp hatte fuer ganz kurze zeit mal probleme mit platinenbruechen unter den netzteil siebelkos, originellerweise immer zwei wochen nach inbetriebnahme, das batch wurde aber meines wissens komplett eingestampft). die maschinen, die ich danach abwechselnd auf der heizung und im kuehlschrank getestet hab (ich hab fuer den damaligen vertrieb gearbeitet), wollten einfach nicht mehr sterben :D (reden wir nicht von den 19" endstufen..... :mrgreen: )
    fazit: sehr brauchbare geraete, manchmal mit kleinen gimmicks (sind halt australier....) auf professionellem standard, allerdings auch nicht zu ramschpreisen!
    gruss,
    kalaus

  • Soundcraft Spirit Live 4 Probleme

    • kalaus
    • 5. April 2004 um 22:28

    hallo baschi,
    wenn der vorbesitzer das pult schlecht oder nicht gepflegt hat, kann eigentlich nicht unbedingt das pult was dafuer.....
    kommt in den drei defekten kanaelen nichts rein oder raus (pfl)?
    wenn nix reingeht, kann das die insert-klinkenbuchse sein. wenn du nen stereoklinkenstecker mit bruecke zwischen tip und ring reinsteckst und das signal ist wieder da, muss bloss die buchse ausgetauscht werden-> billiges ersatzteil, nimm trotzdem ne vergoldete.
    ersatzknoepfe (und buchsen) gibts bei http://www.audiopro.de.
    das brummen kann von den poties der mastersektion kommen, deren muttern auf der frontplatte besorgen den massekontakt. wenn dort was locker/oxidiert ist, kann das den beschriebenen effekt haben. einfach knoepfe abziehen und muttern wieder festschrauben. wenns besser wird aber nicht ganz weggeht, platinen ausbauen und unterseite der frontplatte anschmirgeln.
    wenn das alles nix hilft, norbert geintzer (07131/2636462 soundcraft techniker bei audiopro) anrufen.
    viel erfolg!
    kalaus

  • Welches Mic für eine Orgel

    • kalaus
    • 5. April 2004 um 22:12

    hallo nobodys,
    wenn du nen sound, wie im schiff sitzend haben willst, wozu brauchst du dann stuetzmikros? der typische orgelhoerer hat ja auch kein havarieohr vor irgendeinem register.... :D
    ich wuerde die balance zwischen "direktsignal" und raumanteil einfach ueber den abstand des hauptmikrofons zur orgel einstellen - es ist halt ein grosses instrument, das auch raum zum atmen und klingen braucht....
    viel erfolg!
    kalaus

  • Welches Mic für eine Orgel

    • kalaus
    • 22. März 2004 um 14:00

    hallo nobodys,
    in anbetracht dessen, dass eine handelsuebliche kirchenorgel doch eine gewisse raeumliche ausdehnung besitzt, musst du einen gewissen abstand zur orgel halten. ueblicherweise beziehen orgelbauerInnen auch die raumakustik in die konzeption des instrumentes mit ein - die sollte also auch mit auf die aufnahme. die meist besten ergebnisse gibts mit kleinmembran kugeln (sennheiser mkh 20, dpa, mbho, etc, ne grosse orgel kann wirklich baesse erzeugen!).
    es gehen auch gute kleinmembran-nieren (mkh 40 oder aehnliches). grossmembranen koennen auch funktio :shock: nieren :shock: , erfordern aber ein paar experimente, was die aufstellung angeht (die richtcharakteristik (auch bei druckempfaengern, sprich: kugeln) ist halt immer etwas ungleichmaessiger).
    zu allem ueberfluss ists auch noch von der dargebotenen musik abhaengig...
    viel erfolg!
    kalaus

  • 19" Mischeinheit - wer weiss was?

    • kalaus
    • 18. März 2004 um 12:58

    hallo thomas,
    von arx (http://www.arx.com.au) gibts fuer solche geschichten den "mixmaster": 2x mic/line in (ph48 und prioritaet (hinten!) schaltbar, 3band eq), 1x stereo line in mit 3band eq, 1x stereo line in (nur level), alles auf einer HE und anstaendig verarbeitet. die kiste kann vermutlich auch ein betrunkener hausmeister bedienen. wenn die irgendwann mehr eingaenge brauchen, laesst sich das ding mit "mixx" oder weiteren "mixmaster" kaskadieren.
    den deutschen vertrieb macht bertin krompass/ showservice in kierspe.
    viel erfolg!
    kalaus

  • Mic vor Gitarrenverstärker

    • kalaus
    • 10. März 2004 um 13:06

    hallo michael,
    ich hab bisher mehrfach gitarristen mit POD und konsorten verarzten duerfen. um zu hause, schnell und mit flexiblem sound eben was in den computer zu fideln, find ich die dinger klasse. gegen nen mikrofonierten gitarrenverstaerker wars vom sound (nicht von der vielseitigkeit!) immer aermlich (wobei das natuerlich auch mit an der programmierung der teile gelegen haben mag...). einiges an lebendigkeit laesst sich den dingern wieder einhauchen, wenn der ausgang wieder auf nen mikrofonierten gitarrenamp geht - das kann notfalls sogar ein pupsiger uebungsamp sein.
    inzwischen sollte die musizierende menschheit eigentlich begriffen haben, dass sich ein saxophon oder ein fluegel (momentan?) nicht 100%ig digital nachbilden lassen, bei stromgitarren/amps braucht die erkenntnis wohl noch etwas zeit :D
    warum sollte ein musiker, der vermutlich einige zeit an seinem instrument geuebt hat ein mittelpraechtiges (wenngleich in manchen situationen praktisches) derivat dem original vorziehen? dann doch lieber den amp mit mikrofon ins entfernte case, da stoerts nicht, kann aber klingen.

    fazit: als schnell- und hurtig-werkzeug á la leatherman find ich diese teile sehr praktisch, die realitaet, bzw. einen werkzeugkoffer ersetzen sie keinesfalls - nicht mal annaehernd.
    kalaus

  • REMOTE via MIDI für YAMMI 02R

    • kalaus
    • 8. März 2004 um 20:19

    hallo peter,
    ich hab mal ein paar jl-cooper midi controllerkisten an meinem o3d ausprobiert (die midi-implementation duerfte ja aehnlich der im 02r sein), das liess sich leider nicht brauchbar anpassen: mit fadern wars besonders originell, da das pult keine rueckmeldung an den controller gibt (oder der controller sie nicht versteht) liess sich nur auf dem pultdisplay, bzw am motorfader erkennen, was man/frau gerade treibt (glueckssache!). bei benutzung der drehgeber gabs immer heftige parameterspruenge. ich hab danach noch recht ausfuehrlich mit nem techniker von native instruments konferiert (ich bin selbst wahrlich kein midiheld), der mir aber auch sagte, dass sich das pult nicht anstaendig per midi fernsteuern laesst. es bleibt aber die variante, ne fernsteuerung mit c-console/visualizer (ich weiss nicht, wie die software fuers 02r bei c-mexx heisst) ueber die "to host"-schnittstelle zu basteln.
    viel erfolg,
    kalaus

  • iPod-Vorverstärker

    • kalaus
    • 8. März 2004 um 19:56

    hallo dr. goldzahn,
    benutz doch einfach zwei mikrofoneingaenge am pult. wenn du dir nen adapter von stereo-miniklinke auf zweimal xlr baust (und die phantomspeisung auf diesen beiden kanaelen abschaltest, wegen der bruecke zwischen pin1 und -3-> kurzgeschlossene ph48) sollte das kein problem sein (gain-regler entsprechend eingestellt). ich hatte allerdings mal das phaenomen, dass die festplatte dann irgendwann ueber die lautsprecher zu hoeren war.
    viel erfolg!
    kalaus

  • Crown XS serie

    • kalaus
    • 28. Dezember 2003 um 22:47

    hallo philipp,
    die xls hatten bis anfang 2003 drei HE, das stimmt, das war die version mit dem kuehlwulst auf der frontplatte (crown hatte das netzteil gegenueber den gb-endstufen von c-audio modifiziert, mainboard ist bis heute identisch), aber MIKE hatte ja nach xs-endstufen gefragt, das sind schaltnetzteil-amps, offiziell die nachfolger der pulse-verstaerker.
    gruss,
    kalaus

  • Crown XS serie

    • kalaus
    • 27. Dezember 2003 um 12:59

    hallo mike,
    sind bei dir im norden die hoeheneinheiten anders? hier unten sind die xs-teile nur etwa 9cm hoch :) .
    so weit in der weltgeschichte verbreitet sind crown produktionsstaetten nun auch nicht. die einzigen amps, die bisher aus fernost kamen waren die xls und die koennten in amerika nicht zuverlaessiger (dafuer aber wesentlich teurer) hergestellt werden.....
    gruss,
    kalaus

  • Nahfeldmonitore

    • kalaus
    • 27. Dezember 2003 um 12:53

    hallo benny,
    den yamaha hab ich noch nicht gehoert, von fostex kenn ich nur den nf1a (der ne absolut unglaubliche aufloesung hat!). der 1030 klingt angenehm sauber, kann halt untenrum und pegelmaessig nicht sooooo viel (dafuer ist er halt auch kleiner, leichter und guenstiger als:). der hr824 kann unangenehm laut sein und reproduziert wirklich baesse! der richtige vergleich zum hr824 von mackie waeren eigentlich 1031 von genelec oder msp10 von yamaha. (oder meintest du hr624?)
    angenehme weihnachten gehabt zu haben!
    kalaus

  • Zylinderwelle oder nicht, doch abhängig vom Hersteller ?

    • kalaus
    • 18. Dezember 2003 um 16:57

    hallo fred,
    "grosse firma" und "internationale referenzen" sind da leider auch keine verlaesslichen kriterien - und eml (die meinst du doch vemutlich?) hat ja auch schon ein paar jahre erfahrung mit hla sammeln koennen! ein, meiner ansicht nach genialer zug von l-acoustics war damals, dass man/frau v-dosc zunaechst nicht kaufen sondern nur mit personal mieten konnte. dadurch hatten christian heil und komplizen schonmal von vornherein ein bisschen kontrolle darueber, wie mit ihrem material umgegangen wurde. desweiteren gibts mit v-dosc natuerlich die meisten praxiserfahrungen, das system ist von den momentan eingesetzten einfach das aelteste (ohne, dass ich das werten wollte! christian heil hat damals wirklich einen trend gesetzt).
    ne physikalisch auch nur annaehernd perfekte zylinderwelle kann kein aktuelles system erzeugen - aber, hey: hier wird mit kompromissbehafteten, elektrodynamischen wandlern gezaubert mit wirkungsgraden im bereich von gluehbirnen! aber alle syteme versuchen sich diesem theoretischen optimum auf ihre weise anzunaehern. und die zylinderwelle ist der momentane erklaerungsversuch, wie sich mit so wenigen, so teuren kisten so gleichmaessig und so viel (wenn man/frau denn weiss, wie´s geht und das ist leider selten!) radau machen laesst. und jemand, der oder die weiss, wie´s funktioniert, braucht mit nem grossen linearray (also kein dv-dosc, vertec 4887, etc....) nach 30m kein delay! (und auch mit den kleinen lassen sich bei bedarf und halbwegs gesunden pegelanforderungen solche strecken laechelnd ueberbruecken).
    gruss,
    kalaus

  • Wer kennt diese Boxen und kann mir was darüber sagen ??

    • kalaus
    • 7. Dezember 2003 um 17:05

    hallo christian,
    das klingt nach ner box von prosound in koblenz. ich weiss nicht, ob die das heute noch machen, aber die haben mal boxen in diesem stil mit aufgespruehtem (rotem oder gelbem) "PRO" auf den tieftoenergittern gebaut....
    angenehmes wochenende!
    kalaus

  • Rackmischer 1HE

    • kalaus
    • 5. Dezember 2003 um 14:41

    hallo ProSound,
    das ding hier (http://www.arx.com.au/MIXXmaster.htm) bzw dessen bruder namens mixx (http://www.arx.com.au/MIXX.htm) muessten recht genau sein, was du brauchst. phantomspeisung wird fummelsicher auf der rueckseite geschaltet, die teile sind gut verarbeitet, verlaesslich.....
    und wenn spaeter was dazukommt, lassen sich mixx und mixxmaster beinahe beliebig kaskadieren (die busse sind extern ueber din-buchsen zugaenglich). es gab vor kurzem mal nen arx-thread, da gehts auch ausfuehrlich um den importeur.....
    viel erfolg!
    kalaus

  • Kopfhörer

    • kalaus
    • 23. November 2003 um 21:24

    hallo thom,
    auf der seite, in die das kabel reingeht sind ein paar loetstellen und ne etwas seltsame zugentlastung: wenn du das runde, goldene deckelchen abknibbelst, kommt darunter ne schraube zum vorschein, mit der du den deckel abschrauben kannst, darunter wird vermutlich ein kabel abgerissen sein - da drin gehts etwas pfriemelig zu, ist aber einfach zu reparieren, im schlimmsten fall das ganze anschlusskabel wechseln. wenn du noch gewaehrleistung auf das gute stueck hast, ist das wegschicken aber noch einfacher..... :D
    viel erfolg!
    kalaus

    ps. ach, halt, der "studio" hat, glaub ich, ein steckbares kabel, oben die version gilt fuer den "monitor" - sorry!

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